willenlose Sklavin 34

Autor Andrea
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Willenlose Sklavin 34

Wir sind abends früh ins Bett, dementsprechend morgens früh wach, ich dieses Mal zuerst.
Es war gerade mal 7 Uhr, aber ich hatte Hunger, also bestellte ich 2 große Frühstücke aufs Zimmer, die auch Minuten später geliefert wurden. Schneller als gedacht, ich war wie immer hier nackt. Ich schaute mich um und fand auf die schnelle nur eine Tischdecke, die ich mir umging, öffnete und der Butler stand mit großen Augen da. Ich begrüßte ihn und zeigte auf den Tisch, dessen Tischdecke um mir hing.
Aber er war wieder ganz professionell und deckte halt den Tisch ohne Decke. Er hielt auf dem Weg zurück inne und schaute mich fragend an…. natürlich, dass Trinkgeld, drehte mich um und griff zu meiner Tasche, die neben dem Tisch auf dem Boden stand. Als ich mich bückte, spürte ich wie mein kurzer Umhang über meinen Hintern gezogen wurde, ich streckte ihm mein nacktes Gesäß hin. Peinlich, schoss mir durch den Kopf. Aber was soll’s, es kannten mich viele

nackt, also drehte ich mich um und hielt auch nicht mehr mit meiner Hand die Tischdecke zusammen, so dass sie herunter viel. Er musterte mich mit großen Augen und sein Mund stand offen, während ich ihm 50 Dirham hinhielt. Er schaute nur auf meinen Schritt. Wir beide hatten nicht bemerkt, dass Günther in der Tür stand und das Geschehen beobachtet hatte und er plötzlich neben uns stand und vor seinem Gesicht mit den Fingern schnippte. Der Butler zuckte zusammen und entschuldigte sich verlegen und rannte regelrecht zur Tür raus, ohne auf sein Trinkgeld zu achten.
“ Das war für ihn besser als Trinkgeld” lachte Günther “Guten Morgen, meine Liebe”, drehte sich um und lachte immer noch, “ aber ich kann ihn auch verstehen, dass sah heiß aus, als du dich nach vorne bücktest und du mit voller Einsicht blank zogst, dass war schon extrem erregend.”
Er hatte noch lange Spaß daran, dass ganze Frühstück über, erst zum Schluss fragte er mich, ob wir gleich shoppen gehen wollten, dann mittags etwas Gutes essen, dann zurückkommen und uns für den Nachmittag fertig machen.
Natürlich kam es so, wir zogen uns legere an, sogar mit Slip, fuhren mit dem Aufzug runter, wo der Chauffeur schon auf uns wartete und fuhr uns in die Stadt und wartete vor jedem Geschäft, um die Einkäufe entgegenzunehmen. Als ich einmal ohne nachzudenken in eine Herrenabteilung gehen wollte, war Günther allerdings nicht so erfreut. Also shoppten wir nur für mich.
Zum Schluss landeten wir in einer etwas ruhigeren Gegend, der Fahrer hielt vor einer Treppe und sagte, wir müssen da runter gehen.
Keine Werbung, kein Hinweis und so fragte ich Günther, wo wir wären.
“ Sagen wir, in einem nicht Gesellschaftsfähigen Geschäft für Dubai”, packte mich bei Hand und wir gingen gemeinsam langsam die Treppe runter. Stufen waren wegen seiner Krankheit nicht so sein Ding.
Unten angekommen klingelte Günther an einer namenlosen Schelle. Nach ein paar Sekunden wurde die Tür geöffnet und wir traten ein. Ein rötliches Licht empfing uns, ich schaute mich um, wir standen in einem riesigen Sexshop. Ich fragte Günther, ob hier schon der Gangbang stattfinden sollte, aber er verneinte, hier wäre kein Kino angeschlossen wie in Deutschland. Es wäre ein reines Geschäft. Suche dir aus, was du magst, sagte er noch und ließ sich auf einen Stuhl nieder, um Pause zu machen. Ich forderte ihn aber auf, mir zu helfen, doch er bat um ein paar Minuten Pause. Anschließend gingen wir langsam durch die Reihen von vielen Pornofilmen aller Art, bei einem blieb Günther stehen und zeigte auf das Cover mit Bildern, auf dem besonders harter SM zu sehen war.” Darauf steht mein ehemaliger Freund” und wollte weiter gehen, ich jedoch blieb stehen und nahm die DVD aus dem Regal und schaute mir die Fotos genau an, um sie anschließend mitzunehmen.
Wir gingen weiter durch die Reihen während ich einen Korb nahm und ich eine große Tube‘ günstiges ‘ Gleitgel einpackte.
Günther lachte und meinte, ein paar mehr würden nicht schaden und packte noch 3 dazu. In der Dildo Abteilung kauften wir noch ein paar Analplugs verschiedener Größen, eine Kugelkette mit 6cm Durchmesser, ein paar Vibratoren und einen extra dicken Dildo mit 8cm Durchmesser. Dann kamen wir in den Dessous-Bereich und wir suchten uns ein paar extra nuttig aussehende Outfits aus. Günther wollte was Dezentes, aber ich was Provokatives.
Anschließend kamen wir in den SM Bereich, hier schaute ich mir ganz besonders die Peitschen an. 2 gefielen mir gut, eine mit fielen aus Leder geflochten Riemen mit 6 Enden und eine, die schon heftig war und nur von einem verantwortungsbewussten Menschen angewendet werden konnte. Günther sagte das auch, aber ich sagte ihm, dass ich ihm vertrauen würde. Des Weiteren kauften wir noch ein paar Klammern und diverse Kleinteile und gingen zur Kasse, wo alles in Bar abgerechnet wurde.
“ Alles geduldet illegal hier” sagte er, als wir gingen und fuhren in ein schickes Restaurant, um vorzüglich zu Essen.
Zurück im Hotel fragte er mich, was ich mit den Peitschen wollte.
Ich sagte nur, die leichte würde ich heute gerne mitnehmen und die heftige wäre für ihn, sie wäre besser als der Bambusstock.
Er staunte nicht schlecht und sagte nur “ Wow, du stehst da echt drauf” und ich nickte verlegen und sagte, wenn es verantwortungsvoll gemacht wird, ja. Ihm würde ich vertrauen und auch dem Master, bei seinem Freund und Chauffeur jedoch nicht. Da ich mich sowieso umziehen wollte, stand ich in Sekunden blank da und drückte ihm die Peitsche in die Hand und drehte mich um. Schon kam ein leichter Hieb, der mich trotzdem leicht aufstöhnen ließ, aber ich sage nur ‘ fester ‘ aber der kam nicht. Jetzt nicht, sagte er nur, trat von hinten an mich ran und streichelte mich zärtlich. “ Was gibt dir die Peinigung ?” Fragte er direkt.
“ Verbunden mit sexueller Stimulation ist das Spiel aus Schmerz und sexueller Befriedigung das höchste für mich. Mag krank sein, aber als der Master mich mit beidem gleichzeitig behandelt hatte und ich mich voll gehen lassen konnte, hing ich hinterher nur befriedigt in den Seilen, ich konnte nicht mehr, er hat mich richtig fertig gemacht und ich hatte irrsinnige Freude daran. Ich fand das einfach geil. Er war aber auch Verantwortungsvoll. Ich habe für mich persönlich eine ganz andere Sexualität entdeckt. Ich hoffe, du denkst jetzt nicht schlecht von mir?”
“Iwo, ich bin doch auch nicht normal. Vielleicht verstehen wir uns deshalb so gut.” drehte sich zu mir um und küsste mich zärtlich auf die Stirn.
“ Und du machst das heute Nachmittag alles freiwillig und gerne?” fragte er anschließend.
“ Ich werde geilen Spaß haben, wenn du ihn auch hast, freue ich mich drauf. Verfüge über mich!”
Wie der Nachmittag ablaufen würde, keine Ahnung, aber ich zog mir ein billiges Dessous an, Weiß aber auch fast durchsichtig mit ebenfalls weißen, durchsichtigen Strapazen. Die ganzen Sachen waren hauchdünn, so hatte Günther es sich gewünscht. Die Haare flechtete ich zu einem Zopf, damit sie mich nicht so stören würden. Ich fragte Günther noch, ob und wie er sich Schminke wünschen würde, was er bejahte. Also schminkte ich mich provozierend,was nicht schwer war, ich hatte kein Händchen dafür, und zog mir einen Minirock nebst einer dünnen Bluse an. Schon standen wir vor dem Ausgang wo wir dieses Mal in ein Taxi stiegen. Günther gab dem Fahrer einen Zettel, der grinste, schaute mich musternd an und fuhr quer durch die Stadt zum anderen Ende in ein nicht wirklich vorzeigbares Viertel. Er fuhr zu einem freistehenden Haus und fragte, ob er den Hintereingang ansteuern sollte, was Günther bejahte. Wir stiegen aus, nach dem Günther ihn bezahlt hatte und der Fahrer wünschte mir noch leicht spöttisch einen schönen Abend.
Trotz des der Fahrer noch stehen blieb, legte mir Günther ein undurchsichtiges Tuch um die Augen und verknotete es.
Warte kurz, ich sorge dafür, dass die Tür geöffnet wird und ich hörte, wie er sich entfernte. Der Fahrer stand immer noch da, und als Günther weg war, sagte er noch, dass er hoffe, dass von mir am nächsten Tag noch was da war. Dann fuhr er los und ich stand blind alleine hinter dem Haus. Aber kurze Zeit später hörte ich, wie eine Tür geöffnet wurde, mehrere Hände packten mich und drückten mich vor sich her. Ich spürte, dass wir einen Raum betraten, der leicht muffig roch. Jemand stoppte mich, mehrere Hände packten mich und meine Arme wurden hochgerissen und scheinbar mit Handschellen über mir fixiert. Meine Schuhe wurden mir ausgezogen und auch um meine Fußgelenke wurden scheinbar Schnüre gelegt und meine Beine langsam auseinandergezogen, bis ich wieder mal voll gestreckt fixiert war. Im Hintergrund hörte ich viele Stimmen, die wirr Sprachen. Jemand packte mir von hinten an die Brüste und fing diese über der Bluse an zu massieren, ein anderer packte mich grob unter dem Minirock in den Schritt und schob auch direkt den Slip auf Seite, und schon war der erste Finger in meiner Fotze verschwunden, die auch schon wieder leicht feucht wurde. Jemand riss mir von hinten die Bluse auf und massierte von hinten meine Brüste, stoppte gelegentlich und zog den BH kurz hoch, um ihn anschließend wieder runterzuziehen. Ein anderer öffnete den Reißverschluss des Mini-Rocks, um festzustellen, daß er sich nicht komplett offen ließ. Trotzdem war er bald weg, er wurde vermutlich aufgeschnitten.
Dann bekam ich einen Schlag mit einer Peitsche, die wir mit gebracht hatten. Ich stöhnte erregt auf und schon kam der nächste. Ich merkte unter stöhnen, wie ich immer erregter wurde und meine Fotze immer feuchter wurde. Der Slip war bestimmt schon komplett durchsichtig, als mir schlagartig die Augenbinde entfernt wurde.
Ich wurde hier Häppchenweise vorgeführt, um die Geilheit der Zuschauer noch zu steigern.
Es dauerte einige Sekunden, bis sich meine Augen an das rötliche Licht gewöhnt hatten, das hier war. Ich schaute mich um, soweit es ging, und sah zuerst Günther, der in einem Sessel saß und mich mit dem Handy in der Hand geil anschaute. Zwei weitere Männer hatten ebenfalls ihr Handy auf mich gerichtet, es sollte wohl eine Mega-Übertrag werden. Aber bei der Beleuchtung kein Problem, ich stand da in rot gehüllt. Seitlich war ein riesiges Bett, was nicht wirklich einladend sauber aus sah.
Jemand zeigte auf meine nasse Fotze, die bestimmt durchschimmerte und ich hörte viele Männer gröhlten. Jetzt sah ich sie , sie standen hinter relativ kleinen vergitterten Fenstern, hinter ihnen war es komplett dunkel und ich sah eigentlich nur ihre Augen und Zähne, die in dem rötlichen Licht schimmerten. Aber dafür jede Menge. Aber sie kamen nicht an mich dran, noch nicht. Schon ging die Auspeitschung weiter, ich stöhnte immer lauter, manchmal schrie ich auch auf, wenn besonders fest zugeschlagen wurde. Dann sah ich Günther winken, der anschließend auf meinen Slip zeigte, der mir auch augenblicklich regelrecht abgerissen wurde. Schon spürte ich, wie mein Saft die Oberschenkel runter lief und auch tropfte. Sekunden später wurde mir auch der BH vom Körper gerissen. Zum Glück waren die Teile günstig und so auch billig verarbeitet, so dass es nicht wirklich weh tat. Dafür wollte sie wohl auch Günther unbedingt haben, Sachen, die leicht zu zerreißen waren.
Jetzt stand ich komplett nackt da. Ich beobachtete die Männer, die anfingen, wie Tiere an den Gitterstäben zu reißen. Ein Mann trat von hinten an mich ran, suchte mit seinen Fingern meine Arschfotze und schon setzte er seinen Schwanz an, schob ihn langsam immer höher, ich spürte, dass er voller Gleitgel war, aber ich wusste auch genau, von wem er war. Es war Sam, der mich steigernd von hinten am ficken war, während ich von vorne immer wieder mit der Peitsche bearbeitet wurde, immer wieder auf die Brüste, aber gelegentlich auch auf meine Fotze. Ich hing stöhnend in den Seilen bzw an den Handschellen, als Günther zu mir kam und seinen grausam geilen Akku aus der Tasche zog und ihn an meine Fotze ansetzte und mich drehend mit ihm von vorne fickte. Ich schrie vor Beglückung , der riesige Schwanz von Sam im Arsch und der drehende Dildo in meiner Fotze, ich schüttelte mich vor Orgasmen hin und her, das war schon fast zu viel, bis endlich Sam unter lautem Stöhnen in meinen Arsch spritzte Aber er fickte weiter und sie versuchten mich wirklich, in den sexuellen Wahnsinn zu treiben.Jetzt noch einen Womanizer und ich wäre am Ende, bevor es überhaupt angefangen hätte. Aber die Zuschauer grölten und auch aus den Handys kam lautes Gestöhne, sie wichsten wie die Frettchen und in dem Augenblick wurde eine Tür geöffnet, die Männer kamen reingestürzt und griffen mich komplett ab, während andere meine Fesseln lösten und ich aufs Bett geworfen wurde. Die Männer stürzten sich wie ausgehungerte Tiere auf mich ( im Nachhinein erfuhr ich, dass es so auch war)
Und im Wechsel wurde ich als Dreilochstute genommen, sich fast darum prügelnd, wer mich als nächstes in ein frei werdendes Loch ficken konnte. Die, die nicht mehr warten konnten, saßen oder standen um mich herum und wichsten, bis sie kamen und spritzten mir den Saft, wo gerade eine Lücke zu mir war, während ich 5 Schwänze gleichzeitig bearbeitete, meine drei Löcher plus meiner Hände. Nicht lange, und ich musste die Augen schließen, bevor mir der Saft rein lief. Mein Haare klebten an mir und egal, wo jemand hin 7packte, flutschte seine Hand wie auf Eis über mich. Den Männern, die unter mir lagen und mich nach oben abstützen, ich lag auf dem Rücken, fiel es immer schwerer, mich zu halten, denn ich war glitschig wie ein Aal. Aber um mich besser in den Arsch ficken zu können, mussten sie mich hoch halten. Nach einer Zeit drückte ich sie kurz weg und bat um ein Handtuch. Sie hielten kurz inne und mir wurde irgendwas gereicht, mit dem ich meine Augen auswischen konnte.
Es war meine Bluse, die sie mir ebenfalls heruntergerissen hatten und in dem Augenblick fiel mir ein, dass ich nichts auf Reserve dabei hatte, und was ich an hatte, existierte nicht mehr.
Ich sah mich schnell noch mal um und sah, dass der Livestream immer noch stattfand, die Handys waren immer noch auf mich gerichtet, aber die Männer interessierte es nicht, schon wurde ich wieder nach hinten gerissen und ich wurde weiter gefickt und bespritzt. Irgendwann ging es nicht mehr und ich ging in Hündchenstellung , einer unter mir, einer hinter mir und einen im Mund. Einmal verpasste der hinter mir den Eingang und drückte ihn zu dem, der schon meine Fotze fickte. Er schob ihn so tief rein wie ich konnte, mein extremes aufstöhnen, oder war es schon schreien, interessierte keinen. Wir sprechen hier von gut bestückten schwarzen Männern, keiner war unter 18×5 cm, nach oben offen.
Meine Mundfotze wurde aber in dem Augenblick in Ruhe gelassen und so bekam ich zumindest gut Luft, was ich da auch brauchte. Aber ich wurde vorne weiter runter gedrückt, so dass mein Arsch noch ein wenig höher kam, um noch tiefer und härter meine Fotze zu ficken. Schließlich hatte ich mich daran gewöhnt und schon kam der Spaß zurück, in dem Fall Orgasmen, und davon viele und heftig. So heftig, dass ich gelegentlich Sternchen sah. Der unter mir hatte sich schon zur Seite geschoben, damit er nichts von dem Sperma abbekam, was mir ununterbrochen ins Gesicht gespritzt wurde. Meist in den Mund, wo es anschließend wieder raus lief, um anschließend von meinem Kinn runter zu tropfen, meist in langen Fäden. Da jetzt keiner mehr wirklich unter mir war, wie beschrieben hatte er sich seitlich raus geschoben, hingen dann auch meine kleinen Brüste frei und provozierend runter, sie abwechselnd von vielen Händen mal vorsichtig, mal grob massiert wurden und die Warzen gezwirbelt, ja gepresst worden.
Sie brannten mittlerweile wie Feuer, aber das bekam ich nur am Rande mit, ich war in einem geilen Rausch, mir war alles egal, Hauptsache kräftig gefickt werden. Die Orgasmen waren unzählbar, zumindest für mich.
Aber es kam, wie es kommen musste.
Nach einigen Stunden wurde es ruhiger, so langsam ging allen der Saft aus. Ich lag nur noch auf dem Rücken im Bett und wer wollte, konnte mich noch etwas in Missionarsstellung ficken, körperlich war ich am Ende und Orgasmen bekam ich schließlich auch nicht mehr. Ich lag am Rande des Bettes, wer noch mal wollte kniete sich vor mich und steckte mir sein Ding in die Fotze, die so aufgedunsen war, dass sie sich extrem eng anfühlte, wenn wieder einer sein Teil rein schob. Brennen tat mein Unterleib wie verrückt, trotz jeder Menge Gleitgel meine Arschfotze am meisten. Gelegentlich konnte ich spüren, wie noch etwas Sperma aus ihr raus lief und abtropfte, ebenfalls aus meiner Fotze, wo das Sperma an meinen Arschbacken entlang lief.
Mein ganzer Körper klebte, meine Haare waren von einer Schicht Sperma überzogen und auch sonst fühlte es sich an, als wäre ich mit einer Wachsschicht überzogen. Aber immer noch kam wer, packte mich bei den Hüften und fickte mich hart, obwohl ich nur noch wie eine versiffte breitbeinige Gummipuppe da lag, mit der man tun und lassen konnte, was ‘Mann’ wollte.
Günther kam zu mir und nahm mich noch einmal komplett auf und sagte ins Handy, dass man so eine Frau ficken muss. So wird eine Frau befriedigt, bis sie nicht mehr kann. Bei mir würde das etwas länger dauern, aber auch das bekomme er hin. Anschließend machte er sein Handy aus, legte es inklusive Powerbank zur Seite und setzte sich neben mir, nicht ohne mit den Resten meiner Bluse vorher den Platz grob zu reinigen.
Ein paar Männer kamen noch, aber Günther und Sam, der scheinbar die ganze Zeit anwesend war, stoppten sie und mir wurde einfach Ruhe gegönnt, die ich auch brauchte. Ich versuchte mich vom Rande des Bettes etwas höher zu schieben, was nicht gelang, so dass Sam mir helfen musste.
“Wie geht es dir?” Fragte Günther mich und ich antwortete wahrheitsgemäß, dass ich befriedigt wäre, und zwar wie noch nie in meinem Leben. Es war der heftigste GB meines Lebens, die meisten Männer und ausnahmslos alle mit großen Schwänzen. Wie viele waren das überhaupt, fragte ich zurück, aber keiner konnte mir antworten. Also schätzte Günther. “ Die meisten haben dich nicht gefickt, nur abgegriffen und auf dir abgespritzt. Das werden so um die 100 Männer gewesen sein, gefickt haben dich so um die 65 Männer, Plusminus ein paar. Ich zog meine verklebten Augenbrauen hoch, was mir nur bedingt gelang und fragte weiter, wie viele Stunden das waren. sechseinhalb, wir haben ziemlich genau Mitternacht. Ich erholte mich langsam und setzte mich langsam auf und während Sam mir was zu trinken holte, fragte ich Günther, ob ihm die Show gefallen hätte.
“ Auf jeden Fall, die heftigste Show ever, aber für mich ist genauso wichtig, wie sie dir gefallen hat?” kam die Gegenfrage. Ich grinste nur, ich brauchte nicht zu antworten.
Ich sagte anschließend, dass wir ein Problem hätten. Wie kommen wir ins Hotel, keiner hatte an Reserve-Klamotten gedacht und ich hatte außer meiner Schuhe nichts mehr.
Sam besaß meines Wissens nach kein Auto, und in der Bude, in der wir uns befanden, gab es scheinbar noch nicht mal eine Dusche. Sam erzählte uns, dass es rundum eine Siedlung für ausländische Leiharbeiter wäre. Irgendwann wollte man etwas sozialer zu diesen Leuten sein und man hat dieses Gebäude hier für Veranstaltungen gebaut, aber das wäre auch alles gewesen. Die Leute hier haben es anschließend selbst umgebaut und eine Art Klub draus gemacht, wo gelegentlich genau solche Veranstaltungen stattfinden würden, aber nicht so groß. Es würde dann zusammengeworfen und eine Nutte geordert.
Er hat über Tag kräftig die Werbetrommel gerührt. Eine Weiße Frau war hier einzigartig und alles war begeistert, und das sogar umsonst.
Ich war auch eine Art Nutte, dachte ich für mich selber, irgendwer wird mir schon was Geld in die Hand drücken. Ich brauchte noch nicht mal darum zu fragen. So bekam ich das, was ich wollte und Geld ontop. Für mich der beste Job der Welt.
Ich muss aber auch zugeben, ich würde es sogar umsonst machen, mir gefiel es.
Schließlich bin ich auch schon in Pornokinos gegangen, um mich gut durchficken zu lassen.
Allerdings noch nie so gut und lange wie heute. Günther bemerkte, dass ich Probleme mit dem Aufstehen hatte, gab mir die Hand und ich zog mich in eine Sitzende Position, breitbeinig, meine Fotze fühlte sich nicht so dick wie eine Orange, nein, eher wie eine Wassermelone, und die Farbe erinnerte mich auch an eine, zumindest an das Innere von einer.
“ Wie kommen wir jetzt nach Hause?” fragte ich Günther sehr direkt. Der saß da und war am grübeln.
“Ich könnte mit einem Taxi zu einer Autovermietung fahren, was aber nicht das Problem im Hotel löst,” überlegte er .
Sam sagte, er kenne einen Taxifahrer sehr gut, der könnte wohl auch was zum Überziehen besorgen, aber das würde er sich mit Sicherheit gut bezahlen lassen, und wenn er mich sehen würde, wollte er bestimmt noch Naturalien extra haben.
“ Einer mehr oder weniger, ist mir dann auch egal” sagte ich nur “Ruf ihn an”.
Sam nahm sein Handy und rief seinen Bekannten an, der wollte scheinbar mehr wissen, sie sprachen in einer Sprache, die ich und scheinbar Günther auch nicht, aber er erwähnte meinen Namen und musterte mich bei dem Telefonat.
Als er auf legte, sagte er, dass es so kommen würde wie vermutet. Er wird mit seinem Taxi in 30 Minuten da sein und auch ein altes Kleid mitbringen, aber für unsere Zwecke genügen. Aber er habe eine lose Zunge und redete gerne und schaute dabei Günther an.
Günther verstand, aber ich auch.
Hier wusste außer Sam niemand, wer Günther ist, aber im Hotel schon. Es wäre nicht gut, wenn über ihn geredet wird.
Ich drehte mich zu Günther um und sagte, er sollte sich doch ein zweites Taxi rufen und schon mal fortfahren, der lehnte jedoch ab, er wolle bei mir bleiben.
Ich schaute Sam an und sagte im bestimmenden Ton “ Ruf noch ein Taxi”. Der schaute mich an und sagte über Günther hinweg, der mit dem Kopf schüttelte “ besser ist es!”
Packte sein Handy und rief ein weiteres Taxi, das auch 3 Minuten später auf der Straße hupte. Wir mussten Günther regelrecht bearbeiten, damit er auf seinen guten Ruf achtete und als er endlich ging, drückte er mir noch etliche Geldscheine in die Hand, damit ich den Fahrer bezahlen konnte. Ich fragte Sam noch,ob sein bekannter Englisch sprechen würde, was er bejahte. Ich forderte ihn auf, ebenfalls mit dem Taxi zu fahren, was er auch zunächst ablehnte. Aber ich erinnerte ihn an seine Freundin.
So konnte er sich noch rausreden, dass man ihn telefonisch um Hilfe gebeten habe und er nur vermittelt habe.
( Seine Freundin war zur Zeit auf Besuch in Kanada) Meine Argumente zogen und so setzte er sich ebenfalls ins Taxi.
Kaum war dieses weg, schaute ich mich in der Baracke um und versuchte etwas zu finden, womit ich mich zumindest grob reinigen konnte, fand auch ein Waschbecken, wo leider kein Wasser rauskam. Hier war nichts, nur dieses jetzt noch wesentlich mehr versiffte Bett, zwei ziemlich versiffte Toiletten, ein Kühlschrank und eine Art Tresen, wo man aber eine Mauer mit den Fenstern einfach drauf gebaut hatte. Es wurde vielleicht mit guten Gedanken gebaut, um eine Freizeitstätte für die Leih und Wanderarbeiter zu haben, aber scheinbar schon nach Fertigstellung sich selbst überlassen.
Wirklich nichts, noch nicht einmal ein verschmutztes Tuch lag hier rum, und das bisschen, was ich am Nachmittag am Körper trug, war schon versifft.
Ich öffnete den Hinterausgang, durch den ich am Nachmittag rein gekommen bin. Hinter der Baracke fing sofort die Wüste an. Es war nicht meine beste Idee. Der Gedanke war, wenn ich mich im Sand, wovon es hier genug gab, lege, könnte ich den Sand, der an mir kleben würde, hinterher abreiben. Die Tür stand offen,so viel ein wenig Licht heraus und ich legte mich nass in den Sand und wälzte mich hin und her, setzte mich auf und begann, den Sand von mir abzureiben, was aber nur bedingt funktionierte, trotzdem blieb eine Schicht an mir kleben. Als ich einmal aufschaute, sah ich, wie aus dem Nichts ein großer schwarzer Mann im Halbdunkel vor mir stand. Durch den Sand hatte ich ihn nicht kommen gehört.
Der sprach mich im perfekten Englisch, dass peinlicherweise sogar besser war als meins, an
“ Ich bin der Taxifahrer für die speziellen Wünsche. Ein Freund hat mich angerufen und mich gebeten, mich um dich zu kümmern. Aber Sonderaufträge
müssen auch besonders bezahlt werden. Ich vermute mal, du weiße Schlampe hattest hier verdammt viel Spaß. Schon immer habe ich davon geträumt, eine bitch im Sand zu ficken. Jetzt noch eine weiße, ist das höchste.” Stand vor mir und zog seine Hose runter, raus viel natürlich ein großer dicker Schwanz, wie ihn alle hier hatten. Ich saß immer noch auf dem Boden und so kam er einfach über mich und hielt mir seinen Schwanz hin. Ich hatte zwar absolut keine Lust mehr aber was blieb mir anderes übrig, also nahm ich den Schwanz in den Mund und fing ihn an zu blasen, während dieser in meinem Mund immer größer wurde. Nicht übel, dachte ich noch, als er mich nach hinten stieß, sein T-Shirt nach oben weg streifte und sich fast schon auf mich drauf warf. Er schob meine Beine weit auseinander und suchte mit dem Schwanz meine Fotze. Der Schwanz war allerdings feucht und er berührte mit ihm den Sand, vermutlich absichtlich und so klebte jede Menge von diesem dran. Er fackelte nicht lange, als er das Loch gefunden hatte, rutschte er einfach etwas höher. Als er eindrang, fing meine Fotze direkt an zu brennen, der Sand wirkte wie Schmirgelpapier in meiner wunden Fotze.
“ Geil, so eine richtig gut durchgefickte Fotze ist richtig schön eng.” Sagte er grinsend zu mir und stieß immer fester zu. Was er nicht wusste, war, dass ich mit Schmerz umgehen konnte, ja, sogar darauf stand und es mich erregte.
“ Dann Fick mich so fest du kannst “ antwortete ich zu seinem Erstaunen. Er wurde noch schneller und härter, er ließ sich regelrecht immer auf mir drauf fallen, jedes Mal hart gegen meinen Gebärmuttermund stossend und, womit er, aber auch ich nicht mit gerechnet hatte, mir kam ein großer Orgasmus. Ich wand mich unter ihm hin und her, zuckend und laut stöhnend, und das obwohl ich in meiner Fotze das Gefühl hatte, ein glühendes Eisen stecken zu haben. Er hatte aber seine Arme unter mir geschoben und hielt mich mit eisernem Griff an den Schultern fest und fickte in diesem Augenblick mit Höchstgeschwindigkeit weiter und verlängerte so meinen brutalen Orgasmus und ich packte mit meinen freien Händen in den Sand und versuchte etwas zu finden, wo ich mich hätte Festkrallen können, fand natürlich nichts und schmiss mir Sand auf meine Brüste, um mich anschließend selbst an diesen festzukrallen.
Als der Orgasmus endlich ( oder leider) abklang, stoppte er kurz, er musste genauso wie ich nach Luft japsen, schaute er mich hämisch an und keuchte, dass er genau von so einem Fick geträumt hatte. Er zog seinen Schwanz raus, strich mit seiner Hand den Sand ab und rieb diese anschließend über meinen Bauch. Der Sand war rötlich. Es war etwas Blut, wahrscheinlich von uns beiden, denn nicht nur meine aufgedunsene und dadurch enge Fotze wurde aufgescheuert, sein Schwanz mit Garantie auch. Aber das störte ihn nicht….und mich ehrlich gesagt auch nicht und so schaute ich ihn fordernd auf, in meine Fotze zu spritzen, was er mit den Worten kommentierte, dass er das mit Garantie machen würde, und steckte provokativ seinen Schwanz vor meinen Augen in den Sand. Da ich in der Zwischenzeit mit dem Oberkörper hoch gekommen war, drückte er mich wieder nach hinten, packte mit einer Hand an meine Schulter und schob sein Teil mit einem heftigen Ruck in meine Wunde Fotze um mich anschließend weiter hart zu ficken. Mit seiner freien Hand knetete er fest abwechselnd meine Brüste, die von dem ganzen gezwirbel, saugen und massieren auch schon wund waren und ebenfalls brannten wie Feuer. Ich lag mit ausgestreckten Armen unter ihm und ließ ihn machen, ja ich genoss jeden schmerzhaften Stoß in mir und spürte, wie sich der nächste Orgasmus in mir aufbaute um mich in dem Augenblick zu verkrampfen, gleichzeitig mit ihm, der jetzt weniger, aber noch härter zu stieß. Er schrie regelrecht auf, während ich verkrampft und vibrierend unter ihm lag und nach Luft rang. Es war für mich wie auch für ihn ein kräftiger, brutaler Orgasmus. Ich fühlte sein Sperma in mich rein spritzen, als hätte mir jemand einen Hochdruckreiniger in die Fotze gesteckt und dann den Handgriff betätigt. Er stieß noch ein paar Mal zu, um sich anschließend auf mich fallen zu lassen, er hatte alles gegeben und sich voll verausgabt. Keuchend und platt lagen wir beide da, sein Schwanz pulsierend in mir und rangen gemeinsam nach Luft.
Er flüsterte mir ins Ohr, dass das der geilste und brutalste Fick seines Lebens gewesen wäre.
Ich fand ihn auch geil, antwortete ich und sah in sein erstauntes Gesicht. Ja, es war brutal und schmerzhaft. Aber ja, ich hatte 2 heftige Orgasmen, womit ich nicht mehr gerechnet hatte.
Er erhob sich langsam, Stütze sich noch etwas mit den Armen auf den Knien ab, um mir anschließend die Hand zu reichen und half mir auch hoch. Anschließend ging er ums Gebäude zu seinem Auto und als er zurück kam, hatte eine Rolle mit Papiertüchern , Wasser und etwas zum Anziehen dabei, forderte mich auf Hinzuknien und schüttete etwas Wasser über mich, um mir anschließend die Papiertücher hinzuhalten. Ich reinigte mich,so gut es ging wobei ich feststellte, dass meine Fotze effektiv leicht blutig gefickt war. Dann gab er mir noch ein typisches afrikanisches Kleid und eine Baseballkappe, passte zwar nicht, erfüllte aber seinen Zweck. Schon saß ich neben ihm im Auto Richtung Hotel, wobei er permanent mit seinen Fingern unter dem Kleid an Grapschen war. Mir war es egal, ich half ihm sogar, indem ich meine Beine etwas spreizte, es war wohl ein Hochgenuss für ihn.
Es war Nacht, so kamen wir schnell zum Hotel und ich fragte ihn, wie viel ich ihm schuldig wäre, aber er verabschiedete sich nur und wünschte mir noch gute Erholung. Als ich die Hotellobby betrat, sah ich direkt Günther, er saß auf einer Couch und wartete auf mich. Er kam sofort zu mir und umarmte mich
“Entschuldige, ich hätte bei dir bleiben müssen!”
Ich jedoch wehrte ab und beruhigte ihn auf dem Weg zum Aufzug, den wir Händchen haltend gingen, was ich erst am Aufzug bemerkte.
Als wir in der Suite ankamen, wollte ich ihm sein Geld zurückgeben, mit den Worten, dass es mich nichts gekostet hätte, aber er wollte es nicht, ich müsste schließlich auch etwas Landeswährung im Portemonnaie haben. Anschließend zog ich mich Aus, dass Kleid klebte überall und es war unbequem. Als ich es über den Kopf zog, stand Günther vor mir, streichelte mich zärtlich über die Wangen, um mich anschließend so verschmutzt, wie ich war, zu umarmen.
“Ich hätte dich trotzdem nicht alleine lassen dürfen!” Ließ mich los, drehte mich um und gab mir einen Klaps auf den Hintern und schob mich Richtung Bad, wo ich erst ausgiebig duschte und dann noch eine halbe Stunde in den Whirlpool ging, um anschließend noch einmal zu duschen. Anschließend fühlte ich mich wieder frisch, ging in die Suite und suchte Günther. Der saß auf dem Balkon und ich setzte mich wie immer nackt neben ihm.
“ Jetzt aber bitte bitte keine Liveübertragung” schmunzelte ich und brachte ihn zum Lachen.
“Was machen wir jetzt in Dubai?” fragte ich und er sagte nur “Urlaub oder was immer du willst!”
Wir blieben noch ein paar Tage da…

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Maja
Author
10 Monate vor

Verdorbene geile Bitch

MrBabadou
Mitglied
1 Monat vor

Ich liebe Deine Szenen.. Ick mag es so herrlich nass und verdorben…

Helgasucht
Helgasucht
Gast
Beantworten  Maja
Verdorbene geile Bitch

ich liebe es auch derart verdorben

reifermann63
Author
Beantworten  Andrea
Das freut mich, dann habt ihr viel Spaß 😘

Stimmt

reifermann63
Author
10 Monate vor

Meine Frau heißt nicht nur wie Du …… sie ist annähernd genauso verdorben und versaut wie Du!

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