Eine fette Toilette

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Eine fette Toilette

Ihre fetten Euter wackelten ebenso wie ihr fetter Arsch, mit fetten Oberschenkeln stackste sie auf Highheelstifeln hinter ihm an der Leine her. Mehr hatte sie nicht an, nur Highheelstiefel und die Hundeleine. Ihr fetter Arsch war nackt, ihre fetten Euter auch. Doch – sie trug noch etwas – eine Augenbinde.
Sie wusste, was bevorstand, was auf sie zukommen würde, aber wer und mit wem, das konnte sie nicht sehen, denn ihre Hände waren hinter ihrem Rücken mit Handschellen gefesselt. Niemand war zu sehen, es war dunkel auf dem Parkplatz an der A8, aber es standen um 23 Uhr zahlreiche LKWs, ein paar Wohnwagen und ein paar Autos herum. Es war klar, dass jemand sie sehen musste, also sie so über den Parkplatz geführt wurde.
Sie kamen am Toilettenhäuschen an und gingen ins Männerklo, in dem sie sowohl Pissoirs als auch Toiletten befanden. Die Handschellen wurden gelöst. Es waren zwei. Sie wurde zwischen zwei Pissoirs gestellt und mit einer Hand rechts und mit der anderen Links mittels der Hanschellen angekettet. So konnte sie in der Hocke sitzen, sich auf den Boden setzen und sogar hinlegen; dann waren allerdings ihre Arme ausgestreckt.
Sie bekam etwas auf ihre Stirn und über ihre Brust geschrieben: Auf der Stirn stand “Pissoir”, links ihres Mundes Stand “für Pisse” und rechts “für Scheiße”; auf ihrer Brust stand “zum vollpissen und vollscheißen” und oberhalb ihrer wulstigen, haarigen Möse “kostenloser Fick”. Dann wurde sie alleine gelassen.
Es stank erbärmlich, eben wie auf einem öffentlichen Männerklo. Sogar ohne dass sie in irgendeiner Form benutzt worden wäre, stank sie genauso nach wenigen Minuten.
Dann ging die Tür auf. Sie hörte schwere Schritte. Dann stand jemand vor ihr. “Echt jetzt? Ist das ernst gemeint?” hörte sie ihn fragen. Sie nickte. “Du bist ja so ekelhaft und fett! Das ist wohl das einzige, wofür du zu gebrauchen bist…..also gut, sperr dein Maul auf und schluck!. Sie machte ihren Mund auf und direkt kam ein heißer Strahl rein, der nach Bier schmeckte. Sie schluckte und schluckte, aber die Pisse lief ihr über ihre Euter und ihren fetten Bauch. Ohne weiteren Kommentar ging er. Sie schluckte, jappste, stöhnte, spuckte, saß in der Hocke, den Kopf gesenkt.
Wieder ging die Tür auf. “Ja was ist das denn?” rief jemand auf. Als er vor ihr Stand, griff er ihr in die Haare und zog ihren gesenkten Kopf zurück. “Oh je, stinkst du! Du Stück Scheiße!” Und dann laß er und sagte “Na wenn das so ist…..dann bitte!…..Setzt dich hin, du fette Sau!” Sie setzte sich. “Sperr dein Maul auf und schluck!” Sie sperrte ihren Mund auf. Erst passierte nichts. Sie hörte nur, dass sich der Kerl die Hose runterzog. “Zunge raus!” heischte er sie an. Mit der Zunge spürte sie eine Poritze. “Maul auf und Zunge draußen lassen!” befahl er. Und keine halbe Minute später drückte er ihr eine lange, stinke Kackwurst auf die Zunge und in ihren Mund. “Und schlucken! Das muss rein in die Toilette!” Aber es blieb nicht alles drinnen, ein Teil kleckste ihr auf ihre Euter. “Oh, kein Toilettenpapier da…..na dann leck sauber du Scheißhaufen!” Und sie leckte und schluckte die kleinen Stücke, die noch an seinem Arschloch und in seiner Pobacke klebten. Als er es für sauber befand, zog er die Hose hoch und ging.
Wieder ging die Tür. Sie hörte mehrere reinkommen. “Stimmt ja wirklich – da ist ja wirklich eine angebunden.” Es hatte sich also auf dem Parkplatz herumgesprochen, dass es im Männerklo eine lebende, weibliche Toilette gab. “Ganz schön versifft schon diese Toilette.” wurde festgestellt. Die Scheiße der vorigen klebte noch an ihren fetten Eutern. “Na Jungs, wollen wir sie mal weiter versiffen?” “Jaaaaaaaaaa!” wurde gegrölt. “Leg dich auf deinen Rücken, du Drecksau!” Sie tat wie geheißen. Der erste kniete über ihrem Kopf. “Maul auf!” Und schiss ihr direkt ins Maul. Ein anderer schiss ihr auf ihre Bauch. Danach pissten sie sie auch noch voll. Die drei anderen taten es ihnen gleich. Einer kackte ihr in den Mund, einer auch den Bauch und der dritte auf ihre Scheide. Dann stellten sich alle um sie herum und wichsten auf sie. Sperma klatschte in ihr Gesicht, auf ihre Euter, auf ihren Bauch.
Einer fragte “Noch jemand Lust den Scheißhaufen zu ficken?” Alle winkten ab. Aber einer sagte: “Moment ich habe draußen ein paar Penner gesehen, vielleicht wollen die ja?” “Gute Idee, hol sie!” kam es im Chor zurück. Er ging.
Ein andere holte eine Klobürste. “So und jetzt rein mit der Scheiße in ihre fette Drecksfotze.” und schob ihr mit der Bürste immer wieder Kacke in die Scheide.
Nach ein paar Minuten kam er mit zwei Pennern zurück. “So hier, den Scheißhaufen fickt ihr jetzt!” Das ließen sich die Penner nicht zwei Mal sagen. Der erste zog sich aus, kniete zwischen ihren fetten Schenkeln und schob seinen dreckigen Schwanz in ihre mit Scheiße gestopfte Scheide. Er lagte auf ihr, aber er rutschte, so glitschig und verschmiert wie sie war. “Halt dich an ihrem Hals fest, den kannste richtig packen!” grölten die anderen. Er packte zu, stütze sich auf ihrem Hals ab, fickte wie wild, sie röchelte, bekam kaum Luft. Gut, dass es schnell fertig war und in ihr abspritzte. Er mühte sich rutschend hoch. Sein Kollege, der mit Dreck schon verklebt war und sein Schwanz hatte seit Wochen kein Wasser mehr gesehen, legte sich direkt auf sie, führte seinen Dreck klebenden Schwanz in sie ein. Auch er hielt sich an ihrem Hals fest, würgte sie. “Jaaa, schick sie ins Delirium! Mach sie alle!” wurde gegrölt. Ihre Augen wurden immer größer. Aber das sah niemand wegen der Augenmaske. Auch er war schnell fertig mit ihr.
Die fünf ersten und jetzigen Zuschauer schauten auf die verdreckten Penner, an denen jetzt zusätzlich noch Scheiße klebte. “Na, euch muss sie wohl sauber machen, oder?” Die Penner nickten. Ihre Handschellen wurden gelöst. Sie wurde auf die Beine gezogen, auf denen sie wackelig stand. “Los! Sauber lecken!” Sie leckte, die ganzen Körper von beiden, schluckte Scheiße und den Dreck von Monaten. Insbesondere ihre Schwänze und Poritzen musste sie ganz gründlich reinigen, so dass beide noch mal in ihrem Mund kamen. Natürlich schluckte sie alles runter.
Sie war immer noch völlig versifft: Scheiße klebte an ihr, Sperma mit Sperma rann aus ihrer Scheide, tropfte von ihren Brüsten. Gesicht und Maske waren braun.
Sie nahmen sie mit raus auf den Parkplatz und gaben sie demjenigen wieder, der sie an der Leine hergeführt hatte. Er hatte draußen gesessen und geraucht, während sie gerade bei der letzten Runde wie am Spieß geschrieen hatte, weil sie kaum Luft bekommen hatte.

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Klawi1951
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3 Std. vor

Wow, absolut geile Geschichte. Könnte noch mehr davon lesen. Danke

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