Schere, Stein, Papier? – NEIN! Lust gewinnt immer!
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Janine,34, Sekretärin in einem Pharmaunternehmen und Frank,36, Büroangestellter im Baugewerbe sind seit Jahren verheiratet. Jeder hat seinen Alltag und seine Hobbys. Morgens müssen sie unterschiedlich aus dem Haus und versuchen deshalb abends immer gemeinsam zu Essen. Seit einiger Zeit reden sie weniger oder es herrscht komplett Stillschweigen beim Essen. Bis Janine es nicht mehr aushält und die Situation anspricht:” Frank, so kann es nicht weitergehen. Wir reden kaum noch miteinander, du bist immer abends mit dem Rad weg oder schaust alleine irgendwelche Serien. Vom Sex will ich nicht reden. Wir haben keinen mehr!”
“Das liegt nicht an mir, immer wenn ich dich will hast du Kopfweh, Migräne, keine Lust, deine Tage oder irgendeinen anderen scheiß!
Und dann soll ich nicht Rad fahren gehen oder TV schauen? Was machst du? Nichts! Du sitzt nur da, schaust in irgendwelchen Social Media Kanälen herum und redest nicht!”So war der Anfang eines Streits, der sich bis nachts hinzog und beide mies gelaunt ins Bett gingen. Jeder drehte sich vom anderen weg und am nächsten Morgen gingen sie wie immer unterschiedlich aus dem Haus. Der Streit war nicht geklärt, jedoch sollten beide abends bei Freunden zu einem gemütlichen Essen gehen. Frank war sich sicher, dass er alleine hingehen würde, wenn Janine nicht will und Janine dachte daran, jetzt erst recht hinzugehen und sich mal wieder richtig “heraus zu putzen”. >Sollen ihm doch die Augen aus dem Kopf fallen<, dachte sie und ging ins Badezimmer. Dort angekommen duschte sie zuerst und sah an sich runter.
>Hmm…mal wieder was neues ausprobieren<,dachte sie, nahm den Rasierer und setze ihn am Damm an und zog ihn Richtung Bauchnabel. Weit kam sie nicht. In ihrer Jugend war sie immer glatt rasiert oder ging öfters zum Waxing, doch seit das Feuer immer mehr erlosch, ließ sie der Natur ihren Lauf. Somit sprießte zwischen ihren Oberschenkel ein gewaltiger Busch.
Frank stand wie immer, wenn er auf eine Party, zu Freunden oder so weg ging vor seinem Schrank und überlegte: >Hemd oder Band-Shirt, Jeans oder Chino-Hose?<, doch am Schluss entschied er sich wie immer für Jeans und Shirt. Dieses Mal wurde es ein älteres aus den Tiefen des Schranks: Rock am Ring 2002. Er sah es an und wusste genau, dass Mike nachher neidisch sein wird, da er in diesem Jahr nicht mit konnte und er grinste. Als er umgezogen war, betrachtete er sich im Spiegel des Ankleidezimmers, nickte zufrieden. Er dachte:>Scheiß auf Janine und was sie denkt. Ich fühle mich wohl und ich amüsiere mich heute Abend, egal was sie sagt, denkt oder macht.< und damit verließ er das Zimmer und ging ins Wohnzimmer. Er hörte aus dem Badezimmer noch die Dusche schaut auf die Uhr:>Verdammt, was treibt sie so lange, sie meinte doch, dass sie mit geht und wir zusammen fahren.<
“Janine, bist du bald fertig, du hast nur noch 10min, dann fahre ich ohne dich!”
Janine hörte Frank rufen und rief zornig zurück:”10min? Dann fahr doch jetzt schon! Fahr ich eben mit meinem Auto!”
In Frank stieg die Wut, er nahm den Schlüssel und knallte die Haustür für extra noch fester zu. Janine hörte den Knall und grinste zufrieden. Endlich alleine ohne diesen Miesepeter. Sie schaute an sich runter, betrachtete ihr Werk und merkte wie sie sich selbst erregend fand. Sie stellte das Wasser ab. Ihre Hände strichen über ihren Körper und fanden den Weg über die Brüste, den Bauchnabel zwischen ihre Beine. Es fühlte sich ungewohnt und anders an, aber genau das erregte sie noch mehr. Sie ließ ihre Finger mehrmals langsam über die äußeren Schamlippen kreisen und merkte, dass sie feucht wurde. Die Finger betasteten ihre Vulva und rutschten geschmeidig in ihre Vagina. Janine stöhnte auf und erschrak gleichzeitig, da es so einfach ging,
sie so feucht und laut war, doch dann grinste sie. Frank ist nicht da und er hatte es in den letzten Jahren nicht mehr geschafft sie so feucht zu bekommen. Sie genoß die Wärme und Feuchte um ihren Ring-und Mittelfinger und bewegte nur die Spitzen leicht. Es erschauderte sie und sie drückte die Beine zusammen. Sie stöhnte laut auf:”aaaahhhh!” Und dachte:>ich komme ja jetzt schon!< Sie entfernte die Finger und ein langer Faden war kurz zu sehen und er verschwand. Sie schaut ihre Finger an und es überkam sie. Janine musste sich schmecken und nahm sie in den Mund, leckte daran, ließ die Zunge durch den Zwischenraum des Ring-und Mittelfingers gleiten. Sie schmeckte Salz und etwas anderes, etwas Unbekanntes. Dann fiel es ihr ein. Sie hatte noch kurz in die Dusche uriniert, als sie mit der Rasur endete. >Jetzt weiß ich auch wie Urin schmeckt<, dachte sie und war selbst von sich überrascht, dass sie sich nicht völlig ekelte. Genau genommen war es ihr egal und sie steckte wieder mit einem lauten aufstöhnen beide Finger in ihre Vagina. Zog sie ein Stück raus und ließ sie wieder verschwinden. Mit einem lauten Klatschen und einem Zucken, antwortete ihr Körper darauf, dass nun ihre Handfläche auf ihre Perle schlug. Es erregte sie mehr. Sie wurde schneller, stöhnte immer lauter werdend, krümmte den Rücken durch, legte den Kopf in den Nacken und kam mit einem lauten “aaaaaaahhhh jaaaaaaaaa” zitternd in der Dusche, so dass sie ausrutschte, sich gerade noch mit der anderen Hand an der Armatur festhalten konnte und stöhnte nochmals laut ihre Lust hinaus. Nach kurzem Durchatmen, schaute sie wieder ihre Finger an, spürte die Lust das Verbotene zu schmecken und nahm sie in den Mund. Augenblicklich merkte sie den Geschmack ihres Schleims gemischt mit Urin auf ihrer Zunge und es erregte sie. Es kribbelte im ganzen Körper:>Was ist nur los mit mir?<, dachte sie und legte ihre Hand auf die äußeren Schamlippen. Augenblicklich zuckte sie zusammen:>Verdammt bin ich sensibel, nein ich kann jetzt nicht nochmal. Aber naja, mal schauen was der Abend noch so bringt< und damit seifte sie sich nochmal ein, duschte sich ab und ging raus. Vorm Badspiegel sah sie sich an. Sie sah eine relativ normal gebaute Frau mit vollen braunen Locken, c-Körbchen und einem runden Po. Einen Bauchansatz hatte sie nicht, jedoch auch keinen Six-Pack. Sie war eben einfach “normal”. >Das montägliche Yoga bringt also was,<stellte sie fest und verließ nun nackt das Badezimmer. Sie lief ins Schlafzimmer mit den bodentiefen Fenstern zur Straßenseite hin und suchte nach ihrem Handy, welches sie vorhin dort zurückgelassen hatte. Sie erstarrte >War da nicht gerade jemand am Fenster?<, sie ging hin, zog den halb-blickdichten Vorhang zurück und sah die Straße hoch und runter. Es war niemand zu sehen. Sie löschte das Licht, ging zum Fenster und spähte ein paar Minuten hindurch, doch auch jetzt war niemand zu sehen. Also drehte sie sich um und ging ins Ankleidezimmer. Sie hörte draußen auf der Straße ein Auto, welches angelassen wurde, jedoch dachte sie sich nichts dabei. Im Ankleidezimmer probierte sie minutenlang dies und das an, warf jenes auf den Boden, bis sie sich passend gekleidet fand, ein wenig schminkte, ihre Schlüssel nahm und zur “Party” fuhr. Dort angekommen öffnete ihr Mike die Tür und verschluckte sich. Er hustet, räusperte sich und meinte dann:”Wow Janine, ähm…hallo….äh..du siehst gut aus…komm doch rein.” Damit trat er zur Seite, Janine ging auf ihn zu und begrüßte ihn umarmend wie immer…nur dieses Mal dachte sie:> Hat er gerade seine Hand für extra so tief gehabt?<, und es störte sie keineswegs. Wenigstens ein Mann, der sie anziehend findet. >Mal sehen, wie Frank reagiert<, dachte sie und musste unweigerlich grinsen. Sie ging weiter in Richtung der Gespräche und als sie durch den Türrahmen ins Esszimmer trat, fiel Frank die Kinnlade herunter, seine Augen wurden groß. Mikes Frau Verena fing an zu lachen und rief:”Frank was ist mit dir los?” Dann drehte sie sich um:”Oh, Hi Janine, gut siehst du aus. Gehst du so ins Büro?” Sie grinste noch breiter und meinte dann:” ja dann ist klar warum du später kommst.” Und zwinkerte ihr zu, zeigte kurz einen runden Mund und steckte die Zunge in eine Wange.Verena dachte:>Warum fragt sie, ob ich so ins Büro gehen würde? Was soll dieser blöde Nachsatz und warum zieht sie so eine Grimasse?<
“Nee, ich dachte nur, dass ich mich auch mal wieder raus putzen könnte und tadaaa”, dabei drehte sie sich,” ist das dabei raus gekommen und anscheinend hab ich ins Schwarze getroffen.”
“Aber sowas von!”, kam von Mike und Verena meinte mit einem Petzauge:” Raus putzen, oookkaayy. Aber ich muss Mike zustimmen. Du bist total hübsch, ich fühle mich jetzt irgendwie underdressed in meinen Leggings und Bluse.” Janine musste jetzt doch grinsen während Verena ihr ein Glas Sekt reichte:”Hier zur Begrüßung.” Janine nahm es und nippte kurz daran und sah dabei Frank provozierend an. Dieser hatte sich immer noch nicht gefangen und starrte seine Frau weiterhin an.
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90 Minuten früher:
Frank hörte aus dem Badezimmer noch die Dusche schaut auf die Uhr:>Verdammt, was treibt sie so lange, sie meinte doch, dass sie mit geht und wir zusammen fahren.<
“Janine, bist du bald fertig, du hast nur noch 10min, dann fahre ich ohne dich!” Frank hörte Janine zornig zurück:”10min? Dann fahr doch jetzt schon! Fahr ich eben mit meinem Auto!”
In ihm stieg die Wut, er nahm den Schlüssel und knallte die Haustür für extra noch fester zu. Draußen lief er zum Auto, öffnete es und setzte sich rein, doch er startete nicht den Motor. >Scheiße verdammt, was denkt sie sich, wie sieht das aus, wenn wir nicht zusammen kommen…nein ich fahre nicht, sondern ich mach ihr jetzt Beine<, und damit stieg er wieder aus, öffnete die Haustür und wollte sie gerade wieder laut zu schlagen, um Janine zu zeigen, dass er doch noch da ist, da hörte er etwas. Er schloß leise die Tür und lauschte. Kurz darauf hörte er sie nun noch lauter…….
Stöhnen: “aaaahhhh!” Und dachte: >Scheiße Was soll das?< Er ging in Richtung Badezimmer und hörte sie wieder aufstöhnen gefolgt von lautem Schmatzen, klatschen, immer lauter werdenden Stöhnen bis Sie plötzlich laut kam:”aaaaaaahhhh jaaaaaaaaa”. Er wurde wütender und hörte wie die Dusche wieder angestellt wurde. >Sie macht es sich also selbst…die Sau kann mich mal. Ich gehe<, und damit verließ Frank zum zweiten Mal das Haus. >Sie macht es sich also selbst? Mal sehen, was sie noch so treibt wenn ich nicht zu Hause bin< und damit ging er ans bodentiefe Fenster des Schlafzimmers. Nach kurzer Zeit flammte das Licht auf und Frank sah Janine nackt ins Zimmer kommen. >Verdammt Janine, wenn jetzt da einer lang läuft kann er fast alles durch den halb blickdichten Vorhang sehen.< Er wechselte seine Position auf die andere Seite, da er dachte etwas wäre anders an ihr und wollte sie nicht nur seitlich sehen. Dabei stolperte er und sie drehte sich zum Fenster um. Er duckte sich schnell hinter den großen Blumenkübel mit dem Rosenbusch darin, den sie so mochte und hielt den Atem an. >Zum Glück kann sie von hier aus nicht die Hofeinfahrt und die Autos sehen.< Kurz darauf ging das Licht aus. Frank atmete aus und wollte sich gerade wieder aufrichten, da sah er ihr Hinterkopf am dunklen Fenster die Straße runter schauen. Er versteckte sich sofort und wartete. Nach einiger Zeit riskierte er einen Blick und sah gerade noch wie seine Frau sich umdrehte. Er nutzte die Chance, stieg ins Auto und fuhr zu Mike und Verena. Dort angekommen klingelte er und es war wie er erwartet hatte: Mike öffnete die Tür und seine erste Reaktion war:”Oh Mann, warum dieses Shirt?” Er lachte, doch dann:”Wo ist Janine?”
“Sie kommt noch, sie ist im Büro aufgehalten worden.” Er ging ins Wohn-Esszimmer. Dort waren noch drei andere Paare, die Mike ihm vorstellte und ihm erklärte, das zwei weitere noch kommen. Er setzte sich und bekam direkt ein Bier von Mike gereicht. Sie erzählten eine Weile alle miteinander, doch Franks Gedanken schweiften immer wieder zu Janine und das was er gehört hatte. >Wie kann sie nur…wie lange hatten wir jetzt keinen Sex mehr, weil sie nie will! Und sie beschwert sich noch darüber und macht es sich jetzt selbst…Unter der Dusche!< Das Klingeln der Tür holte ihn wieder in die Realität zurück. Es waren die angekündigten anderen Freunde von Verena, Mikes Frau. Doch kurz darauf klingelte es nochmal und er hört Mike stotternd jemanden begrüßen:>Was soll das, warum stottert Mike?<dachte Frank und im nächsten Augenblick traute er seinen Augen kaum. Janine betritt das Zimmer und sieht so gut aus, wie schon seit Jahren nicht mehr. Total zurecht gemacht, ein wenig Schminke, genau so viel wie er es an ihr immer mag. Und was sie trägt. Franks Hose wird unterm Tisch enger…Janine trug eine eng anliegende Stretch-Jeans mit großen Einschnitten an der Oberschenkel Vorderseite und Rückseite. Die Rückseite zeigte ein klein wenig den Po-Ansatz. Frank erkannte, dass sie darunter Nylons trägt. Ihre Schuhe waren verboten hoch und der Absatz sehr dünn. >Diese hatte sie schon Ewigkeiten nicht mehr angezogen und macht es jetzt bestimmt nur, um mich zu ärgern< ging es ihm durch den Kopf. Ihr enganliegendes Oberteil war eine Mischung aus Top und Longsleeve. Es war an der Brust herzförmig ausgeschnitten, so dass man ihre Rundungen der Brustmitte sehen konnte, jedoch nicht welchen BH sie trug. Die Halskette sorgte dafür, dass man auf jeden Fall hinschaut, da diese im Ausschnitt lag und glänzte. Verena und Mike überschütteten sie mit Lob und Verena deutete an, dass sie im Büro war.>Hoffentlich fragt Janine nicht nach,<dachte Frank, und das tat sie nicht. Sie schaute nur kurz komisch, nahm ein Glas Sekt von Verena schaute ihm tief in die Augen und trank mit einem verschmitzten Lächeln einen Schluck. >Verdammt, was soll das? Weiß sie das ich geschaut habe oder will sie nur provozieren?< Die ganze Aufmachung und Lobpreisungen von Mike und Verena gingen nicht spurlos an ihm vorbei, denn seine Hose begann noch enger zu werden. Er war sogar ein wenig Stolz auf seine Frau: >Fuck, sie sieht wirklich geil darin aus. Scheiß auf den Streit…heute Abend fick ich sie noch! Was sie drunter trägt? Den geilen schwarzen Spitzen-BH? Nee eigentlich nicht, dazu sind ihre Titten zu groß. Das muss der neue Push-Up sein, den sie zuletzt gekauft hatte. Und so wie sie sich gerade zeigt, hat sie bestimmt seit langem Mal wieder einen Tanga an und nicht diese Oma-Schlüpfer. Ja genau, ganz bestimmt. Oh fuck, werde ich sie weg machen. Sie wird noch sehen, was sie davon hat sich so anzuziehen und so rum zu stolzieren. Ich zieh ihr dann den Tanga zur Seite und nehm sie richtig doggy durch….bis sie schreit…ja…das wird so geil knallen, wenn meine Hüfte ihre Arschbacken treffen<dachte Frank und grinste kurz.
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Janine nahm das Sektglas und nippte kurz daran und sah dabei Frank provozierend an. Dieser hatte sich immer noch nicht gefangen und starrte seine Frau weiterhin an. Sein Mund stand offen. Als sie das Glas vom Mund nahm, starrte er sie immer noch an, nur jetzt mit einem durchdringenden Blick und kurz darauf grinste er. >Was er sich wieder denkt…bestimmt ist er geil und es läuft ganz bestimmt ein Film ab, wie er mit mir Sex hat. Dieser Schlappschwanz. Alles was er sich vorstellt, macht er doch sowieso nie…Einmal rein und gleich abspritzen…das wir wieder passieren…wie zu 90% der Fälle. Aber soll er nur mal sich alles schön vorstellen…er bekommt das hier alles heute nicht mehr,<dachte Janine und auch sie musste grinsen. Nun schaute sie sich genauer um und sah mehrere Paare und die Frauen hatten alle einen guten Geschmack. Alles ein paar schnuckelige Männer, doch der eine war der Wahnsinn. Er hatte durchdringend blaue Augen, einen athletischen aber nicht zu muskulösen Körper und ein nettes Lächeln. Janine ging zu den anderen und begann sich vorstellen und war gleich darauf in deren Gespräche eingebunden.
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Janine grinste nun auch, da schoss Frank durch den Kopf:>Ah..schau mal an…sie hat mein Grinsen gesehen und wahrscheinlich weiß sie genau was ich denke. Sie will es bestimmt auch…ganz bestimmt.< Doch er sah, wie sie an ihm vorbei, auf die anderen Paare schaute und wie sie auf einen Typen zu ging mit strahlend blauen Augen und einem ziemlich guten Körperbau. >Verdammt Janine, was machst du da? Hast du deswegen gegrinst? Na warte…wenn das so ist…Seine Partnerin sieht auch nicht übel aus…was du kannst, kann ich auch,< und damit stand er auf und ging zu der anderen Frau. Er stellte sich ebenso vor und wurde auch in die Gespräche eingebunden.
Eine Stunde verging in der beide mit den anderen sich gut unterhielten, lachten, aßen und tranken. Janine wechselte öfter mal den Platz. Saß mal hier, mal dort jedoch immer im Blickfeld des Mannes. Manchmal legte sie die Beine übereinander, dann wechselte sie das untere Beine und achtete immer darauf es gewissenhaft langsam zu tun.>Ja Blau-Auge schau genau hin, schau mich genau an. Hast du schon bemerkt, dass meine zerrissene Jeans auch woanders noch ein Loch hat? Frank soll sich schwarz ärgern, dass das Blau-Auge mich so ansieht. Frank soll ihn genau beobachten. Frank soll merken, dass ich das alles nicht für ihn mache.< Sie stand auf und entschuldigte sich in Richtung Toilette.
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Frank sah ihr nach und bemerkte, dass sie die Finger über des Blau-Auges Arm und Schulter streichen ließ, als sie ging. In ihm stieg wieder die Eifersucht, doch er versuchte es zu verbergen und erzählte weiter. Drei Minuten später stand DER Typ auf, er müsse noch was zu trinken holen und ging. Frank schaute auch ihm nach und er wurde unruhig, hörte dem Gespräch nicht mehr zu. In seinem Kopf kreisten die Gedanken:>Warum hat sie ihn angefasst? Geht er wirklich jetzt Getränke holen? Er geht bestimmt zu ihr. Er will sie sehen, so wie er sie die ganze letzte Stunde angestarrt hat. Wie sie ihn die ganze Zeit so künstlich angelacht hat, wenn er vermeintlich was witziges gesagt hat. Was dauert da jetzt so lange? Holt er Bier an der Tankstelle? Muss er es noch brauen?< und damit stand er auf und verließ ebenfalls das Zimmer. Im Flur sah er nach links in Richtung Küche, doch dort konnte er niemanden darin sehen. Rechts von ihm sah er die Tür des Schlafzimmers von Mike und Verena einen spaltbreit offen stehen. Er ging darauf zu und dachte er höre jemanden stöhnen. Er blieb stehen und lauschte noch angestrengter, um die Geräuschkulisse des Wohnzimmers ausblenden zu können und ja…er hörte es wieder. Ihm brannten die Sicherungen durch und er stürmte los, doch zwei Schritte bevor er die Tür erreichte ging knapp hinter ihm die Tür des Kellers auf und das Blau-Auge kam die letzte Stufe hoch:”Mann… Mike hat aber das Bier gut versteckt. Der Kühlschrank war leer und im Keller stand es hinter drei Kisten Mineralwasser,”und damit drückte er Frank zwei von seinen vier Flaschen in die Hand. Frank war perplex. Er drehte den Kopf, sah die Schlafzimmertür an und meinte schon wieder ein Stöhnen zu hören. Er schaute den Typ an und meinte:”Ich komme gleich, ich stell die hier nur kurz in der Küche ab und muss dann auch mal austreten.” Der Typ grinste und machte ein Petzauge:”Jaja…austreten…sag doch gleich das du deine Frau suchst, damit du sie hier noch irgendwo ficken kannst.” Frank verschluckte sich und hustete:”Wie was?”
“Ach ist doch offensichtlich, wie ihr zwei euch den ganzen Abend schon beobachtet.”
“Nee, nee…so ist das nicht…wir haben momentan Streit!” >Warum erzähl ich das überhaupt? Was geht das den Typen an? Bin ich ihm Rechenschaft schuldig?< Doch er hatte alles schon ausgesprochen. Das Blau-Auge grinste, nickte und ging ins Wohnzimmer. Frank stand wieder alleine im Flur. Unentschlossen was er machen soll. >Hab ich mir das jetzt nur eingebildet oder nicht? Was denkt der Typ jetzt?< und genau in dem Augenblick hörte er ein leises quietschendes:” aaaahh jaaaaa”. Er hielt es nicht mehr länger aus und ging an die Tür. Er schob den Spalt ein klein wenig größer, so dass er rein blicken konnte. Was er sah, verschlug ihm den Atem. Es waren nicht Mike und Verena….es war Janine. Sie lag breitbeinig auf dem Ehebett der beiden, die Augen geschlossen, eine Hand unter ihrem Top knetend an einer Brust und die andere zwischen ihren Beinen. >Wie kann sie dort ihre Hand haben, sie merkt doch nichts durch die Jeans und wo ist ihr Mittelfinger? Schmatzt ihre Fotze gerade?< dachte er und dann sah er es: Janines Mittelfinger erschien direkt aus ihrem Schritt. Ein Faden zog sich immer länger, als sie die Hand langsam weg zog und ließ seinen Blick auf ihre Vagina frei, da die Jeans und die Strumpfhose ein Loch hatte.
Franks Hose platzte gleich so hart war er.>Scheiße ist das geil, fuck tut er weh<und er befreit vor der Schlafzimmertür stehend seinen Penis. Dabei kommt er gegen die Tür und diese quietscht eine Sekunde, als sie sich deshalb um einen Zentimeter öffnet. Die Gespräche im Wohnzimmer verstummen nicht.
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Janine stand auf und entschuldigte sich in Richtung Toilette. Sie sah kurz zu Frank und bemerkte, dass er sie genau beobachtete. Sie legte die Finger über des Blau-Auges Arm und streichte damit über die Schulter. >Er hat es gesehen<,dachte sie und ging durch die Tür. Auf dem Flur angekommen ging sie schnurstracks an der Toilette vorbei ins Schlafzimmer von Mike und Verena. >Sie hat doch eben was von einem Pferdedildo erzählt. Wo ist das Ding, bestimmt im Nachttisch. Ich muss ihn sehen.< Sie betätigt den Schalter am Bett und es flammt ein gedimmtes Licht am Kopfende auf. Es reicht und sie geht zur Schublade öffnet sie und erstarrt…es war kein Pferdedildo darin, doch Handschellen und sehr spitze Nadeln. Sie schloss sie schnell und erkannte unter dem Bett eine Schublade. Auch diese öffnete sie und erschrak nochmal….sie sah ihn vor sich und er war größer als sie sich vorstellen konnte. Es kribbelte zwischen ihren Beinen. Sie griff nach ihm und berührte ihn, da hörte sie Schritte auf dem Flur. Sie schloss die Schublade und legte sich auf den Boden . Es ging eine Tür, dann war es wieder ruhig. Sie atmete aus und kniete sich vor die Schublade und öffnete sie nochmal.>Fuck ist das ein Ding und die Adern da drauf….wie geil.< Ihre Hand ging in den Schritt und sie musste lächeln. >Ach ja, da war ja was<, sie grinste und stand auf. Janine ging vors Bett, drehte sich um und legte sich breitbeinig am Fußende darauf. Da entdeckte sie den Spiegel an der Decke und wurde noch geiler.>Ob ich was sehe, wenn ich die Beine öffne?….Oh ist das geil, ich sehe alles. Nur gut, dass ich vorhin der Jeans mit der Schere einen neuen Look verpasst und mir vor ein paar Tagen diese im Schritt offene Strumpfhose gekauft habe< Sie grinste noch mehr und ließ ihre Hand wieder in den Schritt gleiten. Der nasse String stellte kein Hindernis für ihren Mittelfinger dar und so verschwand dieser problemlos und schnell in ihrer Vagina. Sie stöhnte kurz auf, erschrak und stoppte kurz deswegen.>Ist da jemand? Hat es jemand gehört?< Sie lauschte kurz, doch ihre Geilheit übermannte sie und so begann der Mittelfinger wieder sich in ihrer sehr feuchten Liebesgrotte zu bewegen. >Oh ja, fühlt sich das gut an. Hat der blauäugige Typ mich den ganzen Abend angeschaut. Ich glaube er will mich und Fuck ist der Dildo so groß, ich glaube ich muss ihn gleich ausprobieren.< Mit diesen Gedanken spielend bewegte Janine ihren Finger mal schneller mal langsamer, mal tiefer, mal etwas außerhalb. Dann zog sie ihn raus, schaute sich im Spiegel dabei zu und leckte ihn, sehr langsam, mit der Zunge außerhalb des Mundes ab. Wie eine Eiskugel, die zu schnell schmilzt. Sie schmeckte sich wieder. Sie grinste und nahm ihn ganz in den Mund, zog ihn raus, sah sich dabei immer noch im Spiegel zu und führte nun vier Finger so tief sie konnte in ihren Mund ein. Sie würgt kurz, doch das und der Anblick im Spiegel machte sie geiler. Sie entließ wieder ihre Hand und zog nun den String zur Seite. Sie sah sehr gut ihre abendliche Arbeit aus der Dusche, strich über den Landing-Strip und die frisch rasierten Schamlippen. Kein Härchen war übrig und es fühlte sich so gut an. >Wie mit Anfang Zwanzig, als ich mit Josef und seinen 22cm schlief<, ging es ihr durch den Kopf und sie ließ zwei Finger zwischen den Schamlippen verschwinden. Dabei musste sie wieder stöhnen, doch nun war es ihr egal. Doch ihre Freude war nur von kurzer Dauer, denn sie hörte plötzlich eine Stimme sagen:”Mann…Mike hat aber das Bier gut versteckt. Der Kühlschrank war leer und im Keller stand es hinter drei Kisten Mineralwasser”. Janine hörte Flaschen klimpern und eine andere Stimme antwortete:”Ich komme gleich, ich stell die hier nur kurz in der Küche ab und muss dann auch mal austreten.” >Das ist Frank<, erkannte sie. Doch die andere Stimme sagte dann noch:”Jaja…austreten…sag doch gleich das du deine Frau suchst, damit du sie hier noch irgendwo ficken kannst.” Frank hustete:”Wie was?” Und der andere: “Ach ist doch offensichtlich, wie ihr zwei euch den ganzen Abend schon beobachtet.” Dann wieder Frank:”Nee, nee…so ist das nicht…wir haben momentan Streit!” Sie hörte noch Schritte und dann war Ruhe.
>Warum erzählt er ihm das? Egal, soll er…Seine Schuld…Kann er schauen, wie er das wieder erklärt. Aber irgendwie hat der andere schon Recht….warum versuche ich die ganze Zeit Frank zu ärgern? Eigentlich soll er MICH SEHEN und begehren< und Janine nahm ihre Perle zwischen Zeigefinger und Daumen, rieb und drückte gleichzeitig, führte dann zwei Finger ein und musste direkt ein Stöhnen unterdrücken. Es gelang ihr jedoch nur mittelmäßig und es entglitt ihr ein leises quietschendes:”aaaahhh jaaaaa”. Sie schloss die Augen, holte einen der beiden Finger raus, stellte sich nun vor wie sie in der Dusche das Urin schmeckte und wie geil es wäre, wenn hier und jetzt Frank mit er Sex im Ehebett von Mike und Verena hätte. Dabei drückte eine Hand ihre Brust und sie ließ ihren Mittelfinger so schnell in ihrer Vagina kreisen, dass es schmatzte. Sie entfernte den Finger und erschrak, weil es ganz kurz quietschte. Sie öffnete die Augen, sieht zur Tür und erkennt nichts… außer eine Silhouette im Türspalt und hört, dass die Gespräche unverändert laut fortgeführt werden.
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Durch das gedimmte Licht vom Kopfende erkennt er, dass sie ihn direkt ansieht, doch er bleibt wie erstarrt stehen.>Fuck, erkennt sie mich? Der Flur ist halb dunkel, vielleicht sieht sie mich nicht.< Dann traut er seinen Augen nicht, da sie ihn weiter an blickt und nun die Hand wieder auf ihre Vulva legt und reibt. Ihr Mund öffnet sich und es entfleucht ein leises stöhnen. Franks Hand fängt an seinen Penis zu reiben. Fest zu drückend, ganz langsam bewegt er sie hoch und runter. Janine wird schneller, er folgt ihr…sie stöhnt nochmals…er antwortet mit einem Stöhnen und dann hört er Janine leise sagen:”Wie lange willst du mich noch warten lassen? Komm rein und steck endlich deinen Schwanz in mich!”
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>Fuck, da steht jemand! Irgendwie ist das aber geil.< Janine legt ihre Hand auf ihre Vulva und beginnt diese zu reiben. Sie muss stöhnen. Sie schaut die ganze Zeit den Fremden an und nun erkennt sie eine Bewegung die keine Zweideutigkeit zu lässt…er wichst! Es macht sie an und sie wird schneller. Der Voyeur macht es ihr nach. Sie stöhnt nochmals und nun stöhnt er auch und dieses Stöhnen lässt nur noch einen kleinen Zweifel zu. Janine glaubt Frank erkannt zu haben und nicht den anderen mit dem er erzählt hatte, doch zu 100% ist sie sich nicht sicher. Sie nimmt all ihren Mut zusammen und ruft leise:”Wie lange willst du mich noch warten lassen? Komm rein und steck endlich deinen Schwanz in mich!”
Die Tür öffnet sich und dann bestätigt es sich: Frank tritt ein und schaut sie gierig an. Sie entfernt ihre Hand, entblößt ihre Mitte, damit er die gesamte Pracht sieht und meint:”Es gefällt dir doch. Fast wie früher, als du mich kennen gelernt hast. Also fick mich jetzt endlich auch so!” Für Frank ist das der letzte Tropfen, der das Fass zum überlaufen bringt. Zwei Schritte zum Bett sind es, dabei lässt er seine Hose und die Boxershorts zu den Knöchel fallen, nimmt seine Erektion in die Hand, legt sie an die Schamlippen und stößt direkt fest und hart zu. Janine beißt sich schnell auf die Hand, um nicht laut zu stöhnen und Frank erhöht sofort das Tempo. Schnell schnaufend fickt er sie hart und schnell, an den Beinen festhaltend und den Blick gebannt auf seinen immer wieder in der rasierten Vagina verschwindenden Schwanz gerichtet. Janines Brüste wackeln, sie stöhnt schneller und schaut ihm zu, wie er ihre neue Pracht begutachtet während er sie nimmt. Es dauert nur wenige Sekunden und Frank fängt an unrhythmisch zu werden. Doch Janine schaut ihm weiter zu und sagt leise:”JA, spritz rein!” Frank traut seinen Ohren nicht, doch viel kann er nicht mehr tun. Er stöhnt auf und der erste große Spritzer bleibt in ihr. Die weiteren landen auf ihren Nylons, der Jeans, auf dem Top und seiner Hand. Janine grinst ihn an, setzt sich auf, nimmt seine Hand und leckt sie ab. >Schmeckt er heute geil.< Danach schaut sie zu ihm hoch, grinst noch breiter und meint:”Schauen wir mal, wie sensibel du jetzt bist”, und dabei nimmt sie seine abschlaffende Erektion tief in den Mund. Frank stöhnt nochmal auf, greift ihren Kopf und versucht sich zu befreien. In dem Augenblick hören beide:”Scheiße Mann, was macht ihr für eine scheiße in unserem Schlafzimmer?” Mike steht hinter ihnen und blickt sie entgeistert an. Keiner der beiden traut sich etwas zu sagen, doch die Gespräche im Wohnzimmer verstummen, Stühle werden gerückt und ein paar Sekunden später schauen mehrere Personen auf Janines und Franks nackte Tatsachen. Der blau-äugige Typ fängt an zu lachen:”Hahaha, habe ich es dir doch gesagt!” Und boxt Frank auf die Schulter. “Genau so du alter Motherfucker…fick sie einfach wann, wo und wie du sie willst. Sie hat zu gehorchen!” Und damit dreht er sich um und geht wieder ins Wohnzimmer. Verena hingegen starrt sie vorwurfsvoll an. Das einzige was sie zu Stande bekommt: Sie hebt langsam den Arm, deutet auf die Haustür und sagt drei Worte:” Wie melden uns.” Frank und Janine richten ihre Kleidung, laufen durch die Haustür, setzen sich ins Auto und fahren nach Hause.
Seit diesem Abend probieren beide mehr aus, haben mehr Sex, lassen sich für den Partner Überraschungen einfallen, doch auf den Anruf warten sie immer noch.