Die neue in der Halle – Teil 1
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Andy lehnte sich an den großen Stahlschrank in der Lagerhalle und beobachtete Sophia, wie sie gerade mit dem Gabelstapler übte. Die junge Frau mit den wilden blonden kurzen Haaren hatte die Ärmel ihrer Firmenjacke hochgekrempelt, und ein paar Strähnen fielen ihr ins Gesicht, während sie konzentriert den Joystick bediente. Dabei hatte sie immer die Zunge leicht zwischen den Lippen – das brachte ihn jedes Mal zum Schmunzeln. „Irgendwann beißt du dir die ab“, hatte er schon mal scherzhaft gesagt. Sie war erst seit drei Wochen hier, das Jobcenter hatte sie zur Umschulung als Logistikerin vermittelt. Sophia war 27, hatte vorher als Landschaftsgärtnerin gearbeitet und nebenbei als Model gejobbt.
„Gut so, Sophia“, rief er ihr zu und klopfte sich anerkennend auf den Bauch. „Du lernst wirklich schnell. Besser als viele, die ich in den letzten Jahren angelernt hab.“
Sie drehte sich um, lächelte und wischte sich mit dem Handrücken
über die Stirn. „Danke, Andy. Das liegt aber auch daran, dass du alles so geduldig erklärst. Ich freu mich immer total, dass du dir so viel Zeit nimmst.“Andy nickte. Es tat gut, mal wieder jemanden zu haben, der wirklich lernen wollte und nicht nur Dienst nach Vorschrift machte. Sophia war aufgeweckt, stellte die richtigen Fragen und packte richtig mit an. Seit sie da war, fühlte sich die Halle irgendwie lebendiger an.
In den letzten Wochen hatten sie ihre Nummern ausgetauscht, ganz normal, für dienstliche Fragen außerhalb der Arbeitszeit. Die Nachrichten waren aber schnell persönlicher geworden, auf eine nette Art: Mal ein „Guten Morgen, hoffe du hast gut geschlafen“ von ihm, mal ein Foto von einem lustigen Stapler-Schild, das sie im Lager gefunden hatte, mit „Das muss man gesehen haben!“ von ihr. Abends schrieben sie manchmal noch kurz, wie der Tag gelaufen war, nichts Aufregendes, einfach nur netter Austausch.
Heute in der Mittagspause saßen sie wieder zusammen in der kleinen Kantine, wie mittlerweile fast jeden Tag. Die anderen Kollegen warfen ab und zu mal einen Blick rüber, tuschelten vielleicht ein bisschen: „Der Andy und die Neue verstehen sich ja richtig gut“ oder „Die quatschen immer so viel.“ Aber es war wirklich nichts dabei. Sie mochten sich einfach.
Sophia stocherte in ihrem Salat und fragte: „Weißt du eigentlich, warum die alle manchmal so gucken?“
Andy grinste und nahm einen Schluck Kaffee. „Ach, die tuscheln halt gerne. Wahrscheinlich denken die, ich hab endlich mal jemanden gefunden, der mir beim Papierkram hilft, ohne dass ich dreimal nachfragen muss.“
Sie lachte leise. „Na ja, stimmt ja auch irgendwie. Aber ehrlich: Ich find’s super, dass du mir alles so geduldig beibringst. Ohne dich wär ich hier total verloren.“ Dabei legte sie wie selbstverständlich ihre Hand auf seinen Arm.
Andy zuckte mit den Schultern, aber man sah ihm an, dass ihm das Kompliment guttat. „Und ich find’s super, dass du so schnell mitdenkst. Macht echt Spaß, mit dir zu arbeiten, Sophia.“
Sophia nickte und lächelte. „Geht mir genauso. Schön, dass wir uns so gut verstehen.“
Nach der Pause gingen sie wieder gemeinsam zurück in die Halle. Andy zeigte ihr noch ein paar Tricks beim Lagerverwaltungssystem, und Sophia hörte aufmerksam zu, stellte die eine oder andere Frage. Die beiden lachten zwischendurch über Missgeschicke, und die Zeit verging wie im Flug.
Die Tage vergingen, und je länger Sophia da war, desto öfter fielen Markus und Timo mit ihren Sprüchen auf. Mal war’s ein „Na Sophia, wie war deine Nacht?“ beim Kaffeekochen, mal ein übertriebenes Pfeifen, wenn sie sich bückte, um eine Palette zu scannen, mal ein „Boah, in der engen Jeans siehst du echt heiß aus!“ von Timo, begleitet von einem dreckigen Grinsen.
Andy merkte, wie es ihn innerlich aufregte. Nicht weil er eifersüchtig war, oder zumindest redete er sich das ein, sondern weil es ihm einfach nicht passte. Sophia war fleißig, nett, lernte schnell und hatte es nicht verdient, dass die beiden Idioten sie ständig so anmachten. Es fühlte sich falsch an, respektlos.
Eines Nachmittags, als Sophia gerade mit dem Stapler eine Palette hochnahm, kam Markus wieder mit seinem breiten Grinsen vorbei. „Hey Süße, wenn du mal ’ne Pause brauchst, ich massier dir die Schultern… oder was anderes, haha!“ Timo lachte laut mit und schlug Markus auf die Schulter.
Andy, der gerade die Inventarliste checkte, ballte unwillkürlich die Fäuste. Er legte das Klemmbrett weg, atmete tief durch und ging mit großen Schritten auf die beiden zu.
„Markus. Timo. Kurz mal herkommen.“
Die beiden drehten sich um, immer noch grinsend. „Was geht ab, Chef?“, fragte Timo flapsig.
Andy senkte die Stimme. „Hört auf mit dem Scheiß. Die Sprüche. Die Anspielungen. Das ist nicht witzig. Sophia ist hier, um zu arbeiten, nicht um eure billigen Witze zu ertragen. Wenn ihr das nochmal macht, gibt’s ’ne Ansage von mir.“
Markus hob die Hände, als wollte er kapitulieren, grinste aber weiter. „Alter, entspann dich. War doch nur Spaß. Die nimmt das doch locker.“
Timo nickte. „Genau. Sophia lacht doch immer mit. Oder nicht?“
In dem Moment kam Sophia mit dem Stapler zurück, stieg ab und bemerkte die angespannte Stimmung sofort. Sie kam direkt rüber. „Was ist los, Jungs? Alles klar?“
Andy drehte sich zu ihr. „Die beiden machen wieder ihre dummen Sprüche. Ich hab gerade gesagt, dass das aufhören muss.“
Sophia schaute erst zu Markus und Timo, dann zu Andy. Einen Moment lang war es still. Dann lachte sie leise, schüttelte den Kopf und legte Andy wieder kurz die Hand auf den Unterarm.
„Andy… lass gut sein. Die machen doch nur Spaß. Ist doch harmlos.“ Sie drehte sich zu den beiden um und zwinkerte. „Oder wollt ihr, dass ich euch mal zeige, wie man richtig frech wird? Dann müsst ihr aber aufpassen, dass ihr nicht rot werdet.“
Markus und Timo lachten laut los, klopften sich auf die Schenkel. „Siehste, Andy? Alles gut!“, rief Markus.
Sophia wandte sich wieder Andy zu, lächelte warm, aber bestimmt. „Echt jetzt. Alles in Ordnung. Ich komm klar. Danke, dass du dich kümmerst… das ist süß von dir. Aber lass uns nicht aus so ’nem Quatsch ’nen Drama machen, okay?“
Andy presste die Lippen zusammen. Er wollte widersprechen, wollte sagen, dass es ihm trotzdem nicht passt, dass sie das nicht einfach wegstecken muss, aber ihr Lächeln war so ehrlich, so entspannt, dass er nickte. „Okay… wenn du sagst, es ist okay.“
„Ist es.“ Sie drückte seinen Arm nochmal leicht, dann ging sie zurück zum Stapler und rief über die Schulter: „Und jetzt lasst uns mal arbeiten, bevor der Chef noch richtig sauer wird!“
Markus und Timo grinsten Andy nochmal an, zuckten mit den Schultern und verzogen sich. Andy stand da, schaute ihr hinterher, wie sie wieder auf den Stapler stieg, konzentriert und fröhlich wie immer. In ihm brodelte es immer noch ein bisschen, aber er sagte nichts mehr.
Die Woche darauf hatte sich Sophia eine Woche Urlaub genommen, müsste einfach mal abschalten, hatte sie gesagt. Andy vermisste ihre fröhliche Art in der Halle schon jetzt, aber sie hielt Wort: Jeden Tag kam eine WhatsApp-Nachricht von ihr. Mal ein Foto von einem See mit „Hier ist’s so friedlich!“, mal ein „Guten Morgen Andy, hoffe, du quälst die Kollegen nicht zu sehr ohne mich 😉“, mal einfach nur ein lustiges Meme. Andy lächelte jedes Mal, wenn sein Handy vibrierte, und antwortete sofort. Es tat gut, dass sie den Kontakt hielt. Sie fehlte ihm wirklich.
In der Mittagspause saß Andy dann allein in der Kantine, stocherte in seinem Essen und scrollte durch die letzten Nachrichten von Sophia. Plötzlich schob sich Markus mit seinem Tablett an den Tisch und ließ sich ihm gegenüber auf den Stuhl fallen.
„Andy…“, fing Markus an und senkte die Stimme gleich ein bisschen, „du weißt echt nicht, warum die Kollegen euch immer so komisch anschauen, oder?“
Andy runzelte die Stirn und schüttelte den Kopf. „Nee, wieso? Die tuscheln halt, weil Sophia und ich uns gut verstehen. Ist doch normal.“
Markus atmete tief ein, als müsste er sich überwinden. „Alter… die Sophia, die macht Filme. Timo hat das gefunden.“
Andy lachte kurz auf. „Ja, und? Sie hat mal gesagt, sie hat früher als Model gejobbt oder so. Wo ist das Problem?“ Er biss ein großes Stück von seinem Brot ab.
Markus lehnte sich zurück, verschränkte die Arme. „Oh Mann, du verstehst mich nicht, ey… sie macht Filme in so einem Fetischbereich.“ Er verdrehte die Augen, als wollte er sagen: Versteh doch endlich.
„Markus, ehrlich, ich hab keine Ahnung, wovon du redest.“
Markus holte tief Luft. „Alter, sie dreht Pornos. Und zwar richtig krasse.“
Andy blieb das Brot fast im Hals stecken. Er hustete, legte das Brot langsam ab und starrte Markus an. „Sophia? Du hast doch einen Knall, Markus.“
Markus hob beschwichtigend die Hände. „Ich schwör’s dir. Timo hat’s im Internet gefunden. Der ist da auf so ner Amateurseite angemeldet, du weißt schon, wo die ganzen selbstgedrehten Videos hochgeladen werden. Er hat’s mir gezeigt. Aber ich bin raus, ich hab nix gesagt. Wenn du mir nicht glaubst, frag ihn selber.“
Andy spürte, wie ihm das Blut in den Kopf schoss. Wut, Unglaube, Verwirrung, alles auf einmal. Sophia? Die Sophia, die ihm jeden Morgen gute Laune machte, die so fleißig lernte, die immer so offen und nett war? Das konnte nicht stimmen. Das durfte einfach nicht stimmen.
Ohne ein weiteres Wort stand Andy auf, schob seinen Stuhl laut zurück und stapfte mit großen Schritten durch die Kantine. Die Blicke der anderen spürte er kaum. Er marschierte direkt rüber zum Lager, wo Timo gerade Paletten umstapelte.
„Timo!“, brüllte Andy quer durch die Halle. „In mein Büro. Sofort!“
Timo drehte sich um, sah Andys Gesicht und wurde blass. Er stellte den Hubwagen ab und folgte ihm ohne ein Wort.
Andy knallte die Tür hinter sich zu, als sie im kleinen Büro ankamen. Er drehte sich um, die Hände in die Hüften gestemmt, und fixierte Timo.
„Also. Raus mit der Sprache. Was hast du da im Internet gefunden? Und wehe, das ist irgendein blöder Witz.“
„Was meinst du denn? Sophia? …“
„Natürlich was sonst!“, polterte Andy los, seine Stimme hallte durch das Büro. „Wie kommst du auf den Scheiß?!“
Timo lachte kurz auf. „Na weil’s stimmt. Ich kann dir nachher den Link schicken.“ Er grinste breit. „Du wirst dich wundern, wie die abgeht. Das hätte ihr keiner hier zugetraut.“
Andy spürte, wie ihm die Galle hochstieg. „Es reicht, Timo!“, brüllte er so laut, dass die Tür vibrierte. „Ich will so etwas hier nie wieder hören! Schick mir den Link nachher und jetzt lass mich allein!“
Timo drehte sich um, öffnete die Tür und verschwand nach draußen, ohne ein weiteres Wort.
Andy ließ sich schwer auf seinen Bürostuhl fallen. Die Tür fiel leise ins Schloss. Plötzlich war es still, zu still.
Er starrte auf den Schreibtisch, auf den Stapel Papiere, auf sein Handy, das neben dem Monitor lag. Die letzte Nachricht von Sophia war noch offen: ein Foto von ihr mit einem Kaffee in der Hand, im Hintergrund ein verschneiter Waldweg. Darunter stand: „Tag 3 im Urlaub, vermisse die Halle schon ein bisschen. Und dich natürlich auch 😘“
Andy schloss die Augen, atmete tief durch. Das konnte nicht wahr sein. Nicht Sophia. Nicht die Sophia, die ihm jeden Tag zeigte, wie sehr sie sich anstrengte, die immer lachte, die ihn mit ihrer Energie ansteckte.
Der Zweifel nagte an ihm. Timo war ein Idiot, aber er war kein Lügner. Nicht in so einer Sache.
Andy griff nach seinem Handy, zögerte, legte es wieder weg. Dann doch wieder hoch. Er öffnete WhatsApp, starrte auf Sophias Profilbild, wie sie mit ihren wilden blonden Haaren lachend in die Kamera schaute.
„Scheiße…“, murmelte er leise. „Verdammte Scheiße.“
Nach Feierabend, am späten Nachmittag, vibrierte Andys Handy auf dem Küchentisch. Er war gerade erst zur Tür rein, als er die SMS von Timo sah:
Timo
„Hi Andy, hier der Link zu der Seite. Such nach Kinky-Sofi. Viel Spaß 😜“
Andy starrte auf die Nachricht. Sein Magen zog sich zusammen.
Er zog sich direkt in sein kleines Arbeitszimmer zurück und setzte sich an den alten Schreibtisch, klappte den Laptop auf. Die Finger zitterten leicht, als er den Browser öffnete und den Link eintippte. Eine typische Amateur-Pornoseite öffnete sich.
In der Suchleiste tippte er nervös: Kinky-Sofi
Das Profil öffnete sich sofort. Da war sie, oder zumindest ein Profil mit diesem Namen. Das Profilbild zeigte eine Frau mit kurzen blonden Haaren, wild wie Sophias, im Halbdunkel, das Gesicht nicht wirklich zu erkennen aber mit einem frechen Grinsen. Darunter ihre Bio:
Hey ihr geilen 😉
ich bin Kinky-Sofi, 27, blond & immer für jeden geilen Scheiß zu haben 😈
Was mich richtig antörnt: Gangbangs, wo jedes Loch gefüllt wird, Sperma-Duschen bis ich klebe, meinen Arsch so richtig durchnehmen lassen – einfach alles, was eure Schwänze zum spritzen bringt 😂
Demnächst und exklusiv nur hier: Meine erste Piss-Party
(falls ich nicht doch kneife 🤭 … aber Challenge accepted 😜)
Wer hat Bock mitzumachen und mich richtig nass zu machen? 💦
PN mir einfach, komm vorbei, lass uns geilen Spaß haben.
Eure versaute Sofi 💦
Darunter Video Thumbnails, Titel wie: Sofi im Sperma Tsunami, Sofi solo im Bad, 20 Schwänze im Arsch usw. usw. bestimmt 15 Videos oder mehr, alle ca 3-5 Minuten lang.
Aber alles war verpixelt. Die Gesichter? Kaum zu erkennen, nur bunte Pixelklumpen. Die Körper? Stark zensiert, Details verschwommen. Man sah Formen, Bewegungen, aber nichts Konkretes. Kein Gesicht, keine eindeutigen Merkmale. Nur Teaser, die einen zum Weiterklicken locken sollten. Klar, das Alter, die Haare, der Name, anders geschrieben ja, aber das passte schon.
Andy scrollte runter, sein Herz raste. Es stand da: „Registriere dich kostenlos, um die vollen Videos in HD zu sehen, jetzt anmelden!“ Ein großer roter Button blinkte.
Er lehnte sich zurück, starrte den Bildschirm an. Das konnte nicht Sophia sein. Oder doch? … aber die Verpixelung machte alles unmöglich. Er wollte Gewissheit. Er wollte den Verdacht aus dem Kopf kriegen, ein für alle Mal.
Mit einem tiefen Seufzer klickte er auf „Registrieren“. Schnell ein Fake-Name, eine Wegwerf-Mail-Adresse, die er mal irgendwo angelegt hatte, Passwort , fertig. Die Seite lud neu: „Willkommen, Randy-Andy!“
Er ging sofort zurück auf das Profil von Kinky-Sofi.
Jetzt luden die Thumbnails neu und diesmal ohne Pixel. Die Videos waren jetzt scharf.
Andy saß da, hielt den Atem an, starrte auf den Bildschirm, das Herz hämmerte ihm bis zum Hals. Die innere Stimme schrie: Mach das Fenster zu, Andy. Das geht dich nichts an. Das ist ihre Privatsache. Aber die Neugier war stärker, viel stärker. Seine Finger zitterten, als er mit dem Mauszeiger über den Titel fuhr: „Sofi im Sperma-Tsunami“.
Er klickte.
Das Video startete, keine Werbung, kein Intro, direkt rein ins Geschehen. Die Kamera wackelte leicht, als wäre es mit einem Handy gefilmt worden. Und darunter die Beschreibung, die Andy erst jetzt richtig las:
„Puh, mein erstes Bukkake-Video… man das war echt hot 🥵! Zum ersten Mal von 10 Typen vollgespritzt, das war vielleicht eine klebrig-geile Erfahrung 💦💦💦 Viel Spaß beim Reinschauen, eure Sofi 🚀😉“
Andy schluckte. Sein Mund fühlte sich plötzlich trocken an.
Auf dem Bildschirm war eine junge Frau zu sehen, nackt, auf den Knien, umringt von einer Gruppe Männer. Die blonden Haare, wild und zerzaust wie immer… die schlanke Figur… die vollen Brüste… alles passte. Die Kamera zoomte mal näher ran, mal weg, und jedes Mal, wenn das Gesicht kurz frei war, stockte Andy der Atem.
War das Sophia? Wirklich?
Die Frau – Sofi – lachte gerade laut auf, ein geiles Lachen, das Andy noch nie von ihr gehört hatte. Sie hatte zwei Schwänze in den Händen, wichste sie schnell und fest, während ein dritter Typ ihr von hinten in den Mund stieß. Sie sah aus, als würde sie es lieben, die Augen halb geschlossen vor Lust, die Lippen glänzend, die Wangen schon rot vor Erregung.
„Jaaa… gebt’s mir… spritzt mir alles ins Gesicht…“, stöhnte sie, die Stimme verzerrt vor Geilheit. „Ich will jeden Tropfen…“
Andy spürte, wie sein Schwanz gegen seinen Willen hart wurde. Er wollte wegschauen, wollte das Fenster schließen, aber er konnte nicht. Die Frau auf dem Bildschirm war eine gierige, versaute Schlampe und doch sah sie Sophia so verdammt ähnlich. Die Art, wie sie den Kopf in den Nacken warf, wenn wieder eine Ladung Sperma über ihre Wangen und Lippen klatschte… wie sie die Zunge rausstreckte und lachend die nächste Portion auffing… wie sie mit den Fingern das Sperma in ihren Mund schob und genüsslich schluckte…
„Fuck… ja… mehr… ich brauch mehr…“, keuchte sie, während der nächste Typ abspritzte, dicke, weiße Stränge landeten auf ihrer Stirn, in ihren Haaren, über ihre Brüste. Sie lachte wieder, leckte sich die Lippen, sah direkt in die Kamera. „Wer will als Nächstes? Kommt her, ich bin noch lange nicht satt…“
Andy lehnte sich zurück, die Hand unbewusst in den Schritt gepresst. Sein Atem ging schwer. Er war hin und hergerissen zwischen Schock, Ekel, Wut… und einer Erregung, die er sich selbst nicht eingestehen wollte.
War das wirklich seine Sophia?
Oder war das nur eine Doppelgängerin? Eine, die ihr zum Verwechseln ähnlich sah?
Das Video lief weiter, immer mehr Sperma, immer lauter ihre geilen Schreie, immer gieriger ihre Bewegungen. Und Andy konnte einfach nicht aufhören zuzuschauen.
Er saß da wie erstarrt, starrte auf den Bildschirm, der jetzt schwarz war, nachdem er die Seite doch hektisch geschlossen hatte. Sein Herz raste immer noch wie verrückt.
„Das war sie nicht“, murmelte er laut in die Stille seines Arbeitszimmers. „Das kann nicht sie sein. Das ist nur irgendeine… irgendeine, die ihr ähnlich sieht. Verdammt nochmal, das ist nicht Sophia.“
Er atmete schwer, wischte sich mit dem Handrücken über die schweißnasse Stirn. Die Bilder brannten sich trotzdem in sein Hirn: die gierige Art, wie sie die Schwänze wichste, das Sperma überall, das geile Lachen… Er schüttelte den Kopf, als könnte er so seine Gedanken rausschütteln.
Aber die Neugier ließ ihn nicht los.
Nach ein paar Minuten, in denen er nur auf die geschlossene Klappe des Laptops starrte, gab er auf. Mit zitternden Fingern öffnete er den Browser wieder, tippte die Adresse ein. Diesmal klickte er auf das nächste Video: „Sofi solo im Bad“ – „Ich machs mir selber 😏 Schreibt mir in die Kommentare ob ihr mit mir gekommen seid 😉“
Das Video startete wieder sofort.
Die Kamera zeigte eine Frau, die rücklings auf dem Badezimmerboden lag, Fliesen im Hintergrund, eine Dusche links im Bild. Sie hatte die Beine weit angezogen und extrem weit gespreizt, die Knie fast an den Schultern. Die Kamera zoomte langsam ran… genau auf ihre feuchte, glänzende Öffnung. Andy stockte der Atem. Rasiert, rosa, nass und so verdammt einladend.
Die Frau griff nach einem dicken, pinken Dildo, der schon bereitlag. Sie führte ihn langsam an ihre Spalte, rieb die Spitze ein paar Mal über ihren Kitzler, stöhnte leise… dann schob sie ihn mit einem tiefen, kehligen Stöhnen rein. „Ohhh fuck… jaaa…“, hörte man sie hauchen.
Sie fing an, sich schnell und hart zu ficken. Das nasse Schmatzen war laut im Raum, der Saft lief in dicken Fäden aus ihrer Möse, tropfte auf die Fliesen. Ihr Stöhnen wurde lauter, geiler: „Ja… tiefer… fick mich… ich brauch das so sehr…“
Das Gesicht war immer noch kaum zu erkennen, mal drehte sie den Kopf weg, mal war die Kamera zu nah unten, mal fielen die wilden blonden Haare ins Bild. Aber der Körper… die schlanke Figur, die festen Brüste, die Art, wie sich ihre Bauchmuskeln anspannten, wenn sie kam… alles passte zu Sophia. Zu sehr.
Andy merkte gar nicht, wie seine rechte Hand schon längst in seiner Jogginghose steckte. Er massierte seinen Schwanz fest durch den Stoff hindurch, spürte, wie er steinhart wurde, pochte. Sein Atem ging stoßweise, synchron mit ihren Bewegungen auf dem Bildschirm.
Sie fickte sich jetzt wie besessen, der Dildo verschwand bis zum Anschlag, kam wieder raus, glänzend vor ihrem Saft. „Ich komm gleich… oh Gott… jaaa… spritzt mit mir… kommt für eure Sofi…“, keuchte sie.
Und dann kam sie, laut, schreiend, der Körper bäumte sich auf, die Beine zitterten, ein Schwall klarer Saft spritzte aus ihrer Möse, während sie den Dildo tief in sich hielt.
In genau diesem Moment explodierte auch Andy. Er kam, ungewollt, direkt in die Hose. Dicke Schübe Sperma füllten seine Boxershorts, sickerten warm und klebrig durch den Stoff. Er stöhnte leise auf, die Augen immer noch auf den Bildschirm geheftet, wo Sofi gerade langsam den Dildo herauszog und ihn genüsslich ableckte.
„Verdammte Scheiße…“, flüsterte er atemlos.
Fluchend zog er sich die nasse Hose und Unterhose aus, warf sie in die Ecke. Er stand auf, wackelig auf den Beinen, ging ins Bad, wusch sich kurz ab und zog frische Sachen an.
Plötzlich fiel ihm etwas ein, er hatte es nur im Augenwinkel wahrgenommen, ganz kurz, als die Kamera mal höher ging, während sie sich den Dildo tief reinschob. Etwas Dunkles auf ihrer Haut, direkt über der Spalte. Direkt auf ihrem Schamhügel.
Andy setzte sich ruckartig auf. Mit zitternden Fingern öffnete er den Browser wieder, klickte das Solo-Video nochmal an. Er spulte vor, zurück, vor, zurück, bis er die Stelle fand. Da! Genau in dem Moment, als sie die Beine noch weiter spreizte und der Dildo bis zum Anschlag verschwand.
Er pausierte das Video. Zoomte ran. So nah wie möglich.
Ja… da war es. Ein kleines, dunkles Tattoo. Etwas mit Flügeln? Ein Engel und ein Teufel in einem? Die Auflösung war nicht perfekt, aber es war eindeutig da, schwarz und rot, direkt auf dem glatten, rasierten Schamhügel, nur ein paar Zentimeter über ihrer feuchten Öffnung.
Andy starrte wie gebannt darauf. Sein Puls raste wieder hoch.
Er erinnerte sich genau an jenen Tag in der Pausenraum. Es war vor zwei Wochen gewesen, sie saßen zusammen beim Mittagessen, die Kollegen waren schon draußen, und irgendwie kam das Gespräch auf Tattoos. Sophia hatte gelacht und ihr Shirt ein bisschen hochgezogen, um ihm das Sternchen an ihrer Rippe zu zeigen.
„Und hast du noch mehr?“, hatte Andy neugierig gefragt.
Sie hatte ihn mit diesem geheimnisvollen Lächeln angeschaut, die Augen leicht zusammengekniffen. „Klar… ein ganz Besonderes. Ein Symbol, das Engel und Teufel in einem ist. So wie ich selber bin, oder?“ Sie hatte leise gelacht, geheimnisvoll. „Aber das ist an einer Stelle, die ich dir leider nicht zeigen kann… zumindest nicht hier.“
Dann hatte sie ihm zugezwinkert, sich eine Strähne ihrer wilden blonden Haare aus dem Gesicht gestrichen und das Thema gewechselt, als wäre nichts gewesen.
Genau das war es. Ein Engel und ein Teufel in einem, die Flügel verschlungen.
Und jetzt sah er es. Klar und deutlich. Direkt da, wo niemand es sehen sollte… außer in diesem verdammten Video.
Andy spürte, wie ihm kalt und heiß zugleich wurde. Das war kein Zufall mehr. Das war kein Doppelgänger. Das war sie.
Seine Sophia. Die immer so lieb und fleißig war, die ihm jeden Morgen ein Lächeln schenkte, die ihm WhatsApps schickte, weil sie ihn „vermisste“. Und jetzt sah er sie hier, nackt, geil, sich selbst mit einem fetten pinken Dildo ficken, während sie laut stöhnte und ihr Saft über die Fliesen lief.
Er lehnte sich zurück, die Hände in den Haaren. Sein Schwanz zuckte schon wieder in der Hose, obwohl er gerade erst gekommen war. Die Bilder drehten sich in seinem Kopf: Sophia im Büro, lachend. Sophia auf den Knien, Sperma im Gesicht. Sophia, die ihm schrieb: „Vermisst du mich auch ein bisschen? 😏“
„Fuck…“, flüsterte er heiser.
Er wusste nicht, ob er wütend sein sollte, schockiert, erregt, oder alles auf einmal.
Aber eines wusste er jetzt ganz sicher: Er konnte das nicht einfach vergessen. Und Montag, wenn sie wieder in der Halle steht und ihm guten Morgen sagt… wie zur Hölle soll er ihr dann in die Augen schauen, ohne an das Tattoo zu denken und an alles, was er gerade mit angesehen hat?
Ende – Teil 1
Sehr gut geschrieben! Freu mich schon die Fortsetzungen zu lesen
Coole Story …… scheint spannend zu werden 😉 und Nass 😂😂😂
Hannah ☺️
Eine sehr schöne gute Nacht Geschichte! 🤗🫠🤗🫠
Dankeschön 👍🏻
Boah, geile Story, läuft Kopfkino 😈
Das ist so, ja 😄
Da hast du Recht, das ist bei uns auch genauso 🫣 Gerade bei den jüngeren.
So, Geschichte zuende gelesen. Fazit, saugeil!! Ja in jedem von uns steckt ein Teufel und ein Engel. Bin mal gespannt wie es weitergeht.
Bin grad am lesen deiner Geschichte und noch ziehmlich am Anfang und muss das erstmal loswerden. Mittlerweile ist es echt schwierig gute Leute zu finden und das meine ich auch so wie ich es schreibe. Ich sehe es ja bei mir auf der Arbeit. Ja nichtmal einen Handgriff zu viel machen oder einfach mitdenken bei der Arbeit. Ob die Geschichte nun Real oder fiktiv ist, spielt keine Rolle denn gerade der obere Teil ist wie es ist. Auch das Frauen dann immer so zugelabbert werden mit irgendwelchen dummen Sprüchen und als Sexobjekt abgestempelt werden. Soetwas ist einfach unprofessionell und gehört in keinen Betrieb. Viele Männer können sich bei manch einer Frau was das Arbeiten betrifft eine Scheibe abschneiden.
So, das wollte ich nur mal los werden. Lese jetzt weiter.
Siehst du morgen 😉
Wunderschön geschrieben, danke. Wie geht’s weiter?
Danke dir 👍🏻
Toller Anfang einer wunderbaren Geschichte.
Danke für das Posten.