Wie früher nur besser Teil 1

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Hi, ich heiße Doreen aber alle nennen mich Doro.

Ich bin 20, habe Schulterlange schwarze Haare, bin normal gebaut hab 75 c Körbchen und nen knackigen arsch.

Meine Familie und die meines Onkels waren früher immer zusammen im Urlaub aber FKK . Als ich dann aber 14 wurde bin ich nicht mehr mit weil es mir unangenehm war. Meine ersten sexuelleren Erfahrungen hab ich mit meinem Cousin Stephan gemacht. Wir hatten damals unter den Nachthimmel am Strand. Klingt romantisch und im Gegensatz zu meinen Freundinnen war es auch nicht so schlecht nur ein bisschen kurz. Wir sind gleich und keiner von uns wusste was er tat. Nach dem Erlebnis bin ich nicht mehr mit.

Meine Eltern Martina und Horst (Sie 42, auch dunkle Schulterlange haare, 1,68, 63 kg und b Körbchen, er 48, 1,81, kurze braune haare mit leicht grauen haaren , leichten bauch und breiten schultern)fragten mich ob ich wieder mal Lust hätte mitzugehen Ich überlegte nicht lange und sagte zu.

Mein Bruder Thorsten (kurze

braune haare, sehr dünn, 1,77, hübsches Gesicht) ist 18 und ging immer noch mit. Meine Mama erzählte mir er hat seit paar Jahren dort eine Freundin mit der er sich immer wieder mal nachts trifft und er muss verdammt gut ausgestattet sein. Es war zwar komisch von ihr das zuhören aber dachte mir nichts dabei.

Angekommen begrüßten uns schon Onkel Bernd (46 Jahre, auch braune haare, 1,80, sehr gut trainiert) und seine Frau Simone (43,1,52, auch gut trainiert, blonde Haare, d Körbchen gemacht). Stephan kam hinter her (blonde etwas längere Haare, sehr sportlich, 1,76).

Alle waren schon nackt und ich sah das Stephan sein Penis seit unserem ersten Mal gewachsen ist. Als ich ihn ansah fiel mir aber auch auf das er glänzte wie wenn er grad Sex hatte.

Cousinchen ich freu mich das du mal wieder dabei bist sagte er und umarmte mich und sein Penis fing leicht an zu zucken.

So ich würde sagen wir passen uns mal an und ziehen uns aus, sagte mein Vater. Mein Bruder und ich mussten uns ein Bett wieder teilen wie früher und ich fand es komisch aber wusste ja worauf ich mich einließ, zumindest dachte ich das.

Mein Bruder und ich zogen uns aus und meine Mutter hatte recht er war gut ausgestattet. Gar nicht vorzustellen wenn er erst steif wird.

Als wir wieder aus dem Camper raus kamen stand schon Stephan seine Schwester Carmen (19, blonde Schulterlange Haare, normal gebaut, 1,56, 75 b und nen schönen Po).

Ich sah das ihr was zwischen den Beinen runterlief und war überrascht weil ich wusste das sie Single ist und somit keiner dabei sein kann aber vielleicht hat sie hier ja jemanden kennengelernt.

Wir grillten, tranken wein und Bier und tauschten uns aus. Ich war sehr müde und ging als erstes ins Bett. Thorsten verschwand gleich nach dem Essen und Carmen war auch irgendwann mal weg. Ich legte mich hin und schlief sofort ein.

Ich wachte von einem stöhnen auf und war erstmal erschrocken. Haben meine Eltern Sex? Ich stand auf, ihr Bett war leer.

Ich guckte raus und sah wie mein Cousin hinter meiner Mutter stand und sie von hinten im Stehen fickte. Ihr Gesicht war im schoss von meinem Onkel der auf dem Stuhl sitzt und sie sein Schwanz genüsslich lutscht.

Daneben lag mein Vater auf der Wiese und meine Tante ritt ihn wild wie ein Cowgirl.

Oh verdammt was passiert hier. Ich verschwand wieder im Bett aber die Bilder ließen mich nicht los. Unbewusst wanderten meine Hände zu meiner muschi und ich machte es mir. Es dauerte nicht lange und ich kam und schlief ein.

Am nächste Morgen wachte ich auf. Mein Bruder lag neben mir. Ich schlief so fest ich hörte nicht mal das er kam. Es war sehr warm daher schlief er ohne Decke und ich sah sein Schwanz das erste mal steif. Wow wirklich heftig sein teil, bestimmt 23 cm und sehr dick. Ich merkte wie mich der Anblick erregte. Mir fiel wieder letzte Nacht ein und war mir nicht sicher ob ich geträumt habe. Ich nahm meine Waschsachen und ging zu den duschen.

Es war ein alter Campingplatz und dort gab es nur gemischte Duschen. Eine Duschkabine war zu aber ich ging zu der daneben.

Ich machte das Wasser an und stellte mich drunter. Ich hörte komische Geräusche ein schmatzen. „Oh gott ja ich komme, Schluck mein heißen Saft“ hörte ich leise.

Ich musste grinsen und dachte mir da hat jemand nen guten Start. Ich war neugierig und machte ein Spalt auf und sah das meine Cousine und ihr Bruder raus kamen. Oh fuck ich hab es wohl doch nicht geträumt. Meine ganze Familie betreibt Inzest. Ich bekam das all die Jahre nicht mit. Ok zum campen ging ich nicht mehr mit aber zuhause auf festen fiel mir nie was auf. Ist mein Bruder auch mit involviert fragte ich mich.

Ich duschte zu ende putzte meine zähne und ging zurück zu unserem Camper. Angekommen war alles normal und keiner wirkte komisch oder machte Anspielungen. Meine Mutter und Tante machten das Frühstück und die zwei Männer holten Brötchen.

Mein Bruder lag noch im Bett. War wohl spät sagte meine Mama.

Als wir fertig gefrühstückt haben kam Thorsten raus, noch komplett verschlafen aber mit einer Morgenlatte. Er war steil hochgerichtet und sah einfach mächtig aus. Alle Frauen schauten genau da hin aber ihn schien es nicht mal aufzufallen.

Willst du was essen Liebling fragte meine Mama fürsorglich. Nein danke ich geh mich erstmal waschen und esse dann was.

Er lief Richtung Dusche und meine Tante meinte sie wird auch mal duschen.

Als wir alles weggeräumt haben konnte ich mir nicht verkneifen mal zu den duschen zu laufen. Hier sind nicht viele andere Gäste im Moment weil er ist und die Besucher lieber mehr Spektakel wollen.

Ich ging in die Dusche und eine Tür war wieder zu. Ich ging in die neben Kabine und war ganz leise.

Komm Thorsten bitte, wir sind in der dusche da ist es ok sagte meine Tante fordernd. Ok Knie dich hin antwortete er jetzt bestimmend.

Ich war überrascht warum er Probleme hat das sie ihn ein bläst oder er ist wirklich nicht bei diesen Exzessen dabei aber dann wusste ich es.

Er pinkelt sie wohl voll wie es klang. Ja gib mir deine erste pisse. Ich war geschockt aber dennoch erregt und neugierig. Zufrieden tantchen sagte er süffisant. Ja ich mag das. Ich würde mich auch gern von dir ficken lassen aber um stehen deine Größe ist grad zu heftig aber ich mache es wieder gut sagte sie. Alles gut. Ich bin gestern drei mal in und auf deiner gekommen und noch zwei mal bei einer andere, ich glaub viel kommt Grad eh nicht raus Sagte er lachend.

Sie gingen raus und ich blieb noch einen kurzen Moment. Ich war überrascht, Mama meinte zwar er hat hier eine kennengelernt aber weiß sie von all dem? Macht ihre Familie das auch? Meine Neugierde war geweckt.

Am Camper angekommen war nur mein Vater. Hey sweety, die anderen sind zum Strand, ich hab auf dich gewartet um es dir zu sagen. Willst du mit?

Mein Blick wanderte zu seinem Schwanz. Er war schlaff aber voller Saft, auch sein Penis war groß ca. 19 cm. Hatte er grad Sex? Aber mit wem? Er bemerkte es und grinste mich an, ich fühlte mich ertappt und wurde rot.

Aus dem Wohnwagen kam eine mir fremde junge Frau ca. 25 Jahre. Sie hatte kurze blonde Haare eine schlanke Figur aber wahnsinnig große brüste. Mindestens E.

Wahnsinn Horst, dass hab ich mal wieder gebraucht. Erst bemerkte sie mich gar nicht aber als doch kam sie auf mich zu als wenn nichts wäre. Hi ich bin Celina du musst bestimmt Doreen sein. Sie umarmte mich und ich spürte Sperma auf ihren Körper. Oh sorry ich konnte mich noch nicht waschen aber dich stört das Sperma deines Vaters ja bestimmt nicht und zwinkerte mir zu und verschwand.

Ich schaute ihn schockiert an. Sorry Süße. Komm mit zum Strand und wir erklären dir alles.

Als wir am Strand ankamen sah meine Mutter mir schon an, dass etwas nicht passt. Alles ok Spatz fragte sie mich. Sie lernte Celina kennen antwortete mein Vater. Oh Horst hat sie euch erwischt? Nein wir waren fertig, dennoch war es eindeutig was wir Taten.

Meine Mama erklärte mir, dass vor paar Jahren es sich zum geheimen Swinger Treffpunkt entwickelte und irgendwie auch zum Inzest. Am Anfang waren sie auch schockiert dennoch fanden sie es mit der zeit spannend und es entwickelte sich eine gewisse Dynamik

Habt ihr zuhause auch? Fragte ich kühl. Ja wenn du nicht da bist. Warum habt ihr mich nicht eingeweiht fragte ich enttäuscht. Gute frage, wir wussten nicht wie und was du davon hältst. Aber warum jetzt? Ich mein ihr wusstet doch bestimmt, dass ich es herausfinde. Wir wollten das du auch dieses kribbeln spürst. Hätten wir es dir zuhause brühwarm erzählt hätte es einen anderen Effekt gehabt.

Was erwartet ihr von mir? Soll ich bei euch mitmachen oder mit fremden hier?

Du kannst tun und lassen was du willst meldete sich mein Vater zu Wort. Möchtest du mit einem von uns oder mehreren dann gerne, mit einem anderen oder gar nicht, alles ist uns recht. Du allein entscheidest und keiner drängt dich zu etwas. Aber du weißt jetzt bescheid und wir verheimlichen es jetzt nicht mehr also kann es passieren, dass du uns öfters erwischt oder mit anderen. Aber auch fremde auf dem Campingplatz warf meine Tante ein.

Wie fühlst du dich fragte meine Cousine sichtlich besorgt. Verwirrt aber nicht angeekelt oder ähnliches. Was ich tun werde weiß ich noch nicht aber ich werde euch natürlich den Spaß lassen und entscheide spontan, je nach Situation. Das klingt fair antworte mein Onkel.

Wir wechselten das Thema und unterhielten uns eine Zeit über Gott und die Welt. Ich merkte wie jeder unruhig wurde und am liebsten hätten alle gefickt aber ich schätze mir zu liebe wollten sie es nicht gleich übertreiben..

Ich geh mal bissl spazieren und nachdenken. Ich komme dann zum Camper. Bis später antworteten alle fast synchron.

Ich glaub sie sind froh das ich weg bin dachte ich scherzhaft.

Am Volleyballfeld sah ich eine Familie zumindest wirkte es so Vater Mutter . Ob sie wohl auch. Ich hätte alle vier ca. wie uns geschätzt vom alter.

Willst du mitspielen unterbrach eine Stimme meine Gedanken. Ähm nein danke ich wollte mich nur bisschen umschauen antwortete ich lächelnd.

Sie spielten weiter. Ich bekam langsam Durst und ging zum Camper. Ich ließ die Tür offen und trank ein Schluck. Auf einmal kam ein Mann rein so Anfang dreißig. Kurzes braunes Haar, grüne Augen, sportlich, 1,76 und ein schönen Schwanz. Nicht mega groß so ca. 17 cm aber eine tolle Form. Sein Penis war steil nach oben gerichtet.

Oh verzeih mir ich dachte Martina wäre hier. Du kennst meine Mum antworte ich keck?

Wir tauschen uns öfters mal aus antwortete er frech. Ich lehnte an der Küche und trank noch ein Schluck.

Ich fühlte mich verändert. Ich war nie prüde und liebte Sex aber hier wurde ich gefühlt noch lockerer.

Ich dreht mich um und beugte mich leicht über die Arbeitsfläche. Ich guckte über meine Schulter. Falls ich dir auch gefalle darfst du mich gern jetzt und hier ficken.

Oh da sage ich nicht nein bei so einer Schönheit. Ich war den ganzen Tag schon feucht. Er schiebt mir sein teil gleich rein und begann nicht zärtlich. Er haute mir auf den arsch und Stieß mich fest in die fotze. Er übernahm die Kontrolle. Er nahm mein Becken mit und holte jeden Zentimeter seinen Schwanzes raus. Ich fühlte mich befreit und kam schon nach wenigen Minuten. Er hörte nicht auf aber fing an mit beiden Händen meine Nippel zu Zwiebeln. Oh fuck ich komm schon wieder sagte ich leise und kurzatmig.

Nach dem Orgasmus wurde er langsamer und sagte: „Süße deine muschi ist so geil ich komm gleich „. Ich antwortete : „spritz deinen geilen Saft in meine heiße feuchte Fotze“.

Er fickte mich nochmal mit voller Wucht und knetete meine Titten kräftig. Oh fuck ich komme schrie ich raus. ohja ich spritz dir jetzt in dein geiles Loch und ich hörte nur noch ein lautes stöhnen und ein merkte wie sein Schwanz in meiner Pussy zuckte.

Er blieb kurz in mir bis meine Mutter sagte: „ Da schnappt mir meine eigene meinen Lover weg“. Erschrocken drehten wir uns um und sein Schwanz rutschte aus mir raus und ein Schwall aus Sperma und muschisaft tropfte mein Bein runter.

Oh Martina sorry ich wusste nicht stammelte er. Meine Mama unterbrach ihn „ alles gut ich mach nur Spaß, ich freu mich ja wenn sie Spaß hat“.

Doro Dreh dich nochmal um. Ich tat was sie sagte. Sie ging auf die Knie und riss meine arschbacken auseinander. Ich spürte ich Zunge in mir. Sie leckte mir genüsslich das Sperma aus der Muschi. Nur von dem Gefühl und der Überraschung kam ich nochmal.

Sie stand auf und meinte ganz trocken: „ ich liebe Sperma und seins schmeckt besonders gut. Ich hoffe es hat doch nicht zu sehr überfordert „? Nein alles gut antwortete ich.

Der Lover ging. Ich erfuhr von ihr das er Carsten heißt.

Allmählich kamen alle wieder zu den Wohnwagen und wir haben zu Mittag gegessen.

Ich legte mich danach auf ein Liegestuhl vor unserem Wohnwagen, sie Sonne schien auf mich und ich schlief ein.

Ich wachte von einem schmatzen und stöhnen auf.

Ich drehte mein Kopf zur Seite und sah wie eine mir fremde Frau meinem Onkel im Stuhl ein blies während mein Cousin sie von hinten fickte. Vertrautes Bild bloß diesmal ist es nicht meine Mutter.

Mein Onkel bemerkte mich und entschuldigte sich aber die geile schlampe kam einfach auf uns zu und wollte es hier von uns beiden besorgt bekommen. Ich nickte verständnisvoll.

Sie schaute kurz zu mir aber dann wieder weg. Vielleicht hatte sie Angst ihr was wegzunehmen.

Sie war Ende vierzig hätte ich geschätzt. Ich guckte mir das treiben an und fingerte mich dabei. Ich muss sagen mein Cousin scheint in Sachen ficken einiges dazu gelernt zu haben.

Ich war fasziniert von dem Bild aber im Augenwinkel sah ich jemanden. Ich drehte mich zu ihm. Ein sehr junger Mann. Bubenhaftes Gesicht und Körper. Leichter pflaum im Genitalbereich aber sein Schwanz passte nicht zum Rest weil der war groß und verdammt dick. Hätte ihn auf ca. 19×6 cm geschätzt. Er guckte abwechselnd zu den drei und dann zu mir.

Ich winkte ihn zu mir. Der Schwanz machte mich an und ich war grad eh geil. Er stand vor mir mit seinem geilen dicken Teil.

Ich lehnte mich etwas auf den Stuhl zurück, nahm meine beine hoch und sagte „ fick mich süßer“.

Er drehte sich zu der Frau und warte auf eine Reaktion. Ich war überrasch. Alles gut mein . Klar darfst sie ficken, wenn Mami ihren Spaß hat darfst du das natürlich auch stöhnte die förmlich weil mein Cousin ihr die Seele rausfickt.

Ok das erklärt einiges und ich war überrascht aber jetzt wollte ich ihn noch mehr.

Er wirkte etwas nervös. Alles gut süßer du hast nen tollen Schwanz den möchte ich spüren sagte ich verführerisch. Er lächelte und setzte seine Eichel an meinen Eingang. Er war vorsichtig was bei seiner dicke mir ganz recht war.

Er war zur hälfte drin und fing an zu stoßen. Aber nicht einfach sinnlos rein. Er bewegte sein Becken gekonnt und knetete fest aber nicht übertrieben meine brüste. Er wurde schneller und auf einmal kam ich gewaltig. Ohh fuck jaaaa. Er wollte ohne Pause weiter machen aber ich stoppte ihn. Außer puste sagte ich:“ wow das hätte ich dir nicht zugetraut „ und schaute zu seiner Mutter. Sie grinste und zwinkerte mir zu.

Nach kurzer Zeit begann er wieder langsam und wurde schneller. Dieses Spiel machten wir einige Male und jedes Mal kam ich. Ich war überrascht wie lang er durchhielt. Auf der anderen Seite wurde getauscht und mein Onkel fickt seine Mutter.

Nach meinem sechsten Orgasmus musste ich ihn irgendwie zum kommen bringen, denn ewig halte ich grad nicht durch.

Ich schubst ihn leicht weg, er ging ein Schritt zurück. Ich wollte aufstehen aber meine Beine waren wackelig und ich fiel in seine Arme. Er grinste triumphierend.

Als meine Beine einigermaßen wieder Kraft hatten, ging ich auf die Knie. Ich wollte ihn zum kommen bringen.

Ich hörte meinen Onkel sagen: „ komm mein , du spritzt ihr in den Mund Ich ihr in die fotze“. Wortlos nickte er, anscheinend machen die beiden sowas nicht zum ersten Mal. Oh gott ich spritz ab sagte Stephan, jaa Schluck mein Saft du geiles miststück. Mein Onkel entleert sich in ihr mit einem lauten grunzen.

Währenddessen blies ich sein Schwanz und knetete seine Eier.

Ich saugte ihn kräftig und wichste ihn zusätzlich. So lang hat gefühlt noch keiner durchgehalten beim blasen.

Seine Mutter kam zu mir auf dem Boden. Sie küsste mich, ich schmeckte noch das Sperma von meinem Cousin. Du machst das zwar echt gut Süße sagte sie aber er ist für sein Alter sehr ausdauernd. Von seinem Vater hat er das nicht sagte sie grinsend. Erwartungsvoll guckte ich sie an ob ich jetzt einen tipp bekomme oder ähnliches. Sie ging hinter ihn, Blas ruhig weiter, ich weiß wie er am schnellsten kommt. Ok ich blies wie eine Weltmeisterin. Sie öffnete sein arschbacken und leckte sein Arschloch. Es dauerte keine 30 Sekunden und er Spritzte wortlos aber mit einem Aufschrei ab. Es kam eine Menge und ich hatte Probleme alles zu schlucken.

Als alles kam zog er ihn mir aus meinem Mund. Seine Mutter kam zu mir und küsste mich erneut. Diesmal schmeckte sie ihren von mir.

Danke sagte er grinsend zu uns beide. Wir sehen uns bestimmt noch öfters und beide gingen.

Mein Onkel und Cousin haben uns beobachtet. Fühlst du dich langsam wohl fragte mein Onkel aufrichtig. Ohja so gut ging es mir schon lange nicht mehr erwiderte ich.

 

 

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MassaFagga
MassaFagga
Gast
1 Stunde vor

sehr animierende Story .. war nie ein Freund vom Campen .. aber unter solchen Umständen würde ich glatt mit mir reden lassen !!

DerJonny
Erfahren
1 Stunde vor

Der Schreibstil ist gar nicht so schlecht! Die Geschichte Ansicht ist ein bisschen zu viel auf einmal, aber trotzdem nicht schlecht

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