Radunfall mit erigierten Samaritern

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Schwer schnaubend wie ein Wasserbüffel stand Francesca in den Pedalen ihres alten Klapprades und mühte sich im Schneckentempo den steilen Anstieg zu den Monti della Cesana hinauf. Das oberhalb von Fossombrone gelegene Wandergebiet der Monti war ein beliebtes Ausflugsziel der Fossombronesi. Und vor allem an den Wochenenden ging es oben in den Wäldern umtriebig zu, wenn unzählige Familien, Wanderer, Radfahrer und andere Freizeithungrige die Hügelregion mit aufgeregtem Treiben erfüllten.

Doch Francesca war nicht wegen der beruhigenden Natur hier oben. Auch hatte sie nicht den Wunsch, ihre Freizeit sportlich sinnvoll zu bestreiten. Dass sie jetzt, knapp vor Mittag, in brütender Sommerhitze schwitzend diesen Hügel erklomm, hatte einzig den Grund, dass sich Francesca davon versprach, den schlimmen Juckreiz in sich zum Abklingen zu bringen, der sie schon wieder seit einigen Tagen nervte.

Nach dem öffentlichen Skandal mit Marcello im Alimentari Barbavatto hatte sich Francesca bemüht,

es ihren Eltern durch vorbildliches Verhalten zu erleichtern, sie wieder liebzuhaben. Doch nicht einmal nach zwei Wochen Ruhe hatte sich erneut der fürchterliche Drang in ihr gerührt. Und seit Tagen konnte Francesca an nichts anderes mehr denken als daran, wie sie das Jucken in ihrem Inneren zum Verstummen bringen könnte. Oder besser: Wo sie einen Menschen – egal, ob Mann oder Frau – herbekommen sollte, dem sie sich sexuell andienen und unterordnen konnte, um so den Drang zu beruhigen und im Anschluss endlich wieder ein wenig Normalität genießen zu können.

Da sie aber nicht schon wieder mit einer weiteren Eskapade riskieren wollte, die Wut ihrer Eltern auf sich zu ziehen, und sie keinerlei Lust verspürte, sie so arg zu ärgern, dass sie noch vor Beginn des Studiums vor die Türe ihres Elternhauses gesetzt werden würde, strampelte sie jetzt schon fast eine Stunde bergan.

Die Anstrengung dieser Radtour wird mich so kaputtmachen, dass ich gar keine Kraft mehr haben werde, überhaupt an Sex zu denken, spekulierte Francesca, während sie gerade um eine weitere Biegung der stetigen Serpentinen schlich, die sich in permanent wechselnden Wellen den Berg hinaufwanden. Doch auch hinter dieser Biegung wartete eine weitere Steigung. Zum Glück verlief die asphaltierte Strada Provinciale durch den Wald. Der hauptsächlich aus Kiefern und Pinien bestehende Wald mit der scheinbar undurchdringlichen Macchia dazwischen spendete zwar etwas Schatten und schirmte vor der unerbittlich herunterbrennenden Sonne ab. Aber trotzdem waren die Temperaturen für solch ein sportliches Unterfangen viel zu hoch. Francesca schwitzte fürchterlich, ihr Kopf glühte. Ihr luftiges, mit kleinen Blumen bedrucktes Baumwollkleidchen, dessen Farbe beim Losfahren noch ein fröhliches helles Rosa gewesen war, wirkte jetzt wie ein dunkles Lila, weil das Kleid komplett durchtränkt war von ihrem Schweiß. Am unangenehmsten war aber, dass sie kein Höschen angezogen hatte. Sie lief im Sommer – sehr zum Ärger ihrer Mutter – oft ohne Unterwäsche herum. Jetzt musste sie sich aber eingestehen, dass es besser gewesen wäre, für die Fahrt mit dem Rad etwas unter dem Kleid anzuziehen – oder besser gleich Sportkleidung anzulegen. Da sie auch zwischen den Beinen, im Schritt und am Po komplett verschwitzt war, klebte die Haut ganz unangenehm am Sattel und die permanente Reibung hatte bereits zu brennenden Hautirritationen geführt.
Deshalb und auch, weil sie so das Gefühl hatte, die starke Steigung zu den Monti della Cesana so besser bewerkstelligen zu können, hatte sie sich auf den Pedalen aufgestellt und radelte jetzt kurzatmig hechelnd im Stehen.

Gerade kam sie an zwei Wanderern vorbei und musste ihnen ausweichen, weil die beiden jungen Männer – Francesca schätzte sie nach einem schnellen Seitenblick auf Anfang dreißig – raumgreifend nebeneinander hergingen und sich laut und gestikulierend unterhielten.
Kaum war sie an den beiden Männern vorbeigeradelt, erfasste sie wie aus dem Nichts das Jucken und durchlief sie wie ein Schüttelfrost. Binnen Sekunden war sie nicht mehr Herrin der Situation. Ihr Gehirn verabschiedete sich bereits und ihr „Defekt“ übernahm die Kontrolle.

Die Wanderer, vertieft in irgendein Gespräch über die neuesten Entwicklungen im italienischen Fußball, staunten nicht schlecht, als die junge Frau, die gerade an ihnen wild schnaubend vorbeigeradelt war, auf ihrem Rad stehend zu zittern begann und scheinbar die Kontrolle über ihren Drahtesel verlor. Ein paar Meter weiter und schon kippte die Radfahrerin unbeholfen zur Seite und landete mit einem spitzen Schrei auf dem Asphalt, das Rad blieb verdreht neben ihr liegen.
Erschrocken sprinteten die beiden Männer zur Verunfallten, die mit weit aufgerissenen Augen auf ihrem Po saß und scheinbar ein wenig unter Schock stand.

»Hey, alles okay bei dir?«, fragte einer der beiden, nachdem sie Francesca erreicht hatten.
»Hmmm«, antwortete die Angesprochene nur, als wüsste sie im Moment gar nicht, wo sie war und was überhaupt geschehen war.
»Tut dir was weh, hast du dich verletzt?«, fragte der Zweite, der sich jetzt neben Francesca hinkniete und ihr fragend ins ungläubig glotzende Gesicht sah.
»Ich weiß nicht … mir tut das Knie weh … warum bin ich denn gestürzt?«
»Wenn du das nicht weißt? Du bist auf einmal umgekippt. Ist dir schwindelig geworden?«
»Es ist auch wirklich zu heiß, um sich mit so einem Rad hier hochzumühen«, fügte der Erste hinzu.
»Lass mal sehen …« Der kniende Mann begutachtete Francescas Knie, das sie sich beim Sturz aufgeschürft hatte und aus dem etwas Blut troff. »Ach, das ist nicht so wild, nur ein bisschen aufgerissen. Sonst irgendwelche Schmerzen?«
»Nein«, stammelte Francesca, »ich glaube nicht. Hab mich nur total erschrocken.«
»Kann ich mir denken. Warte, wenn ich darf, mach ich dir die Wunde sauber.«
Ohne Francescas Antwort abzuwarten, hatte er sich den Rucksack vom Rücken genommen und neben sich aufgestellt. Aus einer Seitentasche holte er eine Wasserflasche, aus der Fronttasche eine Packung Taschentücher. »Das wird jetzt vielleicht kurz ein wenig unangenehm ziehen. Bist du bereit?«
Francesca nickte stumm. Der freundliche schüttete vorsichtig etwas Wasser aus der Flasche auf Francescas verletztes Knie und betupfte die Wunde dann sachte mit dem Taschentuch, um sie vom Schmutz zu befreien.
Francesca tat einen Kiekser und kicherte.
Überrascht blickte der freiwillige Sanitäter auf und fragte Francesca, ob es weh täte und warum sie dabei kichere.
»Nein, nein, gar nicht wegen des Knies, mir ist nur etwas Wasser den Schenkel hinab in den Schritt gelaufen und das war ein überraschendes Gefühl.«
Und wie um den Beweis für das eben Gesagte zu erbringen, klappte Francesca ihre Schenkel weit auseinander, ihr Kleidchen rutschte weiter hoch und mit einem kecken Grinsen auf den Lippen präsentierte Francesca den beiden hilfsbereiten Wanderern ihre nackte und von Schweiß feucht glänzende Spalte.

»Äh, was soll das?« Der Erste schluckte schwer und konnte seinen Blick nicht abwenden.
»Aua, aua«, tat Francesca in gespielt verzweifeltem Ton, »ich glaube, hier hab’ ich mir auch ganz arg wehgetan beim Sturz.« Und dabei klatschte sie sich zwei-, dreimal auf ihre blanken Schamlippen. »Wären die Herren Sanitäter so lieb und würden sich einmal mein Problem ansehen?«, bettelte sie in zuckersüßem Ton.
Die beiden sagten nichts, es hatte ihnen schlichtweg die Sprache verschlagen. Sie blickten sich nur verunsichert an, wussten nicht weiter, mussten dann aber sofort wieder in Francescas blanke Körpermitte starren. Gerade griff sich die freche Göre mit zwei Fingern der Hand in den Schlitz und zog die Schamlippen auseinander, indem sie die Finger aufspreizte. Jetzt glotzten die zwei Männer wie blöde genau in Francescas Vulvaöffnung, wussten aber noch immer weder, was sie sagen, noch was sie tun sollten.
Francesca musste lachen, als sie die beiden verdutzten Kerle vor sich sah.
»Das ist unterlassene Hilfeleistung, das ist euch doch hoffentlich klar«, scherzte sie. Sie rappelte sich mühsam auf, schlurfte hinkend zu ihrem Fahrrad und hob es auf. Ihr aufgeschürftes Knie brannte wie Feuer. Aber im Moment war das alles egal. Denn alle sonstigen Körperreaktionen waren gedämpft und überlagert vom Drang, sich den zwei wandernden Männern anzubieten. Sie nahm nicht wahr, was sie dachte, und sie nahm auch kaum wahr, wie sehr die Wunde auf ihrem Knie schmerzte. Nur die Wellen in ihrem Unterleib waren da und durchliefen sie in einem kontinuierlichen Kreisen und machten sie beinahe verrückt.

Francesca schob ihr Bike über den Straßenrand und legte es achtlos auf dem mit Kiefernadeln bedeckten Waldboden ab. Sie ging noch ein paar Meter weiter zwischen die Bäume, um nicht direkt auf der Straße das zu tun, was sich ihr „Defekt“ vorgenommen hatte, sie jetzt gleich tun zu lassen. Hier oben auf den Monti war zwar kaum Autoverkehr, aber vereinzelt kam eben doch ein Auto gefahren, um oben bei den Parkplätzen am Anfang der Wanderwege zu parken, oder noch weiter bis zum Ausflugslokal Il Casotto zu fahren. Außerdem legte Francesca wenig Wert darauf, wieder Zaungäste bei dem dabei zu haben, was sie jetzt vorhatte. Deshalb bewegte sie sich ein gutes Stück von der Straße weg.

Noch beim Gehen zog sie sich ihr nasses Kleid über den Kopf und drehte sich zu den zwei Männern um, die noch immer nichts gesagt hatten. »Kommt ihr, oder was?« Auffordernd stellte sich die junge Frau in Position und zeigte den beiden, was sie erwartete. Sie drückte etwas den Rücken durch und streckte die Brust heraus, sodass sich ihre kleinen Brüste prall hervorwölbten. Die Hände keck in den Hüften, machte sie deutlich, auf die beiden zu warten. Durch die Stellung ihrer Beine – das kaputte Bein nach schräg vorn ausgestellt, das andere gerade unter ihrer Hüfte – war das Delta ihres glattrasierten Venushügels auch auf die Entfernung überdeutlich sichtbar. Noch dazu war er im Vergleich zum Rest ihres olivfarbenen Körpers schneeweiß, ebenso wie ihre Brüste, auf denen sich gerade die Nippel aufstellten, weil ein Lüftchen durch die Bäume strich und die schweißnassen Brustwarzen dadurch reizte.

Die beiden Wanderfreunde blickten sich noch einmal unsicher an, grinsten dann schief und der Erste meinte dann, »boh, also gut, bevor wir uns schlagen lassen?«
Wanderer Nummer zwei lachte trocken und deutlich unsicher. Er klaubte seinen Rucksack vom Boden auf und verstaute Wasserflasche und Taschentücher wieder. Dann folgte er seinem Kumpel, der sich bereits auf den Weg zu Francesca gemacht hatte, herunter von der Forststraße. Die Rucksäcke der beiden landeten neben Francescas Fahrrad.

Kaum hatte der erste Mann sie erreicht, schmiegte sie sich nackt an ihn an und fing an, an seiner Hose herumzufummeln, während sie ihm gierig ihre Zunge in den Mund steckte. Der zweite Mann trat nun hinzu und fasste Francesca zaghaft von hinten an der Hüfte an. Sie antwortete seufzend auf die Berührung, indem sie ihm ihren kleinen, runden Po entgegenstreckte und damit gegen die Beule in seinen Shorts drückte. Die kurzen Hosen des Ersten hatte Francesca inzwischen aufbekommen. Die Shorts rutschten dem Wanderer, dessen Glied wie das seines Kollegen auch schon halb steif war, die Beine hinab bis zu den Laufschuhen. Sofort darauf zog ihm Francesca noch das Shirt über den Kopf, um dann sogleich gierig mit dem Knutschen weiterzumachen. Mit ungeduldigen Schüttelbewegungen versuchte er, aus der Hose herauszusteigen. War er bislang, noch immer perplex, einfach unbeweglich dagestanden, griff er jetzt mit beiden Händen beherzt nach Francescas Brüsten und streichelte sie. Sein Kumpel tat das gleiche mit ihren Pobacken, ließ dann aber kurz von ihr ab, um sich Hose und T-Shirt auszuziehen. Bald stand auch er nackt da. Alle drei waren nun im Adam- und Evakostüm – abgesehen von den Schuhen, die sie noch anhatten.

Francesca beugte sich mit dem Oberkörper nach vorn und brachte so ihr Gesicht vor den Penis des ersten, während sie versuchte, den Halbsteifen des zweiten mit ihren Pobacken zu berühren. Sie begann, die Eichel des Mannes vor ihr mit ihrer Zunge leckend zu umkreisen und spürte jetzt endlich das Glied des anderen zwischen den Backen ihres verschwitzten Hintern. Während sie weiter die dunkelrot leuchtende Eichel des Vordermanns ableckte – vor allem an der empfindlichen Stelle, an der das Vorhautbändchen Eichel und Schaft verbindet – und so dafür sorgte, dass sich sein bestes Stück immer deutlicher aufrichtete, bewegte sie sich mit ihrem Po so, dass sie den Schwanz des anderen mit ihren weichen Arschbacken massieren konnte. Und wie feucht sie war! Francesca lief bereits aus. Diese Situation machte sie unfassbar geil, aber das Rauschen in ihr hatte ohnehin längst alle anderen Wahrnehmungen überlagert. Eigentlich bestand sie bereits nur noch aus Ralligsein und alles, was in ihrem Geist erschien, waren geile und versaute Bilder. Mit einem Seufzer nahm sie die Erektion des vorderen Wanderers nun ganz in den Mund und saugte an seiner Spitze, während sie mit einer Hand seinen Schaft auf und ab wichste. Der Kerl stöhnte und drückte sein Becken nach vorn, als wolle er Francesca mit seinem harten Penis ersticken. Die würgte nun auch deutlich hörbar, weil der Prengel für eine unerfahrene Frau, wie Francesca es war, viel zu weit und zu fest in den Rachen stieß. Ohne Zeit zu haben, darauf zu reagieren, traf sie ein anderer Stoß, diesmal jedoch von hinten. Wanderer zwei war ohne irgendwelchen Widerstand ihrer klatschnassen Vulva ganz problemlos eingedrungen und begann sich gleich recht flott in ihr zu bewegen. Sein steifes Glied füllte Francesca herrlich aus und das Gefühl in ihrer Vulva sandte stoßweise heiße Wellen durch ihren Unterleib.

So im Neunzig-Grad-Winkel eingespannt zwischen den zwei erregten Männern, ließ Francesca alle Zügel los, die sie vielleicht noch mit irgendeinem letzten Fetzen Verstand ängstlich festgehalten hatte, und gab sich ganz den beiden Männern hin. Wie herrlich sie von ihnen gefickt wurde! Als wäre sie eine Sexpuppe, wurde sie rhythmisch und hart von dem einen in den Mund, vom anderen in ihre Möse gefickt. Und alles, was den Dreien zusammen an Stöhnen und Grunzlauten entfuhr, dazu die lauten Schmatzgeräusche von Francescas blasendem Mund und ihrer nassen Vagina, hätte den Anschein haben können, da würde einer den Ton eines Pornofilms über einen Gettoblaster abspielen. Und je tiefer die zwei Männer ihre Schwänze in Francescas Mund und Vagina fahren ließen, um sie gleich wieder herauszuziehen und Platz für den nächsten Stoß zu schaffen, umso wuschiger wurde Francesca. Dieses Gefühl! Es war einfach großartig! Sie hatte aufgehört, Bedenken zu haben. Sie wünschte sich nichts für sich selbst. Und längst hatte sie keinen eigenen Willen mehr. Und es war einfach nur herrlich. Hier, in diesem Wald, beidseitig gefickt, als wäre sie ein Stück Fleisch mit warmen, feuchten Öffnungen, fühlte sie endlich, wie das widerliche Jucken nachließ und wie an dessen Stelle ein warmes Gefühl von Einssein ihr Herz erfasste und sie ganz zufrieden machte. Gleichzeitig kündigte ein elektrisierendes Kribbeln hinter ihrer Vulva an, dass sie jeden Moment kommen würde. Ihr blieb nichts weiter zu tun, als brav den Mund aufzulassen und weiter den Po nach hinten zu recken, um den beiden Männern ein rauschhaftes Erlebnis zu schenken, das die so schnell nicht vergessen würden. In diesem Moment war Francesca glücklich. Und endlich wieder im Herzen ruhig.

Als der Mann, den sie schleckend und schmatzend blies, mit einem tiefen Brüllen kam, rammte er sich Francescas Kopf, indem er ihn mit beiden Händen packte, wie eine Taschenmuschi ein letztes Mal auf den schon Sperma spuckenden Schwanz. In Francesca schwoll ein ganz dunkler, kehliger Laut an. Sie schloss die Augen und gab sich ganz ihrer eigenen Explosion hin, die ihr alle Wahrnehmung raubte, ihren Körper für alles taub machte und nur noch ein einziges orgiastisches Kribbeln hinter ihrer Klitoris war. Dazu brach ein durch die Ladung Sperma erstickter Schrei aus ihr hervor. Der Höhepunkt schüttelte sie noch über unzählige Sekunden hinweg durch, bevor er Francesca erschöpft und Sperma aushustend wieder freigab. Wie auf Kommando schrie jetzt auch der Mann hinter ihr auf, zog sein zuckendes Glied aus Francesca heraus und spritzte ihr seine Ladung in klebrigen Schüben auf den von Schweiß glänzenden Hintern.

Alle drei atmeten schwer, als wären sie den Hügel vom Tal an aufwärts gejoggt. Sie versuchten sich mit laut schlagenden Herzen wieder etwas zu beruhigen. Die Männer stellten sich aufrecht hin, die Hände in den Hüften, und blickten sich grinsend und sichtlich zufrieden an. Francesca, die das meiste Sperma des ersten Mannes geschluckt hatte, leckte nun noch ganz sorgsam seinen verklebten und schon in sich zusammengesunken Penis sauber, drehte sich dann zu dessen Kumpel um und säuberte auch dessen noch etwas steifen Schwengel genussvoll mit der Zunge. Dann richtete auch sie sich auf, grinste beide Männer im Wechsel fröhlich an, während sie reichlich Sperma an Backe und Kinn kleben hatte, und meinte freudig: »Ecco, siete pronti! – Jetzt seid ihr wieder sauber.«

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Anmerkung der Autorin: Die Geschichte entstammt einem ihrer Romane und wurde für das Portal leicht umgeschrieben. Zur Vorgeschichte: Francesca Valentini (Mitte 30) ist eine erfolgreiche Anwältin, leidet aber seit ihrer Jugend an einem „Defekt“, der mit einem psychischen Schmerz verbunden ist, den sie nur lindern kann, indem sie sich anderen Menschen gegenüber sexuell erniedrigt und sich willig zu einem Objekt reduzieren lässt. Innerhalb der Gesamtgeschichte gibt es immer wieder Rückblicke auf Episoden aus jungen Jahren. Die vorliegende Geschichte ist eine solche Episode aus Francescas Jugend.

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Charlie 28
Erfahren
Beantworten  LaStellina
Mehr als gerade eben kann ich Dir dazu leider nicht sagen 🤭 Oder wurde mein Kommentar erst nach Deinem zweiten freigegeben? Auf alle Fälle ist dieser "Defekt" eine Erfindung meinerseits. Bin zwar keine Psychologin, aber von einer psychischen Störung dieser Art habe ich bis dato nicht gehört 🤔

Danke dir für die Erklärung, ich dachte schon das es eine Erfindung ist, weil ich eben auch noch nicht davon gehört habe ☺️.
LG Charlie

Charlie 28
Erfahren
Beantworten  Charlie 28
Hallo Stellina. Deine Geschichte nimmt einen mit, flüssig und locker geschrieben. Jetzt würde mich nur noch dieser "Defekt" interessieren, nach dem Gärtner ist das nun die zweite Story die ich von dir lese in der das beschrieben ist. LG Charlie

Gibt es dazu eine Antwort, ich habe davon noch nie gehört

Charlie 28
Erfahren
7 Monate vor

Hallo Stellina.
Deine Geschichte nimmt einen mit, flüssig und locker geschrieben.
Jetzt würde mich nur noch dieser “Defekt” interessieren, nach dem Gärtner ist das nun die zweite Story die ich von dir lese in der das beschrieben ist.
LG Charlie

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