Meine Frau, die fette Hure VI – Wichsvorlage, Fickmatratze

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V. stand auf dem Parkplatz A.-Ost an der A8 und ging zwischen den LKWs hin und her. Ihre Beine steckten in high-heels Stiefeln mit Schnürung bis an die Oberschenkel. Ihr dicker Hintern wurde kaum von einer abgeschnittenen stringartigen Jeans bedeckt. Sie brauchte sich gar nicht zu bücken. Man konnte so sehen, dass sie behaart ist und wie der String zwischen ihren Schamlippen und in ihrer Poritze verlief. Ihre großen Brüste lagen auf einer schwarzen Hebe, darüber eine offene kurze schwarze Lederjacke. Ihre grau-schwarzen Haare waren zum Dud zusammengebunden, ihre Lippen rot geschminkt.

Ein weißer Mercedes, der zwischen den LKWs stand, leuchtete auf, als V. vorbeiging. V. ging an die Beifahrertür des Mercedes und stieg direkt ein. Kaum saß V. im Mercedes verschwand ihr Kopf hinter dem Lenkrad, sie hatte kaum Zeit die 50 € einzustecken. Man konnte sehen, dass sie in ihren Mund gefickt wurde, hart, der Fahrer hielt ihren Kopf mit beiden Händen fest, der immer wieder kurz hochkam und

dann wieder nach unten gedrückt wurde. Nach fünf Minuten lehnte V. sich im Beifahrersitz zurück, schnappte nach Luft, war rot angelaufen und schluckte eine große Ladung Sperma herunter, das auch aus ihren Mund  rauslief und mit den Fingern in den Mund geschoben wurde.

Der Mercedes fuhr los und hielt vor mir an.

“Ok, deine Frau ist gebrauchbar! Ist sie buchbar?” fragte mich der Fahrer.

“Ja, wenn ich dabei bin,” antwortete ich.

“Ok, und dieses fette Fickstück macht alles, egal was, sie zickt nicht und keine Widerreden?”

“Ja, sie macht alles, steht dir ganz mit allem, was sie hat, und allen Löchern zur Verfügung, Tabus gibt es keine, Limits gibt es keine.”

“Gut, ich brauche sie als Fickmatratze am nächsten Samstag Abend und Nacht, was kostet das?”

“Lass 1500 springen, dann ist sie dein.”

“Ok, kommt am Samstag Abend um 21 Uhr in die ………straße, Nr……. in die Halle im Hof.”

“Ok, abgemacht.”

V. hatte ihr Gesicht gesäubert und stieg aus. Der Mercedes fuhr von dannen.

V. grinste und nahm mich in den Arm…….”Du kannst es nicht lassen? He…….als Fickmatratze………mal sehen, was das wird, hört sich dreckig an.”

“Magst du doch, oder?”

“Du magst es noch mehr, du Schwein!”

“Wer ist hier das Schwein? Ich oder du, die Sperma schluckt und nach Sperma stinkt?”

“Ja,ja schon gut…………..”

“Jetzt schieb deinen fetten Hurenarsch wieder auf den Strich……”

“Moment!” kam es hinter uns, wir hatten gar nicht gemerkt, dass jemand zu uns gekommen war.

“Ja bitte, was denn?” fragten wir.

“Ich muss pissen.”

“Und was willst du?”

“Die fette Sau hier anpissen!”

“Und du meinst das geht oder wie?”

“Ja!”

“Na dann…..”, V. stand mit dem Rücken vor mir, ich zog ihr die Lederjacke aus und die Hebe. V.s. Euter baumelten, ich drückte sie vor mir in die Hocke, in dem ich sie mit beiden Händen auf ihren Schultern nach unten drückte. “Maul auf, Toilette! ………..dann bitte!”

V. blickt nach oben, sperrte ihren Mund auf. Der Kerl holte seinen Schwanz raus. Groß war der nicht gerade, normal halt, aber Druck hatte er. Eine starker Strahl sprudelte in V.s Mund und schien nicht aufhören zu wollen. V. konnte gar nicht so schnell schlucken, die Pisse lief über ihre Euter. Als er fertig war, zog er V.s Kopf zu sich und V. lutschte seinen Schwanz sauber. Dann ging er einfach. V. kam hoch zig ihre Hebe udn Lederjacke wieder an.

Wir schlenderten Hand in Hand zwischen den LKWs weiter. V.s Lederjacke war, ihre feuchten Rieseneuter reflektierten die Laternenlichter. Ein Fahrer kletterte aus seinem Fahrerhaus. “Was kostet es?” fragte er direkt, als er bei uns war.

“50 €”

“Für was?”

“Egal, 50 €”

“Ok”. Die 50 € wechselten den Besitzer, V.s Hand wechselte in seine Hand. Kaum waren sie 2m gegangen, stellte er fest “Oh mein Gott du stinkst wie ein Pissoir!”

“Probleme damit?” fragte V..

“Nee, aber in meine Kabine kommste nicht!” Er schubste V. gegen das Rad eines LKW, der gerade da stand. V. fing sich ab. Er zog V. die Stringjeans über die High-Heel-Stiefel runter und warf sie auf den Boden. Dann holte er seinen Schwanz raus, wichste ihn hart und rammte ihn V. in ihren Hintern. Er packte V.s Haare und zog sie hoch, so dass ihre Brüste vor dem durchgebogenen Rücken baumelten. Dabei steckte er tief in ihren Gedärmen und stieß sie mit kleinen harten Stößen. Dann packte er ihre Euter und grub seine Finger in sie und stieß sie härter und schneller bis er nach drei Minuten in ihr kam. Er zog seinen Schwanz aus ihrem Hinter raus, machte den Reiseverschluss zu und ging. V. tropfte sein Sperma auf ihre Stiefel.

“Deine Nutte ist ekelhaft fett und versifft!” sagte er als er an mir vorbeiging.

“Aber gefickt haste sie trotzdem und bist in ihre gekommen! Also halt die Klappe!”

V. kam zu mir, die Stringjeans in der Hand. Jetzt ließ sie also blank umher. Wir begaben uns auf den Weg zu unserem Auto, das neben einer Bank und einem Tisch parkte. Dort angekommen, sprach uns ein weitere Autofahrer an und fragt wie viel es koste. ER bekam dieselbe Antwort wie der vorige. Und schupf lag V. mit gespreizten Beinen auf dem Tisch und der Kerl steckte in ihrem behaarten Fickloch. “Wie geil ist das denn?” jubeltet er. “Der läuft das Sperma vom vorigen aus ihrem Arsch. Sie ist vollgepisst. Sie hat Rieseneuter, einen fetten Asch. Fett, billig, willig, dreckig, genau so will ich es! Und Spaß macht es ihr auch noch!” V. stöhnte ganz tief, forderte ihn mit tiefen Blicken auf, sie zu ficken.  Auch er kam schnell, zog aber kurz vor Schuss raus und spritze ihr auf den Bauch und ihren haarigen Schritt.

Wir stiegen in unser Auto ein, V. lehnte sich an meine Schulter, sie war zufrieden, ich war zufrieden.

Einen Tag später kamen wir um 21 Uhr an besagter Adresse an und gingen in die Halle im Hof. Wir beraten sie. Hinter der wartete der Typ mit dem weißen Mercedes. Er begrüße sie mit einem Kuss und nahm V. mit in einen kleinen Raum. Nach fünf Minuten kamen sie wieder raus. V. war nackt, trug nur ihre High-Heels, hatte Fesseln an beiden Handgelenken und eine Augenmaske auf. Sie sah nichts, musste geführt werden und wurde in den großen Raum der Halle geführt. Dort stand eine etwas unter hüfthohe Bank, auf die sich V. mit dem Rücken leben musste. Ihre Arme wurden abgespreizt und an zwei Haken befestigt, die an zwei Stangen hingen, ebenso ihre Beine. Breitbeinig lag sie da.

Eine fast endlose Reihe von Männern betrat den Raum. “Los, Jungs, wie versprochen, eure Wichsvorlage und Fickmatratze!” rief der Mercedesfahrer. “Bedient euch! Schickt das Miststück ins Dellirium! …… Bringt ihre dreckige Fotze zum Überlaufen!………dann zertrümmern wir ihren Arsch!”….. . Das Grölen und Klatschen war sehr laut. V. Kopf zeigte, auch wenn die Augenmaske es etwas verdeckte, dass sie ein bisschen Angst vor dem Kommendem hatte.

“OMG, ist die fett und dreckig! In dem Loch haben wohl schon Tausende gesteckt! Und ich will gar nicht wissen, wie viele schon in deren Maul gewichst haben……..” grölte der erste, der zwischen V.s. Beine trat. Er rotzte ihr auf ihre Fotze, verrieb es ein bisschen und schob ihr seinen Schwanz rein. Ein zweiter trat über V.s Kopf und steckte ihr seinen Schwanz in den Mund und bis in den Hals. V. fing fast direkt an zu stöhnen. “Jaaaaaaaaaaa, die fette Sau braucht das, die fette Sau mag das!” Zwei weitere traten dazu, wichsten ihre Schwänze und kneteten V.s Brüste. V. wand sich wollüstig unter Ihnen, soweit sie sich wenden konnte. “Jaaaaaaaaa, besorgt es der Hure, zeigt ihr wo die Hämmer hängen!” wurden sie von allen Seiten angefeuert. Und sie kamen sehr schnell und ihr Saft schoss V. in den Hals und in die Möse und es klatschte auf ihr Brüste und ihren Bauch. So ging es Reihum. V. konnte die Mengen nicht schlucken, es lief aus ihrem Schritt in Strömen heraus.

V.s Kopf baumelte schon, als sie erst losgemacht wurde und auf der Bank gedreht wurde. Man musste sie dabei stützen, so fertig war sie mit der Welt und außerdem war es nicht einfach, weil sie überall glitschig war. Aber dann lag sie mit dem Bauch auf der Bank. Hände und Beine wurden an den Bankbeinen befestigt. Ihr riesiger Hinter prangte auf der Bank.

Und wieder traten sie von hinten und vorne an sie hin. Sie wurde an ihren Haaren gezogen, so dass ihr Kopf und Mund hochkamen. Mit einer Hand hielten die Kerle ihre Haare fest und den Kopf hoch und dann bekam sie einen Schwanz nach dem anderen bis in den Hals geschoben und bis jeder in ihr kam. Der Saft lief ihr einfach aus ihrem Mund. Nicht die ganze Zeit war V. bei Bewusstsein, aber das den Kerlen egal. V. war ihr Fickspielzeug. V. hätte auch eine Puppe sein können. Aber sie bevorzugten dann doch eine echte und keine Puppe.

Andere traten hinten an. “Mensch hat die ein trainiertes Arschloch! Da passt ja ein LKW rein! Na ja, egal, nachdem wir mit ihr fertig sein werden, bekommt die ihren Arsch nicht mehr zusammen!”

“Echt, lass mal was ausprobieren!” forderte einer. Er trat hinter V., aber er steckte ihr nicht seinen Schwanz in den Hintern, sondern seine Faust und seinen Arm. Da schon drei in ihrem Hintern abgespritzt hatten und der gut geschmiert war, flutsche die Faust und der Arm fast widerstandslos rein. V. schrie auf, es war doch etwas groß, aber nicht zu groß und stöhnte wegen des Faustficks, der fast bis in ihre Magengrube ging. Er zog seinen Arm und seine Faust wieder raus. V.s Arsch klaffte weit offen. Er stellte sich neben sie, hielt ihren Hintern mit vier Finger sperrangelweit offen. “Los, Leute, reinwichsen, wollen doch mal sehen wie viel Sperma in den Riesenarsch passt. !” Nachdem 15 reingewichst hatten lief er über. Aber das störte die nächsten nicht, so drückten das Sperma weiter in ihre Gedärme rein und fügten ihr eigenes hinzu.

Um ihren Kopf herum hatte sich auch ein Spermasee gebildet, sie konnte einfach nicht mehr schlucken. Aber auch das störte die Kerle nicht. Sie nahmen weiterhin ihren Kopf, fickten sie immer bis in den Hals und spritzten ab.

Nach vier Stunden fuhren wir wieder nach Hause. 55 Kerle hatten sie genommen und benutzt. Die meisten mehrmals. V. lag zusammengerollt auf der Rückbank, gab kaum einen Laut von sich, außer dem ein oder anderen Stöhnen – unklar ob vor Schmerzen oder Wollust, wohl wegen beiden.

Am nächsten Tag brauchte V. Ruhe, aber danach war sie wieder fit und ganz ehrlich mehr als befriedigt.

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Fritzel
Fritzel
Gast
5 Monate vor

Hart aber “fair”. Ich liebe es auch Schlamm zu schieben 😁

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