Lauftraining

Autor Tom@
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Mein Name ist Tom, ich bin Ende 50 und habe schon Ewigkeiten keinen regelmäßigen Sport mehr betrieben. Ich fahre 1 -2 x im Jahr zum Skifahren und Abholung  und zu mal wandern. Meine Figur ist zwar noch einigermaßen ok, vielleicht 5-6 Kilo zu viel auf den Hüften, aber ich merke das ich für meine Kondition etwas tun sollte. Ich war eigentlich noch nie so der Jogger Typ, aber ein Freund ermutigte mich es doch einfach mal in kleinen Schritten zu versuchen. Also entschloß ich mich das jetzt anzugehen.

Ich also nach Feierabend in ein Laufgeschäft um mir ein paar Schuhe zu besorgen. Ich wurde von einer netten jungen Dame bedient die sich um meine Schuhe kümmerte. Es wurden Abdrücke genommen der Fuß vermessen und ein paar Schuhe anprobiert. Nach einer Stunde war alles erledigt und ich hatte mein erstes paar Laufschuhe im Leben.

Ich fuhr nachhause und präsentierte meiner Frau die Schuhe. Oh du meinst es ja wirklich ernst mit dem joggen gehen. Das finde ich toll. Schön das du mal

wieder etwas Sport machen willst, das kam ja in den letzten Jahren zu kurz. Ja ich werde mal den Ratschlag von Rainer befolgen und mit kleinen Schritten anfangen. Wie es mit neuen Sachen so ist. muss man sie natürlich gleich ausprobieren. Also zog ich mir ein paar Shorts und T-Shirt an um eine Runde zu drehen.

Da es bei uns erst einmal Bergauf geht, ging ich es locker an und nahm die ersten Hundert Meter im schnellen Gang, da ich mir den Anstieg noch nicht zutraute. Ich wollte mich ja natürlich auch nicht bei der Nachbarschaft lächerlich machen, wenn ich auf halber Strecke  “zusammenbreche”. Als ich den Waldrand erreicht habe, fing ich locker an zu joggen. Ich hatte mir vorgenommen, immer ein Stück zu joggen und dann wieder zügig zu gehen um mich zu erholen. Ich bin also ein paar Hundert Meter gejoggt  und ich merkte schon das es mir nicht leicht fiel. Da ich sehr ehrgeizig bin, war aufhören natürlich keine Option. Ich ging halt wieder einige Zeit, um dann wieder zu joggen. Das klappte also sehr gut und ich kam voran. Als ich am Waldhaus angekommen bin, schaute ich auf meine Laufuhr, die mir anzeigte das ich 3,2 km gelaufen bin. Ich war damit zufrieden, denn bist ich wieder zuhause bin, werden es dann knapp 7 km sein, das sollte für den Anfang reichen. Ich joggte weiter durch den Wald als ich merke das es mir noch ganz gut geht. Ich beschloss noch einen kleinen Schlenker zu machen. Ich laufe aus dem Wald ins angrenzende Feld. Die Abendsonne war schön warm und es tat wirklich richtig gut. Unterwegs traf ich eine Spaziergängerin aus unserem Ort mit der ich mich kurz unterhalten habe, bevor meinen Weg fortsetzte. Ich sah in einiger Entfernung, das jemand auf einer Weide im Feld , die Tiere versorgte. Als ich näher kam sah ich eine attraktive Frau in Latzhose und Stiefeln, die gerade das Wasserfass für die Kühe befüllte, was ihr so alleine etwas schwer fiel, da sie nunmal nur 2 Hände hatte. Hallo rief sie mir zu, was ich erwiderte. Kann ich ihnen helfen frage ich die Bäuerin, es schaut so aus als brauchen sie im Moment noch 2 helfende Hände. Oh ja das wäre nett. Mir ist der Gurt gerissen , der den Schlauch in der Öffnung hält und ich kann nicht den Schlauch halten und gleichzeitig abdrehen. Ich konnte mir ein grinsen nicht verkneifen und ging zu ihr rüber. Was gibts denn da zu grinsen fragte die Frau. Ach nichts antworte ich. Soll ich den Schlauch halten oder soll ich abdrehen ? Nein den Schlauch halte ich antwort sie. Drehen sie bitte den Hahn zu. Wieder hatte ein ein leichtes grinsen auf dem Gesicht. Sie blickt mich an und wurde etwas ungehalten. Ich meine den Wasserschlauch kam es aus ihrem Mund und musste selber grinsen. Ja natürlich, was denn sonst antworte ich. Als ich das Wasser abdreht habe ging ich zu ihr um ihr den Schlauch anzunehmen, damit sie besser herunter klettern konnte. Vielen Dank, sie haben mir sehr geholfen, Alleine ist das befallen der Fässer immer etwas schwierig, es sein denn man möchte Wasser verschwenden. Das habe ich gerne gemacht, schön das ich ihnen helfen konnte. Ich drehe mich um und ging wieder in Richtung Feldweg um weiter zu joggen. Warten sie rief sie mir hinterher. Wie kann ich mich bei ihnen dafür bedanken? Das ist nicht nötig, wirklich nicht. Kann ich ihnen wenigsten etwas zu trinken anbieten bevor sie weiter laufen. Na ein Getränk könnte ich in der Tat vertragen, denke ich so bei mir und willigte ein. Sie ging zu ihrem Traktor und holt eine Korb aus dem Führerhaus. Als sie so auf den Traktor gestiegen ist habe ich mich dabei erwischt, wie ich ihr auf ihren prallen Hintern schaute, der sich schön in der Latzhose machte. Sie kam mit dem Korb zu mir. Ich habe Wasser und Saft. Was möchte sie gerne. Ach Wasser ist in Ordnung antworte ich. Übrigens heiße ich Tom, das ist nicht so förmlich. Ach wie nett, ich bin Maria. Ich habe dich hier noch nie laufen sehen, bist du neu in der Gegend. Nein eih´gentlich nicht, ich habe aber erst vor kurzem mit den joggen begonnen. Ansonsten komme ich hier eher selten mal vorbei. Sind das deine Rinder, Maria? Ja ich hä in Nachbarort einen kleinen Hof und habe im Sommer meine Tiere hier auf der Weide. Ist eine Menge Arbeit sagt Maria. Deshalb war ich eben sehr froh das du spontan geholfen hast. Vielen, vielen dank. Meine konnte mir heute leider nicht helfen, da sie krank ist. Und dein Mann, fragte ich. Ich bin alleine bekam ich zur Antwort. Und du? Ich bin verheiratet antworte ich wahrheitsgemäß.

Na deine Frau ist ja zu beneiden, das sie einen so hilfsbereiten , netten Mann hat. Ich merke das ich etwas verlegen werden, was Maria auch merkt. Du brauchst nicht rot zu werden, nicht alle Männer sind so wie du. Ich kann ein Lied davon singen sagt Maria. Ich hatte so einen, der sich um nichts gekümmert hat ausser um sich selbst. So ein Typ kann mir gestohlen bleiben. Wir werden irgendwie immer vertrauter, obwohl wir uns erst ein paar Minuten kennen. Sie griff noch einmal zum Korg der hinter uns auf der Wiese stand und berührte dabei mein Bein mit ihrem Arm. Sie hatte eine braungebrannte weiche Haut. Oh entschuldige bitte Tom, ich wollte dir nicht zu nahe treten. Es ist nichts passiert antworte ich. Ich muss aber jetzt langsam los, nicht das meinen Frau noch einen Suchtrupp losschickt um mich zu suchen. Oh schade kam es über Marias Lippen, ich habe mich so wohl gefühlt wie lange nicht mehr. Bei einer Sache könntest du mir aber noch zur Hand gehen, oder ? Das würde mir sehr helfen. Ok kein Problem, was soll ich machen. Komm mit runter zum Unterstand. Dort liegt ein Gerät das müsste auf den Traktor damit ich es mit nachhause nehmen kann. Ok dann gehe ich schon vor und du fährst den Traktor runter. So machen wir es ruft Maria und schwingt sich auf den Traktor. Ich war vor ihr am  Unterstand, konnte aber so gar nichts sehen , was es aufzuladen gibt. Maria stellt den Traktor seitlich ab und kommt auf mich zu. Ihr Blick war anders als noch eben. Maria kommt mir ganz nah und umarmt mich. Äh, was soll das Maria? Ich möchte mich bedanken bei dir und mir auch mal wieder was gutes tun. Kaum hatte sie das ausgesprochen, drückte sie mich gehen die Wand und küsst mich. Ich lies sie gewähren und erwiderte ihren Kuss. Nach kurzer Zeit waren unsere Zungen ineinander verschlungen und wir küssen uns immer heißer. Oh Tom, wie lange habe ich keinen Mann mehr gehabt. Du machst nicht so scharf, so wie ich es lange nicht mehr gespürt habe. Maria presst sich fest an mich. Ihr Busen an meiner Brust, so das ich merken konnte wie die Nippel immer härter werden.

Maria küsst mich weiter und ihre Händen machen sich an meiner Hose zu schaffen. Ach schau mal, der Tom steht ja schon wie eine eins. Gefällt dir, oder ? Natürlich gefällt mir, wenn du meinen Riemen knetest antworte ich und schiebe ihr die Träger von der Latzhose von den Schultern. Unter ihren Shirt kommen tolle Brüste zum Vorschein. Wow welche ein Anblick rufe ich und schon streift sich Maria das Shirt über den Kopf. Bedien dich mein geiler Tom. Los besorg es mir sagt Marai zu mir. Das lasse ich mir nicht zweimal sagen und fange an ihre Titten zu verwöhnen . Maria stöhnt leise als ich ihre Nippel leck und massiert meine Schwanz nun relativ hart, so das es schon fast weh tut. Sie wird immer wilder um so länger ich ihre Titten bearbeitete. Meine rechte Hand gleitet nach untern und ich knöpfte ihre Hose auf, die bis auf die Stiefel rutscht. Ich schiebe ihren Slip auch nach unten und zu Vorschein kommt eine glattrasiert Pussi mit 2 Piercings. Wie geil Maria. Ich habe noch nie eine gepiercte Muschi gesehen. Na dann wird es aber Zeit antwortet Maria. Schau sie dir nur genau an und mach mit ihr was du willst. Ich gehe auf die Knie um ganz nah zu sein. Ich spritze ihre Schamlippen, die mittlerweile feucht geworden sind, mit den Daumen auseinander und steckte Maria meine Zunge in ihre feuchte Spalte. Meine  Hände krallen sich an ihren geilen Hinterteil fest. Gefällt dir das du geile Bäuerin frage ich sie. Und wie du geile Sau feuert Maria mich an. Leck mich zum Orgasmus, bitte, bitte. Ich sauge an ihrer Perle und schiebe 2 Finger in Marias Muschi. Marias stöhnen wird immer heftiger, bis sie mit einem gewaltigen Orgasmus kommt. Maria kann sich nicht mehr auf den Beinen halten und lässt sich nach hinten fallen. Nun liegt sie auf dem Rücken vor mir und kann sich kaum rühren. Ich ziehe ihr die Steil und die Hose aus und befreie sie aus diesem Dilemma. Kaum habe ich sie befreit springt sie hoch um mich im gleichen Moment nach hinten zu stoßen. Nun liege ich auf dem Rücken und Maria steht breitbeinig über mir. So jetzt bis du dran Tom. Jetzt werde ich dich verwöhnen. Maria lässt sich nach unten gleiten so das ihre Fotze direkt vor meinem Gesicht ist. mit ihrer rechten Hand wichst sie meine  Riemen. Einen Augenblick später schwingt sie herum und sitzt in der Stellung 69 auf mir, nimmt meinen Ständer in den Mund und ich stecke ihr zwei Finger in die Muschi. Maria bläst meinen Schwanz nach allen Regeln der Kunst, während ich mich um ihr Hinterteil kümmere. Maria wird immer geiler und fordert mich auf mich um ihren Arsch zu kümmern. Ich feuchte meinen Zeigefinger nochmal schön an und schiebe ihn ihr langsam in der After. Maria schreit ihre Lust jetzt regelrecht raus. Ich schiebe sie nach vorne von mir und knie mich hinter Maria. Oh ja Tom, bitte fick meinen Arsch ruft sie mir zu. Ich setz meinen Schwanz an ihren Arsch und schiebe in langsam rein. Ja herrlich, fick meinen Arsch, fick ihn ordentlich durch. Ja,ja das ist so geil, ich komme gleich schon wieder. Marias Anfeuerung lässt mich auch nicht kalt und nach ein paar weiteren Stößen, spritze ich ihr meine Ficksahne in ihren süßen Hintern. Ich ziehe meinen halbsteifen Schwanz aus Maria und lehne mich zurück. Wow was ein Fick sage. Oh ja Wahnsinn, s geil bin ich schon lange nicht mehr gefickt worden. davon möchte ich mehr haben lacht Maria, zwinkert mir zu und schmiegt sich an mich. Das war herrlich sagt Maria und legt ihr Hand auf meinen Schwanz. Wir werden noch einen Menge Spaß haben kleiner Tom sagt sie und fängt an ihn schon wieder zu wichsen. Wollen wir doch mal sehen obig dich wieder hart bekomme. Ich möchte dich heute noch in meiner Fotze spüren. Maria wichst immer energischer, so das mein Schwanz bald wieder hart ist. Sie schwingt sich auf meinen Ständern und reite meinen Schwanz. Sie reitet voller Lust und drückt mir ihre Titten ins Gesicht. Das lasse ich mir gerne gefallen und schon habe ich wieder einen Nippel von Maria zwischen den Zähnen. Maria wird so unglaublich geil, das ihre Muschi überläuft und wir beiden vollkommen nass sind. Maria reitet uns zum Höhepunkt und melkt mich leer. Total erschöpft steigt sie von mir runter als wir Leute auf dem Weg hören. Ach du Scheiße ruft Maria, da kommen meine und mein Vater. Sie drückt mir noch eine Kuss auf den Mund zieht ihre Klamotten an und verlässt den Unterstand. Maria lotst die beiden an das andere Ende der Weide, so das ich ohne gesehen zu werden meine Joggingrunde beenden kann. Wieder zuhause angekommen, mache ich mich schnell etwas sauber bevor meine Frau nach draußen kam. Na wie war dein erstes Training ? Das war sehr anstrengend antworte ich. Es war aber sehr erfüllend und ich werde weiter trainieren um fit zu werden. Das ist schön sag meine Frau. Kommst du dann rein, das Abendessen ist gleich fertig. Ja klar ich dusche mich schnell Abholung  , dann können wir essen.  Es wurde noch ein Abend wie jeder andere, ein bisschen Fernseh schauen, dann ins Bett und ausschlafen für den nächsten Tag. Das gelang mir natürlich sehr gut, wie man sich vorstellen kann. Mit der Vorfreude auf die nächste Runde mit der geilen Bäuerin.

 

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