Beim Frisör
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Welcher Mann kennt diese Situation nicht. Jeden Morgen verbringt die Frau, oder Freundin, eine geraume Zeit im Bad, um sich das Gesicht einzucremen und sich zu schminken, die Haare zu frisieren und die Nägel anzumalen. So ist es auch bei Sabrina.
Vor einiger Zeit hatte ich ihr einen Schwimmanzug geschenkt, weil ihr bei ihrem alten Badeanzug ständig die Träger von den Schultern rutschten. Der Schwimmanzug verfügte über gekreuzte Träger und hatte deshalb, weder vorn, noch hinten einen Ausschnitt. Zum Ausgleich dafür war er aus einem besonders dünnen Material. Auch die Beinausschnitte an den Seiten waren sehr hoch. Vorn blieb nur ein schmaler Keil, an dessen Seiten das Schamhaar zu sehen war, was Sabrina natürlich störte.
Seitdem verbrachte sie am Sonntagmorgen besonders viel Zeit im Bad. Nach dem Duschen setzte sie sich vor den Spiegel, hatte einen Nassrasierer und den Rasierschaum bereitliegen und rasierte sich die Schamhaare dort ab, wo sie vom Stoff des Schwimmanzuges nicht verdeckt wurden.
Mehr als nur einmal hatte ich ihr vorgeschlagen, die Schamhaare ganz abzurasieren, doch davon wollte sie nichts wissen, weil sie befürchtete, in der Sauna, oder beim Frauenarzt, zu sehr aufzufallen. Sie mochte es nicht mal wenn ich ihr beim Rasieren zuschaute.
Als ich es doch wieder einmal tat und ihr dabei vorschlug, die krausen Härchen doch wenigstens etwas kürzer zu schneiden, ließ sie sich von mir eine Schere geben. Nach ein paar Schnitten legte sie sie wieder zur Seite. „Das dauert ja eine Ewigkeit. Das kannst du nicht von mir verlangen.“
„Ich könnte es mit dem Langhaarschneider meines Elektrorasierers machen,“ schlug ich vor, „ich habe beim Frisör gesehen, wie er es mit den Bärten seiner Kunden macht.“
„Der Frisör hat es ja schließlich auch gelernt.“
Durch ihre trotzige Bemerkung animiert kam mir eine Idee.
„Wir gehen schon seit Jahren zum gleichen Frisör und kennen ihn gut. Du könntest es von ihm machen lassen, wenn du es mir nicht zutraust.“
Sabrina lachte nur. „Soweit würdest du doch wohl nicht gehen.“
Damit schien das Thema für sie erledigt zu sein, denn sie stand auf und ging ins Schlafzimmer, um sich anzuziehen. Dieses Luder hatte sich über mich lustig gemacht. Dafür hatte sie eine Lektion verdient. Ich war jetzt schon gespannt darauf wie sie reagieren würde, wenn ich ihr bei unserem nächsten Frisörbesuch die Schamhaare rasieren und schneiden lassen würde.
Zwei Wochen später bat sie mich den Frisör anzurufen und einen Termin für uns beide auszumachen. An unser Gespräch dachte sie zu diesem Zeitpunkt offensichtlich nicht mehr. Ich telefonierte sofort und legte den Termin so, dass wir an dem Tag die letzten Kunden sein würden.
Ein paar Tage später war es soweit. Zum Glück war es ein besonders warmer Sommertag und Sabrina hatte, nachdem sie geduscht hatte, ein kurzes Sommerkleid angezogen, unter dem sie mit Sicherheit nicht mehr als ihren Slip trug.
Wir gingen zum Frisiersalon.
Klaus, so hieß der Frisör, hatte es nie besonders eilig. Das Geschäft war nur klein und er hatte auch keine Angestellten. So bediente er die Kunden, Männer und Frauen, nach vereinbarten Terminen selbst. Das hatte den Vorteil, dass man nie lange warten musste.
Sabrina und ich betraten zur vereinbarten Zeit den Laden. Klaus saß in seiner Ecke, trank einen Kaffee und lass in einer Zeitung.
Als er uns hereinkommen sah, stand er auf und begrüßte uns.
„Guten Tag. Sie sehen wieder bezaubernd aus, Sabrina.“
Sie bedankte sich und setzte sich auf einen der Stühle, während ich mich direkt in den Frisierstuhl setzte. Klaus wusch mir zunächst die Haare und schnitt sie dann. Ich bemerkte, dass er wie immer, recht häufig zu Sabrina herüber sah, die in ihrem kurzen Kleid, mit übereinandergeschlagenen Beinen, am Tisch saß und in einer Zeitschrift blätterte. Sie bemerkte nicht, dass er sie anschaute, oder sie tat zumindest so als bemerke sie es nicht. Etwa zwanzig Minuten später war ich fertig und stand auf.
Nun war Sabrina an der Reihe. Sie setzte sich in den Frisierstuhl und legte, nachdem Klaus die Waschschüssel hinter sie geschoben hatte, den Kopf nach hinten, damit er auch ihr die Haare waschen konnte. Die ganze Sache würde bei ihr nicht viel mehr Zeit in Anspruch nehmen als bei mir, denn Sabrina hatte für eine Frau einen recht kurzen Haarschnitt. Klaus hatte ihr schon mehrmals vorgeschlagen, die Haare etwas länger wachsen zu lassen, doch davon wollte sie nichts wissen.
Klaus nahm die Brause und ließ das Wasser über Sabrinas Haare laufen. Es war natürlich warm, trotzdem wurden ihre Brustwarzen sofort klein und hart, was unter dem dünnen Stoff des Kleides deutlich zu sehen war. Klaus hatte sogar noch einen besseren Ausblick, denn er konnte ihr, da er dicht hinter ihr stand, in den Ausschnitt schauen. Da das Kleid nicht besonders eng geschnitten war, konnte er sicher bis zu ihrem Bauchnabel herunter sehen. Dieses Spielchen trieb sie schon seit einiger Zeit mit ihm und ich war sicher, dass es ihr Spaß machte. Ich hatte nie versucht sie zu beeinflussen, wenn es darum ging, was sie anlässlich des Frisörbesuches anziehen sollte.
Nachdem Klaus ihr die Haare gewaschen hatte, massierte er ihr den Inhalt einer kleinen Ampulle in die Kopfhaut ein, was sie ebenfalls sehr genoss. Dann erst legte er ihr den Umhang um und begann ihr die Haare zu schneiden.
Auch Sabrina war nach etwa zwanzig Minuten fertig. Nachdem er ihr den Umhang abgenommen hatte, stand sie auf und wollte zur Kasse gehen.
„Einen Moment noch,“ sagte ich.
Sabrina und Klaus blieben stehen und schauten mich verwundert an.
„Du bist noch nicht fertig,“ sagte ich zu ihr.
„Natürlich bin ich fertig.“ Sie schien sich tatsächlich nicht mehr an unser Gespräch zu erinnern.
„Denke an das Gespräch, das wir an einem der letzten Sonntage geführt haben.“
„Du bist verrückt geworden,“ schimpfte sie, „ich habe das für einen Scherz gehalten.“
„Willst du kneifen, nachdem du dich über mich lustig gemacht hast?“
„Du scheinst es tatsächlich ernst zu meinen.“
„Darf ich wissen worum es geht?“ fragte Klaus interessiert.
„Sag du ihm worum es geht,“ forderte ich sie auf.
„Das kannst du nicht von mir verlangen,“ versuchte sie mich umzustimmen.
„Dann werde ich es tun. Erledige du in der Zwischenzeit deinen Teil.“
Ich begann Klaus die Sache mit dem Schwimmanzug zu erklären, vermied es aber, auf das Wesentliche zu sprechen zu kommen. Sabrina stand neben dem Frisierstuhl und hörte zu.
„Worauf wartest du?“ fragte ich sie.
Ich wollte, dass sie sich auszog, ohne das ich es Klaus vorher angekündigt hatte.
„Was soll ich denn tun?“ fragte sie unnötigerweise.
„Das weißt du ganz genau.“
Sabrina zögerte. Ich rechnete schon damit, dass sie mir einen Strich durch die Rechnung machen würde. Doch dann ging sie tatsächlich in Richtung Garderobe.
„Würden Sie mir bitte endlich erklären was hier vorgeht?“ fragte Klaus neugierig.
„Sie sollen sie rasieren.“
„Da sie keinen Bart hat, meinen Sie wahrscheinlich etwas anderes,“ vermutete Klaus und schaute Sabrina von oben bis unten an, was ihr in diesem Moment sehr unangenehm zu sein schien.
Klaus schmunzelte, denn er schien genau zu wissen worum es ging.
„Wenn Sie einverstanden sind können wir anfangen,“ sagte ich.
„Ich habe nichts dagegen einzuwenden,“ antwortete Klaus, „schließlich ist Haareschneiden und Rasieren mein Job.“
Sabrina stand vor der Garderobe, jedoch ohne etwas zu tun.
„Du hörst es, Schatz,“ sagte ich zu ihr.
Sabrina war sichtlich nervös und trat von einem Bein aufs andere.
„Wir warten nur auf dich.“
„Du musst verrückt geworden sein,“ schimpfte sie, griff aber zum Saum ihres Kleides, zog es langsam etwas hoch, fingerte den Slip darunter weg, stieg heraus und legte ihn auf einen der Stühle. Anschließend ging sie zum Frisierstuhl und setze sich. Klaus und ich standen nur da und schauten Sabrina an. Es herrschte eine knisternde Spannung. Nach einigen Sekunden zog sie langsam den Saum des Kleides bis über ihren Schoß hoch und spreizte ihre Schenkel etwas auseinander. Das reichte natürlich nicht um sie dort unten rasieren zu können. Außerdem wollte ich, dass sie sich ganz auszog. Ich war mir sicher, dass auch Klaus das gern wollte.
„Was ist mit dem Kleid?“ fragte ich deshalb.
Es vergingen einige Sekunden, dann stand Sabrina wieder auf. Sie warf mir einen verächtlichen Blick zu, ging zurück zur Garderobe, zog das Kleid aus und hängte es an den Kleiderhaken. Endlich war sie nackt. Ich ließ ihr einige Sekunden Zeit sich daran zu gewöhnen und Klaus, um sie sich anzuschauen. Ich war sicher, dass er es sich schon oft gewünscht hatte, sie einmal ganz nackt zu sehen. Schließlich hatte sie ihm ja schon mehr als nur einmal tiefe Einblicke in ihren Ausschnitt gewährt.
„Wie finden Sie sie, Klaus?“ fragte ich.
„Sie hat einen schönen Körper.“
Sabrina schaute mich böse an, blieb aber stehen wo sie war.
„Du solltest dich wieder setzen,“ forderte ich sie auf, „dann kann Klaus endlich anfangen.“
Sabrina kam mit langsamen Schritten zum Frisierstuhl zurück und wollte sich setzen.
„Einen Moment noch,“ hielt Klaus sie auf.
Sabrina wartete bis Klaus eines der kleinen Handtücher auf die Sitzfläche gelegt hatte, mit denen er sonst den Kunden die Haare trocknete und setzte sich dann. Klaus drehte den Stuhl zur Seite und pumpte ihn hoch. Dann nahm er sich einen Hocker und setzte sich vor Sabrina, die steif und mit zusammen gepressten Beinen vor ihm saß. Während ich mich auf einem zweiten Hocker setzte, nahm Klaus einen seiner Kämme und wartete darauf, dass sie ihn an ihr Schamdreieck heran ließ. Sie machte jedoch keine Anstalten es zu tun.
„So geht es nicht,“ sagte er schließlich, „Sie müssen Ihre Beine weiter auseinander machen.“
Sabrina zögerte wieder. Es schien ihr nicht leicht zu fallen, ihm ihre Muschi zu zeigen.
„Es wird das Beste sein, wenn du dich bequem hinsetzt,“ mischte ich mich ein.
Sie lehnte sich zurück, rutschte dabei auch etwas nach vorn, spreizte aber ihre Schenkel nur leicht auseinander. So konnte Klaus dort nichts ausrichten und wartete weiter ab. Nun spreizte sie ihre Schenkel langsam weiter auseinander, bis die Knie rechts und links gegen die Armlehnen des Stuhls stießen. Ich sah sofort, dass das noch nicht ausreichte.
„Das ist noch nicht optimal,“ sagte Klaus, der ebenso zu denken schien.
„Weiter geht es nicht,“ schimpfte Sabrina ungehalten.
„Du solltest die Beine über die Armlehnen legen,“ schlug ich vor.
Sabrina atmete einmal tief durch und schloss die Augen. Es tat sich aber nichts.
„Ich kann es nicht,“ sagte sie nach einigen Sekunden.
Ich streckte meine Hand aus, griff mir ihr rechtes Bein, zog es hoch und legte es über die Armlehne. Sie ließ es sich gefallen, tat aber selbst nichts. Klaus schaute mich an und als ich zustimmend nickte, legte er das linke Bein über die andere Armlehne. Nachdem Sabrina noch ein Stück nach vorn gerutscht war, waren ihre Schenkel endlich weit genug gespreizt.
„Schaffst du es so sitzen zu bleiben, oder müssen wir dir die Beine festbinden?“ fragte ich.
„Ich bin kein kleines mehr,“ schimpfte sie.
„Was genau soll ich tun?“ fragte nun Klaus.
Sabrina hatte den Kopf zurückgelegt und schwieg.
„Ich werde es Ihnen zeigen, Klaus,“ sagte ich und rutschte ein wenig weiter herum.
„Zunächst die Seiten.“ Ich zupfte mit den Fingern an den entsprechenden Stellen ihres Schamhaares, worauf Sabrina jedes mal leicht zusammenzuckte.
„Sonst noch etwas?“ fragte Klaus.
„Die Haare hier, bitte auch.“ Ich zeigte auf die Härchen an den Schamlippen und anschließend auf die direkt über ihrem Kitzler.
„Das wird eine Weile dauern,“ meinte Klaus, „aber wir werden es schon schaffen.“
„Das war noch nicht alles. Was dann noch übrig ist, bitte etwas kürzer.“
„Wie kurz?“ wollte Klaus wissen.
„So kurz, dass sie sich nicht mehr kräuseln,“ antwortete ich.
„Es würde schneller gehen sie einfach ganz zu rasieren.“
Sabrina wollte protestieren, doch sie stöhnte nur einmal auf und schwieg. Sie rutschte noch ein Stück weiter nach vorn und lehnte sich zurück. Ich war sicher, dass sie in diesem Moment sogar eine Ganzrasur über sich ergehen lassen würde.
Klaus kämmte zuerst ihr Schamhaar, dann griff er zum Rasierschaum und verteilte ihn auf den Stellen, die rasiert werden sollten. Sabrina öffnete noch einmal die Augen, um zu sehen was Klaus gerade machte. Als sie sah, dass er sein Rasiermesser gerade geschärft hatte und sich anschickte mit der Rasur zu beginnen, schloss sie die Augen wieder.
Klaus begann oben am Schamdreieck, von dem nach ein paar Minuten nur noch ein schmaler Streifen übriggeblieben war. Als Nächstes waren die Härchen an den Schamlippen an der Reihe. Um sie gefahrlos abrasieren zu können, musste er die Schamlippen mit den Fingern zur Seite drücken. Bevor er das tat, schaute er noch einmal zu mir herüber. Als ich auch dieses Mal zustimmend nickte, legte er die Finger der einen Hand auf Sabrinas Schamlippen, drückte sie zur Seite und begann dann mit der Rasur. Sabrina saß im Stuhl und ließ alles geduldig über sich ergehen. Ihre Brustwarzen hatten sich zu kleinen harten Nippeln zusammengezogen.
Ich schaute zum Schaufenster. Von draußen würde nichts von dem zu sehen sein, was sich hier abspielte. Die Gardine war sehr dicht. Außerdem saß Sabrina mit dem Rücken zum Fenster. Eine größere Gefahr drohte da von der Eingangstür her, die nicht verschlossen war. Klaus hatte zwar nach uns sicher keine weiteren Kunden mehr, wenn aber doch jemand herein kam, würde er schon von der Tür aus alles sehen können. Sabrina war das sicher nicht bewusst und Klaus hatte anscheinend auch nicht daran gedacht. Mich würde es nicht besonders stören. Im Gegenteil, ich fand sogar Gefallen an diesem Gedanken und verdient hatte sie es allemal.
Inzwischen hatte Klaus die Härchen auf der einen Seite mit seinem Rasiermesser entfernt und machte es auf der anderen Seite ebenso. Zuletzt kamen die Härchen über dem Kitzler an die Reihe. Klaus wischte einen Teil des Schaums mit einem Finger weg, um sehen zu können, wo sich der Kitzler befand. Als er das Rasiermesser ansetzte zögerte er. Nach kurzer Überlegung legte er Zeige- und Mittelfinger der freien Hand direkt auf den Kitzler und schützte ihn damit. Sabrina zuckte zusammen, als er mit seinem Finger ihre empfindliche Lustkuppe berührte und das Rasiermesser herunterzog. Er musste mehrmals ansetzen, dann war die Rasur beendet.
Sabrina atmete auf, als Klaus mit einem feuchten warmen Lappen die Reste des Schaums entfernte. Sie öffnete die Augen und schaute sich an, was er mit ihr gemacht hatte.
„Ich hoffe, Sie sind zufrieden. Noch einen Moment und Sie sind fertig.“ Er kämmte noch einmal ihre noch verbliebenen Schamhaare durch, nahm dann seinen elektrischen Langhaarschneider und begann die Haare, über dem Kamm, kurz abzuschneiden. Als er damit fertig war, war nur noch wenig von Sabrinas Schamhaar vorhanden. Aber es war noch etwas zu sehen.
„So, das war es,“ sagte Klaus zum Abschluss, „es wäre leichter gewesen alles abzurasieren. Das würde Ihnen bestimmt gut stehen.“
„Meine Haut wird so schon stark brennen,“ befürchtete Sabrina, nachdem sie sich ihre Muschi angeschaut hatte.
„Wenn das der Grund dafür ist, dass Sie sich nicht ganz rasieren lassen wollen. Dagegen kann man etwas tun.“
„Was denn?“ fragte Sabrina zögernd.
„Ich habe ein Gel. Das benutze ich bei meinen männlichen Kunden, die eine empfindliche Gesichtshaut haben. Ich bin sicher, dass es auch bei Ihnen wirken wird.“
Er griff nach einer Glasschale und nahm etwas von dem durchsichtigen Gel auf den Finger.
„Möchten Sie, dass ich es probiere?“
Als Sabrina ihm nicht antwortete, schaute er mich an.
„Diese Frage muss sie Ihnen schon selbst beantworten.“
Er schaute wieder Sabrina an und als sie zustimmend nickte, tupfte er das Gel auf eine der Stellen an ihrem Schamdreieck, wo er die Haare abrasiert hatte. Dann begann er es einzumassieren.
„Es ist angenehm kühl,“ stellte Sabrina fest.
„Soll ich es an den übrigen Stelle auch machen?“
Es vergingen wieder einige Sekunden, dann nickte sie erneut. Klaus nahm die Schale mit dem Gel, tippte mit den Fingerkuppen hinein, trug es auf die rasierten Seiten ihres Schamdreiecks auf und begann es einzumassieren. Nachdem er damit fertig war, tupfte er auch auf die Schamlippen etwas Gel und massierte es ohne große Eile ein. Sabrina saß ruhig im Frisierstuhl und schaute ihm dabei zu. Nachdem er mit den Schamlippen fertig war, tupfte er auch noch etwas auf die rasierten Stellen, um den Kitzler. Sabrina zuckte zusammen, als er dabei auch ihre rosafarbene Lustkuppe berührte. Die war deutlich angeschwollen und hatte sich unter dem schützenden Häutchen hervor geschoben. Ein sicheres Zeichen dafür, dass Sabrina erregt war.
„Entschuldigen Sie bitte,“ sagte Klaus.
„Sie hat eine sehr empfindliche Klitoris,“ klärte ich ihn auf.
Er massierte mit einem Finger weiter das Gel ein. Als er dann doch noch einmal Sabrinas Kitzler berührte, reagierte sie nicht mehr so heftig, wie ich erstaunt feststellte. „Jetzt scheint sie plötzlich nicht mehr so empfindlich zu sein.“
„Das wird an der reizmindernden Wirkung des Gels liegen,“ meinte Klaus.
„Tupfen Sie noch etwas davon direkt darauf.“
„Was habt ihr mit mir vor?“ erkundigte sich Sabrina.
„Es wird dir gefallen,“ antwortete ich.
Klaus zögerte einen Moment. Dann nahm er etwas von dem Gel auf den Finger und tupfte es direkt auf Sabrinas Kitzler. Die Reaktion war die Gleiche wie kurz zuvor.
„Es wirkt tatsächlich,“ freute ich mich, „massieren Sie es richtig ein.“
„Ich weiß nicht ob das nötig ist,“ meinte Klaus.
„Nun machen Sie schon. Ich möchte sehen wie sie reagiert.“
Er ließ seine Fingerkuppe weiter auf ihrem Kitzler kreisen.
„Das kann man normaler Weise nicht bei ihr machen,“ sagte ich, „sie ist zu empfindlich. Jetzt scheint es ihr angenehm zu sein.“
Langsam begann Sabrina unruhig zu werden.
„Meinen sie nicht, dass es jetzt reicht?“ fragte Klaus.
„Das können Sie ihr nicht antun. Außerdem möchte ich sehen wie lange es wirkt.“
Klaus machte weiter und Sabrina bemühte sich, sich nichts anmerken zu lassen. Das gelang ihr noch eine Weile, dann legte sie plötzlich den Kopf in den Nacken und begann leise zu stöhnen. Mit ihrer Beherrschung war es vorbei. Nicht einmal eine Minute später begann sie am ganzen Körper zu zittern. Sie bekam eine Gänsehaut und kam kurz darauf zum Orgasmus.
„Das war ausgezeichnet,“ lobte ich Klaus, „sie ist tatsächlich zum Orgasmus gekommen.“
Während Sabrina sich langsam beruhigte, nahm Klaus ein sauberes Tuch und wischte damit die Rückstände des Gels von ihrer Muschi, wobei er es nicht eilig zu haben schien.
„Können Sie mir etwas von dem Gel verkaufen?“ fragte ich.
„Ich habe eine Vorratsflasche aus dem Großhandel. Ich könnte Ihnen in einer Schale etwas mitgeben.“
Er stand auf und ging zu einem Schrank in der hinteren Ecke des Frisiersalons. Ich folgte ihm. Er machte den Schrank auf, holte eine große Plastikflasche hervor, nahm ein flaches Glasschälchen und ließ etwas von dem Gel hineinlaufen.
„Können Sie es so mit nach Hause nehmen?“ fragte er.
„Sabrina wird es tragen. Es ist ja für sie.“
Wir drehten uns um und schauten zu Sabrina hinüber, die noch immer auf dem Stuhl saß und ihre Beine über den Armlehnen liegen hatte.
In diesem Moment ging die Tür zum Salon auf und eine junge Frau schaute herein. Sie erschrak, als sie Sabrina nackt und mit weit gespreizten Beinen, auf dem Frisierstuhl sah, schloss die Tür wieder, machte sie aber gleich wieder auf.
„Kommen Sie ruhig herein,“ sagte Klaus zu der Frau, die daraufhin in den Salon kam.
„Ich sah, dass sie noch hier sind und wollte mir einen Termin geben lassen,“ sagte die Frau mit stockender Stimme und kam auf uns zu.
Es war deutlich zu sehen, dass sie gerade dabei war, eine Erklärung für die vorgefundene Lage zu finden. Sabrina schien vor Schreck erstarrt zu sein und blieb mit gespreizten Beinen sitzen. Klaus gab mir das Schälchen in die Hand, ging zu der Theke, auf der auch die Kasse stand und schaute in seinen Terminkalender. Die Frau stand inzwischen direkt vor Sabrina, die sich noch immer nicht rührte und schaute auf ihren frisch rasierten Schoß.
„Haben sie sich da rasieren lassen?“ Dabei zeigte sie auf Sabrinas Schamhaar, oder besser auf das, was davon noch übrig war.
„Hat sie,“ sagte ich, als Sabrina nicht antwortete.
„Es scheint ihr gefallen zu haben,“ stellte die Kundin fest, „ihre Nippel stehen jetzt noch.“
Sie drehte sich um und schaute Klaus an.
„Würden Sie das bei mir auch machen?“ fragte sie, „ich finde es lästig, es selbst zu tun.“
Klaus überlegte kurz.
„Es ist natürlich ein besonderer Service,“ sagte er dann, „ich würde es nicht bei jeder Frau machen, aber bei Ihnen schon. Sie sind jung und ebenso hübsch wie Sabrina.“
„Dann möchte ich, dass wir es bei meinem nächsten Besuch probieren,“ antwortete die Frau und ging zur Theke, wo Klaus mit dem Kalender wartete. Es dauerte nur einige Sekunden, bis sie einen Termin ausgemacht hatten.
„Dann will ich nicht länger stören,“ sagte sie, verabschiedete sich und verließ den Salon.
Sabrina saß immer noch wie erstarrt auf dem Frisierstuhl. Klaus ging zu ihr.
„Sie sind fertig, Sabrina,“ sagte er und hielt ihr die Hand hin, um ihr beim Aufstehen behilflich zu sein.
Sabrina schaute auf ihre Muschi, nahm dann die Beine von den Armlehnen herunter und stand auf. Klaus führte sie zur Spiegelwand, damit sie sich begutachten konnte.
„Es steht Ihnen wirklich gut,“ sagte er, nachdem er sie sich noch einmal angesehen hatte und ging dann zur Kasse.
„Das finde ich auch,“ stimmte ich ihm zu. Ich ging nun ebenfalls zur Kasse, denn wir mussten ja noch bezahlen. Kurz darauf kam auch Sabrina nach vorn.
„Beim nächsten Mal sollten wir besser abschließen,“ sagte Klaus und schaute Sabrina an, die darüber überhaupt nicht lachen konnte und Klaus und mich böse anschaute.
„Was bin ich Ihnen schuldig?“ fragte ich.
„Intimrasur habe ich gar nicht in der Preisliste.“ Er nahm seine Preisliste, schaute darauf und nannte mir den Preis für eine normale Rasur.
„Was bekommen Sie für den Extraservice?“
„Nichts,“ antwortete er.
Ich bezahlte, gab ihm noch ein Trinkgeld und verabschiedete mich von Klaus. Während ich in Richtung Ausgang ging, wünschte Klaus Sabrina, die ebenfalls zur Tür kam, noch einen angenehmen Abend. Ich gab Sabrina die Glasschale mit dem Gel, öffnete die Tür und ließ sie zuerst hinausgehen.
„Wenn sie wieder nachgewachsen sind, rufe ich Sie an,“ sagte ich zu Klaus.
„Ich möchte es nicht in mein Angebot aufnehmen,“ meinte Klaus noch, „aber für gute Kunden wie sie, werde ich es natürlich tun.“
Ich verließ nun ebenfalls den Frisiersalon. Als ich draußen und die Tür hinter mir ins Schloss gefallen war, schaute Sabrina mich noch immer böse an.
„Wie kannst du mir so was nur antun,“ schimpfte sie, „du kannst dir nicht vorstellen, wie peinlich es mir war, als die Frau plötzlich im Laden stand.“
„Wenn es nur das ist. Du hast es ja gehört, beim nächsten Mal schließt Klaus die Eingangstür ab.“
„Es wird kein nächstes Mal geben,“ meinte Sabrina.
„Oh doch, mein Engel, dass wird es,“ versicherte ich ihr, „du bist doch gut bedient worden und Klaus und mir hat es ebenfalls großen Spaß gemacht.“
„Hat es dich denn wirklich nicht gestört, dass er mir solange meinen Kitzler gerieben hat, bis ich gekommen bin?“ wollte sie wissen.
„Eigentlich nicht,“ antwortete ich, „es hat mir sogar gefallen und ihm und dir anscheinend auch. In zwei Wochen werden wir wieder zu ihm gehen.“
„Auf keinen Fall,“ antwortete sie empört.
„Oh doch, mein Schatz. Du hast es selbst so gewollt. Also sträube dich nicht.“
Als wir Zuhause angekommen waren, ließ ich sie ihr Kleid ausziehen und wir schauten uns beide gemeinsam das Ergebnis dieses Frisörbesuches an, während sie in der Diele nackt vor dem großen Spiegel stand.
„Deine neue Frisur steht dir gut.“
Sabrina schmunzelte.
„Es gefällt mir auch,“ sagte sie dann, „es macht mich schlanker.“ Sie machte ein kurze Pause.
„Aber ganz abrasieren lasse ich sie mir nicht.“
„Das brauchst du auch nicht. Ich fand es so viel aufregender.“
Ende
Supi geschreiben und auch ohne Fehler in Ausdruck und Orthografie, die den Lesefluss manch anderer inhaltlich auch guten Geschichten öfters mal stören. Darüberhinaus habe ich die Story auch vom Inhalt richtig triggernd empfunden, weil ich in meinen Geschichten auch immer wieder Plots schreibe in denn sich Freundinnen unter der Dusche mit Rasierschaum und scharfen Klingen zusammen vorglühen :-))) LG Lisa 🙂
Gut geschrieben.
Da ich mich selbst auch rasiere (ausser Rücken, das macht meine Frau), muss ich sagen verlange ich das auch von den Personen mit denen ich Intim werde und wenn sie sich nicht rasieren wollen dann passiert auch nichts.
Die Geschichte ist frei erfunden. Zumindest was die Intimrasur angeht. Den Frisör in dem kleinen Salon und die Ehefrau mit ihren tiefausgeschnittenen Kleidern, gab es wirklich. Ist aber schon viele Jahrzehnte her. Die Namen habe ich natürlich geändert.