Sexsüchtiges Rentnerpaar.

Autor Robbie
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Sexsüchtiges Rentnerpaar.
Seit wir in Rente sind hat sich unser zusammenleben stark verändert mein Mann will ständig sex und das gefällt mir wir ficken wie es uns in den Sinn kommt wir sehen uns gemeinsam im Internet auf Sexseiten um und dann geht es los wir spielen alles nach, nun sitzen wir in der küche und Frühstücken aber kurz vorher lag ich mit dem Oberkörper auf dem Küchentisch und mein Robert hat es mir von hinten besorgt und es war wunderbar zu spüren wie seine Eichel sich zwischen meine Schamlippen zwängt dann das vorsichtige hinein stoßen und wieder zurück ziehen und so ganz liebevoll immer tiefer in mich einzudringen ich liebe das dann seine Hände an meinen Hüften zu spüren an denen er sich festhält und unermütlich in mich hineinstößt,
“Jaaa weiter so gib es mir!”
hörte ich mich rufen, und er tat es es ging bei mir durch und durch ich wackelte mit mein Arsch um ihn mehr zu reizen mein Robert war echt sehr gut drauf er stößt wie besessen in mich hinein vielleicht

denkt er ich bin unsere Nachbarin auf die er besonders geil ist musste bei den gedanken grinsen denn was er nicht weiß die nachbarin steht mehr auf Frauen und ich hatte sehr viel spaß mit ihr, aber jetzt was für mein lielingsstecher tun ich richte den oberkörper etwas auf und stütze mich mit den Ellenbogen ab nun kann er vögeln und meine Titten massieren und durchkneten,
“Sehr gut mitgedacht, mein Schatz!”
meinte er freudig und war sofort mit beiden Händen an meinen Brüsten,
“Ach ist ja auch schön für mich, wenn du sie massierst, während du mich mit deinen Dicken beglückst!”
erklärte ich mein tun, aber nun wird er bald kommen das spüre ich immer schon vorher naja wir ficken nicht zum erstenmal er fängt an zu grunzen und stößt kräftiger zu paar stöße noch dann wird er sich fest an mich pressen und stöhnend abspritzen so läuft es immer,
“Ja jaaa, weiter tiefer fester gib es mir, ich will alles!”
stöhnte ich, denn auch ich hatte den Höhepunkt erreicht, dann kam mein Robert, er rammte seinen Pimmel hart und tief in mich hinein und spritzte mir sein Sperma in mehreren Schüben tief in meine hungrige Scheide. er schob sein erschlafften Penis noch ein paarmal hin und her und zog ihn dann ganz heraus,
“Hast es deiner Frau sehr schön besorgt, hoffe, es war für dich auch so toll!”
Lobte ich mein Schatz und zog mir mein Slip über nicht das ich die sitzecke beim frühstücken beklecker ich schenkte Kaffee ein und wir frühstücken erstenmal
“Heute kommt Peter noch vorbei!”
Meldete ich,

“Ach seine Freundin hat wohl die Tage und nun muss Oma die Beine breit machen!”
Meinte Robert und grinste frech,
“Ach, das macht die Oma gern und du kommst dabei ja auch nicht zu kurz, oder?”
Warf ich ein und schaute ihn abwartend an,
“Klar freue ich mich, auch du bist eine Klasse Dreilochstute!”
meinte Robert keck,
“Stopp mein Junge halt dich zurück bin ein zweilochstute und nicht mehr lass du dir doch in den Arsch ficken!”
antwortete ich im scharfen tonfall, nun war mein Robert still, das klingeln an der Haustür beendete die Stille Robert sprang auf und ging eiligst zur Haustür kurze Zeit später kam er mit Peter in die Küche,
“Oh Oma mit Slip, dann hast du schon den ersten einlauf weg!”
“Sehr gut erkannt, mein Junge warte jetzt auf den nächsten!”
Sagte ich freudig und presste ihn fest an mich sofort war mein Enkel an meiner Möse und untersuchte sie sorgfältig,
“Meine Güte das hast du drauf deine Oma richtig geil zu machen möchte aber im Bett von dir gevögelt werden nicht wie mit Opa Über Tisch war schön aber unbequem,
Erklärte ich, stand auf und ging in Richtung Schlafzimmer legte mich auf mein Bett schob die Daumen in das Gummi meines Slips und hob den hinter hoch und schob den slip runter und warf den Slip mit den Füssen von mir und war nun bereit für mein Enkel der bestieg eiligst seine sexsüchtige Oma auch mein Robert war zum zuschauen dabei schnell hatte Peter die richtige position gefunden,
“Ja, ramm ihn rein, gib es deiner Oma fick mich durch!”
Bettelte ich wie von Sinnen,

“Ja, gib es deiner Oma, die braucht das!”
Mischte sein Opa sich ein, dann war seine Eichel an meinen schamlippen ein wunderbarer Moment ich hielt die Luft an und konzentrierte mich den Moment seines eindringens ganz langsam schob er sein steifen in mich hinein,
“Jaaaaaaaaaa,gut weiter, weiter, gib ihn mir ganz!”
Bettelte ich, eregt, als er in mir steckte umarmte ich den jungen und zog ihn zu mich heran und presste ihn an meine Brüste wir es fühlte sich schön an dieser junge Körper auf mir traumhaft dieser Moment dann presste er sein Mund den meinen und seine Zunge strich an meinen Lippen entlang sofort öffnete ich mein Mund und unsere Zungen spielten sanft miteinander gleichzeitig begann er sanft ja fast vorsichtig mich zu vögeln, sofort entließ ich ihn aus meiner Umarmung er richtete er sich etwas auf stützte sich links und rechts ab und begann kräftig in mich hinein zu stoßen sofort war auch mein Männe zu Stelle und machte sich über meine Brüste her er massierte und knetete sich durch, was habe ich doch für ein Glück ein Junger Mann liegt zwischen meinen Schenkeln und bürstet mich durch und mein Eheman ist neben mir und spielt mit meinen Brüsten und massiert mein Bauch das wünschen sich bestimmt viele Frauen, vielleicht hätten sie ein Problem das der junge Mann mein Enkel ist ich aber nicht ich habe ihn alles beigebracht er fickt mich nun schneller und auch etwas härter Robert knetet letzt auch meine Brüste kräftiger und saugt an meinen harten steifen Brustwarzen und lässt seine um sie Kreisen,
“Oh Ja, macht mich fertig, bitte weiter, ja schneller mehr, gib mir alles!”
Bettelte ich und warf den Kopf hin und her und hob in Peters Rhythmus mein Unterleib seinen Stößen entgegen er quittierte das jedesmal mit kurzen ja, aber das war wohl doch zuviel für ihn,

“Ich komme gleich spritz ich ja gleich jaaaaa es kommt!”
rief Peter und stieß hart in mich hinein und verharrte ein moment und spritzte dabei sein sperma in mich hinein das wiederholt sich noch wunderbare dreimal, dann brach er förmlich auf seiner Oma zusammen ich nahm ihn liebevoll und dankbar in meine Arme und wir küssten uns wie ein Liebespaar was wir ja auch sind trotz des altersunterschied
“Runter von der Oma, nun bin ich dran!”
Rief mein Mann, ich war ganz verwirrt, Peter sprang förmlich von mir runter sofort warf sich mein Mann auf mich und stieß mir sein inzwischen wieder steif gewordenen Penis in meine offene Wunde und rammelte los wie ein junger Hengst,
Wow das ist wunderbar zweimal hintereinander ihr macht mich wahnsinnig!”
rief ich glücklich nun war auch Peter neben mir und übernahm den Job seines Großvaters und er machte es ebenso gut ich genoss es mein Schatz rammelt nun richtig los als wollte er zeigen was er kann ich arbeitete so gut es ging mit musste aber aufpassen das ich mein Peter bei seinen liebkosungen nicht behindert,
“Na Süße, es gefällt dir, was deine Männer mit dir machen!”
Fragte er jedes Wort wurde mit ein tiefen Stoß in mich begleitet,
“Es ist wunderbar ein kleiner Gangbang, ich liebe das, ich wünschte, es würden noch einige darauf warten, mich durch zu vögeln.”
Sagte ich offen und ehrlich, Mein Wunsch spornte mein Männe nochmal an er vögelte mich schneller und härter ich verhielt mich nun ganz ruhig mein stöhne konnte ich nicht unterdrücken stöhnen beim ficken macht Männer besonders an,
“Ja, gleich komme ich!”
Rief er und warf den Kopf in den Nacken er schaffte noch vier harte Stöße in meine Fotze dann spritzte er zwei Ladungen in mich hinein und rollte von mir runter und lag nun schwer atmend neben mir und kuschelte sich an mich, ich lag nun zwischen den die mich in den 7. Himmel gefickt und nun ruhten wir, es freut mich wenn mein alter reifer Körper noch soviel Freude macht, außer Roberts atem war völlige Stille und gerade jetzt muss ich an das erste mal mit mein Enkel denken mein Mann war im Krankenhaus und Peter war bei mir ich hatte eine längere Zeit nichts zwischen den Beinen gehabt nur mal mit den Fingern am Kitzler rubbeln das reicht mir nicht also muss der Junge ran denn ich weiß dass er sich das selbst macht wenn er bei uns zu besuch ist eine erfahrene Frau erkennt die Spuren die so geile jungs hinterlassen wenn es kommt ist jede vorsicht dahin. Überrascht war ich wie schnell ich den jungen überzeugen konnte und ihn in mein Bett hatte wir schmiegten uns aneinander seine Hände erkundeten mein Körper,
“Davon habe ich schon lange geträumt, Omilein.”
flüsterte er mir ins Ohr, er spielte ganz sanft mit meinen Brüsten,
“Kannst ruhig etwas fester zupacken und darfst mir auch zwischen die Schenkel fassen, das wird dir bestimmt gefallen, mein süßer!”
forderte ich erwartungsvoll, er walkte die Brüste seiner Oma nun kräftiger ich konnte es kaum erwarten das er mir zwischen die Schenkel greift und Omas behaartes Paradies erkundet bleib ruhig sagte ich mir geniesse den moment dann endlich strich seine Hand über mein Bauch ganz langsam fuhr seine Hand nach unten am liebsten hätte ich mir seine Hand gegriffen und zur Möse geschoben, geduld geduld denn hat er mein Schamhaar erreicht,
“Ja weiter, mach weiter!”
hauchte ich dann spürte ich seine Hand auf meiner Muschi er streichelte sie ganz vorsichtig ein Finger strich durch den Schlitz ich spreize meine Schenkel noch weiter auseinander ein schauer lief durch mein Körper fühlte mich fast wie beim ersten fick mit Robert an,
“Komm nimm mich los, komm auf mich, ich will dich in mir spüren!”
bettelte ich, jetzt hatter er es eilig und lag auf mir und versuchte sein Penis einzuführen was ihn irgendwie aber nicht gelang er stocherte zwischen meine Schamlippen herum irgendwie musste ich grinsen naja nicht ganz uneigennützig half ich ihn und führte sein steifen zum Eingang,
“Nun stoß zu Peter, da bist du richtig!”
forderte ich und war gespannt wie er es macht er stieß einfach in seine Oma hinein und fickt sofort los ich ließ es zu denn er war nicht zu bremsen er wollte es seine Oma zeigen was er kann aber das genussvögeln werde ich ihn noch zeigen denn er wird bald kommen und recht hatte ch der fick dauerte keine Zehn Minuten da kam er,
“Oooommmaa, ich komme, ja es kommt!”
rief er und pumpte weiter in mich hinein, er war wie von Sinnen, dann warf er sich auf mich und zuckte und stöhnte eine ganze Weile, es war sein erstes Mal mit einer Frau, aber nächstes Mal mit mehr Gefühl.
Das war ein kleiner Rückblick, mittlerweile macht er es viel besser wie ich eben erleben konnte nun liegen die zwei neben mir mit schlaffen Pimmel und ich könnte den nächsten wegstecken so geil bin ich wieviel ich wohl schaffen würde wenn hier noch welche wären und darauf warten mich durch zu vögeln.
Mein Robert ist auch noch eingeschlafen von dem ist also erstmal nichts zu erwarten bleibt nur noch mein Peter ich drehte mich zu ihm,
“Deine Oma möchte noch etwas Zuwendung.”
flüsterte ich ihm ins Ohr,
“Was möchte meine Oma denn?”
fragte er und grinste mich an,
“Was möchtest du denn mit deiner heißen Oma machen?”
fragte ich und muss sagen es machte mir freude mich ihn anzubieten,
“Ich könnte an deinen Brüsten saugen oder sie massieren oder mein Finger in deine Muschi stecken und dich damit ficken onein ich weiß das mag Mami auch so gern ich werde dich lecken einverstanden?”
meinte Peter und sah mich erwartungsvoll an, ich tat so als würde ich überlegen dabei wusste ich schon was ich mir wünschen würde,
“Ojaaa mein süßer Leck, deine Omas Möse das wird mir genauso gut gefallen wie deiner Mutter!”
forderte ich mit leiser stimme und legte mich in position und öffnete erwartungsvoll meine Schenkel Peter war sofort zur Stelle legte sich zwischen meine Beine streichelt mit der Hand über mein Haarbusch,
“Omi, du hast eine wunderschöne Muschi und wie schön sie duftet!”
flüsterte der Junge mit echter Begeisterung in der Stimme,
“Vielen Dank für das Kompliment, nun aber rein mit deiner Zunge in die duftende Muschi!”
stöhnte ich erregt und griff nach unten und zog mit beiden Händen meine Schamlippem auseinander. Robert war sofort mit seiner Zunge zur Stelle und begann gierig meine Scheide zu lecken das ging mir durch und durch.
“Jaaaahhhaaa das tut so gut mach weiter mein Junge!”
jubelte ich und er machte weiter jetzt küsste er meine Schenkel dann leckte er wieder ich hielt mir den Mund zu um nicht laut zu stöhnen seine Zunge war überall an den inneren und äußeren Schamlippen und am Kitzler was mich zusammenzucken ließ dann was macht er jetzt,
“Was machst du da?”
fragte ich, obwohl ich merkte, dass er mit den Finger an meinem Poloch war.
“Das mache ich bei Mami auch so und sie mag das sehr gern.”
meinte er und unterbrach sein Zungenspiel kurz und leckte weiter, während sein Finger weiter mein Poloch massierte.
“So so, deine Mami mag das und dann muss es auch Mamis Mutter gefallen?”
fragte ich und war erstaunt, dass es mir auch gefiel, was er tat.
Seine Zunge durchführte meine Scheide und erhöhte den Druck an mein Schließmuskel bin immer noch unsicher ob ich es zulassen soll oder erlebe ich durch mein Enkel ganz neue sexuelle
Erfahrungen,
“Aja, ist er drin?”
Fragte ich und mein Unterleib zuckte hoch,
“Du reagierst genau wie Mami, wenn mein Finger den Schließmuskel überwunden hat.”
Erklärte er mir und saugte an Omis Klit und bewegte ganz vorsichtig sein Finger in mein Poloch, ganz neue Gefühle dich nun im Alter erlebe Robert ist auch wieder munter er beobachtet alles interessiert und knetet meine Brüste,
“Der spielt ja an deinem Poloch!”
Stellte Robert fest als eine Pause vom Lecken machte und zu sein Großvater schaute,
“Und gefällt es dir?”
setzte er nach,
“Etwas ungewohntes neues Mal schauen.”
antwortete ich mit etwas zweifel in der Stimme,
“Peter, mach etwas Spucke am Finger, dann geht es besser!”
riet mein Mann sofort zog er den Finger zurück und spuckte darauf und war sofort wieder im poloch und schob ihn sofort rein und so wie es sich anfühlte ging es mit spucke besser nun fickte mein Enkel mich mit dem Finger in den Arsch und leckte weiter meine Muschi da bringt der Bengel seiner Oma neues bei, ganz plötzlich nahmen die Gefühle zu es kündigte sich eine orgasmus Explosion an ein zucken ging durch mein Körper mein Oberkörper bäumte sich auf und ich fiel zurück Robert hat dabei kurzzeitig den kontakt zu meinen Titten verloren als ich wieder zurück fiel war mein Männe über mir und küsste mich nun stieß mein Unterleib der Zunge und dem Finger meines Enkels entgegen und der Finger drang noch tiefer ein, Peter leckte wie wild in meiner zuckenden Spalte ich stöhnte,
“Ja, lass es dir kommen mein Schatz!”
feuerte mein Mann mich an,
“Jaaaaahhh der Junge macht mich wahnsinning ja ich komme ja es kommt uuuummmhhh hör jetzt nicht auf!”
rief ich warf den Kopf hin und her strampelte mit den Beinen Peter hielt nicht auf er will es mir richtig geben,
“Ja ja schneller mehr weiter ich brauche es ja gleich explodiere ich das ging eine ganze weile so mein Körper zuckte wie von selbst völlig unkontrolliert ich gab mich dem Orgasmus hin,
“Ummmmmuuuuuuuhhh ich kann nicht mehr hör auf bitte hör auf!”
rief ich, aber er kannte kein erbarmen und machte noch einige Minuten weiter, dann ließ er von der stöhnenden und wild zuckenden Großmutter ab.
Nun bin ich fertig und der 1. Teil auch.

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Jasmin Hacker
Author
Beantworten  Robbie
1.781 Aufrufe und nicht ein Kommentar komisch?

Ich finde das hier, mittlerweile, auch sehr komisch.

Enrico
Enrico
Gast
2 Monate vor

Herrlich weiter so ich lese gerne Geschichten mit Omas stehle mir vor eine Oma wer bei mir und würden das alles machen

Klawi1951
Erfahren
3 Monate vor

Herrlich geil

Crazy Joker 68
Erfahren
4 Monate vor

Geile Geschichte, solltest langsam den zweiten Teil schreiben. Bin gespannt, wie es der geilen Oma noch so besorgt wird

Robbie
Robbie
Gast
Beantworten  Siggi
Mir gefällt die Geschichte.

Freut mich!

Siggi
Siggi
Gast
8 Monate vor

Mir gefällt die Geschichte.

weiman
Erfahren
8 Monate vor

Geile Story Robbie! 😁
Da muß erst der Enkel kommen, um Oma den Analverkehr schmackhaft zu machen! 😉
Es bedarf nicht immer mehr Schwänze, damit Oma befriedigt wird! 😃
Es helfen auch Finger und Zungen dabei! 👍
Ich bin gespannt, wie es weitergeht!

Joe
Joe
Gast
Beantworten  Leo
Ja, bei einer Family kommen schon so einige zusammen...je mehr desto besser...

Der weinerliche Leo ist wieder da

Leo
Leo
Gast
Beantworten  Robbie
Denke Ja, Tochter, Schwiegersohn und mal schauen

Ja, bei einer Family kommen schon so einige zusammen…je mehr desto besser…

Robbie
Robbie
Gast
Beantworten  Leo
Ich liebe es, wenn die Großeltern sich immer Zeit nehmen für die En kel...und die Großmutter darüber glücklich ist, dass sie einen En kel mit dieser Ausdauer zur Verfügung hat.... Na Robbie, kommen da noch mehr Familienangehörige zum Einsatz...

Denke Ja, , Schwiegersohn und mal schauen

Leo
Leo
Gast
8 Monate vor

Ich liebe es, wenn die Großeltern sich immer Zeit nehmen für die En kel…und die Großmutter darüber glücklich ist, dass sie einen En kel mit dieser Ausdauer zur Verfügung hat….
Na Robbie, kommen da noch mehr Familienangehörige zum Einsatz…

bengel07
Erfahren
8 Monate vor

Sehr geil geschrieben, wer hätte nicht auch gerne so eine giel Oma

Robbie
Robbie
Gast
8 Monate vor

1.781 Aufrufe und nicht ein Kommentar komisch?

Robbie
Robbie
Gast
8 Monate vor

Hab eine neue Geschichte hoffe sie gefällt.

14
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