Benutzt von einem Fremden 2. Teil

Autor SubJana
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Jetzt erst spürte ich den Durst richtig und mein Verlangen auf die Toilette zu gehen. Vorsichtig setzte ich mich. Meinen Po spürte ich noch immer. Die kühle Klobrille tat gut. Am Waschbecken lag eine kühlende Creme zusammen mit einem Zettel: „Für deinen Po ;)“ Ich nahm die Creme mit ins Schlafzimmer und betrachtete meinen Po im Spiegel. Es fühlte sich nach mehr an als es aussah. Mein Po war leicht rot. Es zeichnete sich ein dünnes Karomuster auf ihm ab. Der Rohrstock hatte also seine Spuren hinterlassen. Ich strich darüber. Lust kam in mir auf. Bevor sie zu groß wurde, nahm ich schnell die Salbe und massierte sie in meinen Po ein. Auch wenn es nur ein leichter Schmerz war, die Salbe linderte ihn dennoch.
Ich schaute mich nun aufmerksamer im Schlafzimmer um. Auf dem Nachttisch lag noch ein weiterer Zettel „Im Schrank stehen Schuhe, zieh diese für den nächsten Teil an!“ Neugierig öffnete ich den Schrank und sah schwarze High-Heels. Ich hob sie auf. Musterte sie. Die Größe stimmte.

Ich zog sie an.

Sie passten perfekt. Ich ging ein paar Schritte. Sie fühlten sich gut an. Ich betrachtete mich im Spiegel und musste unweigerlich grinsen. „Sexy“ dachte ich bei mir. ich schreckte auf als ein Wecker klingelte. Der befand sich in der Schublade des Nachttischchens. Ich stellte ihn aus und las den Hinweis. „Es geht weiter. Geh wieder in deine Position. Vergiss die Augenbinde nicht!“ Mein Herz pochte. Lust. Neugier. Respekt. Anspannung. Dieser Hinweis reichte aus um mich wieder in meine Welt zu katapultieren. Ich nahm die Augenbinde. Kontrollierte den Sitz meiner Strümpfe. Strich sie glatt. Dann ging ich zum Spielzimmer. Dort stand ein anderes Möbel. Ich überlegte mir, ob ich es mir ansehen sollte. Noch ein kurzer Blick. „Lass es, bevor er dich dafür bestraft!“ ging es mir durch den Kopf. Dann kniete ich nieder. Legte die Augenbinde an, öffnete meine Beine und atmete tief durch. Warten. Stille. Eine Tür ging auf. Schritte. Wieder der Luftzug in meinem Schritt. Wieder erschauderte er mich. „Aufstehen“ ertönte seine Stimme. Langsam erhob ich mich. Blind auf den Schuhen war eine Herausforderung. Er nahm meine beiden Hände und führte mich langsam durch den Raum. Keine Worte. Dennoch war klar was er wollte. Ich sollte ihm folgen. „Stopp.“ Seine tiefe Stimme machte mich an. Er drehte mich. Ein Schritt zurück. Eine kühle Kante berührte meine Oberschenkel.

„Hinsetzen!“. Langsam und vorsichtig schob ich meinen Po nach hinten. Setzte mich. Er umfasste meinen Oberkörper und legte ihn ab. Es fühlte sich weich an unter mir. Das musste dieses Möbel sein, dass ich eben gesehen hatte. Es sah aus wie eine Turnkiste. Er umfasste meine Hüften und zog meinen Po ein ganzes Stück nach vorne. Dann führte er etwas unter meinen Kopf. Er legte meinen Kopf vorsichtig ab. Weiches Leder legte sich von hinten um meinen Hals. Dann nahm er meine Handgelenke und führte sie nach hinten. Legte auch diese in weiches Leder. „Bleib so!“ Dann spürte ich wie von oben ein Gegenstück kam. Es musste ein Pranger sein, wo mein Kopf und meine Hände nun fixiert waren. Es klackte noch einmal, dann war der Pranger verschlossen. Ich hörte angestrengt in den Raum. Er machte irgendwas neben mir. Mal links, mal rechts von mir. Es klapperte metallen. Dann war es ruhig. Er griff nach meinem rechten Fußgelenk, legte eine Manschette an. Er zog mein Bein in Richtung meines Kopfes, dann klackte es und mein Fuss war oberhalb meiner Schultern festgemacht. Selbiges wiederholte er mit meinem anderen Bein. Ein kühler Metallstab schob sich in meine Kniekehlen. Drückte nach unten. Rastete ein. Ruhe. Ich lag nun auf dem Rücken. Hals und Handgelenke in einem Pranger. Meine Knie waren zu meinen Brüsten herangezogen. Meine Füße schauten von da senkrecht nach oben. Meine Fotze und mein Poloch waren leicht nach oben gereckt. Ich stellte mir vor wie ich da liegen müsse. Meine Beine geöffnet, wehrlos, meine beiden Löcher präsentierend. In meinem Kopfkino wurde ich bereits hemmungslos in beide Löcher gefickt. Aber es passierte nichts. Ich horchte. Lag da. Bewegungsunfähig. Blind. War das eben der Auslöser einer Kamera? Ich horchte. Er stand neben mir. „Maul auf“ zischte er scharf. Ich öffnete meinen Mund. Der Ballknebel zwängte sich zwischen meine Kiefer. Er saß wieder fest in meinem Mund. So wie vorhin. Als letztes setzte er mir Kopfhörer auf. Damit war ich blind, taub, wehrlos. Ich hatte ihm gegenüber solch eine Fantasie geäußert. Aber niemals mit einer Umsetzung zum jetzigen Zeitpunkt gerechnet. Ich war angespannt. Seine Hände umfassten meine Nippel. Er ließ sie zwischen seinen Fingern kreisen. Ich spürte alles so intensiv. Er zwirbelte sie und sie gehorchten. Fest standen sie ab. Ich stöhnte auf als Zähne sich in meinen linken Nippel verbissen. Dann ein Zug auf meine Nippel. Es fühlte sich an als wäre die Klammer an meiner Brust mit einem Faden verbunden, den er nun auf Spannung brachte. Der Zug blieb konstant. Dann verbiss sich eine Klammer in meinen rechten Nippel. Hier wiederholte sich das Spiel. Der süße Schmerz hatte sich festgebissen. Ich fühlte ihn. „Aua“ entfuhr es mir in den Knebel als er an einem der Bänder zog und der Zug auf meinen linken Nippel zunahm. Ich spürte seine Zufriedenheit. Ich versuchte ruhig zu liegen, um nicht unnötig Druck aufzubauen. Ich spürte schon jedes Heben und Senken meines Brustkorbs.

Meine Stille und Dunkelheit hielten mich gefangen. Etwas kaltes an meinem Schritt ließ mich erschaudern. Süßer Schmerz durchfuhr meine Titten bei der Bewegung. Ein Finger massierte meinen Anus. Dann drang etwas ein. Ein Plug. Nicht so groß wie der vorher. Ich entspannte. Dann ging mir ein Gedanke durch den Kopf. Was wenn er jetzt wieder den Massagestab…? Bei dem Gedanken zuckte ich kurz. Der Nippelschmerz ließ mich den Gedanken nicht weiterdenken. Ich lag still da. Wartete auf das was folgen würde. Etwas warmes traf meinen Bauch. Ich zuckte kurz. Dann wieder. Wie ein warmer Tropfen fiel es auf meinen Bauch. Kühlte ab. Die tropfen fielen schneller. Wurden wärmer. Ich versuchte so still es geht zu liegen. Jede Bewegung spürte ich in den Nippeln, wenn die Klammer wieder mehr zubissen. Es ist Wachs ging es mir durch den Kopf. Ja, es musste Wachs sein. Da wo es schon länger auf meinem Körper war, wurde es fest. Ich fühlte. Es war ein sanfter, ein spannender Schmerz. Ein unbekanntes Schmerzgefühl. Die Tropfen wanderten langsam in Richtung meines Venushügels. Er würde doch nicht. Doch er würde. Erste Tropfen landeten genau dort. Es wurden mehr und mehr. Lust. Schmerz. Was war das? Dann lief ein Tropfen meinen Schritt herab. An meiner Fotze vorbei. Innerlich atmete ich durch und auf. Aber der nächste Tropfen traf. Ich zuckte zusammen als dieser auf meiner Schamlippe landete. Er wartete. Dann tropfte es unnachgiebig in meinen Schritt. Ich zuckte und bewegte mich unweigerlich. Schmerz an den Nippeln. Schmerz im Schritt. Zeitgleich stieg meine Lust. Wie konnte das sein? Ich wand mich in kleinen Bewegungen. Dann traf er meine Perle. Aua. Nein geil.

Lust und Schmerz in einem. Mein Kopf schrie innerlich aufhören. Mein Körper schrie genau das Gegenteil. Meine Fotze entwickelte ein Eigenleben. Während meine Nippel langsam mehr Schmerz erfahren mussten, lief meine Fotze aus. „Was war da los?“, fragte ich mich innerlich. Das Tropfen hörte auf. Langsam erkaltete das Wachs. Ich fühlte genau wo die Tropfen getroffen hatten. Etwas traf mich unvermittelt auf dem Bauch. Ich zuckte ordentlich zusammen. Schmerz durchschnitt meinen Körper. Schmerz von meinen Nippeln. Ich atmete tief durch. Tränen liefen. Pause. Er hob eine Seite des Kopfhörers. „Alles ok? Soll ich aufhören?“ Ich schüttelte den Kopf. „Bitte mach weiter“ ging es mir durch den Kopf. „Soll ich weitermachen?“, fragte er. Ich nickte zur Bestätigung. „Halt still“, dachte ich bei mir. Was als nächstes kam war überraschend. Der Plug in meinem Po wurde größer. Und größer. Pause. Ich gewöhnte mich an die neue Größe. Er musste ihn aufgepumpt haben. Er drückte. War aber nicht unangenehm. Dann wieder ein Schlag auf meinen Bauch. Diesmal hielt ich ruhig und der Zug auf meine Nippel war erträglich. Die Schläge kamen nun schneller hintereinander. Es musste ein Flogger sein.

Mit ihm schlug er das Wachs von meinem Körper. Pause. Ich spürte wie mein Bauch und innerlich brannte. Ich spürte wie etwas auf meinem Venushügel lag. Sich abhob und zuschlug. Kein Flogger. Der Treffer war mehr auf einen Punkt fixiert. „Eine Gerte?“ fragte ich mich. Er schlug wieder und wieder. Ich spürte das Wachs zerbrechen und abfallen. Dann endete es. Er nahm mir die Kopfhörer ab. „Du entscheidest was jetzt passiert. Ich werde den Plug in deinem Arsch weiter aufpumpen. Solange bis du mich bittest eine Klammer von deinen Nippeln zu entfernen. Bevor ich eine Klammer entferne werde ich deine Fotze aber bearbeiten. Alles verstanden?“ Ich ging seine Worte im Kopf durch. Er würde pumpen bis ich ihn bitte eine Klammer zu entfernen. Was aber meine Pussy bezahlen muss. Ich nickte. Mir war klar, es würde erst enden wenn beide Klammern von den Nippeln entfernt sind. Bevor er also anfing zu pumpen, Nickte ich eifrig und nuschelte in meinen Knebel. Er verstand zu meiner Erleichterung was ich wollte. Ich wollte auf keinen Fall, dass er noch weiter pumpt. So erfahren war mein Po dann doch nicht. Vor allem mit so großem Spielzeug. Seine Hand drückte meine Beine noch weiter auseinander. Stille. Die Ruhe vor dem Sturm. Was auch immer er nun plante. „Ahhh!“ schrie ich in den Knebel als ein Schlag auf meiner Perle landete. Schmerz. Nix als Schmerz. Dieser legte sich langsam. Ich spürte meine Perle Wummern. Schmerz. Lust? Wie konnte das sein? Der nächste Schlag traf mich. Pause. Mein Gefühl aus Schmerz und Lust wurde intensiver. Es folgten noch weitere Schläge, dann hörte es auf. Seine Hand legte sich auf meine Brust. Massierte sie. Lust? Nein Schmerz. Oder doch Lust? Schmerz. Purer Schmerz durchfuhr mich als er die Klammer entfernte. Mein Nippel schrie. Oder war ich es? Der Schmerz war größer als vorher. Damit habe ich nicht gerechnet. Seine Hand legte sich wieder auf die Brust, massierte sie, spielte am Nippel. Lust und Schmerz im stetigen Wechsel. Pause. Ich wartete was passieren würde. Rechnete mit einem weiteren Schlag, denn eine Klammer saß noch. Pause. Nichts geschah. Meine Hoffnung, dass er mir die andere Klammer abnahm wuchs. Bitte keine weiteren Schläge mehr. Meine Perle war heiß und geschwollen. So intensiv habe ich sie ncoh nie zuvor gefühlt. Dann wuchs der Plug in meinem Po. Ich verzog das Gesicht. Er füllte mich aus. Dehnte mich. Drückte. Ich spürte etwas an meiner Perle und schüttelte reflexartig den Kopf. Er nahm zurück was es auch immer war. Mit einem Stöhnen, quittierte ich den steigenden Druck in meinem Po. Der Plug. Noch größer.

Ich wurde innerlich gesprengt. Ich atmete tief ein. Versuchte zu entspannen. Das gelang. Bis die Gerte auf meinem Bauch lag. „Fuck“ dachte ich. „Meine Perle ist doch schon an ihrem Limit.“ Aber wollte ich, dass er meinen Po noch weiter dehnte? Was sollte ich machen? Bevor ich meine Gedanken zu ende sortieren konnte, wurde mein Anus weiter gedehnt. Als er die Gerte wieder auf meinen Bauch legte, nickte ich sofort. „Bitte, bring es zu Ende“ dachte ich bei mir. Ich stellte mich auf weitere Schläge ein. Wartete darauf, dass sie mich treffen. Es dauerte. Langsam wurde ich unruhig. Dann ein heftiger Schmerz. Die Klammer löste ihren Biss und der Schmerz schoss in den Nippel. Bevor ich den Schmerz verarbeiten konnte, spürte ich den Massagestab an meiner Perle. Er war feucht und rotierte gnadenlos. Ich kam wie auf Knopfdruck. Als wenn die Lust nur darauf gewartet hätte auszubrechen. Er ließ mich kommen. Nicht einmal. Zweimal, dreimal und immer wieder. Ich wand mich unter meiner Lust und er hörte nicht auf. Ich kam erneut. Dann ließ er Gnade walten. Dachte ich. Der Massagestab hörte auf. Die Luft aus dem Plug entwich. Er zog den Plug raus. Ich entspannte. Die Session war zu Ende. Ich war erschöpft. Mega befriedigt und hätte nun erschöpft schlafen können. Das war krass, dachte ich bei mir. Dann drückte eine Hand auf meinen Venushügel. 2 Finger drangen in mich ein. Mein Körper reagierte sofort. Lustvoll streckte er sich gegen die Hand. Er begann mich mit der Hand zu ficken.

Drückte auf meinen Venushügel. Ich hatte das Gefühl aufs Klo zu müssen. Wand mich. Er sollte aufhören. Ich würde ihn gleich anpissen. Ich verlor die Kontrolle und spürte wie ich spritzte. Ich pisste nicht. Was war das? Spritze ich tatsächlich? Ich hatte von Squirting gehört, es im Porno gesehen, aber ich? Es war komisch, es war neu, es war gut. Mein Unterleib bäumte sich auf. Ein Orgasmus spritzte förmlich aus mir heraus. Er hörte auf. Jetzt war ich wirklich körperlich fertig. Ein guter Zeitpunkt für das Ende. Wieder hatte ich die Rechnung ohne ihn gemacht. Ich zuckte kurz als sein Schwanz an meinen Anus drückte. Ohne großen Widerstand drang er ein. Der Plug hatte ganze Arbeit geliefert. Er verharrte. Das Summen des Massagestabs erklang. Er begann langsam mich in den Arsch zu ficken. Der Massagestab massierte meine gereizte Perle erneut. Seine Fickbewegungen wurden heftiger. Sein großer Schwanz füllte mich aus. Dehnte mich. Ich war ein wehrloses und willenloses Fickstück. Ich kam wieder und wieder. Er war gnadenlos mit meiner Perle. Sein Schwanz bohrte sich immer und immer wieder in meine Arschfotze. Ich war wie in Trance. Eilte von einem Höhepunkt zum nächsten. Mein Körper bebte. Mein Arschloch bebte. Dann verharrte er in meinem Po. Zog sich zurück. Mein Körper zuckte noch immer obwohl weder Massagestab noch Schwanz mich bearbeiteten. Langsam fand ich meinen Verstand wieder. Ich fühlte wie mein Poloch pulsierte. Wie meine geschwollene Perle langsam entspannte. Erschöpft ließ ich meine Beine in die Fesseln sinken. Die Spannung entwich aus mir. Genau wie das Sperma, dass langsam aus meinem Po lief. Ich schloss meine Augen und genoss das Gefühl. Das Gefühl vollster Zufriedenheit und Erschöpfung. Ich bemerkte nicht wie er mich losband. Erst als er mich auf dem Bett ablegte und mich sanft streichelte kam ich langsam zu mir. Ich genoss die sanften Berührungen. Kuschelte mich an ihn. Ich kam zurück in diese Welt. Schlief ein. Als ich aufwachte, war er weg. Lediglich ein Zettel klebte am Spiegel. „Danke, wenn du mehr willst, schreib mir“ Dazu seine E-Mailadresse. Ich überlegte ob ich noch duschen sollte. Nein, ich wollte das Gefühl noch ein wenig mit mir tragen. Schnappte mir meinen Rock, mein Oberteil und meine Schuhe. Die Schuhe packte ich in meine Tasche. Etwas ramponiert aber mit einem breiten Grinsen schritt ich auf den High-Heels zur Tür und machte mich auf den Heimweg. Mit jedem Schritt spürte ich irgendwo an meinem Körper die vergangenen Stunden. Wobei ich jegliches Zeitgefühl verloren hatte. Verschiedene Blicke trafen mich. Ich hätte wohl selbst so geschaut, wenn eine junge Frau, mit verwischtem Make-up, zerzausten Haaren und fleckigen Halterlosen Strümpfen an mir vorbeigegangen wäre.

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rasierter Schwanz
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8 Monate vor

Die Protagonistin ist glücklich und zufrieden. Super!!

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