Durchgefickt am Frühstückstisch nach einer heißen Nacht
Veröffentlicht amBernardo, mein Chef und Liebhaber, und ich waren uns nah und unsere Intimität wurde immer mehr ein Verschmelzen zweier Körper und Seelen, die in einer einzigartigen Sexualität zu einem werden.
Ich habe unter seinen Händen gelernt, zu gehorchen und mich auf die Lust meines Angebeteten willenlos einzustellen. Sein Wunsch war mein Befehl. Früher, mit anderen Partnern, war das genau andersherum.
So war auch die vergangene Nacht ein weiterer Höhepunkt an Lust und Leidenschaft. Ich leckte als Zeichen meiner völligen Unterordnung seinen Po und bescherte ihm dadurch ein offenbar ganz besonderes Lusterlebnis, denn sein Körper bebte und er schrie so laut wie ich das mir erhofft hatte. Er zeigte mir seine Lust, und das ganz offen und ohne Hemmungen. So wollte ich das. Ich sollte sein Ventil sein. Er sollte sich nehmen, was er braucht, und Dinge tun, die er vorher noch nie getan hat.
Dass ich dabei auch schwanger werden könnte, war ihm völlig egal. Er hatte ja die finanziellen
Am nächsten Morgen saßen wir in seiner LOFT-Küche. Er hatte seinen Bademantel an und ich meinen sehr schön geschnittenen lilafarbenen Schlafanzug. Bei dem war das Material etwas ganz Besonderes: Satin, in einer leicht schimmernden Form.
Er gab mir am Frühstückstisch zwei Couverts in die Hand mit den Worten „such Dir eines aus“ und lächelte dabei. Ich zögerte, soll ich das eine nehmen oder das andere. Meine Worte an ihn waren: „hilf mir bitte, ich will das Richtige nehmen…“. Er lächelte erneut und sagte nur „beide sind richtig…“.
Ich entschloss mich für das etwas Kleinere in der Hoffnung, dass etwas Größeres darin sein würde. Voller Neugierde öffnete ich und sah, dass es ein 2000 Euro Gutschein war für Schustermann & Borenstein, einem der bei Frauen wohl beliebtesten Modehändlern in Deutschland. Ich hatte nicht einmal einen Ausweis, denn bei diesem Händler dürfen nur ganz betuchte Frauen einkaufen. Er adelte mich also indem er eine goldene Schustermannkarte diesem Gutschein beifügte. Ich war ja mit meiner Freundin Nadine schon öfters dabei, denn sie hatte eine Karte von ihrer wohlhabenden Mutter übernommen. Dann stellte ich meinem Lover und Meister die Frage, was denn im anderen Umschlag gewesen wäre. Er sagte nur: „öffne ihn doch…“. Gesagt getan fiel ich fast vom Barhocker seines Frühstückstisches: Eine Thailand-Reise! 5 Tage Bangkok und Phuket wäre natürlich auch der Traum gewesen. Er lächelte und sah mir an, dass ich in mir versank schon alleine in der Vorstellung, mit ihm dorthin zu reisen.
In einem Nebensatz meinte er nur „Thailand läuft natürlich auch…..“. Ich fiel ihm schreiend in die Arme, schmuste ihn nieder und überzog ihn mit fast schon aufdringlicher Zärtlichkeit. Am Anfang war er noch zurückhaltend, aber dann bemerkte ich, dass der Mann in ihm reagierte und sein Glied anschwoll. Sofort kümmerte ich mich natürlich um sein Teil, dessen Aroma für mich wie ein Parfum war. Ich nahm ihn in den Mund und schob ihn seitlich an die Innenseite meiner Backen. Nun schwoll er noch mehr an, dieser Knüppel. Und mein Lover wurde geil. Er griff zu und packte mich an den Haaren um mir den Takt vorzugeben, indem ich ihn blasen soll. Willig reagierte ich und fand den Rhythmus, den er erwartete. Noch immer war ich in meinem Satin-Schlafanzug gehüllt, aber das gefiel ihm, denn er hatte seinen Bademantel längst abgelegt. Ich war Liebesdienerin, hemmungslose Hure, die ihn liebende und die ihm dienende Frau: Alles, was er sich ausmalte an Rollen bekleidete ich.
Aber auch meine Möse reagierte. Ich nahm seine Geilheit auf und sein Glied im Mund zu haben bedeutete stets, dass mein Fickschlitz überläuft an lüsterner Nässe. Ich wäre also bereit für das Eindringen seines Gliedes, aber mein Herr wird mir das schon mitteilen, wenn er das haben möchte.
Aber es dauerte. Die Aktion gefiel ihm so wie sie war: Er lehnte am Buffet seiner Kochinsel, das mit 4 Stühlen umrahmt war. Dort stützte er sich ab, während ich vor ihm kniete und sein dickes Teil in mir verschlingen ließ. Ich war in der Position, die er mir angedacht hatte: Knien, dienen und ihn bedienen.
Wie fast immer packte er dann aber doch meine Haare. Mit leichtem Druck gab er mir zu verstehen, dass er mich jetzt ficken würde. Seine Hand ergriff also nackenseitig meine Haare und dann gab er die Richtung vor. Die war nach oben. Ich stand jetzt vor ihm und hörte seine kurze Ansage: „komm, dreh dich um und stell dich hin. Ich ficke dich jetzt von hinten…“. Wortlos erfüllte ich diesen Befehlt und zog dabei meine Schlafanzughose ganz aus. Jetzt konnte er mich einsehen. Meinen Po, meinen Hintereingang aber auch meinen schon vor lauter Saft auslaufenden Schlitz.
Sein Schwanz hätte nicht nass vom Blasen sein müssen, um mühelos Zugang zu finden, aber er war nass. Und die Spalte war vom langen Blasen so feucht, dass sich die Schamlippen schon leicht öffneten.
Sein Eindringen wird also sehr gefühlsecht erfolgen, denn eine durchnässte Pussy wird sein dickes Glied gut aufnehmen. Und wenn er von hinten her ansetzt, dann fühlte ich seinen dicken Schaft besonders intensiv.
Ich spreizte meine Beine, beugte mich auf nach vorne und lag mit meinem Oberkörper über einen seiner Barhocker. Mein Loch war bereit und ich ergriff die Chance, ihm beim Eindringen zu helfen, indem ich von unten meine Schamlippen auseinanderzog.
Jetzt kam sein Stoß. Meine beiden Finger, die meine Schamlippen öffneten, fühlten ihn. Zuerst die pralle Eichel, dann sein immer gleicher Hüftstoß der mich fühlen ließ, dass mein Ficker jetzt nicht mehr zu bremsen war. Es hatte etwas animalisches, wenn er heiß war. Ihm war es dann alles drum herum völlig egal.
Er drang in mich ein und nur das war für unsere beiden Körper jetzt wichtig. Wir wurden eins und er begann, mich zu stoßen. Ich hatte meine Pussy nun hinzuhalten, mich seiner Geilheit zu ergeben, was ich liebend gerne tat.
Völlig unbemerkt war für ihn, dass sein Glied in mir etwas auslöste. Der G-Punkt war nämlich so stark stimuliert, dass er mich mühelos zum Orgasmus bringen konnte. Und ich fühlte, dass ich dabei abspritzen werde, denn er traf den Punkt unbewusst, aber trotzdem sehr genau, und ich war natürlich Hure genug, mich richtig zu positionieren.
Er soll mich nehmen, wie er es braucht. Er könne, wenn er Lust hätte, mich sogar in den Po ficken jetzt. Alles würde ich tun für ihn und seine Lust. Nun läutete er unser beider Finale ein indem er mich wieder am Haarschopf packte, um meine Körperspannung zu erhöhen. Seine Stöße kamen nun noch stärker an und seine Eichel stieß an meine Scheidenwand. Gleichzeitig schlug er mich mit der linken Hand auf meinen Po, was mir zeigte, dass ich jetzt Sklavin war. Lustsklavin, die von hinten gefickt wurde und den Po versohlt bekam. Alles gleichzeitig. Und mit Po versohlt meine ich auch Po versohlt. Keine Klapse oder streichelartig vorgetragene Klatscher, sondern Schläge mit seinen Innenhandflächen.
In der Zwischenzeit dauerte unser frühmorgendlicher Akt schon mehr als 30 Minuten. Meine Exmänner waren meistens schon nach 5 Minuten fertig. Aber jetzt hatte ich einen richtigen Bullen, der in der Lage war, mich richtig durchzunehmen.
Mein Orgasmus kam durch seinen Schwanz. Er war der erste, der mich mit seinem Glied befriedigen konnte.
Ich fühlte nun, dass sich mein Squirt sich bald ergoss. Und ich hatte Vertrauen zu ihm, denn er ist verlässlich im Umgang mit meiner Lust. Es war intim, meinen Spalt abspritzen zu lassen, und sich nicht dafür schämen zu müssen.
Er hatte es raus: Die richtige Balance aus Lust und Vertrauen, aus Sex und Liebe. Mit lustvollen Schreien näherte ich mich an meinen Höhepunkt an. Dann war es so weit. Er fühlte es und entließ mich aus seiner strengen Einengung und ließ los. Zunächst nahm er die Hand weg von meinen Haaren, dann hörte er auf, meinen Po zu versohlen.
Ich hatte jetzt die volle Konzentration auf meinen Orgasmus und er auch. Zunächst ein Kribbeln, dann die Erlösung und das pulsierende Abspritzen meiner Squirt-Flüssigkeit.
Es war wieder einer dieser Multiorgasmen. Immer wieder kam es mir. Und er hielt durch. Stieß mich weiter mit einer stoischen ruhe und einer exzellenten Ausdauer.
Und immer wieder ergoss sich mein Fickloch, so dass der wunderschöne gespachtelte Boden unter mir sich schon fast pfützenartig zeigte.
Jetzt nahm er seinen hammerharten Schwanz aus mir. Mit einem Ruck zeigte er mir, dass er jetzt final bedient werden will und mein Fickloch keine Samenbefüllung bekommen würde.
Ich kniete also wieder vor ihm, sah zu ihm auf wie zu einem Gott, spürte den Saft meines Squirtens an meinen Kniescheiben und fragte ihn „wohin willst Du deinen Saft abschießen mein Geliebter.“
„In dein Gesicht“ war seine Antwort. Ich wusste, dass er es mochte wenn meine Blicke voller Demut von unten nach oben gingen und meine Zunge gleichzeitig seine Eichel leckte und meine Hände an seinen Glocken hingen, um mit ihnen zu spielen.
So begann ich also mit meinem Job: Zunächst öffnete ich meinen Mund weit um sein Glied in meinem Fickmund abzulegen. Gleichzeitig massierte ich ganz vorsichtig seien Schaft und leckte. Ich sah, dass schon etwas Flüssigkeit aus seiner Eichel kam. Ihm gefiel es also und seine Blicke verfolgten mich. Lange wird er nicht mehr durchhalten. Das war mir klar, denn ich wichste seinen Schwanz und spuckte sein Glied immer wieder an um seine Haut nicht trocken werden zu lassen.
Er wurde lauter, er stöhnte und ich fühlte an seinen prallen Hoden, dass ich bald seinen Schuss ausgelöst haben werde. Ich zog seinen Hodensack nach unten, um seinen Höhepunkt zu verlängern. Diesen leichten Lustschmerz nahm er locker hin und dann war es so weit: Sein Glied begann ganz leicht zu pochen was mir aufzeigte, dass sich sein Sperma auf dem Weg befinden würde.
Ich wichste fester und er stöhnte lauter. Jetzt brach ich ab und verzögerte, so dass ihm sein Lustgefühl länger erhalten bleiben sollte. „Mach weiter, los…“ sagte er und gab mir eine leichte Ohrfeige. Das mochte ich. Ich brauchte seine harte Hand und den Druck von ihm.
Mit erhöhter Intensität rieb ich seinen Hobel. Und er kam: Der Abschuss war gigantisch. Heißes und intensiv nach ihm riechendes Sperma schoss in mein Gesicht. Da ich mit meinen Augen ganz nah an seiner Schwanzöffnung war kam der erste Schwall auch direkt in meine Augen, die ich dann schließen musste, denn es folgten weitere Schübe.
Ich öffnete meinen Mund in der Hoffnung, dass ich auch einiges in ihn bekommen würde und steuerte das so. Der zweite Schuss war also eine Ladung in meinen Mund. Meine Zunge leckte an meinen Lippen, denn diese waren in der Zwischenzeit überzogen mit seiner heißen Glut. Für mich war es wie ein Lavastrom, der über mein Gesicht floss. Zwar nicht so heiß, aber voller Lust gelangte sein Saft auch auf meine Titten, die ich kurz vor meiner Blasaktion freilegte. Ich war also jetzt gesichtsbesamt. Und mit einer Menge an Sperma, die gigantisch war.
Ich verrieb seinen Saft in meinem Gesicht und leckte immer wieder meine Finger ab um zu zeigen, wie sehr ich mich mit ihm verbunden sehe. Kein anderer Mann hätte mich dazu gebracht, mein Gesicht besamen zu lassen oder gar sein Sperma aufzusaugen. Es war er, mein Herr, der mir eine völlig neue Welt aufzeigte.
Die habe ich auch!
Hallo Anna-Nina…Umschläge hätte ich auch😄😄Viele Grüße aus Düsseldorf JP
Sehr geile Geschichte! Die Sache mit den Umschlägen, würde ich auch gerne mal erleben. 😁
ja, das bin ich. schreib mir wie du es dir besorgst wenn du meine geschichte liest
Eine sehr aufgeilende Geschichte. Scheinst sehr naturgeil zu sein.
Gruß mages