Die Neue in der Halle – Teil 3

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Die Neue in der Halle – Teil 3

Sophia schrie auf, vor Lust, vor Überraschung, vor purer Geilheit. Ihr Körper bäumte sich auf, bog sich durch, als er bis zum Anschlag in ihrem Arsch verschwand, ihre Muskeln spannten sich an, melkten ihn sofort. „Oh fuck… jaaa… so tief… fick mich… fick meinen Arsch…!“

Andy begann, sie zu stoßen. Hart. Tief. Rhythmisch. Jeder Stoß klatschte laut gegen ihren Hintern, ließ ihre Arschbacken wackeln, rote Abdrücke hinterlassend. Er spürte, wie eng sie war, wie heiß, wie nass vom Sperma der anderen. Seine Hände krallten sich in ihre Hüften, zogen sie bei jedem Stoß zurück auf seinen Schwanz, tiefer, brutaler.

style="font-size: medium">Dabei erschien in seinen Gedanken immer wieder das Bild von ihr, wie sie im Pausenraum saß, ihn anlächelte, ihre warme Hand auf seinen Arm legte. Und er fickte sie jetzt brutal in den Arsch, genoss ihre Schreie, ihr stöhnen.

Gleichzeitig fickte der Typ unter ihr weiter ihre Fotze, seine Stöße synchronisierten sich mit Andys, als wollten sie sie zerreißen. Der in ihrem Mund pumpte immer schneller, fickte ihre Kehle, bis sie würgte und sabberte.

Sophia war komplett ausgefüllt. Drei Schwänze gleichzeitig, in Mund, Fotze, Arsch und sie liebte jede Sekunde davon, ihr Körper wand sich, zitterte, als wäre sie in der Ekstase gefangen.

Andy knetete ihre Titten hart, während er weiter tief in ihren Arsch stieß. Seine Finger gruben sich in das weiche, schweißnasse Fleisch, kniffen in die kleinen Brüste, zwirbelten ihre steifen Nippel, zogen daran, bis sie vor Lust aufheulte. Jeder Stoß von ihm ließ ihre Brüste wippen, klatschten gegen seine Handflächen, und er spürte, wie sie sich unter seinen Griffen noch enger um seinen Schwanz zusammenzog, als wollte sie ihn nie wieder loslassen.

Fuck… jaaa… mehr…!“, keuchte sie, und ihre Löcher zuckten schon wieder, sie kam gleich zum zweiten Mal in dieser Runde, ihre Muskeln kontraktierten wild um die eindringenden Schwänze.

Andy stieß jetzt noch schneller, noch tiefer, klatschte mit jedem Stoß laut gegen ihren Hintern, spürte, wie Schweiß von seiner Stirn tropfte und auf ihren Rücken fiel. Das Bild aus dem Pausenraum mischte sich wieder mit dem hier: ihr Lächeln, ihre unschuldige Stimme und jetzt ihr geiles Schreien, ihr Arsch, der sich um seinen Schwanz melkte, ihr Körper, der vor Lust zitterte.

Er konnte sich nicht mehr zurückhalten.

Mit einem tiefen, animalischen Knurren rammte er sich ein letztes Mal bis zum Anschlag in sie hinein und kam. Dicke, heiße Schübe Sperma schossen tief in ihren Arsch, pumpten sich in sie, füllten sie aus, während Sophia gleichzeitig laut kam, ihr ganzer Körper krampfte, ihre Fotze und ihr Arsch zuckten um die Schwänze in ihr, melkten jeden Tropfen aus ihm heraus.

Andy hielt sie fest, presste sich gegen sie, bis der letzte Tropfen raus war, sein Körper bebte vor Erschöpfung und Ekstase. Dann zog er sich langsam zurück, spürte, wie sein Schwanz aus ihr glitt, glitschig und befriedigt. Sein Sperma quoll aus ihrem weit aufgefickten Loch.

Sophia sackte leicht nach vorne, keuchte schwer, drehte den Kopf und suchte mit glasigen Augen schon nach dem Nächsten, ihre Lippen formten ein geiles Lächeln.

Andy trat einen Schritt zurück, die Maske klebte schweißnass an seinem Gesicht, sein Schwanz hing noch halbhart und glänzend vor ihm, pochte nach.

Er starrte sie an. Die Frau, die er jeden Tag in der Halle sah. Die Frau, die ihm schrieb: „Ich vermiss dich auch, Andy 😘“ Und die er gerade in den Arsch gefickt hatte, zusammen mit 14 anderen.

Andy zog sich langsam zurück, die Beine noch weich von dem intensiven Orgasmus. Sein Sperma tropfte immer noch aus Sophias Arsch, während sie schon wieder den nächsten Schwanz in den Mund nahm und laut stöhnte. Die anderen Männer drängten nach vorne und Sophia nahm sie alle.

Er stand einen Moment da, starrte sie an, sie war völlig verloren in ihrer Geilheit, umringt von maskierten Fremden, die sie durchfickten wie ein Spielzeug. Das Bild brannte sich in sein Hirn.

Dann drehte er sich um. Ohne ein weiteres Wort schnappte er sich seine Klamotten, zog sich hastig an und verließ den Raum durch die alte Laderampe. Die kühle Nachtluft schlug ihm entgegen wie eine Befreiung. Er stieg ins Auto, startete den Motor und fuhr los, ohne sich noch einmal umzudrehen.

Zu Hause angekommen, warf er die Schlüssel auf den Tisch, zog sich die verschwitzten Klamotten aus und stellte sich erstmal unter die heiße Dusche. Das Wasser prasselte auf ihn nieder. Aber die Bilder in seinem Kopf ließen sich nicht abwaschen.

Er trocknete sich ab, zog Jogginghose und T-Shirt an und ließ sich auf die Couch fallen. Das Handy lag auf dem Tisch, Display dunkel. Er starrte es an, als könnte es jeden Moment explodieren.

Und dann vibrierte es wirklich.

Sophia
„Heyy Andy 😏
Ich bin gerade wieder zu Hause… puh, ein aufregender Abend! 😈 Total erledigt, aber sooo glücklich. Und bei dir? Wie war’s auf der Couch mit Fernsehen? Hoffe, du hast’s dir gemütlich gemacht 😉“

Andy las die Nachricht dreimal. Sein Herz schlug sofort wieder schneller. Er sah sie vor sich: wie sie jetzt wahrscheinlich nackt auf ihrem Bett lag, die Beine noch leicht gespreizt, Sperma von 15 Typen überall an und in ihr und ihm schrieb, als wäre sie gerade von einem netten Mädelsabend zurück.

Er tippte langsam, die Finger noch ein bisschen zittrig.

Andy
„Heyy… wow, klingt nach einem richtig wilden Abend bei dir 😏
Bei mir war’s… entspannt. Couch, Fernsehen, bisschen chillen. Aber ich vermiss dich.“

Er drückte Senden. Die Häkchen wurden blau. Sie tippte sofort.

Sophia
„Awww Andy 🥰
Ich freu mich gaaanz doll auf Montag! Kann’s kaum erwarten, wieder mit dir die Halle unsicher zu machen … hab dich echt gern 💕“

Andy starrte auf die Nachricht. Das rote Herz. Das „hab dich echt gern“. Und gleichzeitig hatte er noch das Bild in seinem Kopf, wie er seinen Schwanz in ihr nasses Loch hämmert, spürte noch, wie es sich um seinen Schwanz zusammengezogen hatte, während sie vor Lust schrie.

Er legte das Handy weg, lehnte den Kopf zurück und schloss die Augen.

Plötzlich vibrierte das Handy wieder, es war Sophia.

Sophia
„Heyy Andy 😘
Ich lieg grad im Bett und denk an Montag… kann’s echt kaum erwarten, wieder mit dir in der Halle zu sein. 💕
Schlaf schön und träum was Schönes… 😉
Gute Nacht!“

Darunter ein Foto: Sophia in ihrem Bett, nur mit einem lockeren Shirt bekleidet, die wilden blonden Haare zerzaust auf dem Kissen, ein süßes, unschuldiges Lächeln im Gesicht. Sie hält das Handy hoch, macht ein Selfie, und im Hintergrund sieht man ihr Schlafzimmer, hell, gemütlich. Alles so normal, so harmlos.

Andy starrte das Foto an. Sein Herz raste wieder.

Ohne dass er es wirklich wollte, griff seine Hand nach dem Laptop. Er klappte ihn auf, das blaue Licht flackerte hell. Seine Finger zitterten leicht, als er den Browser öffnete und die Adresse eintippte, die die er jetzt schon auswendig kannte.

Die Seite lud sich sofort: Kinky-Sofi. Ihr Profilbild lachte ihm entgegen, wildes blondes Haar, freches Grinsen, das gleiche Gesicht, das ihm gerade noch „… kann’s echt kaum erwarten, wieder mit dir in der Halle zu sein💕“, geschrieben hatte.

Er scrollte runter, die Thumbnails der Videos leuchteten grell. Er kannte ja manche schon: „Sofi im Sperma-Tsunami“, „20 Schwänze im Arsch“, „Sofi solo im Bad“. Sein Puls raste, sein Schwanz wurde sofort wieder steif.

Dann stockte er.

Ein neues Thumbnail, ganz oben angepinnt, heute frisch hochgeladen.

„Sofis Piss-Party – Meine erste Pissparty! 😈 War voll aufgeregt, aber es war echt sau cool 💦 Viel Spaß beim Zuschauen, Kuss eure Sofi“

Andy starrte das Bild an, als hätte er gerade einen Geist gesehen.

Sophia kniete in einem leeren, durchsichtigen Plastikpool, nackt, die wilden blonden Haare zerzaust, die Augen groß und leuchtend vor Aufregung. Die Nippel ihrer Brüste steif. Im Hintergrund standen fünf Typen, alle nackt, Schwänze halbhart, blöd grinsend, als würden sie nur auf den Startschuss warten. Sophia hielt die Arme hoch, als würde sie sich für eine Umarmung bereit machen, oder für etwas ganz anderes. Ihr Gesicht strahlte pure Vorfreude aus, das gleiche Lächeln, das sie ihm morgens in der Halle schenkte.

Andy schluckte trocken. Sie hat es echt gemacht? Er konnte….. er wollte das nicht glauben. Aber ihm war auch direkt aufgefallen das der Aufruf für die Teilnehmer daran verschwunden war.

Sein Finger schwebte über dem Play-Button. Er wusste, er sollte das Fenster schließen. Er wusste, er sollte das Handy nehmen und Sophia schreiben: „Gute Nacht, schlaf schön.“ Aber die Neugier, nein, die Geilheit, war stärker.

Andy klickte auf Play, und das Video startete.

Sophia kniete nackt in dem durchsichtigen Plastikpool, die Augen groß vor Aufregung und Nervosität. „Boah Jungs, ich hab grad doch etwas Schiss…….“, lachte sie unsicher.

Die Typen lachten, „Schaffst du Sofi…… keine Angst.“

Sophia nickte nervös, „Nicht das es doch zu krass wird“, sagte sie zweifelnd, während der erste Typ schon vortrat. Sophia hatte den Blick auf seinen Schwanz gerichtet den er halbsteif, fest in der Hand hielt.

Er zielte damit direkt auf ihr Gesicht, die ersten Tropfen kamen, langsam tröpfelnd, formten sich aber immer mehr zu einem schärfer werdenden Strahl, „Mund auf, Sofi… los!“, lachte er.

Sophia öffnete weit ihren Mund, streckte die Zunge raus, grinste geil für die Kamera. Trotzdem sah man das sie unglaublich aufgeregt war. Nervös. „Jaaa…los…… piss mir ins Gesicht… ich will’s!“

Der Strahl schoss warm und direkt in ihren offenen Mund. In der ersten Sekunde lachte sie noch laut auf, aber dann kam der Würgereflex wie ein Hammer. Ihr ganzer Körper bäumte sich kurz auf, die Schultern zuckten, und sie würgte tief und laut, ein kehliges, nasses „Grrrrkkk!“ entwich ihrer Kehle. Sofort spuckte sie einen dicken Schwall Pisse wieder aus, der sich mit Speichel vermischte und über ihr Kinn und ihre Brüste klatschte. Ihre Augen weiteten sich vor Schreck, Tränen schossen sofort hervor, die Lider flatterten hektisch.

„Fuck… oh Gott… das brennt ja wie Sau!“, keuchte sie, während der harte Strahl über ihren Kopf hinweg prasselte. Die Typen lachten und schauten auf Sofi, ihre nasse Haut die nassen Haare die an ihr klebten.

Sophia lachte mit, heiser, versaut, nervös, trotz des Brennens. „Haltet die Klappe… macht weiter! Ich will’s trotzdem!“ Sie öffnete den Mund wieder, hielt sich aber reflexartig eine Hand vors Gesicht, als der zweite Typ vortrat und direkt auf ihre Brüste pisste.

Der warme Strahl traf ihre Nippel, lief in dicken Bahnen über ihren Bauch. Sophia knetete ihre Titten, rieb die Pisse ein, stöhnte geil, aber als Spritzer hoch ins Gesicht klatschten musste sie erneut würgen. Ihr ganzer Oberkörper krampfte sich zusammen, ein tiefes, „Hrrrrkkk!“ kam aus ihrer Kehle, sie spuckte erneut aus, hustete laut und hielt sich beide Hände vors Gesicht, während der Strahl weiterlief und zwischen ihren Fingern durchsickerte.

„Puh… das brennt in den Augen wie Hölle… fuck, das ist… zu viel!“, keuchte sie lachend, die Stimme zitternd. Ihre Augen waren jetzt richtig rot, wie entzündet, die Tränen liefen unaufhörlich, die Wimpern verklebt. Sie blinzelte hektisch, versuchte, die Pisse aus den Augen zu wischen, verteilte sie dabei nur noch mehr.

„Los, Sofi, Augen auf! Oder wird es dir doch zu viel?“, höhnte einer der Typen und zielte extra auf ihre Stirn, sodass es wie ein Wasserfall über ihre Augenbrauen und in die Augen lief.

Sophia lachte laut, trotz des Schmerzes. „Ihr seid echt Idioten!……..weiter! ……….Ich halt das schon aus!“ Sie öffnete den Mund wieder, ließ den scharfen Strahl wieder hinein. Ihr Körper schüttelte sich, die Schultern hoben und senkten sich ruckartig, ein nasses, tiefes Würgen ertönte, sie spuckte alles wieder aus, hustete und lachte gleichzeitig. „Fuck… das schmeckt wie… warmes Salzwasser… und brennt wie Chili in den Augen… aber geil! Pisst mich voll!“

Der dritte und vierte Typ stellten sich links und rechts, pissten gleichzeitig auf ihren Bauch und ihre Möse. Der Pool füllte sich langsam mit einer warmen, gelben Pfütze. Sophia tauchte die Finger rein, rieb sich hektisch die Klit, fickte sich selbst dabei. Musste immer wieder würgen, vom Geschmack, vom Geruch. Die Augen jetzt Knallrot.

„Haha, wie sie würgt! Sofi, du bist doch nicht so die harte Piss-Schlampe!“, rief einer lachend.

„Neeee anscheinend nicht!“, keuchte sie, lachte heiser, wischte sich die Augen, blinzelte durch die Tränen. „Los macht weiter, ihr Penner! Pisst mich überall voll… ich will baden drin!“

Der fünfte Typ stellte sich direkt vor ihr Gesicht, pisste ihr völlig unvorbereitet voll in ihren offenen Mund. Der Strahl traf tief rein. Es schmeckte bitter, roch streng. Sophia würgte sofort wieder. Ihr Magen hob sich. Sie musste laut aufstoßen. Schluckte aber wieder alles runter. Mit einem gequälten lächeln.

„Haha, Holy Shit, gleich kotzt sie!“, höhnten die Typen und lachten sich kaputt.

Sophia lachte trotzdem, versaut, heiser, trotz des Brennens und Würgens. „Hört nicht auf… macht mich nass… ich will’s!“

Sie kam laut schreiend, der Körper bebend, während die Typen weiter pissten, bis der Pool eine flache, warme Pfütze war. Sophia wälzte sich lachend darin, die Augen immer noch knallrot und tränend, die Wangen glänzend, die Haare klebend.

„Danke Jungs… das war mega… auch wenn’s in den Augen gebrannt hat wie Hölle und ich gewürgt hab wie verrückt… “

Das Video endete mit einem Close-up: Ihr Gesicht nass, glücklich, die Augen Knallrot und gereizt, aber das strahlende Lächeln unverändert.

Andy starrte wie gebannt und dann kam er und wie, das Sperma schoss über seinen Bauch, hinterließ nasse, dunkle Flecken auf dem Shirt. Er atmete schwer. Und blickte weiter fassungslos in Sophias vollgepisstes Gesicht.

Später ging er ins Bett, versuchte nicht mehr an das alles zu denken, er wollte sich morgen wieder auf die Arbeit konzentrieren. Aber immer wieder erschien Sophias Selfie in seinem Kopf, die roten Augen, die Flecken im Gesicht. Der Wind, ja natürlich! Er ahnte es ja schon bereits, was der wahre Grund war und nun hatte er die Bestätigung. Es waren die letzten Spuren der Pinkel-Party, sie hatte das Video ja frisch hochgeladen und gestern Nachmittag stand der Aufruf noch drin, es musste also Freitagabend gewesen sein und direkt am Samstag hat sie nochmal 15 Typen drüber gelassen.

Montagmorgen, 6:30 Uhr. Die Halle war noch komplett leer, nur das leise Summen der Neonröhren war zu hören. Andy war schon seit halb sechs da, stand mit dem Rücken an einen der großen Stahlschränke gelehnt und starrte auf die Inventarliste auf seinem Tablet, ohne wirklich was zu sehen. Seine Hände waren kalt und feucht, obwohl er sie schon dreimal abgewischt hatte. Die ganze Nacht hatte er kaum ein Auge zugemacht , immer wieder das Video vor Augen: Sophias knallrote Augen, das Würgen, das Lachen, die Pisse, die über ihr Gesicht lief…ihr weit aufgedehnter Arsch, den er gefickt hatte und dann ihr süßes Selfie im Bett mit dem „kann’s echt kaum erwarten, wieder mit dir in der Halle zu sein 💕“.

Sein Magen drehte sich um. Wie soll ich ihr heute in die Augen schauen? Wie soll ich so tun, als wäre alles normal?

Plötzlich der Summer. Die Hallentür ging auf, kalte Morgenluft wehte rein, und da war sie.

Sophia trat ein, genau wie immer: wilde blonde kurze Haare leicht zerzaust vom Wind, die Firmenjacke hochgekrempelt, enge Jeans, Sneakers, in der Hand ein dampfender Kaffeebecher aus der Tanke. Sie strahlte von einem Ohr zum anderen, als hätte sie die beste Nacht ihres Lebens gehabt.

„Guten Morgen, Andy!“, rief sie fröhlich und kam mit schnellen Schritten auf ihn zu. „Boah, du bist aber früh dran heute! Hab dich vermisst!“

Andy nickte nur steif, brachte kaum ein „Morgen…“ raus. Seine Stimme klang belegt, als hätte er einen Kloß im Hals.

Sophia blieb direkt vor ihm stehen, lächelte breit und breitete die Arme aus. „Na komm her!“ Sie umarmte ihn einfach, drückte sich kurz an ihn, wie immer, ganz normal, wie immer eben. Ihr Parfüm stieg ihm in die Nase, frisch und blumig, und für einen Sekundenbruchteil spürte er ihre weichen Brüste an seiner Brust. Genau die Brüste, die gestern noch voll mit der Pisse, dieser Typen glänzten…

Andy erstarrte. Er erwiderte die Umarmung nicht richtig, stand nur da, die Arme halb erhoben, und klopfte ihr steif zweimal auf den Rücken. Dann löste er sich schnell, trat einen halben Schritt zurück.

Sophia blinzelte überrascht, das Lächeln ein bisschen unsicherer. „Äh… alles okay bei dir? Du wirkst heute so… komisch.“

Andy räusperte sich, starrte auf sein Tablet. „Ja… ne, alles gut. Nur… ein bisschen müde. Weißt du. Schlecht geschlafen.“

Sie nickte langsam, musterte ihn kurz. „Okay… na gut, dann lass uns mal loslegen. Zeigst du mir die neuen Regale? Ich will doch wieder alles richtig machen.“ Sie lachte leise, versuchte, die Stimmung aufzulockern. „Hab extra meinen besten Kaffee mitgebracht, willst du auch einen Schluck?“

Andy schüttelte den Kopf, ohne sie anzuschauen. „Nee, danke… ich hab schon.“

Sophia zog die Augenbrauen hoch, aber sie sagte nichts weiter. Sie stellte ihren Becher ab, zog die Jacke aus und hängte sie über einen Haken. „Na dann… los geht’s, oder?“

Sie ging vor zum Stapler, stieg auf, startete den Motor. Andy folgte ihr langsam, blieb aber auf Abstand. Sein Blick huschte unwillkürlich zu ihrem Arsch, als sie sich bückte, um den Joystick zu checken, rund, fest, in der engen Jeans. Genau da war er drin, tief, dreckig… fuck.

Sophia drehte sich um, lächelte ihn an, immer noch süß, immer noch unschuldig. „Andy? Bist du sicher, dass alles okay ist? Du guckst mich an, als hätte ich was angestellt……“

Andy schluckte hart. „Nee… alles gut. Lass uns anfangen.“

Sie nickte, zuckte leicht mit den Schultern und fuhr los. Aber Andy sah, wie sie ihn nochmal von der Seite musterte, ein bisschen verwundert, ein bisschen besorgt.

Die Halle füllte sich langsam mit den ersten Kollegen, aber die Spannung zwischen den beiden hing jetzt in der Luft.

Der Tag in der Halle lief wie immer – oder zumindest sah es so aus. Die Paletten wurden umgeräumt, der Stapler brummte, die Neonröhren summten. Markus und Timo kamen wie jeden Montag mit ihren blöden Sprüchen rein, aber heute waren sie ein bisschen frecher, ein bisschen anzüglicher, wie immer, wenn sie merkten, dass Sophia mitspielte.

„Na Sophia, wie war dein Wochenende wieder mal die Sau raus gelassen?“, rief Markus lachend, während er eine Palette abstellte und ihr dabei einen übertriebenen Augenzwinkern zuwarf.

Sophia schüttelte den Kopf und stemmte die Hände in die Hüften. „Markus, ich weiß nicht was du meinst, ich hab nur Netflix geguckt und Pizza gemacht. Und du? Wieder den ganzen Sonntag auf der Couch geklebt und dir vorgestellt, wie du ……. ach egal?“

Timo grinste breit, lehnte sich gegen den Stapler und musterte sie von oben bis unten. „Der hat sich vorgestellt wie du……“ weiter kam er nicht.

Andy war dazu geekommen, „Schluß jetzt…..macht eure Arbeit gefälligst“, sagte er böse.

„Alter, der ist ja heute mies drauf“, sagte Markus. Und Sophia schaute ihn fragend an.

Danach stand Andy die meiste Zeit ein Stück abseits, nickte nur, murmelte „ja“ oder „gut“, ohne wirklich hinzuschauen. Keiner außer Sophia schien zu merken, dass er heute wie ein Geist durch die Halle schlich. Er hörte jedes Lachen, jeden Spruch, und in seinem Kopf mischte sich alles. Das hier, Sophias Whats App, die Bilder in seinem Kopf von ihr, vollgespritzt, benutzt.

Kurz vor der Mittagspause, so gegen 11:50 Uhr, war Andy plötzlich verschwunden. Sophia sah sich um, runzelte die Stirn. „Wo ist Andy hin?“

Markus zuckte mit den Schultern. „Der ist schon vor zehn Minuten abgehauen. Wahrscheinlich wieder im Büro, der alte Miesepeter.“

Sophia zögerte kurz, dann nickte sie. „Okay… ich geh mal gucken.“

Sie ging den kurzen Gang runter zu Andys kleinem Büro, klopfte an die halb offene Tür und steckte den Kopf rein.

Andy saß am Schreibtisch, starrte auf seinen Monitor, als würde er die Inventarliste zum hundertsten Mal durchgehen. Er hob nicht mal den Blick.

„Hey Andy…“, sagte Sophia leise und trat ein. „Was ist denn los? Machen wir nicht mehr zusammen Mittag? Ich hab extra keinen Salat mitgebracht, dachte, wir holen uns was aus der Kantine…“

Andy seufzte schwer, ohne aufzuschauen. „Ich hab heute keinen Hunger.“

Sophia runzelte die Stirn, trat näher. „Andy… komm schon. Du bist den ganzen Morgen schon so komisch. Hast du was? Hab ich was falsch gemacht?“

Er schüttelte den Kopf, immer noch ohne sie anzusehen. „Nee… lass gut sein.“

Sie blieb stehen, verschränkte die Arme. „Andy, echt jetzt. Du redest kaum mit mir, guckst mich nicht an, und jetzt sitzt du hier und tust so, als wär ich Luft. Was ist los? Sag’s mir doch.“

Andy presste die Lippen zusammen. Seine Hände lagen zu Fäusten geballt auf dem Tisch. Plötzlich explodierte er.

„Verdammt, Sophia, lass mich einfach in Ruhe! Okay?! Ich will jetzt nicht reden, ich will nicht Mittag essen und ich will dich nicht sehen, ich will einfach meine Ruhe! Verpiss dich einfach!“

Die Worte hingen einen Moment im Raum, hart und laut.

Sophia zuckte zusammen, als hätte er sie geschlagen. Ihre Augen wurden groß, dann füllten sie sich langsam mit Tränen. Sie blinzelte hektisch, versuchte, es wegzublinzeln, aber eine Träne lief trotzdem über ihre Wange.

„Okay…“, flüsterte sie leise. Ihre Stimme zitterte. „Tut mir leid, dass ich dich gestört hab.“

Sie drehte sich um, ging ohne ein weiteres Wort aus dem Büro. Die Tür fiel leise hinter ihr ins Schloss. Andy starrte die geschlossene Tür an. Sein Herz hämmerte, die Fäuste lagen immer noch geballt auf dem Tisch. Er hatte sie gerade angeschrien. Die Frau, die er die ganze Nacht gefickt hatte. Die Frau, die ihm schrieb „Hab dich gern 💕“.

Ende – Teil 3

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rasierter Schwanz
Beantworten  Spritzbube
Grins.... Mit Sicherheit ist das einfacher 😃 Ich habe auch keine Erfahrung damit. Ich fand es einfach in der Geschichte irgendwie..... Hat es gepasst.

Ja gepasst hat es.

rasierter Schwanz
Beantworten  Spritzbube
Das dachte ich mir schon das es einigen nicht gefällt 😁 Man muss die Geschichte dann als ganzes sehen.

Ja das stimmt und es wäre ja schlimm wenn wir alle den selben Geschmack hätten. Ich meine, Natursekt, so richtig urteilen kann ich darüber nicht ob es schön ist oder nicht, da ich es selbst noch nicht ausprobiert habe. Auf der einen Seite ist es auch sicher einfacher jemanden anzupinkeln als sich anpinkeln zu lassen.

Hannah
Mythos
5 Monate vor

Uff das schon hart 🙈 Aber richtig geil geschrieben 🤗 Hannah 🙂

rasierter Schwanz
Author
5 Monate vor

Wieder super geschrieben, nur der NS-Zeil ist ganz und garnicht mein Fall.

bengel07
Erfahren
5 Monate vor

Na da bin ich auf die Fortsetzung gespannt

Laura1992
Mythos
5 Monate vor

Hey,

Da ich deine Art zu schreiben sehr mag, habe ich die Geschichte durchgelesen, auch wenn der Teil mit dem Pool nicht ganz so meins war.

Ich freue mich aber sehr auf die Fortsetzung!

Bruno Hunter
Erfahren
5 Monate vor

Super … Das wird eine längere Geschichte. Hoffentlich geht es bald weiter.

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