Anke und der Überfall + Tante Jutta und der Fetisch
Veröffentlicht amMutter Anke
Anke war eine Frau Mitte 40, verwitwet, dunkelblondes lockiges schulterlanges Haar, dralle Figur, dralle Titten, dicker Hintern . Immer konservativ gekleidet, klassisch Sekretärinnen Look, immer Bluse oder Top, nie Pullover, fast immer Rock, immer Nylons, hohe Pumps. Sie war schon verführerisch.
Meine Kollegen und ich geilten uns regelmäßig an ihr auf, sie arbeitete an der Tankstelle als Kassiererin oder beim Bäcker jeden Dienstag und Donnerstag. Wenn man bei ihr was kaufte, konnte man sie sehr gut beobachten und dran aufgeilen. Manchmal wusste ich nicht was ich gekauft hatte weil mir das eigentlich egal war und ich Anke viel lieber in den Ausschnitt schaute als auf die Brötchen oder Kuchenstücke die in der Auslage lagen.
Meinen Freunden ging es ebenso, unsere Fantasien gingen mit uns durch und jeder von uns hatte seine eigenen Vorstellungen sie mal zu demütigen und zu ficken. Ich liebte ihre Kleidung die sie trug, diese makellosen gebügelten superweißen
Wir beschlossen uns Anke mal vorzunehmen, am besten sollte es bei ihr Zuhause geschehen. Wenn alles gut lief wollten wir sie als unsere Hure abrichten, das war unser Gedanke der uns geil machte. Bernd kannte sich mit Internetseiten besonders gut aus, er gestaltete schon mal eine im Voraus für Anke, dort werden später dann viele Fotos von ihr veröffentlicht mit denen wir sie unter Druck setzen wollten. Auf der Seite werden dann auch Freier ihre Buchungstermine machen können die Bernd verwalten wird. Sie wird gutes Geld einbringen sagte Bernd, deutsche Mutterhuren sind bei perversen Freiern sehr beliebt.
Bernd, Jens und ich machten einen Tag ab und standen bei ihr vor der Tür und klingelten, alles war geplant, sie machte die Tür auf und wir stürmten hinein, überwältigten sie, Handschellen hinterm Rücken anlegen und sie war bewegungslos, bevor sie überlegte zu schreien setzte Jens ihr ein Messer an die Kehle und drohte ihr damit. „Schön ruhig Täubchen und es geschieht dir nichts“ sagte er zu ihr währen Bernd und ich sie packten und aufrichtete. Auch heute trug sie wieder ein weißes Blüschen, schwarzen engen Rock, dunkle Nylons und Pumps. Anke schluchzte „was wollt ihr von mir ihr Schweine“ schrie sie.
„Dich wollen wir du Täubchen“ sagte Bernd während er sie gleich mal an die Bluse faste unter der sich ihr Titt befand, er knetete sie genussvoll. Wir zerrten sie ins Schlafzimmer das offen stand, großer Kleiderschrank, schön gemachtes Doppelbett, cremefarbene Bettwäsche, Schminktischchen mit Spiegel und Stuhl daneben eine Schneiderpuppe mit einem verführerischen rosa Satin Morgenmantel an.
„Abknien“ sagte Bernd zu ihr und drückte sie runter auf die Knie, sie wurde von uns behandelt wie ein Stück Vieh. Ich machte mit meinem Handy Fotos von Ankes erschrockenem Gesicht während Bernd sie immer noch am Haar hielt.
Jens öffnete ihre Kleiderschrank und sah sich ihre Wäsche an, insbesondere ihre Höschen, es waren ein paar sehr schöne Stücke dabei, viele aus Satin oder Seide, sogar ein Overthöschen fand Jens und hielt es hoch und präsentierte es, auch Strapsgürtel und viele Nylons waren zu finden.
„Du kleines Schweinchen“ sagte er. „Wir werden erstmal ein paar schöne Fotos von dir machen“ sagte er dann, „ich hoffe das du rasiert bist“ sagte Bernd. Bernd griff ihr unter den Rock und unter ihr Höschen…..Anke schrie während Bernd ihre Muschi abtastete. „Nein wir müssen nachrasieren“ sagte Bernd lachend.
„Kein Problem, aufs Bett mit der Sau und Beine breit“ sagte Jens und zog einen Nassrasierer aus seiner Jacke den er schon vorsorglich von Zuhause mit nahm. „Deine Möse wird ab sofort rasiert sein, Huren haben keine Haare“
Anke hatte Panik im Gesicht „Ihr Schweine nein Bitte nicht“ schrie Anke doch sie musste mit ansehen wie wir uns an ihr zu schaffen machten Bernd und ich spreizten ihr die Beine und Jens rasierte ihr das Loch fein säuberlich , auch das Poloch lies er nicht aus, Anke war blitzeblank rasiert. „Schön blank musst du sein du geile Sau“ sagte Bernd Jens machte Fotos mit seinem Handy von der blanken Fotze und postete sie in Ankes neuem Profil, Ankes Beine zitterten, ihre dunklen Nylons machten mich schon geil.
Bernd und ich beschäftigten uns jetzt mit Ankes Titten, wir knüpften ihre Bluse auf und schnitten ihr den BH vom Leib dann wurde sie erstmal ausgiebig geknetet, auch ihre Nippel wurden geknechtet und ebenfalls fotografiert. Sie hatte große Titten die nur fürs säugen gemacht waren.
Mich interessierte ihr Tuch das sie um den Hals trug, das machte mich sehr geil, Es war ein creme weißes mit braunem Lederriemen Aufdruck und Sattel für Pferde, es lag eng um den Hals und war im Nacken geknotet, die Tuchenden konnte man gut sehen obwohl ihr Haar teilweise drüber lag, ich tastete alles ab und geilte mich daran auf. Jens zog Anke gerade das Overthöschen an und sah sich die Schamlippen an die durch den Schlitz des weißen Höschen zu sehen war. „Sieht sehr süß aus unsere Mutti“ sagte Jens und machte ebenfalls Fotos davon und postete sie.
Ich griff Anke ins Haar und drehte ihren Kopf in meine Richtung, versuchte sie zu küssen doch sie weigerte sich, ich klatschte ihr eins mit der flachen Hand ins Gesicht. „Du geile Bäckerin wirst uns sowieso gleich allen noch die Schwänze lutschen also stell dich nicht so an, demnächst wirst du als Dorfmoped vermietet, wir hoffen das du etwas Geld einspielst, du wirst unser Nutte sein, schön lieb dann passiert dir nichts hörst du ?“ sagte ich. Anke war eingeschüchtert und weinte.
Jens wollte noch weitere Fotos von ihr machen. „Richtet sie auf, sie soll auf dem Bett knien und ihre Schamlippen präsentieren“. Sagte Jens. Also sorgten wir dafür das sie es machte. „Hoch du Schlampe“ sagte Bernd und griff sie unsanft an den Armen. Ich zog sie an den Haaren aufrecht so das sie zu Jens sah dann zog ich ihr nochmals die Bluse auf das man auch das Euter gut sehen konnte. Anke heulte wieder. Jens machte Fotos. Ihre Schamlippen hingen aus dem Overthöschen, was ein geiler Anblick. „Last mich in Ruhe Bitte „ schluchzte sie. Bernd fragte Jens ob er die Bilder schon hochgeladen hätte, Jens bejahte es.
„Gleich wirst du uns erstmal ein wenig Oral bedienen du geile Mutti“ sagte Bernd während ich ihr mit dem Fingern an ihren rot geschminkten Lippen herum spielte und versuchte die Finger in den Mund zu stecken womit sie nicht so einverstanden war. Jens zog erneut das Messer und drohte damit. „Wir schneiden dir die Nippel ab wenn du zickst“ sagte er dann öffnete sie die Lippen und lutschte heulend am Finger mit ihrem Erdbeermund, ein schönes Gefühl das ich gleich mal ausnutzte und ihr den Finger weit ins Mäulchen stopfte, Bernd knetete ihr den Titt dabei. Jens fotografierte den rosaroten Lutschmund der schön schleckte. „Zunge raus Täubchen“ wies er an, was sie dann auch tat und ihre weiche Zunge kreiste um meine Finger was noch geiler war. Jetzt sollte sie meinen Schwanz bekommen, Ich zog meine Hose aus und massierte meinen Schwanz vor ihren Augen. „So jetzt kommst du rauf da mit seinem süßen Lutschmund, Facefuck“ sagte ich und packte sie an den Haaren. „Zeig uns wie du es mit der Zunge machst“ sagte Jens mit dem Messer in der Hand. Anke leckte ängstlich mit ihrer Zunge über die Eichel. „Machs bessser du Drecksau“ sagte ich und ihre Lippen umklammerten meine mittlerweile steife Eichel. Ich spürte ihren warmen Atem, ihre warme Zunge. Meine Hände wühlten in ihrem Haar und packten ihr Tuch hinten am Knoten, so konnte ich sie besten halten und führen, dabei würgte ich sie auch leicht mit dem Tuch. „besorgs mir jetzt schön“ sagte ich und stopfte ihr meinen steifen Schwanz jetzt noch tiefer in den süßen Mund hinein. Jens und Bernd waren ebenfaslls nackt und wichsten sich die Schwänze, Bernd sah ein dunkelblaues Satin Haargummis auf dem Schminktisch liegen und band es sich um den Schwanz, das machte seinen Riemen dauersteif weil das Blut sich staute. Anscheinend machte Bernd es öfter so weil es für ihn was total normales war und er kein Wort darüber verlor. Er ging ebenfalls zu Anke und rieb ihr seinen supersteifen Schwanz in ihrem Gesicht herum, ich zog anke meinen Riemen aus dem Mund und Bernd stopfte ihr seinen dafür rein dann lies er sich einen blasen. „Artig lecken sonst gibt’s Prügel sagte er dann zog er ihr den Schwanz aus dem Lutschmund und klatsche ihn ihr ein paar mal kräftig ins Gesicht und führte ihn ihr wieder in den Mund ein. „Saug“ sagte er…..Anke bekam ihn bis zum Anschlag in ihren Mund geschoben, bis zum Satingummi, er fickte ihren Kopf brutal durch, Anke kam der Speichel sogar schon aus der Nase heraus und lief ihr am Kinn herunter, kurz vorm Abspritzen zog er ihr in aus dem Mund und ich war wieder dran, auch ich fickte sie diesmal tiefer als vorher. „Komm du Blasmaus gib dir Mühe“ sagte Jens während Anke schnaufte mit meinem Schwanz im Mund bis ich von ihr ab lies und Jens das Zuckermaul übergab, er war noch ungeblasen. Auch seinen Pimmel blies sie sehr gut, schließlich hatte Jens noch das Messer in der Hand und setzte es hin und wieder mal an einen Titt an so das sie die Klinge spürte, das animierte sie schon noch. Bernd und ich sahen uns in ihrem Kleiderschrank an und geilsten uns damit auf, vieles kannten wir ja schon weil wir es live an ihr gesehen hatten. Bernd wichste sich erstmal mit Ankes Bluse aus dem Schrank.
Ich probierte auch eines von Ankes Haargummi aus Satin. Ein schönes weißes stülpte ich mir über den Schaft, ein geiles Gefühl als hätte man eine Eisenstange als Schwanz, er wurde Beton hart. Ich ging zu Anke und löste Jens mal wieder ab. Anke wurde die steife Stange eingeführt, sie bekam kaum ihre Lippen so weit über die Eichel und tat sich sichtlich schwerer als vorher. Dann musste sie ran. Ich fickte sie tief bis ihre Lippen das Haargummi berührte, sie würgte und schnaufte, immer wieder musste sie bis zum Anschlag rauf, ich gönnte ihr keine Pause. Ein Abspritzen mit dem stramm sitzendem Gummi war aber nicht möglich was mich ein wenig ärgerte. Ich überlies Bernd Anke der sie nun Anal prüfte und ihr seinen harten Aal einführte und stramm zuritt. „Keine Pause für die Dame“ sagte er und quälte sie. Bernd fand ein Seil in eine Ihrer Schubladen, das band er an ein Bettpfosten, das Ende wurde Anke um das Fußgelenk gebunden ein paar Meter für ihre Bewegungsfreiheit war so gewährleistet. Die Handschellen wurden ihr abgemacht. Bluse musste sie ebenfalls ausziehen, dann wurde sie doggy auf dem Bett positioniert und von Bernd abgelichtet, das war für die Hauptseite von Ankes neuem Internetshop. Einige posteten sogar schon fleißig Kommentare zu den Bildern von Anke und fragten nach Preisen für einen Fick. Anfragen nach Körpergröße und Gewicht gab es auch. Anke wurde vermessen: 170 cm, 72 Kg.
Andere fragten nach Blowjobvideos von ihr. Auch das wurde sofort hochgeladen.
Fortsetzung folgt…..
Tante Jutta und der Fetisch
Tante Jutta
Sie war ungefähr 40 Jahre , 160 cm groß, braune Haare, Dauerwellen Hairsprayfrisur, grün Augen, schlank, gepflegte Erscheinung.
Sie musterte jede Person von oben bis unten, entschied in Sekunden ob derjenige zu dick oder schlunzig gekleidet war, das sagte sie demjenigen dann auch sofort….jedenfalls sagte sie es mir des häufigen, fand ich schon irgendwie sehr frech, na ich war halt in ihren Augen noch ein .
Jutta war in der tat nicht zu dick, da achtete sie immer drauf, nicht zu viel Zucker oder Torte. Trotzdem hatte sie einen etwas dickeren Arsch, was wirklich nicht zu dick war aber man sah es halt. Ich mochte ihren etwas pralleren Arsch sehr, die Hose zog sie immer sehr hoch und man konnte sehr schön ihren Venushügel sehen was sehr lecker war, obenherum trug sie fast immer eine Bluse die in der Hose steckte, so wie man es früher immer gemacht hatte, zu besondern Anlässen machte sie sich dann besonders hübsch und hatte hierfür ein paar wirklich süße Blusen, Satin und Seidenblusen in verschiedenen Farben, ich erinnere mich noch an diese geile weinrote Bluse, die hab ich geliebt, sie war eng geschnitten und Ihre Titten drückten gegen den Stoff der Bluse, die Titten waren normaler Größe, die Nippel zeichneten sich schon verdächtig häufig unter ihrer Bluse ab, was trug sie nur für einen BH der die Nippel so wenig unter Kontrolle hatte ? Fragte ich mich oft. An den Füssen trug sie dann fast immer Pumps und an den Beinen ein dunkle Nylons. Wenn sie aus dem Haus ging wurde sofort ein zur Kleidung passendes Kopftuch umgeschlungen, sie hatte viele davon und trug es im Grace Kelly Style, also im Nacken geknotet was immer supergeil aussah und mich total anmachte. Alles in allem sah sie dann aus als würde sie gerade aus Monaco kommen…schon edel, so wie ich es liebte. Hatte schon immer mal den Drang einen Blick in ihren Kleiderschrank zu werfen.
Ich wußte das ihre Tücher in der Schublade des Garderobenschrank gelagert wurden weil mein Cousin diese besagte Schublade in meinem Beisein öffnete weil er etwas suchte was er aber nicht dort nicht fand. Mich geilten sofort die Tücher auf die dort drin lagen. Ich wusste sofern sich die Möglichkeit ergibt werde ich sie mir genauer ansehen. Die Tücher der Tante sind fällig für meinen Schwanz…..
Eines Tages war es so weit, meine Tante war nicht zuhause und ich wusste wo der Ersatztürschlüssel gelagert war für Norfälle. Tür auf….schon war ich im Paradies, Ein großes rosa Kopftuch hing am Garderobenhaken das nahm ich mir vorsichtig und roch daran…..es roch nach ihrem Haar und ein leichter Parfümduft konnte ich noch ausmachen. Göttlich diese Seide in der Hand zu halten. Ich öffnete meine Hose und zog mir meine Unterhose herunter dann führte ich das Tuch an meine Eier und rieb meinen steifen Schwanz daran…….ich musste mich unter Kontrolle bringen sonst hätte ich sofort abgespritzt. Also Tuch wieder an die Garderobe gehängt wo es war, Hose wieder hochgezogen mit dem steifen Schwanz zusammen.
Die Schublade geöffnet wo ich ihre Tüchersammlung ja schon vor Tagen erspäht hatte. Dort lagen ihre Schmuckstücke fein säuberlich gebügelt und zusammengelegt in Reihe und Glied. Eins verführerischer als das andere. Ich nahm eins nach dem anderen vorsichtig heraus, roch daran und prüfte es. Mein Schwanz wurde noch härter beim Betrachten so das ich einfach nicht mehr konnte, das schönste Tuch legte ich um meinen steifen Riemen und wichste mich ein paar mal damit und dann überkam es mich…..eine große Ladung spritzte ich ins Tuch. Sofort zog ich meinen Schwanz heraus aber ich konnte es nicht verhindern das die Ladung einfach ungebremst ins Tuch floss und von ihm aufgesaugt wurde.
Mist……..was jetzt ? Das bekomme ich nie wieder trocken. Ich versuchte es zu trocknen aber es gelang mir nicht, ich legte alles wieder so zusammen wie ich es vorgefunden hatte und verschwand.
Leider ließ mich meine Geilheit nicht in Ruhe und ich startete die nächsten Tag einen neuen Erkundungsgang in Richtung ihrer Tücher, diesmal nahm ich eines ihre Tücher mit und befriedigte mich damit zuhause…..Ich versteckte es bei mir zuhause und benutzte es unzählige male zum befriedigen. Immer und immer wieder durchsuchte ich nun ihre Tücher in der Schublade und spritzte tatsächlich des häufigeren dort rein. Irgendwann schien meine Tante dann aber doch zu merken das irgendwas nicht stimmte und nahm ihre Tücher aus der Schublade und lagerte sie dann irgendwo anders…..Auch das fand ich allerdings heraus, sie lagen ab sofort in ihrem Kleiderschrank, dort gab es natürlich auch noch andere ihrer Kleidungsstücke die mich ebenfalls aufgeilten. Unterwäsche Blusen Tops, Nylons…..Ein Paradies für mich. Ich habe dort literweise abgespritzt, nicht immer in ihrer Kleidung aber in ihrem Schlafzimmer wo der Kleiderschrank stand. Besonders geil machten mich aber immer ihre Tücher, ich stellte mir vor ich würde sie damit knebeln, ihr die Titten abbinden und und und. Wie gerne hätte ich das mal mit ihr gemacht.
Irgendwann hörte ich sicherheitshalber lieber auf in ihren Sachen zu stöbern. Wenn sie mich dabei erwischt hätte wäre es super peinlich für mich geworden. Ich glaube das sie schon was ahnte…..sie beobachtete mich immer insgeheim sehr genau wenn ich dort unten an der Garderobe stand, das merkte und sah ich auch hin und wieder. Trotzdem war es eine geile Zeit für mich.
Meine Eichel ist klitschnass bei dem Gedanken wie Anke geil fertiggemacht wird….bitte um Fortsetzung, da ist noch viel zu tun für die Männer