Meine Frau, die fette Hure VIII – Zur echten Sau gemacht

Autor dom69
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V. war mal wieder auf dem Parkplatz im Wald. Mal wieder war untertrieben. So war sehr oft dort. Und das war immer bekannter geworden. Sie hatte Stammkunden. Aber fast jedes mal kamen neue dazu. Man hatte über sie in den entsprechenden Foren gelesen.

Ein grüner Porsche bog auf den Parkplatz ein. Ein junger, gut aussehnder Mann lenkte ihn. Er hielt vor der Bank auf sich V. etwas reckelte, um ihre Kurven noch besser zu präsentieren. Er stieg aus. Er wolle nichts mit ihr hier machen, erklärte er ihr. Aber stimme es, dass man mit ihr alles machen können, fragte er. Alles? Fragte sie zurück. Na ja, bemerkte er, nach allem, was er so gelesen habe, mache du alles ohne, lasse sich in alle Löcher ficken, schlucke, sei als Schlucktoilette benutzbar, lasse sich fesseln, und so viele wie wollen würden, könnten sie einfach benutzen. V. antwortete, dass das stimme. Ob sie Grenzen, Tabus habe,

wollte er wissen. Nein, anwortete sie, habe sie nicht, außer er dürften keinen bleibenden Verletzungen oder Schäden entstehen. Das könne er ihr zusagen, dass das nicht geschehen werde. Was er denn genau wolle, forschte V. nach. Lass die überraschen Süße, grinste er süß.

Aber er wolle sie für ein ganzes Wochenende, 48 Stunden. Ja gut, meine sie, kein Problem. Wann denn? Am nächsten Wochenende, gab er zurück. Also Samstag und Sonntag? Fragte sie. Von Freitag Abend 20 Uhr bis Sonntag Abend 20 Uhr, so seine Aussage. Gut, kein Problem, stellte sie fest. Wo solle sie denn hinkommen? Er hole sie hier, also am Parkplatz um 20 Uhr ab. Damit war V. auch einverstanden. Was sie denn anziehen solle, wollte sie noch wissen. Nichts, sagte er scharf, rein gar nichts, du stehst hier splitternackt und deine fetten Euter baumeln draußen! V. staunte etwas über den scharfen Ton, erst war er nett gewesen, jetzt wurde er mehr als dominant. Ok, sagte sie etwas zögernd. Und wieviel lässt du springen? Fragte sie. Zweitausend bekommst du sofort, wenn ich dich abhole, kannste deinem Mann geben, aber er kommt nicht mit. Und nochmal Zweitausend nachder Session, nachdem ich mit dir fertig bin. Gut, sagte V., einverstanden. Ich werde nächsten Freitag um 20 Uhr nackt hier stehen.

Am nächsten Freitag Abend bogen V. und ihr Mann um 19.55 Uhr auf den Waldparklpatz. V. zog sich aus. Viol hatte sie nicht an. Nur einen Mantel und Schuhe. Alles ließ sie im Auto. Es war etwas kalt. Ihr Nippel wurden schnell hart von der Kälte. Beide wollten verhindern, dass vor 20 Uhr noch Kunden kamen. Deshalb waren sie um 19.55 Uhr angekommen.

Um Punkt 20 Uhr bog nicht der grüne Porsche in den Parkplatz, sondern ein Geländerwagen, ein grüner Defender, mit einem Viehhänger hinten dran, in den so drei oder vier Schweine passten.

Das Gespann hielt vor V. an. Der junge Mann stieg aus. Jetzt nicht elegant gekleidet, wie ein paar Tage zuvor, sondern in Flanellhemd, Arbeitshose, Gummistiefeln. Aus der Hemdtasche zog er die zweitausend. Bring sie deinem Kerl, blaffte er V. an, und dann soll er verschwinden. V. ging zum gemeinsamen Wagen und gab sie ihrem Mann. Und ihr mann fuhr direkt los.

Kaum war ihr Mann weg und sie zum Gespann zurückgegangen, fuhr der junge Mann sie an: Du bist doch eine Sau? Oder etwa nicht? Doch bin ich, gab sie zurück. Und ein fette Sau noch dazu, bei den fetten Eutern und dem fetten Arsch. V. sagte nichts. Sag: Ja ich bin eine fette, dreckige Sau, schrie er sie an. Ja, ich bin eine fette, dreckige Sau, antwortete V. devot. Und seit wann laufen Säue auf zwei Beinen? Wollte er wissen. V. zuckte die Schultern. Mach keine Zicken, Säue gehören auf den Boden und auf alle Viere, also runter mit dir, du fette Sau und kein rumgezicke. V. ging auf alle Viere auf dem etwas matschigen Waldboden. Und dein Kopf bleibt unten, du dumme, fette Sau! V. war auf allen Vieren mit gesenktem Kopf.

Er legte ihr einen ziemlich,fest Nietenkette um den Hals. Er ging zum kleinen Viehänger und sperrte ihn auf und die Klappe kam herunter. Er löste einen Trog vom Boden des

Hängers und stellte ihn auf den Waldboden. Dann zog er seine Hose herunter und pinkelte in den Trog. Dann dreht er sich um, hockte sich auf den Rand des Trogs und kackte hinein.

Dann kam er zu V., die weiterhin mit gesenktem Kopf kniete. “Los, du fette Sau, sauber lecken, leck mir meinen Arsch ab, du Misstück!” V. näherte sich auf allen Vieren seinem Hinter, streckte ihre lange Zunge heraus und leckte ihn sauber, schluckte seine klebrige Kacke. Und V. begann zu stöhnen.

Als sein Hintern sauber war, zog er seine Hose hoch. Schnappte sich die Kette und zog V. in den Viehhänger. In ihm konnte sie nur auf allen Vieren sein. Sie musste sich umdrehen, so dass sie hinten aus den Klappe herausschaute, hätte sie ihren Kopf heben können. Aber das konnte sie nicht. Er machte die Kette so am Boden fest, dass V. ihren Kopf nur senken konnte. Vor ihre befestigte er den Trog am Boden, in dem seine Pisse und Kacke schwamm. “Während der Fahrt schleckst und frisst du fette Drecksau das alles auf und leer; nach der Fahrt ist das blitzblank! Verstanden?” Ja, antwortete V.. “Seit wann können fette Säue reden? Du dumme Fettsau!” Und damit drückte er ihren Kopg in den Trog, dass sie keine Luft bekam. Mit verschmiertem Gesicht kam sie wieder hoch. “Verstanden?!” fragte er noch mal. V. grunzte. “Du fette Drecksau grunzt jetzt nur noch, bis wir wieder auf dem Parkplatz sind, die ganzen 48 Stunden grunzt du nur. Und wenn du grunzt, leckst du dir danach die Lippen. Verstanden?!” V. grunzte und leckte sich die Lippen. “So und nun fressen und sauber lecken!” V. grunzte, leckte sich die Lippen, senkte den Kopf in den Trog und fraß. Er stieg vorne in den Geländewagen und fur los.

Die Fahrt verlief ruhig. V. konnte sich ganz gut auf allen Vieren halten, auch wenn es nach einer Weile schmerzte. Natürlich schluckte sie all seine Scheiße und leckte seine Pisse auf und den Trog sauber. Und natürlich stöhnte sie dabei. Aber sie kam sich doch vor wie ein Stück Vieh, eine Sau auf dem Weg zur Schlachtung. So ganz unrecht hatte sie mit den Gedanken nicht. V. sollte noch feststellen, dass es hart verdiente viertausend Euro werden sollten, harte 47 Stunden warteten auf. Und sie dachte, dass es nicht sein können, dass so etwas sie geil machte, dass sie stöhnte und mehr wollte. Mehr sollte sie bekommen.

Der Hänger schaukelte, scheinbar fuhren sie über einen unbefestigten Weg. Der Wagen und der Hänger kamen zum stehen. Der junge Kerl öffente die Klappe. “Brave Mastsau! So ist’s recht, alles aufgefressen….. Raus mit dir, du Scheißsau!” V. grunzte und krabbelte aus allen Vieren an der Kette gezogen aus dem Hänger. Es dämmerte, aber V. sah, sie waren auf einem Bauernhof. Sie wurde in den Stall gezogen. Es war der Schweinstall. “Das liebt meine fette Mastsau doch…..suhl dich im Dreck! Aber das ist nicht nur einfacher Dreck,” er lachte hinterhältig, “das ist die Scheiße von meinen Kühen, extra frisch für dich gesammelt….los rein mit dir, du dreckige, fette Mastsau… und suhl dich und friss!” V. zögerte. Sie bekam einen Tritt in ihren Hintern und flog fast in das Dungbecken. “Los, suhl dich, ich will kein Stück von deiner fettem Körper ohne Scheiße sehen! Und stopf sie dir in dein Maul und deine Fotze!” Er ging, knallte die Stalltür zu. V. schnaufte auf allen Vieren; es stank furchtbar; die richtete sich auf uns stand knöcheltief im Dung. Wow, auf was habe ich mich da eingelassen, dachte sie. Wärend sie noch da stand und nachdachte, flog die Stalltür wieder auf. Der junge Kerl kam wieder rein, mit einem Ochsenziemer in der Hand. “Hab ich mir’s doch gedacht, die Mastsau ziert sich……nach warte!” Er kam an den Rand des Dingbeckens. “Runter mit dir! Mastsau!” Und der Ochsenziemer knallte auf ihren Rücken. Es brannte höllisch. V. sachte auf alle Viere. “Grunz Mastsau!” Es knallte zum zweiten Mal auf ihrem Rücken. V. grunzte laut; es war ein schreiendes Grunzen. “Suhl dich! Wälz dich in der Scheiße!” V. plumpste auf den Bauch, drehte sich. Ihre Haare, ihre Brüste, alles war mit Scheiße bedeckt. “Friss und grunzt!” Dieses Mal knallte der Ochsenziemer quer über ihre Brüste. Tränen schossen ihr über’s Gesicht. Sie dreht sich auf alle Viere, grunzte und fraß. “Friss die Scheiße, du Mastsau!…..Ja so ist’s brav und schön schlucken!” V. würgte und schluckte, und ihr wurde schlecht, ihr Magen dreht sich um, und sie kotze alles wieder aus. “Na, wer wird denn wohl?” schrie der junge Kerl und zog an ihrer Kette, die am Rand des Dungbeckens befestigt war. Er zog sie zum Rand. Dann stieg er selber ins Dungbecken. “Füße gegen die Wand genau hier!” V. drehte sich auf allen Vieren, kaum waren die Füße an der Wand, klackten an der Wand angebrachte Fußfesseln zu. Die Kette wurde so kurz am Boden befestigt, dass V. wieder nur auf allen Vieren stehen konnte. Der Kelr griff nach einem l0 L Eiseneimer, füllte ihn bis zum Rand und stellte ihn unter V’s Kopf. “So, eine Stunde, dann ist der Eimer leer und wehe du kotzt, dann frisst du zwei solche Eimer leer. Und wehe du scheißt oder pinkels. Du wirst jetzt gemästet. Du bist zwar schon eine fette Matsau, aber du sollst noch fetter werden. Deine fette Wampe soll prall gefüllt sein. Und damit du weder pinkelst noch scheißt, hier einen fetten Plug für deinen Arsch.” und damit rammte er ihr ansatzlos einen dicken Plug in ihren Hinter. Und einen weitern in ihre haarige, verdreckte und verschissene Fotze. V. schnaufte. Beide waren durch einen Gürtel verbunden, den hoch und fest gezogen wurde und um ihren Bauch herum fest gemacht wurde. Sich erleichtern konnte sie nicht mehr. “So und jetzt friss und in einer Stunde ist der Eimer leer!” Um das zu untermauern gab es noch einen heftigen Schlag mit dem Ochsenziemer auf ihren Hinter. V. heulte und stöhnte und fraß. Ihr Gesicht war schwarz und braun. Ihr Magen und Darm füllten sich immer mehr. Es dauerte nicht lange und ihre Blase war voll und ihr Darm auch, aber sie konnte ja nicht. Und der Eimer war immer noch halb voll. V. wand sich vor Schmerzen, aber sie fraß weiter; das tat weniger weh als der Ochsenziemer.

Genau nach einer Stunde flog die Stalltür wieder auf. “So ist es brav!” V. hatte den Eimer leer bekommen. Ihr Bauch war kugelrund. Sie hatte das Gefühl, ihr Hintern auch. Er zog sie aus dem Dungbecken- Sie stand auf sehr wackeligen Beinen. “Runter mit dir, du dreckige Sau!” V. sackte wieder auf alle Viere und wurde in die Scheune gezogen. “So meine süße, fette Mastsau…..zum Aufschlitzen und Schlachten werden Mastssäue ja an solchen Fleischerhacken aufgehängt.” Langsam zog ein Fleischerhacken vor ihrem Gesicht vorbei. V. riss die Augen weit auf. “Aber das machen wir natürlich nicht…..aber auf gehängt wirst du trotzdem!” V. hatte immer noch den Pluggurt an. Der Kerl befestigte zwei Seile an ihren Beinen. Dann zog er an einer Winde. V. wurde mit gespeizten Beinen hochgezogen, hing kopfüber. Das Blut schoss ihr in den Kopf.

Die Scheunentür ging auf, hinein kamen sechs weitere Kerle. “Da ist die Mastsau! Hab ich euch zu viel versprochen? Sie ist fett, wir können mit ihr machen, was wir wollen. Gemästet ist sie schon und geplugt. Die fette, dreckige Sau hat schon 10 l Dung gefressen. Guckt, wie angespannt ihr Bauch ist. Wenn man sie nur leicht pickst, spritzt die Scheiße raus.” Dabei bohrte er ihr einen Finger in den Bauch. V. schrie auf. Sofort knallte der Ochenziemer auf ihren Bauch. “Willst du wohl grunzen, Mastsau.” V. grunzte. “Na bitte, eine selten fette, dreckige Mastsau….. also Jungs, was machen wir? Ficken wir die Mastsau, benutzen wir sie als Toilette oder alles zusammen?” “Nee, grölte einer, wir mästen sie weiter, aber mit einem Schwedentrunk, aber von beiden Seiten.” “bitte was ist ein Schwedentrunk?” fragte ein andere. “Na ja, wir legen die Mastsau auf den Boden. Binden ihre Arme an ihren Beinen fest, so dass ihr Arsch und ihr Maul schon offen sind, dann führen wir in beide Trichter ein und pumpen sie mit Wasser voll bis sie platzt bzw. bis alles aus allen ihren Löchern rauschießt. Das werden wir merken, wenn der Plug rausschießt, den sie in ihrer verschiessenen Fotze hat.” Gute, geile Idee, kam allgemeine Zustimmung.

V. wurde runtergelassen. Sie war froh auf dem Boden zu liegen, wenigsten schoss ihr das Blut nicht mehr in den Kopf. Mit den Seilen wurden ihre Arme an ihre Beine gebunden. Sie lag da wie ein Käfer auf dem Rücken, der sich nicht umdrehen konnte. Dann kamen die Metalltrichter. Die waren groß. Der erste wurde ihr in den Hintern gerammt, dass V. Angst bekam sie würden ihre Dramwände zerstören. Auch der zweite wurde ihr tief in den Rachen gesteckt. Dann kamen zwei Wasserschläuche. “Wasser marsch!” grölten alle. Literweise schoss das Wasser durch die Trichter in ihren Magen und ihren Darm. Schreien konnte V. nicht, nur heulen mit weit aufgerissenen Augen. Ihr Bauch wuchs und blähte sich, ihr Hintern schien dasselbe zu tun. “Schaut mal sogar ihre blähen sich…die stehen bald…..” dabei zogen ihre Nippel lang, so dass ihre Brüste wirklich standen. Trotz Angst, die in ihren Augen stand, trotz Schmerzen, trotz Tränen merkte V., wie sie immer geiler wurde. Ein Gemisch aus Angst und Geilheit. Ihr Bauch füllte sich mehr und mehr, ihr Darm füllte sich mehr und mehr, und auch ihre Blase füllte sich mehr und mehr. V. dachte sie würde wirklich platzen, aber dann wurde der Druck in ihrere Blase so hoch, dass sie es schaffte den Plug herauszudrücken und einen Gemisch aus Scheiße und Wasser schoss wie eine Fontäne aus ihre Möse. Die Kerle hörten auf, sie mit Wasser zu füllen. Und auch aus ihrem Hintern und ihrem Mund schoss das Fontänengemisch. Eine dreifache Fontäne ergoss sich auf den Scheunenboden. V. fiel in Ohmacht.

Als sie wieder zu sich kam, konnte sie nichts sehn. Sie roch nur, dass ihr Gesicht vollgeschissen worden war. “Ach, da biste ja wieder. Genau zum richtigen Zeitpunkt! Leck meinen Arsch sauber, Mastsau!” Woher V. noch wusste, dass sie nur grunzen durfte, blieb ihr Geheimnis. Aber sie grunzte und leckte.

“So wer will das Stück Scheiße ficken? Wir haben uns ja alle schon von Käl…. einen blasen lassen, aber weder haben so eines gefickt noch eine Mastsau. Aber hier haben wir eine, die gefickt werden haben, wenn auch eine ziemlich dreckige. Aber stört uns Jungs vom Land Dreck?” Nein war da grölende Echo. “Und wenn wir der Mastsau auch noch Scheiße tief in den Hals pumpen können, noch besser….oder?” Ein ohrenbetäubendes Ja war das grölende Echo.

Der erste kniete sich zwischen V. Beine. “Oh je, so eine vollgeschissene Fotze habe ich ja noch nie gefickt……ach was solls, rein damit…..” Und damit rammte er V. seinen Schwanz zwischen die Beine und legte sich auf sie drauf. Es schmatze und traufte in ihrer Scheide bei jedem Stoß. V. drang ihm entgegen, verengte ihre Scheide, so dass sie beide gleichzeitig, wenn auch schnell kamen. Er zig ihn aus ihr raus. Kniete über ihrem Kopf und V.lutschte seinen Schwanz sauber.

Der nächste setzte erst Mal einen Stange Wasser in die Ecke bzw. in ihren Mund, das sie brav schluckte. Dann kneite auch er zwischen ihren Beinen und rammte ihr seinen Schwanz zwischen die Beine. Aber er lag nicht auf ihr. Er stütze sich mit seinen Händen um ihren Hals und drückte zu, so dass sie kaum Luft bekam. Aber sie forderte mit ihren Augen, komm Junge fick mich härter….ist das alles. Das ließ er sich nicht zwei Mal sagen und hämmerte seinen Schwanz in sie hinein, bis er sich in ihr ergoss.

Nachdem sie V. bis weit nach Mitternacht benutzt und missbraucht hatten, krabbelte sie hinter dem Porschefahrer auf allen Vieren in den Schweinstall. In einem Gatter neben all den anderen Schweinen stand eine Hanteltrainingsbank. Auf diese musste sich V. mit dem Bauch legen. Beine udn Arme wurden an der Hantelbank fixiert. So lag sie da, ihr Arsch genau wie bei einer Sau hinten hervorstehen; nur ein kleines Ringelschwänzchen fehlte. V. schlief sofort ein, so unbequem es auch war. Und obwohl sie wie zum Besteigen dalag, wurde sie nicht bestiegen. Entweder waren alle um sie herum auch Säue oder falls es doch Eber gab, hatten die wohl keine Lust auf diese seltsame, stickende Mastsau in ihrer Mitte, obwohl sich alles anderen, außer V., frei bewegen konnte.

Als ihre Fixierung gelöst wurde und sie aus dem Schweinestall herauskrabbeln musste, war es chon spät am Morgen und schön warm. Sie wurde in den Garten geführt, weit und breit war niemand zu sehen, es gab scheinbar keine Nachbarn. Ein Vierbein stand im Garten, daneben ein Liegestuhl. V. wurde tatsächlich wie ein Schwein, das gebraten werden, in das Vierbein eingespannt. Erst musste sie stehen und sich bücken. Dann bekam sie einen Dildo in ihre Fotze, der an einer Eisenstande gefestigt war. Während sie sich bückte und sich mit den Armen auf die Knie stütze, bekam sie eine Art Kralle, die ihre Schulter packte und einen Riesendildo in ihren Mund. Dann wurden ihre Arme an der Eisenstange fixiert, derene Ende, d.h. der Dildo in ihrem Mund steckte. Ebenso wurden ihre Beine an der Eisenstange am anderen Ende befestigt. V hing in der Luft, im wahrsten Sinnen des Wortes aufgespießt. Am Ende der Stange mit dem Munddildo gefand sich eine Winde, die zum Liegestuhl reichte. Dort saß der Porschfahrer nackt und dreht V. langsam. Dadurch war er zuerst noch erträglich so in den Luft zu hängen. Sie wurde auch immer wieder mit Sonnercreme eingecremt, nicht mit Öl oder Fett und unter ihr brannte auch kein feuer. Aber gebraten oder geröstet wie eine Sau am Spieß wurde sie schon, aber nur von der Sonne.

Zwischendrinn bekam sie immer wieder zu trinken, d.h. der Porschefahrer entleerte seine Biere, die getrunken hatte, in ihrem Mund.

Bis es Abend wurde V. gegrillt. Dann plumpste sie, nachdem er sie losgemacht hatte, auf den Rasen.

Mitkommen Mastschwein, heischte er V. an und zog an ihrer Kette. ER zog V. wieder in die Scheune. Dort standen 20 junge Männer. Alle nackt. “So bitte, euer Übungsmaterial. Das hier ist ein Mastschein, ein Fickschwein, ein fuck toy, eine Sexpuppe, aber eine wirkliche, nicht aus Plastik…Zuerst befriedigt ihr sie, bringt sie alle, jeder nacheinander oder ein paar zusammen zum Höhepunkt. Danach nehmt sie hart ran. Lernt, dass man die Weiber, die Fotzen erst auf Touren bringen muss, danach nehmt sie hart ran, denn das ist dann kein Problem mehr, weil die Fotzen es so wollen. Alles klar?” Alle nickten, während sie ihre Schwänze wichsten. “Und du fettes Mastschwein, lässt dich von jedem zum Orgasmus bringen, aber nur zu echten, verstanden, Mastschwein?” V. grunzte.

V. wurde auf eine Bank gelegt. Zwei machten sich über ihre Brüste her, einer kneite zwischen ihren Beinen. Seine Zunge fuhr durch ihre Scheide, umkreist ihren Kitzler. Die beiden anderen leckten und saugten sanft an ihren Brüsten. Es war wirklich angenehm, auch wenn ihrem Lecker ein bisschen der Takt fehlte. Der Orgasmus baute sich langsam, aber dann kam er heftig. V. bäumte sich auf und schrie. Von den beiden nächsten leckte einer ihr Hinterteil, der andere knabberte und leckte ihre Ohren. Da dauerte es schon länger, bis V. kam, aber sie kam, wenn auch weniger heftig. Und so ging es reihum, bis alle sie zum Orgasmus gebracht hatten. V. war fix und fertig nach den vieln Orgasmen. Aber das war nur der erste Teil.

Im zweiten Teil musste V. allen der Reihe nach – immer zwei und zwei – ihre Schwänze hart blasen, ihre Eier und ihre Ärsche lecken. Manche hatten sich nicht gewaschen, aber das störte V. nicht, im Gegenteil, je dreckiger um so lieber leckte und lutschte sie. Nachdem sie zwei in Position gebracht hatte, kniete sie zwischen beiden. Einer fickte sie hart von hinten entweder in ihre haarige Möse oder ihren fetten Arsch. Er hielt dabei ihre Hüfte fest und stieß hart zu oder zog sie hart auf seinen Schwanz drauf. Der zweite rammte und steckte ihr seinen Schwanz tief in ihre Mundfotze. Meist entleerten sie sich schnell in ihrem Mund, in der Gebährmutter oder im Darm. Dann kamen die nächsten und das speed roasten ging weiter. Schnell lief ihr das Sperma aus Mund, Schritt und Arsch. Das stöte die Jungs wenig, sie machten einfach weiter. Und V. stöhnte, forderte mehr, härter.

Danach, weit nach Mitternacht krabbelte V. auf allen Vieren wieder in den Schweinstall, wurde wieder auf der Bak befestigt und wieder verbrachte sie ein paar ruhige Stunden zwischen den anderen Säuen, ohne benutzt zu werden.

Am Sonntag wurde V. zuerst tätowiert. Hure stand oben auf ihrer Brust. AO Loch mit einem Pfeil nach unten unten auf ihrem Bauch, ebenso hinten, wo man ansonsten das Arschgeweih anbrachte. Das waren die bleibenden Tattoos. Auf ihren Backen stand mit Lippenstift – Piss-, Sperma-, Scheißloch und am Kinn Toilette.

Nackt und barfuß wurde sie so durch das naheliegende geführt. Jeder und jede konnte sie sehen und lesen.

“Ist das ernst gemeint?” fragte ein fetter Kerl, an dem sie vorbeikamen. “Ja”, antwortete der Porschefahrer, “willste?” “Ja gerne, muss eh gerade pissen.” “Runter mit dir, Mastschwein, und Maul auf!” V. tat wie geheißen. Mitten am hellichten Tag, mitten auf der Straße pisste er V. ins Maul und sie schluckte. Dann ging es weiter.

Andere wollten sie nur abgreifen und durften es. Meist war es hart und schmerzhaft. Ihre Nippel wurden gezwirbelt und in die Länge gezogen. Ihre Fotze und ihr Arsch wurden meist mit zwei Händen auseinandergezogen. V. schrie wie am Spieß in aller Öffentlichkeit, aber es wurde nur gelacht und noch mehr gezogen. V. Fotze und Arsch klafften weit offen, sie bekam sie meist für eine Weile nicht mehr geschlossen.

Wieder andere ließen sich nur ihre Schwänze blasen und spritzen ihr in den Hals.

Sie kamen auf dem Dorfplatz an. Dort hatten sich schon ein paar Leute eingefunden. V. triefte von Sperma und Pisse. In der Mitte des Platzes war ein Podest und ein Pfahl. V. wurde auf’s Podest geführt und dort auf den Boden gelegt. Zwei dicke Frauen kamen auf das Podest. Eine hatte spitze Schue mit hohen Abstätzen an. Sie zog einen aus und steckte V. den Absatz zwischen ihre Beine. V. stöhnte wolllüstig auf. “Das gefällt dir wohl, du Sau, he? Na warte, dir werden wir es zeigen!”. Sie zog den Absatz raus, zog den Schuh wieder an und versetzte V. mit der Spitze einen Tritt zwischen ihre Beine, so dass die Spitze in sie eindrang. V. schrie laut auf, konnte sich aber nicht wehren. Ihre Beine waren fixiert worden, so dass sie breitbeinig da lag. Die andere stand mit ihrem Fuß auf V’s Hals, so dass sie kaum Luft bekam. Immer heftiger trat die Frau zu. V. schrie und brüllte, die Menge gröhlte. Nach für V- zahllosen Tritten in ihren Unterleib, setzten sich beide auf sie drauf – die ein auf V’s Gesicht, die andere auf ihren Bauch. Die, die auf dem Bauch saß, rauchte Zigaretten, äscherte in V’s Scheide und drückte eine nach der anderen in ihrer Scheide aus. Beide saßen mit ihren nackten, fetten Ärschen auf ihr. Die zweite schiss V. in den Mund. V. musste schlucken. Ihre Scheide brannte. Aber trotzdem squirtete V.

V. wurde von den Brettern losgemacht und an den Pfahl gebunden. Breitbeinig mit hoch gezogenen Armen stand sie am Pfahl. Und dann kamen alle, der Reihe nach, einer nach der anderen. Schon der erste rammte V. einen Basballschläger zwischen die Beine, dass V. meinte, es würde ihr alle Innererein zerfetzen und zerquetschen. Der Basballschläger blieb dann die ganze Zeit drin. Sie erhielt andauernde schallende Ohrfeigen. An ihren Brüsten wurde gezogen und sie wurden geschlagen, bis sie blau und rot unterlaufen waren. Sie wurde an den Haaren an den Pfahl gezogen, so dass sie aufschauen musste. Und dann wurde sie angespuckt und in den Mund gespuckt. Und dann kamen die Ochsenziemer wieder, nicht einer mehrere, und Frauen hatten sie in der Hand. Sie stellten sich um V. am Pfahl und hieben auf sie ein. Ihr Körper war Striemen übersäht bzw. Nru noch eine einzige Strieme. Die Frauen ließen sich völlig an V’s schon stark geschundenem Körper aus. V. schaute alle mit hochrotem Kopf und wütend an. “Das ist alles? Mehr ihr Schlampen, härter!” Und so geschah es. “ich fick trotzdem mit euren Kerlen!” provozierte V.. Die Frauen tobten vor Wut. Harte Schläge prasselten auf V. ein bis sie in Ohmacht fiel und am Pfahl hing.

Abends wurde sie losgemacht. Der Kerl fuhr V. verdreckt, verprügelt wie sie war wieder zum Parkplatz. Genau um 20 Uhr kamen sie an. V’s Mann hob V. aus dem Auto, die kaum laufen oder stehen konnte und verprügelt aussah. Der Kerl gab ihm die zweiten Zeitausend. “Hat Spaß gemacht….gerne Mal wieder und dann noch härter!” V. sagte nichts, ihr Mann auch nichts.

Zu Hause war V. erst mal zwei Wochen im Bett. Dann hatte sie sich einigermaßen erholt. “Und wie war es?” fragte ihr Mann. “Ganz ehrlich? Leider sehr geil, ich habe es genossen, auch wenn es hart und brutal war.”

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