Überraschungsurlaub mit meiner Stiefschwester
Veröffentlicht amWie versprochen heute den letzten Teil der Urlaubsgeschichte auf der Finka mit meiner dauergeilen Stiefschwester und meiner Freundin
Viel Spaß beim Lesen
Einige Tage später, als wir noch beim Frühstück saßen, erhielt ich einen Anruf von einer unbekannten Rufnummer. Ich vermutete, es hat sich jemand verwählt und ging vor die Tür. Eine weibliche Stimme, die ich auf Anhieb nicht zuordnen konnte, grüßte mich. Hallo Alex, hier ist Sabrina! Kannst du dich noch an mich erinnern? Du hast uns neulich mit deinem Auto als Anhalter mitgenommen. Ich bin gerade in der Nähe der Adresse auf deiner Visitenkarte und mein Flug nach Hause geht erst Morgen Abend. Wollen wir uns treffen, wenn es dir passt? Hast du zufällig auch eine Bleibe für die eine Nacht? Du hast ja auch noch die Belohnung offen. Mein Bruder ist allein weiter. Ich schluckte und reagierte doch schnell genug, dass es ihr nicht auffiel. Im Grund genommen hatte ich das Mädel schon vergessen. Eine flüchtige Zufallsbekanntschaft
eben. Na klar doch, warum eigentlich nicht, antwortete ich? Wo steckst du denn gerade? In der Stadt direkt am Hafen. Da finde ich dich, kein Problem. Ich muss hier noch was klären und hole dich in einer Stunde an der Touristeninformation ab. Du kannst auch drinnen warten und wenn jemand fragt, sagst du, dass ich dich abhole. Die kennen mich dort. Du brauchst nicht extra hierherkommen, entgegnete sie. Ich finde den Weg schon allein. Die Spanier sind nette Leute. Ich lachte, glaub ich nicht, wir kriegen selten Besuch hier oben. Ich muss sowieso noch Einkaufen und meine Mädels gehen gerne Shoppen. Jetzt schluckte sie am anderen Ende der Leitung. Mädels? Ja meine Schwester und meine Freundin. Und die haben nichts dagegen, kam sofort die Gegenfrage. Mal sehen, ich werde sie fragen. Bis nachher. Ich beendete das Gespräch und ging wieder rein. Wer war es denn, fragte Trixi neugierig. Eine junge Dame. Ich habe auf der Herfahrt ein Pärchen mitgenommen, die hier per Anhalter unterwegs waren. Sie fliegt morgen allein nach Hause und sucht noch eine Übernachtung hier in der Gegend. Ich hatte ihr meine Karte von der Finka gegeben und deshalb hat sie angefragt. Und jetzt willst du sie hier unterbringen? Vielleicht, wenn ihr nicht dagegen habt. Ist doch nur die eine Nachte. Wir sind doch allein hier und Abwechslung schadet nie. Trixi lachte und Frischfleisch für deinen Schwanz bestimmt auch nicht. Sie stieß Susi an, wollen wir ihm den Spaß gönnen? Aber nur mit Gummi, stimmte Susi zu. Wo ist sie denn gerade? Am Hafen in der Stadt. Ich habe ihr gesagt, wir holen sie von der Touristeninfo ab. Fein gemacht, lieber Bruder, du hast uns also schon erwähnt. Ja, soll ich es verheimlichen? Anziehen, wir fahren Shoppen und Einkaufen müssen wir sowieso. Die beiden standen auf und verschwanden vor den Schränken mit ihren Sachen. Macht keine Welt draus ermahnte ich sie und es ging relativ schnell mit der Auswahl. Einen String ließen sie gleich weg und die Kleidchen waren kurz, knapp und sündig. Trixi klebte sich und Susi noch die Kirschen auf die Brustwarzen, damit es nicht ganz so nuttig aussah und schon waren sie fertig. Ein kurzer Stopp bei Marta, um den Einkaufszettel abzuholen und los ging es. Wir holten Sabrina ab, begrüßten schnell noch Paola und fuhren zum Einkaufen. Sabrina war zum Anfang zurückhaltend, taute aber bei dem unbekümmerten Gelaber der beiden zunehmend auf. Trixi bestand darauf unbedingt den Sexshop aufzusuchen. Ich hatte keine Wahl und musste als Übersetzer und Begutachter mit. In Anbetracht der Temperaturen und der Lebensmittel im Auto beeilten sie sich und es blieb bei einigen Dessous. Sabrina schaute sich in dem Laden um, sagte dann aber, dass sie sich das nicht leisten kann. Sie trage meist keine Unterwäsche, da sei es zu Schade dafür Geld auszugeben. Trixi widersprach ihr. Ich laufe auch gerne nackt, aber wenn es zum Anheizen der Kerle geht, muss man so etwas haben. Sie hatte heute mal in einer anderen Richtung gesucht und brachte grinsend zwei Kästchen und einen größeren Karton mit zur Kasse. Die Kreditkarte ihrer Mutter machte es möglich.Wir fuhren zur Finka und Sabrina bemerkte dann doch die abgeschiedene Lage. Kurzer Halt bei Marta und alles ausgeladen. Bevor wir hochwollten, fragte sie ich bezüglich der jungen Dame. Ich erklärte ihr das Sabrina als Gast des Hauses nur eine Nacht bleibt und bei Susi im Zimmer schlafen würde. Marta lachte und erwiderte mit einem Grinsen“ Gast des Hauses? Wohl eher Gast von Alexander! Ich nickte grinsend und da wir Spanisch gesprochen haben, hatten die Mädels nicht verstanden um was es ging. Sie drückte mir frische Bettwäsche in die Hand und winkte ab. Wir fuhren nach oben und ich zeigte Sabrina das Zimmer für die Nacht. Dann bekam sie von mir ein Armband und wir gingen in die Küche, wo Trixi und Susi schon die Häppchen verspeisten, die Marta als Mittagersatz hingestellt hatte. Beide hatte sich als erstes von ihren Kleidchen befreit und saßen nackt am Tisch. Ich zog wie selbstverständlich meine Shorts aus und Sabrina fragte, ob sie sich auch entkleiden dürfe. Trixi nickte und sprach mit vollem Mund, tu dir keinen Zwang an. Wir sind hier zurzeit die einzigen Bewohner und es ist keiner weiter da. Plötzlich stand Franko in der Tür. Trixi reagierte prompt und zeigte auf ihn, das ist nur Franko der Hausmeister. Keine Angst der ist blind, taub und stumm. Franko hatte das mitgehört, machte ein paar undefinierbare Gesten mit den Händen und nickte. Und wie verständigt ihr Euch, kam die Frage von Sabrina. Er kann Lippenlesen platze Trixi sofort heraus und Susi setzte dem noch die Krone auf, Schamlippen! Das war nun doch zu viel Spaß auf einmal und wir mussten alle lachen. Franko kam auf Sabrina zu und reichte ihr die Hand. Glaub nicht den Blödsinn, die reden immer so, wenn sie nüchtern sind. Ich bin Franko und die Hausmeisterseele auf dieser Finka. Ich bin Sabrina und nur eine Touristin auf der Durchreise. Franko ging zum Kühlschrank, mixte schnell einen Cocktail und reichte ihr den. Willkommen und fühl dich wohl. Nicht mal das hat der Sexbanause geschafft, grinste er mich an. Ich bin dann mal den Pool bei der 3 reinigen. Bis nachher! Wollt ihr nochmal rüber? Mal sehen, entscheiden wir spontan. Ich nehme dann das Auto. Alles klar, Kühlschrank habe ich aufgefüllt und Handtücher sind auch neue unten. Wir verzehrten den Rest der Häppchen und Sabrina hatte ganz schön Hunger wie es schien. Susi begann sie auszufragen. Du bist jetzt die ganze Zeit mit der Kraxe unterwegs gewesen? Trix unterbrach, bevor Sabrina antworten konnte. Wollen wir uns nicht an den Pool legen, da ist es gemütlicher. Wir zogen um und ich holte vorab nochmal Getränke. Zuerst ins Wasser rief Trixi und war mit einem Sprung im kühlen Nass. Ich konnte jetzt zum ersten Mal Sabrina eingehend betrachten. Sie war nicht allzu groß, etwa 1,65 m hatte eine sportliche Figur und kein Gramm Fett auf den Rippen. Einen schönen runden Arsch und Ihr Busen etwa 70 B. Im Vergleich etwas größer als Susis aber nicht so fest und straff wie der von Trixi. Im Männerjargon, zwei Händevoll. Ihre Brustwarzen hatte ich ja damals schon gesehen, erneut betrachtet waren die Warzenhöfe nicht so schön rund wie bei Susi und die Warzen eher flach. Ihre Scham war jetzt unrasiert, der Einflugschneisen Strich war an den Seiten von schwarzen Haarstoppeln umrahmt. Wir schwammen ein wenig und Trixi behielt mich die ganze Zeit im Auge. Sie tauchte gelegentlich vor mir ab, um zu kontrollieren, in welchem Zustand mein kleiner Freund sich befand. Der regte sich gar nicht und hatte keine Absicht Besitz anzumelden. Einfacher formuliert, ich hatte einen Durchhänger. Später auf den Liegen beantwortete Sabrina die Frage von vorhin. Die ganze Zeit eigentlich nicht. Man versucht auf den Campingplätzen bei irgendwelchen Jugendlichen unterzukommen und eine Schlafmöglichkeit zu finden. Die Verpflegung sammelt man vorher auf den Feldern oder am Straßenrand und mit einem Beutel Kartoffeln findet sich eigentlich immer eine Clique, die einen aufnimmt. Dann wird ordentlich gefeiert und nach ein paar Tagen zieht man wieder los. Und was ist mit Sex, wollte Susi wissen. Der gehört dazu. Wenn du nicht die Beine breit machst, hast du keine Chance. Meist sind die Kerle aber so voll, da passiert nichts mehr. Hast du keine Angst bei sowas? Zum Anfang war mein Bruder noch mit dabei, der wollte aber in die Städte, dort Arbeiten und so war ich allein. Wenn du Angst hast, kannst du sowas nicht machen. Risiko ist dabei. Das wäre nichts für mich, entschied Susi. Sabrina lachte, wenn ich so eine Unterkunft wie ihr hier hätte, würde ich das auch nicht tun. Ich sitze den ganzen Tag in einem Büro am Schreibtisch, da brauch ich im Urlaub mal Abwechslung. Dann wollte Sabrina von uns wissen, was wir hier eigentlich machen. Trixi gab ihr ein paar Antworten, hielt sich aber weitestgehend bedeckt, was sonst eigentlich nicht ihre Art war. Die Zeit verging und nach dem Abendessen, wir liefen heute zu Fuß den Berg runter und wieder rauf, relaxten wir auf der Terrasse. Der Getränkeservice funktionierte. Es wurde nicht spät und wir verschwanden im Bett. Ich zeigte Sabrina noch das extra Badezimmer und wir wünschten uns eine gute Nacht. Trixi wartete schon im Bett auf mich und Susi kam auch zu uns. Trixi kicherte, na großer Bruder keine Lust auf ein Schäferstündchen mit Sabrina. Ne ehrlich, heute garantiert nicht. Ihr reicht mir auch, aber schön lieb sein. Susi hatte nur auf darauf gewartet und schon war ihr Mund mit meinem Dödel beschäftigt. Doch so sehr sie auch lutschte und leckte, mein Kleiner Kerl verweigerte heute den Dienst und blieb in halb erregter Verfassung. Trixi versuchte es danach auch noch, aber das Ergebnis änderte sich nicht. Sie tuschelten miteinander und kicherten. Dann schoben sie mich zur Seite und verwöhnten sich gegenseitig in der 69 er Stellung. Es war ein Gestöhne und Geschmatze und beide erreichte fast gleichzeitig den Höhepunkt. Dann küssten sie mich und Trixi flüsterte, siehst du geht auch ohne dich. Susi setzte nach, ist aber nicht so schön. Dann nahmen sie mich wieder in die Mitte und wir schliefen ein.
Als ich die Augen aufschlug, übrigens den Weckdienst hatte ich inzwischen deaktiviert, lag ich allein im Bett. Ich hörte die Beiden im Pool plätschern und an der zusätzlichen Stimme erkannte ich Franko. Ich wollte mich eigentlich ins Bad begeben als die Tür aufging und Sabrina erschien. Sie sah mich im Bett liegen und kam sofort zu mir. Ich bekam einen Kuss und ihre Hand ertastete meinen Schwanz unter der Decke. Die Morgenlatte zeigte noch ihre Pracht und sie begann ihn gleichmäßig zu wichsen. Warum bist du denn heute Nacht nicht rübergekommen? Entschuldige, mir war nicht so danach. Ab und zu brauche ich auch mal eine Auszeit. Schlaft ihr immer zu dritt? Meistens ja, je nachdem, wer noch da ist. Und hast du jetzt Lust, dir deine Belohnung abzuholen? Wenn ich vorher nochmal aufs Klo darf, ja, ich müsste mal pinkeln. Ich auch kam von ihr und sie zog mich hoch. Wir gingen in das große Badezimmer und sie setzte sich auf die Schüssel. Das Geräusch verstärkte meinen Drang noch und ich war froh, als sie fertig war. Ich pinkelte im Stehen und sie massierte mir dabei meinen Schwanz. Das hatte bisher noch kein Mädel getan. Das Drücken meiner Eier erhöhten den Druck und zum Schluss schüttelte sie ihn mächtig, damit auch der letzte Tropfen seinen Weg fand. Sie schaute sich um, erspähte die Badewanne und beugte sich nach vorne. Mit den Händen am Rand abstützend präsentierte sie mir ihren knackigen Arsch. Komm fick mich, ich habe Bock auf deinen Prügel. Ich griff in meine Waschtasche, nahm eine Lümmeltüte und stülpte ihn mir über. Langsam setzte ich meine Eichel an die Öffnung, schaute nochmal, dass ich auch das richtige Loch erwischt hatte und drückte zu. Sie war schön feucht, was ich sogar im Kondom spürte, und ohne Widerstand steckt ich bis zum Anschlag in ihrer Fotze. Diese war nicht mehr eng und jungfräulich, ich mochte nicht daran denken, wie viele Schwänze die schon gesehen hat. Ich stieß meinen Prügel gleichmäßig in das Loch aber hatte irgendwie keine Erregung in Richtung Orgasmus. Langsam machte ich mir doch Sorgen. Hatten die Mädels meine Manneskraft durch ihr ständigen Liebesspiele zerstört oder lag es nur an der ungewohnten Liebesgrotte? Mir war bewusst, dass es nur ein Einmalfick werden würde. Sabrina schien das jedenfalls nicht zu stören, oder sie tat nur so. Sie stöhnte und hechelte und ihre spitzen Schreie wurden immer schneller. Dann hatte ich wohl ihren ersten Orgasmus ausgelöst, denn sie zuckte merklich zusammen und verkrampfte ihre Möse. Ehrlich, ich war noch lange nicht so weit. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Loch und sie griff danach. Zielstrebig führte sie in an ihre Rosette und fädelte ihn dort ein. Los fick ich in den Arsch, du Hengst, presste sie im vulgären Ton heraus. Ich träufelte vorher Gleitgel auf das Kondom und drückte zu. Nach einem geringen Widerstand steckte mein Bolzen bis zum Anschlag in ihrem Arsch. Der war wenigstens nicht ganz so ausgelutscht, wie ihre Fotze und erzeugte doch noch Reibung. Ich erhöhte mein Tempo und obwohl sie offensichtlich Schmerzen hatte, ertrug sie es. Jetzt erst recht dachte ich bei mir und veränderte den Rhythmus. Langsam raus und mit Schwung wieder bis zum Anschlag rein. Ich drückte ihre Arschbacken dabei zusammen, dass er auch ja nicht rausrutscht. Dann spürte ich, wie meine Säfte anfingen zu brodeln. Sie bearbeitete mit ihrer Hand ihre Möse und rieb sich wie wild die Lustperle und dann explodierte ich. Mein Sperma füllte das Kondom. Ich zog meinen erschlaffenden Schwanz vorsichtig mit der Lümmeltüte aus ihrem Arsch. Sie war sichtlich geschafft. Logisch auch, diese Stellung ist auch nicht die bequemste. Wir duschten schnell und gingen dann zum Frühstück. Die Mädels saßen wieder nackt am Tisch und Trixi lästerte. Na, den Wecker nicht gestellt? Beim Blick auf meinen schlaffen Schwanz grinste sie nur. Wir ließen uns Zeit. Heute war sowieso nichts weiter geplant.
Ein Anruf meiner Mutter änderte dieses. Sie erinnerte mich an den Besuch von Tante Elsa und dass sie heute auf dem Flughafen ankommen würde. Ich solle sie bitte abholen. Sie hätte einen großen Mietwagen am Flughafen reserviert, da sie wohl wegen der kleinen viele Koffer mithaben würden. Na Mahlzeit, rutschte es Trixi raus, die über die Freisprecheinrichtung mitgehöhrt hatte. Susi kicherte bloß und machte mit der Hand bezüglich der Größe der eine Bewegung in Bauchhöhe und den Daumen im Mund. Prompt kam die Stimme meiner Mutter aus dem Handy, keine Bemerkungen dazu, ich sehe euch! Und Mädels seid bitte so nett, beim Aufenthalt meiner Schwester euch was anzuziehen. Dann legte sie auf. Na, dann passt ja das Timing, meinte ich. Trixi lachte, als Susi fragte, wie hat sie das mit dem Sehen gemeint. Trixi zeigte grinsend auf die Kamera an der Decke. Susi wurde puterrot, kann eure Mutter alles sehen, was wir hier machen? Nein nicht alles, nur wenn sie mit uns telefoniert und nur bestimmte Bereiche. Ist wie Videotelefonie. Du brauchst keine Angst haben, sie kann uns beim Sex nicht zusehen. Nur hören entgegnete Trixi, ihr seid ja immer ziemlich laut, witzelte sie. Du bist auch nicht leiser frotzelte Susi zurück. Die beiden mochten sich und meist hatten wir zu dritt Spaß. Wir überlegten, wie wir das mit dem Abholen organisieren konnten. Ich schlug vor, dass wir zu mit meinem Auto fahren und auf dem Rückweg Trixi fahren würde. Sie kannte sich inzwischen mit dem Straßenverkehr recht gut aus. Wir gingen zu unserem Zimmer und die Mädchen suchten in ihren Schränken nach dem Passendem. Sabrina hatte sich angezogen und wartete am Auto auf uns. Wollen wir sie gleich schocken, fragte Trixi vor ihrem Schrank stehend und holte den String mit der Kugelkette raus, Dazu das durchsichtige Sommerkleid. Beide mussten fürchterlich lachen und entschieden sich dann doch für die Miniröcke und die Rückenfreien Tops. Trixi zeigte mir noch demonstrativ den Plug mit dem roten Kopf und als ich den Kopf schüttelte und nein rief, zog sie einen Schmollmund. Sie schluchzte aus Spaß; „Mami mein großer Bruder erlaubt mir nicht den Stöpsel in meinen Popo zu stecken..!“ Susi konterte, aber , das geht doch nicht, wir hatte doch gestern Kohlsuppe zum Mittag, was ist wenn du Pupsen musst. Wir lachten alle herzlich. Die Fahrt bis zum Flughafen dauerte knapp 45 Minuten und wir waren rechtzeitig da, um den Mietwagen abzuholen und am Terminal zu warten. Sabrina hat sich nochmals bei uns bedankt und gab mir einen Kuss zum Abschied. Trixi fragte neugierig, hast du ihre Adresse? Nein wozu, Sorry wenn es unhöflich klingt, aber diese ausgeleierte Matratze brauche ich nicht in meinem Bett. Trixi gab mir einen Kuss, brav so mein großer Bruder und Susi schloss sich dem an.
Das Aussehen der beiden Mädels war wieder mal so, dass den Kerlen die Augen aus dem Kopf fielen. Beide hatten ihre Haare zu Zöpfen an der Seite geflochten, dazu die aufreizende Kleidung. Irgendwann kam dann meine Tante Elsa durch den Ausgang. Sie war mittelgroß und hatte für ihr Alter eine Top Figur. Das Dirndl, das sie trug, war zwar elegant und betonte ihre üppige Oberweite aber hier leider völlig fehl am Platz. Hinter ihr erschienen meine beiden Cousinen. Eineiige Zwillinge, die man wirklich nicht auseinanderhalten konnte, Dazu natürlich auch noch die gleichen Klamotten und den gleichen Rollkoffer. Sie hatten einen langärmligen hautengen Hosenanzug aus schwarzem Leder an. Sie hatten eine sportlich sexy Figur und sahen sehr gut durchtrainiert aus. Ihre Oberweite betrug etwa 75 B. Beide hatten blonde Schulterlange Haare, die sie offen trugen. Sie waren der Hingucker am Terminal. Trixi boxte mich in die Seite und flüsterte, lass mal die Klimaanlage aus, ich will sehen, wie schnell die aus den Klamotten sind. Susi feixte, die Idee fand sie gar nicht so schlecht. Wir begrüßten uns und ich stellte ihnen Trixi und Susi vor. Obwohl Trixi es eigentlich nicht mochte, nannte ich bei der Vorstellung ihren ganzen bürgerlichen Namen, Beatrix – Charlotte von Hohelangenhagen. Susi stellte ich einfach mit Susanne Schmidtmeier aus Berlin vor. Das saß erst einmal. Meine Cousinen hießen Luisa und Marie. Wir warteten am Gepäckband und irgendwann kamen die Koffer. Jeder hatte einen riesigen Schrankkoffer und einen Rollkoffer. Ich staunte nicht schlecht und witzelte, ob sie ihre Skisachen mitgebracht hätten. Nein, antwortete meine Tante leicht genervt, wir konnten uns nicht entscheiden, was man hier Passendes trägt. Spontan rutschte mir raus, na eigentlich Badezeug und Badesachen. Wir hatten Mühe alle Gepäckstücke ins Auto zu bekommen. Da die Rollkoffer zu sperrig waren mussten sie auf die Rücksitzbank, Also fuhr eines der Mädchen mit bei Trixi und Susi und die anderen bei mir. Es reizte mich schon, die Idee von Trixi mit der Klimaanlage umzusetzen, aber ich kannte aus Erzählungen bei Familientreffen, das meine Tante oftmals keinen Spaß verstand. Wir hatten noch 2 Wochen hier Urlaub und da wollte ich auch meine Ruhe haben. Die Fahrt verlief ruhig und je weiter wir zur Finka kamen, desto karger wurde die Landschaft. Es war halt Spanien und kein Bayrischer Wald. Wie weit ist es denn bis zur nächsten Stadt, kam die Frage meiner Cousine. Ich berichtete, dass es bis zum Hafen etwa 20 Minuten Fahrt und bis zur Kleinstadt knapp 30 Minuten wären. Der Supermarkt ist in der Stadt und die nächste Disco ungefähr 30 km entfernt. Mit dem Taxi knapp 45 Minuten und kostet um die 50 Euro eine Fahrt. Neben dem Hafen gibt es einen Wasserpark und einen Familienstrand, erzählte ich. Das Entsetzen in ihrem Gesicht, war köstlich. Was macht man denn dann die ganze Zeit hier, kam die Frage. Nichts! Entspannen, ein Buch lesen und Baden gehen. Jedes Haus auf der Finka hat einen eigenen Pool. Gibt’s denn wenigstens Fernsehen und Internet kam die Frage. Fernseher hängen an den Wänden, aber ich habe noch keinen gebraucht. Internet ist gegen Gebühr, aber in der Familie kann man das auch mal tolerieren. Wie lange wollt ihr denn eigentlich bleiben, frage ich. Unser Rückflug geht in 10 Tagen sagte Tante Elsa. Ich frage noch vorsichtig, was mit dem Mietwagen ist, und bekam die Antwort, den wollten wir hier fahren aber wir haben unsere Fahrerlaubnis zu Hause vergessen und hoffen, dass uns jemand fährt. Also ich bestimmt nicht, sage ich ehrlich, es wird schon ein Problem das riesige Gefährt irgendwo unterzustellen. Mal sehen, ob wir da beim Wachschutz jemanden finden.
Kurz vor der Finka überholte mich Trixi und düste den Berg rauf. Ich hielt unten am Hof und erledigte die Anmeldung des Autos. Marta hat die neuen Gäste in Haus 3 untergebracht. Da gab es ein Appartement mit 3 Zimmern. Ich bat sie auf Spanisch darum, diese Familie nur als ganz normale Gäste zu behandeln. Sie sei zwar meine Tante und Mutters Schwester habe aber mit uns sonst keinen Kontakt. Sie nickte und hatte offensichtlich verstanden. Wir fuhren nach oben und ich parkte im Innenhof. Dort hatte Trixi schon meine andere Cousine und die Koffer ausgeladen. Die stand natürlich in der Sonne und es wurde ihr sichtlich warm. Trixi kam mir entgegen und gab mir einen Kuss. Das Auto habe ich unten abgestellt, ich gehe erst mal Baden sagte sie zu mir. Ich zeigte meiner Tante ihr Appartement und erklärte einige Sachen, wie die Essenzeiten und den Rest. Dann übergab ich allen drei ein Chiparmband was sie als nicht schicklich fanden und ablehnten. Muss das denn sein? Wenn ihr nicht vor verschlossenen Türen stehen wollt, dann ja. Es gibt hier im Gästebereich kein Personal. Wer bringt uns die Getränke und was ist mit dem Essen fragte sie. Ich zeigte ihr den Kühlschrank in der Bar. Selbstbedienung ! Abendessen ist unten im Hof und wegen Frühstück klären wir noch. Bei 6 Personen gibt es nur ein Buffett in der Küche. Ich zeigte ihnen den Zugang zum Haupthaus und der Küche. Ich ging zum Auto und lud die Koffer aus. Wer bringt uns die Koffer auf die Zimmer? Keine Ahnung, ob jemand da ist. Ich zeigte ihnen den Kommunikator zum Hof und rief nach Franko. Der meldet sich sofort und ich fragte ihn auf Spanisch, ob er mal Zeit hätte, das Gepäck der neuen Gäste zu transportieren. Er fragte verwundert auf Spanisch zurück, Hast du noch andere Probleme und warum redest du kein Deutsch mit mir. Ich antwortete mit einem Grinsen, das er mal vorbeikommen soll, ich bin am Pool und erkläre dir das persönlich. ER hatte verstanden und antwortete auf Spanisch bzw. gebrochenem Deutsch Si Senor, ich seien in etwa 10 Minute da und mache mich um neue Gäste und große Auto kümmern. Meine Tante hatte zugehört und schüttelte den Kopf. Typisch meine Schwester, nicht mal ordentliches Personal brummelte sie. Nehmt euch doch schon mal ein kühles Getränk. Ich hole euch zum Abendessen ab, ihr erhaltet eine Durchsage mit der Zeit, verabschiedete ich mich. Franko stand schon am Pool wo die Mädels nackend auf den Liegen lagen, und ihre Körper präsentierten. Ich holte uns ein Bier und fragte die beiden über ihre Unterhaltung während Fahrt aus. Sie berichteten das meine Cousine, welche auch immer ein wenig geplaudert hat. Meine Tante hätte wohl die Pension verkauft, Sie wolle sich in Spanien eine Finka kaufen, um hier auf Tourismus zu machen. Sie wolle sich von hier aus auf Suche nach geeigneten Objekten machen. Die Zwillinge studieren Soziologie in München und sind nur als Begleitung mit. Tante Elsa sucht in der Nähe von Touristenhochburgen, wo den Leuten auch was geboten wird. Die Pension musste sie aufgeben, weil sie kein Personal mehr gefunden hat, die bei ihr arbeiten wollten. Zum Schluss hat es wohl hauptsächlich Swinger Partys und Prommigeburtstage gegeben. Das wiederum wollten die Einheimischen nicht. Franko hatte zugehört und verstanden.Behandle sie bitte wie normale Gäste. Sie müssen nicht erfahren, dass du fließend Deutsch sprichst und informiere die anderen auch darüber. Sie sollen ihren Urlaub bekommen, aber mehr auch nicht. Die Mädels scheinen eigentlich in Ordnung, die kriegen wir bestimmt erzogen. Er verabschiedete sich und ging zum Innenhof, um den Damen behilflich zu sein. Er versprach sich auch um den Mietwagen zu kümmern, der konnte so nicht im Hof stehen. Mir wurde jetzt auch klar, warum es dieser riesige Schlitten sein musste. Wenn man etwas darstellen will, muss man Geld mitbringen und sich repräsentieren. Als die Ankündigung zum Abendessen kam ging ich wie versprochen sie abholen und wir liefen zum Hof. Die Damen hatten sich etwas Leichtes der Witterung Entsprechendes angezogen und auch passendes Schuhwerk an. Trixi und Susi waren mit der Bergbahn runtergefahren und erwarteten uns schon.
Das Abendessen verlief wie immer. Wir waren nur noch im kleinen Kreis, so dass Marta die Tische zu einer Tafel gestellt hatte. Maria und Luisa waren recht schweigsam. Wir führten auch kaum Konversation und warteten auf mögliche Fragen meiner Tante, Diese hatte wohl keine Lust dazu und verzehrte nur ihr Essen. Als sie fertig war, wollte sie sofort nach oben mit der Begründung, sie sei müde. Sie hatte sich das Passwort für den Internetzugang von Marta geben lassen. Ihre Töchter standen wohlerzogen mit auf und Trixi fragte, ob sie Lust hätten, mit uns nachher noch auf der Terrasse zu sitzen und etwas zu trinken. Sie waren nicht abgeneigt und stimmten zu. Ich komme euch in einer halben Stunde abholen, sagte Trixi. Die drei verabschiedeten sich von den Wirtsleuten. Franko hatte sich angeboten, sie höflicherweise mit dem Auto nach oben zu fahren, was sie dankend annahmen. Marta setzte sich zu uns an den Tisch und wir unterhielten uns. Komische Frau war Martas einziger Kommentar, die ist nicht ehrlich. Wir stimmten dem zu und ich beschloss, meine Mutter umgehend in Kenntnis zu setzen.
Wir fuhren mit der Bergbahn nach oben und ich mixte erst einmal Drinks. Wir hatten uns wie immer nur leichte Sachen angezogen und auf der Poolterrasse platziert. Trixi ging wie versprochen die beiden abholen. Sie ging nicht durch das Haupthaus, sondern außen herum.. Meine Cousinen hatte ihre Kleider gegen Bermudashorts und bauchfreie Tops eingetauscht. Ich fragte die beiden nach ihrem Getränkewunsch und gab dieses in die Bestelltastatur ein. Ich hatte mit Susi die andere Hollywoodschaukel mit an die kleinen Tische gestellt, so dass wir uns gegenübersaßen. Als die Getränke im Kühlfach standen stießen wir an. Wie kann man euch auseinanderhalten, fragte ich. Sie lachten und erzählten das Luisa ein Brustwarzenpiercing links hat und Maria rechts. Ich erwiderte lachend, dass ist ja schön und sich sehenswert, aber ich kann euch doch nicht ständig an die Nippel greifen. Susi lachte, kannst du schon aber sieht komisch aus und gibt was auf die Finger. Darüber mussten alle lachen und die beiden streckten ihre Hände aus. Eine hatte auf dem linken Handrücken ein kleines L tätowiert und die andere auf dem rechten ein M. es war kaum zu sehen. Luisa erklärte, dass es eine Erinnerung an ihren Vater sei, der ständig betrunken, sie auch nicht unterscheiden konnte. Das mit dem Piercing stimmt aber wirklich. Wir lachten und stießen auf die Enthüllung an. Die Unterhaltung war dann sehr angenehm. Sie erzählten von ihrem Zuhause und von ihrem Studium. Sie waren beide im 2. Semester und wohnten in einer Studenten WG. Beide waren Solo, obwohl sie genügend Verehrer hätten. Die Frage, was mit der Pension passiert sei, die Trixi stellte ignorierten sie. Es gibt sie nicht mehr und das Kapitel ist beendet war die einzige Info. Dann wollten sie von uns wissen, was wir so machen und in welchem Verhältnis wir zueinanderstehen. Wir erzählten ihnen ein wenig von unserer offenen Beziehung und von den Beschäftigungsmöglichkeiten, die es hier gäbe. Irgendwann kurz vor Sonnenuntergang schlug Trixi vor, dass wir alle in den Pool steigen könnten. Susi war sofort begeistert und zog sich die Sachen aus. Sie sprang ins Wasser. Trixi hatte sich auch bereits Kleidung entledigt und sprang hinterher. Ich zog meine Short aus und lief mit wippendem Schwanz zum Beckenrand. Meine Cousinen wussten nicht so recht, was sie jetzt machen sollten und beratschlagten leise. Ich rief ihnen zu, nun habt euch nicht so, ich will das Piercing kontrollieren. Luisa zog sich das Top über den Kopf und präsentierte ihre Möpse. Die linke Brustwarze war mit einem schönen Stecker mit Perlen geschmückt. Sie zog die Bermudashorts runter und hatte als Unterwäsche einen blauen String mit Spitze an. Die Rückseite bestand nur aus einem Band, das zwischen ihren Arschbacken verschwand. Den String zog sie dann auch aus und zeigte eine glatt rasierte Muschi mit großen voluminösen hervorstehenden Schamlippen. Ihr Kitzler stand leicht erhöht wie ein Minipenis darüber. Interessante Form und sehenswert, dachte ich mir beim Betrachten. Maria machte es ihr nach und hatte bis auf die Form der Schamlippen, die bei ihr kaum zu sehen waren, die gleiche Figur. Ihre rechte Brustwarze war durchstochen und mit einer kleinen Kette mit einem Stein dran verziert. Der Anblick war schon geil. Ich wurde von hinten umfasst und Trixi und Susi klammerten sich an mich. Eine Hand griff nach meinem Prügel und Trixi bemerkte spöttisch, der ist ja noch ganz klein flüsterte sie leise. Susi tauchte ab und betrachtete meinen Penis aus der Nähe. Stimmt, flüsterte sie nach dem Auftauchen, der braucht unbedingt Hilfe. Ist er Kaputt oder sind die Beiden nicht lecker genug. Wahrscheinlich hat Sabrina ihn heute Morgen ausgelutscht. Beide prusteten und kicherten. Sorry Mädels, wie sieht es denn aus, wenn ich jetzt mit einem Mordsständer hier auftauche. Die denken doch sonst was von mir und dass ihr mir nicht reicht. Dabei griffen meine Hände zwischen ihre Beine und ich versenkte meine Finger und ihre Muschis. Beide stöhnten und verdrehten die Augen. Wir schwammen ein wenig und ich holte dann die Badetücher. Ich half Susi beim Abtrocknen, und mein Lümmel regte sich. Susi gab mi einen Kuss und flüsterte aber doch nicht vor den ganzen Leuten du Schlawiner. Dabei streichelte si über meine Penisspitze und erreichte das Gegenteil. Er passte nicht mehr unter das Handtuch. Trixi hatte das mitbekommen und fasste mich an der Hand. Komm mal mit, großer Bruder, wir müssen da mal was besprechen. Sie zog mich in das Badezimmer, zog mein Handtuch von meinem Steifen und begann in mündlich zu bearbeiten. Sie brauchte nicht lange und mein Sperma spritze in ihren Hals. Sie schluckte alles runter, leckte den Schniedel sauber und meinte lachend, deine Ficksahne hatte ich ja schon ewig nicht mehr im Mund. Schmeckt immer noch nach mehr. Wir setzten uns in die Badetücher gewickelt zu den anderen und genossen den Sonnenuntergang mit einem Drink in der Hand. Dann beschlossen wir, für heute Schluss zu machen und ins Bett zu gehen. Wir verabschiedeten uns mit Küsschen und Ich zog meine Shorts an und brachte sie zu ihrem Zimmer. Diesmal gingen wir den Gang durch das Haupthaus.
Als ich zurückkam, hatten die beiden bereits die Gläser weggeräumt und standen im Bad um sich die Haare zu Föhnen. Beim Zähneputzen betrachtete ich die beiden Mädchen, die sich inzwischen mit Boddylotion eincremten. Dieser Anblick reichte, um mich geil zu machen und wieder Blut in meinen Schwanz zu pumpen. Als sie sich dann noch die Mösen gegenseitig einrieben und dabei küssten konnte er ja auch gar nicht anders. Prachtvoll in seiner vollen Größe stand er waagerecht vor meinem Bauch. Ich verließ das Bad unter Gekicher. Aus Frust legte ich mich nackend auf Susi Bett. Es dauerte nicht lange und die beiden kamen händchenhaltend angewatschelt. Sie drehten sich vor dem Bett um, bückten sich und zeigten mir ihre Ärsche. Da steckten in jeder Rosette ein Analplug mit der roten Kristallkugel. Dann drehten sie sich um stellten die Beine breit auseinander. Aus jeder Muschi schaute ein schwarzes Gummiband mit einem Ring am Ende heraus. Sie sahen aus, wie die Hampelmänner, die in der an der Wand hingen. Es waren die Kugelketten, von denen Trixi neulich erzählt hatte. Trixi machte eine Kniebeuge und man hörte das Geräusch der klappernden Vibrobälle in ihrer Muschi. Es erregte sie so sehr, dass der Mösensaft an ihren Schenkeln herunterlief. Sie stöhnte laut auf. Susi machte mit ihrem Körper kreisende Bewegungen wie beim Hula Hupp reifen und versetzte die Kugeln in ihrer Muschi in Rotation. Auch sie japste und stöhnte, Man ist das geil, ich wusste gar nicht was es für schöne Sachen gibt, kamen die Wortfetzen aus ihrem Mund. Ich dirigierte die beiden zum großen Bett und Susi ließ sich rücklings darauf fallen. Trixi obendrauf. Sie küssten sich und streichelten ihre Kitzler mit den Händen. Ich holte aus dem Nachtschrank den doppelten Dildo und die Gleitcreme. So nass, wie die beiden Fotzen waren schmierte ich ihn trotzdem ein und zog dann an der Kugelschnur, die in Susis Möse führte, Die Kugeln kamen rausgeflutscht und ich ersetzte sie mit dem längeren Teil des Dildos. Dann war Trixi an der Reihe. Ihre Kugeln waren wesentlich größer, kamen aber auch mit Schwung durch die Öffnung, als ich zog, Dann stopfte ich das dickere Ende in die Muschi. Natürlich hatten die beiden den Tausch bemerkt und bei jeder Bewegung der Einen wurde nun auch die andere Muschi gereizt. Trixi begann langsam ihren Körper zu bewegen und zu stoßen. Da das dickere Ende fast wie eine Kugel war blieb es in Ihr und der Teil in Susi wurde, wie beim richtigen Poppen bewegt. Die beiden gingen ab wie Schmitz Katze und stöhnten sich gegenseitig in die Ohren. Ich wollte auch meinen Teil abhaben und zog Trixi den Analstöpsel aus ihrem Hintern. Dann setzte ich meinen mit Gleitgel eingeschmierten Speer an ihre Rosette und drückte meine Eichel langsam in ihren Arsch. Ein kurzes Wimmern aber dann ein kam lautes wollüstiges Stöhnen. Man war das herrlich eng. Nicht so der Tanzsaal den ich heute Morgen erobert hatte. Ich glitt mehrfach rein und raus, Ihr Arsch war so schön gedehnt, dass es Spaß machte. Ich stieß mehrere mal zu und Trixi schrie ihren Orgasmus raus. Langsam zog ich den Dödel aus ihrem Loch. Eigentlich war Susi jetzt auch soweit. Ich gab Trixi zu verstehen, dass sie sich einmal drehen sollten, und schon lag Susis Arsch vor meiner Eichel. Ich zog mir ein Kondom über und schmierte ausreichen Gleitgel darauf. Bevor ich mein gutes Stück in sie einführte, nahm ich den rumliegenden Stöpsel und verschloss Trixis Arsch wieder, Dann pulte ich den Plug aus Susis Rosette und steckte einen Finger hinein. Sie stöhnte auf. Ich nahm dann den zweiten und danach den dritten Finger und dehnte vorsichtig die Öffnung. Beim Rausziehen der Finger blieb eine schöne Öffnung, in die ich meine Eichel steckte. Langsam drückte ich zu und über Susis Lippen kam ein kleiner Schrei. Trixi küsste sie und verschloss so ihren Mund. Ich pflanzte ihr meinen Dödel bis zur Hälfte in den Arsch. Weiter ging es wirklich nicht. Der Druck und die Reibung reichten, dass ich meine Ladung in das Kondom pumpte. Geschafft und befriedigt lösten wir uns voneinander und lagen auf dem Rücken.
Der nächste Morgen begann wieder sonnig. Wir waren für uns bei der Frühstückzeit von 9 Uhr geblieben, Tanta Elsa hatte den Wunsch geäußert bereits um 8 Uhr zu Essen und musste dafür aber mit der Küche im Hof Vorlieb nehmen. Als wir in die Küche kamen, saßen meine Cousinen bereits am Tisch. Sie hatten kurze weiße Tops und ihre Bermudashorts an. Wir unterhielten uns über belanglose Dinge. Sie wollten heute an den Strand oder ähnliches. Trixi und Susi hatten geplant, vormittags in die Stadt zu fahren, um einige Einkäufe zu tätigen. Susi brauchte neue Sachen, sie war auf die Verlängerung ihres Urlaubs nicht vorbereitet gewesen. Sie boten an, die beiden mit zum Hafen zu nehmen. Dort war der öffentliche Strand und sie konnten sich dort aufhalten. Das Abholen würden wir dann schon organisieren. Begeistert waren sie nicht, sie sprachen ja kein Spanisch und allein trauten sie sich nicht dorthin. Ich hatte beim Nachbarn zu tun und empfahl ihnen, doch den Tag am Pool zu verbringen. Getränke wären im Kühlschrank und Essen gebe es auch. Das war wohl auch nicht so ihr Geschmack, weil zu langweilig. Dann bliebe als Alternative nur noch Shopping mit Trixi und im Anschluss das gemeinsame Baden. Darüber waren wiederum meine beiden Mädchen nicht so begeistert und Susi zog einen Flunsch. Ich nahm das Telefon und rief Paola an. Sie freute sich von uns zu hören und ich sprach Spanisch mit ihr. Sie kam sich zwar veralbert vor und fragte auf Deutsch, ob ich Unterricht haben wolle, meine Grammatik sei grottenschlecht. Nach einer kurzen Erklärung verstand sie mich und lachte. Sie hatte heute nur eine Reisegruppe für das Museum und dann wäre sie verfügbar. Was kostet der Spaß fragte ich grinsend. Einmal in den Arsch Poppen und für die Weiber einen Fuffi. Ich bat sie das zu wiederholen, aber ohne, dass Poppen, damit ich auf Mithören stellen kann. Sie verstand, was ich wollte, und nannte ihren Preis in einem gebrochenen Deutsch. Ich spürte förmlich, wie sie sich das Lachen verkneifen musste. Wir verabredeten einen Treffpunkt und da sie am Nachmittag sowieso mit Roco Baden gehen wollte passte es. Sie würde die Beiden dann zum Abend mit zur Finka bringen. Sie hätte die nächsten Tage frei und bräuchte mal wieder jemanden zwischen den Beinen. Ich dankte ihr und legte auf. Ich teilte meinen Cousinen mit, dass sich Paola eine Fremdenführerin heute um sie kümmern würde und sie begleitet. Sie bringt Euch auch zum Abend hierher zurück. Sie waren damit einverstanden, auch mit dem Preis und wir räumten den Tisch ab. Sie gingen auf ihre Zimmer, um Sachen zusammenzupacken. Trixi schaute mich fragend an und als sie aus der Tür waren, berichtete ich von meinem Telefonat. Paola hat die nächsten Tage frei und braucht jemanden zum Sex und Roco hat Sehnsucht nach dir. Susi schaute traurig und ich sagte zu ihr, Franko braucht bestimmt Hilfe beim Poolreinigen und betreut dich. Der will mich doch auch nur Poppen, kam aus ihrem Mund. Trixi erwiderte daraufhin, dass kann der aber richtig gut. Wir lachten und so war alles geregelt. Maria und Luisa kamen mit einer Strandtasche zu meinem Auto auf den Innenhof. Nach einem Zwischenstopp bei Marta mit der Entgegennahme der Einkaufsliste fuhren die Vier in Richtung Stadt. Ich hatte Trixi den Treffpunkt mit Paola erklärt.
Beim Nachbarn wollte ich weiter an seiner Treppenliftanlage bauen. Er hatte Probleme mit der Hüfte und mich gebeten, ob ich ihm nicht einen Fahrstuhl oder ähnliches konstruieren konnte. Konnte ich, und der hatte alle möglichen Spielerein und Überraschungen in sich. Begrüßt wurde ich von einem jungen, attraktiven Mädchen. Sie war vom Aussehen her etwa 18 Jahre , hatte kurzes schwarzes Haar und trug eine Latzhose, die ihr viel zu groß war, Das ärmellose Hemd war auch etliche Nummern zu groß und man konnte erkennen, dass ihre Möpse ohne BH darunter wippten. Sie stellte sich mir als Lucia vor und sei die Nichte. Sie hätte gerade Ferien und in der Stadt wäre es so heiß, dass sie aufs Land geflüchtet sei. Sie helfe ihrem Onkel und ist gerade beim Saubermachen und Aufräumen. Ich war schon angekündigt worden und so begann ich mit meiner Arbeit. Heute wollte ich Kabel und Steuerung in einer Dachkammer anbringen. Diese war aber so zugestellt bzw. gemüllt, dass ich nicht an die Wand kam. Ich rief Lucia und bat sie, mir zu helfen. Gemeinsam schafften wir es bis Mittag. Da es auf dem Dachboden sehr staubig und heiß war, sahen wir beide etwas verschmiert und dreckig aus. So können wir aber nicht an den Mittagstisch, sagte sie in gebrochenem Deutsch. Da schimpfen der Onkel und die Tante. Sie zog mich hinter sich her in den Garten. Dort war kein Pool, sondern stand ein übergroßer hölzerner Badezuber. Sie hielt die Hand ins Wasser und stellte fest, angenehm warm. Ausziehen! forderte sie mich auf. Ich protestierte, ich habe keine Badehose mit. Brauchen wir nicht, hier kann uns keiner sehen. Sie schob sich die Hosenträger der Latzhose von den Schultern und schon stand sie nur in einem String da, Das Hemd zog sie über den Kopf und entblößte ihre zwei wohlgeformten Brüste. Sie hatte recht Vorhöfe, wie Susi und schöne runde Brustwarzen. Unter dem String war alles glattrasiert. Mir blieb der Atem stehen, bei ihrem Anblick und sie fragte, ob ich mich nicht traue. Doch, doch entgegnete ich und schlüpfte schnell aus meiner Hose und streifte das T- Shirt über den Kopf. Dann folgte ich ihr in den Zuber. Es war genug Platz für mindestens fünf Personen. Unter Wasser war eine Bank rundherum angebracht, wo man sich draufsetzten konnte. Lucia hatte natürlich bemerkt, dass ihr Ausziehen Wirkung bei meinem kleinen Freund hinterlassen hat. Ihre Hände suchten unter Wasser nach ihm und fingen an ihn zu reiben. Ich glaube er braucht auch eine Reinigung, flüsterte sie und fing an mich zu Küssen. Unsere Zungen berührten sich. Sie griff nach dem auf einem Randbrett liegenden Schwamm und einem Stück Seife. Dann begann sie meinen Oberkörper einzuseifen und natürlich auch den unteren Bereich. Plötzlich stieg sie auf die Sitzfläche, spreizte ihre Beine und reichte mir den Schwamm. Was danach kam brauche ich ja nicht zu erzählen. Ich seifte ihre Muschi ein und spülte alles mit klarem Wasser ab. Dann versenkte ich meinen Kopf in ihren Schoß und meine Zunge erkundete ihre Schamgegend. Ich durchzog die Spalte und berührte ihren Kitzler. Sie stöhnte auf und hielt meinen Kopf fest an ihre Muschi gepresst. Der auslaufender Mösensaft schmeckte gut und ich brachte sie bis kurz vor einen Orgasmus. Sie hüpfte von der Bank runter und setzte sich rittlings auf meinen Liebespfahl. Ich hatte die Händefrei und massierte ihre herrlichen Brüste. Jetzt begriff ich auch, woher der Begriff spanischer Verkehr kam. Kurz vor dem Abspritzen zog ich meinen Lümmel aus ihr raus und mein Sperma trieb im Wasser. Lucia hatte ihren Spaß gehabt und ich mehr oder weniger unfreiwillig eine Entleerung meiner Prostata. Wir zogen uns an und gingen nach vorne in die Küche. Ich lehnte die Einladung zum Mittag dankend ab, ich war bei Marta eingeplant. Ich versprach in Kürze nochmal vorbeizukommen, um die Arbeiten zu beenden. Lucia brachte mich raus und küsste mich bei der Verabschiedung. Sie versprach, dass es noch mehr bei ihr zu tun gäbe und lächelte dabei schelmisch. Ich lief schnell zum Hof, wo Marta schon mit dem Essen wartete. Trixi fragte mich, wie es gelaufen wäre. Nicht schlecht aber nicht nach Plan erwiderte ich. Nachbars Nichte war da, die hat mir geholfen und die haben im Garten so einen großen Badezuber für mindestens 5 Personen stehen. Mehr brauchte ich gar nicht zu erzählen, Trixi fiel mir ins Wort. Und der musste ausprobiert werden und die Nichte bestimmt auch. Es war ja keine andere Testperson anwesend, vollendete ich den Satz. Sie boxte mir in die Seite, und war sie gut? Ich stopfte mir eine Kartoffel in den Mund und nickte. Du Schuft, erwiderte Trixi gespielt, komm du heute ins Bett! Wir lachten alle und sie grinste. Nach dem Essen entschlossen wir uns spontan mit dem Auto zur Bucht zu fahren. Getränke waren noch vor Ort und so brauchten wir nicht lange, bis wir abmarschbreit waren. Es war ein gemütlicher Nachmittag, wir waren mehrfach im Wasser und haben Ball gespielt. Beide Mädchen haben sich von mir vorab ihre „ Entschuldigung“ abgeholt, wobei es mehr ein schöner Dreier geworden ist und ich nur beimischen durfte. Die Mädchen mochten sich und so waren lesbische Spiele dabei und keiner hatte ein Problem damit. Neid untereinander gab es nicht, ich wurde immer gerecht aufgeteilt. Als es Zeit war, packten wir zusammen und fuhren zurück. Dort gingen wir zusammen unter die Dusche. Auch das war inzwischen normal, wie auch dem anderen beim Toilettengang zuzusehen.
Als die Mädchen ihr Haar föhnten bemerkte ich die Taschen und Beutel, die bei Susi auf dem Bett standen. Sie hatten also wieder nicht widerstehen können Klamotten zu kaufen. Ich stellte die Tüten demonstrativ in die Mitte des Zimmers, als die Beiden kichernd aus dem Bad kamen. Ich brauchte gar nichts zu sagen. Trixi verdrehte die Augen und machte ein unschuldiges Gesicht. Wenn das doch alles so schön ist und auch noch viel billiger als zu Hause, kamen die Worte aus ihrem Mund. Susi folgt ihrem Beispiel und sagte, wir haben dir auch was Schönes mitgebracht. Eine Überraschung, was zum Anziehen und was zum Naschen und zum Spielen. Toll entgegnete ich, im Hochsommer ein Ü- Ei. Wir mussten alle lachen und die beiden fingen an die Tüten auszuräumen. Es wurden 4 Haufen gebildet Ein Haufen für jeden und einer für uns drei zusammen. Es waren ein Haufen Sachen zum Anziehen dabei. Trixi hatte sich noch einen Bikini gekauft und Susi denselben. Dann noch diverse Unterwäsche für Susi und ein schönes Kleid. Ich bekam mehrere T- Shirts und sie präsentierten mir einen Männerstring. Mein Gesicht sagte wohl alles. Deine Boxershorts sehen nicht so sexy aus und der passt viel besser zu deinem Arsch, argumentierte Trixi. Susi fackelte nicht lange und zog mir die Hose runter. Anprobieren, sofort, sonst gibt’s 5 Tage keinen Sex, befahl sie. Ich zog den String an und wurde begutachtet. Trixi gab mir einen Klaps auf den Hintern. Passt doch, kam die Antwort von beiden und sie zogen den Beutel höher. Jetzt die Anderen! Wie viele habt ihr denn, weiter kam ich nicht. Sie hatten noch 6 andere Farben und Formen gekauft. Für jeden Wochentag einen, kam von Susi. Ich versuchte gar nicht zu widersprechen. Sie trugen sich recht angenehm, die Vorderteile waren verschieden, auch mit innenbändern oder einem Ring für den Hodensack versehen. Auch der mit dem offenen Hintern passte. Einer hatte im Schritt eine Kugelkette und vorne einem Ring für den Penis. Trixi stopfte meinen Schwanz durch den Ring und zog diesen dann noch extra hoch und die Kugeln rutschte in mein Poritze. Susis packte alle Sachen in eine Tüte und versprach die Teile nachher bei Marta schnell zu waschen. Ich solle mal eine Wäscheleine und Klammern zum Aufhängen besorgen.
Die Durchsage rief zum Abendbrot und so kamen wir nicht zum Auspacken der anderen Sachen. Ich ging meine Cousinen abholen und die Mädchen fuhren mit der Bahn schon nach unten. Maria und Luisa hatten ganz schön Sonne abbekommen und warteten schon. Ihre Mutter war noch nicht zurück. Ich nahm die beiden mit zum Tunnel und wir fuhren diesmal auch mit der Bahn hinunter zum Hof. Sie staunten nicht schlecht über die Anlage und das Schienensystem. Wir liefen zur Küche und ich begrüßte Paola. Die fiel mir um den Hals mit einem dicken Kuss. Auf spanisch flüsterte sie mir zu, werde blos schnell die beiden Tussis los, die Nerven. Beim Abendbrot unterheilten wir uns über ihren Tag. Paola berichtete von ihrem Einkaufsbummel und dem Mittagessen. Sie hatten auch einmal Trixi und Susi auf der anderen Straßenseite gesehen. Am Nachmittag waren sie am Strand. Es wäre die reine Fleischbeschau gewesen und wenn nicht Roco gekommen wäre und der Bademeister ein Kollege von ihr wäre, hätte es bestimmt eine Prügelei gegeben. Für solche Schönheiten sei dieses Strandbad nicht geeignet. Heute Abend wollten sie eigentlich noch in die Stadt in eine Disco, aber Maria hatte sich einen Sonnenbrand geholt. Paola schlug vor, doch nachher noch zusammen auf der Terrasse zu sitzen, was sie sich aber überlegen wollten. Tante Elsa war inzwischen auch eingetroffen und Marta wärmte für sie das Essen auf. Sie war sichtlich geschafft, und nach ein paar Happen verabschiedete sie sich. Franko brachte die drei nach oben. Wir fuhren mit dem Zug. Oben angekommen holte uns Roco einen Drink und ein Bier und wir ließen uns in den Sitzsäcken auf der Terrasse nieder. Franko gesellte sich dazu und vermeldete das meine Cousinen heute nicht mehr kommen. Sie hatten sich wohl beide vor allem die Bikinizone am Hintern verbrannt. Klar auch, frotzelte Trixi man muss ja auch einen ungebräunten Arsch in einem String Bikini in die spanische Sonne legen ohne Sonnencreme. Wir lachten, alle. Susi gab mir einen Kuss und flüsterte mir ins Ohr, wenn du nicht gewesen wärst, wäre es mir bestimmt auch so ergangen. Ich erwiderte den Kuss, und dafür habe ich jetzt einen Schokohasen zum Knabbern antwortete ich. Sie zwinkerte mir zu und flüsterte, dann werde ich mir jetzt mal einen Nachtisch angeln. Sie schlenderte zu Franko, der wirklich dabei war, die Poolreinigung vorzubereiten. Zufällig stieß sie ihn an und er verschwand mit einem Platsch im Wasser. Hilfe er ertrinkt rief sie und sprang hinterher. Sie „rettete „ihn und begann mit der Mund zu Mund Beatmung. Er revanchierte sich und zog ihr die nassen Klamotten aus. Unter der kurzen Sommerhose kam der weiße Ouvertstring zum Vorschein. Das gab ein schönes Bild, der streifenlose braungebrannte Hintern und der weiße Spitzenstring. Sie kamen aus dem Wasser und verschwanden hinterm Haus. Susi hatte dort schon die Wäscheleine bereitgelegt, die sie sich vorhin von Marta für die frischgewaschene Unterwäsche hat geben lassen. Franko befestigte diese an zwei passenden Haken und schaute dann zu, wie Susi die Wäschestücke aufhängte. Susi präsentierte ihm die Teile, bevor sie sie mit den Klammern befestigte. Als alle Teile hingen, ging Susi zu Franko und zog ihm die nasse Hose runter. Die muss auch trocknen, grinste sie, hockte sich vor Franko und begann seinen Lümmel mit der Hand zu umfassen. Vorsichtig kostete sie die Spitze und saugte dann an ihm. Ihr Lippen rutschten an ihm gefühlvoll lang. Sie platzierten sich auf einem der Sitzsäcke und sie verwöhnte Franko. Als der kurz vor dem Abspritzen war, beende sie die Tortour. Jetzt ließ sie sich von Franko mit der Zunge verwöhnen. Durch den im Schritt offenen String hatte er freien Zugang. Susis Orgasmus war laut genug, dass wir das Treiben der beiden bemerkten. Wir waren aber selbst beschäftigt. Trixi machte sich an Rocos Schwanz zu schaffen und ich knutschte mit Paola. Ihre Finger bearbeiteten das anwachsende Teil zwischen meinen Beinen. Sie hatte auch einen String mit offenem Schritt an und als ich ihn ihr ausziehen wollte, hielt sie meine Hand fest und flüsterte mir ins Ohr, geht nicht, ich habe meine Tage. Also wenn, dann nur den Hintereingang. Dabei lächelte sie in freudiger Erwartung. Das liebe Miststück hatte so lange gewartet, dass mir keine andere Wahl blieb, wollte ich heute bei ihr landen. Das geht aber so nicht, flüsterte ich zurück, ich gehe mal was holen. Ich lief mit meinem wippenden Ding zwischen den Beinen zu unserem Nachttisch und holte Kondome und Gleitgel. Ich legte diese auf den Tisch vor uns. Trixi sah die Packungen und ahnte, was wir vorhatten. Roco stand eigentlich wie Andy nicht auf Analverkehr, aber das ließ Trixi heute nicht gelten. Entweder alles oder gar nix. Er konnte schon froh sein, nicht selber den Stöpsel verpasst zu bekommen. Mir gefielen die Analspiele inzwischen und ich hatte mich daran gewöhnt, das kalte Metall an der Prostata zu spüren. Das der Abend noch etwas länger ging, brauche ich ja nicht zu erwähnen. Wir hatten alle unseren Spaß. Irgendwann waren wir dann doch im Bett gelandet. In welchem spielte keine Rolle.
Der letzte Abend war unvergessen, wir hatte alle unseren Spaß. Susi hatte mit Franko Sex in verschiedenen Stellungen, wie in ihrem Kamasutra Video erklärt wurde, Paola war endlich keine Anale Jungfrau mehr und auch Trixi hatte Rocco doch noch überzeugt. seinen Dödel in ihren Arsch zu stecken. Beim Frühstück fehlte wieder Tante Elsa, die hatte sich beizeiten abholen lassen, um eine entlegene Gegend der Insel zu erforschen. Von meinen Cousinen war auch nur Luisa da, Maria hatte Fieber bekommen und lag im Bett flach. Der Arzt aus der Stadt wöllte nachher vorbeikommen. Eine typische Sommergrippe war nachher die Diagnose und Antibiotika reichten. Die beiden hatte auch noch die Klimaanlage runtergedreht und das hat ihnen den Rest neben dem Sonnenbrand gegeben. Also Bettruhe und keine Party. Wir wollten uns auch ausruhen und planten einen Pool Tag einzulegen. Damit Luisa nicht ganz alleine bleiben musste, holten wir sie an unseren Pool. Trixi und Susi hatten sich schon entkleidet und Luisa zögerte noch. Susi redete kurz mit ihr und dann zog sie den Badeanzug, den sie diesmal trug, aus. Ich grinste beim Anblick ihrer Streifen um den Arsch. Als ob Trixi meine Gedanken erahnen konnte wurde ich zur Strafe beauftragt, sie einzucremen. Ich ging also zu ihr und da sie im Schatten auf dem Bauch lag überzeugte ich sie , die Creme anzunehmen. Ich goss die Sonnenmilch auf meine Handflächen und begann sie an den Schultern einzuschmieren. Zu Beginn wurde ich noch von Susi beobachtet, dann las sie wieder in ihrem Buch. Nach dem Rücken kam der Knackige Hintern dran und danach ihre Beine. Alles war durchtrainiert und auf meine Frage danach, berichtete sie, dass sie regelmäßig Sport treibe. Sie würde mit ihrer Schwester in einem Tanzverein Formationstanz betreiben. Meine Hände glitten nochmal die Beine hoch und ich berührte die Innenseiten ihrer Oberschenkel, Sie zuckte leicht zusammen, öffnete dann aber ihre Beine und ließ mir Zugang zu ihrer Muschi. Ich spürte ihre Schamlippen und ihren Kitzler und massierte sie leicht. Sie drehte sich auf den Rücken und ich konnte die Form eingehend betrachten, Der Kitzler lugte als kleiner Penis über den Schamlippen hervor. Diese waren ausgeprägt und beim Massieren entfalteten sich wie eine Blüte. Ich hatte ja auch schon beim ersten Betrachten gesehen, dass die Schamlippen der Zwillinge unterschiedlich waren. Aber solche Prachtteile kannte ich nur aus Filmen und nicht in natura. Ich fragte vorsichtshalber nicht, ob da jemand nachgeholfen hat. Ich berührte sie mit der Fingerspitze und sie stöhnte. Mach weiter flüsterte sie, das gefällt mir. Das sollte sie haben, dachte ich mir und meine Hände wurden mutiger. Ich drückte die Schamlippen auseinander und es öffnete sich das rosarote Innere bis hin zur Harnröhrenöffnung. Ein Bild gemacht wie für die Anatomieausbildung der weiblichen Geschlechtsorgane. Ich rieb ich mit den Fingern die Lippen und sie wurde sichtlich feuchter. Dann berührte ich die Liebesperle. Sie zuckte zusammen und ich wollte meine Hand wegziehen, aber sie presste sie auf ihre Vulva. Mein Zeigefinger der anderen Hand umkreiste die Rosette und ich drückte langsam zu. Ohja, tiefer kam es aus ihrem Mund. Ich versenkte ihn, angefeuchtet durch ihr Scheidensekret bis zum Anschlag in ihrem Arsch. Sie biss sich in den Handrücken und ihr Orgasmus zeigte sich durch extremes Auslaufen des Mösensaftes aus ihrer Fotze auf das Handtuch. Sie richtete sich auf und ihr Kopf bewegte sie zu meinem Luststab. Dieser hatte das gesehene natürlich verarbeitet und ist sichtbar angeschwollen. Ihre Lippen schlossen sich um meine Eichel und sie begann mir ordentlich einen zu Blasen. Ich unterbrach sie, wollen wir nicht erst den Rest eincremen und dann weiter machen. Sie nickte und fragte hast du Kondome da? Ich nickte. Ich cremte sie mit der Sonnenmilch weiter ein. Die festen runden Brüste besonders und ihre Brustwarzen wurden steif. Als ich fertig war, sagte ich zu ihr, las uns reingehen, da ist es bequemer. Ich half ihr beim Aufstehen und wir gingen in mein Zimmer. Sie staunte über die Größe und die Einrichtung. Vor allem, dass alles so aufgeräumt war und keine Sachen rumlagen. Ist das bei dir immer so, fragte sie. Ich nickte und meinte, ich kann mir keine Putzfrau leisten. Sie überhörte die Anspielung, ließ sich rücklings auf mein Superbett fallen und spreizte die Beine, wie zur Einladung. Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel und ließ meine Zunge spielen. Es brauchte nicht viel, um sie in nochmals in Erregung zu versetzten. Los fick mich, forderte sie. Warum muss es immer so vulgär sein? Geht das nicht auch mit einer anderen Formulierung? Egal, sie griff nach dem Kondom und setzte es oben auf meine Eichel, rollte es mit den Lippen runter. Auch eine Variante, dachte ich, das machte sie garantiert nicht zum ersten Mal. Sie setzte sich auf mein bestes Stück und fing an zu reiten. Mit dem Finger rieb sie ihren Kitzler und stöhnte. Ich massierte und knetete mit beiden Händen ihre Brust, spielte mit den Brustwarzen und dem Piercing in der linken Brust. Ihre Fotze war ganz schön groß und ausgeleiert. Ich verspürte kaum Reibung. Entweder war das normal, sie trieb es mit Kerlen, die einen Riesenhammer haben oder mit dicken Dildos. Sie massierte meine Eier und ich spritze in ihr ab. Sie verschwand ohne ein Wort im Bad. Dann bekam ich einen Kuss und das war es. Diese Erfahrung war mir auch neu. Da liebte ich mir meine beiden Mädchen, die wenigstens danach noch zärtlich schmusen und gestreichelt werden wollten. Wir gingen zurück auf die Terrasse und sie legte sich auf ihre Liege. Ich legte mich auf die Liege neben Trixi, die mich sofort flüstern ausfragte. Wie war es denn, wollte sie wissen. Ich flüsterte zurück, da hätte ich mir auch eine Gummipuppe nehmen können, die sind gefühlvoller. Susi hatte das mitgehört und grinste. Armer Junge, was du alles ertragen musst. Siehst du mal, was du an uns hast. Der Tag ging schnell vorbei. Marias Zustand hatte sich nicht verbessert und am Abend beschloss dann Tante Elsa, die auch mal da war, den Aufenthalt abzubrechen. Aus den Erzählungen von Frankos Cousin hatte ich erfahren, dass sie wohl eine Immobilie gefunden hätte, aber am anderen Ende der Insel. Uns sollte es recht sein, auf diesen Teil der Familie kann ich auch verzichten. Ich brachte sie am nächsten Vormittag zum Flughafen und gab auch den Mietwagen gleich ab. Wir verabschiedeten uns alle höflich und freundlich voneinander und der Besuch war weg. Trixi und Susi waren mit meinem Auto hinterhergefahren und wir nutzten die Zeit gleich mal für ein ausgedehntes Shopping. Trixi wollte unbedingt nochmals in den Sexshop. Sie meinte die Gelegenheit auf Kosten ihrer Mutter einzukaufen bekäme sie bestimmt nicht noch einmal. Der Besuch dauerte ewig, Alles wurde anprobiert und vorgeführt. Der Verkäufer war nicht traurig, er dachte an seinen Umsatz und sperrte großzügig den Laden zu. Er beriet sie umfangreich und suchte die passenden Größen. Angst um die Mädchen brauchte ich mir nicht machen, der Junge stand garantiert nicht auf Frauen. Mir bot er als Zeitvertreib einen Pornofilm in der Kabine an. Ich lehnte dankend ab. Auch die Leder Outfits waren nicht mein Ding. Irgendwann waren die Beiden fertig und Trixi bezahlte. Drei große Tüten waren ihre Ausbeute. Ich merkte an, dass wir noch nicht einmal die Tüte vom letzten Besuch ausgepackt hätten, was aber heute noch nachgeholt werden würde, versicherten sie mir freudig. Wir hielten noch bei einigen anderen Geschäften und holten die bestellten Lebensmittel für die Finka ab.
Auf der Finka angekommen, wurde alles ausgeladen und dann ging es nach oben. Das Wetter hatte sich verschlechtert und für die nächsten Tage war wieder Regen angesagt. Da brauchten wir eine Beschäftigung für innen. Am Nachmittag nieselte es schon. Ich saß vor dem Computer und Susi las. Trixi war zu Marta runtergefahren, um dort zu helfen und unsere Wäsche zu waschen. Außerdem wollte sie sich Stricken und Häkeln zeigen lassen. Susi grinste, als sie davon hörte, das schafft die nie, war ihr Kommentar. Ich fragte ob sie es denn könne und sie bejahte, Ihre Großmutter hatte ihr das beigebracht und dann ihre Mutter mit ihr geübt. Sie hätte nur keine Nadeln und keine Wolle mitgenommen. Wer denkt denn bei Badeurlaub auch an sowas. Ich bestellte mit ihrer Hilfe im Internet die Utensilien. Die sogar heute noch geliefert werden sollten. Zur Kaffeezeit kam Trixi mit der Bergbahn nach oben. Sie hatte für jeden ein großes Stück Blechkuchen dabei, den sie in der Küche gebacken hatte. Außerdem ein großes Paket was vorhin geliefert wurde. Wir wussten ja, was sich darin befand und freuten uns auf die Überraschung. Wir aßen den leckeren Kuchen und Trixi erzählte, dass Marta sie hierbehalten will. So ein fleißiges Mädchen gehört nicht auf die Universität sagte sie. Sie hätten im Pensionat auch Hausfrauenunterricht gehabt und da war Backen und Kochen ihr Lieblingsgebiet. Sie habe auch Nähen gelernt und Waschen, Bügeln und den ganzen Kram, aber leider kein Häkeln und Stricken. Trixi half gerne unten im Hof und lernte so nebenbei die Sprache. Ein Talent hatte sie dafür, so schnell ging das bei mir damals nicht. Susi forderte sie auf, das Paket zu öffnen. Darin befand sich die bestellte Wolle und die Nadeln und noch einiges. Trixi war sichtlich überrascht und freute sich wie ein Kullerkeks. Susi schlug vor, Deal, du bringst mir Backen und Kochen bei und ich zeige dir Häkeln und Stricken. Einverstanden kam aus Trixis Mund und sie umarmten und küssten sich. Nun brauchte ich mich nicht mehr wegen einer Beschäftigung Sorgen machen. Sie verschwanden mit der Kiste in Susis Zimmer und packten aus. Es dauerte nicht lange, dann saßen meine beiden Damen freizügig bekleidet auf dem Bett und klapperten mit den Nadeln.
Franko kam nach oben und musste über die beiden Mädchen grinsen. Er wollte wissen, ob er für die nächsten Tage das Pool Dach ausfahren soll. Dann könnten wir auch bei Regen baden. Das Wasser wird automatisch beheizt aber der Wind ist unangenehm. Ich gab die Frage an die Mädchen weiter und die bejaten die Anfrage. Ich half ihm bei den Arbeiten und nach einer halben Stunde hatte wir nun ein kleines überdachtes Schwimmbad. Die Fläche war nicht mehr ganz so groß, aber es reichte für die Sitzsäcke und einige Liegen. Er fragte noch ob er nach dem Abendbrot mit Juliana vorbeikommen könne. Sie würde morgen Nachmittag für 3 Wochen zu einer Ausgrabung fahren und sich gerne noch verabschieden. Wir stimmten natürlich zu. Nach dem Abendessen setzten wir uns also an den Pool. Franko hatte das Licht gedimmt und Musik angemacht. Es war angenehm warm und durch das Dach konnte man den Regen sehen. Juliana und Franko setzten sich auch in die Sitzsäcke. Trixi und Susi trugen nur dünne fast durchsichtige Hemdchen die knapp bis über den Hintern reichten und im Schritt offenen Strings. Es sah wieder absolut sexy aus. Zwischen ihren Pobacken leuchteten die Köpfe der Aanlstöpsel mit einem roten und blauen Herz. Sie hatte sich inzwischen neue gekauft, die wesentlich dicker und länger waren. Zwischen Trixis Schamlippen lugte ein kleiner Plastering hervor. Sie hatte sich die Vagina Kugeln mit den innen vibrierenden Teilen eingeführt. Bei jeder Bewegung klackerte es leise und sie saß in ihrem Sitzsack sehr unruhig. Franko hatte uns Drinks gezaubert und wir stießen auf die gemeinsame Zeit an. Es wurde viel erzählt und gealbert. Irgendjemand kam auf die Idee den Pool zu testen und schon waren alle im Wasser. Susi verwöhnte, während sie mich küsste, mit den Händen meinen kleinen Freund und als der groß genug war steckte sie sich den in ihre Muschi. Es war wieder herrlich warm da drin. Ich steckte bis zum Anschlag in ihr. Es dauerte nicht lange bis sie unter lautem Stöhnen ihren Orgasmus verkündete. Ich hielt mich zurück und spritzte nicht in ihr ab, mein Sperma wollte ich heute für Juliana aufheben. Diese vergnügte sich neben uns im Pool gerade mit Franko. Ich deutete einen Partnerwechsel an und schon steckte mein Lümmel in der Möse von Juliana. Franko fädelte gerade bei Susi ein. Ich hatte einen ordentlichen Abgang und pumpte mein ganzes Sperma in ihren Körper. Sie kam mit einem lauten Schrei auch zum Höhepunkt. Beim Küssen bemerkte sie dann, dass es in diesem Urlaub unser erster gemeinsamen Sex war. Sonst hatte sie mich immer nur oral verwöhnt. Wir mussten beide lachen. Trixi war inzwischen einige Bahnen geschwommen und bei jeder Beinbewegung stöhnte sie. Sie ließ sich neben uns auf den Düsen nieder und massierte ihren Kitzler. Juliana bemerkte den Ring und zog daran. Die herausflutschende Kugel war etwa 6 cm dick. Beim Schütteln vibrierten sie im Inneren. Trixie lachte, als sie Julianas Gesicht sah, und steckte sie wieder in die Muschi. Hauptsache das leiert dich nicht aus. Wir verließen das Wasser und trockneten uns ab. Dann erfolgte die Verabschiedung. Es flossen ein paar Tränen und wir versprachen, auf jeden Fall im nächsten Sommer wieder zu kommen. Wo gab es denn schon so einen fantastischen Urlaubsort und solche Freunde. Es war wieder spät geworden, wir räumten auf und gingen ins Bett. Der nächste Morgen begann trübe und verregnet. Trixi war schon aufgestanden und drehte ein paar Bahnen im Pool. Susi kuschelte sich noch an mich und streichelte meine Morgenlatte. Als sie ihr groß genug erschien, legte sie sich auf mich und fädelte ihn bei sich ein. Trixi kam inzwischen eingewickelt in eine Badehandtuch und gab uns beiden einen Kuss. Dann verschwand sie im Bad, um ihre Haare zu föhnen. Zum Frühstück zogen wir uns nicht einmal was an, wir waren ja allein auf der Finka. Wir besprachen den Tag. Ich wollte die Zeit nutzen, um endlich die Anlage beim Nachbarn zu vollenden und die Mädels planten nur Stricken, Häkeln und Schwatzen. Ich hoffte auch Lucia zu treffen und begab mich mit einem Regenschirm zum Anwesen. Lucia öffnete mir die Tür und strahlte. Sie trug wieder die viel zu große Latzhose und weiter Nichts. Ihre festen Brüste benötigten keine Hilfe, Sie freute sich riesig und fiel mir um den Hals. Ich bekam einen Zungenkuss und wurde reingelassen. Diesmal ging es mit der Arbeit zügig voran. Franko hatte die letzten Tage schon einige Wanddurchbrüche gemacht und die Löcher gebohrt. Ich befestigte die Teile und führte einen Funktionstest durch. Klappte alles prima, die Anlage konnte in Betrieb gehen. Ihr Onkel käme erst in 3 Tage wieder, erzählte sie mir, dann könnten wir die Einweihung vornehmen. Einverstanden sagte ich, ich bringe aber meine Schwester und meine Freundin mit. Sie möchten auch einmal den Badezuber kennenlernen. Sollte sich machen lassen, sie würde das Wasser wechseln und anheizen. Bis dahin war auch wieder Sonne angekündigt. Ich wollte dann noch schnell unter die Dusche und Lucia brachte mich dahin. Wir gingen im Erdgeschoss in ein geräumiges Bad. Lucia schob den Träger der Latzhose von den Schultern und diese rutschte nach unten. Sie trug diesmal auch keine Unterwäsche und der Anblick ihrer schön geformten haarlosen Muschi erweckte meine Geister, Mein kleiner Freund stellte sich sofort in Betriebsposition. Das gefühlvolle Bearbeiten mit dem Seifenschwamm machte ihn noch fester. Wir standen unter dem rieselnden Wasser und sie beugte sich in der Dusche nach vorne. Sie fand Halt an dem Handgriff und ihr Hintern kam mir entgegen. Mein Schwanz flutschte wie von selbst in ihre feuchte Muschi. Ich brauchte nicht lange und schon nach wenigen Stößen füllte mein Sperma ihren Gebärkanal. Nach mehreren intensiven Küssen zur Verabschiedung fuhr ich zurück zur Finka. Die Mädels hatten den ganzen Tag am Pool gelegen, gehäkelt und gestrickt. Nach dem Abendessen war ich gezwungen die Klimaanlage auf Heizung umzustellen. Es hatte sich gewaltig abgekühlt, das Wetter war immer noch regnerisch und stürmisch. Die Mädchen schlugen vor, heute endlich die Sachen anzuprobieren, die noch in den Tüten waren. Als wir dann auf meinem Bett saßen, begann Trixi. Sie holte als zuerst die zwei kleinen Kästchen und den Karton raus, die wir im Beisein von Sabrina gekauft hatten. In den Kästchen waren niedlich Metallblüten für die Brustwarzen. Sie probierte eine an ihrem Busen aus und sie sah schick aus und hielt auch. Dann testete sie bei Susi. Sie setzte eine auf ihre Brustwarze, aber da war kein Halt. In dem Kästchen befand sich noch eine halbe runde durchsichtige Gummikugel und ein Blasebalg. Durch Unterdruck saugte sie die Gummikappe fest und steckte dann die Blüte auf. Susi schüttelte ihren Oberkörper und es hielt erstaunlich. Den Karton legte sie zur Seite mit der Bemerkung der kommt heute zum Schluss dran. In der nächsten Tüte befand sich eine Muschipumpe mit Leck Funktion. Stand jedenfalls auf der Verpackung. Einfach beschrieben, eine Saugglocke für die Schamlippen und in der Mitte bewegte sich eine Art Zunge. Es gab verschiedene Saugstufen und die Bewegung der Zunge war regulierbar. Susi erklärte sich bereit für einen Probelauf. Sie legte sich mit gespreizten Beinen auf das Bett und ich setzte das Teil auf ihre Muschi. Zuerst die Saugfunktion. Ich drückte auf dem Knopf und ein kleiner Motor pumpte aus dem Innenraum die Luft ab. Ihre Schamlippen wurden dick und fleischig. Die Pumpe lies die Luft wieder rein und begann nach dem Abschlaffen erneut zu pumpen. Dieses konnte per Intensität und Dauer eingestellt werden. Susi beschrieb ihr Gefühl. Als wenn dir jemand einen Knutschfleck machen will, Es tut nicht weh, aber man spürt den Sog. Dann drückte ich auf den anderen Knopf und die Zunge begann unter Geräuschen zu vibrieren. Die Zungenspitze hob und senkte sich und stieß an die Schamlippeninnenseiten. Ich schaltete ab und setzte das teil etwas höher an. Jetzt traf die Vibration die Liebesperle und Susi stöhnte vor Glück. Ich erhöhte beide Stufen und man konnte den weißen auslaufenden Muschisaft von Susi in der durchsichtigen Glocke sehen, Ein absolut geiler Anblick. Ich schaltete aus aber Susi protestierte. Sie drückte das teil fest auf ihre Möse und befahl anmachen, ich will volles Programm bis zum Ende. Trixi entriss ihr das Gerät und schimpfte. Nicht wenn wir das in Natura haben können. Der ist für einsame Stunden gedacht. Dann folgten Unmengen an Strings, Büstenheben und andere neckische Dessous. Ein Latexslip mit eingesetztem Penis, ein Lederriemen, wo innen zwei Halterungen für solche Teile waren und die entsprechenden Dildos dazu und vieles mehr. Eine Schachtel enthielt eine Vagina Spange mit kleinen Kettchen. Die setzte sich Trixi an und spielte mit ihren Fingern an den eingeklemmten Schamlippen. Dann war es endlich so weit. Es lagen noch drei Kisten zwischen uns. Die erste enthielt eine durchsichtige Penishülle mit außen aufgesetzten Noppen, Perlen und kleinen Gummiärmchen. Die ist für dich strahlte Trixi. Ist dir mein Prügel nicht groß und dick genug, fragte ich entsetzt. Doch schon aber mit den Noppen macht es noch mehr Spaß habe ich gelesen. Sie drückte mich runter und war dabei, mein bestes Stück in die Hülle zu pressen. Erst nach mehreren Versuchen und dem Lesen der Gebrauchsanweisung steckte er in dem Gummimonster. Gesichert durch ein Gummiband unter meinen Eiern betrachtete sie ihn. Susi winkte gleich ab, ne der ist mir entschieden zu fett. Der zerfetzt ja meine Muschi. Trixi wollte es aber unbedingt wissen, schmierte ihn mit Gleitgel ein und setzte sich drauf. Langsam lies sie ihren Körper nach unten rutschen aber schon die Eichel war für ihre Fotze zu dick. Es ging nicht und wenn nur mit Schmerzen, stellte sie selber fest. Ich wurde wieder befreit und mein Kommentar lautete. Wenn du den drin hast, bist du bald genauso ausgeleiert wie meine Cousine und Sabrina. Ich kam mir vor wie ein Spieler in einen großen Ballsaal. Da kommt kein Gefühl mehr auf.
Das nächste Teil für mich war ein Peniskäfig. Sie hatte gleich mehrere Varianten gekauft. Begeisterung meinerseits sah anders aus. Vergiss es meinte ich. Schade, kam als Antwort, aber irgendwann schaff ich das, und du darfst nur noch Pimpern, wenn ich zugestimmt habe. Dann kam die letzte Überraschung. Als erstes kullerte eine Fernbedienung aus der Schachtel. Dann erschien ein langes Gummiteil mit zwei Ringen an der einen Seite danach eine Verdickung und am anderen Ende ein zylindrisches Teil. Ich griff mir die Gebrauchsanweisung und las vor. Vibrationsanaldildo mit Prostatamassagefunktion. Die Bilder zeigten das man die Ringe um den Sack und den Penisschaft zieht und die Verdickung auf dem Damm zum Poloch auflag. Der Zylinder wurde in den Arsch gesteckt. Klingt interessant am von Susi und sie begann mir das Teil anzulegen. In der richtigen Stellung lag ich ja schon. Sie fädelte den Zylinder in meinen Arsch und Trixi drückte die Fernbedienung. Ein leises Brummen war zu hören und ich spürte die Vibration nicht nur im Arsch, sondern auch an der Prostata und am Schwanz. Sie drückte den Knopf erneut und es veränderte sich die Stärke und der Rhythmus. Susi umfasst meinen Schwanz mit der Hand und bemerkte, der Prügel vibriert ja auch. Das muss ich ausprobieren. Sie bestieg mich und versenkte den Prügel in ihre Muschi. Stärker juchzte sie, das macht Spaß und ist geil. Die Vibration überträgt sich auf meine Möse. Sie nahm von Trixie die Fernbedienung und probierte alle Funktionen durch. Trixi las in der Anweisung weiter., auch geeignet für die anale Stimulation des Partners. Sie schaute und zog den Zylinder aus meinem Loch, um ihn dann in Susis Arsch zu stecken. Die hatte damit nicht gerechnet, war aber sofort begeistert. Ein lebender Doppeldildo, japste sie und erhöhte ihren Ritt auf meinem Schwanz. Oooh, ja ich komme waren ihre weiteren Worte, bevor sich ihre Vulva zusammenzog und auch ich meine Ladung in sie pumpte. Das Ding gefällt mir, sagte sie, als sie von mir abstieg. Mich fragten sie erst gar nicht, warum auch! Beim Sex bestimmten die Damen, dass hatte ich inzwischen gemerkt. Dann probierten die Mädels die verschiedenen Dildos und Vibratoren aus und vergaben Noten. Sie wurden fast alle mit zufriedenstellend bewertet, Abzüge gab es bei der Lautstärke und der Vibration. So verging der Vormittag recht schnell. Vor dem Mittag zog sich Trixi noch die Latexhose mit dem innenliegenden Dildo an. Sie war angenehm über den Tragekomfort überrascht. Unter normaler Kleidung und kurzem Rock leider nicht tragbar, war aber das Ergebnis. Dann schon eher das Modell mit dem Lederriemen. Ich war da anderer Meinung, jeder normale Mann kennt doch Latex und schon der Anblick am Frauenkörper regte die Fantasie an meinte ich.
Am nächsten Morgen schien dann die Sonne wieder und das Thermometer zeigte die typischen Sommertemperaturen. Wir fuhren zum Strand und verbrachten den Tag dort. Langsam ging es dem Ende unseres Urlaubs zu. Franko nahm am folgenden Tag mein Auto mit in die Werkstatt zu einer Inspektion. Wir wollten sicher zu Hause ankommen. Wir waren also an den Pool gebunden. Am vorletzten Tag fuhren wir nach einem späten Frühstück zum Nachbarn. Die Mädchen sittsam bekleidet, mit Minirock und Bauchfreien Tops. Der Nachbar begrüßte uns schon am Morgen mit einem kleinen Umtrunk. Keine gute Idee, bei den zu erwartenden Temperaturen. Franko war auch da, er würde die Wartung der Anlage übernehmen. Ich hatte seit dem Auftrag zur Modernisierung in dem Haus einen Fahrstuhl eingebaut und eine komplette Kommunikationsanlege. Man konnte über Bildschirme in den Zimmern jetzt miteinander sprechen. Da die Küche auch hier an der Seite des Haupthauses war, gab es ein Schienensystem für Essen und Getränke. Es wurden Transportboxen über Serpentinen transportiert. In den großen Zimmern auch in der oberen Etage und auf der Dachterrasse waren die Endpunkte. Das Bestellen erfolgte über entsprechende Pulte, wobei eine KI die gesprochenen Worte in Buchstaben umwandelte und auf das Küchendisplay übertrug. Die Anlage bestand den Testbetrieb und alle waren zufrieden. Der Urlaub hatte sich also auch Taschengeldmäßig für mich gelohnt. Nach dem Test kam der gemütliche Teil. Wir wanderten in den Garten zum Badezuber. Lucia hatte uns ein kleines Buffett hingestellt. Wir testeten den Badebottich. Es dauerte nicht allzu lange und ich saß mit drei nackten Schönheiten in dem angenehm warmen Wasser. Lucia hatte wie versprochen sauberes Wasser eingefüllt und angewärmt. Wir lachten viel und irgendwie haben es alle drei geschafft, sich mindestens einmal meinen Lümmel einzuverleiben. Am Nachmittag packten wir unsere Koffer und beluden mein Auto. Beim Abendessen gab es dann die große Verabschiedung. Paola war gekommen und wir feierten noch ein wenig. Marta hatte uns für die Fahrt ausreichend zu Essen eingepackt. Heute verschwanden wir recht zeitig in den Betten und erstaunlicherweise ohne sexuelle Aktivitäten. Da Trixi auch eine Fahrerlaubnis hatte konnten wir uns beim Fahren abwechseln, also entfiel die Zwischenübernachtung. Wir standen schon um 5 Uhr auf. Franko erwartete uns in der Küche. Er hatte Kaffee gekocht und ein paar Kleinigkeiten hingestellt. Wir verabschiedeten uns auch von ihm und vor allem die Mädchen küssten ihn ausgiebig und hatte doch Tränen in den Augen. Das war nun der diesjährige Urlaub auf der Familien Finka aber es wird wohl nicht der Letzte gewesen sein. Solche Erlebnisse kann man nicht planen, aber genießen.
Epilog
Wer meinen Schreibstil inzwischen auch von meinen anderen Geschichte kennt, weiß, dass es meist ein Schlusswort oder Happyend gibt.
Die Rückfahrt verlief ohne Probleme. Wir waren zeitmäßig immer im Plan und sind wohlbehalten in Berlin angekommen. Inzwischen ist Trixi bei uns in der Villa eingezogen. Sie hat mir unter Androhung von Sexentzug verboten, sie Stiefschwester zu nennen, und hat sich ihr eigenes Reich erschaffen. Sie bestand auf das Zimmer neben meinem, mit der großen Schiebetür. Die ist meist offen und so wird oftmals der Schlafplatz gewechselt. Tanja hat in der oberen Etage ein großes Zimmer bezogen. Wenn alles wie geplant läuft und die Umbauarbeiten abgeschlossen sind, wird es eine Wohneinheit für vier Personen mit eigener Küche, Bad und separatem Eingang. Sie hat sich zusammen mit Trixi an der Uni eingeschrieben und belegt die gleiche Fachrichtung. Die große Liebe mit Andy hat leider nicht allzu lange gehalten. Die Interessen waren doch zu verschieden. Sie haben sich aber im Guten getrennt und treffen sich ab und zu für ein sexuelles Abenteuer. Meine Beziehung zu Susi läuft super. Die Veränderungen ihres Aussehens und ihr selbstsicheres Auftreten lösten einige Verwunderungen in ihrer Klasse aus. Plötzlich hatten auch die Jungs Interesse an ihr und versuchten anzubändeln. Den Job in der Stadtbibliothek hat sie behalten aber zeitmäßig reduziert. Jetzt ist sie nach der Schule meist bei uns und faktisch auch ein Familienmitglied. Dann übernachtet sie natürlich bei uns bzw. bei mir. Auf Wunsch der Damen musste ich ein neues Bett anschaffen. Unsere Eltern sind beruflich wieder ständig unterwegs, so dass es keine Interessenkonflikte gibt. Der Nachbarschaft irgendwie zu erklären, warum ich jetzt mit drei jungen Mädchen unter einem Dach lebe, war etwas schwierig. Last sie doch reden, ist der Spruch meiner Mutter. Wir planen schon unseren nächsten Besuch auf der Finka und bestimmt nicht nur einmal im Jahr.
Übrigens Trixi hat sich für einen Doppelnamen entschieden und braucht jetzt noch mehr Platz im Ausweis.
Ich hoffe es hat allen Lesern gefallen! Liebe Grüße Trolli