Bimbofikation – Ein Selbstversuch (Band 1)

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Vorwort

Unter einer Bimbo versteht man im Wesentlichen eine Frau, für die ihr Aussehen und ihre Wirkung deutlich wichtiger sind als ihr intellektueller Anspruch. Häufig kleiden sich die Damen sehr figurbetont und aufreizend, schminken und frisieren sich aufwendig und stellen ihre äußeren Vorzüge offen zur Schau. Nicht selten haben sie sich verschiedener kosmetischer Operationen unterzogen, wobei vor allem eine Brustvergrößerung essentiell ist. Darüber hinaus ist ihre Intelligenz häufig stark eingeschränkt und auf Oberflächlichkeiten fokussiert, womit sie aber auch gerne kokettieren.

Bimbofikation ist die bewusste, vorsätzliche Veränderung einer Frau zu einer Bimbo, vor allem in Bezug auf ihr Äußeres.

 

1 – Dienstag

Eigentlich sollte es ein ganz normaler Selbstversuch werden, mit dem die junge, investigative Journalistin Sarah auf die Scharlatane in Bezug auf Medikamentenverkauf im Internet aufmerksam machen wollte. Wer kannte sie nicht, die

Pillen, die den Penis in kürzester Zeit um die Hälfte verlängern, auf ein ähnliches Präparat war sie nun auch für Frauen gestoßen.

Das Präparat versprach die totale Bimbofikation der Frau in 10 bis 14 Tagen. Den Begriff kannte Sarah nur aus einer kurzen Beziehung mit Martin, einem etwa 20 Jahre älteren, ziemlich wohlhabenden Mann, der dieses einmal für ein Rollenspiel vorgeschlagen hatte. Sarah musste den Begriff überhaupt erst im Internet recherchieren, fand sich in der Rolle in keiner Weise wieder, so wurde auch aus dem Spiel nichts, obwohl er ihr bereits ein entsprechendes Outfit, bestehend aus einem kurzen, schwarzen Lackkleid mit dem Markennamen „Black Bimbo“ und schwarzen Lack Highheels mit 14 cm Metallabsatz geschenkt hatte.

Es war ihr einfach zu billig, natürlich passend zu der Rolle, aber nicht ihr Stil und auch nicht der ihres Exfreundes, für den es kein Problem gewesen wäre, anstatt billiger Sexshopware hochwertige Lederkleidung zu kaufen. Sie hatte das Kleid kurz einmal anprobiert, natürlich war es ihr an der Brust viel zu weit und auch wenn sie eine durchaus sportliche Figur hatte, es war an Hüfte und Taille viel zu eng, ein Outfit für eine Bimbotussi eben. Er hatte ihr aber auch darüber hinaus nahegelegt, dass, wenn sie bei ihm einzöge, sie sich um nichts kümmern müsste, sie könnte den Tag mit Fitness und Shoppen verbringen, oder mit einem Champagnerfrühstück mit Freundinnen beginnen. Alles andere erledigte das Personal. Aber Sarah hatte andere Ziele in ihrem Leben, sie wollte eine erfolgreiche Journalistin werden und so trennte sie sich kurz nach dieser Aktion von ihm.

Jetzt war sie im Internet auf dieses Präparat gestoßen und sie witterte eine große Story. Wie üblich versprach der Werbetext das Blaue vom Himmel, nicht nur, dass die Frauen, die dieses Präparat nutzten, ohne weitere Anstrengungen pro Tag etwa ein Kilogramm abnehmen würden, bei Sarahs 62 kg würde da nicht mehr viel von ihr übrig bleiben, sie betrachtete ihre kleinen B-Cup Brüste, auch diese würde angeblich nachhaltig wachsen und vor allem von innen her gestrafft werden, es war viel zu absurd, als dass dies funktionieren konnte und doch fielen sicherlich Tag für Tag Frauen und Paare auf diesen Schund hinein. Die Wirkungsweise war so beschrieben, dass der Wirkstoff das Fett aus Bauch, Po und Oberschenkel mit etwas Gehirnmasse bindet und sich als festes und straffes Gewebe in der Brust anlagert, der Rest des Fettes würde einfach ausgeschieden. Sarah hatte selten etwas Absurderes gehört.

Natürlich wurden auch Beispiele erfolgreicher Behandlungen aufgeführt. Typische vorher – nachher Bilder, bei denen sie sich sicher war, dass es sich nicht um die gleiche Frau handeln konnte und doch schwärmten die Männer, dass sie nun, nach nur zwei Wochen, die perfekte Partnerin für sich gefunden hätten, und auch die Frauen bemerkten im Originalton, dass sie nie gedacht hätten, dass es so einfach sein kann, abzunehmen und für den Partner wieder attraktiv zu sein. Kopfschüttelnd blickte Sarah auf die Packung mit den 14 Kapseln, die sie für 450 Euro im Internet bestellt hatte, sollte der Artikel ein Erfolg werden, würde sie die Ausgaben natürlich als Spesen erstattet bekommen, und Sarah war sich sicher, dass es ein Erfolg werden würde.

Sie hatte beschlossen, die Kapseln jeweils abends zu nehmen, um etwaige Veränderungen über den Tag auf der Stelle zu dokumentieren, sie war sich vollkommen sicher, dass im günstigsten Fall überhaupt nichts passieren würde, hoffte allerdings auch, von Nebenwirkungen verschont zu bleiben. Sarah nahm die erste Kapsel, trank reichlich Wasser dazu und setzte sich an ihr Laptop, um nach weiteren Fake-Medikamenten zu forschen. Immer wieder horchte sie in sich hinein, prüfte, ob sie Übelkeit verspürte oder Schwindel, ob sich ihre Verdauung veränderte, aber nichts dergleichen geschah, so ging sie nach einiger Zeit ins Bett und schlief rasch ein.

 

2 – Mittwoch

Am nächsten Morgen wurde sie ein wenig früher wach als üblich, zu neugierig war sie darauf, ob sich irgendetwas passiert wäre, im Positiven wie im Negativen, bei der kurzen Behandlungszeit von nur zwei Wochen mussten sich erste Anzeichen einer Veränderung sicherlich schnell bemerkbar machen.

Im Grunde ging es ihr gut, sie hatte keine Probleme mit dem Magen oder der Verdauung, auch schien ihr Blutdruck normal, der Puls ruhig, sie verspürte ein leichtes Ziehen in der Brust und eine Art Kribbeln im Oberschenkel, notierte dies zwar, maß dem aber keine weitere Bedeutung zu. Auch, dass ihr Gewicht ein paar hundert Gramm unter dem Wert gestern lag, schob sie auf die üblichen Schwankungen zwischen verschiedenen Tagen. Sarah duschte sich, zog sich ihre Jeans, Shirt und Chucks an, fuhr in die Redaktion, um an einem weiteren Artikel zu arbeiten und zum Thema Bimbofikation zu recherchieren. Den gesamten Tag über verspürte sie dieses Ziehen in der Brust, auch verhärteten sich immer wieder ihre Brustwarzen, so dass sie durch das enge Shirt und dem schicken BH durchaus zu sehen waren. Einmal strich sie sich unbewusst darüber, schloss kurz die Augen, atmete tief ein, fing sich und konzentrierte sich wieder auf ihre Arbeit.

Allerdings fiel es ihr schwer, sich wirklich zu konzentrieren, immer wieder klickte sie auf die aufpoppenden Werbebanner, die, gerade wenn sie zum Thema Bimbofikation recherchierte, im Wesentlichen mit ziemlich ausgefallener Mode warben. Sarah hätte nie gedacht, wie vielseitig das Angebot derartiger Kleidung und Schuhe war, sie hatte so etwas bisher für eine Nische gehalten, jetzt aber fand sie immer neue Shops, die mit sehr besonderer Mode auf sich Aufmerksam machten. Endlich kam der Feierabend, sie kaufte noch schnell ein paar Lebensmittel ein und fuhr nach Hause.

Zu gleichen Zeitpunkt wie gestern nahm sie ihre heutige Dosis ein, notierte, dass sie weiterhin keine Nebenwirkungen verspürte, goss sich ein Glas Sekt ein, setzte sich vor den Fernseher, um nachzusehen, welche Dokumentationen heute liefen, fand jedoch nichts Passendes und beschloss, ins Bett zu gehen.

 

3 – Donnerstag

Nach dem Wachwerden unterzog sie sich der festgelegten Prozedur, sie horchte in ihren Körper hinein, alles schien normal zu sein, das Ziehen in der Brust war weiterhin da, das Kribbeln hatte nun auch ihren  Hintern und ihren Bauch erreicht, allerdings war beides nicht als unangenehm einzustufen, würde sie im Moment nicht so genau auf alles achten, hätte sie es vielleicht nicht einmal bemerkt.

Sarah überlegte sich noch im Bett liegend, wie viele Frauen dieses Präparat wohl einnahmen, wie viele davon dies wohl aus eigenem Antrieb machten und welche auf Wunsch des Partners, sicherlich gab es auch Männer, die ihren Frauen dies unbewusst ins Essen oder in einen Drink mixten, wenn dann nach zwei Wochen nichts passiert war, müssten sie sich nicht mal für die hohen Ausgaben rechtfertigen, und Sarah wusste, dass nichts passieren würde. Sie stand auf, ging aufs Bad, erstaunt stellte sie fest, dass sie ein weiteres Kilogramm an Gewicht verloren hatte, im Spiegel betrachtete sie ihren Bauch, natürlich bildete sie es sich nur ein, dass er ein wenig straffer war als vor dem Selbstversuch.

Sie zog sich an, unbewusst hielt sie beim Schließen des BHs ein wenig die Luft an, um ihn einzuhaken, warf sich ein frisches Shirt über, dazu die enge Jeans und Ballerinas. In der Redaktion angekommen klickte Sarah sich sofort wieder auf die Seiten, die sich mit Bimbofikation befassten, um schnell die Links zu den Shops zu erhalten, heute kam sie fast überhaupt nicht zum Arbeiten, mit steigender Faszination stöberte sie von einem Onlineshop zum Nächsten, ein paar Mal überlegte sie kurz, sich etwas zu bestellen, ihre Brustwarzen verhärteten sich, drückten sich durch das dünne Shirt und den engen BH, sie strich ein wenig mit den Fingern darüber, so dass sie noch härter wurden, klickte sich durch die Sortimente an engen, bunten Outfits und hohen Schuhen und Stiefeln, ihre Finger begannen, ihre Brustwarzen zu zwirbeln, als das Telefon sie aus ihren Gedanken riss, sie abrupt wieder in die Realität zurückholte, sofort nahm sie die Finger von ihrer Brust, richtete sich unbewusst die Haare und nahm den Hörer ab.

So schnell es ging beendete sie das Gespräch, surfte weiter gedankenverloren durch ihre Traumwelt, fast hätte sie den Feierabend verpasst, gerade noch rechtzeitig mit den Kollegen verließ sie die Redaktion, hielt kurz an der Tankstelle, um Zigaretten zu kaufen und fuhr nach Hause.

Zu Hause rief sie wieder die Seite mit dem Präparat auf, las noch einmal die beschreibenden und anpreisenden Texte, nach 10 Tagen wäre die körperliche Bimbofikation vollständig erreicht, man könnte an dieser Stelle, wenn einem der erzielte Erfolg reichte, mit der Einnahme aufhören, nach 14 Tagen wäre die Bimbofikation perfekt, inklusive der charakterlichen Veränderung, unter der sich Sarah überhaupt nichts vorstellen konnte. Sie würde nach 10 Tagen entscheiden, ob sie die Einnahme stoppte oder die Wirkungslosigkeit des Präparats über die gesamte Behandlungsdauer nachweisen würde. Immer wieder blickte sie zur Uhr, endlich war es soweit, sie nahm die heutige Kapsel, schluckte sie mit einem Glas Sekt herunter, notierte, dass abgesehen von einem leichten Gewichtsverlust, nichts Außergewöhnliches passiert war, genauso, wie sie es erwartet hatte.

Sarah schaltete den Fernseher an, jedoch waren die Modesendungen eher etwas für ältere, konservative Frauen, die knackigen Körper und vollbusigen Frauen in den Musikvideos weckten schon eher ihr Interesse, wieder versteiften sich ihre Brustwarzen, jetzt konnte sie diese ungestört streicheln, verwöhnen, ein wenig drehen, ihr Blick fiel auf die Zigarettenschachtel, wie selbstverständlich nahm sie sich die erste Zigarette in ihrem jungen Leben, zündete sie an, schloss die Augen, massierte zum Beat der Musik weiter ihre abstehenden Brustwarzen. Sarah inhalierte den Rauch tief, weder musste sie husten, noch wurde ihr schwindelig, sie hatte einfach Lust zu rauchen und anscheinend ihr Körper auch, sie genoss das beruhigende und doch anregende Gefühl des Nikotins. Ihre zweite Hand wanderte zwischen ihre Beine, durch die Jeans hindurch massierte sie ihren bereits geschwollenen Kitzler, es war ein so geiles Gefühl, ihre Hand über ihren flachen Bauch gleiten zu lassen, die straffen Oberschenkel zu spüren, sie entspannte sich vollkommen bei einem weiteren Glas Sekt und einer letzten Zigarette bevor sie ins Bett ging.

 

4 – Freitag

Am nächsten Morgen ging ihr erster Griff zur Schachtel, sie zündete sich noch im Bett eine Zigarette an, wieder horchte sie in sich hinein, natürlich war bei diesen Pillen keine Veränderung zu erwarten, und genauso war es auch, sie strich sich über ihre feste Brust, die bereits wieder hervorstehenden Brustwarzen, massierte sie ein wenig, fühlte wieder Puls und Blutdruck, wie erwartet alles im normalen Bereich, auf der Waage allerdings stellte sie fest, dass sie wieder knapp ein Kilogramm an Gewicht verloren hatte, sie erfreute sich an dem sichtlich flacheren Bauch, zog sich an, wunderte sich, warum der BH trotz ordnungsgemäßer Wäsche anscheinend eingelaufen war, mit Mühe bekam sie ihn geschlossen, zog sich eine Bluse und einen fast knielangen Rock an, schlüpfte in ihre Pumps und fuhr zur Redaktion.

Als sie durch die Gänge stolzierte warfen die Kollegen und die meisten der Kolleginnen einen anerkennenden Blick auf ihr für ihre Verhältnisse ungewohntes Outfit, was Sarah jedoch überhaupt nicht bemerkte, auch hüpfte ihre Brust beinahe aus dem viel zu engen BH und der so gestrafften Bluse, sicherheitshalber öffnete sie einen weiteren Knopf.

In ihrem Büro angekommen machte sie sich ein paar handschriftliche Notizen, sie war inzwischen vollkommen davon überzeugt, dass dieses Präparat ein reines Placebo war, wahrscheinlich eine Art Traubenzucker, Herstellungspreis keine 20 Cent, verkauft für 450 Euro, sie schüttelte mit dem Kopf, der Ruhm würde ihr sicher sein, sie träumte bereits von Ehrungen von Verbraucherschützern, zunächst surfte sie über ein paar Seiten, auf denen man BHs kaufen konnte, die Modelle, die sie normalerweise trug ödeten sie ein wenig an, sie hatte Lust auf etwas Peppigeres, es würde ja eh niemand zu Gesicht bekommen, besonders spannend fand sie BHs ouvert. Dass es sowas gab, war ihr völlig neu, aber sie fand es heiß, wie die Brustwarzen durch den Stoff hindurchschauten, sofort standen ihre wieder hart ab, mit beiden Hände packte sie ihre straffe Brust, knetete sie, schob die Finger an die Warzen, zwirbelte sie, es fühlte sich so geil an, Sarah zündete sich eine Zigarette an, massierte weiter ihre Brust, rauchte, bis es an die Tür klopfte und diese eine Sekunde später geöffnet wurde.

„Sarah!“

Sie zuckte zusammen als ihr Chef sie hart ansprach.

„In den Büros herrscht striktes Rauchverbot! Ich erwarte, dass sie sich daran halten, auch wenn sie vielleicht gerade erst damit angefangen haben, sie wissen wo das Raucherzimmer ist!“

Ertappt duckte sich Sarah leicht weg, löschte die Zigarette in ihrer Kaffeetasse, entschuldigte sich und versprach Besserung.

„Ist sonst mit Ihnen alles ok? Sie sehen verändert aus.“

„Alles ok, alles prima, die Recherche läuft reibungslos.“

„Na, dann bin ich aber mal gespannt, Sie sagten, Sie sind in zwei Wochen fertig?“

„Ja, das wird klappen!“

„Gut, und ich will Sie nicht noch mal erwischen.“

Sarah drehte sich zu ihrem Monitor als ihr Chef das Büro verlassen hatte, die Seite mit den offenen BHs war noch immer geöffnet, was ja an sich nicht so schlimm gewesen wäre, aber die Modells trugen dazu nur lange Handschuhe und Overkneestiefel, sie posten immer zu zweit in mehr oder weniger zärtlichen Posen, was muss ihr Chef nur von ihr denken?

Aber ihre Brust ließ sie nicht wirklich zur Ruhe kommen, das Ziehen hatte sich verstärkt, die Haut spannte sich regelrecht, sicher hatte sie wieder Probleme mit trockener Haut, sie würde sich eine Feuchtigkeitssalbe kaufen müssen, ihre Brustwarzen erregten sie zunehmend, sie nahm eine Brust, versuchte die Warze mit der Zunge zu erreichen, sie war aber zu klein und das Gewebe zu straff, als dass sie diese wirklich erreichen konnte, so kniff sie noch einmal hinein und widmete sich wieder ihrer Recherche zu möglichst ausgefallenen BHs.

Als endlich Feierabend und damit auch Wochenende war, eilte sie zu ihrem Auto, sie wollte auf jeden Fall pünktlich für die Kapsel zu Hause sein, das war sehr wichtig für den Selbstversuch, musste aber noch BHs kaufen, so fuhr sie zügig in die Stadt, während der Fahrt öffnete sie zwei Knöpfe ihrer Bluse, glitt mit der Hand hinein, massierte die Warze, knetete die gesamte Brust, es fühlte sich einfach herrlich an.

Sarah betrat jedoch nicht, wie sonst üblich bei ihr, eines der großen Kaufhäuser, sondern steuerte zielstrebig eine exklusive Boutique für Dessous an, betrat sie und wurde sofort von einer Verkäuferin freundlich begrüßt.

„Guten Tag, kann ich Ihnen helfen?“

„Ich hoffe doch, ich brauche neue BHs.“

„C-Cup, würde ich sagen.“ Mit wissendem Blick hatte die Verkäuferin sie bereits vermessen. Bevor Sarah etwas einwenden konnte war die Verkäuferin bereits verschwunden und kam mit drei Modellen zurück, von denen zwei Sarah auf Anhieb gefielen, das dritte ließ sie zur Seite legen. Bevor sie anprobieren ging sprach sie die Verkäuferin an.

„Haben sie auch BHs ouvert?“

„Selbstverständlich, ich hole Ihnen mal eine Auswahl.“

Sarah betrat die Umkleide, sie betrachtete ihre nackte Brust, lächelte in dich hinein. „C-Cup, schon geil, vor allem so schön straff.“ sagte sie zu sich selbst.

Kurz streichelte sie wieder an den Brustwarzen, schaute sich dabei selbst im Spiegel zu, es erregte sie regelrecht, sich selbst beim Spielen mit ihrer geilen Brust zuzusehen, dann fing sie sich, zog den ersten, schwarzen BH an, er passte perfekt, der zweite, ein schwarzer Spitzen-BH, ebenfalls perfekt, sie hatte das Gefühl, als würde ihre Brust viel höher sitzen als früher, doch das bildete sie sich sicher nur ein.

Sarah verließ die Kabine, nur in Rock und BH stand sie vor der Verkäuferin, der dies jedoch sichtlich nichts ausmachte, zumindest ließ ihre Professionalität nicht zu, dass man ihr etwas anmerken konnte.

„Der sitzt perfekt, hier habe ich auch zwei offene BHs.“

Wieder ging Sarah in die Kabine zurück, auch diese beiden saßen perfekt, nur waren sie optisch einfach unendlich schärfer als die beiden ersten, Sarah empfand es als so unglaublich geil, wie ihre harten Nippel aus dem BH heraus ragten, wieder musste sie diese berühren, sie leicht noch ein wenig weiter hervorziehen, zwischen den Fingern drehen, lüstern grinste sie sich selbst im Spiegel an. Sie beschloss alle vier zu kaufen.

Als sie die Kabine verließ fiel ihr Blick auf ein sehr auffälliges Exemplar, in das sie sich sofort verliebte, ein Lack-BH in Pink.

„Können sie mir den auch mal zum Anprobieren holen?“

Jetzt huschte ein Lächeln über das Gesicht der Verkäuferin.

„Selbstverständlich, es ist nur ein ganz besonderes Modell, es ist enger geschnitten, aber das ist gewollt, damit die Brust noch höher sitzt und noch weiter vom Körper hervorragt.“

Sarah nickte, nahm den BH entgegen nachdem die Verkäuferin zurück war, verschwand wieder in der Kabine, streichelte das glatte Material des BHs beinahe zärtlich, zog den Brustkorb zusammen als sie ihn verschloss, betrachtete sich im Spiegel.

„Wow!“ zu mehr war Sarah nicht in der Lage, er saß perfekt, war herrlich eng, hob ihre Brust so sehr an, dass ihr Brustwarzen fast schon nach oben blickten, sie ergötzte sich an ihrem eigenen Spiegelbild. Schnell war die Bluse wieder übergezogen, durch die geöffneten Knöpfe war der BH gut zu erkennen, sie verließ die Kabine.

„Den nehme ich auch noch, und ich lasse ihn gleich an.“

Die Verkäuferin begleitete sie zur Kasse, Sarah bezahlte mit ihrer Kreditkarte einen Betrag, mit dem sie sich sonst komplett einkleiden würde, sie verließ mit erhobener Brust den Laden, stolzierte auf ihren Pumps zurück zum Auto, wobei sie jeden, der ihr entgegenkam taxierte, ob er auch einen Blick auf ihre geile Brust und den geilen BH geworfen hatte.

Sarah war fünf Minuten zu spät für die Kapsel zu Hause angekommen, so schnell es mit den Pumps ging, hechtete sie durchs Treppenhaus, riss die Wohnungstür auf, lief in ihr Büro, mit zitternden Finger drückte sie die Kapsel aus dem Blister, warf sie in ihren Mund, schluckte, entspannte sich. Sie durfte den Versuch auf keinen Fall durch ihre Nachlässigkeit gefährden.

Mit einem Glas Sekt und einer Zigarette ließ sie sich ins Sofa fallen, suchte im Internet nach Videos von Frauen nach einer Bimbofikation, fand zu dem Thema allerdings nur Pornos, sie zuckte mit den Schultern, die Art des Materials, welches es für einen guten Journalisten zu sichten gab, war nicht wichtig, das hatte sie gelernt, sie musste aus allen verfügbaren Quellen die Informationen ziehen.

Sarah klickte den ersten Porno an, sofort erschien eine Frau mit extremer Oberweite, die zu Sarahs Verwunderung, in einem BH steckte, beziehungsweise fast aus diesem heraushüpfte, der Sarahs neuem BH täuschend ähnlich sah. Wie ferngesteuert öffnete Sarah die Knöpfe ihrer Bluse, strich mir der flachen Hand über das glatte Lack des BHs, was die Wirkung auf ihre Brustwarzen noch verstärkte.

Die platinblond gefärbten Haare der Darstellerin wehten im Wind, die Kamera schwenkte langsam nach unten, zeigte ihre extrem schlanke Taille, bei der die unteren Rippen deutlich hervortraten, ihren runden festen Knackarsch verhüllte ein passender, hochgeschlitzter pinker Lackmini, ihre schlanken Beine zierten pinke Lackoverkneestiefel mit schwindelerregend hohem Absatz. Sie stand auf einem Felsen am Meer, blickte in die Weite der See.

Sarah war gebannt von dem Anblick, wie gerne hätte sie die Brust der Frau gestreichelt, befühlt, ob sich diese auch so gut anfühlt, wie ihre eigene, sie zog ihren Rock aus, wie gerne hätte sie jetzt auch so einen geilen Mini an und diese Stiefel waren wirklich der Hammer, Sarah war sich nicht sicher, ob diese zu ihr passen würden, der Bimbodame standen sie auf jeden Fall perfekt, ihr Anblick erregte sie.

Sarah hatte eine Idee, sie stoppte den Film, holte aus ihrem Schlafzimmerschrank das Outfit, dass Martin, ihr Ex ihr geschenkt hatte, ok, es passte farblich nicht wirklich zusammen, so nahm sie nur die Highheels, vergleich sie mit den Overknees der Bimbodame, der Absatz hatte in etwa die gleiche Höhe, Sarah zog sie an, zum ersten Mal in ihrem Leben, sie hatte das Geschenk noch nicht einmal richtig anprobiert, so abstoßend fand sie damals den Gedanken von Martin, jetzt aber wollte sie sich möglich genauso fühlen, wie die Bimbo in dem Film.

Noch nie hatte Sarah derart hohe Absätze getragen, ihre Pumps hatten vielleicht 7 oder 8 cm Absatz, außer heute Morgen im Büro trug sie die nur zu ganz besonderen Anlässen, jetzt aber zogen die Highheels ihre Füße regelrecht in sich hinein. Sie betrachtete die Heels an sich von allen Seiten, stöckelte in die Küche, holte sich ein Glas und die Flasche Sekt, zündete sich eine Zigarette an, setzte sich breitbeinig hin, startete den Film.

Ein junger, sportlicher Mann betrat die Szene.

„Geile Titten, wozu hast du Bock?“ fragte er die Bimbo.

„Hihi, sind richtig geile Titten. Weiß nicht, und du?“

„Ich suche was zum Ficken.“

„Geil, hast du auch nen geilen Schwanz? Ich will dir einen blasen.“

„Schau doch nach! Bist du denn auch arschfickbar?“

„Ja, klar, Schlampen wie ich sind doch alle dreilochfickbar.“

Schon war sie in die Hocke gegangen, zog seine Shorts herunter, stülpte ihre Lippen über seinen halbsteifen Schwanz. Die Primitivität des Dialogs war kaum zu übertreffen und doch war es genau das, was Sarah in diesem Moment anmachte, wieder und wieder ließ sie die Stelle ablaufen, bis sie den Text der Bimbo perfekt mitsprechen konnte. Die Fickszene an sich war relativ normal, natürlich wurden immer wieder die körperlichen Vorzüge der Bimbo in den Vordergrund gestellt, und natürlich rotzte er nachher seinen Saft in ihr gieriges Blasmaul und verschwand, ohne sie eines weiteren Blickes zu würdigen, aber das völlig hohle Intro brannte sich in Sarahs Kopf, ihren Kitzler massierend und ihre Titten knetend wiederholte sie es. Dabei streichelte sie sich mit jedem Mal heftiger.

„Geil, hast du auch nen geilen Schwanz? Ich will dir einen blasen.“

„Ja, klar, Schlampen wie ich sind doch alle dreilochfickbar.“

Sarah atmete bereits schwer.

„Geil, hast du auch nen geilen Schwanz? Ich will dir einen blasen.“

„Ja, klar, Schlampen wie ich sind doch alle dreilochfickbar.“

Sarah stöhnte auf, sie spürte eine Erregung, wie sie sie noch nie verspürt hatte.

„Geil, hast du auch nen geilen Schwanz? Ich will dir einen blasen.“

„Ja, klar, Schlampen wie ich sind doch alle dreilochfickbar.“

Ihre Füße wippten auf den hohen Absätzen. Heftiger und heftiger massierte sie ihr heißes Loch und ihren geschwollenen Kitzler.

„Geil, hast du auch nen geilen Schwanz? Ich will dir einen blasen.“

„Ja, klar, Schlampen wie ich sind doch alle dreilochfickbar.“

Sarah begann zu zucken, sie hatte es sich noch nie selbst gemacht, das war nicht ihre Welt, jetzt tobte der heftigste Orgasmus ihres Lebens in ihrem Körper, schüttelte sie, trieb ihr die Tränen in den Augen, ihre Titten zogen noch mehr als sonst, fast, als würde die Kapsel in diesem Zustand noch intensiver wirken, alles um sie herum explodierte, sie warf sich in ihrem Sofa hin und her, bevor sie erschöpft, aber glücklich zusammensackte. Sarah schaffte es gerade noch, sich ins Bett zu schleppen, den BH auszuziehen, noch bevor sie sich um die Highheels kümmern konnte, schlief sie bereits glücklich ein.

 

5 – Samstag

Mit einem Lächeln im Gesicht wurde Sarah am nächsten Morgen wach, griff sich eine Zigarette, zündete sie an, erst jetzt bemerkte sie, dass sie noch immer die geilen Highheels trug, die Erinnerung an gestern Abend war sofort wieder da, noch breiter wurde das Lächeln, natürlich hatte dies nichts mit dem Präparat zu tun, alle Frauen befriedigen sich früher oder später einmal selbst und wenn man durch so einen hochwertigen Porno angeregt wurde, konnte und musste man sich schließlich nicht dagegen wehren. Prüfend griff sie an ihre Brust, sie fühlte sich noch fester an als gestern, die Haut war noch mehr gestrafft als zuvor, aber das war sicherlich nur Einbildung als Folge des BH-Kaufs gestern, wo ihr die Verkäuferin eingeredet hat, dass sie einen C-Cup benötigt, und sicherlich fielen solche C-Cup BHs besonders klein aus, damit die Frauen das Gefühl hatten, dass sie C benötigten und nicht B. Auch heute war ihr Puls und Blutdruck ganz normal, sie stieg auf die Waage, wunderte sich über die Anzeige von 58 kg, ihr kam in den Sinn, dass sie in den letzten zwei Tagen kaum etwas gegessen hatte, damit war klar, woher der Gewichtsverlust kam. Sie konnte ihrem flachen Bauch ansehen, wie wenig sie im Magen und im Darm hatte.

Sarah nahm ihr Laptop, kurz surfte sie ein wenig herum, sie stieß auf das „World of Bimbo“, einem speziellen Laden für die Komplettausstattung von Bimbodamen. Sarah war überrascht, dass es etwas überhaupt gab, dass sich Frauen freiwillig dazu bekannten, eine Bimbo zu sein, ein reines Sexobjekt ohne viel Hirn, für eine aufstrebende Journalistin nicht nachvollziehbar, dass Frauen sich auf so etwas reduzieren lassen konnten. Zu ihrer Freude lag der Laden in einer der Nachbarstädte und natürlich musste es Teil ihrer Recherche sein, diesen Laden zu besuchen und sich über alles zu informieren.

Noch einmal rief sie den Porno von gestern auf, ihr journalistisches Interesse richtete sich diesmal mehr auf den hinteren Teil des Films, wo der Mann die Bimbo doggy fickte, sie sich zu ihm umdrehte und mit nur halbgeöffneten Augen in ansprach:

„Fick mich in den Arsch!“

Auch hier spulte Sarah wieder und wieder zurück, wiederholte den Satz, bis sie ihn völlig synchron mit genau der gleichen lasziven Betonung aussprechen konnte. Sie spulte ein wenig weiter, der Mann hämmerte seinen Schwanz in ihre heiße Rosette, bis sie sich nicht mehr richtig schloss, zog ihn ein letztes Mal heraus.

„Ich brauche deinen Saft, ich muss ihn schlucken.“

Schon rotzte er sein heißes Sperma in das gierig geöffnete Bimbo-Blasmaul. Auch diesen Satz wiederholte Sarah so lange, bis sie ihn perfekt nachsprechen konnte. Wie gerne würde sie jetzt geiles heißes Männersperma schlucken, auch wenn sie das noch nie gemacht hatte, in diesem Moment wünschte sie sich nichts mehr, als genau das.

Sarah zog ihren pinken BH an, heute saß er noch enger als gestern, dazu eine halbdurchsichtige weiße Bluse, die sie nicht zuknöpfte, sondern nur verknotete, um den Blick auf ihren neuen Lieblings-BH nicht zu behindern. Dazu zog sie ihren kürzesten Rock an und die kniehohen Stiefel mit dem Blockabsatz, die sie eigentlich nur im Winter trug, die aber zu diesem Rock perfekt aussahen. Es war natürlich wichtig, wenn sie in so einen Laden ging, dass sie nicht sofort als Journalistin auffiel, sie wollte eine objektive Recherche, so als wäre sie eine reale Kundin.

Rasch rauchte sie noch eine Zigarette und trank zum ersten Mal in ihrem Leben ein Glas Sekt zum Frühstück, das beflügelte einfach die journalistische Kreativität, sie strich sich kurz über ihre feuchte Spalte, zwirbelte ihre Brustwarzen hart, die den BH unglaublich eng spannten, sie stieg ins Auto und fuhr los. Beim Anschnallen bemerkte sie, dass es bei ihren Titten gar nicht so leicht ist, den Gurt vernünftig anzulegen, aber sie fand eine Lösung.

Während der Fahrt wiederholte sie beinahe mantramäßig die Sätze, die sich ihr aus dem Porno in ihr Gehirn gebrannt hatten:

„Geil, hast du auch nen geilen Schwanz? Ich will dir einen Blasen.“

„Ja, klar, Schlampen wie ich sind doch alle dreilochfickbar.“

„Fick mich in den Arsch!“

„Ich brauche deinen Saft, ich muss ihn schlucken.“

Sie überprüfte noch schnell, ob sie die Kapsel für heute Abend eingesteckt hatte, sie war sich nicht sicher, wie lange ihre Recherche dauern würde, lächelte zufrieden und wiederholte erneut die Sätze.

Das „World of Bimbo“ teilte sich einen nicht einsehbaren Parkplatz mit einem Sexshop und einem Laden für Fetischmode, hier war ja alles perfekt an einem Ort konzentriert. Auch wenn ihr berufliches Interesse natürlich auf dem Bimboladen lag, warf sie zunächst einen Blick in den Fetischladen, noch nie hatte sie so ein Geschäft betreten, jetzt rauchte sie vor dem Schaufenster ihre Zigarette auf, trat ein, wurde freundlich von einer Angestellten begrüßt, bedankte sich für die angebotene Hilfe, sie wollte sich allerdings zunächst einmal allein umsehen. Sarah stöberte durch die Gänge, war beeindruckt von der Auswahl von ihrer Meinung nach hochwertiger Lack-, Leder, und Latexbekleidung, der Highheels- und Stiefelauswahl, bei manchen war sie sich sicher, dass keine Frau jemals damit einen Schritt machen konnte, und doch schien es einen Markt dafür zu geben, was Sarah wirklich beeindruckte.

Auf der oberen Etage befand sich im Wesentlichen Sexspielzeug, wobei Sarah bei vielleicht der Hälfte der Toys ausmachen konnte, wofür sie eigentlich gedacht waren, bei einer großen Zahl hatte sie wirklich keine Idee, was ihr Interesse an diesen Sachen nur noch weiter steigerte, sie würde sich das mal von der nicht unattraktiven Verkäuferin zu einem anderen Zeitpunkt einmal erklären lassen.

Als sie wieder herunterging fiel ihr Blick auf ein paar kniehohe, schwarze Lederstiefel, welche im Preis reduziert waren. Sie betrachtete sie von allen Seiten, prüfte, ob die Reduzierung von einer Beschädigung herrührte oder es ein Auslaufmodell war. Da sie nichts erkennen konnte, musste es der zweite Grund sein. Die Stiefel hatten einen eleganten, schon recht hohen Absatz von vielleicht 12 cm und einen enganliegenden Schaft. Sie setzte sich auf die Treppe, zog ihren Stiefel aus, probierte ihn an, verliebte sich augenblicklich in die Form und das Gefühl sie zu tragen, so dass sie beschloss, dass es nicht nötig sein würde, auch den zweiten anzuprobieren, sie würde die Stiefel auf jeden Fall kaufen. Sie ging zur Kasse, ließ die Verkäuferin den zweiten Stiefel dazu holen und bezahlte.

Sarah verließ den Laden, verabschiedete sich freundlich, jetzt, wo die Dame hinter der Kasse einmal hervorgetreten war, konnte Sarah auch ihr durchaus zu dem Laden passendes Outfit bewundern, das kurze, perfekt geschnittene Lederkleid zu schwarzen edlen Lederoverknees mit hohem Absatz, wie sie das wohl schafft, mit den Absätzen den ganzen Tag zu arbeiten war ihr ein Rätsel.

Vor dem Laden zündete sie sich noch eine Zigarette an, blickte zu dem Sexshop herüber, beschloss aber, jetzt erstmal das „World of Bimbo“ zu besuchen. Während der Fetischladen und der Sexshop relativ dezent waren in ihrer Aufmachung, dominierte beim „World of Bimbo“ die Farbe pink und alles glitzerte und blinkte. Kurz brachte sie die Tasche mit den Stiefeln zu ihrem Auto und ging auf das „World of Bimbo“ zu. Schon vor dem Eingang hörte sie Musik aus dem Geschäft schallen, einfache, leicht tanzbare Dancefloor Musik.

Sarah trat ein, sofort sprach sie eine junge Verkäuferin an, die mit diesem Job wohl ihren Traumberuf ergriffen hatte, sie sah der Bimbo aus dem Porno total ähnlich, platinblonde Haare, das Top in Pink war sichtlich bemüht, ihre Riesentitten unter Kontrolle zu halten, für Sarah waren das zum ersten Mal in ihrem Leben keine Brüste mehr, das war sie da vor sich sah, waren Titten, einfach nur große, geile Titten. Der kurze gleichfarbige Mini ging ihr bis gerade über den knackigen Arsch, der Bauch war perfekt gestrafft, die Taille schmal, die kniehohen Stiefel mit dem Absatz, der so hoch war, wie bei der Dame im Fetischladen, waren ebenfalls pink, die Augen und Lippen stark geschminkt, es war nahezu unmöglich, ihr Alter einzuschätzen.

„Kann ich dir helfen?“ piepste sie Sarah an.

„Danke, ich wollte mich erstmal ein wenig umsehen.“

„Ok, wenn du Fragen hast, ich bin drüben eine rauchen. Du bist aber auch unterwegs, oder?“

„Wie meinen Sie das?“

„Ach, nur so, hihi, also sag Bescheid.“

Sarah blickte sich um, sie war beinahe erschlagen von den bunten Farben, bei denen pink allerdings völlig dominierte, es gab jede Menge Outfits, bei allem, was sie sah, war klar, dass es extrem eng und knapp geschnitten war, sie sah Handtaschen, Kappen und Mützen, alles was das perfekte Bimbooutfit ergänzte, auch die Auswahl an Schuhen war beeindruckend, neben Highheels, Mules und Stiefeln fand sie auch Airmax und Buffalos in pink. Sarah konnte gar nicht anders, als all diese tollen Dinge einmal zu berühren, sie in die Hand zu nehmen, zärtlich streichelte sie über die Stiefel oder das kurze Kleid, musste es fühlen, spürte, wie das Sachen sie beinahe magisch anzogen, ihr ins Ohr flüsterten: „Kauf mich, ich bin nur für dich hier, kauf mich.“

Sarah öffnete die Augen wieder, wurde eine wenig rot, legte sie zurück, sobald sie wieder ein spannendes Teil entdeckte, spürte sie den Sog, der sie zu ihm führte, sie musste es aus der Nähe betrachten, jetzt stand sie vor einem pinken, trägerlosen und sehr kurzem Lackkleid, sie spürte, wie sich ihre Brustwarzen aufrichteten und ihre Spalte nass wurde, Ohne es zu bemerken griff sie sich an die Warze, rieb an ihr, packte sie zwischen Daumen und Zeigefinger, drehte und zog daran, schloss wieder die Augen, sah sich selbst in diesem Kleid bereits vor ihrem inneren Auge.

„Möchtest du das mal anprobieren?“

Sarah erschrak, die Verkäuferin stand vor ihr, noch immer hatte Sarah ihre Brustwarze in der Hand, aber die Verkäuferin schien das nicht zu stören. Sie nahm das Kleid bereits vom Bügel, gab es ihr, zeigte mit dem Finger in Richtung der Umkleiden, mit einem schnellen Griff hatte sie Sarah noch ein paar pinke Lackstiefel mit in die Hand gedrückt, zog eine weitere Zigarette aus dem Handtäschchen und blickte Sarah mit einem wissenden Grinsen nach.

In der Kabine zog Sarah sich aus, wieder spannte ihre Brust ein wenig mehr als an den Tagen zuvor, auch das Kribbeln im Oberschenkel und Po verstärkte sich, dazu eine Art Blubbern in ihrem Kopf, welches unglaublich befreiend und entspannend wirkte.

Als sich der Reißverschluss des Kleids schloss verstärkte sich das Blubbern in ihrem Kopf weiter, sie nahm die Stiefel, zog erst den einen, dann den anderen an, spürte, dass der Absatz in etwa so hoch war, wie bei ihren schwarzen Highheels, es fühlte sich einfach geil an. Mit verklärtem Blick betrachtete sie sich im Spiegel, zu ihrer Überraschung erregte es sie, sich selbst in so einem Outfit zu sehen, so, wie sie in dem Porno das Outfit der Bimbo bewundert hatte, sie öffnete den Reißverschluss des Kleides ein wenig von unten, griff sich zwischen die Beine, spürte, wie nass sie bereits war, wischte einmal kurz darüber, dann verließ sie Umkleidekabine.

„Sieht geil aus.“

Sarah freute sich über das Kompliment.

„Aber so richtig passt es noch nicht, schau, deine Titten sind dafür zu klein, noch zu klein und auch deine Taille und dein Arsch ein wenig zu dick, das spannt alles hier total, auch wenn ich natürlich gerne etwas verkaufe, hiervon würde ich abraten.“

Sarah war ein wenig enttäuscht, in ihrer Euphorie über das Outfit war ihr nicht aufgefallen, wie schlecht es an ihrem Körper saß, sie betrachtete sich ein weiteres Mal im Spiegel, musste feststellen, dass die Verkäuferin Recht hatte. Sie war sicherlich nicht sonderlich helle im Kopf, aber von Kleidung und Mode schien sie Ahnung zu haben.

„Ich hätte da aber was für dich.“

Die Verkäuferin griff in ein Regal.

„Mit diesen Kapseln hast du in zwei Wochen deine Traumfigur und ich verspreche dir, dann passt dir auch dieses Kleid.“ Sarah traute ihren Augen nicht, die Verkäuferin hielt ihr genau das Präparat unter die Nase, welches sie gerade in ihrem Selbstversuch ausprobierte.

„Was soll das kosten?“

„Ok, ist nicht ganz billig, aber garantiert erfolgreich, eine Packung für 14 Tage kostet 249 Euro.“

Sarah traf der Schlag, die Abzocker im Internet verkauften nicht nur ein Präparat, welches überhaupt keine Wirkung hat, sie verkaufen es auch noch zu einem völlig überhöhten Preis, jetzt war sie sich erst recht sicher, dass diese Bande an den journalistischen Pranger gestellt werden muss.

„Danke, aber das ist mir etwas zu teuer, schade mit dem Kleid, aber vielleicht passt es ja irgendwann mal.“ Sarah ging zurück in die Umkleide, zog ihr eigenes Outfit an.

„Die 10 Tage Packung kostet nur 149 Euro“ empfing sie die Verkäuferin.

„Warum dieser Preisunterschied? Da ist ja die Packung günstiger als die Große, das ist doch sonst immer umgekehrt.“

„In den letzten vier Tagen passiert einfach die größte Veränderung, frag mich nicht warum oder wieso, es ist einfach so.“

„Danke, aber ich brauche so was nicht. Vielen Dank für die Beratung, auf Wiedersehen.“

Sehnsüchtig und doch wissend lächelnd blickte die Verkäuferin Sarah nach, als diese den Laden verließ und sich eine Zigarette anzündete. Sarah machte ein paar Notizen in ihr Handy, der Besuch heute hier war ein großer Gewinn für die Recherche.

Rauchend wanderte sie ein wenig ziellos über den Parkplatz bis sie vor dem Sexshop stand, sie hatte heute schon so viel Neues entdeckt, da durfte dieser Laden auch nicht fehlen. Sie warf die Zigarette neben den Aschenbecher und öffnete die Tür, Sarah hatte immer so ein Klischee im Kopf von dunklen, muffigen Läden, wenn sie an Sexshops dachte, dieser hier aber war hell und aufgeräumt, es roch frisch und die Bedienung war jung und freundlich. Schnell stand Sarah auch hier bei den Sextoys, die ihr erheblich geläufiger waren als in dem Fetischladen. Sofort sprang ihr ein wunderschöner, pinker Vibrator ins Auge, er lächelte sie an, er legte die Eichel wie einen Kopf ein wenig zur Seite, seine Lippen schürzten sich zu einem Kuss.

Wie von Geisterhand glitt Sarahs Hand nach vorne, streichelte ihm sanft über die Eichel, wie eine Mutter das Köpfchen eines Kindes, der Vibrator schloss genussvoll die Augen, deutete mit einer Bewegung der Eichel in die Richtung, wo seine Brüder noch originalverpackt lagen, Sarah nickte ihm zu, tätschelte ihn ein letztes Mal, sie nahm eine der Kartons, hielt sie in der Hand vor sich, der Vibrator kniff ihr ein Auge, Sarah lächelte ihn an, drehte sich um, verabschiedete sich mit einem Kuss über die Schulter, ging zur Kasse und bezahlte.

Als sie durch die Tür gehen wollte, stieß sie mit einem jungen Mann zusammen, der gerade den Sexshop betreten wollte.

„Holla, du hast es aber eilig, hast du noch was vor?“ fragte der Mann überrascht.

„Hast du auch nen geilen Schwanz? Ich will dir einen Blasen.“

Sarah traute ihren Ohren nicht, als sie hörte, was sie gerade gesagt hatte.

„Na du gehst aber ran…!“

„Ich brauche deinen Saft, ich muss ihn schlucken.“

Die Worte, die aus ihrem Mund kamen, hatten nichts mit dem zu tun, was sie gerade noch in der Lage war zu denken, sie bemerkte, dass ihre Hand schon längst durch die Hose des Mannes seinen Schwanz gegriffen hatte.

„Ich wollte eigentlich ins Kino, aber wir können auch gerne zu meinem Auto gehen.“

Schon hatte er seine Hand auf ihrem Arsch, schob sie durch die noch immer offen stehende Tür in die Richtung, wo er seinen Wagen geparkt hatte. Er öffnete die hintere Tür, schob Sarah hinein, setzte sich neben sie, öffnete seine Hose. Sarah leckte bereits gierig ihre Lippen, jetzt, wo der Schwanz des Fremden so greifbar nahe lag, konnte sie es kaum erwarten, ihre Lippen über ihn zu stülpen und seinen Schwanz zu lutschen. Sie kniete neben ihm auf dem Rücksitz, endlich war sein Schwanz bereit, Sarah griff zu, beugte sich herunter, küsste ihn kurz, wichste ihn leicht an, schon war er in ihrem gierigen Mund verschwunden. Sie spürte, wie seine Hände unter ihren Mini und in ihre Bluse wanderten.

„Wow, hast du geile Titten, da weiß man ja nicht mal mehr ob die echt sind oder aus Silikon. Da kann man richtig geil reinpacken. Und nass bist du ja auch schon, bist ne ziemlich rallige Sau, so nass ohne Slip rumzulaufen. Oder warst du Luder schon im Kino und hast ein paar Schwänze entsaftet? Würde zu dir passen.“

„Ja, klar, Schlampen wie ich sind doch alle dreilochfickbar.“

Sarahs Gehirn hatte schon längst aufgegeben, sich gegen ihr Verhalten zu wehren, jetzt wollte sie nur eines, sie wollte diesen fremden Typen entsaften und endlich sein geiles Sperma schlucken.

„Soll ich dich auch ficken?“

Sarah schüttelte den Kopf.

„Ich brauche deinen Saft, ich muss ihn schlucken.“

„Jaaa, dann saug mir meinen Schwanz schon aus.“

Sarah leckte an dem harten Schwanz auf und ab, glitt mit der Zunge bis zu seinen Eiern herunter, wichste dabei mit ihrer Hand weiter, nur um ihn in der nächsten Sekunde wieder tief in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Tiefer und tiefer schob sie ihn vor, kurz meldete ihr Gehirn Bedenken an, dass er gleich so tief sein würde, dass sie würgen müsse, Sarah aber ignorierte dies, gleich hatte sie ihn vollständig in ihrem Mund versenkt, von einem Würgereiz keine Spur. Sie spürte, wie sehr es ihn aufgeilte, ihr zwei Finger in ihre triefende Spalte zu schieben, drückte sich dagegen, damit sie noch tiefer eindrangen, seine andere Hand drückte ihren Kopf noch fester auf den Schwanz, ihre Lippen berührten bereits seinen Körper, es geilte sie so sehr auf, wie seine Eichel ihre Mandeln berührten, ihr die Luft nahmen, kurz ließ sie von ihm ab, schnappte nach Luft, um sofort wieder wie ein Raubtier sein Opfer sich mit ihrem Mund auf seinen Schwanz zu stürzen.

Jetzt wichste sie härter und schneller, sein Schwanz glitt immer heftiger in ihren gierigen Mund, sie spürte, dass sie gleich endlich ihr Ziel erreicht haben würde, endlich würde sie geiles Sperma in ihrem Mund spüren und schlucken können, er stöhnte auf, hielt ihren Kopf, als die ersten fetten Tropfen über ihre Zunge in ihren Rachen glitten. Wieder und wieder rotzte er seinen Saft in ihren Mund, bis er sich entspannt zurücklehnte und seinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten ließ.

„Danke, du hast mir den Eintritt fürs Kino erspart.“

Sarah grinste ihn mit glasigen Augen an, es war ein geiles Gefühl, so einen geilen Schwanz im Mund gehabt zu haben und ihn dort zum Abspritzen zu bringen, sie öffnete die Tür auf ihrer Seite, nahm ihre Handtasche, stieg aus, richtete sich ihre Kleidung, ohne sich noch einmal umzudrehen stolzierte sie arschwackelnd zu ihrem Auto.

„Du musst die Kapsel nehmen!“ der Befehl kam direkt aus ihrem Bauch. Sie blickte auf die Uhr, es war exakt der richtige Zeitpunkt, noch bevor sie den Wagen startete schluckte sie das wirkungslose, überteuerte Präparat und fuhr nach Hause.

Sarah war froh, dass sie morgens noch eine Flasche Sekt kaltgestellt hatte, irgendwie war das schon ein sehr spannendes Erlebnis, so einen wildfremden Mann einfach so geblasen zu haben, man muss das ja nicht jeden Tag machen, aber das hatte durchaus einen Reiz, den Sarah bisher so nicht kannte. Natürlich hatte sie schon den einen oder anderen One Night Stand, aber diese hatten sich meistens aus einer Partylaune heraus entwickelt, man lernte sich kennen, man tanzte, man hatte Spaß, man fand sich sympathisch und irgendwann landete man im Bett.

Aber einem fremden Mann direkt einen Blowjob anzubieten, das war auch neu für sie, sie konnte aber nicht verleugnen, dass es durchaus geil gewesen war. Natürlich hatte das nichts mit dem Präparat zu tun, welches ja angeblich nur körperliche Veränderungen hervorruft bei der Bimbofikation und selbst von denen war bisher nichts zu spüren. Dafür war Sarah aber sehr zufrieden, wie gut sie heute mit ihren Recherchen weitergekommen war, der Besuch im „World of Bimbo“ hatte sich echt gelohnt.

Beim Sekt und der einen oder anderen Zigarette verspürte Sarah keinen Appetit, auch wenn sie den ganzen Tag noch nichts gegessen hatte, Hunger hatte sie überhaupt nicht, und sie war sich sicher, dass das morgen auch der objektive Grund sein würde, wenn die Waage wieder etwas weniger anzeigte.

 

6 – Sonntag

Sarah hatte beim Wachwerden noch immer das Gefühl, den angenehmen Geschmack von dem Sperma des Fremden auf der Zunge zu schmecken. Sie zündete sich eine Zigarette an, befühlte ihre Brust, streichelte sie, wie wunderbar groß und straff sie war, drückte ihre harten Brustwarzen, ihre Hand wanderte über den flachen Bauch, sie spürte deutlich die unterste Rippe, als ihre Hand darüber glitt, auch ihr Venushügel ragte richtig hervor, ein wenig wunderte sie, dass, obwohl sie sich seit Tagen nicht mehr rasiert hatte, kein einziges Härchen zu spüren war, ihr Kitzler schien die Schwellung gar nicht mehr zu verlieren. Sarah legte sich ein wenig auf die Seite, so weit, bis ihre Brust im Wege lag, griff sich an ihren Arsch, dessen Haut glatt und das Gewebe unglaublich fest und straff zu sein schien. Früher war ihr das gar nicht so aufgefallen, aber da hatte sie auch nie so genau alles beobachtet, wie jetzt bei dem Selbstversuch, ansonsten hätte sie es sicher schon eher bemerkt.

Ihre Spalte war feucht, irgendwie war sie immer feucht, auch das hatte sie früher nie überprüft, dann würde es auch schon immer so gewesen sein. Sarah drang mit dem Finger ein, dann mit dem zweiten, fingerte sich, stöhnte erregt auf, ihr fiel ihr neuer Vibrator ein, sie hatte noch nie mit so etwas gespielt, aber sie konnte gestern einfach der Versuchung nicht widerstehen, diesen kleinen, freundlichen und geilen Kerl mitzunehmen. Durch den Blowjob im Auto hatte sie ihn beinahe schon vergessen, jetzt drückte sie ihre Zigarette aus, stand auf, um ihn zu holen.

Auf dem Weg ins Wohnzimmer holte sie die Sektflasche aus dem Kühlschrank, beinahe hätte sie vergessen, sich auch an diesem Morgen zu wiegen, sie wusste ja, dass es nur weniger sein konnte, dennoch wollte sie ihre journalistische Arbeit gewissenhaft fortführen, 56,5 kg, wie erwartet, ein weiteres Zeichen dafür, dass das Präparat völlig wirkungslos war. Kurz regte sie sich noch einmal darüber auf, dass dieses Placebo nicht nur überhaupt an gutgläubige Menschen verkauft wurde, dass es fast das doppelte kostete wie im Bimboladen, war für sie beinahe noch der größere Aufreger.

Sarah nahm den Vibrator, schaute ihn an, wieder lächelte er freundlich und lustvoll zurück, sie nahm einen Schluck Sekt aus der Flasche, heute schmeckte er ihr schal, vielleicht, weil es auch nicht unbedingt die beste Marke war. Ein Champagner wäre an diesem Sonntagmorgen perfekt gewesen, sie schaltete den Vibrator ein, zuckte kurz zusammen, als er liebevoll zu surren begann, sie führte ihn über die straffe Haut ihres Bauchs hin zu ihrem Kitzler. Fast wie von einem Stromschlag getroffen war das Gefühl, als er ihn endlich berührte, schnell schwoll er noch weiter an. Sarah führte ihn um den Kitzler herum, strich darüber, schloss die Augen, nahm noch einen Schluck, ließ ihn tiefer wandern, bis er den Eingang ihrer tropfenden Spalte erreicht hatte, zögerte kurz, schob ihn langsam vorwärts, bis er mit voller Dicke in sie eingedrungen war. Mit geschlossenen Augen hörte sie die Stimme des Vibrators lautlos durch ihren erregten Körper klingen.

„Uh, ja, fick dich mit mir, ich will es dir so richtig geil besorgen, ich will, dass du es dir richtig geil besorgst, benutz mich, missbrauch mich für deine perverse Lust.“

Die Worte steigerten Sarahs Erregung ins Unermessliche, schon spürte sie, wenn er noch ein paar solcher geilen Worte in ihr Gehirn brannte, dass sie den Höhepunkt nicht mehr zurückhalten konnte.

„Du kannst mich für jedes deiner geilen Löcher missbrauchen, lutsch ihn tief mit deiner Mundfotze! Fick dich mit mir in dein heißes Loch! Ramm mich in deinen geilen Bimboarsch!“

Sarahs Körper bäumte sich auf, ein intensiver Orgasmus schüttelte ihren heißen Körper, unbewusst griff sie sich hart in die Titten, während sie mit aller Gewalt den geilen pinken Vibrator in ihre Fotze hämmerte, als der Höhepunkt abzuklingen drohte, versuchte sie ihn noch tiefer und noch härter in sich hinein zu stoßen, schnell erreichte sie einen zweiten Orgasmus, dehnte ihn so weit es ging hinaus, bis sie mit bebenden Lippen zusammensackte und den Vibrator langsam aus sich hinaus gleiten ließ.

„Küss mich, Bimbo!“

Liebevoll nahm Sarah den Vibrator in beide Hände, führte ihn an ihre Lippen, küsste ihn sanft und dankbar. Mit ihrer Zunge säuberte sie ihn von dem Saft ihrer heißen Fotze, legte ihn in eine edle Schachtel in ihrem Nachttisch, zündete sich eine Zigarette an, genoss bei dem Rest des Sektes aus der Flasche die Nachwehen der Orgasmen und überlegte, was sie heute, an ihrem freien Tag machen würde.

Zunächst nahm sie ein ausgiebiges Bad, bei dem sie ein weiteres Glas Sekt genoss, pflegte ihren erotischen Körper so intensiv, wie sie es noch nie getan hatte, sie überlegte kurz, warum das so war, es tat ihr auf alle Fälle außerordentlich gut. Sie lackierte ihre Finger- und Fußnägel, schminkte sich, richtete ihre Frisur ein wenig frecher zurecht als sonst.

Jetzt wusste sie, was sie tun würde, sie würde sich Champagner besorgen. Auch wenn es Sonntag war, gab es in der Nachbarstadt einen gutsortierten Getränkemarkt, der auch sonntags für eine gewisse Zeit geöffnet hatte. Und es wäre die perfekte Gelegenheit, ihre neuen Stiefel zum ersten Mal auszuführen.

Eine knappe Stunde später saß sie im Auto, zu den Stiefeln hatte sie sich für halterlose Strümpfe entschieden, den kurzen Minirock, bei dem sie Mühe hatte, ihn bis über den Rand der Strümpfe zu ziehen, bald schon gab sie auf, ließ ihn so hochrutschen wie er wollte. Tief in ihrem Schrank fand sie ein schwarzes, bauchfreies Top, dass sie auf ein paar Unipartys früher mal getragen hatte, leider passte der pinke BH farblich nicht zu dem Rest, aber schwarz empfand sie auch als eine passende Farbe und vor allem, bei den neuen, schwarzen Lederstiefeln. Als sie das Top überstreifte ärgerte sie sich, dass sie wohl auch dieses Teil irgendwann einmal zu heiß gewaschen hatte, oder vielleicht auch ihre Mutter, sie bekam es gerade über die Titten gezogen und so war es noch bauchfreier als zuvor. Im Spiegel stellte sie allerdings fest, dass ihr dieser Look außerordentlich gut gefiel. Unter dem Top sah man den Ansatz der Brust, irgendwie fand sie das sexy und zu dem Champagnertag passend.

Sarah brauste durch den warmen Sommersonntag, auf der Landstraße zwischen den beiden Städten erschrak sie, als sie von Weitem die Kelle eines Polizisten sah, der sie zum Anhalten aufforderte. Mist, ich habe viel zu viel getrunken und nicht einmal etwas gegessen, wie kann ich hier noch abhauen? Keine Chance, ich muss da irgendwie durchkommen. Schnell ließ sie die Papiere im Handschuhfach verschwinden.

„Guten Tag, die Dame, allgemeine Verkehrskontrolle, zeigen Sie mir bitte Führer- und Fahrzeugschein.“

„Ja, einen Moment.“ Sarah öffnete den Gurt, beugte sich zum Beifahrersitz herüber, um das Handschuhfach zu öffnen, dabei zog sie das linke Bein so weit an, dass der Polizist die nackte Haut zwischen Strumpf und Rock und auch den Ansatz ihres Knackarsches zu sehen bekam. Umständlich kramte sie die Papiere aus dem Fach, richtete sich wieder auf, reichte dem Polizisten die Dokumente.

„Haben sie etwas getrunken?“

Sarah schüttelte den Kopf, bloß nicht pusten müssen, dann musste sie kichern, blasen wäre da schon was anderes.

Der Polizist bemerkte ihr albernes und unangemessenes Kichern, er wiederholte seine Frage.

„Nein, ich habe nichts getrunken.“

„Sind sie mit einem Alkoholtest einverstanden?“

Was sollte Sarah dazu sagen? Würde sie ablehnen wäre das auf jeden Fall die ultimative Selbstanklage.

„Selbstverständlich.“

Sarah öffnete die Tür, stieg bewusst so aus dem Wagen, dass der Polizist freien Einblick auf ihre Spalte hatte, richtete sich auf, drehte sich zum Auto, legte die Hände auf das Dach, streckte ihren geilen Arsch heraus, spreizte die Beine.

„Was soll das denn werden?“

„Wollen Sie mich nicht durchsuchen?“

„Ich wüsste nicht, warum das notwendig sein sollte.“ Der Polizist schaute sich bereits um, ob jemand in der Nähe wäre.

„Wenn sie mich durchsuchen, dann blase ich auch.“

„Haben Sie vielleicht Drogen genommen?“

„Natürlich nicht!“ stieß Sarah empört aus, streckte ihren Arsch noch weiter in Richtung des Polizisten.

„Ok, ich werde sie durchsuchen.“

Er trat hinter sie, zwischen ihre gespreizten Beine, seine Hände glitten über ihre nackten Arme bis sie die Achseln erreicht hatten, strich den Brustkorb seitlich entlang, flink drehte Sarah den Oberkörper, so dass ihre Brust unter seine Hand rutschte.

„Uhhh, das machen Sie aber gut.“

Der Polizist verharrte in der Haltung, griff noch einmal erst vorsichtig, dann beherzt in ihre große, straffe Brust, ein anerkennender Pfiff entglitt seinen Lippen, seine Hände glitten die Taille entlang, über ihren Arsch, auch diesen untersuchte er intensiver als dies notwendig gewesen wäre, dann von den Stiefeln aufwärts das linke Bein, über das Knie, die Oberschenkel, seine Hände glitten unter ihren Rock, berührten ihre feuchte Spalte, er wechselte das Bein, wieder begann er beim Stiefel, bis er wieder seine Finger zwischen ihre Beine unter den Mini schob, sie suchten ihr heißes Loch, glitten über die bereits schleimigen Schamlippen, drangen kurz ein, leider riss er sich in dem Moment zusammen, zog die Finger zurück und richtete sich auf.

„Sie sind sauber!“

„Und jetzt darf ich blasen?“ Sarahs Zunge drückte von innen gegen ihre Wange und beulte sie aus, als wäre ein Schwanz in ihrem Mund.

Der Polizist rang sichtlich um Fassung, Engel und Teufel kämpften auf seiner Schulter, der Mann in ihm wollte unbedingt diesem offensichtlichen Angebot dieser unglaublich attraktiven und sexy Dame nachgeben und sich von ihr schön einen blasen lassen, vielleicht konnte er sie ja auch noch ficken, so geil wie sie drauf zu sein schien. Jetzt zog sie auch noch den eh schon viel zu kurzen Rock nach oben, griff darunter, um ihre Strümpfe zu richten, keck streckte sie die Hüfte zu einer Seite heraus, stützte sich mit dem Arm darauf ab, als würde sie nur darauf waren, dass er auf das Angebot einging. Es war so offensichtlich, sie wollte seinen Schwanz, und der richtete sich bereits in seiner engen Uniformhose auf, erst Recht, als sie mit der anderen Hand unter ihr Top glitt, es so weit hochschob, dass er ihre steifen Nippel sich nicht nur durch das Top abzeichnen sah, sondern diese ihn jetzt frei anblitzten.

Was die Frau nicht wissen konnte, war seine geheime Vorliebe für hochhackige Stiefel, schon immer träumte er davon, eine Frau in solchen Stiefeln zu ficken, erst zweimal war dieser Wunsch in Erfüllung gegangen mit Prostituierten, die er sich auf den Kegeltouren mit seinen Kumpels mal gegönnt hatte. Jetzt aber konnte er es umsonst haben, so billig käme er da nie wieder ran, seine Alte lehnte das ab, und diese Frau hier vor ihm war nicht nur geil auf seinen Schwanz, sie war auch tausendmal attraktiver als die Nutten, die er damals gefickt hatte und wie geil ihr Körper in Schuss war, davon hatte er sich ja bereits überzeugen können. Es hätte ihn interessiert, ob diese Titten echt waren oder mit Silikon aufgepumpt, darin war er sich nach dem Befühlen eben nicht sicher.

Jetzt zog sie auch noch den Rock ein wenig nach oben, die eine Hand streichelte weiter über ihre Brust, die zweite massierte nun vor seinen Augen ihren heißen Kitzler, was war das nur für eine unglaublich geile Schlampe, vor seinen Augen drehte sie sich herum, zog den Rock ganz nach oben, griff sich in ihre Arschbacken, spreizte sie einladend, als wollte sie ihn zu einem Arschfick auffordern. Ein Arschfick war eine bislang noch völlig unerfüllte Fantasie von ihm, jetzt konnte er sich von der Stiefelschlampe einen blasen lassen und sie dann hart in den Arsch ficken, so, wie ihr Finger jetzt ihre Rosette teilte und sie für seinen Schwanz vorbereitete. Er schwitzte, unbewusst hatte er sich schon längst an die Hose gegriffen, massierte da hindurch seinen kleinen, aber harten Riemen. Jetzt zog sie ihren Arsch mit zwei Fingern weit auf, er konnte in ihren Arsch hineinsehen, weit geöffnet stand ihr Arschloch klaffend vor ihm, er musste nur zustoßen und schon würde seine Fantasie wahr werden.

Nur unter größter Anstrengung und beinahe körperlicher Schmerzen rang sich sein Verantwortungsbewusstsein durch, diese Frau musste so schnell wie möglich aus seinen Augen verschwinden, egal, ob sie getrunken hatte oder nicht, er wusste genau, wenn er ihr das Blasröhrchen geben würde, sie würde derart lasziv damit herumspielen, dass er sich irgendwann nicht mehr zurück halten können würde. Und selbst wenn sie es nicht täte, in seinem Kopfkino würde sie daran herumlutschen und –lecken, so wie sie es mit seinem Schwanz machen würde.

Er atmete tief ein, gab ihr die Papiere zurück.

„Alles ok.“ schnaufte er. „Sie können weiterfahren.“

Sarah drehte sich auf ihrem Absatz um, beugte sich tief in das Auto, um die Papiere bewusst aufreizend wieder im Handschuhfach zu verstauen, sie stieg ein, nicht ohne ihm einen letzten Blick unter ihren Rock zu gewähren, zog die Tür zu, winkte dem Polizisten ein letztes Mal zu, dann brauste sie weiter in Richtung der Nachbarstadt. Schwitzend nahm der Polizist seine Mütze ab, wischte sich den Schweiß von der Stirn, betrachtete seine ausgebeulte Hose, die bereits ein dunkler, feuchter Fleck zierte. Schnell setzte er sich in einen Wagen und drehte die Heizung auf, um so schnell wie möglich wieder trocken zu werden.

Endlich war Sarah in der Stadt angekommen, durch die Aktion mit dem Polizisten schaffte sie es gerade noch in dem Getränkemarkt einzukaufen, sie entschied sich für drei Flaschen eines edlen Champagners. Da sie die Marken nicht kannte, wählte sie einfach die Flaschen aus dem oberen Preissegment. Kurz vor Ladenschluss war nicht mehr viel los, als sie aber mit ihren 14 cm hohen Absätzen durch die Gänge stöckelte, tauchten immer wieder neugierige und anerkennende Blicke vor ihr auf, musterten sie von oben bis unten, die meisten, ohne sich die Mühe zu machen, dies zu verbergen. Sarah gefiel es, so geil bewundert zu werden, es machte sie sogar ein wenig an, so dass sobald wieder jemand in ihr Blickfeld kam, sie dafür sorgte, dass entweder das Top oder der Rock ein wenig höher rutschte, wie gerne hätte sie ihre geilen Titten mit den harten Nippeln hervorgeholt, doch an dieser Stelle wollte sie nicht übertreiben. Ein wenig wunderte sie, wie sehr die Männer doch auf diese Outfits abfahren, sobald man etwas Bauchfreies trug, schauten einem alle auf die Brust, früher war ihr so etwas so gut wie nie passiert.

Sie bezahlte den Champagner, beschloss, den Wagen hier innenstadtnah stehen zu lassen und noch ein wenig durch die Fußgängerzone zu bummeln. Wie sie darauf kam, wusste sie nicht, doch schon bald war ihr klar, dass sie noch mehr Blicke auf sich ziehen wollte. Früher hatten alle sie für ein Mauerblümchen gehalten, sie hatte zwar schon immer diese tolle Figur, versteckte dies aber unter relativ langweiliger Kleidung, sie wollte für ihren Charakter und ihre vorbildliche Arbeit respektiert werden, nicht für ihr sexy Outfit. Jetzt spürte sie, dass beides extrem reizvoll sein konnte und dass einem die Anerkennung der Menschen viel schneller und mit viel weniger Aufwand zu Teil wurde, wenn man sich nur ein wenig schicker kleidete. Wofür studierte eine hübsche Frau dann heutzutage überhaupt noch? In diesem Moment war sie nicht in der Lage, sich diese Frage zu beantworten.

So genoss sie es, durch die vergleichsweise leeren Straßen zu stöckeln, der Vorteil war, dass sie jedem, der ihr entgegenkam, sofort ins Auge fiel, in einer vollen Innenstadt wäre sie deutlich weniger aufgefallen. Auch wählte sie ihren Weg durch die breite Fußgängerzone so, dass sie, wenn Menschen auf sie zu kamen, sie auch direkt auf diese zusteuerte. Sie spürte das Kribbeln an ihrer heißen Spalte, der warme Windhauch, der sie erregte und die Blicke, die sie taxierten, beinahe schon auszogen, wie geil wäre es, wenn genau das passieren würde. Besonders geil machte es Sarah, wenn Frauen aus gutem Hause auf sie zukamen, sie abfällig musterten, die Nase rümpften oder sie bewusst ignorierten, während ihre männlichen Begleiter erst auf ihre Titten, dann ihren Rock, die Stiefel schauten, sie zum Schluss begierig anlächelten.

Bei einem älteren Paar trennte sich die Dame einmal kurz von ihrem Begleiter, um etwas nachzuschauen, er hatte Sarah schon längst bemerkt, er folgte ihr in einen Hinterhof, wo sie bereits mit hochgeschobenem Top auf ihn wartete. Mit dem Finger lockte sie ihn verführerisch immer näher, langsam folgte er ihrem Signal, sich immer wieder umschauend, ob seine Frau zurück kommen würde, als er endlich vor Sarah stand nahm sie seine Hände, führte sie an ihre Titten und ließ sie von ihm richtig geil abgreifen, dabei stöhnte sie laut auf, forderte ihn auf, ihre Euter noch fester zu kneten. Sarah wichste seinen Schwanz durch die dünne Stoffhose, spürte, wie schnell er hart und immer geiler wurde, feuerte ihn an, ihre geilen Titten noch fester zu begrabschen. Er stöhnte auf, wand sich, sie hielt seinen Schwanz fest, wichste noch ein paar Mal bis sie merkte, wie er zu zucken begann, seinen Saft in die Hose spritzte. Beschämt blickte er nach unten zu dem großen, dunklen Flecken in seiner Hose, Sarah grinste ihn abfällig und triumphierend an, stöckelte arschwackelnd zurück in die Fußgängerzone, wo seine Frau bereits nach ihm suchte.

Ein Blick auf die Uhr sagte ihr, dass es Zeit würde, nach Hause zu fahren, um ihr Placebo einzunehmen. Diesmal lief die Rückfahrt reibungslos, an der Stelle, wo sie eben kontrolliert wurde, stand kein Polizeiwagen mehr, so griff sie vor dem Haus ihre Flaschen, stöckelte rasch das Treppenhaus herauf, ignorierte die Nachbarn, die sie ebenfalls anscheinend kaum wiedererkannten, öffnete erst die Wohnungstür, dann die Flasche, nahm die Kapsel ein und spülte sie mit dem Champagner herunter, wobei ihr ein Teil des edlen Saftes aus den Mundwinkeln über ihr Top lief. Wie sehr hatte sie sich auf diese neue Kapsel gefreut, brachte doch jede der Dinger sie einen Schritt weiter in ihrer Recherche. Schnell war die Flasche geleert, sie hatte noch nie Champagner alleine getrunken und erst Recht nicht in dieser Menge, aber das Zeug war geil, es sorgte dafür, dass ihre Titten noch mehr zu ziehen begannen, Bauch, Arsch und Beine kribbelten so stark wie nie und das Blubbern in ihrem Kopf ließ keinen vernünftigen Gedanken zu, wozu auch?

Sarah zog den Rock aus, nur mit dem engen Top, den Strümpfen und den geilen Stiefeln legte sie sich aufs Bett, rauchte eine Zigarette, nahm den Vibrator aus der Schachtel, blickte ihn mit glücklichen, leeren Augen an.

„Geile Titten, wozu hast du Bock?“ fragte der Vibrator Sarah.

„Hihi, sind richtig geile Titten. Weiß nicht, und du?“

„Ich suche was zum Ficken.“

„Geil, hast du auch einen geilen Schwanz? Ich will dir einen Blasen.“

„Bist du denn auch arschfickbar?“

„Ja, klar, Schlampen wie ich sind doch alle dreilochfickbar.“

„Dann nimm mich und lass mich deinen geilen Arsch ficken!“ forderte der Vibrator sie auf.

Sarah nickte, lutschte den kleinen Freund ein wenig nass, kniete sich hin, setzte ihn an ihrer Rosette an, folgte seinem Befehl, sich in den Arsch zu ficken. Schnell und ohne einen Widerstand war er in der dunklen Höhle verschwunden, Sarah schloss die Augen, während sie ihn immer wieder herausgleiten ließ, um ihn anschließend wieder in voller Länge zu versenken, sie spürte schnell, dass sie so nicht zu einem Höhepunkt würde kommen können, aber sie wollte dem geliebten Vibrator den Gefallen tun, sie so lange es ging in den Arsch zu ficken.

Sarah legte sich ein wenig auf die Seite, von hinten fickte sie sich weiter mit dem Gummischwanz, sie rauchte dabei eine Zigarette, blätterte durch ein Modemagazin, während sie den geilen Vibrator immer wieder vor und zurückschob. Bald hatte sie schon völlig vergessen, dass da etwas in ihrem Arsch vibrierte, vollkommen automatisch fickte sie sich, während ihre Gedanken sich darum drehten, wie sie es schaffen konnte, dass sie in dieses geile pinke Kleid aus dem „World of Bimbo“ passen würde. Über diesen Gedanken schlief sie irgendwann mit dem Gummischwanz im Arsch ein.

 

7 – Montag

Sarah wurde nachts irgendwann wach, es war stockfinster, der Gummischwanz in ihrem Darm hatte verhindert, dass sie sich auf den Rücken drehen konnte, sie zog ihn heraus, küsste ihn sanft, lutschte ihn eine Weile wieder vollkommen sauber und verstaute ihn in der Schachtel in der Schublade. Nach der Zigarette schlief sie bald wieder ein, bis sie am Morgen vom Wecker aus dem Schlaf gerissen wurde.

Eigentlich könnte sie die Stiefel ja heute auch mal im Büro tragen, war ihr erster Gedanke. Sie rauchte ihre Guten-Morgen-Zigarette, stand auf, stöckelte ins Bad, stellte sich auf die Waage, noch immer zeigte sie nur etwas mehr als 56 kg, was ihre Meinung über das Präparat in Bezug auf Gewichtsreduzierung nur noch weiter untermauerte, sie ging zurück ins Schlafzimmer, zog sich die Stiefel, Strümpfe und das Top aus, schlüpfte in ihre engste Jeans, die allerdings an ihren Oberschenkeln schlabberte und um die Hüfte fiel zu weit war, zog eine alte Leggins aus dem Schrank, die deutlich besser saß, sie dachte, dass sie die eigentlich aussortiert hatte, weil sie ihr zu eng gewesen war, aber das hatte sie wohl falsch in Erinnerung, zog sich die Stiefel an, mit Mühe schaffte sie es, den pinken BH zu schließen, der sich offensichtlich bei Luftfeuchtigkeit zusammenzog, dazu eine schwarze Bluse, bei der sie die obersten drei Knöpfe offen ließ, fertig gestylt fuhr sie ins Büro.

Schon als sie das Büro betrat waren alle Blicke auf sie gerichtet, in so einem heißen Outfit kannte sie hier niemand und genauso viele hätten damit gerechnet, dass sie jemals so hier auftauchen würde. Besonders zielstrebig und aufreizend stöckelte sie in ihren Raum, genoss spürbar die Blicke und Kommentare der Kollegen. Sie startete ihren Rechner, sofort begann sie mit der Recherche darüber, wo man als Bimbo am besten seine Outfits kaufen konnte, wo es Veranstaltungen zu dem Thema gab, die sie für die Recherche besuchen könnte, wo die geilsten Highheels und Stiefel angeboten wurden, welche Frisuren gerade in Mode waren und welche weiteren Beautytipps es für Bimbos gab.

Besonders häufig verließ sie heute ihr Büro, um durch die Gänge und Flure zu stöckeln, einzig darauf bedacht, möglichst viele Blicke auf sich zu ziehen. Zudem nutzte sie dies auch für sehr häufige und ausgiebige Zigarettenpausen, sie kam ja mit ihrer Arbeit gut voran, da konnte sie auch mal etwas langsamer gehen lassen.

Auffallend oft begegnete ihr heute der Praktikant, der sein Praxissemester hier in der Redaktion ablegte, schon beim ersten Aufeinandertreffen bekam er den Mund kaum zu, verlor ein paar Blätter von seinem Aktenstapel, hob sie hastig auf, nicht ohne dabei weitere Blätter zu verlieren, bewundernd blickte er immer wieder auf ihre hohen Stiefel, vor allem, wenn er in gebückter Haltung auf dem Boden seine Unterlagen zusammen suchte.

Kurz nach der Mittagspause lief er ihr wieder über den Weg, sie ging besonders aufreizend an ihm vorbei, drehte sich zu ihm um, bedeutete mit dem Finger, ihr zu folgen. Er blickte sich aufgeregt um, wartete bis sie um die nächste Ecke gegangen war, machte einen Schritt hinter ihr her, als sich Sarah um die Ecke herum schälte, wieder winkte sie ihn mit dem Finger zu sich. Schnell folgte er ihr, bald war sie um die nächste Ecke verschwunden, wieder drehte sie sich zu ihm um, lautlos winkte sie ihn wieder zu sich, wie eine Medusa zog sie ihn in ihren Bann, bald schon hatte er die Orientierung verloren, blind auf ihre Stiefel starrend lief er ihr nach, bis sie sich in einen dunklen Raum schälte. Vergeblich wartete er auf ein weiteres Signal von Sarah, vorsichtig betrat er den Raum, suchte nach dem Lichtschalter, fand ihn in seiner Aufregung aber nicht.

„Schließ die Tür hinter dir!“

Er tastete nach der Tür, vorsichtig schob er sie leise ins Schloss.

In der gleichen Sekunde schaltete Sarah das gedimmte Licht an. Sarah saß auf einem Stuhl, die Beine breitbeinig auf dem Schreibtisch vor ihr abgelegt, die Bluse vollständig aufgeknöpft spielte sie an ihrer rechten Brustwarze herum.

„Du bist doch schon den ganzen Tag geil auf mich.“

Schüchtern nickte der Praktikant.

„Erregt dich mein geiler Anblick? Du hast mich doch sonst nicht beachtet.“

Stotternd drangen sinnlose Wortfetzen aus seinem Mund.

„Ich will, dass du dich richtig an mir aufgeilst. Das willst du doch auch, habe ich Recht?“

Er zuckte mit den Schultern, Sarah griff sich zwischen die Beine, stöhnte auf.

„Hol deinen Schwanz raus, los! Wichs für mich!“

Zögernd öffnete er erst den Gürtel, den Knopf und schließlich den Reißverschluss, die Hose rutschte ihm auf die Knie.

„Auch die kindische Unterhose, ich stehe nicht auf Comics!“

Halbsteif hüpfte sein Schwanz aus seinem Slip, er schob ihn ebenfalls bis auf die Knie.

„Und jetzt wichs dich! Bewundere ruhig weiter meine geilen, hohen Stiefel, aber fang sofort an zu wichsen!“

Schüchtern griff er seinen Schwanz, langsam wichste er ihn hart, wurde ein wenig größer, wobei er dennoch keine sonderlich ansprechende Maße erreichte als er völlig hart war.

„Komm näher!“

Vorsichtig rutschte er mit heruntergelassener Hose näher zu Sarah heran.

„Schau dir die geilen Stiefel ruhig aus der Nähe an, möchtest du deinen Schwanz daran reiben?“

Mit fast schon sabberndem Blick nickte er heftig, schob seinen Schwanz vor, rieb ihn an dem glatten, edlen Leder der Stiefel, fuhr den Absatz auf und ab.

„Das machst du geil, das erregt mich sehr, du kannst dir gar nicht vorstellen, wie nass meine geile Fotze bereits ist. Und schau, wie geil sich meine Nippel durch den geilen BH drücken.“

Wieder nickte er, unfähig auch nur ein einziges sinnvolles Wort zu sagen.

„Und jetzt wirst du mir auf die Stiefel spritzen! Ich zähle langsam rückwärts, bei null erwarte ich, dass du sie richtig schön einsaust!“

Er wichste immer heftiger.

„5“

Der Praktikant legte den Kopf in den Nacken, sein Körper spannte sich bereits, hart wichste er seinen Schwanz, rieb ihn immer wieder am Leder der Stiefel.

„4“

„3“

„Na los, wichs dich, du geile Sau, du bist doch ein notgeiler Wichser, habe ich Recht? Sag es!“

„J-J-A.“

„Ja, was??“

„I-I-ch b-bin ein n-n-not-g-g-geiler Wi-Wichser.“

Mit großen Augen blickte er Sarah an, als sein Saft sich bereits jetzt über das Leder der Stiefel ergoss. Peinlich berührt mit gerötetem Gesicht blickte er zu Boden. Er hatte es vor lauter Geilheit nicht einmal geschafft, bis zum Ende des Countdowns zu wichsen.

„Was bist du für ein Loser. Nicht mal vernünftig wichsen kannst du. Dir ist klar, dass das Konsequenzen haben muss.“

Beschämt nickte er.

„Leck die Stiefel sauber!“

Er erschrak, zögerte, schaute Sarah flehend an, konnte ihrem Blick aber nicht eine Sekunde standhalten. Angewidert beugte er sich nach vorn, leckte mit der Zunge über das Leder bis zu dem ersten dicken Spermatropfen, sog ihn auf, schüttelte sich, leckte den nächsten und den übernächsten weg. Jedes Mal stieg Ekel in ihm auf, er würgte, es war so erniedrigend, Tränen schossen ihm in die Augen, ein letzter Tropfen, den seine Zunge aufnahm, ein letztes, widerwärtiges Schütteln. Sarah warf ihm ein Taschentuch zu, mit dem er den Stiefel polieren konnte, bis sie ihm die Stiefel vor dem Gesicht wegriss, aufstand, den Raum verließ, ohne die Tür hinter sich zu schließen. Zurück blieb ein beschämter Praktikant mit heruntergelassener Hose, den jeder, der vorbeiging sehen konnte.

An diesem Tag passierte nicht mehr sehr viel, Sarah beendete ihn mit weiteren Recherchen im Internet, sie hatte beschlossen, den gesamten Artikel, auch die Grundlagenthemen erst nach Beendigung der „Behandlung“ zu schreiben, im Moment war sie zu sehr mit recherchieren beschäftigt. Als endlich Feierabend war, fuhr sie schnell nach Hause, öffnete sich eine weitere Flasche Champagner. Immer wieder schaute sie auf die Uhr, endlich war es so weit, feierlich nahm sie die Kapsel aus dem Blister, schob sie sich in den Mund, schloss die Augen, spülte sie mit einem ganzen Glas Champagner herunter. Genau wie gestern schien der Champagner eine besondere Wirkung auf sie zu haben, vor allem das Blubbern in ihrem Kopf nahm stetig zu, sie genoss dieses so befreiende Gefühl bei einer weiteren Zigarette und einem weiteren Glas Champus. Den Rest des Abends surfte sie auf verschiedenen Pornoplattformen nach weiteren Bimbofilmen, wobei keiner sie derart erregte wie der, den sie vor ein paar Tagen gefunden hatte.

 

8 – Dienstag

Am folgenden Tag stand eine Dienstreise in eine andere Stadt an, geplant war, dass sie nachmittags mit dem Auto anreiste, sich ein Hotel nahm und den Termin am nächsten Morgen wahrnahm, bevor es nach dem Meeting wieder nach Hause ging. Sarah hatte keine Lust, wie sonst üblich, vorher noch in die Redaktion zu fahren, sie beschloss auszuschlafen und mittags direkt von zu Hause aus anzureisen, schließlich lag sie bei ihrem Artikel ja perfekt in der Zeit.

Sie überlegte lange, was sie alles mitnehmen musste, nur die Kapseln für die zwei Tage waren das erste, was in ihrem Kulturbeutel verschwand. Als sie endlich aufgestanden war, hatte sie zunächst vergessen, auf die Waage zu gehen, einige Stunden später als sonst holte sie es nach, als dann die Waage 54,4 kg anzeigte, ärgerte sich Sarah, da durch die spätere Zeit der Körper natürlich viel mehr verdaut hatte und die Waage somit weniger anzeigen musste, sie würde die Messung mit einem Fehlerkommentar versehen, aber sie war sich sicher, dass solche Fehler auch anderen unterlaufen würden.

Neben dem Outfit für das Meeting am folgenden Tag packte sie auch das Lackkleid mit den Highheels von ihrem Ex in den Koffer, dazu die hohen Stiefel, die Leggins, die neuen BHs und natürlich ihren neuen kleinen Gummifreund. Sarah lief nackt durch ihre Wohnung, bummelte herum, surfte auf belanglosen Modeseiten im Internet, gönnte sich bereits ein Glas Champagner zum Frühstück. Ihr gefiel es in letzter Zeit sehr, nackt zu sein, ihr gefiel ihr Körper, die straffen, großen Brüste, ihre schlanke Taille, ihr, wie sie fand, knackiger Arsch, die makellosen Oberschenkel, früher war ihr das gar nicht so aufgefallen, zu sehr war sie mit dem Studium beschäftigt und dann in ihre ersten Aufgaben in der Redaktion vertieft. Hätte sie ihre Attraktivität früher bemerkt, wäre sie sicher schon eher das eine oder andere Mal nackt durch die Wohnung getanzt oder wäre in schickem Outfit ausgegangen.

Ihre Trödelei ließ sie ein wenig die Zeit vergessen, plötzlich war es bereits 14 Uhr und sie hatte noch fünf Stunden Fahrt vor sich, und doch war es ihr egal, sie würde das Essen mit den Projektpartnern aufgrund dringender anderer Dinge, die sie nicht rechtzeitig aus dem Büro kommen ließen, absagen und vielleicht im Hotel noch eine Kleinigkeit essen. Vielleicht nahm sie auch nur einen Drink an der Bar.

Sie überlegte, ob sie für die Fahrt etwas Bequemes anziehen sollte, entschied sich dafür, zog sich ein enges, weißes Shirt über die Titten, den BH ließ sie aus Bequemlichkeitsgründen weg, ihre Brust hatte es auch nicht nötig, gehalten zu werden, dazu die schwarze Leggins. Sarah zögerte, öffnete den Koffer, zog die neuen Stiefel hervor, in Turnschuhen oder Chucks hatte sie keine Lust aus dem Haus zu gehen, irgendwie war sie aus dem Alter herausgewachsen.

Sie verstaute den Koffer im Auto, stieg ein, fuhr los. Auf der Fahrt hörte sie laute Musik, sie hatte einen Sender gefunden, der nicht sonderlich journalistisch war, dafür aber geile, tanzbare Musik spielte, genau das, was sie gerade brauchte. Der harte Beat der Musik ging direkt über ihren Bauch in den Kitzler, sie spürte, wie der Rhythmus sie erregte, nicht besonders stark, dennoch sorgte er für eine gewisse Grunderregung, ein Zustand, der Sarah sehr gefiel. Sie stellte sich vor, dass hinter ihr ein unbekannter Mann auf dem Rücksitz saß, seine Hände um die Lehne des Fahrersitzes herumgreifen würden, er ihr während der Fahrt an ihre geilen Titten grabschen, unter ihr Shirt langen würde, er mit ihren steifen Nippeln spielte, schon bei dem Gedanken daran wurden sie hart und pressten sich durch den dünnen Stoff.

Vielleicht würde ein zweiter zwischen ihre Beine greifen, sie musste sich auf das Autofahren konzentrieren und doch massierte er durch ihre enge Leggins ihren heißen Kitzler, in diesem Moment bereute sie, dass sie keinen Rock angezogen hatte und ihr der Fremde einen oder zwei Finger in ihre feuchte Spalte schieben konnte. Sie öffnete die Beine noch ein wenig weiter, damit er noch besser an ihr glühendes Loch herankam, sie noch weiter aufgeilte, Sarah atmete tief ein, es fiel ihr schwer, sich auf den Verkehr zu konzentrieren, während ihre Titten so geil abgegriffen und ihre Fotze so geil gefingert wurden.

Sarah steuerte einen Parkplatz an, stieg aus dem Auto, öffnete ihren Koffer, nahm ihre Nagelschere und den pinken Vibrator aus ihrem Kulturbeutel, setzte sich auf eine Bank, legte den Vibrator auf den Tisch, öffnete mit der Schere die Naht im Schritt ihrer Leggins so weit, dass ihre Spalte vollständig zu sehen und vor allem zugänglich war. Sie betrachtete ihr neues, modisches Accessoire, es sah heiß aus. Wenn sie aufrecht stand, war nur ein winziges Fleckchen Haut zu erkennen, sobald sie aber die Beine spreizte, war der Zugang zu ihrem Lustloch vollkommen frei.

„Lass mich in deine Bimbofotze“ grinste ihr Vibrator sie an, natürlich konnte sie ihm einen solchen Wunsch nicht abschlagen, schob den Stoff der Leggins noch so weit nach außen, dass ihre Schamlippen vollständig hervorstanden, setzte ihn an, schob ihn mit einem Ruck vollständig in ihr heißes Loch. Eine zeitlang fickte sie sich mit geschlossenen Augen, genoss das Gefühl zwar bekleidet aber trotzdem nackt zu sein, dazu das Vibrieren und Stoßen ihres Gummifreundes. Als sie die Augen öffnete sah sie, dass sich ein paar Männer in geringer Entfernung bereits an dem Schauspiel, das sie ihnen bot, ergötzten, sie geilten sich regelrecht auf. Einen kurzen Moment überlegte sie, die Typen heranzuwinken, aber dann würde sie wahrscheinlich viel zu spät zum Einchecken in dem Hotel ankommen, aber war das überhaupt wichtig? Wenn sie kurzfristig erkrankt wäre, hätte sie den Termin auch absagen müssen, aber sich jetzt ein paar geile Schwänze reinzuziehen, das wäre auch geil.

Der letzte Restfunke Vernunft ließ sie jedoch aufstehen, mit dem Vibrator in der Hand stöckelte sie zurück zu ihrem Auto, bevor sie einstieg, drehte sie sich noch einmal herum, schob sich vor den Augen der ihr folgenden Männer den Vibrator tief in den Mund, lutschte keck an ihm herum, setzte sich in ihr Auto und fuhr weiter. Schon nach wenigen Metern hielt sie wieder an, noch immer war sie auf dem Parkplatz, sie nahm den Vibrator, schaltete ihn ein, versenkte ihn in ihrer geilen Fotze und brauste los.

Wie geil wäre es gewesen, wenn jetzt tatsächlich drei der Männer einfach zu ihr ins Auto gestiegen wären und sie tatsächlich begrabschen würden? Sarah spürte, dass sie so nass wurde, dass sich ein feuchter Fleck auf dem Sitz bildete. Bei Tempo 220 vibrierte nicht nur der Gummischwanz in ihrer Fotze, die freie Hand massierte abwechselnd ihren Kitzler und ihre Titten. Sarah war längst in ihrer Traumwelt, den hochhackigen Stiefel auf das Pedal durchgedrückt, taumelte sie einem Orgasmus entgegen, einem Orgasmus, den ihr drei fremde Männer in ihrem Auto besorgten, die sie überall abgriffen, vor allem an ihren geilen Titten und ihrer lüsternen Fotze, sie stöhnte auf, zitterte, verriss fast das Lenkrad, schnaufte schwer, dieser Kick im Rausch der Geschwindigkeit in den Rausch eines Orgasmus zu taumeln war unglaublich intensiv, so intensiv, dass Sarah noch minutenlang schwer atmend im Auto saß und zunächst einmal eine Zigarette rauchen musste.

Sarah erreichte das Hotel, stellte ihren Wagen auf dem Parkplatz ab, nahm ihren Koffer und ging zur Rezeption. Es war ein geiles Gefühl zu spüren, wie der Wind an ihrem Kitzler spielte, mit freiliegender, wenn auch fast verborgener Fotze und einem beinahe unter ihren Titten platzenden dünnen weißen Shirt schritt sie auf den Empfang zu. Durch die hohe Spannung in dem Shirt war der Stoff rund um ihre Nippel noch dünner und beinahe schon durchsichtig geworden, Sarah war so stolz auf ihre Titten, dass ihr das egal war, im Gegenteil, es machte sie sogar an, sich genau so zu zeigen.

Die junge Dame an der Rezeption musterte sie von oben bis unten, kehrte jedoch schnell wieder zu der notwendigen Professionalität zurück, gab ihr den Zimmerschlüssel und versorgte sie mit den notwendigen Informationen.

Als Sarah auf dem Zimmer angekommen war, beschloss sie, zunächst nichts essen zu gehen, sondern sich in einem hübschen Outfit an die Bar zu setzen, schnell sprang sie unter die Dusche, schminkte sich aufreizend, zog ihre halterlosen Strümpfe und die Highheels mit dem Metallabsatz an, holte das schwarze Lackkleid aus dem Koffer, „Black Bimbo“ grinste sie in sich hinein. Sie zog es an, zu ihrer Verwunderung passte es wie angegossen, ihre Brust füllte das Kleid obenherum vollkommen perfekt aus, rund um die Taille und den Po saß es eng und straff. Sarah überlegte, ob sie nicht schon immer zwei Kleider dieser Art besessen hätte, ja klar, so war es, das eine passte und das andere passte nicht, und sie hat zum Glück heute das passende erwischt. Schnell warf sie noch zum richtigen Zeitpunkt ihre Kapsel ein, dies war der Moment, auf den sie den ganzen Tag gewartet hatte.

Sarah betrachtete sich im Spiegel, sie fand sich wahnsinnig sexy, begehrenswert, sie richtete das Kleid noch ein wenig, verließ das Hotelzimmer und stöckelte arschwackelnd an die Bar, setzt sich auf einen der Hocker, schlug aufreizend die Beine übereinander und bestellte sich ein Glas Champagner. Auch wenn die Bar nicht gut besucht war, richteten sich doch sofort alle Blicke auf sie, Sarah genoss es, sie suchte daher ein wenig länger als notwendig nach dem richtigen Platz, nur um noch ein wenig länger vor den anderen Gästen auf und ab stöckeln zu können, dabei warf sie dem einen oder anderen einen lasziven Blick zu. Sie hatte kaum von ihrem Champagner getrunken, als bereits ein junger Mann auf sie zutrat und sie ansprach.

„Guten Abend, schöne Frau, was haben Sie denn heute noch so vor? Sie haben eine wahnsinnig attraktive Oberweite, wenn ich das so sagen darf.“

„Hihi, sind richtig geile Titten. Weiß nicht, und du?“

„Ich suche ein wenig Gesellschaft.“

„Geil, hast du auch nen geilen Schwanz? Ich will dir einen blasen.“

„Na du gehst ja ran.“

„Möchten Sie etwas trinken, der Herr?“ fragte der Kellner den fremden Mann.

„Ich glaube, das wird nicht nötig sein.“

Er grinste Sarah wissend an.

„Wollen wir auf mein Zimmer gehen?“

Sarah sprang von ihrem Hocker, trank ihr Glas in einem Zug aus, hakte sich bei ihm unter, als sie die Bar verließen, warf sie den anderen Männern noch einen triumphierenden Blick zu, dann verschwanden sie im Fahrstuhl.

Als die Tür sich geschlossen hatte, griff sie dem Fremden bereits an die Hose, reckte ihm ihre Titten entgegen, ohne zu zögern griff er zu, holte sie aus dem Kleid heraus, massierte, knetete sie. Als die Tür sich wieder öffnete stand Sarah barbusig da, den Schwanz des Fremden durch die Hose in der Hand, die beiden blickten in die Augen eines älteren Ehepaares, welches sich erschrocken zur Seite drehte als sie sich an ihnen vorbeischoben und in sein Zimmer gingen.

Ohne Zeit zu verlieren ging Sarah vor ihm in die Hocke, öffnete seine Hose, holte seinen Schwanz hervor, stülpte ihre Lippen darüber, lutschte ihn genüsslich hart, dabei rutschte ihr Kleid bereits so weit nach oben, dass alles frei zugänglich war. Der Fremde zog sie an ihren Titten hoch, drehte sie um, warf sie aufs Bett, stürzte sich regelrecht auf sie.

„Du bist so ein geiles Luder, ich will dich jetzt sofort richtig durchficken!“

Sarah überlegte, was sie antworten sollte, eine solche Aussage kam in dem Porno nicht vor, aus dem sie ihre Antworten zog, also öffnete sie die Beine, spürte, wie der Fremde seinen Schwanz an ihrer Fotze ansetzte und mit einem Ruck in ihr versenkte. Hart begann er sie zu stoßen, mit den Händen drückte er sie fest an das Bett, so dass sie zu kaum einer Bewegung fähig war, wie gefesselt lag sie unter ihm, genoss seine Wildheit und Konsequenz, mit der er sie fickte, minutenlang rammte er seinen Prügel in sie, Sarah spürte, dass es genau das war, was sie brauchte, richtig harte, wilde und geile Männer. Er zog ihn heraus, rutschte auf Sarah nach oben, presste ihn gegen ihre Lippen, bereitwillig öffnete Sarah ihren Mund, jetzt fickte er sie tief in den Rachen, während Sarah sich mit einer Hand den Kitzler massierte, mit der anderen in ihre triefende Fotze fickte, ohja, sie würde heute Abend alles tun, um diesen geilen Bock richtig leer zu saugen, mit allen Löchern die sie hatte.

Wieder glitt er auf ihr hinab nach unten, Sarah gab ihr Loch frei, sofort drang er wieder ein, fickte sie noch härter als zuvor, er drehte sie um, jetzt kniete sie vor ihm, reckte ihm ihren geilen Arsch entgegen, er packte ihre Arme, hielt sie auf dem Rücken verschränkt. Sarah fiel mit dem Kopf in die Kissen, sie spürte, dass er etwas hervorkramte, sie wusste erst, was es war, als die Handschellen um ihre Handgelenk klackten, ihr noch mehr Bewegungsfreiheit nahmen. Er drang in sie ein, nicht nur ihre Arme hielt er gefangen, auch packte er ihren geilen Arsch, griff mit unglaublicher Härte und Kraft zu, Sarah war ihm wehrlos ausgeliefert, einem Mann, den sie erst wenige Minuten kannte, wobei von Kennen nicht die Rede sein konnte. Wie ein Dampfhammer rammte er seinen Prügel in ihre Fotze, Sarah hatte schon längst die Kontrolle über ihre Lust verloren, taumelte zwischen den Orgasmen hin und her, stöhnte, sie wusste nicht wie laut, es war ihr auch egal.

Von weitem vernahm sie seine Stimme:

„Bist du denn auch arschfickbar?“

„Ja, klar, Schlampen wie ich sind doch alle dreilochfickbar.“

Reflexartig kam die Antwort aus Sarahs Mund, ohne darüber nachzudenken, dass sie noch nie in den Arsch gefickt worden war und nur die wenige Erfahrung mit so etwas hatte, die sie mit ihrem Gummischwanz gesammelt hatte, hatte sie diesem Fremden ihren Arsch zum Ficken angeboten. Jetzt zog er ihn aus ihrer Fotze heraus, setzte ihn an ihrer Rosette an, Sarah entspannte sich vollkommen, natürlich war sie keine Schlampe, sie war eine junge, aufstrebende Journalistin, oder so, aber sie war sich sicher, dass der Fremde in diesem Moment genau so etwas hören wollte. Er konnte nicht wissen, dass er gerade tatsächlich ihren Arsch entjungferte, so wie Sarah aufgetreten war, musste er glauben, dass sie mit allen möglichen sexuellen Spielarten nahezu unendlich viel Erfahrung hatte und dass sicherlich schon hunderte Schwänze ihren geilen Arsch gefickt hatten. So stieß er ohne viel Rücksicht zu, Sarah verdrehte die Augen vor Lustschmerz, stöhnte auf als sie umgehend ein Orgasmus schüttelte, für den Fremden ein Zeichen, dass sie total auf Arschficken stehen musste, so hämmerte er seinen Schwanz noch härter in ihren Darm als er es bei ihrer Fotze getan hatte.

Anders als mit dem Gummischwanz war es für Sarah ein extrem intensives Erlebnis, so wehrlos gefesselt vor einem Fremden zu knien und sich in den Arsch ficken zu lassen hatte etwas extrem erniedrigendes und dennoch unglaublich erregendes, nicht nur ein Orgasmus schüttelte ihren geilen Körper, mehrfach schrie sie ihren Höhepunkt regelrecht hinaus. Sarah hatte das Gefühl, als hätte der Fremde bereits einmal in ihrem Arsch abgespritzt, dennoch fickte er sie mit ungeminderter Wucht weiter, sein Saft in ihrem Darm ließ ihn noch leichter ein- und ausgleiten, so konnte er noch härter und schneller zustoßen. Er hatte eine unglaubliche Ausdauer, für Sarah war es der geilste Fick ihres Lebens, irgendwann begann er immer lauter zu stöhnen und zu schnaufen, er bäumte sich auf, riss seinen Schwanz aus ihrem Arsch, schroff warf er sie auf die Seite, ohne die Möglichkeit sich mit den Armen abzufangen rollte sie fast bis auf den Rücken, er rammte ihr seinen Schwanz in den Mund, nach nur wenigen Stößen rotzte er ihr die zweite Ladung tief in den Hals. Dann sank er erschöpft neben ihr zusammen.

Noch immer gefesselt lag Sarah neben ihm, hoffte, dass er nicht einschlafen würde, nach kurzer Zeit jedoch richtete er sich auf, grinste sie lüstern und diabolisch an. Er löste ihre Handschellen, strich ihr anerkennend über die Titten.

„Du bist sicher sehr experimentierfreudig, oder?“

Sarah nickte unbewusst.

„Hast du Lust auf ein kleines Spiel?“

Ohne eine Antwort abzuwarten setzte er sich an seinen Schreibtisch, zog ein rechteckiges Stück Pappe hervor, schrieb mit einem Edding etwas darauf, schob es in einem großen Briefumschlag und verschloss ihn.

„Wenn du morgen heim fährst, hältst du an dem Parkplatz „Lustvolle Heide“, steigst aus, nimmst das Schild aus dem Umschlag, hältst es dir, ohne es vorher zu lesen, vor die Brust, gehst über den Parkplatz zu dem kleinen Weg, der von ihm wegführt. Du gehst bis zu einem blauen Schild, dort werde ich auf dich warten. Du darfst aber auf keinen Fall das Schild vorher lesen, verstanden?“

Sarah nickte, irgendwie gefiel ihr das Spiel, dennoch war sie durchaus neugierig, was auf der Pappe geschrieben war. Sie blickte auf die Uhr, es war noch früh, sie nahm den Umschlag, richtete ihr Kleid, verabschiedete sich von dem Fremden und verließ das Zimmer. Als sie im Hotelflur stand überlegte sie, was sie noch tun sollte, schnell entschloss sie sich zu einem weiteren Glas Champagner an der Hotelbar.

Wieder stöckelte sie aufreizend durch den Raum, setzte sich auf den gleichen Hocker wie eben, die Männer, die eben bereits da waren, tuschelten mit wissendem Blick, Sarah bestellte, schnell war das Glas bereitgestellt, als sich ein weiterer Mann ihr näherte.

„Na? Noch immer nicht genug, oder was hast du jetzt noch vor?“ grinste er sie doppeldeutig an.

„Weiß nicht, und du?“

„Ich suche ein wenig Spaß.“

„Geil, hast du auch nen geilen Schwanz? Ich will dir einen blasen.“

„Direkt hier auf der Toilette?“

Sarah nickte, trank ihr Glas aus, hüpfte vom Hocker, stöckelte aufreizend vor ihm her, direkt auf die Herrentoilette zu. Sofort hockte sich Sarah zwischen die Pissoirs, er öffnete seine Hose, es schien so, als hätte er bereits an seinem Schwanz herumgespielt und ihn ein wenig vorbereitet, Sarah versenkte ihn tief in ihrem Mund, wichste mit der Hand an seinem Schaft, spielte an seinem Sack, leckte den Schwanz von der Eichel bis zu den Eiern und zurück, um ihn anschließend sofort wieder vollkommen in ihrem Mund zu versenken.

Die Tür der Toilette ging auf, der ältere Herr von dem Paar eben vor dem Fahrstuhl kam herein, schüttelte den Kopf, verschwand rasch in einer der Kabinen.

„Hey, soll ich dir auch einen blasen, Alter?“ Sarah lachte, wichste dabei den Schwanz des Fremden, den allerdings der Spruch von Sarah derart aufgegeilt hatte, dass er noch während Sarah zu dem Opa sprach, ihr seinen Saft seitlich ins Gesicht spritzte. Man kann eben nicht immer Glück haben. Sarah richtete sich auf, reinigte mit ein paar Papiertüchern ihre Wange und ihren Hals, auch die Titten hatten etwas abbekommen, was sie aber geflissentlich übersah, dann verließ sie noch vor dem Fremden wieder die Toilette, beschloss nun allerdings ins Bett zu gehen. Schon als sie im Fahrstuhl stand kam der Opa mit steifem Schwanz aus der Kabine heraus, seine Augen suchten Sarah vergeblich, traurig packte er seinen kleinen Riemen wieder ein, verschloss die Hose und ging zurück zu seiner Frau.

Sarah rauchte noch eine Zigarette auf dem Balkon bevor sie sich ins Bett legte und schnell in einen tiefen und traumlosen Schlaf fiel.

 

9 – Mittwoch

Natürlich hatte Sarah vergessen, einen Wecker zu stellen. Eine halbe Stunde vor dem Meeting wurde sie wach, schreckte auf, sprang unter die Dusche, schlüpfte schnell in ihr typisches Outfit für externe Meetings, was ihr an diesem Morgen jedoch fürchterlich langweilig vorkam, aber sie hatte keine Zeit, weiter darüber nachzudenken, das Frühstück musste ebenfalls ausfallen und beschränkte sich auf einen Espresso und eine Zigarette. So schnell es ging checkte sie aus, lief zu ihrem Wagen, erreichte nur zehn Minuten zu spät den Besprechungsraum, wo bereits alle auf sie warteten.

Der anschließenden Diskussion konnte sie nur schwer folgen, immer wieder schweiften ihre Gedanken an den Abend zuvor ab, sie grinste kopfschüttelnd in sich hinein, sie hatte sich tatsächlich von einem Mann, dessen Namen sie noch nicht einmal kannte, ihren Arsch entjungfern lassen, noch immer zeugte die eine wenig gereizte Rosette von den Auswirkungen seines geilen Schwanzes.

„Was ist ihre Meinung dazu, Sarah? Sie wirken so abwesend, oder haben sie bei der Recherche zu diesem Thema irgendetwas anderes vor?“

„Ich will…“ gerade noch rechtzeitig konnte sich Sarah bremsen, fast hätte sie ihren Bimbospruch aufgesagt und den anderen direkt einen Blowjob versprochen, das wäre sicher das Ende ihrer Karriere gewesen. Sie stammelte sich zunächst etwas zusammen, fand sich aber Dank ihrer Professionalität dann doch schnell zurecht und leistete einen fruchtbaren Beitrag zu der weiteren Vorgehensweise.

Endlich war das Meeting zu Ende, den Mittagssnack schenkte sich Sarah, sie hatte keine Lust, noch weiter mit den anderen über berufliche Dinge zu fachsimpeln, sie interessierte in diesem Moment vor allem, was es auf dem Parkplatz mit dem Schild auf sich hatte. Kurz dachte sie darüber nach, dass es schon recht naiv sei, mit irgendeinem Schild durch die Gegend zu laufen, aber was sollte schon passieren? Sie sah schließlich gut aus und das war das Wichtigste!

Auf alle Fälle musste sie so schnell wie möglich aus diesem ekligen Businessoutfit heraus, welches noch nicht einmal ihre Titten so richtig zur Geltung brachte, wäre das so gewesen, die Typen in dem Meeting hätten ganz anders auf sie reagiert und sie hätte das Gespräch noch besser lenken und beeinflussen können. Am Auto schaute sie in ihrem Koffer nach, was sie stattdessen anziehen konnte, das Lackkleid und die Highheels waren vielleicht ein wenig zu aufreizend, aber sie konnte natürlich wieder die Leggins und das weiße Top anziehen, besser vielleicht noch den pinken BH, auf den sie so unglaublich stand. Sie entschied sich schließlich doch für das dünne Shirt, ihr gefiel der Blick der Dame an der Rezeption gestern, Sarah grinste in sich hinein, dass die Leggins ja nun auch nicht mehr so ganz heil war, sie würde also mit freiliegender Fotze über den Parkplatz stöckeln, sie war sich sicher, dass sie so nur noch mehr Blicke auf sich und auf das Schild ziehen würde.

Sie legte die Sachen auf dem Beifahrersitz bereit, fuhr aus der Stadt hinaus zu einem verlassenen Waldparkplatz, den sie zufällig entdeckte, von dort aus waren es nur wenige Kilometer bis zu dem angegebenen Autobahnparkplatz. Sie stieg aus dem Wagen,  schnell entledigte sie sich ihres Kostüms, zog sich das weiße Top über den Kopf, mit Mühe schaffte sie es, dieses auch über ihre Titten zu bekommen, irgendetwas war mit ihrem Waschmittel nicht in Ordnung, dass alles, was sie aus dem Schrank nahm, permanent enger wurde, sie würde, wenn sie zu Hause war, ein anderes ausprobieren, sie schlüpfte in die Leggins, zog den Stoff wieder so, dass die Schamlippen deutlich sichtbar waren.

Es machte sie mit jedem Tag mehr an, sich ein wenig aufreizend zu präsentieren, ein wenig fühlte sie sich wie die Nummerngirls beim Boxen, die auf ihren Schildern die Runde anzeigen und dabei stets sehr leicht bekleidet waren, so ähnlich würde es sicher gleich auch ablaufen, zum Schluss schloss sie den Reißverschluss ihrer heißen Stiefel, spürte, dass der Kaffee der Besprechung eben so langsam wieder heraus wollte, sie hockte sich breitbeinig mitten auf den Parkplatz, in diesem Moment wollte sie es nicht nur einfach laufen lassen. Sie griff sich an ihre Spalte, pisste im hohen Bogen in Richtung der Einfahrt weit über die asphaltierte Fläche, so sich sofort ein kleiner, perverser Rinnsal bildete. Sarah war gerade noch am Beginn ihrer Entleerung als ein weiterer Wagen auf den Parkplatz einbog und direkt auf ihre weit geöffnete Fotze zufuhr. Sie grinste nur als der Wagen sie mit Lichthupe aufforderte, Platz zu machen, sie pisste in Ruhe zu Ende, stöckelte arschwackelnd zu ihrem Auto, grinste die beiden jungen Frauen in dem Wagen an, stieg ein und fuhr los.

Nur wenige Minuten später erreichte sie den Parkplatz, nur wenige Autos befanden sich dort, so fand sie schnell einen freien Platz und hatte auch schon den schmalen Weg in den Wald erspäht. Kurz flackerte ihre journalistische Neugier auf, sie wollte wissen, was auf dem Schild stand, aber die Regel sagte ja, dass sie nicht schauen durfte und die Regel hatte nun mal der Fremde gemacht und nicht sie und natürlich musste sie sich an Regeln halten. Und was sollte auch schon darauf stehen? Ein lieber Gruß vielleicht oder irgendetwas anderes Nettes? Sarah öffnete den Umschlag, achtete darauf, das Schild so aus ihm heraus zu ziehen, dass die Rückseite nach oben schaute, sie öffnete die Tür, stieg aus, hielt sich das Schild vor die Titten, zündete sich eine Zigarette an, blickte auf dem Parkplatz umher, ob sie den Fremden von gestern Abend irgendwo erspähen konnte.

Sie versuchte sich in Erinnerung zu rufen, wie er aussah, allerdings hatte sie ihm die meiste Zeit den Rücken oder besser, ihren Arsch zugewandt, so konnte sie sich nur schemenhaft an ihn erinnern. Schon jetzt öffneten sich die Türen einiger Autos, sicherlich mussten sie dringend einmal eine Pause machen, Sarah trat die Zigarette aus, hielt sich das Schild fest vor die Brust, stöckelte langsam auf den Weg in den Wald zu. Die Männer aus den Autos kamen näher, starrten sie an, Sarah gefielen ihre geilen Blicke auf ihre heiße Brust, sie bewunderten sie sicherlich für einen tollen Körper und ihre heiße Figur, jetzt war der Weg nur noch wenige Meter entfernt, die Männer schienen ihr zu folgen, andere kamen ihr entgegen, blickten sie ebenfalls lüstern an, manchen schien es in der Hose zu jucken, sie hoffte nicht, dass da im Wald irgendwelche Insekten wären, die die Männer vielleicht beim Pinkeln gestochen hatten.

Kess blickte sie sich um, jetzt waren es schon sechs oder sieben Männer, die ihr folgten, kurz blieb sie stehen, wackelte ein wenig mit ihrem Arsch, bevor sie langsamen Schrittes weiter ging. Der Untergrund wurde uneben und steinig, mit ihren 14 cm hohen Absätze musste sie besonders vorsichtig gehen, wodurch die Männer schnell aufschlossen, andere kamen ihr wieder entgegen, starrten auf ihr Schild, kratzten sich an der Hose, schlossen sich der Meute an, wie einfach es doch war, Männer hinter sich zu ziehen, grinste Sarah lüstern.

Jetzt war sie bereits 50 Meter in den Wald hineingegangen, am Wegesrand lag jede Menge Unrat, gebrauchte Taschentücher und Kondome, Sarah wunderte sich, was die Menschen alles so in den Wald warfen, das sollte vielleicht auch mal einen Artikel wert sein. Von weitem sah sie bereits das blaue Schild, von dem der Mann gestern gesprochen hatte, zielstrebig steuerte sie darauf zu, bis ein bulliger Mann mit offener Hose und herausragendem Schwanz ihr den Weg versperrte.

„Da ist ja die Spermaschlampe!“ Wichsend massierte er seinen Schwanz.

Sarah blickte ihn überrascht an. Schnell schlossen die anderen Männer auf, umringten sie, sie spürte Hände auf ihrem Arsch, die versuchte, zwischen ihre Beine zu kommen, von hinten griffen ungeschickte Finger in ihre Titten, jemand nahm ihr das Schild ab, sie wollte protestieren, doch sofort wurde sie in die Hocke gedrückt, das Shirt wurde ihr vom Leib gerissen, von allen Seiten wedelten steife und halbsteife Schwänze vor ihrem Gesicht herum, Hände wichsten sie offen vor ihren Augen, der bullige Typ griff sich das Schild, vor ihren Augen drehte er es ihr um.

„SPERMA-SCHLAMPE!“

stand in großen Buchstaben darauf geschrieben.

Jetzt war ihr klar, warum die alle so geil waren, nicht nur ihr geiler Körper war eine Aufforderung, sich an ihr aufzugeilen, auch die Botschaft, die sie vor sich her trug, zeigte klar, mit welchem Anliegen sie hier in den Wald gekommen war.

Was blieb ihr übrig? Sollte sie behaupten, es war ein Scherz? Sollte sie sagen, sie habe nicht gewusst, was auf dem Schild stand? Sollte sie einfach aufstehen und gehen? Das würden die Typen sicher nicht sonderlich lustig finden, so sehr sie sich schon an ihr aufgegeilt hatten. Außerdem waren da wirklich ein paar total heiße Schwänze dabei, wenn sie sich so umschaute.

Sarah griff mit jeder Hand einen, über den Schwanz von dem Bullen hatte sie direkt ihre Lippen gestülpt, auch schienen zwei oder drei der Typen hinter ihr zu hocken, sie griffen ihr hart in die Titten, was Sarah aufstöhnen ließ, begrabschten ihren Arsch.

„Die Schlampe hat sogar die Fotze freiliegen!“ hörte sie den erstaunten Ausruf einer unbekannten Stimme. „Die ist patschnass, die notgeile Schlampe!“

„Lass mich auch mal fühlen.“

„Mich auch!“

„Mich auch!“

Der Reihe nach griffen fremde Hände über ihre blankliegende Fotze, Sarah spürte, wie sie von Sekunde zu Sekunde nasser wurde, der Schwanz in ihrer linken Hand begann bereits zu zucken, rotzte seinen Saft in ihr Gesicht und über ihre Titten, kaum hatte er sich zurückgezogen spürte sie, wie ihre Hand um den nächsten Schwanz gelegt wurde, um auch diesen geil abzuwichsen.

„Na? Habe ich euch zu viel versprochen? Ist das nicht ne richtig geile Sperma Bimbofotze?“

Der Ausdruck erregte Sarah noch mehr, es machte sie an so genannt zu werden.

„Ja, ich bin eure geile Sperma Bimbofotze“ hörte jetzt Sarah sich sagen, wobei der nächste seinen Saft über ihre Titten spritzte. „Ich will, dass ihr mich richtig vollsaut!“

Sarah fand es so geil, so derart im Mittelpunkt zu stehen, alle Männer hier fanden sie klasse, fanden sie toll, fanden sie geil, ihr Aussehen, ihre Figur, ihren Körper, ihre Titten und vor allem auch ihr Outfit, es gab ihr eine tiefe Selbstbestätigung, wie sie es in ihrem normalen Beruf noch nie erfahren hatte und erst Recht nicht im privaten Leben. Jetzt rissen sich die Männer um sie, rissen sich darum, ihren geilen Body zu begrabschen, jeder versuchte auch nur irgendeinen kleinen Teil ihrer Titten oder ihrer Fotze zu berühren, ihre harten Schwänze waren die beste Bestätigung dafür, dass sie sie wirklich extrem geil und attraktiv fanden, noch nie in ihrem Leben war Sarah so glücklich, so stolz, dass sich hier direkt 15 oder 20 Männer um sie rissen, sich nichts mehr wünschten, als sie abzugreifen und ihren geilen Saft auf sie zu spritzen, was gab es für eine Frau für eine größere Bestätigung als das? Endlich durfte sie dies erleben.

Wieder rotzte einer neben ihr ab, sein Sperma verklebte ihre Haare, Sarah strich sich mit den Fingern hindurch, dicke klebrige Tropfen blieben an ihnen hängen, fragend blickte sie zu dem Bullen auf, kurz entließ sie seinen ausdauernden Schwanz aus ihrem Mund, um den geilen Saft von ihrer Haut zu lecken. Noch immer kamen neue Männer hinzu, wie Motten das Licht schien Sarah sie magisch anzuziehen, fast, als könnten sie sich gegen ihre Ausstrahlung überhaupt nicht erwehren, fast, als würden sie von ihr wie ein Magnet angezogen, jeder wollte ihr seine Bestätigung in Form des Abgreifens und seines heißen Saftes zu Teil werden lassen.

Inzwischen waren ihre Titten und ihr Gesicht schon extrem zugesaut, Sarah spürte, wie das Sperma in dicken Tropfen und langen Fäden von ihrem Kinn auf ihre Titten hinabglitt. Jemand riss an dem Spalt ihrer Leggins, öffnete ihn noch weiter, so dass es nicht lange dauerte, bis ein erster Finger auch ihre geile Rosette penetrierte. Das angenehme Blubbern in Sarahs Kopf nahm von Minute zu Minute zu, verdrängte jeden klaren Gedanken, wozu sollte sie auch nachdenken? Schon längst hatte es in ihrem Kopf geile Explosionen gegeben, jetzt schien sich eine erste körperliche einzustellen, schwer begann sie zu schnaufen unter den vier Fingern in ihrer Fotze, den Fingern in ihrem Arsch, den Händen an ihren Titten, den Schwänzen in ihrem Mund und in ihren Händen, sie bäumte sich auf, ein wilder Orgasmus schüttelte sie unter dem Jubel der vielen Männer, die sie sofort zu einem weiteren Orgasmus aufforderten.

Ohne es zu bemerken hatte sich mitten im Orgasmus eine Fontäne aus ihrer Fotze gelöst, auch Sarah schien nun abzuspritzen, ihr war das völlig neu, dass es so etwas gab, dennoch war es ein geiles Gefühl, wie der heiße Saft aus ihr heraussprudelte. Sofort schob sich ein Mann zwischen ihre Beine, leckte ihren Kitzler, ein anderer fingerte sie weiter wie eben, noch nie hatte sie sich von einem fremden Mann lecken lassen, Noch nie war dabei ein Fremder mit seinen Augen so nah an ihrer nackten Fotze, sie spürte, dass sie den Männern schnell ein zweites Mal den Gefallen eines Orgasmus geben würde, alles in ihrem Kopf drehte sich nur noch um Schwänze, geile Männerschwänze, die ihre Anerkennung in Form von heißem Sperma über ihren Bimbokörper ergossen. Sarah schrie auf, fast verlor sie den Verstand als der nächste Höhepunkt sie schüttelte, wieder ergoss sich ihr heißer Saft aus ihrer Fotze, diesmal direkt in den Mund des Fremden, der sofort gierig schluckte, dabei seinen Schwanz so heftig wichste, dass er ebenfalls abspritzte.

Von allen Seiten klatschte geiler Männersaft auf ihre Titten und in ihr Gesicht, aber auch ihre Haare und ihr Rücken hatten bereits einiges abbekommen, jetzt bäumte sich auch der Bulle auf, packte ihren Kopf, rammte ihr seinen Schwanz bis zum Anschlag in den Rachen, pumpte ihr sein Sperma fast direkt in den Magen. Sarah bekam kaum Luft und dennoch fühlte sie sich so unendlich geil, als sich der nächste zwischen ihre Beine schob, zunächst gierig die Tropfen ihres heißen Squirts von ihren Stiefeln leckte, sich dann wichsend auf den Rücken legte in geiler Erwartung ihres nächsten nassen Orgasmus.

Sarah war über und über spermaverschmiert, als drei Finger in ihren Arsch eindrangen, hart und rücksichtslos hinein fickten, die vier in ihrer Fotze rammelten sie ebenfalls weiter durch, bis die nächste Fontäne als Begleiter des nächsten Höhepunktes sich über den Typen zwischen ihren Beinen ergoss. Sarah öffnete die Augen, ein letzter Schwanz wedelte wichsend vor ihrem Gesicht, die anderen waren bereits ein wenig zurückgetreten, gierig lutschte und wichste sie ihn, bis auch er seinen Saft auf ihren Titten verteilt hatte.

Breitbeinig dahockend legte Sarah ihre Hände in die Hüften, grinste glücklich, stolz und zufrieden in die Runde.

„Wie wäre es, wenn wir die Spermaschlampe zum Dank noch sauber pissen?“

Schon traf der erste Strahl ihre Titten, zu überrascht um zu reagieren, begann Sarah sofort, sich in dem Stahl zu waschen, verrieb die Pisse zusammen mit dem Sperma auf ihrer Haut, schnell begannen auch die nächsten, sich zu entleeren, bald schon trafen fünf Strahle geiler Pisse ihren Körper.

„Sie sind wirklich so dankbar, wie geil sie sich um mich kümmern und mir sogar wieder beim sauber machen helfen, die stehen echt alle total auf mich“ dachte Sarah platzend vor Stolz.

Kurz darauf zog  sich einer nach dem anderen zurück, bald schon stand Sarah alleine in dem Wäldchen, sie zog sich ihr Shirt über, welches sofort von Pisse und Sperma getränkt transparent wurde, sie griff nach ihrem Schild, hielt es sich wieder vor die Brust und setzte ihren Weg zu dem blauen Zeichen fort, wo der Fremde von gestern Abend bereits wartete.

„Du bist spät.“

„Ich bin aufgehalten worden…“ Sarah musste kichern.

„Ich hoffe, das Spiel hat dir gefallen, ich war mir sicher, dass es genau das richtige für dich ist.“

Sarah nickte. „Willst du nicht auch noch abspritzen?“

„Was glaubst du, warum ich hier bin?“

„Dann fick mich, fick mich nur in den Arsch, das war so geil gestern.“

Sarah stützte sich an einem Baum ab, reckte ihm ihren Arsch entgegen, aufgegeilt von der Szene zuvor stand sein Schwanz schon hart ab, sofort drückte er ihn in ihren geilen, vorgedehnten Arsch, packe ihre Hüften, fickte sie hart und rhythmisch, was Sarah schnell den nächsten nassen Orgasmus bescherte.

„Sind wir zu spät?“

Zwei Männer waren auf die beiden zugegangen. „Wir wollten zu der Spermaschlampe.“

„Macht eure Hosen auf, ich blase euch den Saft aus den Eiern, los, ihr geilen Böcke! Ihr dürft mich auch gerne überall anfassen dabei, am liebsten an meinen geilen Titten!“

Sarah beugte sich zu ihnen hinunter, während der Fremde weiter ihren Arsch abfickte, lutschte sie den anderen tief blasend und wichsend den Saft aus den Schwänzen. Umständlich griffen sie ihr an die Titten und den Arsch, spielten ihr an dem Kitzler herum, noch immer führte jede Berührung fast zu einer Explosion in Sarahs Kopf, und die Explosion war das einzige, welches das angenehme Blubbern in ihrem Gehirn überhaupt noch übertönen konnte.

Es schien wirklich so, als würde jeder sie total hübsch, sexy und geil finden, Sarah genoss es sehr, wie die beiden sich Mühe gaben, ihr den Saft so schnell es ging ebenfalls zukommen zu lassen, es dauerte allerdings, bis auch der Schwanz in ihrem Arsch zu spritzen begann, dass die beiden ebenfalls ihren Saft in Sarahs Mund und in ihrem Gesicht verteilten.

Als die drei sich ausgespritzt hatten, gingen sie rauchend gemeinsam zurück zum Parkplatz, Sarah hielt das Schild wie eine Trophäe unter ihrem Arm, immer wieder grabschten die beiden mal an ihre Titten, mal an ihren Arsch, sie schienen von ihrem geilen Körper einfach nicht genug bekommen zu können. Am Auto angekommen verabschiedete sich Sarah, stieg ein, fuhr durch die hereinbrechende Dunkelheit nach Hause, wo sie sich sofort auf ihre Tageskapsel stürzte, bald würde diese wirkungslose Behandlung vorbei sein. Noch ein wenig genoss sie das Aroma der anerkennenden und bewundernden Männersäfte auf ihrer Haut bevor sie duschen und danach ins Bett ging.

 

10 – Donnerstag

Vielleicht hätte ich den Mittagssnack gestern doch nehmen sollen, dachte sich Sarah, als sie am nächsten Morgen auf der Waage stand, die nur noch 52,5 kg anzeigte, als sie sich jedoch in ihrem großen Spiegel betrachtete musste sie schon feststellen, dass ihr Körper inzwischen eine atemberaubende Figur hatte und das nur dadurch, dass sie vor lauter Stress in letzter Zeit kaum noch zum Essen gekommen war. Arbeiten zu gehen hatte sie an diesem Morgen überhaupt keine Lust, lieber hätte sie sich in ein paar Beautysalons herumgetrieben und ihre Schönheit noch weiter gesteigert, dazu vielleicht noch das ein oder andere schicke Teil eingekauft, überhaupt ließ sie der Gedanke an das pinke Kleid im „World of Bimbo“ nicht mehr los, sie beschloss, heute nach der Arbeit noch einmal dorthin zu fahren und es noch einmal anzuprobieren. Sicherlich hatte sie beim letzten Mal beim Anziehen irgendetwas falsch gemacht. Die Leggins konnte sie heute zur Arbeit nicht mehr anziehen, der Spalt war nach der Aktion gestern fast über ihren gesamten Arsch aufgegangen, sie fand das schon sexy, jedoch sicherlich für die Redaktion ungeeignet. Außer, sie würde einen Rock darüber ziehen, wodurch ihr Outfit für den Tag bereits feststand. Dazu ein enges Shirt und die Stiefel, Sarah gefiel ihr heißer Look.

Die Minuten in der Redaktion zogen sich an diesem Tag endlos, das einzige Highlight waren ihre Ausflüge über die Gänge, bei denen sie wieder von allen Seiten bewundernden Blicke für ihre Schönheit erntete, so war es heute fast so, dass sie mehr Zeit in den Gängen und im Raucherzimmer verbrachte als in ihrem eigenen Büro. Sobald sie allerdings auf den Praktikanten traf, senkte dieser sofort den Blick und verschwand so schnell es ging um eine der nächsten Ecken. Schließlich beschloss sie, sich einen halben Tag frei zu nehmen und schon jetzt zum „World of Bimbo“ zu fahren.

Sarah stand mitten auf dem Parkplatz, zwischen dem „World of Bimbo“, dem Fetischladen und dem Sexshop, sie wusste gar nicht mehr, was sie jetzt zuerst reizen würde, alle diese drei Läden strahlten eine ungeheure Faszination auf sie aus, mit allen drei Läden verband sie inzwischen etwas. Sie trat ihre Zigarette aus, strebte auf das „World of Bimbo“ zu, fand die Tür verschlossen mit dem Hinweis auf die Mittagspause, zuckte mit den Schultern und ging zunächst in den Fetischladen.

„Kann ich dir helfen?“

Wieder stand die äußerst attraktive Blondine hinter der Kasse und begrüßte sie freundlich, Sarah warf einen Blick über die Kassentheke, erkannte, dass sie wieder so ein heißes Lederkleid trug und Overkneestiefel, wie hoch der Absatz war, konnte sie leider nicht erkennen.

„Ja, ich hätte gerne ein heißes Fetischoutfit, in etwa so etwas, wie du es trägst.“

„Dann komm mal mit, bei deiner Figur können wir sicher auch noch etwas gewagter werden. Du kannst übrigens Nicola zu mir sagen.“

„Gerne, ich bin Sarah.“

Sarah folgte der jungen Verkäuferin, jetzt sah sie auch, dass sie Plateaustiefel trug, ihr Absatz war sicher noch einmal vier bis sechs Zentimeter höher als ihr eigener.

„Die Stiefel, die du da trägst, hast du auch hier gekauft, oder?“

Sarah nickte.

„Stehen dir Klasse, und der Absatz scheint auch kein Problem zu sein?“

„Nein, ich trage nur so hohe Hacken.“ Die beiden lachten.

„Ich auch. Ist einfach total schick und sexy, ich mag das einfach, wie eine richtige Frau auszusehen. Du hast aber auch eine Hammerfigur, täusche ich mich oder hast du seit dem letzten Besuch hier abgenommen?“

Sarah nickte.

„Und du hast eine herrliche Brust, darum beneide ich dich wirklich, die müssen wir richtig zur Geltung kommen lassen, trägst du nicht einmal einen BH? Darf ich mal fühlen, ob die echt sind?“

„Klar, fass ruhig an, alles echt.“

„Wahnsinn, und so straff, da würde jeder drauf tippen, dass das Silikontitties sind. Fühl mal meine, die sind nicht so groß, aber bei weitem nicht so stramm.“

Sarah zögerte, noch nie hatte sie einer anderen Frau an die Brust gefasst, jetzt forderte sie die heiße Nicola sogar dazu auf. Zunächst schüchtern, dann etwas forscher griff Sarah ihr an die Brust, befühlte sie, knetete sie leicht.

„Hey, nicht so heftig, sonst werde ich noch geil.“

Nicola lachte.

„Darf ich auch noch mal?“

Natürlich stimmte Sarah zu.

Nicola kam ihr noch näher, jetzt berührte sie ihre Brust nicht nur, sie streichelte darüber, sanft drehte sie ihre Brustwarzen durch das Shirt. Auch Sarah spielte noch immer an Nicolas Brust herum, kurz schloss sie unter der Berührung die Augen, als sie diese wieder öffnete waren Nicolas Lippen ganz nah bei ihren, sie konnte bereits ihren Atem spüren, wieder schloss Sarah die Augen, schob langsam den Kopf nach vorne, bis ihre Lippen die von Nicola sanft berührten, ein erster flüchtiger Kuss, nur der Auftakt zu einer regelrechten Kussorgie, schnell fanden sich ihre Zungen, spielten, tanzten miteinander, Sarah spürte, wie Nicolas Hand ihren Rücken entlang über ihren Arsch strich, sich den Weg unter ihren Rock suchte. Kurz ließ sie von ihr ab.

„Was hast du denn da Geiles unter dem Rock?“ Sarah trat einen Schritt zurück, hob ihren Rock an, ließ Nicola einen Blick auf ihre freiliegende Fotze in der zerrissenen Leggins werfen.

„Du bist aber auch eine ganz heiße Schlampe, küss mich noch einmal.“

Wieder fanden sich erst ihre Lippen, dann ihre Zungen, minutenlang schienen sie fast miteinander zu verschmelzen, Sarah spürte, wie sich nicht nur ihre Brustwarzen aufrichteten, wie ihr Kitzler anschwoll, auch ihre freiliegende Spalte wurde zunehmend nasser und nasser. Das befreiende Blubbern in ihrem Kopf, was eigentlich nicht mehr richtig verschwand, steigerte sich wieder mit jedem Kuss, den Nicola ihr auf ihre heißen Lippen zauberte.

„Lass uns nach hinten gehen, ich würde dich gerne lecken.“ Nicola deutete in die Richtung der Kabinen.

„Nicola?“ schallte eine laute Frauenstimme durch den Laden.

Enttäuscht ließ Nicola die Schultern sinken. „Die Chefin, sie mag das nicht während der Arbeitszeit.“

„Hier oben“, rief sie zurück, schon waren Schritte auf der Treppe zu hören, die beiden jungen Frauen hielten ein wenig mehr Abstand voneinander, als Nicolas Chefin die obere Etage erreichte.

„Ach, du hast Kundschaft? Kommt ihr denn gut vorwärts?“, fragte sie und dann an Sarah gewandt. „Du bist ja eine richtig heiße Puppe, aus dir könnte man das perfekte Fetischmodell machen. Darf ich euch ein wenig beim Aussuchen helfen?“

„Warum nicht?“ Auch die Chefin war durchaus attraktiv, einige Jahre älter als die beiden, doch noch immer mit einem attraktiven Body versehen und auch dem Laden entsprechend gekleidet.

„Bei deiner Taille und deiner Oberweite würde ich eine enge Ledercorsage vorschlagen, die dir die perfekte Wespentaille verpassen würde, dazu einen Lederrock und Stiefel, sollen wir mal nach so etwas schauen?“

Sarah stimmte nickend zu.

Schnell hatten die beiden einige Sachen zusammengetragen, der zu Sarah passende Lederrock war schnell gefunden, bei den Corsagen mussten sie einige ausprobieren, manche ließen sich nicht eng genug schnüren für ihre Taille, manche hatten nicht genug Platz für Sarahs Brust. Schließlich aber hatten sie das perfekte Outfit zusammengestellt.

„Wie gefallen dir die Stiefel, die Nicola trägt? Das ist ein ganz edles Modell, und auch wenn sie wirklich sehr hoch sind, die Stiefel sind so dermaßen perfekt ausbalanciert, dass du die ganze Nacht drauf feiern und tanzen kannst, habe ich Recht, Nicola?“

„Ja, stimmt, und auch hier neun Stunden damit im Laden zu arbeiten ist wirklich überhaupt kein Problem, das kannst du mir glauben, sonst hätte ich sie nicht an.“

Das alles war für Sarah sehr überzeugend, Nicola holte ein Paar in ihrer passenden Größe, Sarah zog sie an, jetzt war ihr Outfit komplett, vorsichtig stand sie auf, nach nur wenigen Sekunden stimmte sie sowohl Nicola als auch ihrer Chefin zu, dass diese Stiefel wirklich perfekt gearbeitet sind, langsam schritt sie auf den großen Spiegel zu, blickte an sich herab, Sarah bekam vor Staunen den Mund kaum noch zu, durch die enge Schnürung war ihre Taille wirklich beinahe nur noch ein Steg zwischen Hüfte und Brust, das Dekolleté brachte diese perfekt in Form, im Prinzip unterstützte es lediglich die natürliche Haltung, dies aber wirklich perfekt. Ihre Beine wirkten durch die hohen Absätze endlos lang, Sarah drehte sich vor dem Spiegel, konnte nicht genug bekommen von ihrem eigenen Spiegelbild. Auch Nicola und ihre Chefin waren sehr zufrieden, selten hatten sie eine Kundin mit einer derart guten Figur gehabt, bei Sarah machte es richtig Spaß ihren attraktiven Körper noch besser aussehen zu lassen.

„Ich nehme das Outfit.“

„Perfekt, jetzt fehlen nur noch das richtige Make-up und die richtige Frisur und schon bist du das nächste Playboy Modell.“ Sarah lachte, sah dann aber schnell, dass Nicola das durchaus ernst meinte.

„Dann lass ich euch mal alleine, kommst du dann ins Büro, Nicola, wenn ihr hier fertig seid?“

Die Chefin verschwand.

„Jetzt bin ich noch heißer auf dich als zuvor, du siehst wahnsinnig geil aus, ich möchte dich wiedersehen, ich möchte dich spüren, verwöhnen, genießen, nimm bitte meine Handynummer, Sarah.“

Sarah zog sich wieder um, bezahlte, verabschiedete sich von Nicola mit einem zärtlichen Kuss, blickte zum „World of Bimbo“, dessen Eingangstür nun wieder offen stand, Sarah brauchte zunächst aber eine Zigarette, ihr erster Kuss mit einer Frau hatte sie sehr erregt und sie hat es als sehr angenehm empfunden, sie war sich sicher, dass es nicht der letzte sein würde, auch wenn sie sich natürlich sämtliche bisexuelle Tendenzen absprach.

Sarah betrat den Laden, wieder begrüßte sie die platinblonde Verkäuferin mit den geilen Titten, wieder war sie sehr sexy gekleidet, sie trug einen pinken Overall zu schwarzen Overkneestiefeln mit sicherlich 15 cm Absatz, besonders faszinierend fand Sarah die oberarmlangen Lackhandschuhe, die ihr Outfit komplettierten.

„Hallo, warst du nicht vor ein paar Tagen schon mal hier?“

Sarah nickte. „Ich interessiere mich noch immer für das pinke Kleid mit den pinken Overknees.“

„Aber war das nicht so, dass die das irgendwie nicht passte?“

„Ich denke, es saß einfach nur schlecht, weil ich einen nicht so perfekten BH anhatte, ich denke heute müsste es sitzen.“

„Was für einen BH hast du denn heute an? Ich heiße übrigens Laura.“

„Gar keinen“ grinste Sarah sie an. „Ich bin Sarah.“

„Wow, dafür, dass du keinen BH trägst sitzen deine Titten aber perfekt, das ist ja der Hammer! Komm mit, ich hole dir die Sachen.“

Sarah folgte Laura, die heute besonders arschwackelnd vor ihr her ging. „Hier, bitte schön.“

In der Kabine hatte Sarah sich schnell ausgezogen, schälte sich in das enge Kleid, welches heute allerdings perfekt ihre Titten umschloss und an Arsch und Hüfte wie angegossen saß. Glücklich lächelte sie in den Kabinenspiegel, spürte, wie ihre Fotze schon beim Anziehen der Stiefel immer feuchter wurde, fast schon feierlich öffnete sie den Vorhang der Kabine, stolz stand sie mit Hand in der Hüfte vor Laura.

„Wow, das sieht ja irre aus, deine Titten sitzen perfekt, dein Arsch auch, da hast du letztens aber wirklich einen sehr schlechten BH angehabt. Darf ich die Titten einmal anfassen?“

Sarah zögerte kurz, aber warum sollte sie das ablehnen? Sie war ja schon immer stolz auf ihre großen Brüste gewesen, nur hatte sie diese eben nie so gezeigt und so waren sie eben auch nie jemandem aufgefallen. Laura griff erst vorsichtig durch das Kleid an ihre Brust, als sie spürte, wie fest sie waren wurde ihre Berührung intensiver, Sarah musste sogar leicht schnaufen, als sie ihre Nippel berührte.

„Darf ich dich was fragen?“

Sarah nickte.

„Nimmst du auch diese Pillen?“ Sie zeigte mit dem Finger auf die Packungen in der Auslage.

Kurz überlegte Sarah, ob sie ihr Geheimnis Preis geben sollte, da das Präparat aber eh nicht wirkte, sprach für sie nichts dagegen.

„Ja, schon ein paar Tage, aber die bringen überhaupt nichts, ist echt schade um das schöne Geld, dafür hätte ich mir ein paar schicke Sachen kaufen können.“

„Sie bringen nichts? Bist du dir sicher?“

Sarah nickte energisch. Laura wollte die neue Kundin nicht bloßstellen, somit überging sie diese Aussage, wenn sie das Gefühl hatte, dass sie nichts bringen, dann sollte sie bei dem Gefühl bleiben.

„Nimmst du denn die 10-Tage-Packung oder die für 14 Tage?“

„14 Tage, da ich eh keine Veränderung spüre, ziehe ich das jetzt auch durch.“

„Ich habe vor drei Monaten die 10 Tage Packung genommen, ich hatte das Gefühl, dass es schon ein wenig gebracht hat, aber da reagiert sicher jeder Körper anders. Die 14 Tage Packung habe ich mich nicht getraut, ich wollte hier ja noch weiterarbeiten können. Wie lange nimmst du sie schon?“

Sarah begann mit den Fingern zu zählen.

„Neun Tage, was meinst du mit noch arbeiten können?“

„In den letzten vier Tagen soll sich das im Wesentlichen auf das Bewusstsein auswirken, körperlich passiert da nicht mehr viel, und ich wollte mich auf den Körper beschränken, da sie bei dir aber nicht wirken, wird das sicher keinen Unterschied machen.“ Laura starrte auf Sarahs geile Titten und ihre schlanke Taille.

„Ja, das einzige ist, dass ich in der Zeit ein wenig abgenommen habe, aber ich hatte auch viel zu tun und hab sehr wenig und unregelmäßig gegessen. Wenn ich mir natürlich einbilden wollte, dass es von dem Präparat kommt, würde ich das natürlich komplett darauf beziehen.“

Laura grinste, sie wusste, wie sehr es wirkte und die Veränderungen bei Sarah waren nicht von der Hand zu weisen. Sie sah bereits aus wie die perfekte Bimbo, und in den nächsten Tagen würde auch ihr anscheinend noch vorhandener Intellekt stumpfer Geilheit weichen, sie freute sich bereits darauf, sie zu treffen, wenn die Packung aufgebraucht war, sie war sich sicher, dass sie hier Stammkundin werden würde.

„Wirklich schade um das schöne Geld, zeigst du mir deine Titten mal richtig? Ich würde meine auch rausholen.“

Ohne zu zögern folgte sie Lauras Frage, öffnete das Kleid, ließ es zu Boden sinken, bis sie nackt vor ihr stand. „Wow, dein Körper ist wirklich schon fast perfekt.“

„Er war immer schon perfekt.“ grinste Sarah Laura an.

„Ja sicher, du siehst irre geil aus.“ Langsam kam sie auf Sarah zu, ihre Hände berührten Sarahs Brust, streichelten sie, massierten sie, spielten mit den Nippeln. Sarah schloss die Augen, wie unendlich intensiv diese Berührungen waren, sie spürte bereits, wie ihre Spalte sich mit Flüssigkeit füllte, fast schon automatisch glitten ihre Hände über das glatte Lack von Lauras pinkem Overall, auch Laura stöhnte auf, sah dabei Sarah tief in ihre Augen, auf ihre Lippen, sehnten sie näher zu sich heran, berührten sich, noch immer massierte sie Sarahs feste Brust als ihre Zungen sich fanden und heiß zu spielen begannen.

„Lass uns nach hinten gehen.“ Sarah folgte ihr durch eine Milchglastür in eine Art Lagerraum, schnell war ein Platz gefunden, an dem sie sich weiter küssen, streicheln, berühren, erregen konnten. Laura hatte schon auf dem Weg ins Lager den Reißverschluss ihres Overalls geöffnet, so dass Sarah hinter ihr bereits einen freien Blick auf ihre Arschritze hatte. Sie stürzten sich in heiße Küsse, schon zum zweiten Mal an diesem Tag küsste Sarah eine Frau, es fühlte sich so viel geiler an als alles, was sie zuvor in ihrem Leben geküsst hatte, natürlich stand sie nicht auf Frauen, aber Laura war eine ganz besondere Frau, wunderschön und voller erotisch geiler Ausstrahlung, ihr geiler Body, ihre geilen Titten, die platinblonden Haare, sie war wirklich zu attraktiv, um sie nicht küssen zu wollen. Aber Laura wollte mehr, ihre Finger erreichten Sarahs nasse Spalte, drangen in sie ein, ihr Daumen massierte ihren Kitzler, Sarah spürte wieder diese wundervolle, so befreiende Blubbern in ihrem Kopf, ihre Titten zogen, sie drückte sich gegen Lauras Finger, wollte sie noch tiefer spüren, während die beiden sich noch immer küssten.

„Ich will deine geile Fotze lecken.“ Auch Lauras ordinäre Ansage störte die Journalistin wenig, im Gegenteil, sie war diese gestelzte Sprache leid, sie genoss Lauras primitive Worte, die genau das ausdrückten, was sowohl Laura als auch Sarah in diesem Moment empfanden. Breitbeinig setzte Sarah ich auf einen Tisch, stützte sich mit den Absätzen ihrer pinken Stiefel auf dem Rand ab, schon sank Laura zwischen ihre Beine, versenkte ihre Zunge in ihrem triefenden Loch.

„Laura?“ schallte eine laute Männerstimme durch den Laden. Nicht schon wieder, dachte Sarah, wieder würden sie durch Vorgesetzte gestört, sie warf einen sehnsüchtigen Blick auf Laura, die von dem Ruf gar keine Kenntnis nahm, sie hob lediglich kurz den Kopf und rief: „Im Lager!“ kümmerte sich jedoch sofort wieder um Sarahs heißes, blankes Fötzchen.

„Ach, hier bist du, ich hatte gerade so eine neue Geschäftsidee, aber macht ruhig weiter.“

„Immer wenn er eine neue Idee hat, wichst er, lass dich nicht stören, Süße.“

Sarah genoss Lauras geübte Zunge, immer wieder aber schaute sie zu ihrem Chef, der wenige Meter entfernt von ihnen wichsend mit offener Hose stand. Andere Frauen würden so etwas sicher als abstoßend empfinden, Sarah aber fand es gerade sehr erregend, wie er sich an den beiden Frauen aufgeilte, an ihren heißen Körpern in den heißen Outfits, besonders geilte er sich sicher an der Bimbo Laura auf, weniger an der Journalistin, da war Sarah sich sicher, er geilte sich an Lauras geilem Body auf, an ihrer Eingeschränktheit und Naivität, die sie als Bimbo einfach von Natur aus mitbrachte, während Sarah hier ihre redaktionelle Studie weiter fortsetzte und das Verhalten von Bimbos in freier Natur erforschte.

Sarah versuchte ihre Gedanken zu sortieren, war Laura eine richtige Bimbo oder spielte sie diese Rolle nur? Eigentlich war es ihr egal, es war so geil, wie sie ihre Fotze leckte und fingerte, wie ihr Chef dabei zusah und seinen Schwanz wichste.

Jetzt drang Laura ganz anders mit den Fingern in sie ein, schnell steigerte sich ihre Erregung in unglaublichem Maße, Sarah atmete schwer, so geübt spielte Laura mit ihrer Fotze, sie wusste genau was sie tat, überraschte Sarah mit ihrem geilen Spiel, überrannte sie mit einem ersten Orgasmus, bei dem ihr heißer Saft fontänenartig aus ihrer Fotze sprudelte, mit großen Augen sah Sarah Laura an, die nur geil wissend grinste, wieder ihre Finger in ihr so perfekt bewegte, dass Sekunden später eine nächste Squirtfontäne aus ihrem Loch spritzte.

Irgendwie war Sarah jetzt alles egal, ihre Lust hatte ihren Intellekt bereits lange besiegt, ihn regelrecht vernichtet, sie war geil, sie sah geil aus, eine ebenso geile Bimboschlampe fickte ihre nassen Löcher und ihr Chef bewunderte ihre Lust und ihre Geilheit, nein, er bewunderte vor allem ihre geilen Bimbokörper.

„Mach das noch mal mit mir, du geile Sau.“ Sarah hauchte die Worte mehr als das sie sie sprach.

„Wenn du dafür gleich meinem Chef hilfst abzuspritzen.“

Sarah war es egal, sie wollte noch einmal dieses geile Gefühl erleben, sie blickte nur kurz zu Lauras Chef, der noch weiter aus dem Halbdunkel des Eingangsbereichs heraus auf sie zugekommen war, seine stramme Latte in der Hand wichsend, Sarah leckte sich bei dem Anblick über die Lippen, sein Schwanz gefiel ihr, sie schloss die Augen, wieder begannen Lauras Finger in ihrer klatschnassen Fotze zu tanzen, diesen unglaublich erregenden Tanz, der Sarah so unglaublich schnell in die höchsten Sphären der Erregung katapultierte, für dieses Gefühl war sie alles bereit zu tun, sie würde jeden Schwanz der Welt dafür entsaften, nur um noch einmal in den Genuss dieses wahnsinnig intensiven Gefühls zu kommen.

Laura kannte ihre Antwort bereits, ohne, dass sie etwas sagen musste, ihre Zungen fanden sich genau in dem Moment, als sie wieder mit dem geilen Spiel begann. Sarah begann zu zittern, sie spürte, wie die Lunte der Bombe in ihrem Gehirn herunterbrannte, sie wünschte sich in diesem Moment nichts mehr, als das diese Bombe in ihrem Kopf explodieren und ihr sämtliche Vernunft aus dem Hirn heraussprengen würde, sie war nur noch ein geiles Stück Fickfleisch, sie war stolz darauf, glücklich, so intensive Gefühle erleben zu dürfen.

Niemand in ihrer Redaktion hatte sicherlich jemals zuvor so etwas erlebt, aber eigentlich waren ihr die Spießer in dem Laden auch völlig egal, tief in ihrem Inneren spürte sie, dass das Feuer der Lunte die Bombe beinahe erreicht hatte, sie zitterte am ganzen Körper, jede Berührung ihrer Haut ließ sie erschaudern, ja, sie war bereit, alles zu tun für diesen geilen Kick, egal wie pervers es auch sein würde. Fast schon wünschte sie sich, dass es perverser sein würde, als alles, was sie je in ihrem Leben erlebt hatte, sie war so eine geile Bimboschlampe, dass sie es mit jedem treiben würde, wenn sie etwas davon hätte, und jetzt würde sie sich Lauras Chef anbieten, nur um noch einmal diesen unglaublichen Kick zu erleben. Jetzt brachen alle Dämme der Vernunft.

„Jaaaaaa, fick mich richtig, du geile Bimboschlampe, besorgs meiner geilen Fotze, bring mich zum Spritzen, ich will spritzen, spritzen, spritzen, ich mache alles, alles, egal was er will!“

Sarah brüllte es förmlich heraus, sicherlich waren ihre Schreie auch im Laden zu hören, doch niemand störte sich daran, weder Laura noch ihr Chef. Die Bombe detonierte, zerfetzte die Reste ihres Gehirns, Tränen liefen über ihre Wangen, unkontrolliert zuckte ihr Körper als sich zum dritten Mal die Fontänen heißen Squirts aus ihrer Fotze ergossen, Sarah stöhnte nicht mehr, sie schrie, wand sich auf dem Tisch, immer wieder rutschte sie mit ihren Füßen ab, wollte sich jedoch auch nicht mehr abfangen, sie schlug mit der flachen Hand auf die Tischplatte, kurz blickte sie zu Lauras Chef, der nun direkt neben ihr stand, ihren nassen Orgasmus hautnah verfolgte, bis sie unter einem letzten Zucken fast schon zusammenbrach. Warme, wohlige, unendliche Leere machte sich in ihrem Kopf breit, fast so, als hätte die Bombe tatsächlich ihr Gehirn zerfetzt, sie glitt von dem Tisch, auf dem sich nun Laura breitbeinig hinsetzte, mit hochgerecktem Arsch beugte sich Sarah zu Lauras heißem Loch, sie spürte, dass Lauras Overall von ihrem heißen Saft besudelt war, kurz leckte sie darüber, genoss den Geschmack ihrer eigenen Fotze als sie spürte, wie Lauras Chef von hinten in ihr nasses Loch eindrang.

Aber es interessierte Sarah nicht wirklich, sie wollte die Fotze der geilen Bimboschlampe verwöhnen, auch wenn sie so etwas noch nie in ihrem Leben gemacht hatte, sie wusste ja von sich selbst, wo sie besonders empfindlich und erregbar war und genau diese Stellen leckte und streichelte sie nun bei Laura, die es ihr, durch ihre Reaktion allerdings auch sehr leicht machte und ihr zeigte, was sie aufgeilte und was nicht. Was Sarah am meisten interessierte war, wie Laura es wohl angestellt hatte, sie in so dermaßen hohe Sphären der Lust zu katapultieren, langsam drang sie wie Laura mit zwei Fingern in ihr nasses Loch ein, stieß erst langsam, dann immer fester zu, konzentrierte ihre komplette restliche Intelligenz darauf, die luststeigernsten Punkte zu finden.

Noch immer stieß Lauras Chef in ihre nasse Fotze, er grunzte bereits vor Erregung, wenn es nach Sarah gegangen wäre, hätte er sie noch stundenlang so abficken können, ihre komplette Aufmerksamkeit widmete sich Lauras blankem Fötzchen. Jetzt hatte sie einen Punkt gefunden, bei dem Laura schwer aufstöhnte, die Augen aufriss, abgehackt zu atmen begann, Sarah massierte weiter den Punkt, Laura stöhnte schnell immer lauter als sich bei ihr ebenfalls die Spannung der Erregung in eine Fontäne der Lust wandelte, die Sarahs Körper von oben bis unten besudelte. Glücklich riss auch Sarah die Augen auf, als der sprudelnde Strahl nicht aufhören wollte, er traf ihre Haare, ihr Gesicht, ihre Titten, ihren Bauch, natürlich auch ihre Arme und ihren Mund, gierig schluckte sie den Saft, versuchte so viel wie möglich aufzufangen.

„Hallo?“ eine Stimme aus dem Laden rief fragend nach Beratung, eine hohe, weibliche Stimme, ebenfalls fast schon ein wenig piepsig.

Lauras Chef blickte Laura kurz an, sie sprang vom Tisch, schloss den Reißverschluss, wischte sich kurz über den Overall. „Saugst du ihn noch eben schnell aus?“ waren die letzten Worte, die Sarah von ihr hörte.

Mechanisch drehte sie sich um, packte wichsend seinen Schwanz, stülpte ihre Lippen darüber, sog ihn so tief es ging ein, leckte dabei seine prallen Eier und schaute ihm tief in seine vor Erregung verzerrten Augen.

„Sag mir, wo du hinspritzen willst.“ hauchte Sarah lasziv wie eine erfahrene Diva.

„In dein Bimboface, damit Laura sieht, was sie verpasst hat.“

Sarah lutschte weiter an dem Schwanz, wichste ihn hart, immer schneller, sie spürte, wie Lauras Chef sich zu versteifen, zu verkrampfen begann, bis er zuckend seinen geilen Saft in ihr Gesicht rotzte, über ihre Stirn, ihre Nase, ihre Wangen bis hin zum Kinn zierten dicke Spermatropfen ihre Haut. Sofort packte er seinen Schwanz wieder ein, machte die Hose zu, ging ebenfalls zurück in den Laden.

Kurz blickte sie sich um, natürlich lag ihre Kleidung noch in der Umkleide, das pinke Kleid ebenfalls auf dem Stuhl davor, so blieb ihr nichts anderes übrig als nackt in den Verkaufsraum zu gehen, aber was war schon dabei, schließlich hatte sie einen Body, der sich nicht zu verstecken brauchte, ganz im Gegenteil, diesen Prachtbody musste man zeigen, wo immer es möglich war.

Laura stand mit zwei jungen Frauen an dem Regal mit den Präparaten, kurz überlegte Sarah, sie zu warnen, dass die Kapseln wirkungslos waren, doch wollte sie Laura das Geschäft nicht vermasseln. Sie ging zu den dreien, tippte Laura auf die Schulter, sie drehte sich um, lächelte Sarah in das spermabesudelte Gesicht, die beiden Frauen starrten die nackte Sarah mit großen Augen an.

„Ich nehme das Kleid und die Stiefel.“ Laura nickte.

„Seht ihr, und so sieht euer Body schon nach neun Tagen aus, hat sie nicht geile Titten?“ Die beiden Frauen starrten jedoch nicht vornehmlich auf Sarahs Brüste, sondern vielmehr auf das Sperma, das in ihrem Gesicht klebte und sich langsam in langen Fäden bis auf ihre Brust herabseilte.

„Ihr dürft ruhig mal anfassen.“ forderte Laura die beiden auf, die dunkelhaarige drehte sich allerdings schüchtern weg, während die junge Blondine diese Einladung gerne annahm, und Sarahs Titten ausgiebig betastete und abgriff.

„Alles echt, meine Liebe, kein Silikon und trotzdem richtig straff und fest. Und auch ihr Arsch ist inzwischen fast perfekt.“ Sarah drehte sich um, bot den beiden ihren Arsch ebenfalls zum Anfassen an.

„Wow, das ist echt Wahnsinn.“ stieß die Blonde hervor.

„Braucht ihr mich noch? Wollt ihr noch was anfassen?“

Die beiden bedankten sich, Sarah drehte sich um, ging zur Kabine, zog ihre Klamotten wieder an, nahm die neuen Sachen mit zur Kasse, um zu bezahlen.

„Wenn du am Sonntag Zeit hast, hole ich dich gerne zu unserem Bimbostammtisch ab, hast du Lust?“

Sarah sagte sofort zu, sie konnte es nicht erwarten, noch mehr so heiße Bimbos kennenzu lernen, wie Laura eine war, sie bezahlte, wandte sich zur Tür. Als sie den Laden verlassen hatte, die frische Luft in ihre Lungen sog, ging ihr der Bimbostammtisch nicht aus dem Kopf, natürlich würde sie nur daran teilnehmen, um noch tiefer in der Szene recherchieren zu können, sie selbst gehörte da ja eigentlich gar nicht hin, schließlich sah sie nicht wie eine Bimbo aus und außerdem war sie viel intelligenter als alle, die daran teilnehmen würden, in dem neuen Outfit allerdings würde sie trotzdem in diese Runde gut hineinpassen.

Erst jetzt fiel ihr auf, dass sie noch immer das Sperma im Gesicht hatte, notdürftig reinigte sie sich mit einem Taschentuch, stieg ins Auto, betrachtete noch einmal ihre neuen Schätze und fuhr nach Hause.

Pünktlich für die tägliche Pille kam sie an, die Euphorie des Erlebten wich einer schweren Müdigkeit, genüsslich spülte sie die Kapsel mit einem Glas Champagner herunter, klickte sich kurz durch ein paar Porno- und Shoppingseiten im Internet, bis sie sich schließlich schlafen legte.

 

11 – Freitag

Am nächsten Morgen kam Sarah überhaupt nicht aus dem Bett, gut, dass morgen Wochenende war, vielleicht hätte sie nachts nicht noch den Champagner leeren sollen, als sie nicht schlafen konnte, eine ganze Zeit lang saß sie rauchend im Wohnzimmer, hatte sich ihre neuen schwarzen Overknees angezogen, und ein wenig gedankenverloren an sich herumgespielt. Dabei hatte sie die Zeit völlig vergessen und auch erst bemerkt, wie spät es bereits war, als sie die letzten Tropfen aus der Flasche in ihr Glas goss. Jetzt war sie viel zu spät dran, noch immer hatte sie die Stiefel an ihren Füßen, sie schiss auf die Spießer in der Redaktion, zog sich rasch ein kurzes, schwarzes Stretchkleid über, welches sie vor vielen Jahren für eine private Party gekauft hatte, ihre Brust füllte das dehnbare Material formatfüllend aus und auch ihr knackiger, fester und runder Arsch kam in dem Kleid hervorragend zur Geltung. Als sie an der Wohnungstür stand, fiel ihr auf, dass sie vergessen hatte auf die Waage zu gehen, sie machte eine abfällige Handbewegung und eilte zum Auto.

Eilig stöckelte sie durch die Redaktion zu ihrem Büro, ignorierte die anerkennenden Blicke der Kollegen und abfälligen Blicke der Kolleginnen, schloss die Tür hinter sich, startete den Rechner. Kurz blickte sie auf die wenigen Zeilen, die sie bereits für den Artikel geschrieben hatte, klickte sich dann allerdings viel hingebungsvoller zu den Internetseiten mit schrill erotischer Mode, fand sogar eine Seite, die nicht sonderlich aussagekräftig war, die allerdings auf den regelmäßigen Bimbostammtisch hinwies. Weitere Links ließen sich nicht öffnen, da sie zu einer erotischen Kontaktplattform gehörten, bei der man sich zunächst anmelden musste, um die Seiten ansehen zu können. Kurz überlegte Sarah, ob sie nicht im Rahmen der Recherche direkt ein Profil anlegen sollte, entschied dies jedoch später in Ruhe zu machen, sie könnte dann auch direkt ein paar Fotos mit auf ihr Profil hochladen.

Als sie von einer Zigarettenpause zurückkam lief ihr der Chefredakteur über den Weg, musterte sie von oben bis unten und bat sie umgehend in sein Büro.

„Sarah, was ist nur los mit Ihnen? Vor kurzem haben Sie das Rauchverbot missachtet, jetzt laufen Sie hier herum wie ein billiges Flittchen, bekommt Ihnen Ihre aktuelle Recherche nicht? Dann kann das auch jemand anderes machen.“

Sarah versuchte nachzudenken und eine möglichst intelligente, wie auch unverfängliche Antwort zu geben, jedoch in ihrem Kopf hallte immer nur ein Satz:

„Geil, hast du auch nen geilen Schwanz? Ich will dir einen blasen.“

Sarah musste regelrecht mit sich ringen, um ihn nicht auszusprechen, mehrfach setzte sie an, immer wieder begannen ihre Sätze mit dem Wort „Geil“, was sie sofort im Ansatz erstickte.

„Sie brauchen gar nicht so herumzudrucksen, ich kann Ihnen ihr Outfit nicht vorschreiben, doch ich würde Sie bitten, hier nicht mit so etwas den betrieblichen Frieden zu stören. Daher fordere ich Sie auf, ab Montag hier wieder gesittet zu erscheinen, den Rest des Tages gebe ich Ihnen frei, damit Sie vielleicht mal ihre Gedanken sortieren können.“

„Scheiß Wichser!“ brummelte Sarah leise, als sie das Büro verließ.

„Was sind das alles nur für verklemmte Spießer? Ich bin schließlich nicht nackt oder so, und nur weil die anderen Fotzen sich nicht trauen, sich wie eine attraktive Frau zu stylen, kriege ich einen drüber und mir wird es verboten, schau dir die grauen Mäuse doch einmal an! Von denen hat nicht eine einzige sexy Stiefel im Schrank, geschweige denn so ein schickes körperbetontes Kleid. Die sind doch alle nur neidisch, weil ich schon immer so eine geile Figur hatte und die nicht, und jetzt muss ich drunter leiden.“ dachte Sarah noch als sie den Rechner herunterfuhr und die Redaktion verließ.

Auf dem Weg zum Auto rief sie ihre Frisörin an, um einen Termin zu vereinbaren, zu ihrem Glück hatte gerade jemand kurzfristig abgesagt und sie konnte sofort bei ihr vorbeifahren. Noch immer voller Wut über ihren Chef und ihre spießigen Kollegen brauste sie durch die Stadt, sie fand sofort einen Parkplatz nur wenige Meter vom Frisörsalon entfernt, stöckelte die kurze Strecke zu dem Laden, nicht ohne den einen oder anderen Blick auf sich zu ziehen, sie spürte die Blicke der Männer regelrecht auf ihrer Haut, ihre Brust begann wieder zu ziehen, ihre Warzen richteten sich auf und auch ihre Spalte wurde noch feuchter als sie ohnehin schon seit Tagen war. Sie widerstand der Versuchung auf die Blicke einzugehen und sich mit dem Einen oder Anderen zu vergnügen, um endlich wieder die Anerkennung zu bekommen, die ihr in der Redaktion verwehrt blieb.

Sie betrat den Laden, ihre Frisörin betrachtete sie anerkennend von oben bis unten, küsste sie zur Begrüßung auf die Wange.

„Du siehst aber heiß aus heute, gehst du noch auf eine Party?“

„Nein, ich komme aus der Redaktion, aber vergiss den Scheißladen, Viola“

„Ok, ok, du bist ja geladen, dann wollen wir dir mal was Gutes tun, Kaffee wie immer?“

„Habt ihr nicht auch Sekt?“

„Natürlich, gerne, Anna-Lena holt dir ein Glas.“

Sarah betrachtete sich im Spiegel, fast schon angewidert sah sie sich an, ihre Frisur und ihr Makeup passten überhaupt nicht zu ihrem neuen Lebensgefühl und erst recht nicht zu ihrem Outfit. Anna-Lena brachte den Sekt, sie war noch ganz neu in der Ausbildung, sie sah hübsch aus, hatte eine Klasse Figur, überhaupt passte der Beruf als Frisörin perfekt zu ihrem Auftreten, es war deutlich zu erkennen, dass sie sehr auf ihr Äußeres achtete. Sarah lächelte sie an, schüchtern lächelte sie mit gesenktem Blick zurück, wobei Sarah nicht klar war, ob sie nur deshalb den Blick gesenkt hatte oder auch um ihre geilen Stiefel zu betrachten.

„Haare schneiden wie immer?“

Fast war es so, als hörte sich Sarah von außen sagen: „Heute nicht, ich hätte gerne Haarverlängerungen, also so Extensions und ich hätte es gerne, dass du mir die Haare platinblond färbst, vielleicht auch noch anschließend schminkst.“

Viola blickte sie überrascht an, ging zur Kasse, warf einen Blick in den Kalender und kam zurück: „Wow, aber ok, heute ist nicht viel los, da können wir das ohne gesonderten Termin machen, denn das wird schon ein wenig länger dauern als deine normalen Wünsche.“

Sarah lehnte sich zurück, trank einen Schluck von dem Sekt, schloss die Augen, als Anna-Lena ihr die Haare wusch, kurz zog sie an ihrem Kleid, so dass der Ausschnitt noch ein wenig offener lag als zuvor und ihre Brustwarzen nur noch so gerade bedeckte. Von hinten musste Anna-Lena einen geilen Blick auf ihre geilen Titten haben.

Mit Viola plauderte sie zwischendurch ein wenig belangloses Zeug, es tat ihr gut, nicht über die Probleme der Welt oder politische Strömungen diskutieren zu müssen, wie in der Redaktion, zum Glück konnte man mit Viola über alles reden, so dominierten die Themen wie Mode und Promis, vor allem im Bereich Mode waren sie sich einig, dass Sarah in ihrem neuen Outfit um Welten besser aussah als zuvor und das die neue Frisur dazu perfekt passen würde. Viola erzählte ihr auch, dass sie auch tolle Overkneestiefel im Schrank stehen hätte, sie aber noch keine Gelegenheit hatte, sie einmal auszuführen, jetzt allerdings meinte sie, wo sie Sarah in den tollen Stiefeln sah, hätte sie sicher auch mal den Mut, damit auszugehen, schließlich war der Absatz nicht so auffallend hoch wie Sarahs.

Unter der Haube döste Sarah immer wieder kurz ein, keinen Gedanken verschwendete sie an ihre Recherche oder ihre Redaktion, und wenn sie es getan hätte, sie wäre nur wieder genauso wütend geworden wie zuvor.

Nach fast dreieinhalb Stunden war Sarah fertig, die platinblonde Langhaarfrisur saß perfekt, sie hatte eine regelrechte Löwenmähne, das Makeup vergrößerte nicht nur ihre Augen, insgesamt wirkte es als wundervoller Kontrast zu den hellen Haaren. Sie bedankte sich bei Viola, betrachtete sich noch einmal im Spiegel, sie fand nicht nur, dass sie gut aussah, Sarah fand, dass sie richtig geil aussah, total hübsch, total sexy, total verführerisch. Sie bezahlte und fuhr nach Hause.

Es war noch keine 16 Uhr als sie ankam, sofort betrachtete sie sich wieder von allen Seiten im Spiegel, ihr eigener Anblick erregte sie, sie sah so umwerfend gut aus und sie wollte wissen, wie sie wohl auf andere wirken würde. Natürlich war es ein ungünstiger Zeitpunkt, jetzt aus dem Haus zu gehen in eine angesagte Bar oder ähnlichem, sie würde unterwegs ihre Kapsel nehmen müssen und hoffte, sie dabei nicht zu vergessen. Sie entschied sich für einen Gin Tonic, schließlich war Wochenende und sie brauchte noch immer irgendetwas, um sich von dem Tag in der Redaktion zu beruhigen.

Die ganzen Spießer gingen ihr gehörig auf die Nerven, schon wie die immer rumliefen, als kämen sie gerade aus der Uni oder von einem Ökostammtisch. Und was sie dabei am meisten nervte war, dass die ihr Auftreten und Outfit zum Standard erklärten und jede Abweichung davon als abnormal bezeichneten, nur weil sie selbst zu bequem und zu hässlich waren, um sich selbst mal vernünftig anzuziehen. Da war es natürlich einfacher, denjenigen, der von der Norm abweicht, abzustempeln und runter zu machen. Natürlich könnten die Spießer auch hingehen, sie einfach für ihr Aussehen loben und bewundern, dabei würden sie Sarah allerdings auf einen Thron heben, den sie selbst nicht besteigen konnten oder wollten. Viel lieber rotteten sich die Mauerblümchen gegen den Pfau zusammen und stempelten sie als Schlampe, oder was noch viel schlimmer wäre, weil es auch ihre Leistung betraf, als oberflächlich ab. Innere Werte sprach man schließlich nur hässlichen, grauen Mäusen zu, keinen attraktiven Frauen. Wie hohl die alle waren. Sarah leerte ihren Gin und goss sich einen neuen ein.

Und was die Arbeit betraf, wer von denen tauchte denn auch nur halb so tief in die Recherche ein wie sie selbst? Wenn die Mauerblümchen da von Modetrends berichteten war das doch, als würde ein Blinder von der Sonne schwärmen. Kaum jemand stieg einmal wirklich in die Szene ein, um wirklich tiefgründig und investigativ zu recherchieren, erst recht nicht, würde jemand der Spießer ein solches Experiment wagen, wie den Selbstversuch, an dem Sarah gerade arbeitete. Natürlich hatte das Präparat nicht die geringste Wirkung, aber das war ja vorher nicht abzusehen, ein gewisses Risiko bestand ja schon, niemand wusste genau, welche Wirkstoffe darin alles verwendet wurden und wie sie auf den Körper wirkten, sei es als Hauptwirkung in der Form, dass es hielt, was es versprach oder sei es in Form von Nebenwirkungen, die unter Umständen auch gesundheitliche Folgen hätten haben können. Sarah war natürlich froh, dass nichts von beidem der Fall war, sie hätte genauso gut Zuckerwürfel nehmen können.

Wieder betrachtete sich Sarah im Spiegel, strich mit der Hand durch ihre Löwenmähne, sie fand sich derart attraktiv und sexy, dass ihr eigener Anblick sie erregte, würde sie sich auf der Straße begegnen, sie würde sich ansprechen und verführen wollen. Sarah musste grinsen. Sie holte ihren Vibrator aus dem Schlafzimmer, trat wieder vor den Spiegel, blickte ihn an.

„Blas mich, Süße, mach mich richtig geil, du wirst es lieben.“ lächelte er sie erregt und steif an. Sarah strich mit der Zunge an ihm entlang, sich weiter im Spiegel beobachtend stülpte sie ihre vollen, roten Lippen über ihn, fast automatisch schlossen sich ihre Smokey Eyes zur Hälfte wodurch ihr Blick noch lasziver wurde, fest hielt sie den Gummischwanz in der Hand, bewegte den Kopf vor und zurück.

Es war ein unbeschreiblich geiler Anblick, wie sie den Schwanz blies, mindestens so geil, wie in den Pornos, jetzt hielt sie ihren Kopf gerade, fickte sich mit dem Vibrator in den Mund, schob ihn so weit es ging hinein, ließ ihn tief im Rachen verschwinden, versuchte ihn so lange es ging dort zu halten, zog ihn zurück, schnappte gierig nach Luft, versuchte, die Tränen in ihren Augen zu unterdrücken. Sie war eine begnadete Schwanzbläserin, da war sie sich sicher, und vor allem, es sah so unbeschreiblich geil aus, sie war sich sicher, dass jeder, der sie beim Blasen beobachten würde, automatisch auch geil würde, außer die Spießer in der Redaktion vielleicht.

Sarah zog an ihrer Zigarette, inhalierte tief, stülpte wieder ihre Lippen darüber, ließ dabei den Rauch langsam durch ihre Mundwinkel entweichen, der Rauch hüllte den Gummischwanz und Sarahs geiles Bimboface in eine kaum durchsehbare Wolke der Lust, bis sie sich langsam wieder verzog und den Blick freigab auf den Gummischwanz, der bis zum Anschlag in Sarahs Mund steckte. Sie griff sich zwischen die Beine, fühlte, dass ihr Fotzensaft bereits die Oberschenkel hinablief, träumte davon, sich selbst einmal beim Blasen zusehen zu können, oder vielleicht einer anderen attraktiven Frau, vielleicht Laura, vielleicht Anna-Lena. Sarah musste grinsen, zog das Kleid nach oben, schob sich den Vibrator vor dem Spiegel in ihre nasse Fotze, stöhnte auf, zog ihn wieder hervor, leckte ihn ab, so geil schmeckte ihr Fotzensaft, noch viel geiler als der von Laura, kurz überlegte sie, es sich richtig vor dem Spiegel zu besorgen, das aber sollten heute andere machen, sie wollte ausprobieren, wie ihre neue Frisur bei den Männern, oder vielleicht auch Frauen ankam.

„Scheiß auf den wissenschaftlichen Anspruch.“ entschied sie, spülte die Kapsel mit dem Rest Gin Tonic herunter und verließ die Wohnung. Schon auf der Treppe bemerkte sie, wie ihre Brust noch stärker zog als sonst, ihr Bauch sich regelrecht straffte, ein Kribbeln sich aus dem Kopf über den Nacken in den Rücken verbreitete, sie überlegte, wo sie wohl hinfahren konnte, ihr fiel der Name dieses geilen neuen Ladens nicht ein, über den ihre spießige Kollegin einen Artikel verfasst hatte, gestern wusste sie ihn noch, aber es war ihr auch egal, sie stöckelte in den U-Bahnschacht hinunter und nahm die Bahn in die Innenstadt.

Was sie nicht bedacht hatte war, dass sie jetzt mitten im Berufsverkehr in die Stadt fuhr, sonst war sie um diese Zeit häufig selbst noch am Arbeiten und legte den täglichen Arbeitsweg auch immer mit dem Auto zurück, die Bahn nahm sie nur in den Fällen, wenn sie in der Stadt was trinken wollte oder sonst irgendwie ausging. Sie quetschte sich in die überfüllte Bahn, fand noch eine freie Schlaufe, um sich festzuhalten, die Türen schlossen sich, noch enger drängelten sich alle aneinander. Vor ihr stand ein Mann, dicht an sie gedrängt, kleiner als sie, vor allem mit ihren hohen Absätzen, seine Augen befanden sich gerade über ihren Titten, er hatte freien Blick und auch keine Möglichkeit, nicht auf ihre strammen Brüste zu starren, Sarah gefiel es, wie er seine Augen nicht von ihnen nehmen konnte, in der nächsten Kurve schob sie sich mehr als notwendig an ihn heran, drückte ihm ihre Titten regelrecht ins Gesicht.

Auch hinter ihr drängten sich mehrere Männer, sie wusste nicht, ob es Zufall war oder Absicht, als sie eine Hand auf ihrem Arsch spürte, eine Hand, die langsam zwischen ihre Beine glitt, eine Hand, die ihre nasse Fotze fand, eine Hand, deren Finger langsam durch den triefenden Spalt fuhren, Sarah schloss die Augen, sie konnte eh nicht herausfinden, wer es war, vielleicht der ältere Typ hinter ihr? Oder der Dicke auf der anderen Seite? Es war egal, sie könnte die Hand wegschlagen, und doch fand sie es geil, so anonym und doch mitten im Gedränge so geil berührt zu werden.

Sarah spürte, dass sie zu stöhnen begann, versuchte es so gut es ging zu unterdrücken, nur hin und wieder entwich ihr ein leises Seufzen, wie geil es wäre, mitten in dieser Menge einen Orgasmus zu erleben, sich völlig fallen zu lassen, zu stöhnen, alle würden sie bewundern, diese attraktive und lebenslustige Frau, die sich ihrer Lust einfach hingibt, stimuliert von einem anonymen Fremden, von dem sie nicht einmal wusste, wer es war.

Viel zu früh erreichte sie die Haltestelle, an der sie aussteigen musste, sie überlegte kurz noch weiter zu fahren, doch die Bahn leerte sich hier erheblich, somit war es mit der Enge und der Lust sicher schnell vorbei. Sie stieg aus, warf einen Blick zurück, ein schmieriger Opa grinste sie an, roch an seinen Fingern, lutschte sie ab, sicher war er es, der sie gerade hier in der Bahn so offen gefingert hatte. Sie winkte ihm mit vier Fingern zu, drehte sich um, stöckelte arschwackelnd zur Treppe.

Oben angekommen zündete sie sich eine Zigarette an, sie spürte die stimulierende Wirkung des starken Alkohols, die Kapseln waren wie immer völlig unwirksam, wie gerne hätte sie jetzt das Werk vollendet, das der Alte in der Bahn begonnen hatte, aber hier war es einfach viel zu öffentlich, das musste selbst sie zugeben. Sie orientierte sich kurz, plötzlich wusste sie wieder, wo sie hinmusste, zielstrebig ging sie auf die Bar zu, von der sie so viel gehört hatte, angeblich war es ein totaler Baggerschuppen, genau das richtige für eine Recherche im Bimbomilieu.

Sie genoss die Blicke der Passanten, die Pfiffe der Jugendlichen, die vulgären Sprüche der Säufer am Straßenrand, keck lächelte sie zurück, streckte ihren Arsch noch ein wenig weiter hervor, drehte sich tänzelnd vor ihnen, spürte, wie viel Anerkennung sie ihrem Aussehen und ihrem Auftreten entgegen brachten.

Viel zu früh für ihre Verhältnisse erreichte sie die Bar, überlegte noch rauchend noch eine Weile, ob sie vielleicht noch ein wenig länger durch die Stadt stolzieren sollte, um sich und andere aufzugeilen, entschied sich dann aber, nur noch die Zigarette aufzurauchen und die Bar zu betreten, sie hatte Durst nach den beiden Gin Tonic, der Körper schien nach mehr zu verlangen.

Das Licht in der Bar war dämmrig, die Musik gedämpft, die Einrichtung modern, aber doch in ihrer Art warm, nicht steril, wie es heute oft der Fall ist, es gab gemütliche Sofas zum Sitzen, eine lange Theke mit Hockern, zudem hatte sie das Gefühl, als wäre es im hinteren Bereich der Bar noch dunkler als vorne, zumindest konnte sie die Wände dort vom Eingang aus kaum erkennen. Zielstrebig ging sie an die Bar, verwundert stellte sie fest, dass dort Aschenbecher standen, der Laden schien eine Ausnahmeregelung gefunden zu haben, worüber sie sich innerlich freute. Gleichzeitig war die Belüftung so perfekt, dass von Rauch im gesamten Raum nichts zu bemerken war.

Sarah bestellte sich einen weiteren Gin Tonic, ihr Blick streifte durch den Raum, glitt über ein junges Paar in einer der Sitzecken hinweg, wanderte jedoch sofort wieder zurück. Die Frau saß Sarah am nächsten, sie konnte sie im Profil sehr gut erkennen, sie trug einen kurzen, schwarzen Rock, darunter vermutete Sarah halterlose Strümpfe, ihre kniehohen schwarzen Stiefel besaßen einen fast so hohen Metallabsatz wie die Stiefel von Sarah, ihre Bluse war anscheinend nicht vollständig zugeknöpft, was Sarah besonders faszinierte waren ihre kurzen, frechen platinblonden Haare. Vielleicht eine geile Bimboschwester, grinste Sarah in sich hinein, ihr fiel schon überhaupt nicht mehr auf, dass sie sich selbst bereits längst ebenfalls für eine Bimbo hielt.

Der Mann wirkte groß, sportlich kräftig, hatte kurzes, schwarzes Haar, von seiner Kleidung war nur das enge schwarze Shirt zu erkennen, angeregt tuschelten die beiden seit Sarah die Bar betreten hatte, dabei blickten sie immer wieder zu ihr herüber.

Als Sarah ihren Drink erhalten hatte, prostete sie den beiden zu, die Frau drehte schnell den Kopf zu ihrem Mann, als hätte sie Sarahs Geste gestört, sie hatte das Gefühl, als würde sie ihn regelrecht vorwurfsvoll anschauen, keiner der beiden erwiderte den Gruß, stattdessen stand der Mann auf, löste seine Hand von ihrer, langsam kam er auf Sarah zu.

„Wie geil ist das denn?“ dachte sich Sarah, „lässt er diese heiße Frau einfach stehen, um mich anzumachen?“

Hinter ihm konnte sie ihre Reaktion nicht mehr erkennen, sicher kochte sie vor Wut, Sarah gefiel der Gedanke, dass der Mann sie für die geilere, die attraktivere der beiden hielt, und es lieber bei ihr versuchen würde, als bei seiner Begleitung zu bleiben, ihr Spiegelbild eben hatte nicht gelogen, sie war die geilste Lady der Welt, sie konnte alle Männer haben, egal wie hübsch ihre eigenen Partnerinnen sind. Sie beschloss, die Situation zu nutzen und ihn der anderen auszuspannen, was für ein geiler, persönlicher Triumph.

„Guten Abend, die Dame, ganz allein hier? Was hast du denn heute noch so vor? Hast du Lust auf eine wenig Gesellschaft?“

Sarah wusste, dass sie darauf nur einen einzigen Satz sagen konnte, es gab keine Möglichkeit, sich dagegen zu wehren.

„Geil, hast du auch nen geilen Schwanz? Ich will dir einen blasen.“

Sarah wurde noch nicht einmal mehr rot dabei, wenn dieser Satz über ihre Lippen glitt.

„Natürlich habe ich den.“ Der Mann schien nicht einmal so überrascht zu sein, wie all die anderen Männer, bei denen sie diesen Satz platziert hatte.

„Aber vielleicht möchtest du uns zunächst einmal etwas Gesellschaft leisten?“

Jetzt wusste Sarah nicht mehr weiter, ihr nächster Satz passte überhaupt nicht in diese Entwicklung des Gesprächs.

„U-uns?“ stammelte sie unsicher und zündete sich nervös eine Zigarette an.

„Ja, uns, meine Freundin findet dich sehr scharf, sie würde dich gerne kennenlernen.“

„D-deine Freundin?“

„Genau, die da drüben, du hast uns doch schon gesehen.“

Sarah drehte sich zu ihr herum, sie hob das Glas, prostete Sarah zu. Fand er vielleicht Sarah doch nicht geiler als seine eigene Freundin? Ging es nicht um Sarah oder sie, sondern um Sarah und sie? Unfähig genau jetzt Einfluss auf die Situation zu nehmen stand Sarah auf, folgte dem Mann an ihren Tisch, seine Freundin stand auf, legte Sarah die Arme um die Schultern und küsste sie links und rechts auf die Wange, Sarah versuchte es so gut es ging ihr gleich zu tun.

„Hi, schön dich kennen zu lernen, ich bin Tatjana. Setz dich doch zu uns.“

„Sarah.“ stammelte sie. „Ich bin Sarah.“

„Freut mich, meinen Freund Kevin kennst du ja bereits, und jetzt bitte keine Sprüche über seinen Namen, da kann er wirklich nichts für, und er ist bei weitem nicht so hohl, wie es der Name vielleicht vermuten lassen würde.“

Jetzt mussten alle drei lachen, das Eis schien zu brechen, sie stießen gemeinsam an, im Zuge ihrer weichenden Unsicherheit leerte Sarah ihr Glas recht schnell, Tatjana schaute sie dabei bewundernd an, trank ebenfalls aus und bestellte noch eine weitere Runde Gin Tonic.

„Du siehst echt umwerfend aus, du machst sicher viel für deine Figur und deinen Körper, oder? Sonst könnte kein Mensch so aussehen, bist du öfter hier in der Bar? Wir haben dich noch nie gesehen.“

„Nein, das erste Mal, ich wohne noch nicht so lange hier.“ log Sarah.

„Und du bist die erste Frau, die ich sehe, bei der so hohe Stiefel wirklich perfekt passen, man wird mit sowas ja schnell abgestempelt, aber bei dir ist das völlig anders, deine langen Beine sind perfekt dafür, es sieht echt richtig stilvoll aus.“

„Danke schön, du hast aber auch eine tolle Figur.“

„Ich habe sogar auch einige Paare Overknees, so ähnlich wie deine, die trage ich aber nur zu speziellen Anlässen, nicht im normalen Alltag, mit dir zusammen würde ich es aber sofort tun.“

Der zweite Drink wurde serviert, Tatjana hob das Glas, stieß mit Sarah an, dabei kam sie ihr näher und näher. Sarahs Augen wanderten unsicher zu Kevin herüber, der entspannt auf seinem Sofa saß, er hörte und sah den beiden zu, ohne sich großartig einzumischen, ihr Blick glitt zurück zu Tatjana, deren Lippen nur noch wenige Zentimeter von ihren entfernt waren, Sarah schluckte kurz, erinnerte sich an die wahnsinnig heißen Küsse mit Nicola und Laura, und Tatjana war mindestens genauso hübsch wie die beiden, vielleicht ein wenig älter, aber umwerfend attraktiv. Sarah schloss die Augen, schob sich vor, ihre Lippen berührten Tatjanas, ein Blitz durchzuckte ihren Kopf als Tatjana auch ihre Zunge vorschob, um zwischen Sarahs Lippen nach ihrer zu forschen. Sie spürte Tatjanas Hand streichelnd an ihrer Wange, während ihre Lippen und ihre Zungen sich gegenseitig zärtlich verwöhnten.

Sicherlich hatte dieser Kuss nur wenige Sekunden gedauert, Sarah jedoch kam es vor wie eine halbe Ewigkeit, so intensiv war das Gefühl, diese fremde Frau vor den Augen ihres Partners zu küssen, ein Partner, der Sarah angesprochen hatte, weil seine Frau scharf auf sie war, Sarah würde sich daran gewöhnen müssen, dass nicht nur Männer auf sie abfahren, sondern dass sie gerade auch bei offenen und toleranten Frauen extrem gut anzukommen schien. Langsam, aber sicher fing die Situation an ihr zu gefallen.

„Wie wäre es, wenn wir beiden mal zusammen in hohen Stiefeln shoppen gehen würden? Du kennst sicher noch ein paar geile Läden, die ich noch nicht kenne, und auch so hast du sicher noch den einen oder anderen Stylingtipp für mich, du siehst wirklich aus wie ein richtiges Promimodel.“

Tatjana schmeichelte Sarah zunehmend, Sarah gefiel es, wie sehr Tatjana sie bewunderte, und vor allem, wie sehr sie ihr Aussehen regelrecht liebte, und sie für die totale Expertin in Bezug auf Styling und Outfit hielt. Kein anderes Thema schien hier wichtig zu sein, aber Sarah war auch froh darum, denn auf ernsthafte und tiefgründige Themen hatte sie heute überhaupt keine Lust.

„Das können wir gerne mal machen, das wird sicher heiß, wenn wir beiden in kurzem Rock und hohen Stiefeln durch die Stadt stöckeln.“

„Und uns vielleicht auch hin und wieder mal küssen? Die Leute werden Augen machen, der Kuss eben war wirklich heiß.“

„Das fand ich auch, küss mich doch noch mal so geil.“

Jetzt beugte Sarah sich zu Tatjana herüber, ihre Hand wanderte über ihren Rücken, auch Tatjanas Hand strich über ihre Schulter, ihre Lippen trafen sich, sie pressten sie aufeinander, schoben ihre Zungen tief in den Rachen der jeweils anderen , spielten mit den Zungenspitzen, dieser Kuss dauerte nun wirklich deutlich länger als wenige Sekunden, Sarah konnte kaum genug davon bekommen, mit dieser heißen Frau zu knutschen, dieser Frau, die sie so sehr bewunderte. Sarah nahm Tatjanas Hand, führe sie an ihre Brust, sanft strich Tatjana zunächst darüber, bis sie ein wenig fester zugriff. Überrascht hob sie den Kopf von Sarahs Lippen.

„Trägst du gar keinen BH? Und trotzdem ist deine Brust so extrem straff? Ich habe auch kein Silikon gespürt, ist das alles echt? Das ist ja der Hammer!“

Jetzt wurde Sarah ein wenig verlegen vor stolz. „Ja, alles echt, ich bin auch schon immer sehr stolz darauf, deine sind aber auch hübsch.“

„Aber viel kleiner als deine und ganz ohne Unterstützung würden sie nicht so geil aussehen. Darf ich sie noch mal anfassen?“

„Gerne, greif einfach zu, auch in die Nippel, wenn du magst.“ Sarah zog den Ausschnitt ein wenig nach unten, so dass die Vorhöfe ihrer Brustwarzen sichtbar wurden.

„Ähm, weißt du eigentlich, dass Sarah mir einen blasen will?“ mischte Kevin sich ein.

„Bitte? Wie kommst du denn darauf? Ihr habt doch nur kurz miteinander gesprochen.“

„Das war das erste, was sie sagte, ich war auch überrascht, aber welcher Mann hört das nicht gerne.“

„Willst du ihm echt einen blasen?“ wandte sich Tatjana an Sarah.

„Naja, ich komme immer gerne schnell auf den Punkt, was nutzt es mir, wenn ich geil bin, mich den ganzen Abend mit nem Typen zu unterhalten, der danach wieder brav nach Hause fährt? Das ist doch vergebene Liebesmüh!“

Tatjana lachte. „Von dir kann ich echt noch was lernen. Ich glaube, ich würde mich das nie trauen.“

„Wie wäre es, wenn wir das bei unserer Shoppingtour in Stiefeln einfach mal üben mit dir, wir gehen in eine Bar, schnappen uns einen Typen und bieten ihm an, dass wir ihm einen blasen.“

Jetzt wurde Tatjana rot, blickte zu Kevin, der nur kopfschüttelnd zurück grinste.

„Ich hatte gedacht, wir gehen shoppen und nicht ficken.“

„Oh, ok, sicher macht ihr sowas nicht getrennt, oder?“

„Darüber müssen wir erstmal nachdenken, aber zusammen haben wir schon vieles unternommen und gestartet.“

„Und heute wollt ihr was mit mir starten?“

„Eigentlich hatte Tatjana mal wieder Lust auf eine Frau, und ich begleite sie, damit sie nicht den ganzen Abend von Männern umlagert wird, immerhin haben wir ja schon eine sehr sexy Dame kennen gelernt.“

„Wen denn?“ fragte Sarah unsicher.

„Na dich, habt ihr Lust, hinten noch ein wenig weiter zu knutschen?“

Tatjana blickte Sarah erwartungsvoll an.

„Klar, warum nicht, geile Idee.“

„Aber wir können uns natürlich auch ein wenig um Kevins Schwanz kümmern.“ bot Tatjana an.

Tatjana zündete sich eine lange, dünne Zigarette an, auch Sarah rauchte noch eine mit.

„Kevin hat schon einen geilen Schwanz, ich bin echt stolz darauf, einen Mann mit so einem geilen Prügel zu haben, ich wäre schon auch gespannt, wie er dir gefällt.“ Tatjana grinste erst Kevin, dann Sarah an.

„Darf ich mich mal zu ihm setzen?“ Tatjana nickte zustimmend, Sarah ging um den kleinen, runden Tisch herum, setzte sich zu Kevin auf die Couch, sofort legte sie ihre Hand auf die Beule in seiner Hose. „Fühlt sich sehr vielversprechend an.“

Sarah griff die Beule so gut es ging, bewegte langsam ihre Hand auf und ab, Kevin lehnte sich entspannt zurück, blickte zu Tatjana, deren Hand bereits zwischen ihren Beinen verschwunden war, dabei rutschte ihr Rock so hoch, dass sich Sarahs Vermutung bestätigte, dass sie halterlose Strümpfe trug. Zwischen ihren Beinen blitzte etwas auf, was Sarah erstaunt zur Kenntnis nahm.

„Bist du an der Fotze gepierct?“ Sarah bemerkte es inzwischen gar nicht mehr, dass sie auch gegenüber ihrer noch sehr frischen Bekanntschaft automatisch eine vulgäre Sprache wählte, die beiden schien es allerdings nicht zu stören. Tatjana hob den Rock noch etwas höher, so dass Sarah das Piercing in ihrem Kitzler perfekt sehen konnte.

„Wow, das sieht ja geil aus, das würde ich gleich gerne auch berühren.“ Sarah wichste härter an Kevins Schwanz, gerade wollte sie anfangen, ihn aus der Hose zu befreien als der Kellner an den Tisch kam und sie bat, Intimitäten in den hinteren Bereich der Bar zu verlegen, wo es entsprechend vorgesehen war. Dabei drückte er sich so höflich und hölzern aus, dass alle drei anfingen zu lachen.

Die drei tranken noch schnell aus, löschten ihre Zigaretten, standen auf, Tatjana und Sarah nahmen Kevin in die Mitte, von den neugierigen Blicken vieler anderer Gäste verfolgt begaben sie sich in den hinteren Bereich der Bar. Eine solche Art Bar hatte Sarah noch nie gesehen, je weiter sie nach hinten kamen, desto dunkler wurde das Licht, desto intimer wurden die Gäste, bald schon sah sie die ersten nackten Brüste, jedoch empfand sie es in keiner Weise abstoßend, ganz im Gegenteil, sie hatte das Gefühl, dass so etwas genau das war, was ihr gefiel, was ihr Spaß machte, was sie aufgeilte, sie griff in ihren Ausschnitt, zog das Stretchmaterial ihres Kleides nach unten, so dass auch ihre Titten frei lagen, ihre Titten, auf die sie so unglaublich stolz war und die bei anderen so geil ankamen.

Ein Mann kam auf sie zu, wie gebannt starrte er auf ihre Brüste, er blieb vor ihr stehen, kein Blick traf ihr Gesicht, völlig ungeniert schaute er nur auf ihre beiden strammen Teile, noch immer hatte Kevin sie im Arm, dennoch blieben auch die drei stehen.

„Worauf wartest du? Du willst sie doch abgreifen, hab ich recht?“ Sarah ging ihn offensiv an. Ohne eine weitere Sekunde zu zögern packte er hart und ungeschickt zu, knetete ihre Titten, spielte an ihren Nippeln, während sich Sarah eng an Kevin kuschelte.

„Ich glaube, er würde da gerne mal drauf spritzen.“ Tatjana kicherte. „Das kann ich total nachvollziehen. Ich würde sie sofort sauber lecken.“

Kevin war überrascht, wie offensiv Tatjana heute mit all diesen Themen umging, natürlich war sie noch nie verklemmt gewesen und doch schien Sarah verborgene Gelüste aus ihr heraus zu kitzeln.

„Jetzt bin ich noch geiler als vorher.“ Sarah wandte sich an Kevin. Mit einer Geste ihrer Hand bedeutete Sarah dem Typen, dass er genug gehabt hätte, widerwillig ließ er von ihr ab, trollte sich weiter, nicht ohne sich dabei noch einmal zu den dreien umzudrehen und sich in den Schritt zu greifen.

„Bleiben wir im Raum oder nehmen wir ein Separee?“ Sarah war erstaunt, dass es hier sogar Nischen gab, die mit einem Vorhang abteilbar waren, Kevin wartete jedoch die Antwort auf seine Frage gar nicht ab, sondern steuerte mit dem beiden im Arm eine dieser lauschigen Ecken an.

„Machen wir den Vorhang zu?“

„Für den Anfang vielleicht.“ Tatjana war es zunächst lieber so.

Sie zogen sich zurück, legten sich auf die weiche Matratze, sofort öffnete Sarah Kevins Hose, holte seinen prächtigen Schwanz heraus, der durch die ganzen geilen Situationen zuvor schon ziemlich hart war, sie beugte sich über ihn, küsste den Schwanz, leckte darüber. Tatjana hatte es sich in geringer Entfernung zu den beiden gemütlich gemacht, aufgegeilt beobachtete sie die Situation, ihr Rock war bereits hochgezogen, so dass ihre beringte Fotze für ihre Finger frei zugänglich war.

Plötzlich fiel Sarah wieder ein, wie sie zu Hause mit dem Vibrator vor dem Spiegel gestanden hatte, sie reichte Tatjana ihr Handy.

„Kannst du bitte Fotos von mir machen, wie ich seinen Schwanz blase? Das würde ich so gerne mal von außen sehen.“ Tatjana nickte. „Wenn ich gleich auch Fotos von euch beiden bei den lesbischen Spielen machen darf?“ warf Kevin ein.

„Deal.“

Schon stürzte sich Sarah wieder auf Kevins Schwanz, während sie leckte und lutschte blickte sie immer wieder so lasziv wie möglich in die Kamera, selbst als sie Kevins geilen Prügel vollständig in ihrem Rachen spürte drehte sie den Kopf noch so weit, dass ihre Augen in die Kamera schauen konnten. Tatjana achtete bei den Bildern darauf, dass auch Sarahs geile Titten stets mit auf dem Bild zu erkennen waren. Kevin stöhnte bereits schwer, obwohl sich Sarah völlig auf gute Einstellungen bei den Bildern konzentrierte, war sein Schwanz bereits kurz vorm Abspritzen.

„Auch den Cumshot?“

Sarah nickte, Kevin stand auf, Sarah kniete vor ihm, lutschte weiter seine Schwanzspitze, während er den Schaft geil wichste, mit halb geschlossenen Augen voller Lust blickte Sarah an Kevin vorbei in die Kamera, als er seinen Schwanz zurück zog, kurz etwas schneller wichste bis er seinen Saft quer durch Sarahs Gesicht verteilte, die noch immer mit lüsternem Blick sein Sperma empfing.

„Zeig mal!“ Kaum hatte Kevin abgespritzt schnellte Sarah hoch, legte sich neben Tatjana und betrachtete die Bilder.

„Das sieht ja geiler aus, als ich je gedacht hätte, wow, da freue ich mich, mir die Bilder immer mal wieder anzusehen.“

„Schickst du uns die auch zu?“

„Klar!“

„Jetzt will ich aber was sehen!“ mischte Kevin sich ein. „Einen richtig geilen Lesbofick!“

„Kannst du haben.“ Tatjanas Zunge suchte bereits die von Sarah, schnell fanden sie sich, begannen ihren geilen Tanz, auch hierbei achteten beide darauf, dass sie ihren Blick stets in die Kamera gerichtet hielten. Ihre Finger massierten ihre nackten, nassen Fötzchen, breitbeinig küssten sie sich wieder und wieder, Kevin war begeistert von den Motiven, bald schon gab er die Anweisung zum gegenseitigen Lecken. Schnell lagen die beiden in 69er Stellung übereinander, leckten und fingerten ihre nassen Löcher. Tatjana war bald schon zu erregt, um überhaupt noch zum richtigen Zeitpunkt in die Kamera zu blicken, als Kevin ausreichend Bilder in dieser Stellung gemacht hatte, legte Sarah Tatjana auf den Rücken, ihre Finger begannen das Spiel, das sie bei Laura im „World of Bimbo“ gelernt hatten. Tatjana riss vor Erstaunen die Augen auf, als sie spürte, wie ihre Erregung durch die Decke ging, sie schlug mit der flachen Hand auf die Matratze, als könne sie sich so gegen den herandonnernden Orgasmus erwehren. Alles war jedoch zwecklos, Sarah intensivierte ihre Stimulation gekonnt bis Tatjana aufschrie, teils aus Erregung, teils aus Überraschung als ihr geiler Saft in heißen Fontänen aus ihrer Fotze spritzte, weiter und weiter sprudelte es nur so aus ihr heraus, selbst Kevin war von ihrem geilen Saft besudelt.

Noch immer saß Tatjana mit weit aufgerissenen Augen da, kopfschüttelnd konnte sie nicht fassen, was sie gerade erlebt hatte, als Sarah ihre Finger wieder in sie stieß, noch schneller als zuvor kam Tatjana erneut, hatte sie beim ersten Mal noch mit einem Hauch von Verzweiflung sich gegen diese ihr unbekannte Intensität gewehrt, konnte sie es jetzt nicht erwarten, ein zweites und ein drittes Mal genauso zu kommen, genauso abzuspritzen, zu ihrem Erstaunen kam dabei sogar noch mehr als beim ersten Mal. Schwer atmend ließ sie den Kopf sinken.

„Könnt ihr das noch einmal wiederholen? Ich hab das nicht gut auf die Bilder bekommen.“

Tatjana blickte Kevin mit großen Augen an.

„Klar, sag einfach, wenn sie abspritzen soll.“

Tatjana schüttelte den Kopf, sie konnte nicht begreifen, dass sie durch Sarahs Fingerkünste total die Kontrolle über ihren Körper, über ihren Orgasmus verloren hatte und wenn Sarah es wollte, sie würde die Kontrolle wieder verlieren.

Sarah massierte sanft ihren Kitzler, stieß wieder mit den Fingern hinein, gleichmäßig ließ sie diese ein- und ausgleiten, abwartend, wann Kevin das Signal geben würde. Tatjana war nur mehr ein Spielball ihrer eigenen Lust, und doch nur ein wehrloses Stück Geilfleisch, dessen Lustgewinn davon abhing, wann Sarah entschied, dass sie einen Höhepunkt haben würde oder nicht. Endlich gab Kevin das Zeichen, noch bevor Tatjana darüber nachdenken konnte, wie lange Sarah nun wohl noch brauchen würde, intensivierte Sarah ihr Fingerspiel, nur Sekunden später rotzte Tatjana die nächste Fontäne heißen Squirts aus ihr heraus, Kevin wirkte zufrieden, Tatjana sank erschöpft und völlig verwirrt in sich zusammen.

„Jetzt will ich aber auch ficken!“ Sarah gierte regelrecht nach einem Schwanz. Tatjana blickte sie aus leeren, aber glücklichen Augen an. „Wenn Kevin noch mal möchte…“ Mehr brachte sie nicht heraus. Sarah sah seinen halbsteifen Schwanz, griff danach, riss den Vorhang zur Seite.

„Ich will, dass du mich hier vor den anderen geilen Leuten richtig hart von hinten rannimmst, ich werde dir deinen Schwanz noch einmal hart blasen, du kannst ihn mir so tief in den Hals stecken wie du willst, und dann nimmst du mich von hinten, egal in welches Loch, fick meine Fotze, fick meinen Arsch, es ist mir egal, Hauptsache du fickst mich richtig geil durch!“

Schon bei diesen Worten fing Kevins Schwanz an zu wachsen, Sarah stürzte sich auf ihn, lutschte, leckte, wichste ihn, sie konnte es nicht mehr abwarten, bis er seine volle Größe und Härte erreicht hatte, er rammte ihr den Prügel bis tief in den Rachen, Sarah würgte vor Glück, heller Schleim sammelte sich in ihrem Blasmaul, waberte zäh aus ihren Mundwinkeln über seinen Schwanz. Härter und härter fickte er in ihren Hals, benutzte ihre Maulfotze, um seine perverse Lust auszuleben, sie auszuleben in einer Art und Weise, wie er sie bisher mit Tatjana nicht ausleben konnte, die den beiden noch immer mit glasigen Augen zusah und mit dem Piercing in ihrem Kitzler spielte, Sarah hatte das Gefühl, es gefiel ihr, wie Kevin sie rannahm.

„Soll er dich in Zukunft auch so geil ficken, Tatjana?“ Ein schwaches zustimmendes Nicken war alles, was sie von sich gab. „Dann fick mich jetzt in den Arsch!“

„Wirklich in den Arsch?“

„Ja, wieso fragst du, fickst du Tatjana nie in den Arsch?“

„Bisher nicht.“ Jetzt war sein Schwanz richtig hart.

Sarah drehte sich um, kniete bereits in der Doggystellung vor ihm, dirigierte seinen Schwanz in ihren geilen Darm. Endlich hatte er sie richtig aufgespießt, langsam und noch viel zu vorsichtig glitt er ihrem Arsch vor und zurück.

„Komm her, Tatjana, schau es dir aus der Nähe an!“

Kraftlos und noch immer abwesend kroch Tatjana zu den beiden, legte ihren Kopf auf Sarahs Arsch, beobachtete mit leeren Augen, wie Kevins Schwanz mehr und mehr in Sarahs Arschloch zu wüten begann.

„Jaaaaa, jetzt fickst du mich richtig! Das ist so geil, dein Schwanz fühlt sich so geil an in meinem Arsch, fick ihn noch härter, mach mich richtig fertig.“ Sarah platzte fast schon vor Erregung. „Schau dir das genau an, Tatjana, gefällt dir was du siehst?“

Tatjana nickte.

„Und es ist noch viel geiler, das zu spüren, das musst du ausprobieren, du wirst süchtig danach werden.“ Ihre Worte kamen nur noch abgehackt, schon spürte sie, den ersten analen Orgasmus herantoben, Sarah blickte in den Raum, es hatten sich einige Männer und auch ein paar Frauen eingefunden, geilten sich an dem heißen Fick von Kevin und Sarah auf. Eine Frau kam auf Sarah zu, schwerfällig hob sie ihren Kopf, blickte sie an.

„Darf dir mein Mann gleich auf deine geilen Titten spritzen?“ Sarah war alles egal, sie würde gerade allem zustimmen. Schon kam er näher, seine Frau hockte sich vor ihn, lutschte gierig seinen Schwanz. „Schau dir alles genau an, Süßer, gleich kannst du ihr auf ihre Bimbotitten spritzen, du findest Bimbos doch so unglaublich geil, hättest du gerne auch eine Bimbo als Frau? Soll ich für dich eine Bimbo werden?“

Sarah amüsierte was sie hörte, zumindest amüsierte sie es so weit, wie sie in der aktuellen Erregung aufnahmefähig war, nur Sekunden später stöhnte sie schwer auf, ihr Körper zuckte, ihre Rosette öffnete und schloss sich um Kevins Schwanz, wie ein Fischmaul auf dem Trockenen. Kevin aber fickte sie ungebremst weiter, kaum kam sie wieder zu Atem, spürte Sarah, wie die nächste Bombe in ihrem Kopf explodieren und ihr das restliche Hirn heraussprengen würde, nichts mehr wünschte sie sich in diesem Moment als das. Kevin fickte sie so unendlich geil, sie hatte das Gefühl, als würde sein Schwanz mit jeder Minute dicker und härter, als würde er sie fast schon zerreißen, und sie wollte, dass Kevin sie zerreißt, sie zerfickt, während Tatjana noch immer teilnahmslos den Kopf auf ihrem Arsch hatte.

Mitten in ihrem zweiten Orgasmus kam auch Kevin, ein paar letzte, brutal harte Stöße in ihren Arsch, dann zog er seinen Schwanz heraus, rotzte seinen Saft seiner Freundin ins regungslose Gesicht, fette Tropfen trafen ihren offenen Mund, ihre leeren Augen, verteilten sich über Wangen und Stirn. Sarah glitt mit den Händen noch einmal über ihre Löcher, Kevin schob Tatjana von ihr herunter, Sarah richtete sich auf, griff sich mit beiden Händen in die Titten, bot sie dem Fremden zum Vollspritzen an. Aber nicht er wichste den Saft aus sich heraus, seine Frau stand daneben, hielt seinen Schwanz wie einen Zapfhahn, wichste ihn, bis sein Körper sich verkrampfte und sein heißer Saft sich über Sarahs Monstertitten ergoss. Kaum hatte er den letzten Tropfen abgerotzt, fiel seine Frau vor Sarah auf die Knie, von einer nahezu panischen Gier gepackt, leckte sie über Sarahs Titten, lutschte jeden Tropfen herunter, selbst als alles wieder sauber war konnte sie nicht aufhören ihre Brust und vor allem ihre Nippel zu lecken. Sarah war sich fast schon sicher, dass es ihr Wunsch war, dass ihr Mann auf ihr abspritzt und nicht seiner. „Mach mich auch zur Bimbo.“ war das Letzte, was Sarah von ihr hörte, bevor ihr Mann sie zur Seite zog.

Mit wackeligen Knien stöckelten die beiden zusammen mit Kevin zurück zu ihrem Platz, bei einem letzten Drink und einer Zigarette tauschten sie noch ihre Handynummern, vor allem, um sich gegenseitig die Fotos zuzusenden, aber auch, um in Kontakt zu bleiben, besonders Tatjana wollte Sarah unbedingt näher kennen lernen.

Nach einer besonders herzlichen und langen Verabschiedung stolzierte Sarah zurück zur U-Bahn, inzwischen war es dunkle Nacht geworden und die Menschen, die shoppend durch die Stadt bummelten, waren finsteren Gestalten gewichen, die im Schatten der Häuserecken ihren dunklen Geschäften und ihrem Drang zum Rausch nachgingen.

Als Sarah mit ihren Overknees, ihrem kurzen Kleid und ihrer Löwenmähne an ihnen vorbei stöckelte hörte sie, wie sie Sarah als Nutte, Schlampe, Fotze oder ähnlichem bezeichneten, Sarah konnte sich also sicher sein, dass sie sie tatsächlich wahrnahmen, und nicht nur, dass sie eine Frau war, sondern eine besonders attraktive und erotische Frau, anders konnte sie die Zusammenhänge nicht herstellen. Sollte sie einmal zu ihnen herüber gehen und schauen, was die heute noch so anstellten? Vielleicht ein paar Drinks mit ihnen nehmen, oder was immer sie so im Angebot hatten? Wenn diese Typen genauso animalisch fickten, wie sie sich gerade gaben, das hätte einen ganz besonderen Kick, sicher würde Sarah sich vor Orgasmen nicht mehr retten können, wenn einer nach dem anderen sie rannäme, wie ein Bulle, von berauschenden Mitteln völlig enthemmt, sie benutzte, abfickte, sie mit seinem perversen Saft besudelte.

Oder wie wäre es, wenn sie sich selbst in einen tiefen Rausch schießen würde, die Typen hätten sicherlich etwas da, welches sie völlig aus der Welt katapultieren würde, und sie dann dort, wehrlos in den tiefen ihres Rausches von ihnen gefickt würde, sie später nicht einmal mehr wüsste, wer sie wie gefickt hatte, sie nur noch am Brennen ihrer Löcher und am Sperma auf ihrem Körper feststellen konnte, dass sie rücksichtslos gefickt worden war. Sarah spürte, wie schon bei dem Gedanken daran ihre Körpersäfte in ihrer heute noch ungefickten Fotze zusammen liefen, sie drehte sich zu ihnen um, stützte die Hände in die Hüften, spürte diesen unglaublichen inneren Drang, sich in dieses Abenteuer ohne sicheren Ausgang zu stürzen.

Es war das Risiko, welches sie in diesem Moment kickte, diese totale Unvernunft in der Hoffnung des ganz besonderen Reizes, des extremen Kicks. Sarah machte ein paar Schritte vorwärts auf die Typen zu, das vulgäre Gegröhle wurde leiser, bis es völlig verstummte. Mit jedem Schritt, den sie näher kam, stieg die Spannung in ihr, und sie war sich sicher, auch bei den Typen, bei denen sie in der Dunkelheit noch nicht einmal abschätzen konnte, wie viele es waren, das Einzige, was sie wusste war, dass sie neben den Männern auch Frauenstimmen gehört hatte, die allerdings nicht weniger vulgär waren, als die der Männer. Für die abgewrackten Typen musste es wie Ostern und Weihnachten auf einem Tag sein, wenn sich so eine unglaublich attraktive und erotische Frau, wie Sarah es war, sich ihnen zur totalen Benutzung hingeben würde.

Es waren vielleicht noch 10 oder 15 Meter bis zu ihnen, als sich vielleicht zum letzten Mal in ihrem Leben die sachliche Journalistin in ihrem Kopf meldete und sie zur Vernunft rief. Ein innerer Kampf entbrannte in ihr, ihre Abenteuerlust wollte unbedingt gestillt werden, sie spürte, wie ihr bereits der Fotzensaft in die Stiefel lief, die letzte Rationalität jedoch bettelte darum, wenn sie sich schon durchficken lassen wollte, dann bitte nicht von diesem Pöbel. Wieder spürte sie dieses Ziehen im Nacken, welches sich in die Brust fortsetzte, Sarah musste überlegen, was das Wort „Pöbel“ eigentlich bedeutete, während sie angestrengt darüber nachdachte griff sie sich in den Nacken, ohne genau zu wissen warum, drehte sie sich herum, strebte arschwackelnd wieder auf die U-Bahn Station zu.

Sarah musste nicht lange auf die Bahn warten, zu ihrer Enttäuschung war diese nun nahezu leer, selbst in ihrem Abteil waren außer ihr nur noch zwei junge Frauen. Sarah setzte sich breitbeinig hin, natürlich hatte sie schon längst durch ihr Auftreten und Aussehen die Aufmerksamkeit der beiden auf sich gezogen, sie schloss die Augen, bereute in diesem Moment bereits, dass sie der Vernunft nachgegeben und sich nicht den Typen hingegeben hatte. In ihrer Fantasie spürte sie bereits, wie diese sie umzingelten, von allen Seiten starrten sie gierige, notgeile, vom jahrelangen Konsum berauschender Mittel entstellte Gesichter an, hin und wieder erschien eine junge Frau zwischen den Fratzen, sie war hübsch, hatte eine sehr ansprechende mädchenhafte Figur, in dem richtigen Outfit konnte man sicher einiges aus ihr machen. Doch genau diese jungen Frauen waren es, welche die Meute so richtig gegen sie aufhetzten, sie anfeuerten, diese notgeile Nutte endlich abzuficken, sie richtig ranzunehmen, es ihr so hart zu besorgen, wie sie es brauchte.

Der rote Sitzbezug, auf dem sie saß, verfärbte sich bereits dunkel als sie feststellte, dass sie ihr Ziel erreicht hatte, im letzten Moment hatte sie die Augen aufgerissen als sie den Namen ihrer Haltestelle hörte, die beiden anderen Frauen hatten den Zug bereits verlassen, aufgewühlt und voller innerer Erregung lief sie die kurze Strecke bis zu ihrer Wohnung.

Sie machte sich nicht mehr die Mühe, den Gin mit Tonic Water zu verdünnen, die Flasche in der Hand nahm sie wieder und wieder große Schlucke, schüttelte sich von der Stärke des Schnapses, rauchte eine Zigarette nach der anderen, bald schon fühlte sie sich wie die Typen in der Dunkelheit, der Rausch breitete sich schnell in ihrem Körper aus, nahm ihr erst das Gleichgewicht, dann auch ihr Bewusstsein, so gerade schaffte sie es noch, in ihr Bett zu klettern, vollkommen bekleidet fiel sie in einen komatösen Schlaf.

Wilde Träume schüttelten sie in dieser Nacht. Aus den Fratzen der Typen wurden Monster, Monster, deren Schwänze bis zum Knie hingen, die jungen Frauen wurden zu Vampiren in Latexkleidung, die mit gefletschten Zähnen nach ihr haschten, nach ihr gierten, überall um sie herum loderten heiße Feuer, genährt von grüner, stinkender, heiß verdampfender Flüssigkeit. Die Vampire und die Monster tanzten um sie herum, wie angewurzelt stand Sarah in ihrer Mitte, sie versuchte, sich zu bewegen, doch aus nicht erkennbaren Gründen war es ihr unmöglich, sie war nicht gefesselt oder sonst etwas, sie war einfach zu keiner Bewegung fähig.

Enger und enger wurde der Kreis der Nachtkreaturen, bald schon trat Anna-Lena, gestylt wie ein Vampir, aus dem Kreis hervor, wortlos entnahm sie eine bunte Pille aus einer Schachtel, fast schon rituell fuchtelte sie damit vor ihrem Gesicht herum, ihr kalter Blick hypnotisierte Sarah, zumindest hatte sie das Gefühl. Langsam führte sie die Pille an Sarahs Lippen, öffnete diese, schob sie in ihren Mund, fast schon automatisch schluckte Sarah unter dem Gejohle der immer abscheulicher aussehenden Kreaturen herunter.

Sarah spürte, wie ihre Titten noch mehr zu spannen begannen als je zuvor, anscheinend war diese Pille kein Placebo, sie blickte an sich herunter, sah, wie ihre Titten sich immer weiter aufblähten, sie konnte es kaum fassen, was da mit ihr passierte, gleichzeitig zog sich ihre Taille immer mehr zusammen, fast, als würde sämtliches Gewebe aus ihrem Bauch und ihrer Hüfte in ihre Brust wandern, bald schon konnte sie ihre Stiefel nicht mehr unter ihren Monstertitten sehen, ohne sich vorzubeugen, ihr wurde schläfrig, schwindelig, sie spürte, wie die Kraft aus ihren Gliedern glitt und sie nur noch den Wunsch hatte, sich hinzulegen.

Plötzlich änderte sich die Perspektive. Sie sah, wie sie selbst zu Boden ging, aufgefangen von zwei der Monster, die sie auf einen Platz zwischen zwei der Feuer legten. Völlig wehrlos lag sie da, es war fast so wie die Blasbilder, die sie heute in der Bar gemacht hatten, sie konnte sich von außen sehen, wirkte allerdings völlig benebelt, wenn nicht sogar ohnmächtig.

Mit einer unendlichen Langsamkeit öffnete sie ihre Beine, zog das Kleid nach oben, zog ihre Titten aus ihrem Ausschnitt. Mit den Fingern ihrer Hände zog sie vor den Nachtkreaturen ihre Schamlippen so weit wie möglich auseinander, näher und näher kamen die Monster, von hinten näherten sich eine der Anna-Lena, stellte sich über ihren Kopf, langsam ging sie in die Hocke, mit einem Ruck setzte sie sich mit ihrer nackten Fotze auf Sarahs Mund und Nase, nahm ihr jede Möglichkeit zum Atmen. In diesem Moment stürzte sich das erste Monster auf sie, rammte ihr den Riesenprügel bis zum Anschlag in ihre Fotze, fickte sie mit einer unglaublichen Härte und Rücksichtslosigkeit. Sarah verließen die Sinne, die Pille, die mangelnde Luft, das letzte, was sie spürte war, wie der Megaschwanz seine erste Ladung Monstersperma in ihre Fotze rotzte.

Sarah schreckte hoch, zu real war der Traum, als dass sie nicht schweißgebadet und doch hocherregt gewesen wäre. Ihre Fotze triefte fast wie ein Sturzbach, sie schüttelte sich, spürte, wie ihr Kopf dröhnte und es in ihm hämmerte, sie stand auf, zündete sich eine Zigarette an, fragte sich, was dieser Traum wohl zu bedeuten hatte, fand aber keine Antwort, nahm einen letzten Schluck aus der Flasche und legte sich wieder hin. Jetzt fiel sie in einen tiefen, traumlosen Schlaf.

 

12 – Samstag

Sarah wurde erst am frühen Nachmittag wach, so lange hatte sie seit Ewigkeiten nicht mehr geschlafen, aber schließlich war auch Wochenende und sie hatte einen aufregenden Tag hinter sich. Sie hätte sicher noch länger geschlafen, wenn sich die hohen Absätze ihrer Stiefel nicht in der Bettdecke verhakt hätten. Schläfrig schaute sie auf die Uhr, zündete sich eine Zigarette an, der Traum von letzter Nacht kam ihr wieder in den Sinn, verwundert befühlte sie ihre geschwollene Spalte, sie war doch da überhaupt nicht rein gefickt worden, Kevin hatte sie doch nur in den Arsch gevögelt, sie nahm die Hand wieder unter ihrem Kleid weg, noch mehr verwunderte sie, dass sich klebriges Sperma an ihren Fingern befand, war sie vielleicht doch noch im euphorischen Rausch des Ficks in der Bar und dem Alkohol bei den finsteren Typen gelandet und hat sich von ihnen ficken lassen? Hatte sie einen Filmriss, oder hatte ihre überlegene Vernunft dieses Ereignis vollständig verdrängt? Sarah fand keine Lösung, sicher war das nur ein Sekret, welches die Scheide abführt, wenn man besonders geil geträumt hatte.

Hatte sie denn geil geträumt? Oder war es nicht eher ein erschreckender Traum? Wenn so eine Horde von Monstern angeführt von perversen Vampiren aus ihrem Umfeld sich über sie her machte? Erregte sie etwa der Gedanke, dass nichtmenschliche Wesen sie fickten und ihren Saft in sie hineinpumpten? Oder, dass sich ihr Körper tatsächlich verändern würde? So wie in dem Traum? War es vielleicht ein geheimer Wunsch, dass es tatsächlich so ein Präparat geben würde, wie in ihrem Traum, dass ihren Körper derart veränderte? Irgendwie fand sie es schade, dass ihr reales Medikament überhaupt nicht wirkte, ein wenig reizte sie der Gedanke schon, eine derartige Veränderung zu erleben, und sich den niederen Gelüsten von Randgruppen hinzugeben, die von der Gesellschaft geächtet wurden. Wenn sie es sich allerdings aussuchen könnte, würde sie lieber mit reichen Typen Champagner trinkend an der Poolbar liegen und vielleicht mit denen die eine oder andere erregende Situation erleben.

Sarah schüttelte sich, auch wenn es eigentlich schon zu spät war, stand sie auf, stöckelte ins Bad, kurz überlegte sie, ob sie sich ausziehen sollte, beschloss aber, dass die Kleidung die Veränderung des Gewichts kompensieren würde, die von der eigentlich vorgesehenen Uhrzeit an stattgefunden hatte. 50,1 kg zeigte die Waage als es Sarah wie Schuppen von den Augen fiel, die Batterien der Waage mussten leer sein, daher konnte sie gar nicht mehr so viel anzeigen, wie sie wirklich anzeigen müsste. Na, das ist ja mal wissenschaftlich, sie schaute vergeblich nach, ob sie noch irgendwo frische Batterien hatte, sie würde heute neue kaufen müssen, wobei das natürlich die Messreihe zusätzlich verfälschen würde, wer weiß, wie lange die Batterien in der Waage schon schwach waren.

Sarah öffnete eine Flasche Champagner, mehr und mehr hatte sie das Gefühl, dass dies genau das Getränk war, das am besten zu ihr passte, sie liebte das sanfte Prickeln auf ihrer Zunge, hin und wieder tropfte etwas von dem edlen Getränk auf ihre Brustwarzen, um auch dort dieses angenehm erregende Gefühl zu verspüren. Ihr Stretchkleid hatte sie inzwischen ausgezogen und in die Waschmaschine gesteckt, es war vom gestrigen Abend und der schweißtreibenden Nacht ein wenig in Mitleidenschaft gezogen worden, so stand sie nackt in ihren Overknees auf ihrem kleinen Balkon, trank den Champagner, rauchte eine lange, dünne Zigarette und überlegte, was sie an diesem Wochenendtag unternehmen konnte. Natürlich wurde es bald Zeit, einmal mit dem Schreiben des Artikels anzufangen, aber nach dem Tag gestern in der Redaktion verspürte sie keine Lust, dafür ihr langersehntes Wochenende zu opfern. Sie beschloss, etwas Sinnvolles zu tun, sie würde in die Stadt fahren, ein wenig durch die Läden bummeln und war gespannt darauf, wie sie in ihrem Outfit und ihrer neuen Frisur wohl ankommen würde, sie war neugierig, ob die Menschen sie heute genauso bewundern würden wie gestern.

Sarah beschloss, wieder mit der Bahn in die Stadt zu fahren, einerseits war der Erlebnis gestern dort irgendwie total erregend gewesen, auch wenn der Typ nicht ihr Fall war, aber das wusste sie in der Situation natürlich noch nicht, sie stellte sich vor, dass das mal so ein richtig gutaussehender, reicher Mann machen würde und sie sich dabei richtig aufgeilen könnte, oder vielleicht eine junge Frau, die in der Anonymität der Masse ihrer bisexuelle Ader auszuleben beginnt, weil sie Sarahs Titten so unglaublich geil fand.

Andererseits wollte sie sich auch die Möglichkeit offen halten, vielleicht den einen oder anderen Drink zu nehmen, oder ein Glas Champagner, vielleicht fand sie ja jemanden, dem sie so gut gefiel, dass er sie dazu einladen würde, sicherlich würde sie sich auch erkenntlich zeigen. Sarah musste grinsen. Ihr heißer Körper war schon ein unglaubliches Kapital, sie ärgerte sich, dass sie dies nicht schon früher erkannt und entsprechend genutzt hatte, seit sie es tat, war ihr Leben so unglaublich aufregend geworden, dass sie es bereute, so viel Zeit mit nichtsnutzigem Studium und arbeiten in einer langweiligen Redaktion verschwendet zu haben.

Da sie mit dem Wiegen eh zu spät war und die Waage auch nicht richtig funktionierte, entschied sie sich, die Kapsel schon jetzt zu nehmen, da sie ja eh wirkungslos war und doch freute sie sich jeden Tag darüber, wenn die Zeit dafür gekommen war. Wenn sie ehrlich war, konnte sie es gar nicht abwarten, bis es endlich so weit war, und sie war sich auch sicher, dass sie wusste, warum es so war, sie wollte den Selbstversuch so schnell wie möglich über die Bühne kriegen, um sich endlich wieder sinnvollen Themen widmen zu können.

Die Bahnfahrt war im Gegensatz zu gestern in keiner Weise aufregend, es waren nur wenige Fahrgäste in dem Zug, so fand Sarah auch schnell einen Sitzplatz, trotzdem fiel ihr auf, wie sehr alle sie anstarrten und bewunderten, alle Augen waren anerkennend auf sie gerichtet als sie in ihrem Lederkleid und den Overknees den Zug betrat, und sie war sich auch sicher, dass einige versucht hatten, unter ihr Kleid zu spannen, als sie Platz nahm. Immer wieder lächelte sie den einen oder anderen an, manche lächelten zurück, die meisten aber drehten sich leider irritiert weg, aber es war auch klar, dass viele eine solche Sexbombe, wie sie es war, durchaus bewunderten, sie aber auch wussten, dass Sarah mit Sicherheit einige Nummern zu groß für sie war.

In der Stadt angekommen genoss sie zunächst die Sonne, dann die Blicke auf ihrer Haut, sie stolzierte ein wenig von Boutique zu Boutique, immer wieder gab es Sachen, die ihr ganz gut gefielen, aber doch nicht perfekt zu ihr passten, mal was das Leder der Handtasche nicht edel genug, mal die Absätze der Highheels nicht hoch genug, mal der Rock nicht kurz genug, mal die Hose nicht eng genug. Sarah war schon eine Frau, die Wert auf Niveau legte, daher musste alles, was sie einkaufte, auch perfekt zu ihrem Niveau passen. Mit billigen Outfits, die zu wenig körperbetont waren, gab sie sich nicht mehr zufrieden.

In Sarah kam die Idee auf, etwas zu trinken, besonders gestern hatte sie bemerkt, wie sehr Alkohol sie doch zusätzlich stimulierte, und genau darauf hatte sie in diesem Moment Lust. Sie suchte sich einen Platz in einer der Bistros mit Außengastronomie, direkt am Rand, so dass niemand, der vorbei ging, sie auf keinen Fall übersehen konnte. Als ihr Gin Tonic serviert wurde, wartete sie noch mit dem Bezahlen, vielleicht fand sich ja noch jemand, der sie dazu einladen würde. Rauchend genoss sie die warme Sonne und den erfrischenden Drink, widerstand der Versuchung, sich eine Sonnenbrille aufzusetzen, da diese ihre geil geschminkten Augen zu sehr verstecken würde.

Wie geil das Gefühl war, dass jeder, der an ihr vorbeiging, einen intensiven Blick auf sie und ihr Outfit warf, natürlich waren Overkneestiefel besonders im Spätsommer ein echter Hingucker, mit denen sie sich von den Flip-Flop Trägerinnen deutlich abhob, aber auch ihre Brust zog die Blicke der Männer magisch an, sobald sie erkannte, dass jemand auf sie starrte, zog sie sich den Ausschnitt noch ein wenig zu Recht, um ihre Brust noch weiter zu betonen. Fiel der Blick auf ihre Beine und die heißen Stiefel schlug sie genau in dem Moment die Beine andersherum übereinander, sie gab den Typen damit die Möglichkeit, einen kurzen Blick unter ihr kurzes Kleid zu erhaschen. Leider schienen viele sehr in Eile zu sein, niemand setzte sich zu ihr, so bezahlte sie ihren Drink und verließ das Bistro unter dem Getuschel der Nachbartische.

Als sie durch eine der Nebenstraßen bummelte, in denen die Läden kleiner, das Sortiment spezieller und die Typen zwielichtiger wurden, hielt plötzlich ein roter Sportwagen neben ihr, ein gutaussehender Mann, ließ die Seitenscheibe herunter und sprach sie an.

„Hallo, schöne Frau, hast du Lust was mit mir zu unternehmen?“

Sarah drehte sich auf dem Bürgersteig zu ihm um.

„Hast du auch nen geilen Schwanz? Ich will dir einen Blasen.“

Zum Glück ging dieser Satz im tiefen Blubbern des V8 Motors unter, wobei Sarah nicht sicher war, ob es Glück war oder nicht, zumindest ging der Fremde nicht auf ihren Satz ein.

„Ich würde dich gerne ins Kino einladen, hast du Lust dazu?“

Sarah beugte sich in die heruntergelassene Seitenscheibe, streckte ihren Arsch weit heraus, ließ den Ausschnitt so tief es ging nach unten gleiten, so dass er einen freien Blick auf ihre prächtigen Titten hatte.

„Das ist eine geile Idee, sehr gerne.“ Sarah war stolz, dass sich ihr sprachliches Repertoire sichtlich erweiterte, jeden Tag etwas dazu lernen, das war immer ihr Motto. Sie stieg ein, der Mann musterte sie von oben bis unten, Sarah gefiel das sehr und sie setzte sich noch ein wenig mehr in Szene.

Der fremde Mann gab Gas, sie brausten durch die Stadt, das Vibrieren des kräftigen Motors ließ Sarah vor Erregung erschaudern, bald schon erreichten sie ein Industriegebiet, Sarah war bis zu diesem Zeitpunkt neu, dass hier überhaupt ein Kino sein sollte, doch sie würde sich überraschen lassen, vielleicht war es eines dieser kleinen Themenkinos, die mit anspruchsvollen Filmen im historischen Ambiente ein besonderes Publikum anlockten.

„Was läuft denn für ein Film?“

„Wir schauen einfach, wie das Programm aktuell ist.“

Ein breites Grinsen glitt über sein Gesicht. Er sah wirklich gut aus, hatte eine sportliche Figur, wirkte auch im Sitzen bereits sehr groß, seine dunklen Haare waren fein frisiert, seine Hände makellos und seine feingliedrigen Finger sicherlich manikürt. Er gefiel ihr sehr, sie hoffte auf einen spannenden Abend, bei dem sie vielleicht nach dem Film noch etwas trinken gehen würden und dann vielleicht…

Kurz stoppten sie auf einem kleinen, verlassenen Parkplatz, Sarah schaute sich um, nirgendwo war ein Kino zu sehen, der Mann griff in das Handschuhfach, holte einen kleinen Taschenspiegel hervor, dazu einen gerollten Hundert Euro Schein und ein kleines Tütchen mit einem weißen Pulver. Irgendwo hatte Sarah von so etwas schon gehört, so sehr sie auch nachdachte, ihr fiel nicht mehr ein, was es damit auf sich hatte.

Mit seiner Kreditkarte formte er zwei weiße Linien aus dem Pulver, drehte den Geldschein noch einmal zusammen, schob ihn sich in die Nase und sog das weiße Pulver in sich auf. Sarah musste kichern, sicher so eine Art Niespulver wie früher, es sah so unglaublich witzig aus, wie dieser gestandene Mann sich irgendwas in die Nase pfiff.

„Jetzt du!“ forderte er sie mit fester Stimme auf. Sarah grinste ihn an, nahm den Schein in die Nase, etwas ungeschickt sog sie das Pulver ein, es klappte beim ersten Versuch nicht, alles auf einmal aufzusaugen, so wies sie der Mann an, den Rest in das andere Nasenloch zu ziehen. Es war so ein lustiges, geiles Spiel, dass Sarah sofort die euphorisierende Wirkung dessen verspürte, natürlich nicht von dem Pulver, sondern nur von der Art und Weise, wie sie damit gerade umgegangen waren. Als alles wieder im Handschuhfach lag brausten sie wieder los, noch schneller als zuvor.

Sie hielten tatsächlich vor einem alten, ehrwürdigen Kinogebäude, Sarah mochte derartige Kinos, leider waren dem Besitzer beim Anbringen des Namensschildes offensichtlich ein Fehler unterlaufen, anstelle von „Exotic Cinema“, was Sarah als Namen für dieses Kino sehr gut gefallen würde, prangte in grellen Lettern „Erotic Cinema“ über dem Eingang.

Sarah wartete bis der Fremde ihr die Tür öffnete, sie hakte sich beim Hereingehen bei ihm unter, er bezahlte den Eintritt, nur kurz wunderte sie sich, dass er für sie kein Geld entrichten musste, sie suchten sich den Weg durch die dunklen Gänge zum Kinosaal, überall standen alleinstehende Männer herum, die vielleicht auf die nächste Vorstellung warteten, es machte Sarah ein wenig traurig, dass sie anscheinend keine Frau hatten, die sie an einem schönen Abend begleiten würde, sie erreichten den Saal, suchten sich einen Platz und setzten sich.

„Oh, der Film hat ja bereits angefangen, sind wir zu spät?“

Der Fremde zuckte mit den Schultern, machte es sich auf seinem Platz bequem, legte Sarah eine Hand auf ihren Oberschenkel, genau oberhalb der Stelle, an der die Stiefel endeten.

„Hui, es läuft gerade eine Liebesszene.“ Auf der Leinwand griff der Mann einer jungen Frau direkt unter das Shirt an die Brust. Der Fremde hatte schon längst begriffen, wie Sarah tickte, er machte sich einen geilen Spaß daraus.

„Ja, du hast Recht, und die Frau scheint ein großes Herz zu haben, siehst du, sie kann gleich drei Männer auf einmal lieben.“ Zwei weitere Männer waren in der Szene erschienen und machten sich ebenfalls über die Frau her.

Sarah nickte. „Die Frau ist wirklich zu beneiden.“

Jetzt holten die drei ihre Schwänze raus, hielten sie ihr zum Blasen hin, die Frau kniete sich nackt nur in Halterlosen und Highheels vor die drei, begann gierig ihre Schwänze zu lutschen. Auch der Fremde öffnete seine Hose, holte seinen Prügel heraus. „Kannst du das auch?“

Sarah blickte ihn lüstern an, auch wenn er sie noch zu keinem Drink eingeladen hatte, er schien eine richtig gute Partie zu sein, und sie würde sich auf keinen Fall die Blöße geben, dass er sie für eine spießige Alte hielt.

Was Sarah in ihrer Hand spürte, fühlte sich richtig gut an, der Schwanz schien bereits ein wenig hart zu sein, sicherlich, weil Sarah so unglaublich sexy war, sie beugte sich hinunter, küsste ihn, stülpte ihre Lippen darüber, wichsend begann sie seinen geilen, fremden Schwanz zu blasen. Schnell wuchs er in ihrem gierigen Mund zu voller Größe, er füllte sie richtig geil aus, der Fremde schien nicht nur einen geilen Wagen zu haben, auch sein Schwanz war wirklich nicht zu verachten, eine Kombination, die Sarah sehr gut gefiel. Längst schon griffen seine Hände ihre geilen Titten und ihren Arsch ab, immer wieder machte er ihr Komplimente zu ihrer Oberweite, zunächst durchaus höflich, dann immer vulgärer und ordinärer, bezeichnete sie als Monstertitten oder Rieseneuter, Sarah gefiel seine Kreativität. Er zog sie sanft, aber bestimmend an den Haaren nach oben.

„Möchtest du mir zeigen, dass du ein noch größeres Herz hast als die Frau in dem Film?“

Sarah warf einen kurzen Blick auf die Leinwand, die Frau kniete auf einem der Schwänze, ritt ihn geil ab, ein weiterer steckte tief in ihrem würgenden Mund, der dritte rammte gerade seinen Prügel in ihren weit offen stehenden Arsch. Sarah nickte, blickte sich um, sah im Halbdunkel des Raumes weitere Männer um sie herumstehen, rechts und links von ihnen in ihrer Sitzreihe, dazu einige in den Reihen davor und dahinter.

„Das möchte ich sehr gerne.“

„Knie dich auf die Sitzfläche und reck deinen geilen Arsch raus!“

Schnell hatte Sarah die gewünschte Position eingenommen und auch ihr Kleid über ihren Arsch gezogen, als sie spürte, wie der Fremde bereits in ihre Fotze eindrang. Sarah stöhnte auf, noch nie hatte sie den ersten Stoß so intensiv gespürt wie heute, der Mann musste mit seinem Schwanz ein ganz besonderes Talent haben, in ihrem Kopf entzündete sich unvermittelt ein Feuerwerk der Lust, in dem Raketen bunte Farben versprühten und Granaten regelrechte Donnerschläge hervorriefen.

Sie blickte auf die Schwänze, die nun direkt vor ihrem Gesicht baumelten, sie griff mit jeder Hand einen, zog sie zu sich heran, sog sie abwechselnd in ihren gierigen Blasmund ein, der Fremde in ihr bereitete ihr mit seinem Schwanz ein völliges Farbenspiel in ihrem Kopf, aus den bunten Funken der Raketen formte sich ein wunderschöner Regenbogen, als der Schwanz in ihrem Mund abspritzte. Der Regenbogen zerplatzte wie eine Seifenblase, legte sich in öligem Schleier über ihr Bewusstsein, als der zweite in ihrem Mund kam, Sarah war so stolz, wie geil all die Männer auf sie waren, dass sie sich kaum zurückhalten konnten mit dem Abspritzen, zum Glück schienen noch eine Menge anderer da zu sein. Aber der Schwanz in ihrer Fotze trieb sie regelrecht in den Wahnsinn, immer wieder ploppten bunte Bilder mitten in ihrem nicht enden wollenden Orgasmus auf, jetzt zog er sie zu sich heran.

„Du geile Bimbofotze, lass uns nach vorne auf die Matratze gehen.“

In jeder Hand einen Schwanz folgte sie dem Fremden arschwackelnd auf ihren hohen Stiefeln nach vorne, auch die Matratze war gesprenkelt von bunten Farbtupfern, die sich so wunderschön in ihr Gehirn brannten, ein Mann lag bereits nackt darauf, sein Schwanz stand senkrecht von ihm ab, Sarah leckte sich gierig die Lippen, schaute kurz zu ihrem Begleiter, ließ sich auf den Schwanz sinken, ritt ihn ab, wie Medusa ihr fliegendes Pferd. Sarah war völlig euphorisiert von dieser Welt der bunten Farben und harten Schwänze, noch immer hatte sie das Gefühl, in einem Orgasmus zu stecken, als der Fremde seinen Prügel an ihrer Rosette ansetzte, ohne zu zögern rammte er seinen Schwanz in sie hinein, es war ein so unbeschreiblich schönes Gefühl, derart ausgefüllt zu sein, zum Glück wurden ihr auch von vorne Schwänze zum Blasen angeboten, so waren zum ersten Mal in ihrem Leben alle ihre Löcher auf einmal gefüllt, ein Gefühl, dass Sarahs Herz und ihre Erregung beinahe zum Platzen brachte.

Kurz blickte sie auf das Gesicht des Mannes, den sie gerade ritt, sie musste fast kichern, als sie darin eine der Monsterfratzen des Traumes der letzten Nacht erblickte, sie schaute auf, um sie herum waren weitere Monster, die ihre riesigen Schwänze vor ihr wedelten und wichsten, sie wollte diese Monster entsaften, so warm und glücklich fühlte sie sich, nichts wünschte sie sich in diesem Moment mehr, als dass sie all die perversen Monster ihrer Sahne berauben würde. Bald schon spürte sie, wie das Sperma nicht nur ihren Mund befüllte, einige der Monster waren anscheinend so geil auf sie und ihr Aussehen, dass sie es gar nicht abwarten konnten, bis sie mit Blasen oder Ficken an der Reihe waren, immer wieder klatschten dicke Tropfen heißen Monsterspermas auf ihren bebenden Körper.

Sarah spürte, dass auch der Fremde in ihrem Arsch kurz vor dem Abspritzen stand, während das Monster, welches sie ritt, eine unendliche Standfestigkeit zu haben schien. Der Fremde bäumte sich auf, rammte seinen Schwanz ein letztes Mal bis zum Anschlag in ihren Darm, schon spürte sie, wie das heiße Fremdsperma gegen ihre Darmwände klatschte, Sarah fühlte sich wie im siebten Himmel, kurz zog er ihn heraus, nur um direkt wieder mit voller Wucht seinen durch das Abspritzen anscheinend noch größer gewordenen Schwanz in ihr zu versenken. Das Farbenspiel in ihrem Kopf wurde mit jeder Minute und mit jedem spritzenden Schwanz greller und schriller, die gleichzeitig sie umströmende Wärme ließ das Glück in ihrem Kopf nahezu perfekt werden. Wieder rotzte eines der Monster seinen Saft tief in ihre Kehle, Sarah war so erregt, dass alles vor ihren Augen zu flimmern begann, sicherlich lag es an der Qualität des Kinoprojektors, das einzige, was sie überhaupt noch wahrnahm waren die Fratzen der Monster und ihre riesigen, ständig spritzenden Schwänze. Sie ritt auf einer unendlichen Orgasmuswelle, weit abgetrieben von Zeit und Raum, in ihrer eigenen lustvollen Bimbowelt zurückgezogen und doch offen für jeden Schwanz, der sie ficken wollte.

Wieder spritzte der Fremde in ihr ab, wieder zog er ihn kurz heraus, wieder rammte er seinen Schwanz in sie hinein, er schien nicht nur gut auszusehen, einen tollen Wagen zu fahren und einen geilen Schwanz zu haben, er schien auch noch unglaublich potent zu sein, Sarah beschloss, dass sie ihn auf jeden Fall wieder sehen wollte.

Als sie nach weiteren Schwänzen langte, griffen ihre Hände ins Leere, die meisten der Monster schienen sich ausreichend an ihr befriedigt zu haben, Sarah war stolz, dass sie wohl tatsächlich alle heute Abend hier glücklich gemacht hatte, wie sehr sie Sarah bewundert hatten, ihre geilen Titten und ihre unbändige Lust, es war der vielleicht schönste Abend ihres Lebens. Jetzt ritt sie nur noch einsam den Schwanz auf dem sie saß, alleine auf der siffigen Matratze vor der flimmernden Leinwand, sie glitt von ihm ab, stülpte ihre Lippen über seinen Schwanz, schob ihn sich gurgelnd bis tief in den Rachen, als endlich auch er zu zucken begann und mit seinem heraussprudelnden Sperma ihr für kurze Zeit die Luft nahm.

Zufrieden und unendlich glücklich hob Sarah den Kopf, ihre Augen suchten den Fremden, doch außer ihr und dem Typen, der jetzt neben ihr aufstand und sich die Hose zu machte, war niemand mehr in dem Saal, wo konnte er nur sein? War er kurz zur Toilette, um sich zu säubern oder um zu pinkeln? Sarah taumelte noch berauscht von dem heißen Fick durch den Saal, stieg die Treppen hinauf zum Ausgang, passierte ein paar gesichtslose Männer, verließ das Kino, fand auf dem inzwischen fast leeren Parkplatz keinen roten Sportwagen, er schien sich bereits aus dem Staub gemacht zu haben, was Sarah ein wenig traurig machte und doch war sie ihm dankbar für den unglaublich geilen Abend. Sie ging zurück in das Kino, sicherlich waren die Männer, die jetzt hier auf dem Gang standen eben mit dabei und Sarah hatte sie garantiert mitentsaftet, sie hoffte auf ein wenig Dankbarkeit indem einer von ihnen sie vielleicht nach Hause fuhr, keiner von ihnen würdigte sie allerdings auch nur eines Blickes und wenn sie die Typen ansprach, drehten sie sich mit einer abfälligen Handbewegung weg. Sarah war traurig, sie fühlte sich allein, sie bat die Frau an der Kasse, ihr ein Taxi zu rufen, kramte in ihrer Handtasche nach Bargeld, auch das war verschwunden, anscheinend war sie bestohlen worden, während sie ihren geilen Spaß mit all den Schwänzen gehabt hatte, trotzdem bestieg sie ohne einen Kommentar das Taxi, nannte dem schwarzen Fahrer ihre Adresse, er musterte sie von oben bis unten, natürlich wusste er, aus was für eine Art Kino sie gekommen war, sicherlich befanden sich auch noch die einen oder anderen Spuren auf ihrem Körper, er fuhr mit ihr durch die Nacht bis sie endlich zu Hause angekommen waren.

„Ich muss kurz hoch und Geld holen, ok?“ Sarah versuchte vergeblich die Beifahrertür zu öffnen.

„Nix da, ist alter Trick, danach Gast verschwunden.“

„Aber ich habe nichts dabei.“ Sarah verzweifelte.

„Brauchst du kein Geld, nimmst du einfach noch ein Schwanz heute Abend. Macht nix aus, einer mehr oder weniger.“ Schon öffnete er seine Hose, Sarah seufzte hörbar, beugte sich zu ihm herüber, lutschte seinen Schwanz bis er ihr seinen Saft tief in den Mund spritzte.

„Kann ich jetzt aussteigen?“

„Natürlisch, gute Nacht.“

Als Sarah endlich in ihrer Wohnung stand zitterte sie ein wenig vor Wut, Wut über die blöden Typen, die sie nicht einmal nach Hause fahren wollten, nachdem sie Sarah so geil gefickt hatten, Wut über den blöden Taxifahrer und Wut darüber, dass sie es versäumt hatte, dem fremden Sportwagenfahrer ihre Handynummer zu geben. Sie goss sich einen großen Gin ein, blickte auf das Glas, nahm die Flasche, setzte sie an ihrem Mund an und spülte mit dem scharfen Getränk die restlichen Spermareste aus ihrem Mund. Plötzlich setzte eine tiefe Müdigkeit bei ihr ein, die Euphorie und die unendliche Energie waren verflogen, jetzt wünschte sich Sarah nur noch, sich ins Bett zu legen und mindestens 12 Stunden zu schlafen.

 

13 – Sonntag

Als sie am nächsten Mittag wach wurde, durchzuckte sofort ein einziger Gedanke ihren Körper. Heute war der große Tag, heute war der Bimbo-Stammtisch, früher hätte sie sich gefreut und wäre wahnsinnig stolz darauf gewesen, wie schnell sie es geschafft hatte, bei einer Recherche derart schnell so tief in eine Szene einzusteigen, heute allerdings interessierte sie nur, was sie da für Frauen treffen würde, wie sie aussahen und gestylt waren und wie sie sich wohl zurecht machen sollte. Schnell war klar, dass dies der erste Anlass sein würde, an dem sie ihr pinkes Bimbooutfit ausführen konnte, Sarah freute sich darüber wie eine kleines auf Weihnachten, sie konnte es gar nicht abwarten, wieder in dieses geile Outfit zu schlüpfen und damit auf die Straße zu gehen.

Mit Laura hatte sie verabredet, dass sie Sarah gegen 15.30 Uhr abholen würde, es wäre ein Stückchen zu fahren und sie wollten möglichst pünktlich um 16 Uhr da sein, der Blick auf die Uhr zeigte, dass sie nur noch wenige Stunden Zeit hatte, sich entsprechend aufzustylen, heute wollte sie absolut perfekt aussehen. Auch wenn sie gestern vergessen hatte, neue Batterien zu kaufen, stellte sie sich trotzdem auf die Waage, sie wusste ja, was kommen würde und doch erfreute sie sich, als diese 49,4 kg anzeigte. Auch wenn es natürlich ein falscher Wert war, es war schon ein geiles Gefühl, wenn einem die Waage unter 50 kg anzeigte und man trotzdem nichts von seiner Weiblichkeit aufgegeben hatte, ihre Titten jedenfalls hatten kein Gramm Gewicht verloren.

Nach einer ausgiebigen Dusche machte sich Sarah zunächst einmal die Haare zurecht, was bei ihrer neuen Löwenmähne schon ungewöhnlich lange dauerte. Make-up und Fingernägel nahmen eine weitere Stunde in Anspruch, so war es bereits 15.30 als sie, nur mit schwarzen, halterlosen Strümpfen bekleidet, Laura die Tür öffnete, während sie ihr Make-up perfektionierte. Ihre Augen wirkten riesig mit dem schwarzen Lidschatten, Sarah fand es richtig pornomäßig geil.

Sarah hatte die Haustür über die Gegensprechanlage geöffnet und die Wohnungstür nur angelehnt, als Laura höfflich an diese klopfte, rief sie ihr zu, dass sie im Bad sei. Als Laura in der Badezimmertür stand, traute sie ihren Augen kaum.

„Bist du das, Sarah?“

„Natürlich bin ich das! Wer denn sonst?“

„Ich dachte nur, deine Haare, deine Frisur, dein Make-up, alles sieht so anders aus, auch wirkst du ohne deine Highheels gerade viel kleiner, als ich dich kenne. Nur deine geilen, straffen Titten, die habe ich sofort wiedererkannt.“ Sie musste lachen. „Aber du siehst wirklich umwerfend aus, die anderen gleich werden begeistert sein.“

Jetzt warf auch Sarah einen Blick auf Laura, sie trug wieder den pinken Overall mit den hohen Overknees und den langen Handschuhen, sie hatte einen langen, schwarzen Mantel übergeworfen, um auf der Straße nicht zu sehr aufzufallen, für die Wohnung hatte sie ihn allerdings geöffnet. Sarah schlüpfte in ihre Overknees, langsam ging sie auf Laura zu, lasziv bewegte sie ihre Hüften dazu.

„Ja? Sehe ich richtig geil aus? Ich bin auch richtig geil, Süße.“

Aus dem eigentlich flüchtigen Begrüßungskuss wurde eine regelrechte Kussorgie, bei der es sich Laura nicht verkneifen konnte, Sarahs Brüste zu streicheln und zu massieren, bald schon glitt sie an ihrem Körper herab, ihre Zunge fand Sarahs Kitzler, unter ihrem Stöhnen leckte und sog sie daran, ihre Finger drangen in Sarahs nasse Fotze ein, sofort wusste Sarah, was gleich passieren würde, hier mitten im Bad stehend würde Laura sie wieder in einen dieser geilen, nassen Orgasmen zwingen und nichts wünschte sich Sarah mehr, als einen großen nassen Flecken im Bad zurückzulassen. Am liebsten hätte sie jeden Raum ihrer Wohnung mit einer Pfütze der Lust versehen, doch dafür war leider keine Zeit.

Laura konnte gar nicht anders, als ihre Lust an Sarah auszulassen, schnell stieß sie ihre Finger in sie hinein, bald schon ging Sarah vor Erregung leicht in die Knie, nur wenige Sekunden später stöhnte sie laut auf, ein heißer Strahl nassen Squirts ergoss sich über Lauras Hand auf den Fußboden des Bades. Mit vor Erregung halb geschlossenen Augen blickte Sarah Laura an, gab ihr einen nächsten Kuss, zwängte sich in ihr kurzes, pinkes Kleid.

„Es sitzt noch immer perfekt, anscheinend hast du deine Wäsche inzwischen wieder im Griff!“ grinste Laura sie an. Sarah verstand nicht, was sie meinte, lächelte jedoch einfach nur zurück, nahm ihre Handtasche, sie verließen die Wohnung und fuhren mit einer halben Stunde Verspätung zum Stammtisch.

Der Stammtisch fand in einer Art Gaststätte statt, die an der Tür auf eine geschlossene Gesellschaft hinwies, Laura und Sarah stöckelten hörbar durch den Bereich der Bar in den Gesellschaftsraum, wo bereits die meisten der anderen Bimbos angekommen waren. Im Wesentlichen teilte sich die ganze Veranstaltung in drei Grüppchen von je sechs bis zehn Frauen auf, die gemeinsam in einem Kreis standen, Sekt tranken und sich angeregt unterhielten. Sarah war überwältigt von dem Anblick all der top-gestylten Frauen, wobei die Farben pink und schwarz bei der Kleidung, platinblond bei der Haarfarbe absolut dominierten. Laura ging mit Sarah zielstrebig auf eine der Gruppen zu, sie wurden mit einem lauten Hallo empfangen, es gab die obligatorischen Küsschen auf die Wange, eine Bedienung reichte Sekt.

„Das ist Sarah.“ stellte Laura sie der Runde vor. „Sie wird zukünftig mit an unseren Stammtischen teilnehmen, ich denke, sie passt perfekt in die Runde, hab ich Recht?“

Ihre Frage traf auf allgemeine Zustimmung, kurz nannte jede der anderen ihren Namen, doch Sarah konnte sich nicht einen von ihnen so schnell merken, es war ihr aber auch egal. Schnell war das erste Glas Sekt geleert, nachdem sie mit allen angestoßen hatte und das nächste bereits serviert.

„Und? Was habt gibt’s Neues bei euch?“ Laura war neugierig.

„Erzähl uns erstmal, wo du die heiße Sarah aufgegabelt hast, sie sieht ja wirklich hammermäßig aus, das muss ich mal neidlos anerkennen, auch wenn mir Neidlosigkeit schwer fällt.“ grinste die eine, kichernde Zustimmung von den anderen.

„Ach, sie stand auf einmal in meinem Laden und interessierte sich einfach für alles, was mit Bimbofikation zu tun hatte, wie man sieht, scheint es ihr auch total im Blut zu liegen, wir haben im Lager ein wenig rumgemacht, ihr kennt das Lager ja, und anschließend habe ich sie zum Stammtisch eingeladen, und jetzt ist sie hier.“

„Deine Titten sind echt der Hammer, sowas habe ich nur mit mehreren, teuren OPs hinbekommen.“ grinste eine andere sie an, der man ansah, dass sie schon ein wenig älter war, sich dennoch aber verkrampft auf jung trimmte.

„Ja, die meisten Älteren hier haben Silikontitten, erst als dieses neue Präparat auf den Markt kam, konnten die Jüngeren dann darauf verzichten, es ist einfach viel, viel bequemer einfach nur zwei Wochen eine Kapsel zu nehmen und schon wachsen die Titten und man muss sich nie wieder um seine Figur kümmern.“

„Da habt ihr Jüngeren es echt gut, auch mit den anderen Veränderungen, die das Präparat bewirkt, das alles mussten wir uns noch mühsam erarbeiten.“ ergänzte die Ältere.

„Aber es war nicht nur das, auch hat sie jetzt eine neue Frisur, ihr hättet sie mal mit der alten sehen sollen.“ Laura kicherte. „Und ihr Make-Up und ihre Outfits mussten wir auch noch etwas pimpen, aber jetzt finde ich sie echt perfekt.“

Sarah war überwältigt von dem Lob, dass sie hier für ihren geilen Körper erhielt.

„In der Einkaufsstraße hat ein neuer Schuhladen aufgemacht, habt ihr das schon gehört? Angeblich gibt es keine Schuhe mit weniger als 14 cm Absatz, da wollte ich unbedingt mal hin.“

„Lohnt sich total, schau dir meine neuen Stiefel an, die habe ich von da.“

„Wow, die sind ja geil, und mit dem Plateau so richtig hoch, nicht so wie von der Schlampe da drüben.“ Alle drehten sich in die Richtung, in der sie zeigte.

„Boah, ätzend, mit sowas würde ich mich nie aus dem Haus trauen, erst recht nicht hier hin.“

„Wahrscheinlich findet sie sich sogar darin noch sexy, ich finde es ekelhaft.“

„Solche Stiefel hab ich mit 13 oder 14 getragen, aber dann war es vorbei mit weniger als 12 cm Absatz.“

„Wo sind denn hier die Toiletten?“ fragte Sarah nach. Laura zeigte ihr den Weg, er ging direkt an der Gruppe, von der sie gerade sprachen vorbei. Sarah stöckelte los, vergewisserte sich ein letztes Mal, dass die anderen ihr auch hinterherschauten, wie sie sich arschwackelnd davon machte, eng ging sie an der Frau mit den zu flachen Absätzen vorbei, simulierte eine Art umknicken und kippte ihr das volle Sektglas in den Ausschnitt. Natürlich entschuldigte sie sich sofort, während ihre Gruppe laut zu lachen begann.

Als sie zurückkam, wurde sie begeistert empfangen, jetzt fühlte Sarah sich richtig in der Gruppe aufgenommen, während die begossene Bimbo sich notdürftig trocknete, dann aber beschloss, den Stammtisch zu verlassen.

„Wollt ihr mal was Geiles hören? Ich war jetzt auf dem Dorffest bei uns und da spielte doch diese geile Band. Ich habe die ganze Zeit ganz vorne getanzt, natürlich war ich auch richtig geil gestylt, und da hat mich doch nach dem Konzert der Gitarrist abgeschleppt und hinter dem Zelt richtig geil durchgefickt.“

„Wow, das ist ja geil, da hast du ja fast einen richtigen Promi abgeschleppt.“

„Na klar, und was das Geilste war, gerade in dem Moment, als er mich vollgespritzt hatte, überraschte uns der Drummer, der ist dann natürlich auch noch drüber.“

„Du bist echt eine so geile Schlampe, hast dich von der halben Band ficken lassen, da wäre ich gerne dabei gewesen und hätte mich um die andere Hälfte gekümmert.“

Jetzt schaltete sich eine weitere Bimbo ein. „Aber ich habe neulich mit einem richtigen Promi gefickt, der war sogar im Dschungelcamp. Ich war in der Disco und der Typ kam mir gleich bekannt vor, er hat mich dann in den VIP-Bereich mitgenommen und mir davon erzählt, was er im Camp alles erlebt hat, das war so unglaublich aufregend und ich konnte mich auch bald dran erinnern, dass ich ihn da gesehen habe. Danach hat er mich einfach auf dem Parkplatz zwischen den Autos in den Arsch gefickt, das war so ein geiles Gefühl, echtes Promisperma in mir zu spüren.“

Neidvoll blickten alle die promigefickte Bimbo an. Sarah gefiel die Unterhaltung, es war herrlich zwanglos und oberflächlich, es bestand kein Bedarf, über irgendetwas nachzudenken, auch sie erzählte, wie sie der Typ mit dem Sportwagen aufgegabelt und sie eingeladen hatte, allerdings beschönte sie die Geschichte ein wenig, indem sie nicht im Pornokino sondern im Luxushotel gelandet waren.

„Du bist also auch schon richtig verfickt?“ fragte eine der Bimbos Sarah.

Laura sprang mit der Antwort für sie ein. „Sie ist richtig verfickt, meinen Chef hat sie auch schon drüber gelassen. Sie passt echt perfekt zu uns.“

„Arbeitest du?“

Sarah überlegte kurz, dann schüttelte sie den Kopf. „Ich treffe mich lieber mit reichen Typen und habe Spaß, wenn es ganz eng wird jobbe ich in einem Sexshop und Pornokino an der Kasse und in der Beratung, ich kenne die Chefin ganz gut, sie hat immer Verständnis dafür, wenn ich mal klamm bin.“

„Wow, geiler Job und geile Chefin, sicherlich darfst du ihr deine Dankbarkeit auch hin und wieder zeigen.“ grinste sie, wobei Sarah nur wissend zurück grinste. Ihr gefiel der Gedanke, einen solchen Job anzunehmen, das war sicher tausendmal geiler als die Scheißarbeit in der Redaktion.

„Ich muss mal schnell auf die Bühne, es gibt ein paar Dinge, die ich ankündigen muss.“ entschuldigte sich Laura. „Wir haben nämlich heute einen richtigen Promi hier als Ehrengast.“

Jetzt tuschelten alle besonders aufgeregt durcheinander, spekulierten, um wen es sich wohl handeln konnte, aber natürlich hatte niemand einen konkreten Anhaltspunkt und dennoch wurde jeder Name in den Raum geworfen, der ihnen einfiel.

Jetzt stand Laura mit dem Mikrofon in der Hand auf der Bühne, mehrfach musste sie um die Aufmerksamkeit der Gäste bitten, immer wieder fingen die einen oder anderen an zu tuscheln oder zu kichern. Endlich war es still.

„Hallo liebe Schwestern, ich freue mich, euch auch heute wieder zu unserem Stammtisch begrüßen zu dürfen. Als erstes möchte ich euch ein neues Mitglied unserer kleinen Runde vorstellen, ab heute zählt auch meine Freundin Sarah zum Bimbo-Stammtisch, Sarah, komm doch mal eben nach oben und zeig dich.“

Natürlich stöckelte Sarah auf die Bühne, winkte einmal kurz in die Runde, sie genoss es, wie alle Blicke auf sie gerichtet waren, fast musste Laura sie wieder von der Bühne herunter komplimentieren, ansonsten wäre sie direkt im Rampenlicht stehen geblieben.

„Danke, Sarah, du siehst heiß aus.“

Beifall brandete auf.

„Als zweites möchte ich euch eine junge Frau vorstellen, die vor ein paar Tagen 18 geworden, und deren größter Wunsch es ist, ebenfalls eine geile Bimbo zu werden. Und jetzt, wo ihre Eltern über sie keine Kontrolle mehr haben, wird sie dieses Vorhaben umsetzen und hier und heute, vor unseren Augen, die erste Kapsel des Wunderpräparats nehmen. Und wisst ihr, was das Geilste ist? Wenn wir uns in zwei Wochen wiedersehen, wird ihre Veränderung komplett sein, wir können uns schon jetzt darauf freuen, was wir da zu sehen bekommen. Anna-Lena, komm doch mal bitte hervor und zu mir auf die Bühne.“

Sarah stieß einen Juchzer aus, es war tatsächlich Anna-Lena aus Violas Frisörsalon, die nun auf die Bühne trat, hatte Sarah doch den richtigen Riecher gehabt, dass Anna-Lena nicht nur ihr Aussehen bewunderte, sondern, dass es ihr tiefster Wunsch war, genauso wie Sarah zu werden.

Jetzt stand Anna-Lena neben Laura, noch immer war sie wie ein normaler Teeny gestylt, Laura hatte sie gebeten, dass sie heute so normal wie möglich aussehen sollte, um die Veränderung noch stärker zu verdeutlichen. Feierlich hielt Laura ihr die Kapsel und ein Glas Champagner hin, Anna-Lena hob die Kapsel hoch in die Luft, mit einer wundervoll gespielten Langsamkeit führte sie ihre Hand an ihre Lippen, ein letztes Mal zeigte sie die Kapsel ins Publikum bevor sie im Mund verschwand und mit dem Glas Champagner herunter gespült wurde. Tosender Applaus schallte durch den Raum als Anna-Lena anschließend den Mund öffnete und allen zeigte, dass die Kapsel verschwunden war. „Wie fühlst du dich jetzt, Anna-Lena?“

„Ich bin total glücklich, endlich konnte ich mit meiner Bimbofikation anfangen, davon träume ich schon so, so viele Jahre, ich spüre auch schon, wie meinte Titten anfangen zu ziehen und auch wie ich ein wenig feucht werde, das ist alles so wunderbar, ich danke euch, dass ihr mich eingeladen habt und mir diesen Weg ermöglicht, ich werde euch nicht enttäuschen!“

„Vielen Dank, Anna-Lena, wir sehen dich dann in zwei Wochen hier und dann hoffentlich in einem vernünftigen Outfit und Styling.“

Wieder brannte Applaus auf als Anna-Lena schließlich die Bühne und auch die Veranstaltung verließ, schließlich war sie noch kein Mitglied des Bimbo-Stammtisches.

„Kommen wir nun zu unserem prominenten Ehrengast, ihr kennt ihn alle als Stripper und Statist auf RTL5 und Kabel11, aus den verschiedenen Reality Soaps und vielleicht wird er schon im nächsten Dschungelcamp mit dabei sein, begrüßt unseren Ehrengast mit dem Namen Sandro der Hengst!“

Ein Jubel tobte durch den Raum, als würde die Beatles ein Revival geben. Sarah hatte noch nie von diesem Typen gehört, dennoch klatschte und brüllte sie begeistert mit.

Der gut gebaute und sichtlich trainierte Stripper betrat die Bühne, es war eines dieser typischen Kostüme, die männliche Stripper besonders für ein derartiges Publikum auswählten, natürlich kam er in einer Polizeiuniform mit Helm und Sonnenbrille, kaum stand er auf der Bühne dröhnte ohrenbetäubende Musik aus den Lautsprechern, mäßig gekonnt begann er sich zu bewegen, er fuchtelte wild mit seinem Schlagstock herum, bevor er sich breitbeinig auf einen Stuhl setzte und die Menge musterte. Wahllos zeigte er auf eine der anderen Bimbos, winkte sie zu sich auf die Bühne, setzte sie auf den Stuhl, simulierte tanzend ein Verhör, bei dem er nach einer gewissen Zeit begann, sich erst seines Helmes und dann seines Hemds zu entledigen.

Deutlich gekonnter setzte er seinen studiogestählten Körper in Szene, er hatte einen wirklich muskelbepackten Body, mit dem er sich immer wieder, und vor allem immer anzüglicher der Bimbo näherte, er griff sich direkt vor ihren Augen fest in den Schritt, simulierte Wichsbewegungen, was die Schlampe in regelrechte Begeisterung versetzte, aber nicht nur sie, alle im Publikum tanzten und gröhlten mit, jede von ihnen, auch Sarah wünschte sich in diesem Moment an der Stelle der einen Bimboschwester zu sein.

Weiter wichsend strich er ihr mit der ausgebeulten Hose durchs Gesicht, mit ihrem Mund versuchte sie nach seinem noch versteckten Schwanz zu schnappen, was er mit angedeuteten Schlägen mit seinem Schlagstock herrisch unterband. Jetzt fiel mit einem einzigen Ruck auch die Hose, sein gewaltiger Schwanz stand beinahe schon aufrecht von ihm ab, jetzt fuchtelte er damit herum anstelle des Schlagstock, breitbeinig stand er vor ihr, mit der Hüfte deutete er Fickbewegungen in Richtung ihres Mundes an, fast schon automatisch öffnete sie diesen, Sandro warf einen fragenden Blick in das Publikum, wodurch sofort die Anfeuerungen aufbrandeten. „Blasen, Blasen, Blasen!“ Auch Sarah gröhlte mit.

Sandro packte die Bimbo hart im Nacken, zog sie bestimmend auf seinen Schwanz, ließ seine Eichel ein wenig über ihre Lippen gleiten, bevor er ihn mit einem gewaltigen Hüftschwung in ihrem Mund versenkte. Jetzt schwappte die Stimmung endgültig über. Eine kurze Zeit lang ließ Sandro sie seinen Schwanz blasen, dann zog er sie an den Haaren von dem Stuhl nach oben, warf sie achtlos an den Rand der Bühne, wieder suchte er das Publikum mit strengem Blick ab, diesmal blieben seine Augen an Sarah hängen, auf die er sofort mit dem Finger zeigte, Sarah sprang begeistert jubelnd in die Luft, Laura warf ihr einen letzten freundschaftlich neidischen Blick zu bevor sie die Bühne betrat, dort noch ein paar Mal jubelnd herumhüpfte bevor sie sich Sandro  näherte. Dieser schaute Sarah zunächst ein wenig prüfend an, fast, als würde es ihn stören, dass sie anscheinend versuchte, ihm die Show zu stehlen, seine Latte stand jedoch weiterhin prall und hart von ihm ab.

Beinahe schon ehrfürchtig ging Sarah vor ihm in die Hocke, wobei sie darauf achtete, dass ihr kurzes Kleid dabei sofort von ihrem Hintern rutschte und einen freien Blick auf ihren Arsch frei gab. Zärtlich nahm sie seinen Schwanz in die Hand, küsste seine Eichel, blickte ihn von unten mit großen, dunklen Augen an, bevor sie seinen Prügel regelrecht gierig verschlang. Ihre Hände wanderten um seinen Körper herum, griffen in seine perfekt trainierten Arschbacken, zogen ihn immer näher zu ihr heran, bis sein Schwanz nahezu vollständig in ihrem Mund verschwunden war, Tränen der Lust schossen in ihre Augen, Sarah griff mit der einen Hand an das Mikrofon, hielt es sich unter das Kinn, so dass die gurgelnden und würgenden aus ihrem Mund durch den ganzen Raum zu hören waren, was das Johlen und Gröhlen der Bimbomeute nur noch weiter anheizte. Jetzt griff Sandro ihren Kopf, sofort entspannte Sarah ihren Nacken, so dass er die komplette Kontrolle über sie erhielt, er rammte ihn auf seinen Schwanz, tiefer und tiefer drang er in sie ein, aus dem Würgen wurde ein verzweifeltes Husten, er riss ihren Kopf von seinem Schwanz, funkelte sie mit düsteren Augen an, Sarah schnappte nach Luft, während ihre herausgestreckte Zunge bereits wieder nach seinem Schwanz gierte.

Unendlich langsam erhob sie sich aus der Hocke, noch immer hatte sie das Mikrofon in der einen Hand, seinen Schwanz in der anderen, mit verrucht laszivem Blick schaute sie ihn an, hob das Mikrofon an ihre Lippen.

„Wie wäre es, wenn er mich jetzt und hier, vor euren Augen mit seinem geilen Schwanz in den Arsch ficken würde?“

Der Jubel wurde zu einem ohrenbetäubenden Sturm.

„Das war aber nicht abgesprochen.“ flüsterte Sandro ihr ins Ohr.

„Willst du mich etwa nicht in den Arsch ficken?“ Sarah stützte sich mit der freien Hand auf der Lehne des Stuhls ab, reckte ihm ihren frei liegenden Knackarsch entgegen.

„Arsch-fic-ken, Arsch-fic-ken, Arsch-fic-ken!“

Angetrieben von der beinahe schon ausflippenden Bimbomeute trat Sandro hinter Sarah, sie spürte, wie er mit den Fingern die Arschbacken teilte, seinen Schwanz an ihrer Rosette ansetzte.

„Steck mir deinen geilen Schwanz in meinen Bimboarsch!“ Sarah sprach weiter in das Mikrofon.

Viel zu vorsichtig drückte er ihr seinen Schwanz in den Darm, langsam begann er sie zu stoßen, zunächst nur so weit, dass gerade seine Eichel in ihrem geilen Loch verschwunden war.

„Los! Fick mich richtig durch! Hämmer mir deinen geilen Prügel in meine Arschfotze!“

Sarah ließ einen Blick über die Bimbomeute gleiten, während Sandro nun mit ungebremster Härte ihren Arsch fickte. Die anderen Schlampen bewegten sich ekstatisch zum Rhythmus des harten Beats, den Blick starr auf die Bühne gerichtet, einige hatten bereits ihre Titten rausgeholt, spielten mit den Händen an ihnen herum, direkt vor der Bühne stand die wohl älteste Bimbo, ihr Schulmädchenoutfit und die pinken Buffalos würden eher zu einer 18-jährigen passen als zu ihr, die Sarah um die 60 schätzte, doch ihre Silikontitten und ihr schlanker Körper waren noch immer gut in Form, während sie Sarah beim Ficken beobachtete wichste sie sich selbst ihre freiliegende Fotze.

„Ich will, dass er meinen Arsch richtig benutzt, soll er ihn richtig zerficken?“ Viel mehr als der Schwanz in ihrem Arsch erregte es Sarah, mit ihrem Dirty Talk die gesamte Bimbomeute aufzupeitschen. Jetzt war sie da, wo sie schon immer hinwollte, sie stand auf einer Bühne und eine Horde notgeiler Schlampen jubelten ihr bewundernd zu, sie stand im totalen Mittelpunkt, sie, die unglaublich attraktive, junge Bimbo, fast fühlte sie sich schon selbst wie ein Promi. Sie spürte, dass genau in diesem Moment die letzte Gehirnzelle der Vernunft in ihrem Kopf implodierte, was Sarah unendlich glücklich machte.

„Jaaaaaa, ich will das er mich richtig zerfickt, stoß härter zu, du geiler Hengst, gibt mir einen Hengstschwanz in meine Arschfotze“!

Zwischen den Buffalos der alten Bimbo bildete sich bereits eine Pfütze, so sehr schien sie das alles zu erregen, sie hatte sich extra so positioniert, dass sie den perfekten Blick auf Sandros Schwanz in Sarahs Arsch hatte, immer wieder spritzte es aus ihrem geilen Fickloch heraus.

„Los jetzt! Gib alles! Ich spüre noch nichts, mein geiles Arschloch braucht es härter, viel, viel härter!“

Sandro kam bereits ins Schwitzen, jetzt packte er sie hart an den Hüften, wie ein Dampfhammer rammte er seinen Riemen immer wieder mit voller Wucht und über die volle Länge in Sarahs Darm, sie stöhnte mehr und mehr in das Mikrofon, blickte wieder zu der Alten. Sie befand sich mitten in einem multiplen Rausch, weniger von dem Sekt als viel mehr von den schnellen Beats der Musik, dem harten Schwanz in ihrem Arsch, besonders aber von der sie bewundernden und anfeuernden gröhlenden Menge geiler Bimbos. Jede Faser ihres Körpers vibrierte bei diesem unendlich geilen Gefühl, hier und jetzt vor so vielen geilen Schlampen auf einer Bühne gefickt zu werden. In ihrem Kopf machte sich diese unglaublich wohlige Leere breit, Gedanken waren in dieser Situation nicht mehr möglich, sie waren auch nicht mehr notwendig, über was sollte Sarah auch nachdenken? Sie hatte den geilsten Body der Welt, trug die geilsten Outfits, und sie war jetzt auch gerade die geilste Fotze in diesem Raum.

„Jaaaa, du geile alte Teeny-Bimboschlampe, wichs deine geile Fotze, wichs sie, bis du bis zu den Knien in deinem geilen Squirt stehst! Los! Wichs dich noch härter, zeig uns, wie geil du abspritzt!“

Jetzt ergoss sich ein mächtiger Schwall aus ihrem Loch, klatschte fast schon hörbar auf den Boden, wieder und wieder sprudelte es aus ihr heraus.

„Will der alten Teeny-Schlampe nicht einmal jemand helfen?“

Sofort traten von beiden Seiten zwei andere Bimbos aus ihrer Gruppe an sie heran, kneteten ihre Silikontitten, wichsten ihren Kitzler, fickten ihre Fotze und ihren Arsch, die Pfütze wurde von Minute zu Minute größer und begann bereits zu fließen.

„Soll ich auch auf der Bühne, hier vor euren Augen geil absquirten? Wollte ihr sehen, wie ich es mir  geil besorge?“

„Squir-ten, Squir-ten, Squir-ten!“ skandierte die Bimbomeute.

„Los, du Hengst, leg dich auf den Rücken, die Füße zu meinen geilen Schwestern!“

Schnell lag Sandro wie gefordert, sein mächtiger Schwanz stand senkrecht in die Höhe. Sofort versenkte Sarah ihn wieder in ihrem Arsch, mit den Fingern zog sie ihre Fotze auf.

„Gefällt euch meine geile Bimbofotze? Die werde ich jetzt schön geil ficken!“

Nur kurz streichelte sie ihren geschwollenen Kitzler, dann versenkte sie ihre Finger in ihrem Loch, hämmerte sie regelrecht hinein, stöhnte lauter und lauter in das Mikrofon, während sie mit ihren geilen Arsch Sandros Schwanz ritt, jetzt hatte sie den Punkt gefunden, den sie, wie sie nun wusste, nur ausreichend hart stimulieren musste, schon Sekunden später sprudelte es nur so aus ihr heraus, sechs, sieben, acht regelrechte Fontänen ergossen sich über Sandros Schwanz und seine Beine, das meiste jedoch landete als mächtige Pfütze auf der Bühne.

Sarah aber konnte nicht genug bekommen, mehrfach brachte sie sich mit ihren Fingern zum Squirten, Sandros Schwanz nahm sie beinahe schon gar nicht mehr wahr, jetzt wollte sie wissen, wie ihr geiler Saft schmeckt. Sie erhob sich, kniete sich vor die milchige Pfütze, Sandro stieß sofort wieder tief in ihren Darm, sie leckte den geilen Saft vom Boden, benetzte mehrfach ihre Hände damit, strich sich durch die Haare, wieder leckte und schlürfte sie weiter, inzwischen sah ihre Frisur aus, als hätte sie sich die Haare nach hinten gegelt.

„Das schmeckt so geil, ihr macht mich so geil, seid ihr auch so geil?“

Sarahs Wortschatz wurde von Minute zu Minute primitiver und vulgärer.

„Wohin soll der geile Hengst jetzt abspritzen? Soll er sein geiles Sperma in meinen Arsch pumpen oder lieber auf meine geilen Bimbotitten rotzen?“

„Tit-ten, Tit-ten, Tit-ten!“

Sarah legte ihre Riesentitten frei, Sandro zog seinen Schwanz aus ihr heraus, blitzschnell ging sie vor ihm in die Hocke, während er seinen Schwanz wichste knetete sie ihm seine prall gefüllten Eier, als endlich sein heißer Saft in fetten Tropfen auf ihre Titten klatschte, eine unglaubliche Menge geilen Spermas verteilte er über ihre Brust. Überwältigender Jubel brach im Schlampenpublikum aus. Dankbar lächelte Sarah ihn an, lutschte seinen Schwanz sauber, befreite ihn von den restlichen Spuren von Sperma und Arschsaft, sie stand auf, drehte sich zur der Bimbomeute, hielt ihnen ihre vollgespritzten Titten entgegen.

„Geiles Promisperma!“ waren ihre letzten Worte, bevor sie die Bühne über die drei Stufen nach unten verließ, sofort war sie umringt von fast der gesamten Bimbomeute, die nur danach gierte, ihr das geile Promisperma von den Titten zu lecken. Sarah aber sorgte dafür, dass als erstes ihre Freundin Laura sich einen dicken Tropfen genehmigen durfte, den sie genüsslich schluckte. Anschließend genoss Sarah es, wie sich die anderen Bimbos regelrecht darum rissen, ihre Zungen über ihre Titten gleiten zu lassen, nur um noch irgendeinen noch so kleinen Tropfen des geilen Spermas abzubekommen, wobei Sarah immer wieder die klebrigen Spuren an ihre geilen Nippel schmierte, um sich an den fremden Zungen nur noch mehr aufzugeilen.

Für den Rest des Abends stand sie in ihrer Gruppe total im Mittelpunkt, es gab kaum ein anderes Thema als das, wie Sarah von dem Promi auf der Bühne durchgefickt worden war, jede der Frauen hatte dabei ein anderes Detail wahrgenommen, sie fanden, dass Sarah eine richtige Rampensau war und dass sie sicher eine Menge Geld damit verdienen könnte, wenn sie Live Shows machen würde, vielleicht würde sie dabei auch den einen oder anderen Promi abbekommen, wenn er sie bei so einer Show sah.

„Wer war eigentlich die alte Bimbo vor der Bühne, die so extrem auf Teeny machte?“ fragte Sarah Laura irgendwann.

„Das ist so quasi die Grande Dame des Stammtisches hier, sie hat ihn auch gegründet, sie ist regelrecht die Urmutter der Szene hier, hatte das Bimbotum schon verinnerlicht, als es den Begriff noch nicht einmal gab. Und ihre beiden Töchter sind auch hier.“

„Ihre Töchter?,“ Sarah war überrascht.

„Ja, da drüben bei ihr mit in der Gruppe, die beiden anderen dort in den pinken Buffalos.“

„Etwa auch die Schwarze mit der hellblonden Löwenmähne? Die ist mir schon beim Reinkommen aufgefallen.“

„Ja, das ist die jüngere, da hat die Alte halt mal ein Afrikaner dick gefickt, aber die ist eine totale Granate im Bett, wenn sie geil ist, wird sie zum Vulkan, und sie wird schnell geil.“

„Warst du etwa schon mit ihr im Bett?“

„Ich war schon mit allen dreien im Bett, die haben auch untereinander überhaupt keine Berührungsängste, die beiden Töchter wurden von ihr einfach von Beginn an komplett auf Bimbo erzogen, die Alte fand auch einen Schulabschluss als völlig unnötig, und ihre Enkelin ist auch schon richtig geil auf dem Weg, hat sich schon im „World of Bimbo“ ihre ersten Outfits gekauft, zusammen mit der Oma.“

Sarah wurde immer neugieriger auf diese Bimbodynastie, sie war sich sicher, dass sie diese einmal näher kennen lernen musste, es war zu spannend, als dass man so etwas auslassen sollte.

Die oberflächlichen Gespräche setzten sich bis weit nach Mitternacht fort, irgendwann fuhren Laura und Sarah nach Hause, Laura wollte Sarah gerade vor ihrer Tür absetzen, als diese sie zu einem Glas Champagner einlud, wobei sie davon überzeugt war, dass eine Bimbo niemals eine solche Einladung ablehnen würde.

„Das war wirklich ein geiler Abend in einer tollen Runde, ich würde mich gerne dafür bedanken, dass du mich dazu eingeladen hast.“ Sarah hob ihr Glas, stieß mit Laura an, sie tranken einen kleinen Schluck auf den ein langer und inniger Kuss folgte.

„Du warst so geil, Sarah, das hätte ich nach deinem ersten Besuch im „World of Bimbo“ niemals von dir gedacht, aber ich glaube, du bist eine ganz schön tabuarme Sau.“ Laura grinste.

„Was bedeutet denn das Wort Tabu?“ Sarah lachte.

„Ich finde dich so unglaublich sexy, so unglaublich attraktiv, ich würde gerne noch viele geile Sachen mit dir erleben, ich bin mir sicher, dass ich von dir noch einiges lernen kann, darf ich dich um etwas bitten?“

„Du darfst mich um alles bitten, Laura, ich finde dich nämlich auch so extrem geil.“

„Ich würde alles dafür tun, noch einmal das Loch zu lecken, in dem eben der Promischwanz steckte.“ Laura wurde ein wenig rot.

Ohne zu zögern öffnete Sarah ihr Kleid, ließ es zu Boden gleiten, sank auf die Knie, reckte Laura ihren Arsch entgegen, noch immer stand ihre Rosette von Sandros Hengstschwanz ein wenig offen, noch immer war sie gerötet, noch immer konnte man um sie herum klebrige Spuren erkennen. Langsam strich Lauras Zunge über Sarahs Arschbacken, tastete sich vorsichtig immer näher an das offenstehende Loch heran, Laura spürte, wie ihre Zunge an den klebrigen Resten verharrte, bis sie diese entfernt und geschluckt hatte.

Endlich erreichte Lauras Zunge die Rosette, Sarah stöhnte auf, als sie den sensiblen Muskel berührte, sie langsam über den Rand der Öffnung strich, selbst dabei schwer zu schnaufen begann. Fast war es so, als würden Lauras Lippen die Rosette küssen und ihre Zunge, wie bei einem Kuss langsam in sie eindringen, sie verwöhnen wollen, der Gedanke, dass eben noch ein Promischwanz in diesem geilen Loch gesteckt hatte, ließ bei Laura sämtliche Hemmungen zerplatzen, ihre Finger begannen Sarahs Kitzler zu massieren als sie ihre Zunge weit herausstreckte, Sarahs geilen Arsch damit zu ficken begann und da sie noch so herrlich weit offen stand, konnte ihre Zunge ohne jeden Widerstand in Sarah eindringen. Laura genoss den herben Geschmack der Mischung aus Schwanz und Arsch, sie spürte, wie sie dabei mit jeder Sekunde nasser wurde, jetzt wichste nicht nur die eine Hand Sarahs Kitzler, mit der anderen massierte sie auch ihren eigenen, um ihre Erregung nur noch weiter zu steigern.

So tief es ging schob sie Sarah ihre Zunge in den Darm, leckte kreisförmig in ihm herum, dabei wichste sie sowohl Sarahs Kitzler als auch ihren, sie spürte, wie die Perversion der Situation ihre Erregung ganz besonders steigerte, spürte, dass nicht nur Sarah, sondern auch sie kurz vor dem Abspritzen stand, jetzt sog sie an Sarahs klaffend offen stehendem Arsch, genoss das herbe Aroma, welches ihr entgegen strömte, kurz darauf blies sie Luft hinein, nur um sie anschließend herrlich aromatisiert wieder zu inhalieren.

Vor lauter Erregung hatte sie nicht mitbekommen, wie weit Sarah sich schon in einem anbahnenden Höhepunkt befand, erst als die ersten Spritzer aus ihrer Fotze ihr Kinn trafen realisierte sie, dass es auch Sarah unendlich erregte, wie sie mit ihrem geilen Arschloch spielte. Aber nicht nur Sarah spritzte los, auch Laura ergoss ihren heißen Saft in intensiven Schüben über den Wohnzimmerboden.

Erschöpft sanken beide in der Pfütze zusammen, eng schmiegten sie ihre geilen Bimbokörper aneinander, verloren sich hier und da in heißen lesbischen Küssen, als sie kurz vor dem Einschlafen waren, schleppten sie sich in Sarahs Bett, kuschelten sich eng aneinander, das letzte, was Sarah an diesem Abend noch von Laura hörte war:

„ich werde die letzten vier Kapseln auch noch nehmen.“

 

14 – Montag

Natürlich verschliefen die beiden Frauen den nächsten Morgen, für Laura war es nicht kritisch, sie musste erst um 14 Uhr mit der Arbeit beginnen, Sarah aber war es egal, sie drehte sich noch mal auf die andere Seite, döste eine Weile vor sich hin, was sollte sie auch in der Redaktion? Die blöden Spießer verstanden sie ja eh nicht, sie mobbten sie ja schließlich regelrecht, nur weil sie einfach geiler aussah als die anderen. Sie stellten damit ja auch ihre wirklich hervorragende Arbeit in Frage, auf all diesen Scheiß hatte sie einfach keine Lust mehr. Da war es doch viel geiler, noch etwas Zeit mit Laura zu verbringen, vielleicht Champagner zu trinken und shoppen zu gehen.

Noch bevor sie die Augen richtig aufschlug, spürte sie Lauras Lippen auf ihren, sofort fanden sich ihre Zungen, es wurde eine regelrechte Knutschorgie, die sie nur dafür unterbrachen, die Zigaretten und den Champagner ans Bett zu holen.

Das Ganze entwickelte sich zu einem wundervollen und liebevollen Morgen, bis Sarah Laura fragte, was man tun müsste, um Mitglied in diesem Erotikportal zu werden, bei dem auch der Bimbostammtisch gelistet war. Laura loggte sich auf Sarahs Laptop mit ihrem Account ein, zeigte ihr erst ihr Profil, dann die Bimbo-Gruppe, ließ Sarah selbst ein wenig stöbern, insbesondere schaute sie, wer alles in der Bimbo-Gruppe gelistet war, zu ihrer Überraschung waren es relativ viele, und einige erkannte sie direkt vom Stammtisch wieder. Sie konnte es kaum abwarten, auch Mitglied dieser exklusiven Gruppe zu werden.

„Ein Profil anzulegen ist ganz einfach, du musst nur hier klicken und ab dann wirst du durch die einzelnen Abfragen geführt. Wirklich total easy.“

„Aber was soll ich denn als Profiltext schreiben? Ich habe so gar keine Idee.“

„Hast du ein paar aussagekräftige Bilder?“

Sarah überlegte kurz, nahm ihr Handy, zeigte ihr die Selfies vor dem Spiegel und die Bilder, die sie mit Tatjana und Kevin gemacht hatte.

„Das ist doch schon perfekt, da brauchst du nicht viel schreiben, die Männer gucken sich eh nur die Bilder an, schreib, dass du neu bist und neugierig auf alles, was geil ist. Und mit den Pics wirst du auch sofort in die Gruppe aufgenommen, ich denke, die Moderatorin wird dich erkennen.“

„Ist es…?“

„Ja, genau, die Alte vom Stammtisch, sie nennt sich übrigens Mandy, auch hier im Profil, wie sie richtig heißt weiß niemand, lach.“

Laura half Sarah noch ein wenig, als es dann darum ging, die Bilder hochzuladen und ihr Profil um das zu vervollständigen, was dafür nötig war, für die Gewichtsangabe hüpfte Sarah kurz ins Bad, 47,6 kg, dann musste Laura zum beiderseitigen Bedauern los, damit sie rechtzeitig zur Arbeit kam. Kaum hatte Sarah das erste Bild von sich im Hauptalbum hochgeladen, sie stand in ihrem kurzen Lederkleid und den Lederoverknees vor dem Spiegel, hagelte es bereits die ersten Komplimente und Nachrichten, sie war merklich überrascht, wie viel positive Resonanz sie in so kurzer Zeit erhielt. Die meisten Nachrichten waren allerdings sehr oberflächlich oder von Männern, die so weit entfernt wohnten, dass ein Treffen ohnehin utopisch war.

Sarah überlegte, ob sie überhaupt derartige Treffen suchte, eigentlich war sie hier angemeldet, um mehr über die Bimbo-Gruppe und den Stammtisch zu erfahren, aber wenn ein paar nette Kontakte dabei herauskämen, Sarah hätte nichts dagegen. Vielleicht war ja auch der eine oder andere etwas vermögende Mann dabei, wenn die Kasse bei ihm stimmte, konnte sie sicher über die eine oder andere Unzulänglichkeit hinwegsehen, da war sie sich sicher. Oder vielleicht gab es auch Promis, die hier ein Profil hätten, das wäre natürlich ganz besonders geil.

Zum Glück hatte sie ein paar neue Fotos vor dem Spiegel gemacht, nachdem sie ihre neue Frisur hatte, und die Bilder, bei denen man ihr Gesicht besonders gut erkennen konnte waren von dem Tag, als sie sich für den Stammtisch zurecht gemacht hatte, sie war also perfekt geschminkt, mit ihren großen, schwarzen Smokey Eyes, und auch die Bilder mit Kevin und Tatjana waren ja direkt nach dem Frisörbesuch entstanden, sie musste also nichts neu fotografieren, denn jetzt, am späten Morgen, nach der langen Nacht, hielt sie sich überhaupt nicht für fotogen, sie war sich sicher, nie wieder ungestylt und ungeschminkt das Haus zu verlassen.

Sarah legte ein neues Album an, in dem sie die Bilder mit Kevin hochladen wollte. Schon beim Betrachten der Bilder spürte sie, wie die Erregung in ihr aufstieg, es war so geil zu sehen, wie Kevins Schwanz tief in ihrem Mund steckte und sie dabei lasziv in die Kamera blickte. Es war so wahnsinnig erotisch, insbesondere vor dem Hintergrund, dass sie das Bild natürlich an den geilen Abend mit den beiden erinnerte. Sie fand, dass sie eine richtig geile Bläserin war, sie geilte sich regelrecht an sich selbst auf, es war ein irres Gefühl.

Im dritten Album legte Sarah das erste Bild mit Tatjana ab, wo die beiden Ladys sich gegenseitig streichelnd in innigen, lesbischen Küssen versunken waren, ihre Hand wanderte unter die Bettdecke, fand ihre freiliegende Fotze, berührte sie, spürte die Feuchtigkeit, die sie bereits verströmte, als sie die Augen wieder öffnete, um sich ihr Champagnerglas zu nehmen, blinkten schon 14 Komplimente für dieses Bild auf, zwei davon sogar von Frauen, leider war die eine der beiden schon ziemlich und die andere einfach zu dick, aber es war schon ein geiles Gefühl zu spüren, wie sehr die Leute sie bewunderten und wie geil sie Sarah fanden.

Als nächstes lud sie das Bild in ihrem pinken Bimbooutfit hoch, sie beschloss, dieses auch zum Profilbild zu machen, sie hatte sich in eine Pose gestellt, bei der ihre riesigen Titten richtig gut zur Geltung kamen, aber auch ihre Stiefel und deren schwindelerregend hohen Absätze gut zur erkennen waren. Sarah liebte dieses Bild und wie sie schnell feststellen konnte, viele andere liebten es auch.

Die ersten Nachrichten mit Bildanhängen trudelten in ihrem sich schneller füllenden als lesbaren Postkorb ein, als Sarah das erste Bild öffnete, juchzte sie überrascht auf, als ihr das Bild eines mächtigen steifen Schwanzes entgegensprang. Fast instinktiv wollte sie es wegklicken, unterdrückte allerdings diesen Reflex, sie begann, sich den Schwanz in aller Ruhe anzuschauen und zu spekulieren, wie groß und hart der wohl in Wirklichkeit war. Natürlich reduzierte sich der Inhalt der Nachricht lediglich darauf, ob sie auch diesen Schwanz einmal blasen wollte. Sarah suchte die nächste Mail mit Anhang, wieder ein geiler, harter Schwanz, kurz darauf ein dritter und vierter, Sarah kicherte in sich hinein, machte ein Foto von ihrer bereits triefenden Fotze und beantwortete all diese Nachrichten mit genau diesem Bild.

Sie hätte nie gedacht, was sie damit bewirken würde, plötzlich wurde sie von den Männern mit Nachrichten regelrecht überschüttet, neben den Mails, die sowieso neu hereinkamen, bombardierten sie Sarah nun mit konkreten Anfragen für ein Treffen, lobten noch überschwänglicher ihr Aussehen, und besonders auch ihren Mut, genau so auf eine solche Mail zu reagieren. Allerdings gab es auch vereinzelt einige, die nach dieser Mail sich nie wieder meldeten, wahrscheinlich hatte Sarah sie damit ziemlich verschreckt, aber wenn die schon so reagierten, dann waren sie auch sicher im Bett eine Lusche. Jetzt lud sie ein Bild hoch, bei sie sich von hinten fotografiert hatte, allerdings den Oberkörper nach vorne gedreht, ihre Wespentaille sah dadurch noch dünner aus und wieder kamen ihre Titten perfekt zum Vorschein. Mit jedem Kompliment für ihre Bilder wurde Sarah erregter, so viel geiles Feedback auf ihren Traumbody hatte sie nicht erwartet, vor allem nicht, dass es so schnell losgehen würde, sie war überglücklich, wie viele Typen sie einfach total geil fanden. Sie dachte für sich, dass sie auf jeden Fall noch Bilder von sich mit dem Gummischwanz machen musste, vielleicht sogar mit richtig fetten Dildos in ihrem Arsch, die ihren extrem schlanken Körper penetrierten und vielleicht auch ein paar Pics in geilen Locations outdoor, oder in Clubs. Es begann ihr richtig Spaß zu machen.

Sarah blickte auf ihr Handy, Laura schien gestern auf dem Stammtisch auch noch eine Menge Bilder gemacht zu haben als Sarah auf der Bühne mit Sandro fickte, jetzt hatte sie Sarah diese zugeschickt, als nächstes lud sie das Bild hoch, als sie Sandro anal ritt und dabei ihre Fotze zum Spritzen brachte, selbst die geilen Fontänen hatte Laura perfekt abgelichtet. Wichtig war Sarah dabei, dass ihr Gesicht gut zu erkennen war. Sandros Schwanz sah in dieser Einstellung noch größer aus, als er tatsächlich war. Vor allem war es amüsant, dass im unteren Bereich des Bildes die Hinterköpfe anderer Frauen zu erkennen war, somit war genau zu sehen, dass sie vor Zuschauern gefickt hatte. Das Bild war perfekt für das Album, in dem bereits das Bild mit Kevin zu finden war.

Jetzt war Sarah ein wenig überrascht, jemand hatte ein Bild gemacht, bei dem Laura zunächst das Promisperma von Sarahs Titten leckte, und ihr dann einen leidenschaftlichen Kuss auf die Lippen drückte. Vor allem ihre spermabesudelten Megatitten machten Sarah dabei besonders an, sie lud beide Fotos in den Ordner mit Tatjana. Sie blickte auf ihren Posteingang, über 180 neue Mails hatten sie erreicht, unmöglich, all diese Nachrichten zu beantworten, und dennoch geilte jedes Kompliment für sich Sarah immer weiter auf. Trotzdem beschloss sie, zunächst keine weiteren Bilder hochzuladen, da mit jedem weiteren die Anzahl der Komplimente und Nachrichten weiter explodieren würde. Zum Glück fand sie einen Button, der zusammenhanglose Komplimente von richtigen Nachrichten trennte, so reduzierte sich der Aufwand für die Beantwortung immens. Stattdessen bewarb sie sich in der Bimbogruppe, wobei sie ihrer Bewerbung das Bild mit ihren frisch besamten Titten anhing, Mandy sollte so schnell wie möglich erkennen, dass es sich um die geile Bimbo vom Stammtisch handelte.

Über die Gruppe fand sie auch das Profil von Mandy als Moderatorin, es war schon amüsant, ihre Bilder zu durchstöbern, in jedem Bild machte sie dabei auf Teeny, immer war sie teeniemäßig gestylt und neben den Fotos vom Ficken mit jungen Burschen, war auch alles, was sie auf den Bildern machte, vollkommen auf Teeny getrimmt, mal spielte sie mit Puppen, mal mit einem bunten Ball im Garten, es war schon geil zu beobachteten, wie sich auch andere aus der Gruppe ein bestimmtes Image gaben, und dieses auch konsequent umsetzten.

Natürlich fand sie auch ihre beiden Töchter, auch Laura, deren Profil sie ja bereits gesehen hatte und die ebenfalls bereits das Bild, wo sie Sarah das Sperma von den Titten leckt, auf ihr Profil hochgeladen hatte. Beim nächsten Blick auf ihren Posteingang stand der Zähler bereits auf 314, wie geil das wirklich alles war, wie geil all die Typen sie und ihre Bilder fanden, es war wirklich atemberaubend.

Sarah öffnete ein zweites Fenster mit den Chats, sie hatte sich noch nie mit so etwas beschäftigt, fand es aber an so einem Tag wie heute amüsant, sich das einmal anzusehen. Gleichzeitig fiel ihr Interesse auf eine Nachricht eines recht gutaussehenden Mannes, die sie irgendwie neugierig machte. Bevor sie tiefer in den Chat einstieg überlegte sie kurz, ob sie darauf einmal antworten sollte, und wenn ja, wie. Sie schaute sich sein Profil an, meistens stand er in weltmännischen Posen vor heißen Sportwagen, oder saß in Rennoverall und Helm in einem entsprechenden Rennwagen auf einer Rennstrecke. In seiner Mail fragte er sie, ob er sie vielleicht aus diversen Pornos kennen würde oder ob sie überhaupt so etwas machen würde. Es amüsierte Sarah, dass er sie mit Pornos in Verbindung brachte, natürlich waren einige ihrer Bilder mehr als eindeutig, sie antwortete ihm mit einer kurzen Nachricht, in der sie natürlich darauf hinwies, dass sie noch nie so etwas gemacht hatte.

Jetzt blickte sie über die Übersicht der angebotenen Chats, es war kaum zu bewältigen, was es alles an Räumen gab, Sarah entschied sich, in den Chat mit den meisten Leuten zu gehen, nur am Rande stellte sie fest, dass es um Parkplatztreffen ging. Sie hatte kaum ein Hallo in die Runde geschrieben, als schon die ersten Fenster mit Privatchats auftauchten, sie schloss sofort alle wieder, die nur ein „Hi“ zustande gebracht hatten, bei dreien blieb sie ein wenig länger hängen, wobei zwei der Chats recht nett waren, die Männer aber aus ganz anderen Teilen des Landes kamen.

Der dritte Chat entpuppte sich schnell als längeres Gespräch.

„Na du heißes Luder? Was hast du denn heute noch vor? Lust auf ein Parkplatztreffen?“

„Hast du auch nen geilen Schwanz? Ich will dir einen blasen.“

Zum ersten Mal sprach Sarah diese Worte nicht, sondern schrieb sie.

„Du willst mich aber doch jetzt nicht verarschen, oder?“

„Warum sollte ich?“

Er wirkte etwas ungläubig.

„Hast du wirklich Lust auf ein geiles Treffen mit heißem Spaß?“

„Ich brauche deinen Saft, ich muss ihn schlucken.“

„Kennst du den Parkplatz an der A47?“

„Klar, da war ich schon pissen, hihi.“

„Ich könnte in einer Stunde da sein.“

„Ich auch.“

„Gib mir deine Handynummer, ich will wissen, ob du mich nicht verarschst.“

Sarah schrieb ihm die Nummer, Sekunden später klingelte ihr Handy.

„Hi, Sarah hier.“

„Tom, du bist ja wirklich real, du siehst unglaublich geil aus auf den Bildern, du bist ein richtiger Sechser im Lotto, wenn ich das mal so sagen darf.“

„Danke schön. Ich muss mich nur noch schminken und Kleid und Stiefel anziehen, dann bin ich so weit.“

„Cool, was machst du denn alles, oder hast du bestimmte Tabus? Wie sieht es mit anal aus?“

„Ja, klar, Schlampen wie ich sind doch alle dreilochfickbar.“

„Das ist echt zu geil, um wahr zu sein, ich steige ins Auto und fahre los.“

„Bis gleich!“

Sarah zog sich an, sie brauchte nur etwa 10 Minuten bis zu dem Parkplatz, der Rest der Zeit würde auf jeden Fall fürs Schminken drauf gehen, sie schloss den Privatchat, sah mit im Augenwinkel noch, dass der Typ was in den Hauptchat geschrieben hatte, irgendwas mit A47, da geht’s ab, 17 Uhr, dann schloss sie auch dieses Fenster, inzwischen hatte sie 424 Mails im Posteingang, von denen allerdings nur ein Bruchteil eine tatsächliche Nachricht war. Zu ihrer Freude hatte der Rennfahrer bereits auf ihre Nachricht geantwortet.

„Hallo noch einmal, du sexy Schönheit,

ich kann mir gar nicht vorstellen, dass du noch nie einen Porno gedreht hast und auch, dass dich noch nie jemand darauf angesprochen hatte. Ich bin mir sicher, dass du extrem viel Talent hast und du mühelos die neue Dolly Buster oder Gina Wild werden kannst, ich kann morgen gegen 13 Uhr bei dir in der Stadt sein, wie wäre es, wenn ich dich in Bar des besten Hotels der Stadt auf ein Glas Champagner einlade und wir weitere Details besprechen?

LG

Max“

Jetzt war Sarah mehr als geschmeichelt, er würde den langen Weg zu ihr in die Stadt machen und sah ihr Talent bereits auf dem Level von Dolly Buster, wenn er echt so viel Mühe auf sich nehmen würde, musste er da wirklich selbst fest dran glauben, sie sagte zu, fragte lediglich nach dem Hotel.

Es war schon fast 17 Uhr als sie endlich ins Auto stieg, schnell fuhr sie auf die Autobahn, dann die letzten Kilometer bis zu dem angegebenen Parkplatz. Sarah hatte sich für das schwarze Outfit entschieden, dabei aber auch beschlossen, dass sie noch viel, viel mehr Outfits benötigte, sie würde all die Spießersachen entsorgen und Platz für neue Bimbooutfits schaffen. Während der Fahrt malte sie sich bereits ihre zukünftige Karriere aus, es gab ja schon viele Pornodarstellerinnen, die so ganz normal Promis waren und ihre eigenen Sendungen im normalen Fernsehen hatten, sie war wirklich total gespannt auf morgen, aber jetzt bog sie erstmal auf den Parkplatz ab, um den Typen aus dem Chat zu treffen. Natürlich war es schon ungewöhnlich, sich so spontan zum Sex zu verabreden, aber irgendwie war das auch Teil der Recherche und irgendwie hatte Sarah auch richtig Lust auf geilen Sex, warum sollte sie das also nicht ausleben?

Sie stoppte den Wagen im vorderen Bereich des Parkplatzes, blickte sich um, der Parkplatz war relativ leer, sicher würden später am Abend die ganzen LKW-Fahrer den Platz bevölkern, wenn sie ihre Pausen einhalten mussten, von Tom war noch nichts zu erkennen, an einzelnen Autos lehnten Männer, rauchend auf ihr Handy blickend. Sarah stieg aus, zündete sich ebenfalls eine Zigarette an, ging langsam um ihr Auto herum, ständig nach Tom Ausschau haltend, auch wenn sie nicht ganz genau wusste, wie er aussah, so musste er sie doch auf jeden Fall sofort erkennen.

Zwei Männer gingen zielstrebig auf sie zu, bei dem einen war sie sich sicher, dass es Tom war, aber Tom würde doch sicherlich nicht mit einem anderen Mann hierherkommen, sollte der dann warten, bis sie fertig waren, oder was? Sarah schaute sich um, es gab eigentlich kein anderes Ziel für die beiden als Sarah an ihrem Auto, jetzt waren sie nur noch wenige Meter entfernt, Sarah trat lasziv ihre Zigarette unter ihrem Stiefel aus, stemmte die Hände keck in die Hüften.

„Hey, Sarah, cool, dass du da bist, du siehst echt geil aus.“

„Geil, hast du auch nen geilen Schwanz? Ich will dir einen blasen.“

„Na, du gehst ja hier genauso ran wie im Chat, das finde ich geil, das hier ist übrigens ein Kumpel von mir, den ich zufällig getroffen habe, und er ist auch ziemlich geil. Den kriegst du doch sicher auch noch unter, oder?“

Sarah war schon ein wenig verwundert, dass er einen Kumpel mitgebracht hatte, aber andererseits ging es hier nur ums Ficken und da versprachen zwei Schwänze mehr Spaß als einer.

„Ja, klar, Schlampen wie ich sind doch alle dreilochfickbar.“

„Hab ich dir zu viel versprochen?“ Tom wendete sich an seinen Kumpel, der mit offenem Mund Sarah von oben bis unten musterte, immer wieder aber an ihren Titten hängen blieb.

„Nein, das ist eine richtig geile Schlampe, nicht so wie die anderen Fotzen, die du häufig anschleppst, da freut sich mein Schwanz aber schon richtig drauf. Ich muss unbedingt ihre Titten anfassen.“

„Na los, greif zu!“ Sarah beugte sich dem Kumpel entgegen, der sich dies nicht zweimal sagen ließ und sofort kräftig zupackte. Tom trat ebenfalls an sie heran, seine Hand wanderte unter ihr Kleid, seine Finger strichen durch ihre feuchte Spalte.

„Alles perfekt vorbereitet.“ lobbte er Sarah, die ihrerseits den Typen direkt an die Beule in der Hose griff. „Wollen wir hier am Auto bleiben oder lieber ein kleines Stück in das Wäldchen gehen?“

Sarah war es egal, sie war in dem Moment derart schwanzgeil, dass sie es überall getrieben hätte, ihr gefiel die Idee, dass Tom noch jemanden mitgebracht hatte, sie freute sich darauf, gleich zwei Schwänze in sich zu spüren und zum Spritzen zu bringen, sie grinste bei dem Gedanken, dass es noch geiler gewesen wäre, wenn Tom noch mehr Kumpel gehabt hätte.

Schon längst hatte der Kumpel ihre Titten freigelegt, leckte und küsste daran herum, lutschte an ihrer hart abstehenden Brustwarze, als Tom ihren Arsch packte und langsam in Richtung der Büsche schob, aufreizend stöckelte sie vor den beiden her, die sie mit leichten Schlägen immer weiter in die Waldschonung trieben. Bei jedem Klatsch auf ihren Hintern stöhnte sie leicht auf, es war ein so geiles Gefühl, von den beiden Männern so geil behandelt zu werden, fast wie ein Stück Vieh auf der Weide trieben sie Sarah vorwärts, die es gar nicht abwarten konnte, endlich ihre geilen Schwänze zu saugen.

Endlich waren sie an einem etwas dickeren Baum angekommen, die beiden drehten Sarah herum, öffneten ihre Hosen, packten ihre bereits halbsteifen Schwänze aus, drückten Sarah in die Hocke, die zunächst Toms, dann den Schwanz des Kumpels gierig einsog, während sie den jeweils anderen wichste. Beide Schwänze waren richtige Prachtexemplare, Sarah spürte, wie ihr bereits beim Blasen sämtliche Säfte in der Fotze zusammenliefen, sie musste sie unbedingt ficken, aber erst wollte sie wissen, ob sie es schafft, diese beiden Prügel bis zum Anschlag in den Hals zu bekommen.

Hart baumelte Toms Schwanz vor ihrem Gesicht, ihr Blick fixierte ihn bewundernd, sie stülpte ihre Lippen darüber, ohne die Hände dazu zu nehmen, ließ sie ihn Zentimeter für Zentimeter in ihren Mund gleiten, dabei blickte sie Tom von unten mit großen, geilen Augen an. Jetzt war der Punkt erreicht, an dem die Eichel in ihrem Rachen steckte, doch noch immer hatte sie ihn nicht vollständig versenkt, gleichzeitig erregte es Sarah so sehr, dass sich in ihrem Kopf bereits wieder dieses unglaublich geile Blubbern ausbreitete, dieses Blubbern, dass jeden normalen Gedanken verdrängt, und Platz schafft, für unersättliche, perverse Lust.

Schwer schnaufend ließ sie den Schwanz ein wenig zurückgleiten, leicht gurgelnd lutschte sie auf ihm herum, wieder war er bis zum Anschlag in ihr versenkt, wieder reichte es nicht aus, Sarah unterdrückte ein Husten, versuchte zu schlucken. In ihrem Kopf explodierte es, als sie durch das Schlucken tatsächlich den ganzen Schwanz im Mund hatte, Tränen des Glücks schossen in ihre Augen, sie hielt ihn so lange wie es möglich war in ihrem Hals, zog ihn ruckartig zurück, atmete schwer vor Erregung und Luftmangel, drehte sich zu dem anderen Schwanz, sog ihn ebenfalls so weit es ging in sich hinein, hustete, ein leichter Würgereiz überkam sie, trotzdem versuchte sie wieder zu schlucken, auch mit diesem Schwanz gelang es ihr, ihn vollkommen aufzunehmen. Sarah war stolz auf sich, dass sie so eine hervorragende Bläserin war. Noch nie in ihrem Leben hatte sie sich so gut gefühlt wie im Moment, sie war erregt, sie hatte zwei geile Schwänze da zum Ficken, sie war die geilste Bläserin der Welt und sie würde in die Pornobranche einsteigen.

„Hast du Lust auf ein kleines, perverses Spiel?“ Sarah blickte Tom von unten an, der seinen Schwanz wichsend vor ihr stand.

„Pervers ist immer geil.“

„Steh auf! Stell dich an den Baum, die Arme um den Stamm herum zu dem dicken Ast auf der anderen Seite.“

Sarahs Erregung führte beinahe zu totalem Kontrollverlust, sie war bereit alles mitzumachen, was die Typen vorschlugen, das Blubbern in ihrem Kopf ließ auf jede Form von Skepsis weichen, sie positionierte sich, wie Tom es befohlen hatte, ihr gefiel sein dominanter Ton in der Stimme, Tom zog ein Seil hervor, band ihre Hände an dem Ast fest, so dass sie nur noch wehrlos nach vorne gegen den Baum gelehnt mit ausgestrecktem Arsch stehen konnte. Sie konnte es nicht erwarten, dass die beiden endlich in sie eindrangen.

„Na, wie gefällt dir das, du geile Schlampe?“

„Das ist das Geilste, was ich je erlebt habe, los und jetzt fickt mich endlich!“

„Deine Fotze und dein Arsch können es nicht erwarten? Du wirst gleich um Gnade winseln, wenn wir hier mit dir fertig sind, schau dich doch mal um!“

Sarah war so mit dem Blasen der Schwänze beschäftigt gewesen, dass sie überhaupt nicht mitbekommen hatte, dass vom Parkplatz eine Horde weiterer Männer ihnen gefolgt war, die jetzt wichsend in einem weiten Kreis um sie herumstanden. Hatte nicht Sarah eben noch von drei Schwänzen geträumt? Jetzt waren es sicher 20, die nur darauf warteten, die wehrlose Sarah von hinten abzuficken. Der kurze Schreck wich schnell einer geilen, perversen Lust, natürlich war es Sarah egal, ob nun einer, zwei oder zwanzig geile Schwänze sie abfickten, sie war hier, um zu ficken, egal von wem und egal von wie vielen.

Ihr Kleid war schon längst hochgeschoben, die Nippel ihrer Brustwarzen rieben an der rauen Rinde des Baumes, Toms Kumpel trat hinter sie, schob ihre Beine noch ein wenig weiter auseinander, setzte seinen harten Prügel an ihrer triefenden Fotze an, endlich stieß er zu, endlich fickte sein geiler Schwanz Sarahs gierige Fotze, Sarah warf einen Blick in die Runde, sie wollte sehen, wie sehr sie bei ihnen ankommt, wie sehr sie die Typen aufgeilte, wie sehr sie sich an ihre aufgeilten, an der attraktivsten und versautesten Nachwuchspornodarstellerin der Welt. Schon der Gedanke daran ließ die Funken in ihrem Kopf sprühen, sie konnte ihren Duft regelrecht riechen, sie drückte sich noch fester gegen den Baum, um die Stöße von Toms Kumpel noch intensiver zu spüren, die ganze Situation erregte sie noch mehr, als nur der Schwanz allein, sie war froh, sich in dem Chat mit Tom verabredet zu haben, und geilte sich daran auf, wie ihr Luxuskörper hier zur Schau gestellt und zum Ficken freigegeben wurde.

Jetzt zog er den Schwanz zurück, Tom nahm sofort seine Position ein, stieß in ihre nasse Grotte, sie wusste, dass er kaum noch einen Widerstand verspüren würde. Hart rammte er seinen Schwanz in sie hinein, forderte die anderen auf, ruhig noch näher zu kommen, damit sie die geile Schlampe auch anfassen und abgreifen konnten, es erregte Sarah zusätzlich, wie sehr sie um die besten Plätze um sie rangelten.

Tom zog seinen Schwanz zurück, Sarah war so nass, dass sein Schwanz mehr Stimulation brauchte, natürlich tat es ihr leid, dass sie so unendlich nass und schleimig war, dass er nichts mehr richtig spürte, aber sie hatte ja noch mehr zu bieten.

„Fick meinen geilen Bimboarsch!“

Kaum hatte sie den Satz ausgesprochen drang er schon hart und rücksichtslos in sie ein, Sarah sank ein wenig zusammen, zumindest so weit, wie es ihre Fesseln zuließen, jetzt hämmerte er seinen Schwanz mit voller Wucht in sie, so dass sie wieder und wieder gegen den Baum gestoßen wurde, sie spürte, wie Schwänze an ihrem Bein und ihren Stiefeln gerieben wurden, sie hoffte, dass da keine schon frühzeitig abspritzen würde, genoss Toms harte Stöße, spürte, wie das Feuerwerk in ihrem Kopf langsam zu zünden begann, die Lunte brannte herunter, sie konnte nicht erkennen, wie lang sie war, dennoch wusste sie, dass Toms Schwanz in ihrem Arsch schon bald eine extrem heftige Detonation auslösen würde.

Jetzt packte er ihren Arsch, Sarah riss die Augen auf als er seinen Riemen bis zum Anschlag hineinrammte und mit der eigenen Hüfte leichte Drehbewegungen machte, denen Sarah hilflos ausgeliefert war. Jetzt konnte nichts mehr ihren ersten Höhepunkt aufhalten, Toms Schwanz wusste zu gut, was so eine geile Schlampe wie Sarah brauchte, mit langen Stößen fickte er sie hart in den Arsch, als Sarah so laut aufschrie, dass man es über den ganzen Parkplatz hätte hören müssen. Sie kniff ein letztes Mal ihre Rosette um Toms Schwanz zusammen, bevor sie sich endgültig entspannte und in einen bunten, rauschhaften Orgasmus taumelte, bei dem sie alles um sie herum vergaß, sie nur noch kopflose Schwänze vor sich hatte, sie das Fickobjekt der Lust der Fremden war.

Schwer atmend hing sie in den Fesseln, als Tom sich aufbäumte, sein Schwanz unkontrolliert zu zucken begann, sein Sperma tief in Sarahs Arsch rotzte, er sie noch ein paar Stöße weiter fickte, bevor er sich zurückzog und sein Kumpel direkt seinen Platz einnahm. Durch das Sperma in ihrem Arsch konnte er noch leichter eindringen als Tom eben, sofort packte er sie, wie ein Dampfhammer rammte er seinen Schwanz in Sarah, sie versuchte an dem Baum zusätzlichen Halt zu finden, das Feuerwerk in ihrem Kopf raubte ihr sämtliche Kräfte, noch immer war ihr erster Orgasmus nicht vorüber, als der Typ sich drauf und dran machte, sie bereits in den nächsten zu ficken. All die fremden Hände und Schwänze an ihren Titten und ihrem Arsch, an ihrem Kitzler und in ihrer Fotze erregten sie weiter, so weit, dass sie glaubte den Verstand zu verlieren und für immer zu einem hirnlosen Stück Fickfleisch zu werden. Und selbst wenn es passieren würde, es war ihr egal, sie würde immer genügend Schwänze zum Entsaften finden, es war so einfach, wenn man so geil aussah wie sie.

Das zweite Feuerwerk in ihrem Kopf überlagerte bereits das Erste, intensivierte das berauschende Gefühl, Sarahs Kopf hing kraftlos herab, als Toms Kumpel ebenfalls seinen heißen Saft in sie hineinpumpte, ein paar letzte Stöße von ihm, er zog seinen Schwanz zurück, wischte leicht darüber, verstaute ihn wieder in der Hose. Mit ausgestrecktem Arsch stand Sarah spermatropfend am Baum, blickte über die Schulter zu Tom und seinem Kumpel, die sich den Weg durch die Horde der Grabscher und Wichser bahnten.

„Es wäre schön, wenn der letzte sie gleich losmachen würde, viel Spaß mit der geilen Schlampe.“

Die beiden schlenderten rauchend zurück zu ihrem Auto, überließen Sarah der primitiven, schwanzwedelnden Horde notgeiler Kobolde, Sarah war viel zu geil, viel zu erregt, um sich ein Urteil über das Verhalten von Tom bilden zu können, mit leeren Augen blickte sie auf die Schwänze um sich herum, zu keinem sinnvollen Wort fähig forderte sie wahllos einen mit einer Handbewegung auf, sie endlich weiter zu ficken, sofort richtete sich der Angesprochene auf, wichste seinen kleinen Schwanz noch ein wenig härter, ungeschickt drang er in ihre triefende Fotze ein, fickte sie mit ein paar Stößen bevor er seinen Saft in ihre Fotze hinein rotzte, sich zurück zog und verschwand.

Für die anderen war dies das Zeichen, dass jeder die geile Bimboschlampe ficken und benutzen konnte, sofort schob ein anderer seinen Riemen in ihren Arsch, zum Glück war er etwas ausdauernder als der zuvor, seine harten Stöße entfachten das bereits ein wenig heruntergebrannte Feuerwerk erneut, bis auch er sich nicht mehr zurückhalten konnte oder wollte, er hatte ja das bekommen, worauf er geil war, einen schnellen anonymen Arschfick mit einer fremden, aber außerordentlich geilen Schlampe, wirklich kein Vergleich zu den alten oder fetten Fotzen, die sich sonst auf diesem Parkplatz herumtrieben und froh waren, wenn die ausländischen LKW-Fahrer so viel Druck auf dem Sack hatte, dass sie alles fickten, was eine Fotze hatte.

Einer nach dem anderen fickte jetzt Sarah ab, keiner war so ausdauernd wie Tom oder sein Freund, doch die Menge der Schwänze reichte aus, um Sarah von einem Höhepunkt in den nächsten zu treiben. Bald schon hing sie kraftlos und erschöpft in ihren Fesseln, blickte durch einen Nebel der Lust auf die verbliebenen fünf oder sechs Schwänze, hoffte, dass diese ihr einen weiteren Höhepunkt verschaffen würden, so lange, wie sie noch halbwegs bei Bewusstsein war. Jetzt hatte sie endlich einmal wieder eine richtige Prachtlatte in ihrem Arsch, ein langer, dicker und vor allem richtig harter Schwanz fickte sie ausdauernd durch, packte sie bestimmend an ihrem Arsch, zog ihr an den Haaren, griff ihr von hinten fest an die Titten, der Typ wusste, was geile Schlampen wie Sarah brauchen, mehr noch als sein Schwanz trieb sein dominantes Auftreten Sarah schnell wieder an den Rand eines nächsten Höhepunktes, das ultimative Feuerwerk explodierte in ihrem leeren Kopf zeitgleich mit dem Schwanz in ihrem Arsch, tief pumpte er seinen Saft hinein, bevor er ihn herauszog, ihr einen festen Klapps auf den Arsch gab und sie mit spermatriefendem Loch zurück ließ.

Jetzt übernahm der letzte der Runde Sarahs Fotze, ein kurzer, schneller Abschluss, fast wie ein Karnickel rammelte er sie von hinten durch, der Typ selbst war von der Statur her schon zu klein, als das er mit seinem Schwanz an ihren Arsch gekommen wäre, so schnell wie er sie fickte, so schnell spritzte er auch ab, Sarah nahm dies gar nicht mehr richtig wahr, um so einen Schwanz wirklich noch zu spüren hätte sie zuvor nicht so viele Prachtriemen entsaften dürfen, der Kobold aber geilte sich an dieser geilen Fickschlampe auf, bald schon rotzte auch er sein Wichssperma tief in sie hinein, zog ihn zurück, machte sich die Hose zu, wandte sich zum Gehen, blickte sich noch einmal um, hektisch löste er den Knoten von Sarahs Fesseln und verschwand.

Sarah blieb noch eine Weile kraftlos und völlig erschöpft an den Baum gelehnt, bevor sie das Seil endgültig ablegte, sich an den Baum setzte, eine Zigarette anzündete, ihr Kleid so gut es ging richtete. Mit dem Handrücken strich sie sich über die Stirn, nicht in der Lage, auch nur einen einzigen Gedanken zu fassen, streichelte ihren geschwollenen Kitzler, noch immer versuchte sie schwer atmend, an Luft zu kommen. Nachdem sie sich ein wenig beruhigte stand sie auf, nahm das Seil, taumelte auf ihren hohen Stiefeln zurück zum Auto, ließ sich in den Sitz sinken, programmierte das Navi, damit sie den Weg nach Hause finden konnte und fuhr mit noch immer glasigen Augen los.

Als sie am nächsten Tag darüber nachdachte, konnte sie sich überhaupt nicht mehr an die Rückfahrt erinnern, zu Hause angekommen nahm sie fast schon reflexartig ihre Kapsel, rauchte bei einem starken Gin eine letzte Zigarette, fiel kurz darauf in einen nahezu komatösen Schlaf.

 

15 – Dienstag

Am nächsten Morgen schlief Sarah richtig aus, ihr Körper brauchte dringend ausreichende Erholung, erst das Klingeln ihres Handys weckte sie, als es bereits 11 Uhr war. Der Chefredakteur schien sie erreichen zu wollen, Sarah ignorierte den Anruf vollständig, sie hatte wichtigeres zu tun, als in so einer spießigen Redaktion zu arbeiten, heute würde ihre Karriere als Promipornodarstellerin beginnen, da war sie sich absolut sicher.

Allerdings stellte sie auch fest, dass ihr nicht mehr viel Zeit blieb, um sich wirklich perfekt zu stylen und für dieses Gespräch wollte sie mehr als perfekt aussehen. Sie warf einen Blick auf ihr Laptop, ihr Posteingang quoll beinahe über, auch Tom hatte sich noch einmal gemeldet und weitere Dates angefragt. Endlich fand sie auch die Nachricht von Max, der wirklich das beste Hotel der Stadt für ihr Treffen ausgewählt hatte. Schnell sprang sie unter die Dusche, nahm belustigt zur Kenntnis, dass in den letzten zwei Wochen ihre Schambehaarung überhaupt nicht mehr nachgewachsen war, im Gegenteil, sie war glatt wie ein Kinderpopo. Sie begann, sich die Haare zu machen und sich zu schminken, heute durfte es ruhig ziemlich pornomäßig aussehen, Sarah nahm das schwarze Outfit von gestern in die Hand, es war arg in Mitleidenschaft gezogen, das Kleid verschmutzt, die Stiefel spermaverschmiert, eine zeitraubende Entscheidung war ihr damit genommen worden, sie würde das pinke Bimbooutfit anziehen.

Als es viertel vor Eins war verließ sie ihre Wohnung, öffnete die Tür ihres Autos, erst jetzt bemerkte sie den großen Fleck auf ihrem Fahrersitz, eine Mischung aus Sperma unzähliger Männer, schnell reinigte sie den Sitz so gut es ging und legte ein Handtuch unter, um beim Fahren sich nicht auch dieses Outfit zu ruinieren, wobei Spermaflecken in der Pornobranche vielleicht eher als Auszeichnung angesehen werden denn als echte Verschmutzung.

Beinahe noch pünktlich erreichte sie das Nobelhotel, schon auf dem Parkplatz blickten die anderen Gäste sie verwundert an, musterten sie, Sarah erfreute diese Zustimmung und Bestätigung für ihr Aussehen, keck schwang sie die Hüften noch ein wenig mehr als sie es eigentlich schon immer tat. Sie betrat die Hotellobby, fand den Weg zur Bar, trat ein, sah Max bereits an der Bar sitzen, betont selbstbewusst und arschwackelnd ging sie auf ihn zu.

Er begrüßte sie mit einem Kuss auf die Wangen, bot ihr den Barhocker neben sich an, Sarah setzte sich, schlug aufreizend die Beine übereinander und ließ ihren Blick durch den Raum streichen. Außer ihnen war um diese Zeit noch nicht viel los, lediglich einer der Tische war besetzt, an dem sich eine ältere, dickliche Frau und vier Männer saßen und sich anschwiegen. Als Max zu sprechen begann, wandte sie sich wieder ihm zu.

„Zunächst freue ich mich erstmal von Herzen, dass wir uns so schnell treffen konnten, Sarah, lass uns anstoßen auf deine zukünftige Karriere!“

Der Kellner hatte bereits die Flasche Champagner und zwei Gläser serviert, die Max großzügig auf sein Zimmer schreiben ließ. Sie wusste nicht, was sie sagen sollte, sie war schon ein wenig aufgeregt und das, was sie sonst immer zuerst zu den Männern sagte, passte in diesem Moment nicht wirklich, das war ausnahmsweise auch ihr einmal bewusst.

„Du siehst wirklich real noch fünfmal so gut aus, wie auf den bereits schon echt tollen Bildern. Ich bin mir sicher, dass man aus dir was ganz großes machen kann, du bist für mich wirklich die neue Dolly Buster! Überleg mal, was die für einen Erfolg hatte, die kennt doch noch heute echt jeder und von den Verkäufen ihrer Filme lebt sie noch heute.

Ich habe ein kleines, aufstrebendes Pornolabel, und die Vermarktung verläuft ganzheitlich, was das bedeutet erkläre ich dir noch, du musst eigentlich nur gut aussehen und die Beine breit machen.“

Sarah verschluckte sich bei dem Satz, fand ihn aber doch irgendwie charmant.

„Und wie ich gesehen habe, machst du gerne die Beine breit, also, was hat es mit unserer Vermarktung auf sich, die Pornos sind der Einstieg, damit du bekannt wirst und ein Image bekommst, was dann folgt sind natürlich Profile in sozialen Medien, ein eigener Youtubekanal, Messe- und Clubauftritte, Interviews im regulären Fernsehen, wobei das in Zukunft keine so große Rolle mehr spielen wird.“

Sarah war überrascht, wie professionell er das alles aufziehen wollte. Es ging alles ziemlich schnell für sie, sehr viele Informationen auf einem Haufen, ihr Kopf qualmte bereits.

„Ich gehe mal eben kurz raus, ich möchte eine rauchen.“

„Ober? Bringen Sie uns bitte mal einen Aschenbecher?“

Der Kellner kam auf sie zu. „Hier in der Bar herrscht leider Rauchverbot.“

Max legte einen 100 Euro-Schein auf die Theke, schnell war er in der Tasche des Kellners verschwunden und ein Aschenbecher auf die Theke gestellt. Sarah war extrem beeindruckt, zündete sich mit noch mehr Genuss ihre lange, dünne Zigarette an.

„Und wenn ich mir deinen Body und dein Styling ansehe, du wirst schnell viele Fans und Follower haben und das sicher nicht nur im Inland, sondern garantiert international.“ Max schenkte den nächsten Champagner ein.

„Vielleicht können wir auch das eine oder andere Modelabel für uns gewinnen, zumindest die Labels, die sich auf extravagante Mode fokussieren und auch bereit sind, mal mit dem einen oder anderen Skandal zu werben, du verstehst, was ich meine?“

Sarah nickte, das Bombardement an Informationen verwirrte sie zunehmend, zum Glück halfen ihr die Zigarette und der Champagner dem Gespräch halbwegs zu folgen.

„Als erstes müsstest du mir den üblichen Fragebogen ausfüllen, damit ich weiß, für welche Art von Filmen ich dich einplanen kann, bzw. welche Drehbücher wir dir vollkommen auf den Leib schneidern, ich habe echt den Plan, die Filme ganz auf deinen Typ auszurichten, deine hammergeile Figur, die geilen Titten, dein frivoles, fetischlastiges Styling, und deine offensichtliche Tabuarmut und Spermagier, du wirst einschlagen wie eine Rakete!“

Max reichte ihr zwei Blätter, auf denen man verschiedene Sachen ankreuzen musste.

„Ich lasse dich mal kurz damit allein, dann kannst du alles ausfüllen.“

Sarah musste sich sammeln, konzentrieren, ewig hatte sie nicht mehr so umfangreiche Formulare ausgefüllt, es fiel ihr sichtlich schwer, dann aber ging sie die Fragen der Reihe nach durch, eigentlich musste sie immer nur ankreuzen: würde ich machen, habe ich bereits Erfahrung, mache ich nicht.

Erste Frage:

Blowjob? Einfache Antwort, wenn man die wohl nicht mit Ja beantwortet, ist man sicher sofort raus. habe ich bereits Erfahrung

Deep Throat? Das war so geil gestern. habe ich bereits Erfahrung

Spermaschlucken? habe ich bereits Erfahrung

Ficken? habe ich bereits Erfahrung

Anal? habe ich bereits Erfahrung

Masturbation? Ich muss dringend mal wieder mit meinem kleinen Gummifreund spielen. habe ich bereits Erfahrung

Lesbospiele? Sarah dachte an Laura und die geilen Erlebnisse auch in dem Fetischladen. habe ich bereits Erfahrung

Sandwich? Das habe ich doch im Kino gemacht. habe ich bereits Erfahrung

Gangbang? Wenn das gestern keiner war, dann weiß ich es auch nicht. habe ich bereits Erfahrung

Natursekt? Nein, oder? Doch, das erste Parkplatzdate, da haben die mich doch richtig vollgepisst! habe ich bereits Erfahrung

Public Sex? Na klar! habe ich bereits Erfahrung

Sex vor Zuschauern? Wo ist denn da der Unterschied? Egal! habe ich bereits Erfahrung

BDSM? Würde ich machen.

Fetisch? Dafür bin ich hier! habe ich bereits Erfahrung

Sarah war stolz auf sich, das klappte einfacher als sie es gedacht hätte, sie leerte ihr Glas, gab Max ein Zeichen, so dass er von dem Tisch mit den Männern und der Dicken zurückkam.

„Prima, das sieht ja nahezu perfekt aus, und wenn da eine Sache dabei gewesen wäre, die du nicht machen würdest, wäre das auch kein Problem gewesen, wobei heutzutage Analsex und Natursektspiele absoluter Standard sind, wenn du sowas nicht machen würdest, bräuchten wir hier gar nicht erst weiter machen, jetzt musst du nur noch hier unterschreiben.“

Er füllte wieder ihr Glas.

„Was ist da noch für ein Text drunter?“

„Das ist nicht so wichtig für dich, hier sieh, da geht es im Wesentlichen um die rechtliche Absicherung unsererseits, dass du all die Dinge, die du angekreuzt hast, auch freiwillig und nicht unter Zwang machen würdest, also du kannst problemlos unterschreiben.“

Sarah unterschrieb. Max hob sein Glas.

„Auf unseren neuen Pornostar!“

Sie stießen an, tranken einen Schluck, Max griff ihr prüfend an die Titten.

„Ich glaub‘s ja nicht, die sind ja echt! Das wird noch ein Quantensprung geiler als ich mir gedacht habe!“

Verlegen grinste Sarah ihn an.

„Ok, dann komm jetzt mit auf mein Zimmer.“

„Wieso auf dein Zimmer?“

„Ich muss mich doch davon überzeugen, dass das nicht nur leere Versprechungen sind von deiner Seite aus, sondern dass du wirklich so versaut und verfickt bist, wie du so rüberkommst.“

„Was soll das bedeuten? Das war aber nicht abgesprochen.“

„Doch, das steht auch unten in dem Text, hier.“ Er zeigte auf einen kurzen Absatz mitten im Text, in dem sich die Unterzeichnerin bereit erklärt, aus Gründen der Überprüfung ihrer Angaben direkt im Anschluss mit Max zu ficken. Angestrengt las Sarah den kurzen Absatz, sie zuckte mit den Schultern, stand auf, folgte Max auf sein Zimmer.

„Du hast echt richtig Talent, ich bin so was von begeistert von dir.“ Max lullte sie noch weiter mit seinen lobenden Phrasen ein, als er sich bereits die Hose auszog während Sarah auf der Bettkante saß.

„Jetzt wirst du ihn erstmal richtig schön hart blasen, und ich will spüren, dass du ihn auch ganz in deine Mundfotze reinkriegst!“

Sarah stülpte die Lippen über seinen Schwanz, wichste ihn ein wenig, knetete sanft seine Eier, schnell begann der Schwanz in ihrem Mund zu wachsen, Sarah schaute ihn mit verträumt leeren Augen an.

„So gefällt mir das, mit deinem Mund kannst du Tote auferwecken!“

Jetzt hatte er seine volle Größe erreicht, Sarah ließ ihre Lippen über ihn gleiten, tiefer und tiefer drang er in sie ein, noch immer schaute sie ihn an, schluckte, schob ihn tief in den Rachen, bis er vollständig verschwunden war. Max stöhnte auf, griff ihren Kopf, drückte ihn noch fester auf seinen Schwanz, ignorierte ihre Hüstel- und Würgelaute, riss ihren Kopf von seinem Schwanz herunter, schwer atmend schnaufte Sarah durch.

„Sehr geil. Knie dich hin!“

„So?“

Ohne eine Antwort zu geben rammte er seinen Schwanz erst in ihre Fotze, dann in ihren Arsch, immer wieder wechselte er hin und her, schlug ihr dabei auf den Arsch.

„Du bist so eine extrem geile Fotze, du wirst der ultimative Star!“

Bei dem Wort „Star“ stöhnte Sarah auf, der Fick mit Max erregte sie nicht sonderlich, aber wenn das nur der Auftakt für ihre Karriere war, sie würde auch noch für andere Männer die Beine breit machen, wie Max es nannte, damit die Karriere ins Rollen kam. Aus ihrem gespielten Stöhnen wurde schnell ein reales, sie sah sich schon auf Titelblättern von Pornoheften, auf den Covern von DVDs, stellte sich in Gedanken all die Wichser vor, die bei ihrem Anblick ihren Schwanz in die Hand nehmen würden, um sich selbst zum Abspritzen zu bringen, Sarah würde sie zum Abspritzen bringen, wenn sie sich ihre geilen Titten und ihre geile Fotze in Nahaufnahme ansehen würden, ihren Mund, der gierig eine große Anzahl an Schwänzen verschlang, die sie anschließend richtig geil vollwichsen würden, sie sah sich in frivolen Bimbooutfits über Messegelände schreiten, überall Fotografen um sie herum, die sie bewunderten, sie sah sich in der Stadt Autogramme schreiben und dabei vielleicht auch den einen oder anderen Fan vernaschen, das wäre sicher perfekt fürs Image, sie stellte sich ihren zukünftigen Kleiderschrank vor, voller enger geiler Fetisch- und Bimbooutfits, unzählige Highheels und Overknees, sie würde von morgens bis abends Champagner trinken, sie war kurz davor, das Paradies auf Erden zu erleben.

Sarah war bei ihren Gedanken gar nicht aufgefallen, wie sehr sie sich damit selbst in Rage erregte, sie hatte bereits einen nassen Orgasmus gehabt, ohne das Max bereits abgespritzt hatte, ihn allerdings geilte das dermaßen auf, dass sein Schwanz diese geile Bimboschlampe so derart anmachte, dass er kurz darauf sich ebenfalls aufbäumte.

„Rumdrehen! Sofort!“

Schnell saß Sarah wieder auf der Bettkante, Max hatte seinen Schwanz wichsend in der Hand, als er kurz darauf eine mächtige Ladung in ihrem Gesicht verteilte. Schnell packte er seinen Schwanz wieder ein, holte eine Kamera, fotografierte Sarahs spermaverschmiertes Gesicht, erst dann durfte sie sich mit einigen Papiertaschentüchern reinigen. Max tippte etwas auf seinem Handy als Sarah fragte, ob sie nun fertig wären.

„Nein, noch lange nicht, ich brauche natürlich auch Fotos von dir, wo du richtig geil am Ficken bist, es kommt noch jemand zu uns.“

Sarah war verwirrt. „Gehört das auch zum Probeficken?“

„Natürlich, wir sind doch noch nicht alle Themen durchgegangen, oder?“ Sarah überlegte, nickte, auch wenn sie nicht ganz verstand, was er meinte.

Jemand klopfte an der Tür, eine der Männer aus der Bar trat ein, gab Max ein paar Geldscheine, der sie direkt einpackte, wandte sich dann Sarah zu.

„Er schuldete mir noch ein bisschen Kohle, ich hab ihm mal aus der Klemme geholfen. So, ich nehme jetzt die Kamera und du bläst seinen Schwanz hart!“

„Die geile Schlampe kann ich jetzt ficken?“

Max nickte, der Typ zog seine Hose aus, hielt Sarah den Schwanz zu Blasen hin. Wieder zuckte sie mit den Schultern, lutschte ihn hart, schnell wuchs er in ihrem Mund zu einer Größe, die sie dem eher kleinwüchsigen Mann nicht zugetraut hätte, Max machte Foto um Foto, bald schon lag Sarah auf dem Bett, den Schwanz des Typen in ihrer nassen Fotze, rücksichtslos griff er dabei ihre geilen Titten ab, hämmerte seinen Schwanz in ihr Fickloch, Sarah blickte immer wieder lasziv und betont aufgegeilt in die Kamera, Max war begeistert, wie geil sie Ficken und Business zu trennen vermochte, immer wieder ließ der Typ auch seinen Schwanz aus ihr herausgleiten, schlug ihr damit auf den Kitzler, was durch die Härte besonders intensiv war, nur um anschließend das riesige Teil wieder in ihrer Fotze zu versenken.

„Darf ich in sie reinspritzen?“

Eigentlich war die Frage indirekt an Sarah gestellt, Max jedoch stimmte sofort zu, der Typ stöhnte auf, mit ein paar letzten, ruckartigen Stößen pumpte er seinen Saft tief in ihr triefendes Loch.

„Hock dich jetzt hin, lass das Sperma rauslaufen und fang es mit der Hand auf!“ Max Ansagen waren klar und eindeutig.

„Die Hand sauber lecken, das gibt geile Bilder.“

Noch während Sarah verrucht blickend ihre Hand ableckte und das Sperma des Typen schluckte, war dieser bereits verschwunden.

„Wow, das war super, du bist echt ein richtiger Fickprofi, sicherlich könnte man mit dir auch besondere Filme machen, so gut wie du dich unter Kontrolle hast, vielleicht Filme, in denen Typen dich ficken, während du gelangweilt fernsiehst, oder eine rauchst, oder, oder, oder!“

Jetzt lag Sarah rauchend auf dem Bett, immer wieder nahm sie neue Posen ein, bei denen vor allem ihre Titten, aber auch ihre blanke, frisch gefickte Fotze gut zur Geltung kamen. Wieder klopfte es an der Tür, die ältere, dickliche Frau trat ein. Sarah war klar, was jetzt abgefragt wurde, schließlich hatte sie auch Lesbospiele mit angekreuzt.

„Muss das denn gerade die sein?“ Sarah fand sie extrem unappetitlich.

„Du kannst dir nicht immer alles aussuchen, wenn es der Film verlangt machen Profis auch Sachen mit anderen, die nicht so ihr Typ sind, also, ich will sehen, wie ihr es euch geil besorgt!“ Auch die Frau gab ihm Geld, Sarah zuckte zum wiederholten Mal mit den Schultern, die Alte könnte ihre Mutter sein, gleichzeitig sah sie aus, als wäre sie im neunten Monat schwanger. Ihre Titten hingen schlaff herab, überall schwabbelte es, Sarah fühlte sich zum Kotzen als die Alte ihre Lippen auf Sarahs presste, ihre Zunge vorschob, Sarah zum Mitküssen aufforderte.

„So geht das nicht, schließ die Augen und denk an deine Freundin, in jedem Job gibt’s mal unangenehme Tätigkeiten!“

Sarah gab sich einen Ruck, tatsächlich schloss sie die Augen, sie dachte an Laura und ihre wundervollen, weichen Lippen, ihre zärtliche Zunge, es waren Küsse, für die das Wort Leidenschaft erfunden worden war.

„Spiel mit ihren Hängetitten!“ Max‘ Anweisungen waren klar, fest griff Sarah in die Euter, hob sie an, leckte ihre Brustwarzen, die Alte stöhnte auf, sicher hatte sie lange nicht mehr so ein geiles junges Ding an ihren Titten gehabt, zu ihrem Erstaunen sah Sarah, wie die speckige Fotze der Alten feucht zu glänzen begann.

„Jetzt schaut mal ganz geil verliebt in die Kamera und lasst dabei eure Zungen miteinander spielen, ja, genau so, ihr seht so geil und glücklich aus!“ Sarah schüttelte sich nach dem Bild.

„Dreh dich um, Oksana, streck deinen Hurenarsch in die Luft!“

Jetzt kniete sie vor Sarah, ihre schwabbeligen Arschbacken hörten gar nicht auf zu wabern nachdem sie sich umgedreht hatte.

„Leck ihr Arschloch!“

„Bitte?“

„Leck ihr die Rosette, du geile Schlampe, das gehört auch dazu!“

„Die ist nicht mal richtig sauber!“

Max sah Sarah streng an, Sarah blickte zu Oksana, die sich bereits gierig die Lippen leckte, schüttelte sich, atmete tief durch, näherte sich langsam dem Arschloch der Alten, fuhr mit der Zunge darüber, wie von selbst schien es sich zu öffnen, ihre Zunge drang ein, strich den Muskel entlang, Sarah ignorierte den herben Geschmack, während ihre Zunge weiter das Arschloch verwöhnte, glitten ihre Finger in die speckige Fotze, ohne einen Widerstand zu spüren versenkte sie erst vier Finger, dann die ganze Hand darin. Oksana stöhnte schwer auf, Sarahs Blick verfinsterte sich, ein diabolisches Grinsen huschte über ihre Lippen, hart rammte sie ihr die Faust in ihr schmatzendes Fickloch, ein letztes Mal leckte sie über die eklige Rosette, diesmal befeuchtete sie diese so intensiv, wie es möglich war, Sarah nahm ihre andere Hand, jetzt würde sie es der fetten Fotze zeigen, sie formte die Hand so spitz es ging, setzte sie an der bereits leicht geöffneten Rosette an, mit einem Stoß rammte sie Oksana ihre Hand in den Arsch. Oksana schrie auf, schlug sich von unten mit der flachen Hand gegen den Kitzler, rücksichtslos fickte Sarah beide Löcher von Oksana mit der Hand, Max bekam Schweißperlen auf die Stirn, als er Foto um Foto machte, Sarah anfeuerte, es ihr noch härter zu besorgen, Sarah ließ ihre Wut über die Szene mit Oksana nun direkt an ihr aus, fast wie ein Boxer fuchtelte sie mit beiden Händen in Oksana herum, die vor Erregung und Schmerzen schwer atmete, sich bald unter einem orgiastischen Zucken auf die Seite warf und schnaufend wie ein Walross liegen blieb.

„Jetzt hast du mich aber doch noch mal überrascht! Zieh dich an und verschwinde, Oksana, wir brauchen dich hier nicht mehr!“

Sarahs Grinsen schien nicht aufzuhören, den Spieß hatte sie schön umgedreht, sich selbst damit aus der Affäre gezogen und es der fetten Schlampe mal richtig besorgt. Als Oksana die Tür öffnete, um den Raum zu verlassen traten in dem Moment die drei restlichen jungen Männer ein, die unten in der Bar am Tisch gesessen hatten. Sarah war klar, dass das Casting immer noch nicht vorbei war, allerdings schauten die drei richtig gut aus, waren sportlich und gut gekleidet, wenn sie jetzt noch gut gebaut waren, konnte das doch noch ein lustiger Nachmittag werden. Auch die drei gaben Max ein paar Geldscheine, Sarah wunderte sich, wie viele Menschen bei ihm in der Kreide standen, sie lag breitbeinig auf dem Bett, ihre Finger spielten unbewusst mit ihrem Kitzler, fast so, als würde er sich bereits auf die nächste Runde freuen.

„Es ist auch völlig normal, dass du zukünftig mehrere Fickszenen an einem Tag haben wirst, daher ist die Situation gerade gar nicht mal ungewöhnlich. Vor allem kann man dann Szenen der gleichen Location in verschiedenen Filmen zusammenschneiden und so wirkt es immer wieder neu.“ Sarah leuchtete das ein, natürlich konnte sie als Frau es an einem Tag mit unzähligen Männern und Frauen treiben, und je mehr man im Kasten hatte, umso mehr Filme kamen auf den Markt.

Sarah rief sich zudem die Liste in den Sinn, es gab ja noch einige Punkte, die noch abzuarbeiten waren, sicherlich würde gleich ein heftiger Sandwichfick auf dem Programm stehen, sie strich sich ein wenig über ihre Ficklöcher während die drei sich auszogen, kurz danach legten sie sich zu ihr, ihre halbsteifen Schwänze ragten schon ein wenig hervor, die drei waren nicht nur sportlich sondern, so wie Sarah gehofft hatte, auch außerordentlich gut gebaut, das würde ein richtiger Spaß werden, im Pornobusiness kam man wohl noch schneller zu geil fickenden Schwänzen, als auf Sexportalen im Internet, für Sarah war die Welt ein einziger Garten der Lust geworden, sie hatte gar keine Idee, an was sie jemals so viel Spaß gehabt hätte, als am Ficken, ok, Champagnertrinken, aber das geht auch gut zusammen, shoppen, könnte auch ein guter Auftakt sein, wie einfach es war in dieser Welt Spaß zu haben, wenn man so unglaublich hübsch war wie Sarah, alle Männer und auch die Frauen lagen ihr zu Füßen.

Sarah griff nach links und rechts, hielt jeweils einen Schwanz in der Hand, wichste die heißen Prügel ein wenig an, kniete sich zwischen sie, so dass sie den dritten gleichzeitig noch in den Mund nehmen konnte. Zärtlich, fast schon liebevoll lutschte und wichste sie die Schwänze bis sie immer größer und härter wurden.

„Jetzt will ich aber mal richtig Dirty Talk hören!“

Sarah nickte.

„Uh, ihr habt so geile Schwänze, soll ich euch die Prügel richtig schön hart blasen, damit ihr mich gleich geil abficken könnt? Möchtet ihr, dass ich sie so richtig tief in den Mund nehme? So tief ich kann? Auch wenn eure Schwänze sicher viel zu groß für meine Mundfotze sind?“

„Ja, du geile Schlampe, blas uns die Schwänze schön hart, was bist du für eine verfickte Stiefelfotze, auf welchem Straßenstrich hat Max dich denn wieder aufgegabelt?“

„Würde es euch gefallen, wenn ich auf dem Straßenstrich stehen würde?“

„Das ist doch keine Nutte.“ warf der zweite ein. „Schau dir die Ficksau doch an, das ist ne richtig geile, dumme und verfickte Bimbofotze, hab ich Recht?“

Sarah nickte. „Ohja, ich bin eine Bimbofotze, mich interessieren nur Klamotten, Fickmichstiefel und geile Schwänze. Und natürlich andere geile Bimbofotzen, am liebsten würde ich den ganzen Tag nur Champagner trinken und die Beine breit machen.“

„Und du bist sicher total Promigeil, für einen Fick mit einem Promi würdest du doch jedes Tabu fallen lassen, so dumm wie du bist.“

„Uhh, das macht mich an, mit einem Promi würde ich jede Perversion mitmachen, und wenn sie mich noch so anekelt, schade, dass ihr keine Promis seid, aber euch lasse ich auch so ran, wenn ihr mir gleich richtig schön die Fotze und das Arschloch zerfickt.“

„Vielleicht pissen wir dich auch noch an, du Bimboschlampe!“

„Du kannst doch sicher nicht mal bis 10 zählen, oder? Versuchs erst gar nicht, wir stehen auf so hohle Bimbos, die immer wieder auf Max‘ Masche reinfallen, hehe!“

„Welche Masche? Er macht mich zum Pornostar!“

„Achja, natürlich, na los, lutsch jetzt auch mal meinen Schwanz, du Nutte!“

Inzwischen waren alle drei richtig hart und prall, senkrecht standen sie von den sportlichen Körpern ab, Sarah suchte sich einen der drei aus, setzte sich auf ihn, versenkte seinen Schwanz in ihrer nassen Fotze.

„Ohhhh, ist das geil, der ist ja fast zu groß für meine enge Bimboteenyfotze. Los, spiel mir an meinen geilen Titten!“

Schon setzt der zweite seinen Schwanz an ihrem Arschloch an, mit einem unsanften Ruck schob er ihn über den Widerstand der Rosette hinweg bis er vollständig in ihr versenkt war. Sarah schrie auf vor Lustschmerz, genau das war es, was sie jetzt brauchte, drei geile Schwänze, die sie bis an ihre Grenzen führten, die sie so derart abfickten, dass sie endgültig dabei ihren Restverstand verlieren würde, und sie machten das gut, sicher war das nicht das erste Mal, dass die drei zusammen eine Frau fickten, sicher wussten sie genau, was zu tun war, um sie richtig fertig zu machen.

Der Schwanz in ihrem Arsch drückte sie immer weiter herunter, fast schon berührte ihre Nase die Nase des Typen, den sie gerade ritt, gierig schob er die Zunge nach vorne, er wollte sie küssen, Sarah hatte bei all den Abenteuern der letzten zwei Wochen nicht einen einzigen Mann geküsst, war so etwas nicht ausschließlich Beziehungen vorbehalten? Sie hatten unzählige Männer entsaftet, aber Küssen war bisher ein Tabu geblieben, sie überlegte, wie das in Pornos war, natürlich, da knutschte jeder mit jedem rum, egal wer da gerade wen fickte, also war auch das etwas, dass sie zumindest ist den Filmen zu tun hatte, sie näherte sich den Lippen des Typen, schob ebenfalls die Zunge nach vorne, die Spitzen berührten sich, spielten miteinander, ihre Lippen fanden, öffneten sich, Sarah stürzte sich in einen heißen Pornokuss mit einem Typen, dessen Namen sie nicht einmal kannte. Die Stöße in ihren Löchern wurden härter, kurz riss sie sich aus dem Kuss los, richtete sich auf, griff nach dem Schwanz des dritten, drehte ihren Kopf zu ihm, presste ihm ihre Lippen auf seine, schob ihre Zunge nach vorne, küsste den nächsten.

„Wie geil die dumme Fotze küsst, jetzt will ich aber auch mal, los, fick du weiter ihren Arsch.“

Schnell war der Schwanz aus ihrem Arschloch gezogen, genauso schnell wieder mit dem nächsten gefüllt, jetzt kam der dritte auf sie zu, zärtlich strich sie ihm über die Wange, zog ihn sanft näher zu sich heran, um kurz danach auch seine Lippen und seine geile Zunge zu spüren. Innerhalb von einer Minute hatte Sarah mit drei verschiedenen Männern zärtliche Zungenküsse getauscht.

„Küss mich weiter, Süßer, das macht mich so geil.“

Tatsächlich entwickelten die Küsse in Sarah eine Art Erregung, die sie eigentlich nur von den Küssen mit Laura kannte, die drei hier küssten zwar nicht so gut wie sie, aber das häufige Wechseln des Kusspartners erregte Sarah auf emotionale Weise so sehr, dass sie, sanft den Schwanz reitend und den im Arsch spürend, einen ersten, unglaublich emotionalen Orgasmus verspürte, noch bevor die drei richtig angefangen hatte, sie durchzuficken.

„Die geile Fotze geht aber richtig ab.“

„Ach, das spielt so eine Nutte wie sie uns doch nur vor.“

„Nein, schau, sie hat richtig abgespritzt.“

„So eine notgeile Bimbofotze, sowas Geiles hatten wir ja noch nie.“

Stolz vernahm Sarah diese Worte, auch wenn sie von unendlich weit herzukommen schienen, sie genoss die beiden großen harten Schwänze in ihr, den dritten in ihrer Hand, küsste abwechselnd mal mit dem einen, dann mit dem anderen, beugte sich nach vorn, um den Schwanz, der eben noch in ihrem Arsch gesteckt hatte, besonders liebevoll zu blasen und zu lutschen. Als er wieder seine volle Größe erreicht hatte, wechselte er wieder mit dem in ihrem Arsch, die drei waren so unglaublich gut, sowohl in der Art wie sie fickten, als auch, wie sie miteinander harmonierten, in dieses Trio konnte man sich regelrecht verlieben, und genauso küsste und knutschte sie weiter, Sarah vergaß die Zeit, der Schwanz in ihrer Fotze schien genau das richtige Tempo gefunden zu haben, um Sarah immer weiter zu stimulieren, dabei aber weder abzuschlaffen noch abzuspritzen.

Und in ihrem engen Arschloch wechselten sich die beiden immer so ab, dass derjenige, der kurz vorm Spritzen war seinen Platz für den dritten im Bund freimachte. Sarah hatte schon längst vergessen, dass Max die ganze Zeit um sie herumflitzte und eifrig Fotos machte, selbst wenn er die Kamera ganz nah an sie heranhielt, nahm sie ihn überhaupt nicht wahr, sie genoss die geilen Schwänze des Trios und ihre unglaublich heißen Küsse, Sarah befand sich regelrecht in einer anderen Welt, in der sie von einem Orgasmus in den nächsten taumelte, wobei die Abstände zwischen den Höhepunkten immer geringer und die Intensität immer größer wurde. Schon längst hatte sich das Betttuch tief dunkel verfärbt von den Abspritzern aus ihrer heißen Fotze, immer wieder sprudelte es unkontrolliert aus ihr heraus, früher wäre ihr das vielleicht peinlich gewesen, jetzt nahm sie dies beinahe überhaupt nicht mehr wahr. Sie ritt auf einer Wolke der puren Erregung, kein störender Gedanke mehr in ihrem Kopf, nur noch intensivste Gefühle füllten ihren leeren Schädel, Gefühle voller Erregung und fast nicht mehr zu kontrollierender Lust.

Sarah hatte sämtliches Zeitgefühl verloren, sie wusste auch nicht, wo das Trio seine Standfestigkeit herholte, noch immer ritt sie den, auf dem sie von Beginn an saß, zärtlich knetete er dabei ihre geilen großen Bimbotitten, jetzt knutschte sie wieder mit dem anderen herum, während der dritte nun mit zunehmender Härte ihren Arsch fickte. Max hatte sich kurz eingemischt und die drei aufgefordert, nun bald in ihr hübsches Pornoface abzuspritzen, dankbar empfing sie die letzten Stöße der beiden Schwänze in ihr, als der dritte sie wie eine Feder vom Bett herunterhob, sie auf die Knie drückte, und die drei Schwänze wichsend ihren geilen Saft über ihr Gesicht kleisterten. Fast hatte Sarah es schon so erwartet, die drei fickten nicht nur wie der Teufel, auch hatte sie noch nie Schwänze gesehen, die derart viel Sperma spritzen konnten, wie diese drei, sie musste sich die Augen freiwischen, um überhaupt wieder etwas sehen zu können, spürte das Brennen des Spermas in ihren Augen, als sie unendlich langsam wieder in die real Welt zurück fand.

„Kennst du Spermawalk? Ein extrem geiler neuer Trend.“ Max‘ Stimme klang zwar wieder näher, aber immer noch sehr weit weg.

Sarah schüttelte den Kopf.

„Es ist ganz einfach, du lässt dir, so wie gerade, das Gesicht vollspritzen und gehst dann damit in die Öffentlichkeit, ein absolutes Muss für jede angehende Pornodarstellerin, und ich erwarte, dass du jetzt genauso zum Auto gehst.“

Sarah wusste nicht, was daran so ungewöhnlich dran sein sollte, dass es so ein Trend wäre, schließlich ist man dabei ja komplett angezogen und nichts daran ist doch irgendwie unnatürlich. Sie stand auf, richtete ihr Kleid und ihre Stiefel, das Trio zog sich ebenfalls an, Max merkte mit einem Grinsen im Gesicht an, dass er sich in den nächsten Tagen bei ihr melden würde, gemeinsam ging sie mit den drei Fremden aus dem Zimmer, den Hotelflur entlang zum Treppenhaus. Mehrere andere Gäste kamen ihnen entgegen, natürlich fiel deren Blick sofort auf Sarah, die mit ihrem Outfit einfach jedem ins Auge sprang, bei näherem Betrachten erkannten die Leute das vollgespritzte Spermaface, die einen gingen mit offenem Mund an ihr vorbei, andere schüttelten tuschelnd den Kopf, Sarah aber gefiel es, noch mehr als sonst aufzufallen und Aufsehen zu erregen, sie ging durch die Hotellobby, verabschiedete sich von dem geilen Trio, stöckelte aufreizend im Schutze der inzwischen hereingebrochenen Dunkelheit zu ihrem Wagen, beschloss, den geilen Saft noch nicht abzuwischen sondern ihn gleich zu Hause zusammen mit der letzten Kapsel zu schlucken. Auch wenn die Dinger wirklich absolut wirkungslos waren, sie hatte die Behandlung komplett durchgezogen, und weil sie ja nun echt nichts brachten, ist es auch nicht nötig, überhaupt über so einen Mist zu schreiben.

Kurz schaute sie noch einmal in das Sexportal, öffnete Max‘ Profil, stöberte durch seine Ordner, fand einen, den sie zuvor noch nicht gesehen hatte mit dem Namen

„verarschte Bimboschlampe Sarah“,

öffnete ihn, fand eine Vielzahl von Bildern vom Nachmittag, freute sich wie ein , dass Max anscheinend schon mit der Vermarktung begonnen hatte, bot Tom in einer kurzen Mail weitere Treffen an, zum Abschluss dieses so unglaublich erfolgreichen Tages gönnte sie sich ein weiteres Glas Champagner, bevor sie ins Bett fiel.

 

16 – Mittwoch

Auch an diesem Morgen schlief Sarah wieder bis nach Mittag, ihr Handy hatte sie vorsichtshalber auf lautlos gestellt, und tatsächlich hatte wieder irgendein Spießer aus der Redaktion versucht, sie zu erreichen.

Sie musste diesen sinnlosen Blödsinn mit der Schreiberei beenden, sie wusste sowieso nicht, wofür das gut sein würde, sie würde lieber mit Laura in einem geilen Cafe sitzen und Champagner trinken oder Shoppen, in diesem Moment fiel ihr das Angebot von Martin, ihrem Ex, wieder ein, sie nahm ihr Handy, lud die drei Bilder von ihr in den geilen Bimbooutfits in den Chat mit Martin und hängte eine Nachricht an.

„Hallo, süßer Martin,

gilt dein geiles Angebot noch? Gefalle ich dir?

Deine tabulose Bimboschlampe Sarah“

 

 

Dies ist der erste Band der Bimbofikationsreihe, die inzwischen bereits 16 Bände umfasst, es gibt also noch viel zu lesen…

Wenn du wissen möchtest, wo du die anderen 15 Bände findest, schreib mich einfach an:

marylin@marylincane.com

Ich freue mich auf deine Email!!!

 

 

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DerJonny
Erfahren
Beantworten  MarylinCane
Ja, es gibt manche Worte, die haben mehrere Bedeutungen... Aber ich freue mich riesig über dein Kompliment!!! Was findest du denn so "Wahnsinn" daran?

Mir gefällt die Art des Schreibens, so detailreich.. ls wäre man direkt dabei 🙂

DerJonny
Erfahren
19 Tage vor

Eine Wahnsinnsgeschichte!
Nur Hab ich unter Bimbo immer was ganz anderes verstanden! 😅 deshalb bin ich eigentlich von einer ganz anderen Geschichte ausgegangen. Aber diese hier ist der Wahnsinn.

Znarf70
Znarf70
Gast
4 Monate vor

So eine Frau würde ich mal treffen wollen
Sehr sehr anregende Geschichte

Daniel
Daniel
Gast
6 Monate vor

Wow, was für eine lange Geschichte. Ich bin beim lesen auch des öfteren gekommen. Eine schöne Vorstellung, eine solche Frau mal zu ficken, wobei mir wohl etwas mehr Hirnschmalz dann doch lieber wäre. Eine Frau, welche dauergeil und nass ist – traumhaft, so kann Mann sich auch immer, wenn er Lust hat, sich in ihr ergießen und Spaß haben .

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