Mein roter Sonnenschein 2

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*Nach einem wahren Erinnerung, welche nur wenige Jahre her ist aber mich immer noch verfolgt, als wäre es gestern gewesen!*
Mich weckt eine volle Blase und höre durch die geschlossene Zimmertür ein Stimmengewirr zwischen meinem Vater und einer zierlichen weiblichen Stimme. Vom Klang her scheinen die Beiden sogar recht nüchtern zu sein!
Ist ja nicht das erste Mal, dass der Mann nicht allein nach Hause kommt aber sonst ist es so, dass er mit der Eroberung gleich ins Schlafzimmer verschwindet. Dort wird dann keine Zeit verschwendet und gevögelt was das Zeug hält!
Schnell ziehe ich mir noch ein weißes T-Shirt und eine bunte Bermudas über. Mein Blick fällt auf das Handy.
Halb sechs zeigt die Uhr an und zwei Nachrichten liegen an. Eine von meinem alten Herren und eine von Anja!
Mich ruft zwar dringend das Klo aber ich will wenigstens die von meiner Freundin lesen. „Ich kann nicht schlafen und wenn, dann träume ich von dir! Da war noch etwas, was ich dir sagen

wollte! Ich liebe dich auch.“ Die Nachricht schrieb sie gegen ein Uhr.
Lächelnd tippe ich, „Guten Morgen, mein Schatz.. Ich vermisse dich auch, my red Sunshine! Bis später.“
Kaum ist die SMS draußen, flitze ich an der Küche vorbei ins Bad. Ich höre noch, „Du musst Alex sein! Guten Morgen.“
Ich werde grüßen, wenn die Blase leer ist. In meinen Gedanken taucht wieder die letzte Schlampe meines Vaters auf. Die Schlafzimmertür stand ein Stück offen und ich beobachtete wie Herbert die Tussi durch die Federn jagte. Ihre Schenkel lagen auf seinen Schultern und schmatzend fickte sein Rohr ihr Mösenloch. Mit derben Worten peitschten sie sich an. Kaum versprühte er seinen Saft in ihr, drehte er die Frau auf den Rücken und zog ihren Hintern hoch. Schon nagelte er ihren Arsch.
Ein wahres Feuerwerk eines Pornos. Samt, dass der Mann ihr zum Schluss seinen verschmierten Pimmel in den Hals stopfte. Das perverse Spiel erregte mich aber doch so, dass ich mir in meiner Stube einen wichsen musste!
Es kam sogar einmal vor, dass ich zu einem Dreier eingeladen wurde. Den lehnte ich aber dankend ab!
Ich spüle und wasche mir die Hände, bevor es in die Küche geht. Erst mustere ich die junge blonde kurzhaarige Frau mit der auffälligen Brille. Von der Optik her könnte das Mädel meine größere Schwester sein. Auf alle Fälle macht die gebräunte Blondine mehr her, als die sonstige Beute meines Vaters. Ihre weiße kurzärmlige Bluse versteckt zwei auffällige spitze Brüste.

„Guten Morgen!“, grüße ich und füge an, „Sorry, ich musste dringend auf Klo!“ – „Was muss, das muss. Ich bin Manuela!“, stellt sich die schlanke Frau vor und streckt mir ihre zierliche Hand entgegen. „Wie du ja schon weißt, heiße ich Alex! Schön dich kennenzulernen.“ – „Ich bekenne mich schuldig, dass dein Vater erst so spät rein kam! Eigentlich wollte ich für Live-Musik in einen Pub aber er lud mich zum Essen ein. Danach entführte er mich für eine halbe Stunde in einen Jazz-Keller. Dich lobte er in den höchsten Tönen.“
Skeptisch beäuge ich den muskulösen Mann, der nur in einer blauen kurzen Hose am Tisch sitzt. ‘Was ist den mit dir los?“, überlege ich noch, da werde ich von ihm auch schon gefragt, „Wie war dein gestriger Tag?“
Verblüfft über sein plötzliches Interesse setze ich mich und bemerke erst jetzt, dass auf dem Tisch statt Alkohol, eine Kanne Eistee steht und vor Manuela ein Schüsselchen ruht. In der Luft liegt der Duft von Hühnerfrikassee aber auch von frischem Sex.
„Gestern war nach der Schule noch Anja hier. Wir haben gequatscht und gepaukt! Bevor sie dann los musste, aßen wir noch zusammen. Auch sie lobte das Essen.“, erkläre ich, wenn das auch etwas geflunkert ist. Aber kann ja schlecht davon berichten, dass wir es miteinander trieben! Wenn sich nun auch etwas in meiner Hose regt aber nicht wegen der Frau, die mir gegenüber sitzt!

Sie steht auf und damit sehe ich ihren knappen blau-weiß gestreiften Slip. Auch kurz spähe ich in ihre einladende Raute.
Sie holt nur ein weiteres Glas aus dem Schrank und gießt mir ein. „Das Frikassee ist hervorragend. Herbert hat nicht übertrieben, als er von deinen Kochkünsten schwärmte!“
Lächelnd bedanke ich mich und überlege, ob der Mann krank ist? Ich verschweige lieber, dass sie nicht die Erste ist, die von ihm abgeschleppt wurde.
Ich nehme einen Schluck und werde gefragt, „Meinst du deine heimliche Liebe aus der Schule, der du einen ganzen Aktenordner gewidmet hast?“ Mein Blick geht nach Herbert. „Ja, genau! Ich habe ihr den Ordner mit den gesammelten Werken mitgegeben. Den wollte sie unbedingt haben und die Briefe waren ja auch für sie bestimmt.“
Kaum will mein Vater noch etwas sagen, klingelt mein Handy. „Ich bin gleich wieder da!“, entschuldige ich mich knapp und eile in meine Stube.
Wie erhofft ist Anja an der anderen Seite der Leitung und ich lasse mich auf das Bett fallen. „Guten Morgen, mein Schatz! Konntest kaum erwarten meine Stimme zu hören?“ – „So kann man es sehen. Gut geschlafen?“, werde ich gefragt. „Bei dem Wetter sogar bestens und noch besser geträumt. Wie ich las, war deine Nacht recht kurz. Entschuldige, wenn ich dir schlaflose Stunden bescherte!“ – „Höre auf zu reden! Nach dem gestrigem Gespräch mit Frank, musste ich nachdenken. Ich beichtete ihm sogar, dass wir miteinander… Lächelnd erklärte er, dass er bei seiner Cousine war und mit ihr nicht nur ein längeres Gespräch führte!… Du verstehst schon… Ich kann ihm noch nicht einmal böse sein und hinterfragte die Beziehung zu ihm. Gleich werden wir frühstücken und dann würde ich mich auf den Weg zu dir machen.“
Vor meinen Augen sehe ich mein nacktes Mädel mit den rotblonden langen Haaren und dem bewaldeten Schamhügel. Ich setze mich auf. „Werde kurz meinen Vater fragen. Er hat auch eine Frau zu Besuch.“ – „Ist er den schon ansprechbar?“, höre ich sie witzeln und reagiere grinsend, „Erstaunlicher weise ja!“
Ich gehe samt Handy in die Küche. „Etwas dagegen, wenn Anja vorbeikommt! Bei denen gibt es gleich Frühstück und dann würde sie sich auf den Weg machen.“
Nickend stimmt mein Vater zu. „Wir sollten auch gleich essen und dann fahre ich mit Ela einkaufen. Wir brauchen ja noch bisschen was an Lebensmitteln und da sie frei hat, fahren wir noch kurz zu ihr! Sie will einige Sachen holen. Ich stelle mich nachher mit ihr in die Küche. Also kannst du heute die Kochlöffel liegen lassen und es spricht nichts dagegen, wenn sie vorbeikommt!“

Ich nehme das Handy ans Ohr. „Hast du gehört?“ – „Habe ich. Vielleicht und wenn wir uns nicht die Augen auskratzen, bleibe ich über Nacht!…Ich melde mich, wenn ich hier losfahre. Liebe dich!“, raunt Anja verliebt in mein Ohr. – „Ich dich auch. Bis später!“ Ich trenne die Verbindung und bin kurz davor einen roten Kopf zu bekommen. Als Ela schmunzelnd den Zeltbau in meiner Hose kommentiert. „Entweder sie ist ein sehr hübsches Mädel oder zwischen euch ist mehr gelaufen, als du zugibst!“ Grinsend greift sie nach der Hand meines Vaters. „Hätte mir aber auch geschmeichelt, wenn der Zeltbau wegen mir gewesen wäre!“
Lächelnd suche ich in dem Handy ein Foto von ihr. „Dich kenne ich dafür zu kurz aber was Anja angeht… So wohl, als auch! Sie war gestern nicht nur wegen Hausaufgaben hier! Da habe ich die Wahrheit etwas umschifft.“ Ich halte ihr das Handy hin. Staunend reagiert Manuela, „Sie ist wirklich ein sehr hübsches Ding!“ Mir begegnet ein mysteriöses lächeln.
Ich nehme wieder platz. „Sie sagte, dass sie vielleicht auch über Nacht bleibt!“ Nun werde ich skeptisch gemustert. „Okay! Ich würde dann gerne vorher mit ihren Eltern sprechen wollen.“ Ich schaue ihn schulterzuckend an. „Das sollte kein Problem sein. Ich habe ja auch ihre Festnetznummer und sie hat vor ihren Eltern keine Geheimnisse.”
Wieder stehe ich auf und hole die Teigrohlinge aus dem Kühlschrank. Im gleichem Zug schalte ich den Ofen ein. Hinter mir wird gestaunt, „Du betätigst dich auch als Bäcker? Da kann sich jede Frau glücklich schätzen.“ Sie steht auf und deckt den Tisch. Vatern stellt einen Kaffee auf.
Nach einer Viertelstunde fangen wir an zu essen und wieder werde ich gelobt. Aber dieses Mal nicht nur von Ela. Beide sind von den Kräuterbrötchen überzeugt. Was mich natürlich freut. Mit den Gedanken bin ich aber schon bei der nächsten Nacht, wo ich meinen Arm um Anja lege.
Das Essen endet und Ela küsst meinen Vater. „Ich werde schnell duschen und mich schon einmal anziehen.“ Mit der Ankündigung steht sie auf und verlässt die Küche. Ungewollt folgen meine Augen der Frau und erhasche noch einen Blick auf ihre gebräunte Haut.
„Was sagst du zu ihr?“, werde ich gefragt und wir beginnen die Küche aufzuräumen. „Sie scheint ganz nett zu sein! Wird das etwas festes?“
Ratlos zuckt der Mann mit den Schultern. „Es würde mich schon freuen, wenn sich da etwas entwickeln würde! Sie ist hübsch, nicht so jung, wie es scheint und, wenn dein Zeltbau wegen ihr gewesen wäre, könnte ich das auch verstehen. Der gestrige Abend war fantastisch und so einen habe ich schon lange nicht mehr genossen.“ – „Das freut mich und du hast einen wirklich hübschen Fang an Land gezogen. Was Ela angeht, kann ich mich beherrschen!“, erkläre ich lächelnd. – „Du solltest noch dein Bett neu beziehen!“, raunt Paps. Nickend nehme ich noch einen Schluck Kaffee und mache mich rüber. Vor mir biegt Herbert in Richtung seine Stube ab.
Mein Bett ist schnell abgezogen und mit einer geschmackvollen Bettwäsche bezogen. Das Motiv zeigt einen sitzenden Wolf auf einem Felsen, der den Vollmond anheult. Sonst ist der Stoff in nachtblau gehalten.
Das Handy klingelt und ich gehe ran, „Ja, meine Süße!“ – „Ich mache mich auf den Weg. Mein Vater fährt mich und möchte euch kennenlernen. Ich würde dann bis Montag bleiben, wenn es auch deinem Vater recht ist?“, höre ich und reagiere „Aber sicher! Freu mich auf dich. Seit vorsichtig unterwegs.“ Damit endet das Gespräch und ich eile zu seinem Zimmer. Die Tür steht einen Spalt offen.
Unbeachtet, was mich erwarten könnte, betrete Ich die Stube. „Mit dem Einkaufen müsst ihr warten,…“ Mir bleibt das Herz stehen. Vor mir steht nicht mein Vater, sondern die nackte nahtlos gebräunte Ela. Sie dreht sich zu mir und mustert mich.
Ihr Körper ist wunderschön gebaut und die spitzen Brüste passen zu ihrer Stupsnase. Meine Augen gieren einige Sekunden nach dem rasierten flachen Venushügel. Ich höre sie lächeln, „Herbert steht unter der Dusche! Warum sollen wir warten?“
Stotternd bekomme ich kein Wort raus und ergreife die Flucht, bevor mein Knochen aus der Hose rutscht. Mit so etwas hätte ich nicht gerechnet!
In meinem Zimmer schließe ich die Tür. Mir wäre ganz recht gewesen, wenn sie anders reagiert hätte! Warum fluchte sie nicht oder bedeckte ihren Körper? Ich hätte auch respektiert, wenn ihre Hand in meinem Gesicht gelandet wäre! Der plötzliche Dolch unter dem Stoff war ja unübersehbar. Das wird aber noch sein Nachspiel haben, wenn die Frau ihm davon berichtet!!!
Ich schalte meinen Rechner ein und besorge mir rasch aus der Küche einen feuchten Lappen. Im Hintergrund höre ich das Pärchen reden und lachen .
Nicht lange und Paps steht in meiner Zimmertür. „Was wolltest du von uns?“ – „Ich… Ihr solltet mit dem Einkauf noch einen Moment warten. Anja wird von ihrem Vater gefahren. Er möchte uns kennenlernen!“, sage ich aber versuche seinem Blick auszuweichen.
Lächelnd sagt er, „Ela sagte mir, dass du plötzlich ins Zimmer geplatzt bist und sie nackt vor dir stand. Sie weiß gar nicht, warum du geflüchtet bist, ohne deinen Text loszuwerden?“ – „Die Situation war mich surreal!… Besonders,… weil… weil mir das Blut durchs dritte Bein hämmerte und ihn stehen ließ!“
Nun erst schaue ich ihm ins Gesicht. – „Das ist nur menschlich! Als ich mit ihr im Restaurant war, musste ich erst einmal aufs Klo und wichste meinen Bengel. So etwas ist mir noch nie passiert.“, erklärt der Mann grinsend. „Die Waschmaschine ist leer!“ Seine Hand deutet auf die dreckige Bettwäsche. „Wir warten, bis Anjas Vater durch ist!“
Er geht wieder in die Küche und ich starte die Maschine im Bad aber versuche seinem Mädel aus dem Weg zu gehen. Als ich sie aber erneut sehe, bedeckt ihr Körper die Bluse und eine enge blaue Röhrenjeans. Ein blumiger Duft umgibt die Frau. Lächelnd werde ich gefragt, „Wieder alles gut?“
Ich gehe zu beiden in die Küche. „Aber sicher. War nur etwas geschockt!“ – „Habe ich mit meinen neunundzwanzig Jahren so einen hässlichen Body?“, werde ich schmunzelnd gefragt und mir kommt über die Lippen, „Ganz im Gegenteil! Sonst hätte ich nicht so einen Ständer in der Hose gehabt.“ Kurz versuche ich in Herberts Gesicht seine Reaktion abzulesen. Er grinst mich nur an.
Es klingelt an der Tür und ich eile zur Gegensprechanlage. „Ja?“ – „Anja hier!“, höre ich eine vertraute Stimme und drücke den Türöffner. Wieder schlägt mein Herz schneller. Nun aber auch, weil ihr Vater dabei ist!
Kaum stehen Beide vor mir, schlingt Anja ihre Arme um meinen Hals und zieht mich in einen langen Zungenkuss. Meine Hände umgarnen ihren von einem gelben Kleid bedeckten Po. Sie hat ihre Haare zu einem Zopf gebunden.
„Halbzeit!“, ertönt eine kräftige Männerstimme. „Lasst uns doch erst einmal in die Wohnung. Fressen kannst du ihn auch noch später!“
Grinsend lösen wir den Kuss und ich studiere ihren Vater. Ein groß gebauter Mann mit einem Vollbart. Er streckt mir seine Hand entgegen. „Hallöchen! Ich bin Konrad und du musst der Herzensbrecher Alex sein?“
Nickend reiche ich ihm die Hand. „Schön sie kennenzulernen!“ – „Bleiben wir beim du! Wenn es zwischen euch klappt, werden wir uns öfters sehen. Aber warten wir es ab.“, ist seine Reaktion.
Ich gehe einen Schritt beiseite und schließe hinter ihnen die Tür. „Wir sitzen in der Küche.“ Nur eine Sekunde später folge ich ihnen und glaube nicht, dass ich recht schaue aber auch mein Paps ist erstaunt.
Beide Frauen stehen dicht beieinander und sind in einen sinnlichen Kuss vertieft. Ich sehe sogar ihre Zungen, die umeinander tanzen.
Schmunzelnd erwähnt Konrad, „Beide kennen sich!“ Er begrüßt erst jetzt meinen Vater und dann Ela.
Meine Süße legt ihren Arm um meine Hüfte und lächelnd erklärt Ela, „Die Welt ist klein! Anja und ich sind bekennende Nudisten und sind hier und da auf verschiedenen Treffen!“ Nervös raune ich, „Das hättest du uns sagen können, als ich dir ihr Foto zeigte!“ – „Wo wäre dann die Spannung geblieben.“, grinst mich die Blondine an und küsst meinen Vater. Der Konrad inzwischen einen Kaffee servierte.
Ich bekomme von Anja einen Kuss auf die Wange. „Wollen wir einen Moment rüber? Die Herren müssen reden.“
Zustimmend gehe ich mit ihr in meine Stube und wir setzen uns auf das Bett. Gleich verfallen wir in einen leidenschaftlichen Kuss. Leise haucht sie, „Ich dachte nicht, dass ich hier auf ein bekanntes Gesicht treffe! Unsere Pläne müssen wir wohl nach hinten verschieben.“ – „Beide fahren ja gleich einkaufen.“ Meine Finger gleiten über ihre Brust. „Heute ohne Büstenhalter?“ – „Brauche ich einen?“, witzelt meine Süße. Sie dreht sich und legt ihren Kopf auf meinen Schoß. Meine Hand legt sie auf ihren Bauch. „Was liegt dir auch der Seele?“
Also hat sie meinen Gesichtsausdruck richtig gedeutet, was mir Unbehagen bereitet. Da muss ich nun durch und sortiere meine Worte. „Ich habe deine Freundin vorhin nackt erwischt. Bestimmt nicht absichtlich aber…!“ Meine Lippen spüren ihre Finger. „Ist schon gut, mein Schatz! Das ändert zwischen uns nichts. Sie ist eine Hübsche. Wenn sich bei dir etwas regte, ist das doch Okay!“
Ihr Finger lässt von meinem Mund ab und ihre Hand legt sich auf meine Hand. Gerade spüre ich einen leichten Druck, der meine Finger abwärts schieben möchte. Da steht Konrad in der Tür. Witzelnd sagt er, „Man kann euch auch keine Minute aus den Augen lassen. Wenn ihr möchtet, könnt ihr die Taschen aus dem Wagen holen!“
Blitzschnell hebt Anja ihren Kopf und steht auf. Ihr werden die Autoschlüssel in die Hand gedrückt.
Sie geht vor aber ich werde aufgehalten. „Dein Ruf ist nicht der Beste! Reiße dich am Riemen, sonst gibt es Ärger!“ – „Nicht einmal ein drittel von dem was erzählt wird stimmt!… Und, wenn du einen Blick auf die Briefe wirfst, kennst du meine Gefühle dein Mädel gegenüber.“, knurre ich leise. – „Deine Briefe sind auch der einzige Grund, dass wir heute hier sind! Ich kenne auch den Deal zwischen ihr und Frank! Damit bin ich nicht einverstanden aber kann diesen auch nicht verhindern, wo wir uns gerade an den Typen gewöhnten. Aber es ist Anjas Leben und wir müssen das akzeptieren. Nun helfe ihr bei den Taschen. Ich verabschiede mich noch.“
Vor dem Haus sehe ich auch gleich meinen Schatz und gehe zu ihr. Sie hievt eine große Sporttasche aus dem Wagen. Meine Hand streicht über ihre Hüfte und erst jetzt bemerke ich, dass sie auch keine Slip unter dem Kleid trägt. „Ich helfe dir bei der Tasche!“ Sie schultert ihren Rucksack mit den Schulmaterialien und nimmt ihre Handtasche.
Schon ist Konrad am Wagen. „Wünsche euch ein schönes Wochenende! Hab dich lieb meine Süße!“ – „Ich dich auch und ich melde mich zwischendurch!“ Sie gibt ihm ein Küsschen. Ich drücke noch einmal seine Hand und es geht zurück ins Haus.
Mein Vater und Ela sind auch schon zum Aufbruch bereit. „Wir haben ja noch Frikassee und Reis da. Also, verhungern tut ihr nicht!“, witzelt Herbert und fügt an, „Wir werden etwa drei Stunden benötigen. Aber kochen tun wir! Wenn auch erst für morgen!“
Etwas später sind wir allein und ich bringe die Sporttasche in mein Zimmer. „Ich werde meinen Schrank umsortieren und Platz für dich schaffen!“ – „Danke. Das ist lieb!“, raunt Anja und ich drehe mich zu ihr.
Sie hat den Rucksack neben meinen Schreibtisch gestellt und ihre zweite Tasche liegt auf dem Couch. Ihre Finger öffnen die Knöpfe des Kleides. „Ich freue mich schon auf die Nacht mit dir!“ – „Ich mich auch!“. Lächle ich und helfe ihr bei den Knöpfen und spüre ihre Arme auf meinen Schultern. Zärtlich küssen wir uns. Leise raune ich, „Ich liebe dich!“ – „Ich dich auch!“ Sie befreit mich aus meinem T-Shirt und ich sie aus dem Kleid.
Ich sehe ihr keckes aber verführerisches Lächeln. Ihre Finger befreien mich von der Hose. „Ich fange heute bei dem Nachtisch an!“ Fragend sehe ich sie an und verstehe erst nicht, was sie meint aber steige aus der Hose.
Sie greift nach meiner Hand und wir setzen uns wieder auf das Bett. Leicht muss Anja gähnen und ich möchte wissen, ob sie erst etwas schlafen möchte, wenn meine Finger auch über ihre Schamhaare gleiten. Ihre Augen funkeln mich an. „Jetzt nicht! Sonst werde ich das nie machen, was ich mir vorgenommen habe!“
Immer noch stehe ich auf dem Schlauch, bis Anja sich neben mich auf das Bett kniet. Ihre Hand gleitet über mein hängendes Würstchen. Wir tauschen ein sinnliches Zungengefecht und mir kommt in den Sinn, wie die beiden Hübschen sich küssten. Wie weit ergründeten sich die Mädels wohl in der Vergangenheit? Mit dem Gedanken steigt wieder die Erregung in mir. Lesbenspiele sah ich bis jetzt nur im Netz.
Anja löst den Kuss und liebkost meine Schulter. Nun senkt sie den Kopf über meinen Schoß. Meine Gedanken gehen zum gestrigen Nachmittag und weiß jetzt, was sie mit Nachtisch meint!
Ihre Zunge streicht erst über den zuckenden Schaft und dann über die Spitze. Meine Eichel schiebt sich durch die Mündung der Vorhaut. Zärtlich gleitet ihre Zungenspitze über den Pilz, bis Anja den Mund öffnet und ihr Kopf sich weiter senkt.
Keuchend rolle ich auf den Rücken. „Mhhh! Das… das habe ich noch nie erlebt!“ Wellen machen sich in mir breit, während Anja immerzu ihren Kopf hebt und die Gelegenheit nutzt über die Eichel zu lecken. Meine Hand legt sich auf ihren Rücken. „Ohhh… Wenn du so weiter machst… kann ich nicht versprechen, dass nicht eine Ladung in deinem Schlund landet!“ Sie schluckt einmal und mein Liebesmuskel gleitet bis in ihren Hals. „AHHH… ist das geil, mein Sunshine!… Wenn du… AHHH!… Weiter machst, komme ich gleich.“
Ihre Lippen berühren noch einmal den Ansatz des Liebesmuskels, bis das Mädel leider den Kopf hebt. Sie küsst mich auf den Mund und flüstert, „Wenn ich schon so weit gehe, will ich auch jeden Moment auskosten!“ Erneut wandert ihr Haupt zu meinem Schritt und ich habe Angst, dass das unsere Beziehung nachhaltig verändert! Nach ihren Worten, ist das ihre erste Zigarre!
Zum nachdenken komme ich nicht. Von ihr gesteuert dringt mein Steifer wieder in ihr Rachen ein. Nervös spielen meine Finger mit ihrem Zopf und versuche keuchend die erste Eruption aufzuhalten.
Einige Minuten gelingt es mir auch, bis mein Körper verkrampft. Mein Kopf presst sich in die Matratze. „AHHH!… ICH… ICH KOMME!“
Die Warnung schallt schrill durch den Raum und ein Schub Sahne explodiert in ihrem Hals. „Ohhh, ja!… Melke mich, mein Leckermaul!!!“, stöhne ich krampfhaft.
Ich höre Anja schwer durch die Nase atmen. Sie hebt nur leicht den Kopf aber lässt mich noch einmal in ihren Schlund, bis erneut ihre Lippen meinen Unterleib berühren.
Ihr saugen macht mich irre und so landet auch der letzte Tropfen in ihrer Kehle. „Mhhh!… Kaum zu glauben, dass du das noch nie machtest!“, raune ich schwer.
Sie entlässt den noch steifen Muskel und tauscht mit mir sinnliche Küsse, bis sie in mein Ohr säuselt, „Ich liebe dich so sehr!“ – „Ich dich auch!“, flüstere ich und spüre, dass sie ihr Bein über mich schwingt. Mit den Fingern steuert sie die Eichel an ihre Pforte und lässt mich ihrr feuchtwarmes Mösenloch dehnen. Keuchend schnurrt sie, „Ahhh… Du hast mir geschmeckt und jetzt… will ich dich reiten!… Ohhh!“
Röchelnd drückt sie ihr Gesäß auf den Sattel. Meine Hände greifen nach ihren Hüften. Noch bin ich mir unsicher, wie sie ihre letzte Aktion fand!
Ihr Oberkörper lehnt sich über meinen und ihre harten Gipfel schneiden sich in meine Brust. Leidenschaftlich küssen wir uns, bis sie raunt, „An solche Konzerte könnte ich mich gewöhnen. Das war einfach der Hammer!“
Sie stemmt ihr Becken hoch und beginnt mit einem sanften Ritt. Meine Hände unterstützen sie und schaue prüfend in ihre Augen. „Mir hat es auch gefallen!… Uhhh… Hatte nur die Befürchtung, dass das zwischen uns etwas ändert!“
Ihr pochendes Innere gefällt nicht nur mir. Ich werde erneut geküsst. Keuchend fragt sie, „Wenn Manuela nicht gerade… Ohhh, Gott, tust du mir gut!… Wenn sie nicht gerade mit deinem Vater zusammen wäre,… würdest du sie von der Bettkante schubsen?“ – „Ahhh… Das kann ich dir nicht sagen!… Hast du mal etwas mit ihr gehabt?“
Für diese Frage könnte ich mich ohrfeigen aber höre, „Mhhh… Wir hatten mal etwas miteinander!… Aber nicht mehr als Sex.“ Leidenschaftlich werde ich geküsst. Stöhnend raunt sie, „Diese FKK-Treffen haben nie etwas mit Sex zu tun aber sie gefiel mir und… Uhhh… trafen uns außerhalb! Dass erste Mal, dass mich eine Frau verführte und mich in der neunundsechziger Stellung vernaschte!“ Der Ritt wird kräftiger und immer unnachgiebiger rollt ihr Tunnel über meinen Knochen.
Wir tauschen einen leidenschaftlichen Zungenkuss und Anja stützt ihre Hände gegen meine Schultern, um ihren Oberkörper aufzurichten. „Ich liebe dich nicht nur wegen dem Sex! Mhhh! Du warst der ehrlichste Typ, wenn du auch einiges hättest in den Briefen verheimlichen können!…. Ohhh, mein Gott… Nun weiß ich,… mit wem du alles etwas hattest!… ARRR… Ich dagegen bin ein verlogenes Luder! Aber nicht was dich angeht!“ Ihr Becken stemmt sich auf den Sattel. Ihre flüssige Erregung schießt meiner Eichel nur so entgegen. Lautstark tönt ihr Höhepunkt durch das Zimmer.
Erschöpft sackt ihr Körper über mich zusammen. Leise röchelt sie, „Nun kamst du nicht zu deinen Recht!“ Ihr Becken kreist sanft über den Liebesmuskel. „Sag mir, gefällt dir Manuela? Wenn sie hier einziehen sollte, wird sich einiges ändern! Sie wird sich nicht verbiegen und ihren Lebenswandel beibehalten!“ – „Mhhh!… Du stellst mir Fragen, die ich so nicht beantworten kann. Du kennst mein Leben aus den Briefen. Ich habe mein komplettes Dasein vor dir ausgebreitet!… In einer anderen Situation wäre ich mit ihr gestimmt in den Federn gelandet!“ Lächelnd höre ich meinen Sunshine leise schnarchen.
Meine Finger streichen über ihre Seiten. „Wollen wir uns richtig auf das Bett legen?“
Eine Antwort bleibt sie mir schuldig! So wandern meine Finger über ihren Rücken und spiele auf ihren Rippen Klavier. Lächelnd überlege ich, wie mein alter Herr reagieren würde, wenn er nun seinen Kopf durch die offene Tür steckt?
Erst höre ich das Handy meines Mädels und etwas später meines. Je wird nur eine Nachricht gemeldet.
Der friedliche Pulsschlag in ihrem Fotzentunnel lässt den Liebesmuskel erschlaffen. Meine Hände bleiben sanft auf ihrem Po liegen und mir werden selbst die Augen schwer. Meine Ohren richte ich aber Richtung Flur und hoffe nicht, dass die Beiden zu früh heimkehren!
Mein Augen öffnen sich erst wieder, als Anja sich auf mir rekelt und ihren Kopf von meiner Schulter hoch bewegt. „Ups!… Da bin ich doch wirklich eingeschlafen!“ Sie küsst mich und greift zu der Packung mit den Taschentüchern. „Ich muss mal rasch zum Klo!“
Ich kann kaum reagieren, da steht sie auf und huscht zum Klo. Ich setze mich auf und schau ihr schmunzelnd hinter ihr her. ‘Sie würde Vatern auch gefallen!’ Meine Hand greift auch nach einem Tuch und legt das Gehänge trocken.
Erst geht mein Blick nach meiner Shorts aber folge ihr auch nackt ins Bad. Lächelnd werde ich empfangen. „Das tat Not und hätte keine Zeit gehabt, mir etwas überzuwerfen!“ Ich küsse sie. „Ist doch in Ordnung! Was meintest du vorhin damit, dass sich Manuela nicht verbiegen lässt?“
Das Mädel steht auf und ich setze mich. Schmunzelnd erklärt sie, „Sie läuft auch die meiste Zeit bei sich nackt durch die Wohnung. Wenn sie hier angekommen ist, wird sie das auch machen. Dein armer Kolben!“ Sie küsst mich und streicht über meine Schulter.
Meine Blase ist auch leer und folge ihr, nachdem ich mich auch etwas frisch machte. Nur, dass ich Anja schon in der Küche antreffe. Sie gießt uns Tee ein und stellt die Kanne zurück in die Kühlung. Witzelnd sage ich, „Du traust dich ja etwas! Vorhin kam eine SMS für dich rein. Mein Handy meckerte auch!“ – „Das ist mir egal! Die Nachrichten rennen uns nicht weg!“ Zärtlich werde ich geküsst. Sie haucht, „Würde mich ebenso nicht stören, wenn dein Vater in die Wohnung platzen würde. Er sagte, dass sie mindestens drei Stunden brauchen und davon ist gerade eine verstrichen!“ Ihr Körper schmiegt sich an mich und ihr Schamhaar streicht über mein Oberschenkel.
Wir nehmen einige Schlucke und meine Finger gleiten über ihre Brust. Sinnlich liebkost ich ihre Halsbeuge. Finger streichen über meinen erschlafften Liebesmuskel.
Ihre Lippen suchen meine Lippen auf und Anja greift nach meiner Hand. Sieh zieht mich hinter sich her und kaum sind wir in unserer Stube. Liegen wir nebeneinander auf dem Bett und streicheln unsere Körper. Leise flüstere ich, „Ich möchte dich gegen nichts in der Welt eintauschen!“ – „Musst du auch nicht.“, vernehmen meine Ohren und sanft wird mein Schwanz gewichst. Im Gegenzug fingere ich über ihren Kitzler. „Mhhh… Steige endlich zwischen meine Beine!“
Lächelnd schaue ich aber erst zur offenen Zimmertür aber küsse dann ihre Brüste. Zärtlich züngle ich um eine ihrer Kirschen und mein Finger gleitet durch das Tal bis zum feuchtwarmen Möseneingang. Sanft dringt meine Fingerspitze in die feuchte Höhle ein. Anjas Körper zuckt. „Ahhh… Später müssen wir uns… noch um den Schrank kümmern!“, keucht das Mädel. „Aber nun… fick mich!… Arrr!“
Schmunzelnd nehme ich mir Zeit und küsse erst ihren Bauch und durchpflüge mit der Zungenspitze ihre verschwitzten Schamhaare. Meine Finger rammen hoch tiefer zu und höre, „Ohhh,… du Schuft!“
Nun lasse ich von ihr ab und ohne die Tür zu schließen, wie ich eigentlich wollte, knie ich mich zwischen ihre Schenkel. Das Mädel ist sportlich, das nutze ich aus und stemme ihre Beine hoch um ihr Mösenloch erst mit der Zunge zu ficken. Mit strömt ein verführerischer Geruch von Erregung entgegen. Mein Kopf sinkt zwischen ihre Beine und koste ihren Nektar. Wieder zuckt Anja zusammen. „Ohhh, mein Gott!… Ist das herrlich!“
Wieder lasse ich mir Zeit und sehe, als mein Hintern wieder auf den Fersen ruht, dass das Mädel mit geschlossenen Augen ihre Brüste knetet. Unruhig keucht sie und flüstert etwas von sich hin.
Ich beuge mich über sie und liebkose erst ihre Ohrläppchen. Nun ist mein Knochen auch bereit und ich tausche mit ihr einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Mein Körper schmiegt sich auch ihren und schon ramme ich vorsichtig aber bestimmend zu.
„Jaaa,… DASS WILL ICH!… OHHH, JA!“, stöhnt Anja auf und sanft beginnen meine Stöße. Ihr Inneres krampft und erregt mich. Leise keuche ich, „Du… du schmeckst mir auch! Irgendwann bringe ich dich zu abspritzen!“ – „Ahhh… Das wäre schön!… Bis… bis jetzt kam ich nur einmal so weit!“, stöhnt sie im Takt der Stöße!
Sie schlingt ihre Arme um meinen Hals und wieder spüre ich ihre Fersen auf meinem Hintern. Wie gestern, wird mein Knochen von ihrem Gesäß unterstützt. „ARRR…. DAS IST SO GEIL!… DAS WOLLTE ICH SCHON IN DER NACHT!“, stöhnt sie mir entgegen und ich hämmere immerzu bis zu meinen Hoden den Knochen in ihre bebende Fotze. „Oh, jaaaa! Gleich… gleich überschwemme ich dich!…“
Mein Schwanz zieht sich zurück und fahre blitzschnell in das lebendige Bergwerk. Anja und mich überrollt gleichzeitig eine Ekstase. Wir brüllen uns den Höhepunkt gleichzeitig entgegen. Ihr Kanal wird von zwei kochenden Schüben Sahne überschwemmt.
Schwer atmend werde ich geküsst und von zwei verträumten Augen angeblinzelt. „So etwas, wie mit dir habe ich noch nicht erlebt!… Lege dich noch ein paar Minuten neben mich und dann sollten wir duschen.“ Sie zieht mich in einen Kuss. Kurz denke ich an die offene Zimmertür aber wir haben noch Zeit.
Langsam ziehe ich mich aus der überschwemmten Möse zurück und lege mich neben mein Mädel. Zärtlich ziehe ich sie an mich. „So etwas, wie mit dir habe ich auch noch nie erlebt!“
Sinnlich küssen wir uns und ich lege meinen Kopf neben ihrem ab.
Langsam beruhigt sich ihr Atem und sie kuschelt sich enger an mich. Ohne, dass ich mich wehren kann, fallen mir die Augen zu und, wie in einem Traum höre ich eine Tür. Ohne mich regen zu kann, sind da auch zwei bekannte Stimmen. Traum oder Wahrheit?

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15 Kommentare
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Der boese Baer
Author
9 Monate vor

Die Story ist doch gut, wie viele auf dieser Seite! Aber, wenn jemand schon eine grottenschlechte Bewertung abgibt, sollte er so viel Arsch in der Hose haben und das auch begründen!!!
Ich hoffe, dass der Schreiberling sich nicht davon abschrecken lässt. Das hat schon vielen geilen Geschichten zum Abbruch verholfen.
Mache ruhig weiter so!

MagsNass
Author
3 Monate vor

Schöne Geschichte. Du schreibst sehr schön.

BeeAy66
Author
8 Monate vor

eine Seher schön geschrieben Geschichte. Beschriebt das Wesen von Rothaarigen Mädels gefällt

Dr-Maulwurf
Author
Beantworten  CarstenWRSSG
Für mein Empfinden weder zu langatmig noch zu oberflächlich geschrieben, eine perfekte Mischung, man kann sich förmlich da hinein versetzen :-)

Ich bin ganz deiner Meinung. Sie baut sich gut auf!

CarstenWRSSG
Author
9 Monate vor

Für mein Empfinden weder zu langatmig noch zu oberflächlich geschrieben, eine perfekte Mischung, man kann sich förmlich da hinein versetzen 🙂

BlackCat
Mythos
9 Monate vor

Bin schon heiß auf eine Fortsetzung!

Geile Jungfer
Author
Beantworten  Der boese Baer
Die Story ist doch gut, wie viele auf dieser Seite! Aber, wenn jemand schon eine grottenschlechte Bewertung abgibt, sollte er so viel Arsch in der Hose haben und das auch begründen!!! Ich hoffe, dass der Schreiberling sich nicht davon abschrecken lässt. Das hat schon vielen geilen Geschichten zum Abbruch verholfen. Mache ruhig weiter so!

Wirklich schade, dass viele gut geschriebene Geschichten eine negative Bewertung bekommen und diese dann noch nicht einmal begründet! Da fehlt es vielen an Mut.

Geile Jungfer
Author
9 Monate vor

Eine sehr schöne Story und sehr spannend geschrieben. Mal nicht diese hirnlose Fickerei, gleich vom ersten Teil an!
Ich glaube aber, das wird sich mit dem Nächsten Teil ändern!

BlackCat
Mythos
Beantworten  Nachtfalke
Deine unverhoffte Begegnung mit Manuela, erinnert mich an meine mit meiner Stiefmutter. Nur, dass es da nicht nur beim bloßen hinsehen geblieben ist!!! Toll, dass du deine Erinnerung mit uns teilst!

So etwas in der Richtung kenne ich auch. Bei mir war es die Freundin meiner Cousine, die mir Nachhilfe gab!
Wäre schön, wenn nur die Hälfte aller, die diese auf der Page lesen, diese auch bewerten. dann wüsste man, ob man weiterschreiben sollte. Ich hoffe, dass diese Story weitergeht.

Nachtfalke
Author
9 Monate vor

Deine unverhoffte Begegnung mit Manuela, erinnert mich an meine mit meiner Stiefmutter. Nur, dass es da nicht nur beim bloßen hinsehen geblieben ist!!!
Toll, dass du deine Erinnerung mit uns teilst!

Nikita
Mythos
9 Monate vor

Wieder einmal gut getroffen und macht Lust auf mehr. Dannke, fürs schreiben.

BlackCat
Mythos
9 Monate vor

Ein geile Vergangenheit, die du erlebt hast! Frage mich nur, wie dass mit dem Mädel deines Vaters weiterging. Nach dieser Story könnte es so oder so weitergehen! Ich bin gespannt.
Verrätst du, ob du mit Anja zusammen geblieben bist oder hat sie sich ihrem Frank wieder zugewandt=

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