Twins 3 – Im SM-Apartment – Der Beginn

Autor SubJana
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Twins 3 – Im SM-Apartment – Der Beginn

Marie klopfte an der Tür. Wir hielten uns an den Händen und als die Tür sich öffnete, drückten wir beide fester zu. „Geht fünf Schritte vor!“ sprach eine Stimme uns an. Langsam, denn blind, gingen wir Hand in Hand fünf Schritte vor. Dann schloss die Tür sich. „Marie, ab jetzt Sklavin M, gib mir deine Hand!“ Marie drückte meine Hand noch einmal, dann hörte ich nur die Schritte, die sich entfernten. Stille. Ich lauschte in den Raum aber hörte nichts. Dann näherten sich wieder Schritte. „Jana, ab jetzt Sklavin J, gib mir deine Hand!“ Jetzt war ich also an der Reihe. Ich hob meine Hand und sie wurde gegriffen. Ich spürte wie der Bodenbelag unter meinen Füßen sich änderte. Es wurde wärmer und da blieben wir stehen. Die Stimme dirigierte mich, seine Hände führten mich. Dann hob er erst meine rechte Hand über meinen Kopf und ich spürte wie sie kühles Leder um mein Handgelenk schloss. Selbiges Spiel mit der linken Hand. Er schob mich ein Stück nach

hinten und in meinem Rück und an meinem Po spürte ich ebenfalls kühles Leder. Meine Füße wurden auseinander geschoben. Dann schloss sich auch hier etwas um meine Fußgelenke. Ich ahnte es. Ich stand vor einem Andreaskreuz. Ich war an selbiges gefesselt. Ich versuchte ob ich doch noch frei war. Nein. Ich war an das Kreuz gefesselt. „Mund auf!“ Kam ein klarer Befehl. Langsam öffnete ich den Mund. Eine Kugel aus weichem Plastik zwang sich zwischen meine Lippen und wurde mit einem Band an meinem Hinterkopf fixiert. „Sag mal „Hallo“!“ wurde ich aufgefordert. Ein „HAO“ kam aus meinem Mund. Die Kugel in meinem Mund, war wie ein Knebel, der meinen Mund offen hielt, ihn gleichzeitig verstopfte und dennoch hatte ich das Gefühl durch den Mund atmen zu können.

„Wir werden uns bis 21 Uhr zu dritt um dich kümmern. Deine Schwester hat ebenfalls 3 Herrschaften zu Gast. Ihr bekommt dann eine Pause bevor die Nacht beginnt. Aber nun gehörst du uns Sklavin J. Wir werden als erstes testen wie erregt du schon bist, sollte uns dein Zustand noch nicht gefallen, werden wir dich dahin bringen!“ Seine Worte klangen noch nach, als mich Hände an den Brüsten, im Schritt, im Gesicht, an meinem Bauch, meinen Beinen, überall anfassten. Ich zuckte zusammen und genoß die Berührungen, die vorsichtig und zart waren. Ein Finger umkreiste meine Perle und ich zuckte zusammen. Alle Hände hörten auf. Ich atmete tief. Der Finger stoppte. Ruhe. Ein Geräusch, dann drückte etwas kühles gegen meine Perle. Jemand anderes drückte mir etwas in die Hand. Ich hatte keine Ahnung was es war. „Das Spielzeug zwischen deinen Beinen wird dich gleich in den Wahnsinn treiben. Du wirst den Wahnsinn aber nicht bis zum Schluss zulassen. Kurz bevor dein Orgasmus kommt, drückst du den Schalter in deiner Hand. Dann wird der Reiz kurz unterbrochen bevor es weitergeht. Solltest du dennoch kommen, werden wir dich dafür bestrafen. Verstanden?“ Ich nickte. „Jeder von uns wird dich dann bestrafen“. Ruhe. „Einzeln“ sagte die Stimme mit Nachdruck. Ich nickte mit dem sicheren Gefühl, diese Strafe nicht zu wollen. Dann begann ein summen zwischen meinen Beinen und das Spielzeug begann meine Perle zu massieren. Es fühlte sich gut an und ich genoss es. Spürte aber gleichzeitig wie es mich geil machte. Meine Lust steigerte. Mich langsam aber ohne Pause in Richtung Orgasmus trieb. Ich spürte den ersten Höhepunkt auf mich zukommen und drückte kurz vorher den Schalter. Das Summen erstummte. Ich fuhr langsam runter. Dann begann das Summen erneut. Meine Lust wuchs mit jeder Sekunde. Schneller als zuvor kündigte sich mein Höhepunkt an, den ich wieder durch rechtzeitiges Drücken unterbinden musste. Das Spiel ging so noch einige Zeit weiter.

Die Zeit nach den Pausen, bis zum Drücken des Schalters wurden immer kürzer. Das Spiel trieb mich in den Wahnsinn. Ich wollte nur noch eines. Endlich kommen. Endlich meine Lust rausstöhnen. Erleichterung durch einen schönen Orgasmus. Aber ich drückte wieder den Schalter. Ich wollte keine Strafe.  Das Summen erstummte und zu meiner Erleichterung oder doch zu meiner Frustation wurde das Spielzeug das Spielzeug entfernt. Die Hände kamen zurück. Meine Nippel waren mittlerweile hart und standen ab. Ich spürte auch wie mir mein Lustsaft die Beine hinunterlief. Ein Finger kreiste um meine Klit und ich stöhnte lustvoll auf. „Jetzt ist die Sklavin soweit. Ein Wunder, dass sie nicht gekommen ist“ hörte ich die Stimme. „Lasst sie uns noch ein wenig aufheizen“ forderte einer die anderen beiden auf. „Was stellst du dir vor?“ „Wir legen ihr Klammern an die Titten und bsss bssss“ Die letzten Worte konnte ich nicht mehr verstehen. „Sehr gute Idee, so machen wir es!“ Was hatten die drei bloß vor? Die Begeisterung in der Stimme war riesig. Ich zuckte kurz zusammen als sich an meinen Nippeln Finger zu schaffen machte. Die zwirbelten meine Nippel, so dass sie schon fast explodierten. So hart habe ich sie noch nie gefühlt. Mit einem in den Knebel untergehenden „AUtsch“ quittierte ich die Klammern, die sich nun links und rechts in meine Nippel gruben. Der Schmerz zog langsam in mir hoch. Ein angenehmer, erregender Schmerz. „Schaut euch die an, genießt es förmlich!“ „Noch!“ kam eine feste Antwort, bei der ich kurz zuckte. Dann strich eine Hand über meinen Schritt. Sie verteilte etwas auf meinen Schamlippen. Es war angenehm. Ich tippte auf ein Öl oder Gleitgel. Bis es dann langsam begann sich in meinem Schritt zu erwärmen. Ich spürte wie meine Schamlippen wärmer und voller wurden. Wie das Blut begann sich in meinem Schritt zu sammeln und meine Lust und meine Gier auf einen Schwanz immer größer wurde. Ich spürte zwei Finger die meine Perle freilegten. Dann drückte sich etwas auf sie. Nein, es drückte um sie herum, wie ein Kreis. Dann schnappte ich nach Luft. Ich hörte das Lachen, die Freude der Männer. Meine Klit fühlte sich gespannt an. Und die Spannung wuchs. „Lass ich auch nochmal“ sagte einer. Bevor ich den Gedanken „WAS?“ gefasst hatte, wurde der Druck noch größer. „Seht euch die Perle an. Wächst und wächst mit jedem Mal. Einmal geht noch!“ Ich wollte schon um Gnade betteln. Da war es schon zu spät. Ich biss in den Knebel. Dann ließ der Zug nach. „Gefällt es dir?“ fragte einer. Ich wusste nicht was ich antworten sollte. Bevor ich eine Antwort hatte, hörte ich wie die drei miteinander tuschelten. Verstehen konnte ich nichts. Sie kamen zurück und lösten meine Fesseln. Blind wie ich war, folgte ich ihnen und ihren Anweisungen. Dann hob mich einer der drei hoch und setzte mich schließlich ab. Unter meinem Po war ein kühler Stoff. Leder? fragte ich mich. Lehn dich zurück. Kam die Order. Langsam lehnte ich mich nach hinten. Meine Unterschenkel wurden gegriffen und angehoben. Abgelegt. Gefesselt. Meine Handgelenke wurden an ebenfalls gefesselt. Ein Gynstuhl dachte ich bei mir. Dann wurde es still. Ich spürte meine Nippel, meine Klit und auch den kleinen Plug in meinem Po. Die Augenbinde wurde mir abgenommen.

Ich blinzelte gegen das Licht. Nach und nach erkannte ich drei Gestalten. Alle mit einer Skimaske maskiert. Ich sah an mir herunter. Die Klammern an meinen Nippeln, meine Beine in den Schalen eines Gynstuhls. Ich hatte also richtig vermutet. Das Ding auf meiner Klit konnte ich nicht erkennen. Allerdings konnten die drei es sehen. Sie hatten einen freien und ungehinderten Blick auf meinen Schritt. Das Ding, meine Fotze, den Plug. Sie konnten alles sehen und alles mit mir machen. Wehrlos und neugierig wartete ich auf das was nun passieren würde. Fragen konnte ich nicht. Der Knebel war mir geblieben. Einer der drei kam auf mich zu. Setzte sich zwischen meine Beine und machte sich an dem Plug zu schaffen. Ich spürte wie er ihn vor und zurück bewegte und dann war er draußen. Die anderen beiden kamen näher und schauten ganz ungeniert auf mein Poloch. „Mächtig eng, trotz Plug“ sagte der behandelnde. „Dann öffnen wir das Loch mal“ gab einer Anweisung an den behandelnden und reichte ich etwas, das einen Schlauch hatte. „Bist du schon oft in den Arsch gefickt worden?“ fragte einer mich. Ich schüttelte den Kopf. „Wie oft?“ Ich sabberte in den Knebel. Er griff danach und nahm ihn mir ab. Ich musste erstmal wieder Gefühl in den Kiefer bekommen. „Ich habe es zweimal versucht“ gab ich zur Antwort. „Was heißt versucht?“ Ich schluckte. „Beim ersten mal tat es nur weh und wir haben es schnell beendet. Beim zweiten Versuch war es besser aber ich weiß nicht.“ „Du weißt schon, dass wir dich heute anal benutzen werden? Und das nicht nur einmal? Und sicherlich auch nicht rücksichtsvoll“ Ich hatte einen Kloß im Hals. „Ich weiß. Wir, nein besser ich habe auch lange überlegt. Marie mag anal. Ich weniger. Aber wir wollten alles gemeinsam machen. Darum…“ Weiter kam ich nicht. Er legte mir den Finger auf den Mund. Die drei tuschelten. Nickten. Dann schob mir der behandelnde etwas mit viel Gleitgel in den Po. Dann widmete er sich dem Ding auf meiner Klit.

Langsam ging der Druck raus und ich atmete durch. Er tropfte Gleitgel auf meine Perle und zog einen Massagestab hervor. Als dieser summte, erkannte ich das Geräusch wieder. „Ab jetzt darfst und sollst du kommen. Aber jedesmal wenn du kommst passiert das“ Ein „pfft“ war zu höre und ich spürte wie der Druck in meinem Po kurz mehr wurde. Jeder Orgasmus heißt einmal pumpen. Das Spiel geht solange, bis du einen von uns darum bittest, dass er dich in den Arsch ficken soll. Verstanden?“ Ich nickte. In meinem Kopf arbeitete es. Wenn ich komme, wird das Ding in meinem Po weiter aufgepumpt. Mein Poloch weiter gedehnt. Das endet erst wenn ich um einen Arschfick bitte. Aber den will ich ja gar nicht. Also versuche ich einfach nicht zu kommen. Auf was hatte ich mich da bloß eingelassen? „Ich habe die Regeln verstanden“ gab ich zu verstehen. „Ach ja die Klammern. Was machen wir mit denen Jungs?“ Fragte einer in die Runde? „Lass erstma dran. Können wir ein wenig mit ihr spielen.“ „Ja aber wir sollten sie auch mal entfernen.“ „Moment, wir werden sie ja gleich reihum benutzen. Wenn der erste von uns kommt, darf er ihr die Klammern abnehmen“ „Geil“ antworteten die anderen beiden. „Dann lasst und anfangen, mein Schwanz will raus.“ „Die Regeln sind klar? Immer nach 2 Minuten wechseln wir.“ „Ja, jetzt mach schon, wer fängt an?“ „Wie abgesprochen, erst der kleinste, als letztes der längste Schwanz.“ „Dann darf ich wohl beginnen“ Der erste maskierte positionierte sich. Auf „Los“ drang er ein. „Uff“ etfuhr es mir. Wenn das der kleinste war, dann wollte ich nicht kommen.

Der dehnte mich ja jetzt schon und meine Fotze war keine Jungfrau mehr. Ohne zu zögern und ohne viel Rücksicht begann er mich zu stoßen. Die Klammern an meinen Nippeln wippten hin und her. Lust unten und Lustschmerz oben. Ich stöhnte unter seinen Stößen, aber kam nicht. Der zweite war tatsächlich noch ein wenig größer und drang direkt ganz in mich ein. Mit einem schnellen Rhythmus nahm er mich und trieb mich näher und näher an den Orgasmus. ich stöhnte meine Lust heraus. In meinem Kopf dachte ich an die Schule. An die Mathearbeit. Versuchte mich so von der Lust abzulenken. Ich sah ihm sein Bedauern durch die Skimaske an als er seinen Platz räumen musste. Der dritte drang langsam in mich ein. Sah mich an. Beobachtete meine Reaktion. Er war wirklich mehr als nur gut bestückt. Der wird mich definitiv nicht als erster anal bekommen, dachte ich bei mir. In diesen Gedanken hinein, begann er mich zu ficken. Langsame Stöße, aber ein Winkel, der meinen G-Punkt immer wieder stark umspielte. Ich konnte nicht mehr. DIe Lust stieg immer weiter auf. Und dann passierte es. Ein heftiger Orgasmus durchzuckte mich und meinen Körper. Er machte einfach weiter und ich kam ein zweites mal. Dann war zeit zum wechseln. Aber zuvor bekam der Plug in meinem Po noch 2 Pumpstöße. Ich spürte wie er meinen Hintereingang weitete. Wie er mich noch mehr als zuvor ausfüllte. Der zweite kam nun wieder zu Zuge und anders als zuvor fickte er mich nun auch gezielter und erzwang meinen nächsten Orgasmus. Meine Erregung war nun hoch und ein Herauszögern immer schwieriger. Er pumpte noch während er mich nahm und ich spürte wie der Plug wuchs. Wie er gleichzeitig meine Fotze enger machte und ich den Schwanz nun noch intensiver spürte. Ich war wieder kurz davor zu kommen als wieder gewechselt wurde.

Mein Glück war aber nur von kurzer Dauer. Denn so wie ich zugeritten worden war, kam ich nach wenigen Stößen und auch er pumpte nun direkt weiter auf. „Verdammt“ dachte ich bei mir. Ich muss wenigstens den und dann den nächsten überstehen, damit der kleinste zuerst in meinen Po eindringt. Kaum war der Gedanke beendet, spannte sich mein Körper erneut und ein weiterer Orgasmus entlud sich. Und der nächste folgte ohne eine Pause. Die beiden Pumpstöße waren schnell erledigt. Zu meiner Erleichterung war dann wieder Zeit für einen Wechsel. Der dritte hatte schon damit zu kämpfen überhaupt in mich einzudringen. Der Plug drückte meine Fotze schon gut zu. Dann war er drin und begann mich wieder gezielt zu ficken. Er erreichte sein Ziel recht schnell und ich versuchte meinen Plan umzusetzen. Ich wollte seinen Schwanz so gut es ging eng umklammern. Ihn abmelken Ihn zum Abspritzen bringen. Denn dann wäre mein Po erstmal safe. Aber er kam nicht. Stattdessen pumpte er und fickte weiter. Es war so intensiv, dass ich schon wieder meine Muskeln anspannte und bereit war zu kommen. Er spürte es, grinste mich an und verlangsamte sein Tempo. Bevor der erste zwischen meinen Beinen stand, stand mein Entschluss. „Bitte fick mich in den Arsch“ gab ich leise und unsicher von mir. „Was sagst du?“ Jetzt demütigten sie mich auch noch zusätzlich. „Bitte fick mich in den Arsch!“ Die drei konnten ihr Grinsen kaum verbergen. Einer ließ die Luft ab. Mein Po entspannte. Man zog den Plug hinaus und gab noch ordentlich Gleitgel auf mein Poloch. Dann setzte er an und drang einfach ein. Mein Po war so gut vorgedehnt. Es schmerzte nicht. War nicht unangenehm. Aber komisch.

Er zögerte auch nicht lange und begann mich für mein Empfinden heftig zu ficken. Ich kam nicht, Er kam nicht. Der zweite war dran. Auch er drang vorsichtig ein. Gab mir eine Sekunde und begann dann heftig zu rammeln. Ich stöhnte. Ja ich empfand sogar Lust. Dann kam er. Es fühlte sich komisch an. Anders. Er spritze sein Sperma in meinen Arsch und zog sich dann zurück. Bevor der nächste mich nahm, ging der Blick zu den Klammern. Eine Hand rechts. Eine Hand links. Dann öffneten sich die Klammern. Jetzt schoss das Blut zurück. Auf die Milisekunde der Erleichterung folgte ein kurzer aber intensiver und durchdringender Schmerz. Die Händer massierten meine Nippel bevor sie mit Zungen umspielt wurde. Lust. Schmerz. Lust. Meine Gefühle sprangen hin und her.  Dann legte sich der Schmerz langsam. Der dritte trat zwischen meine Beine. Ich hatte mehr als nur Respekt. Er setzte an. Drang Stück für Stück ein. Dehnte mein Poloch. Ein leichter Schmerz. Ein leises Stöhnen. Dann begann er mich langsam zu ficken. Ich konnte es fast genießen. Aber es war nicht so gut und angenehm wie zuvor. Ich war froh über den Wechsel. Der erste war nun hemmungslos. Er drang hart und rücksichtslos ein. Ich stöhnte. Lust und Schmerz in einem. Er stieß schnell und hart zu. Fickte mich wie von Sinnen und kam dann ebenfalls in meinem Po. Hielt inne. Genoß es und machte dann Platz. Der dritte setzte an. Drang ein und begann mich zu ficken. Er drang nicht tief ein. Lediglich seine Eichel drang ein und wieder aus. Er dehnte mich auf und zu. Ein geiles Gefühl. Ich spürte wie seine Erregung anwuchs.

Dann drang er unter Stöhnen tief ein. Ich stöhnte laut auf. Damit habe ich nicht gerechnet und er kam tief in mir. Hielt inne. Stöhnte. Ich spürte seinen zuckenden Schwanz. Dann zog er ihn raus. Einer der drei stellte eine Schale unter meinen Po. Ich war befriedigt und erleichtert zugleich. Spürte mein Poloch zucken. Spürte wie es auf und zu ging. Wie langsam das Sperma hinauslief. Die drei beobachteten es ganz genau. Keiner sagte etwas. Dann lief der letzte Tropfen Sperma aus mir raus. Die Schale wurde entfernt. Ich wurde losgemacht. Freute mich auf eine Pause. Einer half mir aufzustehen. Ich war etwas wackelig. Er hielt mich. Dann kam „Auf die Knie, Mund auf!“ Er ließ mich los. Gab mir etwas halt und ich ging auf die Knie. Alle drei stellten sich vor mir auf. Die Schwänze lsangsam hängend. „Sauber lutschen“ kam der Befehl. Ich sah auf. Alle drei boten mir ihren Schwanz an. Ich nahm den großen zuerst in den Mund und leckte über ihn. Nahm ihn in den Mund so tief es ging und lutschte seine und meine Säfte ab. Das Spiel wiederholte ich noch mit den anderen beiden. Als ich fertig war, wurde eine Leine an dem Halsband befestigt und ich wurde auf allen vieren hinter ihnen hergezogen. Wir gingen in den Nebenraum. Dort waren zwei Käfige. In dem einen lag Marie schon. Sie drehte sich zu mir als sie uns hörte. Ich bekam die Leine abgenommen und wurde in den zweiten Käfig gesperrt. Die Schale vom Gynstuhl wurde hingestellt. „Aufessen“ Dann gingen die drei und wir beide waren allein. Jede in ihrem Käfig. „Wie war es?“, fragte mich Marie nach einiger Zeit. „Krass und intensiv. Mein Po brennt etwas. Und bei dir?“ „Auch. Mich haben auch 3 Männer hart benutzt. Ich war nur ein oder zwei Minuten vor dir hier. Auch ich habe noch meinen Spermacockail.“ Marie zeigt mir ihr Cocktailglas mit der trüben Füllung.  „Dann lass es uns hinter uns bringen“, sagte ich. Setzte an, Marie ebenfalls und mit ein wenig Ekel und Widerwillen schluckten wir die Spermacocktails herunter.

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