Sexuelle Erlebnisse im Hexenhaus

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Sexuelle Erlebnisse im Hexenhaus

Die nachfolgende Geschichte ist nach einer Erzählung eines guten Bekannten entstanden. Ob so geschehen, überlasse ich der Fantasie der Leser. Wer meine Geschichten liest, merkt bald, dass es nicht nur Handlungen mit ständig Sex gibt. Manchmal zu detailgetreu in der Beschreibung der Nebensächlichkeiten und einigen gefällt dieses nicht! Allen Anderen viel Spaß beim Lesen.

Ich hatte mir eine Auszeit genommen, damit beginnt die Episode. Zunächst zu meiner Person. Ich heiße Marc, bin 32 Jahre oder jung, je nach Betrachtung und wohne eigentlich am Rande einer Großstadt. Ich bin seit einigen Jahren Single, da sich die große Jugendliebe zerschlagen hat und bin eigentlich damit ganz zufrieden. Vom Aussehen her, knapp 1,90 Meter groß, sportlich durchtrainiert und kurzgeschnittene blonde Haare. Was meinen kleinen Freund angeht, bewege ich mich im Normalbereich.

Das ich Single bin hat auch etwas mit meiner Arbeit zu tun. Ich bin bei einer großen Firma angestellt und als Kundenbetreuer nun schon seit 5 Jahren überwiegend in Südostasien tätig. Daher also kaum zu Hause, um eine, für beide Seiten befriedigende Beziehung zu führen. Mein letzter Einsatz war für 18 Monate in China. Dort hatte ich eine schicke Wohnung und eine Wirtschaftshilfe, welche mir im Haushalt und auch bei den anderen typisch männlichen Dingen half. Mailing war sehr lieb und nett, im Bett erfinderisch, aber auf Dauer keine Lebenspartnerin.

Jetzt hatte mein Arbeitgeber mir einen Urlaub verordnet und mein Abteilungsleiter hat mir unter Lächeln angedroht, ich soll mich die nächsten drei Monate nicht in der Firma sehen lassen, sonst versetzt er mich zu den Eskimos. Er drückte mir dabei einen Zettel mit einer Adresse in die Hand und empfahl mir diesen Ort zum Entspannen. Ich nahm mit den Vermietern Kontakt auf und auf Grund der Vorbereitungen meines Chefs war eine Buchung für einen längeren Aufenthalt schon geschehen. Ich lieh mir von meiner Firma einen kleinen Geländewagen, verstaute meine Sachen darin und fuhr zu der Adresse. Neugierig wie ich war, hatte ich vorab mir über Luftbildaufnahmen den Ferienort angesehen, war aber nicht so recht fündig geworden. Auf den Satellitenfotos war nur Wald und eine Wasserfläche zu sehen. Der Vermieter hieß Hans und begrüßte mich herzlich. Er gab mir gleich einige Informationen zu der Hütte. Ich will es vorerst so bezeichnen. Es gehörte einem älteren Ehepaar, die aber im Pflegeheim lebten. Sie hatten diese Berghütte liebevoll ausgebaut und Hans und seine Frau Hilde verwalteten und vermieteten diese nun an Gäste. Er betrachtete mich und sagte dann, na das wird dir bestimmt gefallen.

Wir fuhren mit dem Auto einen Waldweg entlang und standen dann mitten in einem hohen Buchenwald vor einem kleinen Häuschen. Zu Fuß ins Dorf etwa 20 Minuten meinte Hans nach dem Aussteigen. Es sah von außen urig aus. Wie ein kleines Hexenhaus aus den alten russischen Märchen, etwas schief und vom Wetter gezeichnet, mit Moos auf dem Dach. Der Vorplatz mit verwitterten Holzbänken und einer Feuerstelle. Natürlich auch ein Kessel an einem Metallgestell. Im Inneren war dann ein liebevoll eingerichtetes Wohnzimmer mit offenem Kamin, einem kleinen Herd mit Holzfeuerung und uralten rustikalen Möbeln. Es gab einen abgetrennten Schlafraum mit einem riesigen Doppelbett und eine Nasszelle. Dusche war auch vorhanden. Er drückte mir ein kleines Buch in die Hand. Da steht alles über die verborgenen Geheimnisse und die Funktionen des Häuschens drin, lachte Hans. Strom gibt es auch, aber nur für die Beleuchtung. Ich war hellauf begeistert. Das wird ein absoluter Entspannungsurlaub, waren meine Gedanken. Übrigens, unterbrach Hans meine Gedanken, Handyempfang ist nur oben am See möglich und Fernsehen geht auch nicht. Er öffnete einen der großen Wandschränke, aber ausreichend Lesestoff und zeigte auf eine Unzahl von Büchern. Alle von den Gästen hiergelassen, erwähnte er. Ich schaute auf die Buchrücken und als erstes fiel

mir eine Ausgabe des Kamasutras auf. Er lachte, als ich es in die Hand nahm. Ob das Bett das aushält, fragte ich grinsend. Die Küchenschränke waren mit dem notwendigsten aufgefüllt. Wenn du was brauchst, bekommst du alles im Supermarkt. Ansonsten schaut Hilde gelegentlich mal vorbei und wechselt die Wäsche, wenn du möchtest. Ich bedankte mich für die Einweisung und er zeigte mir noch den überdachten Stellplatz für mein Auto. Wenn es geht, lass das Auto stehen, der Förster sieht es nicht gerne, wenn hier jemand hochfährt.  Dann stiegen wir den Hügel rauf zum See. Eine Badestelle mit einer Bank und Holzstufen ins Wasser. Ich hielt die Hand ins Wasser und es war für einen Bergsee erstaunlich warm. Hans erklärte mir, dass eine heiße Quelle den See speist. Deshalb wurde er künstlich angelegt. Das Duschwasser in der Hütte und die Fußbodenheizung würden auch damit versorgt. Je weiter man an das gegenüberliegende Ufer schwimmt, desto wärmer wird es. Es gibt dort auch eine Grotte. Wir verabschiedeten uns und ich räumte meine Sachen aus dem Auto ins Haus. Ich heizte den Herd an und genoss in der Ruhe meinen ersten Abend mitten im Wald mit einem kühlen Bier.

Als ich wach wurde, ging die Sonne gerade auf und mein erster Gedanke war an eine Runde Schwimmen. Also Handtuch gegriffen und hoch zum See. War das ein Gefühl. Das erfrischende Wasser, das um meine Genitalien floss. Ich war schon ewig nicht mehr nackt baden gewesen, es fühlte sich irgendwie befreiend. Jetzt noch eine schöne Entspannungsmassage von Mailing. War aber nicht, also Handbetrieb? Nein dafür war ich auch nicht in Stimmung. Ich frottierte mich ab und lief zum Hexenhaus zurück. Ein frischgebrühter Kaffee mit Bergquellwasser und der Tag konnte beginnen. Ich nahm mir die Betriebsanweisung für das Häuschen und begann diese zu studieren. Eine äußerst interessante Lektüre, die zeigte, wie erfinderisch die Eigentümer bei der Erschließung der Ressourcen des Waldes waren. Bis zum späten Nachmittag war ich beschäftigt alle An- und Einbauten zu testen und in Betrieb zu nehmen. Dann bereitete ich mir ein deftiges Abendbrot zu und erkundete später noch die Umgebung. Ich fand zwischen den Büchern ein umfangreiches Kartenmaterial der Umgebung. Vor dem Schlafengehen testete ich die Dusche. Dazu musste ich den Kamin anmachen. Das Wasser wurde vom See kommend im Kaminofen zusätzlich erhitzt und so funktionierte auch die Fußbodenheizung. Sicher jetzt im Hochsommer wurde diese gerade nicht benötigt. Gut entspannt und erholt fiel ich in mein Bett und träumte von Meerjungfrauen, die im See wohnten und erquickendem Sex mit ihnen. Beim Erwachen im Morgengrauen hatte ich eine Mordslatte. Ich schnappte mir mein Handtuch und stieg zum See hinauf. Eigentlich untypisch für mich, bekam ich auch im kühlen Wasser diese Schwellung nicht weg und war gezwungen, mir den überschüssigen Samen aus dem Körper zu wichsen. Oh weh, wenn das schon am ersten Tag meines Aufenthaltes zu einem Samenkoller reichte, was stand mir dann noch bevor. Also nächste Aufgabe, Lösung finden. Am einfachsten ist es heutzutage, wenn man keine Frau oder Hilfsmittel dabeihat, sich einen ordentlichen Porno reinziehen und dabei einen von der Palme schütteln. Keine Dauerlösung aber machbar. Aber, dazu braucht man ein gängiges Internet. Dieses gab es aber nur am See und mit dem Handy am Ufer sitzend, bestimmt nicht entspannend. Früher gings doch auch, dachte ich mir. Wie haben es denn die Mönche hingekriegt? Mal sehen!

Ich musste sowieso in den Ort, meine Vorräte auffüllen. Also holte ich mein Auto aus der Waldtiefgarage, der Unterstellplatz hatte eine Tarnung bekommen. Das Auto stand versteckt hinter einem Netz mit Moos und Grünzeug und war kaum zu sehen. Im Supermarkt versorgte ich mich mit allen Dingen für die nächste Woche und an der Kasse überreichte mir die Kassiererin einen Stapel Post und die Zeitung. Als ich fragend dieses entgegennahm, lächelte sie mich an. Du bist doch der Waldbewohner von Hans und Hilde? Ich nickte. So oft kommen keine Fremden in unsere Gegend und wir sind die Ersatzpoststelle. Ich bedankte mich bei ihr. Ich heiße Marc sagte ich und sie lachte. Steht doch auf dem Briefen. Ich bin die Liesel. Wenn du Lust hast, kannst du am Wochenende mal vorbeikommen. Einfach den Hauptweg durch den Wald und das erste Gehöft. Viel Spaß, du schmucker Einsiedler, grinste sie. Ich lud alles in mein Auto und fuhr zurück zum Hexenhaus. Die Post wanderte in die Tasche, ich hatte Urlaub. Die nächsten Tage genoss ich die Ruhe und Abgeschiedenheit. Ich war Wandern, Pilze suchen und habe eine Menge gelesen. Erstaunlich war, dass meine sexuellen Gelüste irgendwie erloschen waren. Sicher hatte ich die übliche MoPraLa beim Aufwachen, aber die verging recht schnell und ohne Handanlegen. Eigentlich logisch, woher sollte eine sexuelle Erregung auch herkommen? Ich dachte kurz an Liesel und ihr verlockendes Angebot, verwarf die Idee aber erst einmal.

Als meine Lebensmittel zur Neige gingen, entschied ich mich, zu Fuß ins Dorf zu laufen. Das Wetter war angenehm und da der größte Teil der Strecke sowieso im Wald verlief, störte die Sonne nicht. Ich hatte im Schuppen ein Tragegestell mit einem großen Rucksack gefunden. Ich packte mir einige Sachen ein, unter anderem einen Regenponcho und zog im Laufe des Vormittags los. Bei allen meinen bisherigen Wanderungen hatte ich selten jemanden getroffen, umso verwunderter war ich, als ich Motorengeräusche hörte. In dem kleinen Geländewagen saßen Hans und seine Frau Hilde. Wir begrüßten uns herzlich. Sie wollten nur schnell nach dem Rechten sehen und die Wäsche wechseln. Sie erkundigten sich nach den ersten Tagen und waren sichtlich erleichtert, dass mir alles prima gefiel. Im Dorf erledigte ich meine Einkäufe. Liesel saß wieder an der Kasse und reichte mir nach dem Kassieren die Post. Ich schaute nur auf die Absender und steckte sie ungeöffnet weg. Sie lud mich zum Kaffee zu sich auf den Hof ein. Wir einigten uns, dass sie nachher mich im Gasthof abholen würde. Ich freute mich auf ein wenig Abwechslung und ging in das Gasthaus zum Mittagessen. Pünktlich stand sie dann mit einem kleinen Stadtflitzer vor der Kneipe und wir fuhren ins Nachbardorf zu ihrem Anwesen. Es war ein kleiner gemütlicher Bauernhof. Ein hübsches junges Mädchen mit Sommersprossen und blonden Zöpfen wie bei Pippi Langstrumpf kam uns entgegen. Ich schätzte sie auf etwa 17 Jahre. Sportlich schlanke Figur mit schönen runden Möpsen Das ist meine Mona sagte sie. Mona reichte mir neugierig die Hand. Mama, sagte sie, ich fahr mit Opa in die Pilze. Wir müssen aber in einen anderen Wald fahren. Im Hexenhaus sind Gäste, da brennt Licht. Ich lachte, Liesel gab mir zu verstehen, nichts zu sagen. Ausflug genehmigt aber keine Giftpilze mitbringen. Für die und Jugendliche ist der Wald eigentlich tabu. Das Verbotene hat aber seine Reize. Wir waren als Jugendliche genauso. Also wurde die Hexe erfunden. Sonst wäre es mit der Ruhe vorbei, sagte sie, als wir allein waren. Die Neugier treibt sie in den Wald, so wie ich es in ihrem Alter auch getan habe. Wie ist denn Mona, fragte ich vorsichtig. Letzten Monat 18 geworden, frag blos nicht. Sie zeigte mir das Anwesen und irgendwie landeten wir in der Waschküche. Ich muss noch die Wäschemachen, entschuldigte sie. In einer Ecke stand ein großer gefüllter Badezuber. Ich hielt eine Hand rein und es war schönes warmes Wasser. Sie lachte, heute ist gleichzeitig Badetag, wenn ich schon anheize, dann muss es sich auch lohnen. Lust auf ein Entspannungsbad?  Wir sind allein. Sie zog sich den Träger vom Kleid von der Schulter und stand dann nackt vor mir. Sie entsprach so gar nicht dem Bild einer molligen gut bestückten Bäuerin. Eine schlanke Person mit handlicher Oberweite und einem einladenden Hintern steckte unter der Verpackung. Sie war rasiert, ein kleiner Pfeil über dem Kitzler zeigte auf den Eingang zu ihrer Lustgrotte. Erst später bemerkte ich, dass es keine Haare, sondern eine Tätowierung war. Sie legte Hand an meinen Hosenbund und schon bald hatte sie meinen Lümmel in ihrer Hand. Sie rollte ihn zwischen ihren Fingern und ging dann vor mir auf die Knie. Langsam und genüsslich strich ihre Zunge über meine Spitze und sie schob die Vorhaut zurück. Der Knabe reagierte auch sofort und wurde steif und dick. Er hatte auch schon einige Tage keine Zärtlichkeiten mehr bekommen als von meinen Wurstfingern. Sie stülpte ihre Lippen um die blanke Eichel und lutschte genüsslich. Fast bis zum Schaft saugte sie ihn ein und das Schmatzen war unüberhörbar. Bevor ich explodierte, entließ sie ihn und griff nach einem Kondom. Es war wohl kein Zufall, sondern Absicht, dass gerade heute Badetag ist. Sie setzte das Teil an meine Eichel und rollte es mit den Lippen über den Prügel. Sie stieg die Leiter zum Bade Trog hinauf und setzte sich auf den Rand. Mit einem Lächeln spreizte sie ihre Beine und präsentierte ihre Muschi. Mit den Händen zog sie an den Schamlippen und zeigte das rosafarbene Innenleben. Ich verstand es als Einladung zum Lecken und vergrub mein Gesicht in ihre Scham. Ein betörender angenehmer Duft nach Lavendel zog in meine Nase und mit der Zunge leckte ich langsam von unten nach oben durch die Spalte. Sie stöhnte schon nach der ersten Berührung und ich spürte die aufkommende Feuchtigkeit. So tief ich konnte drückte ich meine Zunge in das Innere und umkreiste dann ihre Lustperle. Mit spitzen Schreien, begleitet von ja, toll, fester und tiefer wanderte sie so langsam zum Höhepunkt. Dann kam ein Erlösungsschrei und die Aufforderung, komm Fick mich. Ich will dich in mir spüren. Sie stieg ins Wasser und ich hinterher. Ich wurde auf die Bank bugsiert und sie spießte meinen Prügel auf. Mit der Hand fädelte sie meinen Schwanz in sich ein und begann zu reiten. Ich bin ja kein Neuling auf diesem Gebiet und die asiatischen Frauen waren oftmals zierliche Persönchen aber dass Liesel so eng ist, hätte ich nicht erwartet. Ihre Fotze klemmte meinen Schniedel regelrecht wie im Schraubstock ein und die Reibung war echt geil. Nach kurzer Zeit konnte ich mich nicht mehr beherrschen und pumpte mein Sperma in die Lümmeltüte. Sie kam erneut und dokumentierte dieses mit einem lauten Schrei. Ich erschrak, aber sie lachte nur. Die nächsten Nachbarn sind 3 Kilometer entfernt, da hört uns keiner. Dann stieg sie von mir runter. Zog mich hoch, so dass ich im Wasser stand. Sie griff nach einem großen Schwamm und Seife, zog das Kondom ab und begann mich abzuseifen. Danach durfte ich dieses bei ihr tun. Ich zeigte auf den Pfeil an ihrer Muschi und sie lachte. Eine Jugendsünde. Kirmes, zu viel Alkohol und eine Wette. Ich habe mich daran gewöhnt und wenn ich mir einen Busch wachsen lasse, sieht es lustig aus. Beim Abtrocknen streichelte sie meinen Freudenständer liebevoll. Kommst du mal wieder vorbei? Den würde ich auch mal gerne im Arsch haben. Ich nickte und gab ihr einen ausgiebigen Kuss. Es wurde Zeit zu gehen und ein Blick an den Himmel offenbarte, dass es wohl demnächst ein Gewitter geben wird. Liesel brachte mich das Stück bis zum Waldrand. Beim Verabschieden küssten wir uns wieder. Danke das du da warst. Es war ein schöner Nachmittag. Vielleicht kommt ihr mich ja mal besuchen, schlug ich vor. Mal sehen, kam von ihr.

Als die ersten Regentropfen fielen, lief sie schnell zum Haus zurück.  Ich zog mir den Poncho über und dann ging das Unwetter los. Laut Karte waren es etwa 45 Minuten Weg. Es wurde mit einem Schlag dunkel und nur wenn man auf dem Hauptweg lief, war noch irgendwie ein wenig die Richtung erkennbar. Taschenlampe hatte ich natürlich nicht dabei und verlaufen wollte ich mich nicht unbedingt. So suchte ich nach den Orientierungspunkten des Wanderwegs. Zügig kam ich voran, aber der Poncho hielt die Wassermassen nicht ab. Ein Glück, dass ich die Lebensmittel vorsorglich in Plastetüten eingewickelt hatte. Ich erinnerte mich, dass auf der halben Wegstrecke eine Wetterhütte eingezeichnet war. Vielleicht konnte man da ein wenig rasten, bis das Gröbste vorbei war. Zügig und mit großen Schritten stapfte ich durch das Rauschen des fallenden Regens. Plötzlich hörte ich eine leise Stimme. Hallo, ist da jemand? Können sie mir bitte helfen? Hilfe ich habe mich verlaufen?  Ich blieb stehen und antwortete sofort. Ich bin gleich da, wo sind sie denn genau? Hier in der Wetterhütte kam die weinerliche Antwort. Gleich neben einer großen Eiche. Ich bewegte mich in diese Richtung und sah im Halbdunkeln einen ziemlich verwitterten Unterstand, der schon fast auseinanderfiel. Vom Regen hielt der kaum noch was ab. Auf dem Balken kauerte eine Person, die sich einen Pullover über den Kopf gelegt hatte, um wenigstens ein wenig vom Regen geschützt zu sein. Ich trat näher heran. Hallo, ich bin Marc. Was machst du denn hier. Die junge Frau stand auf und kam auf mich zu. Ich bin Isabell und habe mich verlaufen. Ich zog meinen Poncho über den Kopf und reichte ihn ihr. Hier zieh den erst mal über. Ich bin auf dem Weg zu meiner Hütte, willst du mitkommen. Sie nickte sofort, stand auf und hievte sich einen großen Wanderrucksack auf den Rücken. Der ist doch bestimmt schwer, meinte ich, bei dem Anblick. Eigentlich geht’s, aber jetzt sind alle Sachen nass und das wiegt. Ich nahm ihr den Rucksack wieder ab. Komm wir tauschen. Bei mir ist nur Verpflegung drin. Aber nicht fallen lassen, sonst gibt’s Rührei. Ich half ihr bei dem Tragegestell und dann stiefelten wir los. Bei normalem Tempo, nass waren wir sowieso, erreichten wir die Lichtung mit der Hütte nach einer halben Stunde Marsch.

Die hätte ich garantiert übersehen, sagte Isabell, als ich sie durch die Tür schob. Dann stand sie staunend im Vorraum. Willkommen in meinem Feriendomizil Hexenhaus sagte ich lachend. Ablegen und raus aus den nassen Klamotten, sonst holst du dir einen Schnupfen. Ich mache mal Feuer, dann wird’s gleich wärmer. Isabell zögerte und schaute sich um. Ich war bereits beim Ausziehen meiner nassen Sachen. Traust du dich nicht? Fragte ich vorsichtig. Du kannst auch nach nebenan ins Schlafzimmer gehen. Ich schaue gleich mal, ob ich was passendes zum Anziehen für dich finde. Ich stand inzwischen nur noch in meinen Boxershorts und zündete das Holz im Kamin an. In einem Schrank fand ich auch einen schönen Wollpullover, den ich ihr reichte. Isabell hatte begonnen, sich im Schlafraum zu entkleiden. Sie holte aus ihrem Rucksack alles raus. Die oberen Sachen waren klitschnass und der Rest feucht. Ich betrachtete sie von der Seite. Sie war etwa 1,85 m groß hatte lange blonde Haare und eine schlanke Figur. Körbchengröße schätzte ich auf 75 B. Ich suchte nach einem Strick als Wäscheleine. Du kannst dir auch Licht anmachen sagte ich und sie drehte an dem Lichtschalter. Die Deckenlampe begann zu flackern. Ich lachte kurz, warte ich habe vergessen den Hamster im Laufrad anzuschieben. Hamster? Schaute sie fragend. Nein, nur das Wasserrad für den Generator ergänzte ich. Ich hatte mich inzwischen ganz ausgezogen, und nur meinen Jogginganzug übergestreift. Vor der Tür betätigte ich einen langen Hebel und schon leuchtete die Lampe in angenehmen warmweißen Ton. Der Kamin hatte inzwischen genug Wärme und die Fußbodenheizung erwärmte zusätzlich den Raum. Isabell stand immer noch in ihrer Unterwäsche und überlegte. Los runter mit den nassen Sachen. Die hängen wir gleich zum Trocknen auf. Ich beiße nicht und schau dir auch nichts ab. Ich nahm die Stricke und offensichtlich ist es vorherigen Besuchern auch schon so ergangen, denn in gleichmäßigen Abständen an den Wänden befanden sich die passenden Haken. Ich spannte sie und Isabell begann ihre Sachen zum Trocknen aufzuhängen. Es sah putzig aus, wie sie sich offensichtlich genierte ihren BH und den String über die Leine zu hängen. Ich kochte uns einen Tee und dann setzten wir uns erst einmal vor den Kamin. Das Feuer prasselte und der Raum war schon spürbar wärmer. Ich holte Isabell noch ein Handtuch für ihre Haare. Mit einem Föhn kann ich leider nicht dienen, dafür reicht der Strom doch nicht. Sie hatte ihr Handy aus dem Rucksack geholt und auf den Beistelltisch gelegt. Ich zeigte drauf und bemerkte, hier gibt’s kein Netz. Nur oben am See ist wohl Empfang, habe ich aber noch nicht ausprobiert. Hast du eigentlich Hunger? Sie nickte. Ich auch, also mach ich uns mal was zum Abendbrot. Haben die gnädige Frau irgendwelche Wünsche? Sie lächelte bei meiner Frage und schüttelte den Kopf. Du bist so lieb und nett zu mir, dass kann ich gar nicht wieder gutmachen. Bist du immer so hilfsbereit? Also, erstens konnte ich dich doch nicht so im Wald sitzen lassen und zweitens ich war einige Zeit in Ostasien, da opfern sie sogar das letzte Hemd, wenn sie helfen können. Sie lächelte wieder. Und drittens, für eine so bezaubernde junge Dame macht man doch fast alles. Ich zeigte auf den Vorratsschrank, irgendwelche Vorzüge, Allergien oder Unverträglichkeiten? Sie lachte, nein, ich bin bodenständig und esse fast alles.

Ich bereitete uns ein Rührei mit Speck und Zwiebeln und dazu gab es frisches Brot. Vor dem Essen rückte ich die Möbel ein wenig und den Sessel näher an das Feuer. Isabell saß im Schneidersitz in dem großen Sessel und träumte. Den Pullover hatte sie über ihre Füße gezogen. Ich sprach sie leise an, Isabell was möchtest du trinken? Sie zuckte zusammen und lächelte. Sag einfach Bella, das machen meine Freunde auch, lächelte sie. Was hast du denn da? Mal schauen, Bier, Wein, Glühwein und Rum für einen Grog. Sekt und Champagner ist leider aus, der Lieferdienst hatte eine Regenpanne. Nun lachte sie. Du gefällst mir, irgendwie immer witzig und gelassen. Sie entschied sich für einen Glühwein. Gibt es hier auch ein Klo oder muss ich raus in den Wald. Wald geht auch, aber da hinter der Tür ist es angenehmer. Kannst auch gleich mal testen, wie warm das Wasser in der Dusche ist. Sie stand auf und ihr blanker Hintern war zu sehen. Sie spürte meinen Blick, denn sie zog sofort den Pullover nach unten. Sie strahlte, als sie zurückkam. Das ist ja mal ein Luxus in dem Häuschen. Die Dusche hat schön heißes Wasser. Ein richtiges Hexenhaus antwortete ich. Ach, dann bin ich jetzt also die Hexe, feixte sie. Sie ließ sich wieder in den Sessel fallen und zog die Beine an. Diesmal zupfte sie nicht an dem Pullover und ich konnte einen Blick auf ihre Muschi werfen. Glattrasiert und einladend. Wie kommst du zu dieser Herberge fragte sie. Ich erzählte ein wenig von mir. Der Arbeit im Ausland und das mein Chef mir diese Auszeit verordnet hat. Und du bist hier wirklich ganz allein? Ich nickte. Ein Fuchs war schon zu Besuch und ein Eichhörnchen Paar. Du glaubst gar nicht, wie entspannend diese Ruhe ist. Niemand ruft an oder stört und ich kann machen, was ich will. Sie lachte, doch ich störe diese Ruhe! Jetzt bin ich unerwartet hier aufgetaucht und verbreite Stress. Das ist doch was anderes. Wie kommst du denn eigentlich in diesen Wald? Ich studiere Soziologie und Psychologie, bin im letzten Semester. Derzeit sind Ferien und ich wollte mich auch entspannen und irgendwo in Ruhe meine Abschlussarbeit fertigschreiben. Dazu bin ich, wie schon die letzten Jahre auf Wanderschaft gegangen und arbeite ein wenig bei den Bauern auf dem Hof oder dem Feld. Kost und Logie sind bei den meisten frei. Ich kann meine Studie fertigstellen und ein wenig Taschengeld gibt’s auch. Ich war nach meinem Plan auf dem richtigen Weg. Der Busfahrer hat mich an der falschen Stelle abgesetzt und dann ging auch noch das Handy nicht mehr. Wald und keine Orientierung. Den Rest kennst du ja. Irgendwo soll hier laut Karte ein Dorf sein? Sogar zwei, sagte ich. An jedem Ende des Hautweges eins. Isabell gähnte. Entschuldige ich bin seit früh unterwegs. Sie stand auf und befühlte ihre Sachen.  Sind schon fast trocken. Kann ich hier vor dem Kamin schlafen? Quatsch sagte ich, das Doppelbett ist breit genug und zweimal Bettzeug ist auch da. Ich würde gerne noch duschen, fragte sie vorsichtig. Dann mach doch. Ich räume auf und drehe mal die Heizung etwas runter, sonst haben wir nebenan eine Sauna. Sie verschwand im Bad und ich zügelte das Feuer und drosselte die Wasserzufuhr im Fußboden. In ein Handtuch gewickelt kam sie aus dem Bad. Welche Seite soll ich nehmen, fragte sie mit Blick auf das Bett. Die Fensterseite rief ich, obwohl der Raum an beiden Bettseiten Fenster hat. Ist mir egal, die Bettwäsche ist heute gewechselt worden. Witzbold, hörte ich sie rufen. Als ich dann ins Zimmer kam, hatte sie sich auf der linken Seite in die dicke Decke eingerollt. Kann ich das Fenster aufmachen? Keine Angst sind Fliegengitter dran. Von mir aus hörte ich sie Murmeln. Ich löschte das Licht und huschte unter meine Decke. Schlaf schön, sagte ich noch leise, da war Bella schon eingeschlummert. Ich lag nun im Bett auf dem Rücken und hörte den Geräuschen des Waldes zu. Neben mir ein bildhübsches Mädchen, die man Poppen könnte und ich traute mich nicht. Quatsch, trauen, es hat sich eben nicht ergeben und vielleicht war es besser so. Ich hasste diese Angeber Typen, die mir ihren Erfolgen prahlten. Das gehört sich nicht.

Am Morgen wurde ich von der Sonne geweckt. Das Zwitschern der Vögel und das Rauschen der Blätter waren entspannend. Isabell schlief noch und lächelte. Leise stand ich auf und huschte aus dem Zimmer. Die übliche Morgenroutine begann. Herd anmachen, Wasser aufsetzen und dann normalerweise eine Runde Schwimmen. Eigentlich lief ich nackt rum, aber mit Rücksicht auf meinen Gast zog ich mir heute eine Shorts an. Der Teekessel pfiff und ich brühte zwei große Tassen auf. Hoffentlich trank Bella Kaffee. Die Schlafzimmertür öffnete sich und sie trat nur mit deinem T-Shirt bekleidet den Wohnraum. Entschuldige, ich habe mir mal eins aus dem Schrank von dir genommen. Ah, das duftet herrlich nach frischem Kaffee, strahlte sie. Sie kam auf mich zu, gab mir einen Kuss auf die Wange und sagte, Guten Morgen und Danke an den Zimmerservice. Sie griff nach der Tasse, die ich ihr hinhielt und wir traten vor die Tür. Sie schaute sich um und strahlte noch mehr. Wie du gestern erzählt hast, absolute Ruhe und Natur pur. Sie setzte sich auf einen der Baumstämme, die als Bänke um die Feuerstelle standen und nahm einen großen Schluck. Hier könnte ich es eine Weile aushalten. Ich setzte mich ihr gegenüber. Hast du Lust auf eine Runde Schwimmen? Gibt’s hier einen See? Klar doch, einen kleinen dreckigen Tümpel mit modrigem, stinkendem Wasser. Sie schüttelte den Kopf. Du veralberst mich doch schon wieder. Ich stand auf, griff mir ein Handtuch und drehte mich mit dem Kaffeepott in der Hand um. Komm mit, überzeuge dich doch selbst. Sie folgte mir den Trampelpfad entlang den Hügel hinauf. Als wir die Kuppe erreicht hatten, schrie sie kurz auf. Wow- was ist das denn, kam aus ihrem Mund. Der See lag in der Morgensonne und wie immer standen dünne Nebelwolken über der glatten Oberfläche. Ich lachte. Wenn du laut rufst, kommt die Seejungfrau und winkt dir zu. Oder der Wassermann, der dich holt. Ich hängte mein Handtuch an den Kleiderständer, stellte meinen Kaffeepott auf die Ablage an der Bank und ging zur Holztreppe. Ich habe aber keine Badesachen dabei, kam von Isabell. Ich auch nicht, antwortete ich beim Ausziehen meiner Shorts und sprang ins Wasser. Nach einigen Schwimmzügen drehte ich mich um und beobachtete sie. Sie hatte das T-Shirt an den Haken gehängt und prüfte gerade mit dem Fuß die Wassertemperatur. Das ist ja warm, kam ihr überraschter Ruf. Ist eine Thermalquelle, rief ich zurück. Sie stieg die Stufen ins Wasser und ich konnte ihren makellosen Körper ergiebig betrachten. Offensichtlich sportlich trainiert mit einer schlanken Hüfte und schönen gleichmäßig runden Brüsten. Im Schambereich glattrasiert. Sie kam zu mir geschwommen und lächelte. Ich war schon eine Ewigkeit nicht mehr nackt Baden und in einem Bergsee noch nie. Du bist dir wirklich sicher, dass uns hier keiner beobachtet. Doch die Meerjungfrau und der Wassermann, lachte ich. Wir schwammen noch ein wenig und stiegen dann aus dem Wasser. Ich reichte Bella ihr Handtuch und drehte mich zur Seite. Sie lachte. Ich glaube, du hast mich nun ausgiebig gesehen und wir brauchen uns nicht voreinander zu genieren. Aus dem Alter dürften wir doch raus sein. Sie gab mir einen Kuss und setzte sich auf die Bank. Der Kaffee ist jetzt kalt, stellte sie fest. Was hast du jetzt vor, fragte ich vorsichtig. Ich hoffe doch, es gibt noch Frühstück und dann werde ich mal meine Sachen sortieren und weiter ziehen. Schade, dass ich nicht bleiben kann, seufzte sie. Hier wäre der richtige Platz für meine Abschlussarbeit. Keine Hektik, kein Lärm und genug Inspiration. Dann bleibe doch, war meine Antwort. Platz ist genug und der Wald ist groß, da gehen wir uns nicht auf die Nerven. Dann bist du aber nicht mehr ungestört? Außerdem bräuchte ich einen Internetzugang. Wenigstens ab und zu. Der Akku von Laptop hält auch nicht lange durch. Ich winkte ab. Das sind die kleinsten Probleme, da finden wir schon eine Lösung. Notfalls baue ich dir hier oben ein Zelt auf. Sie lachte, damit mich die Mücken auffressen und die wilden Tiere anknabbern. Oder der Wassermann in sein Reich holt, ergänzte ich. Wir lachten beide und sie beugte ihren Kopf zu mir und küsste mich auf den Mund. Unsere Zungen berührten sich und ich spürte ihre Brüste. Danke Marc, du bist der Beste, flüsterte sie mir ins Ohr. Wir liefen zur Hütte zurück. Dort durchsuchte sie ihre Sachen. Einige waren noch feucht und ich spannte draußen in der Sonne eine Leine. Bella war immer noch nackig, hängte die Sachen auf. Was zieht man denn hier so den ganzen Tag an? Also ich trage meist meinen Jogginganzug. Zum Wandern bequeme Sachen und sonst gar nichts, feixte ich. Sie kam zu mir, und küsste mich. Du willst doch nur meinen Körper betrachten? Ja das auch, aber ich habe hier keine Waschmaschine und so muss ich Wäsche sparen. Sie lachte, so habe ich das noch gar nicht betrachtet, meinte sie. Deshalb hatte die Ureinwohner auch so wenig an, weil sie keine Waschmaschine hatten. Sie sortierte weiter und stellte dann fest, für dieses Waldleben habe ich nicht die praktische Kleidung dabei. Gibt es hier irgendwo ein Bekleidungsladen. Keine Ahnung, müssen wir mal Google fragen? Witzbold, wie soll das gehen ohne Netz? Ich lächelte und gab ihr einen Kuss. Mein Plan, wir ziehen uns jetzt was Ordentliches an, fahren ins Dorf zu den Vermietern und fragen einfach. Ich möchte mich auch absichern, dass sie einverstanden sind, dass du hierbleibst. Fahren schaute sie mich fragend an. Ich lachte, ja mit dem Auto! Wir brauchen sowieso noch mehr Lebensmittel und Getränke. Ich hatte ja nur für mich eingekauft. Bella entschied sich für ein Kleid, und nach kurzer Zeit konnte es losgehen. Ich hatte vorsichtshalber einen Zettel geschrieben, wo der Einkauf draufstand. Sie staunte nicht schlecht, als ich mein Auto aus dem Versteck holte.

Hilde freute sich als wir erschienen. Sie hatte sich schon Sorgen wegen dem Gewitter gemacht. Sie hatte nichts dagegen, dass Bella mit bei mir übernachtete. Kein Problem ist doch genug Platz, meinte sie nur und holte gleich noch einen Stapel Handtücher. Bella fragte sie nach einem Bekleidungsladen und sie erklärte uns den Weg zu einem Einkaufszentrum gar nicht so weit entfernt. Das hat heute sogar offen. Wir bedankten uns, und fuhren dahin. Gut besucht an diesem Morgen, fanden wir alle Dinge auf der Einkaufsliste und waren zügig fertig. Ich schlug vor, gleich noch Mittagessen zu gehen und suchte auf dem Lageplan die Restaurants. Bella erwähnte vorsichtig, dass ihr Budget als Studentin sehr knapp bemessen sei aber ich lachte und winkte ab. Meine Auslandstätigkeit hatte auch den Vorteil, dass zu Hause mein Gehalt weiter bezahlt wurde und so hatte ich ein stattliches Sümmchen auf meinem Sparkonto. Wir speisten vorzüglich und waren schon fast auf dem Rückweg zum Auto, als Bella einen Sexshop sah. Warst du schonmal in so einem Laden, fragte sie mich. Ich nickte, warum nicht? In Hongkong sind die an jeder Straßenecke und die hier sind auch nicht anders, nur etwas teurer. Ich habe mich nie getraut und meine Freundin war streng gläubig. Ich zog sie einfach zur Tür und schubste sie hinein. Die Verkäuferin, eine zierlich Person begrüßte uns freundlich. Braucht ihr Hilfe oder sucht ihr was Bestimmtes? Ich schüttelte den Kopf. Danke, nur mal umschauen. Sie nickte. Wenn ihr Fragen habt helfe ich euch gerne, auch bei den Größen. Die Ankleidekabine ist hinten in der Ecke. Im Türbereich begannen die Regale mit pornografischen Zeitschriften und Videos. Isabell kicherte beim Anblick. Kann man daraus noch was lernen. Ich flüsterte leise, bestimmt ein paar neue Stellungen. Aber wir haben keinen DVD-Player und zu wenig Strom. Übrigens in der Hütte im Schrank steht eine Ausgabe des Kamasutras. Danach kamen die Regale mit den Dildos und Vibratoren. Ich nahm einen in die Hand und prüfte ihn. Dann hielt ich mir das Teil vor meinen Schwanz. Bella verkniff sich das Lachen und flüsterte hör auf, das ist peinlich. Sie hatte einen kleinen spitzen Dildo gegriffen und testete die Biegsamkeit. Los den nehmen wir mit, sagte ich spontan. Die Verkäuferin hatte das bemerkt und kam zu uns. Der ist für Anale Spiele sagte sie und stöpselte Batterien rein. Hat mehrere Stufen und ist schön leise. Man hörte das Brummen kaum. Er ist für Anfänger geeignet, ergänzte sie. Mein Favorit ist ein anderer. Sie griff nach einem ähnlichen Modell, viel kräftiger und mit eingearbeiteten Kugeln. Der ist beim Einführen angenehmer und bleibt auch stecken. Ich entschied sofort, wir nehmen beide und wollte sie in den Korb legen. Die Verkäuferin schüttelte den Kopf, das sind Ausstellungsstücke, ich suche euch unbenutzte raus und lief zur Kasse. Du bist ja mutig, meinte Isabell. Was ist, wenn ich gar nicht auf sowas steh? Dann lass ich sie für die nächsten Gäste im Schrank. Jeder Besucher hat bisher was dagelassen. Von mir sind dann die Vibratoren. Bella lachte und gab mir einen Kuss. Sexbanause und das schon am ersten Tag. Ich gab ihr auch einen Kuss und erwiderte, such dir was aus, noch sind wir hier. Sie schaute mich fragend an. Darf ich wirklich? Ich nickte nur und sie stöberte in den Regalen. Sie packte einen Karton mit Vibrobälle in den Korb. Die wollte ich schon immer mal ausprobieren. Eine Kommilitonin hat solche oft in der Muschi und lächelt dann ständig. Zum Schluss landeten wir bei den Dessous. Sie schaute sich die Strings an und entschied sich dann für drei Modelle. An dem Nachbarständer hingen Dessous für Männer. Bella griff nach einem String mit Frontöffnung und hielt ihn mir an. Welche Größe hast du eigentlich? Ich schaute sie an, meinst du die trage ich? Sie grinste nur, klar doch, in deinem Schrankfach lagen welche. Außerdem, wenn ich schon die Vibratoren ausprobieren darf, dann trägst du auch Strings. Ich bekam einen Kuss und sie zog mich zur Kasse. Die Verkäuferin tauschte bei dem String noch schnell die Größe und ich bezahlte. Wir erhielten die übliche neutrale graue Plastetüte und als Gratisgeschenk eine Tube Gleitgel.  Letzter Punkt auf der Liste war der Elektronikladen. Nach einem kurzen Gespräch mit dem Verkäufer brachte er mir die gewünschten Teile. Es war zufällig alles vor Ort. Dann ging es nach Hause bzw. in den Wald zurück. Wir brachten alles zum Vorratsraum und Isabell räumte ein und auf. Wir saßen bis zum Abend vor der Hütte. Beide entsprechend der Witterung nur leicht bekleidet. Mein Blick wanderte immer wieder zu dem makellosen Körper von Isabell. Sie tippte etwas in ihren Laptop und ich baute mit den Elektroteilen eine Antennenverstärker. Nach dem Abendessen saßen wir vor dem Lagerfeuer und Isabell kuschelte sich an mich. Wir saßen lange draußen und unterhielten uns. Jeder erzählte von sich und seinem Leben. Ich erfuhr das Isabell Single war und eigentlich noch nie einen festen Partner hatte. Sie war über meine Tätigkeit im Ausland überrascht. Später gingen wir rein. Ich heizte kurz den Kamin an, was Bella wunderte. Wenn wir zum Waschen warmes Wasser haben wollen, war nun mal das Feuer nötig. Ich erklärte ihr kurz die Funktion der Kupferspiralen, die im Kamin verbaut waren. Dann wurde es Zeit ins Bett zu gehen. Sie bestand darauf, dass wir beide zusammen duschten, was auch einigermaßen gelang. Beim Einseifen berührten sich unsere Körper und als sie mit ihrer Hand mit Absicht oder aus Versehen meinen Schwanz berührte, war dieser recht schnell betriebsbereit. Sie kicherte nur bei diesem Anblick. Als wir dann nebeneinander im Bett lagen, auf Schlafanzug oder ähnliches hatten wir gleich verzichtet, rutschte sie ganz eng zu mir. Ihre Hand erkundete meinen Körper. Warum bist du eigentlich glattrasiert, fragte sie plötzlich als ihre Hand um meinen Penis glitt. Die habe ich mir weglasern lassen. Irgendeinem Mädchen gefiel der Busch beim Blasen nicht und sie hat sie mir abrasiert. Danach piekte es immer, wenn sie wuchsen und vor 3 Jahren habe ich sie in Taiwan mir von einer Krankenschwester weglasern lassen. Und bei dir, fragte ich. Ich schwitze beim Wandern und hatte ständig wunde Stellen im Schritt. Ich verwende Enthaarungscreme. Das hält so 6 Wochen und geht schnell. Sie griff nach meiner Hand und führte sie an ihre Muschi. Fühl mal, sagte sie leise und gab mir einen Zungenkuss. Ich fühlte nicht nur glatte Haut, sondern auch leichte Feuchte und meine Finger glitten durch ihre Vulva. Sie stöhnte leise und ihr Körper drückte sich meiner Hand entgegen. Ich berührte ihre Lustperle und ihre Erregung wurde noch größer. Sie schob die Decke zur Seite, spreizte ihre Beine und ich rollte mich auf sie. Ich küsste sie auf den Mund und mein Kopf wanderte über ihre festen Brüste. Mit der Zunge umspielte ich ihre Brustwarzen und saugte daran. Dann glitt mein Kopf in ihren Schoß und ich leckte durch ihre Spalte. Sie kam zum ersten Höhepunkt und zog mich wieder nach oben. Steck ihn bitte rein, flüsterte sie und ich setzte meinen Speer an ihre Möse. Sie umfasste den Kolben mit der Hand und dirigierte ihn in ihre Fotze. Langsam drang ich in sie rein und mein Schwanz steckte bis zur Wurzel in ihr. Mit langsamen Stößen begann ich das Spiel und erhöhte dann das Tempo. Sie fing an zu Keuchen und ein Schrei eröffnete den nächsten Orgasmus. Sie griff mit einer Hand nach meinem Sack und begann die Eier zu kneten. Ich explodierte und mein Sperma flutete sie. Wir küssten uns ausgiebig und nachdem die Körper zur Ruhe gekommen sind, zog ich meinen erschlafften Lümmel aus ihrer Fotze. Wir lagen nebeneinander und lauschten der Ruhe des Waldes. Sie drehte sich zu mir, gab mir einen Kuss und flüsterte Gute Nacht du Wüstling. Dann kuschelte sie sich an mich und ich zog die Bettdecke über uns beide.

Am nächsten Morgen, als ich wach wurde, lag ich allein im Bett. Ich stand auf, lüftete das Bett und sah die verräterischen Spuren auf dem Laken. Wir sollten lieber beim nächsten Mal ein Handtuch unterlegen. Ich setzte den Teekessel auf und machte Morgentoilette. Nachdem ich zwei Pötte mit Kaffee gebrüht hatte, wickelte ich mir ein Handtuch um die Lenden und stieg mit den Tassen in der Hand zum See hoch. Dort saß Isabell in der Morgensonne auf der Bank und hatte ihren Laptop vor sich auf den Knien. Sie schaute mich lächelnd an, als ich ihr einen Kuss gab und nahm dankend den Kaffee entgegen. Guten Morgen, entschuldige, das ich schon aufgestanden bin. Ich bin kein Langschläfer und am frühen Morgen kommen mir immer die besten Ideen für meine Arbeit. Warst du schon im Wasser fragte ich. Nein ich habe auf dich gewartet. Sie nahm einen großen Schluck Kaffee und klappte dann den Laptop zu. So jetzt bist du dran. Sie stand auf entledigte sich des Handtuchs und fasste mich an den Händen. Sie zog mir das Handtuch weg und mein Luststab, der seine Morgenprachtlattenphase noch nicht beendet hatte schnellte nach oben. Na, da hat es aber jemand eilig, lachte sie und drückte mich auf die Bank. Sie setzte sich mit breiten beinen auf meinen Schoß und schon steckte ich in ihrer warmen Fotze. Sie hob ihr Becken und begann feucht zu werden. Nach einigen Bewegungen flutschte es wie geschmiert. Ich küsste ihre Brüste und massierte sie. Es dauerte nicht lange und mein Schwanz begann zu zucken. Ich konnte und wollte nicht verhindern, dass ich meine Ladung in ihre Lustgrotte pumpte. Sie war nun auch soweit und ihre Muschi verengte sich. Nach einigen Minuten erhob sie sich und mein nasser mit Sperma beschmierter schlaffer Lümmel flutschte aus ihrer Möse.  Sie schaute an sich runter und bemerkte wie aus ihrer Fotze langsam das Gemisch aus Muschisaft und Sperma an ihren Beinen runterlief. Das war mal ne Ladung, lobte sie. Jetzt brauche ich aber ein Bad. Sie hüpfte die Holzstufen hinunter und war mit einem Sprung im Wasser. Ich sprang hinterher und mit einigen Zügen bei ihr. Wir umarmten und küssten uns. Gibt es hier eigentlich Fische fragte sie. Ich glaube nicht, dazu ist das Wasser zu warm. Komm wir schwimmen mal zur Quelle. Mit einigen Schwimmzügen hatten wir den See durchquert und es wurde immer wärmer. An der Felswand der gegenüberliegenden Seite strömte heißes Wasser vom Boden auf und vermischte sich mit einem Bach, der von oben kam. Hier soll auch irgendwo eine Grotte sein, hat Hans erwähnt. Ich glaube wir wandern heute mal um den See. Da gibt’s bestimmt auch einen Eingang. Wir schwammen zurück und ich zeigte Bella noch ein anderes Phänomen des Sees. Das Wasser hatte wie auch in Salzgewässern einen merklichen Auftrieb. Man konnte sich rücklings Ausstrecken und trieb dann wie ein Floß auf der Wasseroberfläche. Ich zeigte Bella wie es geht und sie fing an zu lachen. Dein Floß hat einen Mast an dem das Segel fehlt, lachte sie über meinen Schwanz, der senkrecht in die Höhe ragte. Und bei dir erheben sich die Berge und schauen auf eine Schlucht. Ich schwamm zu ihr, streifte mit dem Finger durch ihre Vulva an den Schamlippen entlang zur Lustperle. Sie kicherte, hör auf, das kitzelt und ich gehe unter. Wir schwammen zurück zur Treppe. Am Ufer bemerkte ich im Wasser einen Balken der wie eine Bank aussah. Es war eine Bank im Wasser mit einer Lehne. Als ich mich daraufsetzte, war ich bis zur Brust im Wasser. Ich spürte eine warme Strömung zwischen meinen Beinen. Ich rief Bella, die sich neben mich setzte. Auch sie spürte das wärmere Wasser zwischen den Beinen. Ich tauchte unter die Bank und sah Plasterohre, die dort befestigt waren. Der Erbauer hatte die warme Strömung der Quelle angezapft und umgeleitet. Wir stiegen aus dem Wasser und wickelten uns in die Badetücher. Ich glaube ich sollte im Bücherschrank nochmal stöbern. Da ist bestimmt ein Buch mit der Beschreibung.

Am Hexenhaus angekommen machte ich uns Frühstück. Bella war schnell Duschen und hatte sich ein Handtuch um ihre Haare gewickelt. Sie hielt die Strings in den Händen, als sie wieder rauskam. Anprobe, verkündete sie. Ich habe die Teile gestern Abend noch durchgewaschen jetzt sind sie trocken. Sie reichte mir den Lederstring und zog sich einen von ihren an. Interessanter Schnitt meinte ich beim Begutachten und sie wurde rot. So einen habe ich noch nicht, verteidigte sie sich. Mir gefällt er, Mir auch beteuerte ich und zog ihn bei ihr noch etwas höher. Der String war im Schritt offen, bzw., durch den Schritt lief eine Perlenkette, die sich so noch weiter in ihre Muschi drückten. Es sah geil und sexy aus, wie das Band zwischen ihren Schamlippen verschwand und nur noch die Kugeln ansatzweise erkennbar waren. Mein Prügel wurde dicker und sprengte fast den knapp geschnittenen String. Das andere Teil das sie gekauft hatte, war mit einem Großen fast durchsichtigem Schmetterling über der Scham besetzt und hatte auch einen offenen Schritt. Der dritte war noch raffinierter und rattenscharf. Er bestand aus knallrotem Kunstleder, hatte einen extrem hohen Beinausschnitt und an der Front einen Reißverschluss, der bis zum Poloch reichte. Meine Gedanken kreisten um den Zeitpunkt des Öffnens und mein Schwanz explodierte fast. Bella wackelt mit dem Arsch, kam zu mir und öffnete langsam den Reißverschluss an meinem String. Der Prügel sprang ihr entgegen und sie nahm ihn in die Hand. Langsam glitt ihre Hand um meinen Schaft und befreite die Eichel von der Vorhaut. Na, dann werden wir dem Spender der edlen Dessous mal Erleichterung verschaffen. Sie zog den Reißverschluss an ihrem String langsam nach unten und befreite ihre Lustgrotte aus der Verhüllung. Dann drehte sie sich um, beugte sich über den Holztisch und gewährte mir Zugang zu ihrem Heiligtum. Ich fädelte meinen Prügel in ihre Fotze und begann zu Stoßen. Bella hechelte und stöhnte und rieb sich mit einer Hand ihren Lustknopf.  Ihr Atem ging immer schneller und mit einem spitzen Jaa, ich komme, schrie sie ihren Orgasmus raus. Ich spritze mein Sperma in sie und zog den erschlaffenden Kerl aus ihrer Muschi. Erschöpft ließ sie sich auf die Bank fallen. Nicht dass das jetzt zur Normalität wird. Das artet ja in Stress aus. Lachend fügte sie hinzu, du kannst wohl ständig? Ich zuckte die Schultern. Bisher hatte ich keine Potenzprobleme. Mailing meine Haushälterin hat mich fast täglich erleichtert. Sie war eine Meisterin des Blasens. Ansonsten gab es genug junge Mädchen, die für einen kleinen Obolus dir jeden Wusch erfüllt haben. Mit Kondom natürlich, das war Pflicht. Stehst du auf Oral, fragte Bella vorsichtig. Eigentlich ist es mir egal. Bei einem richtigen Vorspiel vielleicht, aber es geht auch ohne. Warum fragst du? Sie zögerte mit der Antwort. Ich habe es noch nie bei einem Mann gemacht. Ich habe immer Angst ich mache etwas falsch und es bereitet ihm dann Schmerzen. Sperma habe ich auch noch nie gekostet. Ich kann mir nicht vorstellen, wie das schmeckt. Soll ja wohl gesund sein, aber Vitamine bekomme ich auch auf einfachere Art. Ich lachte und küsste sie. Ist doch kein Problem, wenn du es nicht nagst oder traust, dann ist das in Ordnung. Beim Sex macht man nur das, was einem gefällt. Sie küsste mich, flüsterte Danke Marc und ging ins Haus. Dann kam sie mit einem normalen String bekleidet wieder raus und reichte mir auch einen. Die schicken Sachen heben wir uns auf. Kann ja passieren, dass sich doch mal jemand hierher verirrt, lächelte sie. Nach dem Frühstück arbeitete Bella wieder an ihrer Abschlussarbeit und ich montierte die Anlage für das Mobilfunknetz. Nach der Funktionsprobe konnte ich ihr mitteilen, dass sie je jetzt auch Internet im Hexenhaus hatte. Sie freute sich und ich bekam einen dicken Kuss. Am Nachmittag wanderten wir wie geplant durch den Wald, sammelten Pilze und umrundeten den See. Der Zugang zur Grotte war nicht leicht zu finden und ordentlich zugewachsen. Da war sicher schon seit Langem keiner mehr drin gewesen. Wir liefen zur Hütte suchten im Schuppen nach passendem Werkzeug und kehrten zurück. Die Neugier trieb uns an und so arbeiteten wir uns mühselig vor. Eine Schmale in den Stein gehauene Treppe führte in den Berg. Ein Glück, dass ich an Taschenlampen gedacht hatte. Nach etwa 30 Metern standen wir dann in einer gewaltigen Höhle. Den Spuren nach hatte diese ein Fluss oder Bach aus dem Felsen gewaschen. Ein Bach schlängelte sich durch die Mitte und plätscherte leise vor sich hin. Das Wasser lief in einen kleinen See und durch einen natürlichen Tunnel war dieser mit dem Bergsee verbunden. Ein kleiner Strand und Feuerstelle zeigten Besucher an. Auch die üblichen Wandmalereien waren zu sehen. Von oben schien Sonnenlicht in die Höhle und lange Wurzeln von den Bäumen. Fast wie auf einer Schatzinsel feixte Bella.  Nix Schatz nix Skellett von Piraten, konterte ich sarkastisch, Nur Abfall von Besuchern. Wir zogen uns aus und liefen ins Wasser. Der See war glasklar und kalt. Je weiter man sich zum Tunnel bewegte, desto wärmer wurde es. Den Durchgang konnte man nur schwimmend überwinden und in der Hälfte befand sich die besagte Grotte. Ein Lichtschein fiel von der Decke in den Raum. Irgendjemand hatte sich die Mühe gemacht eine Art Sitzbank anzubringen die halbkreisförmig die Grotte ausfüllte. Sah aus wie in einer Sauna. Das Wasser war jedenfalls wesentlich wärmer als im kleinen See. Wir schwammen durch den Tunnel, um zu sehen an welcher Stelle des Berges, sich dieser Zugang befand und dann zurück zu unseren Sachen. Ein Blick an den Himmel zeigte dicke Wolken und nach einem Eilmarsch erreichten wir gerade noch trockenen Fußes unser Hexenhäuschen. Es wurde schlagartig dunkel und wir mussten lachen. Hatten wir das nicht schon einmal, fragte Bella.

Ich machte Feuer an und den Rest des Abends verbrachten wir nebeneinander auf der Couch. Bella arbeitet auf ihrem Laptop und ich hatte den Bücherschrank durchforstet und einen alten Bildband mit Beschreibungen gefunden. Bella legte plötzlich alles beiseite. Akku alle verkündete sie. Kein Problem ich habe gestern beim Elektroladen ein Solarpanel bestellt, dass wird Morgen Vormittag geliefert. Hier in den Wald? Nein, in den Dorfkonsum, dort ist auch die Poststelle. Wir brauchen sowieso frische Lebensmittel und eine Wanderung tut uns gut. Wir machten uns Bettfertig und verzogen uns in das Schlafzimmer. Ich hatte das Buch mitgenommen und so lagen wir nackt nebeneinander und blätterten in dem alten Schmöker. Es waren uralte zum Teil verblichen Fotos mit Texten. Leider in Altdeutscher Schrift. Bella nutzte mein Handy und eine Fotobearbeitung, um die Texte zu übersetzen. Das klappte ganz gut. Auf den Bildern waren die Dorfbewohner beim Anlegen des Sees zu sehen. Die Personen trugen die Kleidung des 19. Jahrhundert und ein Datum wies das Jahr 1895 aus. In dem Text wurde die Entdeckung der Quelle beschrieben und die Pläne zur Errichtung einer Siedlung. Es wurde ein interessanter Abend beim Durchstöbern des Albums. Die letzten Seiten waren nachträglich eingefügt worden. Die Fotos waren dem Datum nach im Jahr 1950 gemacht worden. Ein Gruppenfoto mit lauter nackten Personen, die in der Grotte auf den Bänken hockten und offensichtlich schwitzten. Danach gab es Aufnahmen vom Bergsee teilweise zugefroren und einige Stellen eisfrei. Dort saßen die Menschen im Wasser. Unter den Bildern stand mit sauberer Handschrift. Durch das Umleiten der Heißen Quelle gelang es, nicht nur eine Sauna in der Grotte zu betreiben auch das Baden in der Winterzeit war eine willkommene Abwechslung. Also daher die Rohre unter der Sitzbank. Davon gab es bestimmt noch mehr. Wir werden Morgen mal Hans fragen, was er dazu weiß. Ich klappte das Buch zu und Bella rutschte noch näher an mich heran. Ihre Hände gingen auf Wanderschaft und hatten ihr Ziel bald erreicht. Sie küsste mich leidenschaftlich. Ihre Hände wichsten meinen Schwanz, bis er schön groß und kräftig stand. Sie küsste mich wieder und nach einigem Zögern fragte sie vorsichtig, Marc ich habe über unser Gespräch von heute Morgen nachgedacht. Was meinst du?  Na, wegen dem Oralverkehr. Mir gefällt es ja auch wenn ich geleckt werde. Ich habe vorhin, als ich Internet hatte, gegoogelt und mich belesen. Da steht alles möglich und was man beachten muss, Hygiene und vieles mehr. Aber nichts dazu, wie man es macht. Wo hast du es denn gelernt? Ich lachte. Das ist schon ein paar Jahre her und mir peinlich. Es war eine Mitschülerin, die jünger war. In die hatte ich mich verknallt. Wir hatten Petting und befummelten uns, aber das hat ihr nicht gereicht. Sie forderte mich auf sie Oral zu verwöhnen. Unerfahren wie ich war, ging ich viel zu stürmisch an die Sache ran. Schon beim Anblick der Muschi mir dem leichten Flaum hatte ich einen Mordsständer und war viel zu aufgeregt. Sie hat mich dann in die Kunst mit der Zunge und dem Saugen eingeführt. Die Asiaten haben wieder eine ganz andere Technik, sie arbeite auch viel mit den Zähnen. Bella hatte mir zugehört und stöhnte jetzt auf. Na gut, ich will es versuchen. Aber du musst mir helfen und mir sagen, wie es richtig ist. Sie hatte sich nun überwunden und setzte sich zwischen meine Beine. Soll ich ein Kondom holen, fragte ich. Nein ist nicht nötig. Wenn du kommst, dann ist das so. Wird ja wohl nicht so eklig sein. Sie hatte zur Vorsicht eine Küchenrolle neben sich gelegt.

Na gut, wenn du meinst. Dann bin ich aber als erster dran. Lege dich bitte neben mich und auf den Rücken. Sie tat wie ich es gesagt hatte und ich spreizte ihre Schenkel fast bis zum Spagat. Dann glitt meine Zunge langsam durch die Schamlippen zu ihrer Lustperle. Ich saugte daran und massierte mit den Fingerspritzen ihre Schamlippen. Diese Form hatte mir eine Asiatin gezeigt als ich bei Mailing eine Yonimassage gemacht habe. Es dauerte nicht lange und Bella war dem ersten Höhepunkt nahe. Ich steckte drei Finger in ihre Muschi und drehte sie leicht. Mit dem Daumen berührte ich immer wieder den Kitzler und schon war sie auf dem Höhepunkt. Ich erhöhte das Tempo meiner Finger und massierte dabei ihre Rosette. Mit der Zunge kreiste ich um das Loch und züngelte dann daran. Bellas Atmung wurde schneller und ihr Körper zuckte zusammen, als ich einen Finger in ihren Arsch schob. Sie kam erneut und ich ließ ihren Höhepunkt langsam abklingen. Dann drehte ich mich auf den Rücken und präsentierte ihr meinen dicken steifen Schwanz. Sie war noch etwas benommen aber folgte meinen Anweisungen. Mit der Hand umschloss sie meinen Schaft und schob die Vorhaut zurück. Ich erklärte ihr, dass sie nun mit der Zunge langsam über die blanke Eichel streichen soll. Sie schloss die Augen und bewegte ihren Kopf nach unten. Lass die Augen auf und schaue auf die Reaktion des Schwanzes. Dann siehst du, ob es dem anderen gefällt. Sie leckte vorsichtig über meine Eichel und strich dann mit der Zunge über die Seiten und das Bändchen. Das Bändchen ist der sensible Teil, wenn du den berührst, triffst du den Nerv. Jetzt langsam den Schaft runter und über den Hodensack. Du kannst auch deine Hand zur Unterstützung nehmen. Sie probierte mehrmals und es gefiel ihr. Inzwischen hatte sich auch schon der erste Liebestropfen gebildet. Lecke über die Spitze und teste den Geschmack. Ihre Zunge tippte vorsichtig auf den kleinen Tropfen und sie leckte dann die Lippen. Gar nicht so schlecht, kam sofort. Jetzt stülpst du deine Lippen über die Zähne und saugst den Schwanz vorschichtig ein. Versuche genug Speichel zu bilden, dann geht’s besser. Sie setzte ihre Lippen an meine Spitze und tat, wie ich ihr es gesagt hatte. Langsam hob und senkte sie den Kopf über meine Eichel. Ich half ein wenig nach und drückte ihren Kopf vorsichtig tiefer. Ich spürte ihre Zunge, die sich um den Schaft bewegte. Jetzt kannst du den Kopf gleichmäßig bewegen und testen, wie weit er in deinen Hals passt. Atme durch die Nase und denk an das Zäpfchen, sonst gibt’s einen Brechreiz. Sie übte eifrig und lernte schnell, welche Stellen mir am besten gefielen. Gleichzeitig zum Blasen wichste sie meinen Prügel und knetet meine Eier. Ich konnte es nicht mehr halten und rausziehen war auch nicht möglich da sie ihre Hand fest um meinen Schaft gedrückt hatte und so kam ich in ihrem Mund. Sie erschrak und entließ ihn sofort aus ihrem Blasemaul aber einen Teil hatte sie im Mund und er andere war in ihrem Gesicht gelandet. Sie schluckte und leckte sich dann mit der Zunge über die Lippen. Ist doch gar nicht eklig, war ihr Kommentar und sofort leckte sie mit ihrer Zunge über meinen Prügel und schluckte es runter. Ich nahm Küchenkrepp und wischte ihr mein Sperma aus dem Gesicht. Sie lachte, ich muss ja furchtbar aussehen so vollgespritzt.  Dann strahlte sie. Ich bin Stolz auf mich, ich habe meinen Schweinehund besiegt. Hat es dir denn gefallen?  Sie stand auf und huschte unter die Dusche. Mit einem Handtuch um den Kopf war sie kurze Zeit danach wieder da und legte sich neben mich. Na, wollen wir nochmal? Geht nicht, zeigte ich auf meinen schlaffen Kumpel. Du hast ihn kaputt gemacht. Wir lachten, küssten und zogen die Decke über uns. Gute Nacht mein Liebling, flüsterte sie und knabberte an meinem Ohr.

Der nächste Morgen erwartete uns mit trübem regnerischem Wetter. Ich stand leise auf und trat vor die Tür. Es war erstaunlich warm aber nieselte leicht. Ich spürte eine Umarmung und Bella schmiegte sich an mich. Gehen wir trotzdem Schwimmen? Ich schüttelte den Kopf, ist nicht zu empfehlen. Der Waldboden ist glatt und da rutschen wir nur aus. Schade, kam von Bella. Dann las uns wieder ins Bett gehen eine Runde kuscheln. Sie zog mich an der Hand hinter sich her. Ich bog schnell zum WC ab, meine Blase drückte. Als ich in den Schlafraum kam, lag sie auf dem Bauch und hatte sich ein Kopfkissen untergelegt. Ihr Hintern präsentierte sich mir und da ihre Beine auch noch schön gespreizt waren, hatte ich freie Sicht auf den rosaroten Fotzeneingang. Mein Prügel erhob sich sofort und war einsatzbereit. Ich gab ihr einen Klaps auf den Hintern und strich mit der Hand durch die Furche. Umdrehen, forderte ich sie auf. Wir wollen doch das neu gelernte Wissen vertiefen. Sie drehte sich auf dem Kissen und als sie meinen Schwanz sah, begriff sie sofort, was ich meinte. Ich platzierte mich auf ihrer Brust und ihre Zunge angelte nach dem Dödel. Mit der Hand schob sie die Vorhaut zurück und leckte sofort an dem Bändchen. Immer emsiger bearbeitete sie meinen Schwanz. So der ist jetzt vorgeglüht meinet ich und erhob mich. Ich drehte sie um und setzte die Spitze an die Fotze. Mit einem Ruck rammte ich ihr den harten Schwanz in die Möse. Sie quittierte es mit einem lauten Stöhnen und dem Gegendruck. Während ich begann sie im Rhythmus zu Nageln, hörte man das Schmatzen aus ihrer Klitschnassen Fotze und das Klatschen meiner Eier. Ich massierte und knetete ihren Arsch und meinen Finger steckte ich ihr in das Arschloch. Sie zuckte kurz zusammen und sagte, bitte jetzt noch nicht. Sie rieb sich mit den Fingern an ihrer Klitoris und so kamen wir gemeinsam. Mein Sperma flutet ihre Fotze und sie stöhnte vor Freude. Unter der Dusche fragte Bella, gibt es im Dorf eine Drogerie oder Apotheke? Ich verneinte. Außer dem Supermarkt existierten keine Läden. Warum? Wir sollten, bevor wir Analverkehr machen uns wenigstens ordentlich spülen. Also beschlossen wir, nachdem wir im Dorf das Paket abgeholt hatten, nochmals in das Einkaufscenter zu fahren. Eine Wanderung war bei dem Wetter auch nicht angebracht.

Wir frühstückten ausgiebig und fuhren dann los. Im Supermarkt holte ich meine Post und das Paket ab und im Einkaufscenter kauften wir den Rest. Nachdem alles im Auto verstaut war, gingen wir Mittagessen. Dann zog mich Bella zum Sexshop. Ich musste an der Tür warten, als sie mit der Verkäuferin sprach und sie in den Gängen verschwanden. Dann durfte ich bezahlen. Zwei große Tüten standen an der Kasse. Die letzte Anlaufstelle war eine Drogerie. Bella flüsterte mir zu, sie bekäme demnächst ihre Tage und brauche dafür Hygieneartikel. Sie kaufte auch gleich noch ein Waschmittel für die Kaltwäsche und einige andere Kleinigkeiten, wie Duschgel, Zahnpasta und Kerzen. Auf dem Rückweg machten wir einen Stopp bei den Vermietern. Hilde freute sich riesig. Sie wären Morgen sowieso vorbeigekommen, so könnten wir die saubere Wäsche gleich selbst mitnehmen. Sie hätte auch einen Kuchen für uns gebacken. Wir tranken gemeinsam Kaffee und ich befragte Hans zu der Thermalquelle. Er lachte kurz auf, ach wieder ein Schatzsucher? Ich schüttelte lachend den Kopf. Komm wir gehen auf die Veranda. Trinkst du ein Schnäpschen mit? Ich habe selbstangesetzten Obstlikör. Hauptsache ich kann danach noch fahren, lachte ich. Ach, der Waldweg ist breit und keine öffentliche Straße, winkte er ab und lachte. Er holte den Schnaps und einige Fotoalben. Wir setzten uns auf die Veranda. Der Likör hatte ganz schön Promille, schmeckte aber vorzüglich. Hans fragte mich, wie ich auf die Quelle gekommen bin und ich erzählte von dem Buch aus dem Kleiderschrank. Ach, da ist es geblieben. Ich habe es schon gesucht aber dort natürlich nicht. Er zeigte mir die andren Bilder und erklärte sie. Eine interessante Geschichte und viel Erfindertum für damalige Verhältnisse. Auf einer Karte waren Markierungen mit Zahlen eingetragen und auf der Rückseite stand die Beschreibung. Dass sind die Stellen, an denen die Wasseranlage in Betrieb genommen wird, erklärte er. Ich fragte, ob ich das Abfotografieren darf und er nickte. Ein Teil funktioniert sicher noch, aber vieles ist im Laufe der Zeit zugewachsen und verwittert. Es hat sich seit über 20 Jahren keiner mehr darum gekümmert. Ganz früher war hier ein Kurbetrieb und der Bergsee gehörte mit zu den Behandlungen.  Gerade in den Wintermonaten waren die Bänke im See heiß begehrt. Ich kann mich erinnern, dass wir als regelmäßig in der Grotte zum Saunieren waren. Gibt’s den Zugang noch. Ja wir haben ihn gefunden. War ganz schön zugewachsen und versteckt. Für den Dampf gibt’s da irgendwo eine Nische da wurde Feuer drin gemacht und dann zog der Wasserdampf in die Grotte. Frage mich nicht wie, dafür war ich noch zu jung. Mit Kriegsbeginn wurde es Sperrgebiet und später privatisiert.  Interessant meinte ich, wir sind ja noch eine Weile da. Kann ich eigentlich den Urlaubsaufenthalt verlängern. Bestimmt meinte Hans, bisher gibt es keine Anfragen. Die jetzigen Eigentümer planen es abzugeben, aber es gibt keinen Schätzwert. Wem gehört denn der Wald? Ringsherum der Gemeinde aber die Fläche vom See und die Hütte in der Waldmitte gehören der Familie Schreiber. Wir stießen nochmal an und brachen dann auf. Hans drückte mir noch eine Flasche vom Likör in die Hand. Bella war auch angesäuselt, sie hatte mit Hilde vom Eierlikör genascht.

Als wir am Hexenhäuschen ankamen, schien wieder die Sonne. Es wurde alles ausgeladen und verstaut. Bella hatte den Nachmittag genutzt, um bei Hans ihre Akkus aufzuladen. Hast du Lust auf ein Bad flüsterte sie mir ins Ohr. Aber immer doch sagte ich und begann sie auszuziehen. Sie verschwand noch mal im Bad, während ich die Handtücher holte. Als sie zurückkam, hielt sie ihre Scham bedeckt. Ich griff ihre Hand und zog sie zur Seite. Ein kleiner schwarzer Ring lugte aus ihrer Muschi und sie grinste. Hallo, sehen so die neuen Rückholbändchen der Tampons aus? Sie lachte und lief den Berg hoch zum See. Ein verdächtiges Klappern war zu hören. Ich fing sie ein und küsste sie. Dann fingerte ich am Ring und zog leicht daran. Bitte drin lassen, bettelte sie. Ich will die Kugeln richtig spüren beim Schwimmen. Nachher darfst du sie rausziehen.

Sie stieg ins Wasser und schwamm in die Mitte des Sees. Bei jeder Beinbewegung juchzte sie. Ich folgte ihr und fragte, wie fühlt es sich an. Absolut geil, kam die Antwort. Ich habe das Gefühl, die wandern bei jeder Bewegung hoch und runter. Ich schwamm zurück und stieg aus dem Wasser. Dann suchte ich nach einem behauenen Stein. Ich hatte mir auf dem Lageplan vorhin die Stelle gemerkt. Ich wäre fast darüber gestolpert und fand einen runden Stein mit einer Griffmulde im Inneren. Ich befreite ihn von dem Bewuchs und einer Wurzel und drehte ihn. Außer einem Schaben im Boden passierte leider nichts. Schade geht nicht mehr, waren meine Gedanken als plötzlich ein großer Schwall Wasser unterhalb der Bank aufstieg. Erst kam trübes graues Wasser und als diese Wolke sich verzogen hatte waren Luftblasen zu sehen. Ich betrachtete dieses näher und hielt meine Hand ins Wasser. Es fühlte sich wie ein Whirlpool an und die Luft war angenehm warm. Ich setzte mich auf die Bank über eine der Röhren und spürte das Wasser an meinem Sack. Geil rief ich und Bella die auf dem Wasser trieb wurde aufmerksam. Was machst du da? Ich teste den Whirlpool, musst mal herkommen. Sie war sofort zur Stelle und setzte sich vorsichtig neben mich. Dann fing sie an zu kichern. Das ist als ob du mich leckst. Ich rutschte ein wenig nach vorne und wirklich, ich dachte eine Zunge leckt mir die Eier. Mein Bolzen wurde sofort steinhart. Bella fingerte zwischen ihren Beinen und zog die Kugelkette raus. Bei jeder der Kugeln, die aus ihrer Fotze flutschte, schrie sie vor Wollust. Dann stopfte sie die Dinger wieder rein und hatte einen Orgasmus. Sie vollführte die Bewegungen immer schneller und stöhnte laut. Oh mein Gott, dass macht ja süchtig. Ich hatte meine Vorhaut zurückgeschoben und begann zu wichsen. Bella sah, dass, und schimpfte. He, das ist meine Aufgabe, Finger weg von dem Lümmel. Sie zog mich von der Bank und umarmte mich. Wir küssten uns und stiegen dann aus dem Wasser. Beim Abtrocken lachte sie, wer weiß wie viele solcher Überraschungen wir noch finden. Ich drehte den Stein in die Ausgangslage und wir liefen zum Haus.

Bella hatte die Kugeln wieder in ihrer Möse und wackelte mit dem Hintern. Ich bin gerade supergeil und will dir einen Blasen, säuselte sie. Kein Sex, fragte ich erstaunt. Sie lachte, das kommt später. Sie ließ das Handtuch fallen und ging vor mir auf die Knie. Nö, nicht hier draußen und im Stehen. Lass uns reingehen! Ich zog sie in den Schlafraum und legte mich rücklings auf das Bett. Sie war dabei sich zwischen meine Beine zu knien, aber ich drehte sie, so dass sie über mir in der 69 er Stellung hockte. Bevor sie reagieren konnte, hatte ich die Kugelkette ein Stück rausgezogen und leckte an ihren Schamlippen.  Das ist unfair jammerte sie, wie soll ich mich denn da auf deinen Pimmel konzentrieren. Sie beugte sich nach vorne und ich spürte ihre Zunge und die Lippen an meiner Eichel. Ich bearbeitete weiter ihre Möse und schon bald tropfte der Saft mir ins Gesicht. Ich steckte meinen Zeigefinger zu der Kette in die Fotze und drehte die Kugeln. Dann zog ich den Finger aus ihrer Muschi und steckte ihn in ihren Arsch. Aua, kam sofort. Nimm wenigsten Gleitgel. Sie angelte die Tube vom Nachttisch und reichte sie mir. Ich schmierte mir das Gel auf den Finger und steckte ihn erneut in ihren Arsch. Sie schüttelte sich bei ihrem Orgasmus und presste dabei meine Eier. Mir kam es und sie schluckte diesmal bewusst mein Sperma. Ich schob die raushängende Kugel wieder in ihre Fotze und sie stieg von mir ab. Sie leckte sich die Lippen und strahlte. Das macht ja richtig Spaß. Sie stellte sich vor mich und zog an dem Ring. Einzeln kamen die Kugeln aus ihrer Möse und klapperten. Sie wedelte mit dem Teil vor meinen Augen und lachte. Ich hatte schon Angst du willst mir die Dinger im Arsch versenken. Ich schaute sie an, ich glaube das hätte bei der Größe weh getan. Sie steckte sich die größte in den Mund. Nö wäre gegangen. Ich habe gelesen, wenn man es in den Mund reinbekommt, passt es auch in den Arsch lachte sie. Aber das heben wir uns für die nächsten Tage auf, wenn ich meine Regel habe. Wir duschten und zogen uns etwas Bequemes an. Nach dem Abendessen saß Bella wieder über ihrem Laptop und ich bastelte, Ich hatte mir von Hans einiges Werkzeug und Material mitgenommen und tüftelte. Schon mal in einem Buchenwald ein Solarpaneel installiert? Die einzige Stelle mit durchgehender Sonne war der See. Bis zum Sonnenuntergang hatte ich die Lösung gefunden und fertig installiert. Ich stieg zur Hütte runter und Bella hatte schon aufgeräumt und war im Hexenhaus verschwunden. Sie rief mich aus dem Schlafraum. Ich entkleidete mich und ging zu ihr. Sie lachte über mein erstaunts Gesicht. Sie hatte umgeräumt und neu dekoriert. Auf dem Bett lag eine flauschige beigefarbene Decke und der große Spiegel stand neben dem Bett. Jetzt kann ich dich beim Sex genau sehen, feixte sie. Die Sexspielzeuge lagen griffbereit auf dem Nachtschrank. Die Kerzen hatte sie in die vielen Kerzenständer, die es in der Hütte gab, gesteckt und verteilt. Sie zündete einige an und auch die rustikale Öllampe leuchtete wieder. Ist doch so viel romantischer. Sie stand vor mir und gab mir einen Zungenkuss. Dann öffnete sie den Bademantel und zeigte ihren neuen Einkauf. Ein knallroter Leder BH mit Löchern in der Front, durch die ihre Brustwarzen mit den Knubbeln schauten und einen dazugehörenden String.  Der hatte die Öffnung genau über ihrer Muschi und eine Metallplatte mit einer Glaskugel thronte auf ihrer Liebesperle. Die ist drehbar und streichelt meinen Kitzler zeigte sie mit den Fingern auf das Teil. Laut Beschreibung soll es mit der Zunge bewegt werden.  Seit wann gibt es denn bei Dessous Beschreibungen? Hat mir jedenfalls die Verkäuferin empfohlen. Sie hat auch so einen und hat mir gleich noch dieses Kästchen mitgegeben. Sie holte ein Etui hervor und klappte es auf. Mit Samt ausgeschlagen lagen in den Halterungen 3 Sätze mit Nippelklemmen und eine Schamlippenspange. Das hatte ich schonmal gesehen. In China trugen es die gutbetuchten Frauen als Intimschmuck mit teuren Perlen oder Steinen. Hast du sowas schonmal getragen? Nein und ich hoffe du hilfst mir beim Anlegen. Sie gab mir einen Kuss und klappte die Box zu. Für dich habe ich auch etwas gekauft, aber das bekommst du erst später. Der restliche Abend war ganz interessant. Ich übte mich als Zungenakrobat beim Mösenkugeldrehen und Bella zeigte mir ihre Fortschritte beim Blasen und Lecken. Ich habe im Internet gegoogelt, wie die Chinesen es machen und Filme dazu gefunden. Ein Glück, dass es auch den einfachen Sex gibt, aber Übung macht den Meister.

Die nächsten Tage verliefen entspannend. Die Tage begannen, sofern es das Wetter zuließ mit dem Schwimmen im See, ein wenig Morgengymnastik in Form von Sex und dann beschäftigte sich jeder selber. Bella schrieb an ihrer Abschlussarbeit und ich ging Wandern. Nebenbei studierte ich in den alten Aufzeichnungen und erkundete die Geheimnisse des Waldes. Ich hatte für Belle an der Badestelle einen kleinen Schreibtisch gebaut und in der Mitte des Sees schwamm auf einem alten Autoreifen das Solarpaneel und erzeugte Strom. Bellas Periode verschob sich und sie befürchtete schon, schwanger zu sein. Dann kam die rote Woche und sie verkündete, jetzt ist die Zeit für den Arsch gekommen. Oh mein Gott, dachte ich mir nur, was fällt der blonden Hexe noch alles ein. Keine Hexe, wie Bibbi Bloxberg, sondern eine Große. Denn bei Körpergröße von 1,85 m kann man wohl nicht mehr von klein reden. Und wahnsinnig sexy war sie auch noch und gebildet. Das passte nicht zu einem Hexenhaus, das war eher eine sexsüchtige Fee auf Wanderschaft. Ich grinste bei dem Gedanken und sie fragte, was ist denn? Keine Lust? Ach Nichts, ich bereite mich nur gedanklich auf deinen Knackarsch und den Anblick vor und musste grinsen. Lustmolch kam sofort zurück. Aber ein lieber. Sie küsste mich und fasste zielstrebig nach meinem Schwanz. Bist du auf dem Gebiet eigentlich noch Jungfrau? Sie lachte, bestimmt nicht! Und bei dir? Ab und zu mal probiert und gemacht. In Asien wird es zwar praktiziert, ist aber eher selten. Mailing war nicht begeistert, du mache mir den Popo kaputt hat sie geschimpft, wenn ich es versucht habe. Bella bereitete alles vot. Ich durfte nicht in den Schlafraum, hörte aber von draußen, wie sie den Spiegel hin und her schob. Nach dem Abendessen gingen wir heute nochmal eine Runde Schwimmen. Um in Stimmung zu kommen, musste ich den „ Whirlpool“ anmachen. Dann war es endlich so weit. Im Bad hatte Bella den Duschkopf entfernt und den Aufsatz für die Spülung angeschraubt. Zuerst war ich an der Reihe und danach steckte sie sich das Teil in den Arsch, bis alles Sauber war. Im Schlafraum war alles bereitgelegt. Sie hatte eine schwarze Gummimatte auf das Laken gelegt. Ich musste mich mit dem Rücken nach unten darauflegen und sie leckte meinen Schwanz fast bis zum Platzen. In den letzten Tagen hatte sie ausgiebig geübt und kannte den Punkt, an dem meine Ladung in ihren Hals schoss. Dieses wollte sie heute im Arsch erleben. Wir wechselten die Plätze und schon hockte sie auf allen vieren vor mir. Ich hatte ihren Knackarsch vor mir und der Anblick war absolut geil. Die Schamlippen waren leicht geschwollen und nur der Rückholfaden erinnerte mich daran, dass dieser Bereich diesmal Sperrgebiet war. Ich kreiste mit meiner Zunge um die Rosette und steckte sie so weit wie möglich in das enge Loch. Dann nahm ich Gleitgel und mit dem Finger verteilt glänzte alles. Der einfache Vibrator lag griffbereit und ich setzte die Kugelspitze an ihre Rosette. Langsam drückte ich zu und er verschwand ohne Widerstand in ihrem Loch. Dann drückte ich auf die Knöpfe. Ein leises Brummen und ein geiles Stöhnen waren das Ergebnis. Mach mal kräftiger an und schieb ihn weiter rein, kam von Bella. Geiles Gefühl aber das geht noch besser, kam sofort. Ist wirklich für die Anfänger stöhnte sie. Ich zog das Ding aus ihrem Arsch und steckte einfach einem Finger rein. Gleichmäßiges Drehen und schon folgte der zweite. Mit dem dritten Finger dehnte ich die Öffnung und drückte fester zu. Oh ja, kam sofort. Ich zog die Finger raus, griff nach dem Vibrator mit den Kugeln und stöpselte ihn in die Öffnung. Soweit wie möglich drückte ich ihn in ihren Arsch und nutzte dabei die sich drehenden Kugeln. Bella kam zu ihrem ersten Höhepunkt und es sollte nicht der letzte sein. Ich lies das Teil rotierend in ihrem Arsch stecken und schmierte mir ordentlich Gleitgel auf meinen Pint. Der Wechsel der beiden Teile erfolgte im wahren Sinne reibungslos und mein Schwanz steckte jetzt in ihrem Arsch. Erst jetzt bemerkte ich den Spiegel, den Bella so gestellt hatte, dass sie ihren Hintern selber sehen konnte. Ich fing an zu stoßen und sie wimmerte. Ich unterbrach meine Bewegung und fragte, ob sie Schmerzen hätte. Nein es ist si geil, mach bloß weiter. Ihre Hand streichelte ihren Kitzler und sie rubbelte sich immer mehr. Der nächste Schrei der Erlösung und ihre Hand griff nach meinen Eiern. Gleichmäßig rollte sie die Dinger im Sack und nach wenigen Stößen kam auch ich. Ich spritzte mein Sperma in ihren Darmausgang und bei jedem Stoß schmatzte und klatsche es. Erschöpft glitt mein erschlaffender Schwanz aus ihrem Arsch und das Sperma tropfte raus. Wir ließen uns beide auf den Rücken fallen. Das war mal ein geiler Auftritt, keuchte Bella. Wenn die Stellung nicht so anstrengend wäre, könnt ich sofort nochmal. Sie blickte auf meinen leicht hängenden Freudenspender. Bevor ich etwas sagen konnte, hatte sie sich den Vibrator in ihren Arsch gesteckt und griff nach meinem Schniedel. Sie reinigte ihn  und begann danach mit der Zungenspitze die Eichel zu umrunden. Der brave Kerl reagierte und erwachte. Bella griff nach dem anderen Dildo und schob ihn mir in den Arsch. Auf mein Aua reagierte sie mit Weichei und drückte ihn weiter in mein Loch. So, weiter geht nicht, Anschlag erreicht berichtete sie von ihrer Tat. Dann drehte und bewegte sie den Dildo und stimulierte so meine Prostata. Es brauchte nicht lange, bis ich so wieder bereit war. Auf zur zweiten Runde trötete sie und setzte sich auch meinen Schwanz. Sie bestimmte das Tempo und bald kam sie erneut. Glücklich und geschafft vom Sex huschten wir unter die Dusche und dort durfte ich auch den Dildo aus meinem Arsch ziehen.

Die nächsten Tage vergingen rasch. Bella arbeitete fieberhaft und wollte endlich fertig werden. Für die Abende bzw. Nächte dachte sie sich allerlei Spiele und Sexvarianten aus, die ihrem Zustand gerecht wurde. Ich hatte das Gefühl, dass sie mit jedem Tag juckiger und sexsüchtiger wurde. Ist das Normal fragte ich sie. Ist nicht schön aber so was kennt sie von früheren Beziehungen. Dann war es endlich so weit. Freudstrahlend überbrachte sie mir die Botschaft und ich wurde dann so oft von ihr bestiegen, dass ich das Handtuch warf und um Auszeit bat. Ich bin doch kein Zuchtbulle und war bei meiner Potenz an die Grenzen gestoßen. Sie zog einen Flunsch, aber es half auch nicht. Ich kriegte keinen mehr hoch. Also setzten wir unseren Beischlaf aus. Bella behalf sich mit den sexuellen Hilfsmitteln und zeigte mir demonstrativ den Ring der Vibrokugeln. Dann schlug das Wetter um. Es war windig und merklich kühler. Draußen  Nackt rumlaufen ging nicht mehr und der Wetterbericht hatte eine Regenfront vorhergesagt.

Bella nutzte den Vormittag und räumte auf. Ich fuhr mit dem Auto ins Dorf, um die Vorräte aufzufüllen. Liesel saß an der Kasse und begrüßte mich mit einem Kuss. Schön dich mal wieder zu sehen. Hast du Damenbesuch, fragte sie grinsend. Ich wurde rot im Gesicht und sie lachte. Du brauchst dich nicht zu entschuldigen. Unser Sex war eine einmalige Sache. Obwohl ich schon Lust auf Nachschlag hätte. Woher weißt du es denn? Sie lachte , von Mona. Die war neulich im Wald Beeren sammeln und wollte dann eigentlich Baden. Da hat sie die „Hexe“ gesehen. Sie hat mir dann davon berichtet und sich beklagt. Die Frau sah gar nicht wie eine Hexe aus. Groß, blonde Haar und keinen Buckel. Und nackig war sie auch noch,hat eine Wahnsinns Figur. Wir lachten jetzt beide. Das ist Isabell, sie schreibt gerade an ihrer Masterarbeit und genießt die Ruhe. Kommt doch am Wochenende vorbei. Das Wetter soll sich ja wieder bessern und dann können wir auch Baden gehen. Aber nur nackig. Das gehört sich bei dem Bergsee sowieso. Ich habe noch nie jemanden dort mit Badesachen gesehen., sagte Liesel. Als waren wir manchmal heimlich in der Saunagrotte. Das war ein Spaß. Die haben wir schon gefunden und aufgeräumt. Kennst du vielleicht jemanden, der weiß, ob sie noch geht? Ein paar Informationen habe ich gefunden. Ich frage mal meinen Vater versprach sie. Ich bezahlte, bekam die Post für mich und auch zwei Briefe für Isabell. Dann verabredeten wir uns für Samstag zum Mittag. Ich koche Gulasch im Kessel. Wir bringen Kuchen mit freute sich Liesel. Sie drückte mir noch zwei durchsichtige Regenumhänge in die Hand. Die werdet ihr die nächsten Tage brauchen, ist Regen angesagt.  sprach sie und gab mir wieder einen Kuss.

Am Hexenhaus angekommen verstaute ich alle Einkäufe, gerade noch rechtzeitig, bevor ein Gewitter niederging. Wollen wir gleich ins Bett, fragte Bella scherzhaft. Nein Danke, machen wir es uns doch hier drin gemütlich. Ich heizte den Kamin an und schon bald hatten wir es mollig warm. Ich erzählte Bella von meinem Gespräch mit Liesel und den Beobachtungen von ihrer kleinen Mona. Sie lachte, als ich die Beschreibung der Hexe aus dem Häuschen wiedergab. Ich habe sie für Samstag zum Mittag eingeladen mit anschließendem Baden im See. Sie bringen Kuchen mit. Fein, kam von Bella, Besuch ist immer prima. Liesel fragt auch ihren Vater wegen der Grottensauna. Die kennt sie selbst nur als Grotte ohne Sauna und meinte, das im See schon immer textilfrei gebadet wurde. Der Nachmittag verging schnell. Ich hatte wieder den Bücherschrank durchforstet und in einem versteckten Schubfach handgeschriebene Notizen gefunden. Diesmal in Süderlin geschrieben einer alten verschnörkelten Handschrift. Bella fotografierte es ab und schickte es einem Bekannten zur Übersetzung. Wir gingen zeitig schlafen und bei dem gleichmäßigen Rauschen des Regens schliefen wir wie die Murmeltiere. Unser Aufenthalt hier näherte sich auch langsam seinem Ende. Noch eine Woche und die Realität hat uns zurück.

Als wir früh aufwachten, nieselte es immer noch. Hast du Lust auf eine Runde Schwimmen, fragte ich Bella. Lust schon aber bis wir am See sind, sind die Handtücher durch. Ich stand auf und reichte Bella eins von den Regenumhängen. Sie stülpte sich das durchsichtige Plasteteil über und der Anblick ihrer mädchenhaften Figur weckten die Gelüste in mir. Über der Seeoberfläche stand wieder die nebelige Front, diesmal aber nicht von der Sonne, sondern vom Temperaturunterschied. Ich drehte den Stein und das Blubbern des Whirlpools war zu hören. Das Wasser war herrlich warm. Wir schwammen bis zur Grotte, ich schaute mir die Sauna und die Nebenräume nochmals an und dann ging es zurück. Auf den Sitzbänken ließ es sich aushalten. Die durch die Röhren gedrückten Wassermengen waren noch wärmer als der umliegende Bereich und sprudelten so schön. Bella kam zu mir und griff nach meinem Lümmel. Als er dickgenug war, setzte sie sich auf meinen Schoß und steckte ihn sich in die Möse. Sie begann langsam zu reiten und schon bald kamen wir gemeinsam. Das haben wir ja schon eine Ewigkeit nicht mehr gemacht, stöhnte sie. Wir zogen uns die Regenumhänge über und liefen zurück. Den Stein hatte ich natürlich zurückgedreht. Wir zogen uns die Jogginganzüge an und genossen vor dem knisternden Kamin unser Frühstück. Dann hörten wir ein Fahrzeug vorfahren. Hans und Hilde hatten sich nicht angekündigt, also ging ich neugierig vor die Tür. Es war Liesels Vater. Wir begrüßten uns und gingen hinein. Er hatte von seiner gehört, was ich suchte, und wollte mir helfen. Ich holte die alten Aufzeichnungen und Unterlagen raus und wir studierten die Dokumente. Dann beschlossen wir uns vor Ort alles anzusehen. Bella hatte bei dem Wetter zwar keine Lust, ich konnte sie aber doch überreden. Mit Handwerkszeug und Taschenlampe bewaffnet liefen wir zum Grotteneingang. Mit Willis Hilfe erkundeten wir die Grotte und fanden einige Stellknöpfe wie die an den Sprudelbänken. Leider reagierte Nichts auf das Drehen. Er erzählte das es viele Jahre lang einen Bademeister gab, der alles bediente. Dieser ist aber plötzlich verschwunden und mit ihm die Informationen. Die Eigentümer ließen alles einzäunen und zum Sperrgebiet erklären. Es war verboten, den Wald zu betreten und bewaffnete Männer kontrollierten dieses. Später geriet alles in Vergessenheit und dann waren plötzlich alle weg. Der Zaun um den Wald wurde abgebaut und die Gebäude bis auf die Hütte abgerissen. Das muss so vor 30 Jahren gewesen sein. In einem Raum fanden wir eine große Marmorplatte und eine Art Abzugshaube. Unter der Platte gab es eine Feuerstelle. Keinerlei Rußspuren, was darauf deutete das dieses nicht funktionierte und Willi bestätigte, dass dort niemals Feuer gemacht wurde. Der Rauch wäre auch im Dorf bemerkt worden. Wie also funktionierte diese Sauna? Es war erstaunlich, dass alles nach so vielen Jahren noch in solchem guten Zustand war.

Wir liefen zur Hütte zurück und Willi fragte, ob wir denn den Keller schon gefunden hätten. Das Hexenhaus hat einen Keller? Er lachte, die Hütte war die Unterkunft des Bademeisters.  Hier daneben stand das Badehaus, von wo die Gäste in die Grotte und zum Baden gelangen konnten. Das Gelände ist mit vielen Stollen durchzogen. Da wurde das warme Thermalwasser in Tonröhren durchgeleitet und diente als Heizung. Alle Häuser waren unterirdisch miteinander verbunden. Meistens war im Schlafraum die Bodenklappe. Viel Spaß beim Erkunden. Dann verabschiedete er sich. Ich lud ihn zum Samstag mit ein und er versprach, dieses mit seiner Frau zu besprechen. Bei den Blicken auf Bella und dem Gedanken auf das Nacktbaden, wird er bestimmt kommen, dachte ich mir. Als er weg war, suchten wir die Bodenklappe und fanden sie unter dem Bettvorleger.

In Erwartung alter abgestandener, moderiger Luft hielten wir unsere Köpfe lieber zur Seite. Ich leuchtete mit meiner Taschenlampe in die Öffnung und war baff. Eine Holztreppe führte nach unten und ich sah einen gefliesten Fußboden. Es war warm, die Luft war frisch und man spürte einen lauen Luftzug. Ich stieg die Treppe hinunter und leuchtete die Wände ab. Blauweiße Kacheln und Wandbilder aus Mosaiksteinen. Ich bemerkte einen Lichtschalter und drehte ihn. Es flackerten einige Glühbirnen auf und tauchten einen Gang in ein schwaches kaltes Licht. Bella folgte mir und stellte die warme Temperatur fest. Sie schlüpfte aus ihrem Jogginganzug und ging dann auf Erkundung. Ich schätzte den Gang auf etwa 50 Meter Länge und 2 Meter Breite. Er war komplett gefliest und alle paar Meter waren die Mosaikbilder an den Wänden. Ich leuchtete mit der Taschenlampe darauf. Die Dinger müssen aber schon ein paar Jahre auf dem Buckel haben, sagte ich zu Bella gewandt. Sie zeigten nackte Menschen bei Baderitualen aber auch beim Geschlechtsverkehr. Personen, offenbar oder Sklaven halfen ihnen dabei. Schau mal die Kleidung, rief Bella. Das sieht aus wie ein römisches Gewand, eine Tunika. Und hier, sie betrachtete das nächste Bild, der Knabe bläst dem Herrn gerade einen. Das ist ja wie ein alter Porno lachte sie. So etwas kenne ich aus alten chinesischen Tempeln meinte ich. Wie kommt das wohl hierher? Am Ende des Gangs gab es einige Türöffnungen. Wir betraten den ersten Raum. Leider gab es kein Licht aber die Taschenlampe reichte. Er war künstlerisch gefliest mit grünen Ornamentkacheln und hatte eine große marmorne Liegeflächen in der Mitte. An den Seiten waren Sitzbänke und Wasserbecken. Sieht aus wie in einem türkischen Hamam. Alles war tadellos sauber und wirkte, als wenn hier jemand jeden Tag saubermachte. Die Becken waren mit klarem Wasser gefüllt, welches aus einer Öffnung ständig nachlief. Bella hielt die Hand auf die Marmorplatte. Die ist ja richtig heiß. Sie legte ihre Taschenlampe so ab, dass der Lichtstrahl den Raum beleuchtete. Sie schöpfte Wasser mit den Händen aus einem der Wandbecken auf die Platte, so dass es zischte. Dann legte sich darauf. Sie spreizte einladend ihre Beine und forderte, leck mich! Das ist so geil. Unter der Platte lag eine hölzerne Schöpfkelle und damit goss ich weiteres Wasser auf die Platte. Sie verschwand in Nebelschwaden von Wasserdampf, der sich unter der Decke sammelte. Ich schaute mich nochmals um und sah in einer Wandnische neben der Türöffnung einige Porzellanampullen. Ich griff mir die größte, entfernte den Verschluss und roch daran. Es war parfümierte Seife. Sie roch angenehm nach Lavendel. Den Duft kannte ich doch von Liesels Muschi. Unterhalb vom Wald gab es einige riesige Lavendelfelder erinnerte ich mich. Ich tröpfelte die Seife auf Bellas Körper, die gar nicht erst fragte. Dann massierte verrieb ich alles. Bald war Isabell unter einer dicken Seifenschaumschicht begraben. Schade, dass ich kein Handy dabeihatte. Ich spülte ihren Schambereich von der Seife frei und begann wunschgemäß zu lecken. Schon bei den ersten Berührungen meiner Zunge kam das erste wollüstige Stöhnen und der Muschisaft begann zu tropfen. Ich bohrte mit meinen Fingern in ihrer Fotze und drei Finger waren kein Problem. Ich rieb den Schaum auf die Schamlippen und Bella explodierte sofort. Ich steckte jetzt auch den kleinen Finger in das Loch und als ich keinen Widerstand spürte, sondern nur die Lustschreie von Bella vernahm probierte ich auch noch den Daumen. Ich habe zum Glück zierliche Hände. Langsam drehte ich meine Faust in der Lustgrotte und Bella explodierte zum zweiten Mal. Ich spürte, wie sich die Scheidenwände zusammenzogen und meine Hand umklammerten. Ich wollte sie zurückziehen, aber Bella griff mein Handgelenk und hielt es fest. Bitte lass stecken, es ist so wahnsinnig geil, ich komme schon wieder, wimmerte sie. Dann nahm sie ihre andere Hand und zwirbelte ihre Lustperle. Der nächste Höhepunkt kam und mit ihm ein ganzer Schwall Flüssigkeit. Sie lief förmlich aus. Ein Glück, dass sie auf der Marmorplatte lag. Erschöpft sackte sie zusammen. Ich zog vorsichtig meine Faust aus ihrer Fotzte, betrachtete den gut geweiteten Eingang mit dem rosafarbenen Innenleben. Eigentlich hatte ich jetzt auch Lust, aber das wäre dann doch Zuviel für Bella. Wir spülten alles sauber und gingen weiter. Im nächsten Raum befand sich ein kleines Schwimmbecken in der Mitte und im letzten waren hölzerne Liegen um einen kleinen Ofen angeordnet. Wie soll das funktionieren? Der Ofen braucht doch Sauerstoff und einen Abzug. Mit der Taschenlampe erspähte ich ganz oben in der Decke eine runde Platte. Dann endete der Gang am Fuße einer Treppe, die aber mit einer Luke versperrt war. Auch mit vielem Drücken ließ sie sich nicht aufhebeln. Das bleibt für unseren nächsten Besuch küsste ich Bella und wir liefen zurück. Am Fuße der Treppe zu unserem Schlafraum bemerkten wir jetzt erst eine Holztür dahinter. Als ich diese aufdrückte, sahen wir einen weiteren Gang, dieser aber nicht so breit und aus dem nackten Felsen gehauen. Ich leuchtete kurz in die Dunkelheit und erkannte wieder Türöffnungen. Es war ein Plätschern zu hören und als ich das Licht ganz löschte, sahen wir ganz hinten einen Lichtschein. Schade, dass wir das erst jetzt gefunden haben, stöhnte Bella. Immer noch kein Schatz aber eine tolle Spielwiese lachte ich und gab ihr einen Kuss. Beim Hochsteigen hörte ich sie sagen, beim nächsten Mal liegst du aber unten. Nur wenn ich eine Gummimatte bekomme, lachte ich.

Den restlichen Tag verbrachten wir beim Recherchieren. Im Internet fanden wir einige Antworten auf unsere Fragen. Die Heiße Marmorplatte war ein Phänomen der Quelle und der speziellen Wärmespeicherung. Zur Herkunft und den Erbauern fanden wir keine Angaben. Nur einen Verweis, dass es hier bereits vor 100 Jahren Grabungen gegeben hat. Auch der Kur- und Badebetrieb ist erwähnt. Es regnete immer noch und ich schaltete meine Wetterapp im Handy ein, um die Dauer zu erfahren. Ich schaltete mein Handy ein und sofort wurden die ganzen verpassten Anrufe angezeigt. Bella fing an zu lachen, als es fast 5 Minuten lang plingte und die Telefonstimme verkündete; sie haben Post, oder eine verpasste Nachricht. Na, du musst ja wichtig sein, lachte sie. Danach kamen Sprachnachrichten. Eine ganze Menge auf Chinesisch und japanisch. Die letzten kamen von meinem Abteilungsleiter. Hallo Marc, ich hoffe du lebst noch. Rufe mich bitte mal an, ich habe ein interessantes Angebot für dich. Grüße Eric! Was will der denn, er hat mir doch den Urlaub verbraten. Ich soll mich ja nicht in der Firma sehen lassen, maulte ich. Rufe doch einfach mal an, beruhigte mich Bella und gab mir einen Kuss. Er macht sich halt Sorgen. Vielleicht ahnt er, dass du hier von einer Hexe gefangen wurdest und sexuelle Schwerstarbeit leisten musst. Sie gab mir wieder einen Kuss, beugte sich runter und begann mir die Jogginghose runterzuziehen. Ach, was haben wir denn da? Der ist ja ganz klein und will an die frische Luft. Und ein Schlüppi haben wir auch nicht an. Sei nicht albern, meinte ich nur als sie schon mit ihren Lippen beim Lutschen war. Ich öffnete die App, und sah das der Regen ab Morgen Mittag vorbei sein würde. Ich als den Wetterbericht vor und Bella antwortete irgendetwas, was, oh wie toll klingen sollte. Ich tadelte sie, mit vollem Mund spricht man nicht und sie verschluckte sich vom Lachen. Ich wollte das Handy gerade ausschalten, als ich einen eigehenden Anruf erhielt. Ich schaute auf das Display, Eric, wurde angezeigt und ich nahm den Anruf an. Ich stellte gleich auf Lautsprecher und legte es vor uns auf den Tisch. Nicht bedacht, dass es so auf Höhe von Bellas Kopf lag, die laut schmatzend an meinem Schwanz lutschte.  Hallo Urlauber, wie geht’s dir? Bestens, das Quartier ist genau passend. Wo hast du den Tipp her? Von meiner Großmutter lachte Eric. Die war als dort in einem Kurhotel und kennt die Eigentümer der Waldhütte. Ich war selbst nie da, aber sie schwärmte von der Ruhe und den Merkwürdigkeiten in der Gegend. Da kam mein Gedanke auf dich und der Auszeit. Sie hat noch Verbindungen zu dem Ehepaar und hat mich vermittelt. Also war meine Idee genau passend. Was machst du den ganzen Tag? Wandern Schwimmen und Schätze suchen. Keine Frauen fragte Eric lachend. Du Schwerenöter! Was sind das übrigens für schmatzende Geräusche im Hintergrund. Sitzt du im Moorbad? Ich wurde knallrot und Bella biss mir vor Lachen fast in meinen Schwanz. Ich hielt ihr den Mund zu. Jetzt zum eigentlichen Grund meines Anrufes. Das Ehepaar will das Grundstück verkaufen. Sie selber brauchen es nicht mehr und die Verwalter haben dich mit deiner Partnerin vorgeschlagen. Kaufpreis ist, und setz dich erstmal, nur 5000 Euro. Das Angebot steht noch bis übernächste Woche, sonst wird es an die Gemeinde verschenkt. Ich habe mal, deine Einwilligung vorausgesetzt unseren Anwalt beauftragt und alles prüfen lassen. Keine Hypotheken oder Beschränkungen. Verkauf könnte in 3 Wochen sein und Grundbuch und das weitere übernehmen wir als Firma. Eine Einschränkung wäre jedoch, du darfst nicht neu bauen. Ausnahme ein Kurhotel nach altem Vorbild. Was immer das heißen soll. Dann war erst einmal Ruhe am anderen Ende. Da ich das gehörte auch erst einmal verarbeiten musste, antwortete ich auch nicht gleich. Bist du noch da, kam die Frage von Eric? Ja bin ich. Habe ich Bedenkzeit? Wie gesagt, 2 Wochen kam sofort. Eric ergänzte, ich würde es machen. Ich habe mir mal alles im Grundbuch angesehen und aus der Luft. Das ist ein Toppangebot. Auch wenn du es nicht ständig nutzt, kann es gewinnbringend vermietet werden. Eine Abtretungsklausel mit Wertausgleich ist auch dabei. Hat deine Partnerin mitgehört? Ja sagte Isabell sofort. Wir denken drüber nach. Kannst du mir die Unterlagen und den Ansprechpartner schicken. Ist schon per Post auf dem Weg. Hast du zufällig eine Mailadresse? Bella gab sie ihm durch und wir verabschiedeten uns. Bevor ich beendete, fragte ich noch, für wie lange hast du denn die Hütte hier gebucht und bezahlt. Eric lachte, na die ganzen drei Monate deines Urlaubs. Bezahlt hat die Firma. Die haben nur gelacht bei der Summe. Wenn du eher fahren willst, melde dich. Ich würde mit meiner Familie dort mal ein langes Wochenende machen. Könnt ihr doch auch so. Ist zwar nicht viel Platz zum Schlafen, aber wenn ihr mit dem Wohnmobil kommt, kein Problem. Außerdem gibt es hier genug freie Zimmer in den Dörfern.

Als die Verbindung getrennt war, stand ich auf. Ich zog meine Hose wieder hoch und Bella schaute mich erwartungsvoll an. Und nun? Nun gehe ich in die Vorratskammer und hole die Flasche Selbstgebrannten von Hans. Ich brauche erst einmal einen Schnaps und dann überlegen wir weiter. Ich betonte das wir.  Bella sprang auf, viel mir um den Hals und küsste mich. Ich mache uns mal was zum Abendbrot und dann überlegen wir! gemeinsam im Bett. Sie überraschte mich dann mit dem roten Lederdress. Der Anblick war wieder so rattenscharf, dass mein Schwanz sofort anfing zu wachsen. Heute gibt es auch endlich die Überraschung für dich. Besser gesagt für uns beide. Sie holte hinter ihrem Rücken einen Penissattel hervor. Obenauf waren lauter Gummistäbchen und unten 3 unterschiedlich dicke Ringe. Sie griff nach meinem Schwanz und zog ihn über. Einen Ring an der Peniswurzel einer bei den Eiern und einer an der Eichel. Sie schob die Vorhaut zurück und klemmt diese hinter den Ring. Bella betrachtet das Ergebnis und der Blutstau ließ den Penis noch mehr anwachsen. Da werden wir aber Freude haben, verkündete sie. Dann zog sie ihn aber vorsichtig wieder ab. Wir machten es uns im Bett gemütlich. Inzwischen war auch die Nachricht mit den Daten angekommen. Bella öffnete die Datei und wir betrachteten die Bilder. Wie wird es denn eigentlich bei dir weitergehen, fragte ich unvermittelt. Bella zögerte mit der Antwort. Eigentlich weiß ich es nicht. Ich reiche nächste Woche meine Arbeit ein, dann kommt, wenn sie angenommen wird, irgendwann die Verteidigung und dann je nach Ergebnis der Abschluss. Und was wirst du danach machen? Wo wohnst du eigentlich zurzeit? Sie lachte, na hier bei dir. Nein im Ernst, ich habe bis Ende des Jahres noch ein kleines Zimmer in einer Studenten WG. Ich habe mich zwar bei einer Menge Stellen beworben, aber ohne Abschluss keine Chance. Ich bin bei meinen Großeltern aufgewachsen und habe dort eine Einliegerwohnung. Meine Eltern leben schon lange nicht mehr. Irgendwas werde ich schon anstellen, bisher habe ich mich auch durchgeschlagen. Außerdem habe ich doch jetzt dich. Sie machte einen Kussmund und verdrehte die Augen. Bin ich nicht eine gute Partie? Ich liebe dich, kann waschen, kochen, ficken und seit neuestem auch blasen. Sie lachte und gab mir einen Kuss. Oder war es nur eine Urlaubsaffäre und du bist verheiratet und hast 5 zu Hause?  Klar doch, und alle haben verschieden Hautfarben und Schlitzaugen, vollendete ich den Satz. Diesmal küsste ich sie ausgiebig. Nein, beruhigte ich sie, ich liebe dich auch und möchte schon mit dir Zusammensein. Ob das dann mit meinen Auslandseinsätzen passt, muss ich sehen. Wir küssten uns wieder und befassten uns dann mit der Mail. Am Ende waren wir uns einig, den Deal zu machen und das Grundstück zu kaufen. Mehr als 5000 Euro in den Sand zu setzen, konnte nicht passieren. Die Grundsteuer an die Gemeinde war gering, da Wasserflächen nicht besteuert werden. Ich schrieb noch schnell eine Nachricht an den Anwalt mit der Zusage und dann beschäftigten wir uns mit den wichtigen Dingen der Nacht. Zuerst verwöhnte ich Bella ausgiebig an den zugänglichen Stellen, die ihr Outfit anbot. Sie schmachtete nach den Drehbewegungen der Kugel auf ihrer Klitoris und lief schon bei den ersten Bewegungen aus. Der Höhepunkt ließ nicht lange auf sich warten. Sie liebkoste im Gegenzug meinen Schwanz und als der dick steif genug war, schob sie den Sattel drauf. Ich sparte mir das Ausziehen ihres Strings, durch die Ouvertöffnung passte mein Freudenspender allemal. Bei jedem Stoß massierten die kleinen Stäbchen ihre Klitoris und ich empfand durch die Dicke ein erregendes Gefühl. Mit einem lauten Brunftschrei kam ich, und pumpte mein Sperma in ihre heiße Fotze. Das Spielchen wiederholten wir in mehreren Stellungen, bis wirklich kein Tropfen mehr in meinem Sack war. Bella war noch nicht ausreichend befriedigt und gab sich nochmal mit dem Vibrator einen Nachtisch. Mit der kleinen vibrierenden Spitze drückte sie die Kugel zwischen ihre Schamlippen. Diesmal hatte ich mitgedacht und fotografierte sie bei ihrem Höhepunkt. Zum Abschluss des Abends setzte ich die Nippelklemmen auf ihre steifen Brustwarzen und schob die Spange über ihre geschwollenen Schamlippen. Bella betrachtete das aufgenommen Foto und fand es absolut geil. Auch das Berühren der Spange erregte sie. Sie gab mir einen Gutenachtkuss, steckte sich die Hände zwischen ihre Beine und drehte sich auf die Seite. Ich deckte sie zu und hörte noch eine Weile ihr leises Stöhnen, während sie schon schlief.

Am nächsten Morgen hatte es endlich aufgehört zu Regnen. Es sollte ab Mittag auch die Sonne wieder rauskommen. Wir planten die nächsten Tage. Aufräumen, Einkaufen und wenn Zeit blieb, vielleicht noch den Gang erkunden. Der Anwalt hatte angerufen und den Kauf bestätigt. Er würde den Termin zur Unterzeichnung in den nächsten Tagen organisieren, wir müssten aber der Formhalter in die Seniorenresidenz seiner Mandanten kommen. Wir sagten zu. Ein Auto bremste vor er Hüttenzufahrt und wir gingen nachschauen. Es war Liesel die mir strahlend ein Paket in die Hand drückte. Expresszustellung mit Empfangsbestätigung lachte sie. Ich quittierte den Empfang. Machst du das immer so. Nö, grinste sie, aber ich war neugierig auf die Hexe und hatte gerade Zeit. Sie reichte Bella die Hand. Hi, ich bin Liesel und du bist bestimmt Isabell. Ich nickte, sag Bella zu mir und du hättest ihm ruhig einen Kuss geben dürfen. Liesel lachte, ich trau ich nicht und bin so schüchtern. Hast du Zeit auf einen Kaffee, fragte Bella. Klar doch immer. Weist du wie weit der Weg vom Supermarkt bis hier in den Wald ist? Und die ganzen wilden Tiere und die Hexen ergänzte Bella und sie lachten. Sie schienen sich jedenfalls zu verstehen. Danke das du deinen Vater vorbeigeschickt hast. Er hat uns sehr geholfen. Samstag machen wir Familienbadetag und türkisches Hamam. Wie sieht es denn da unten aus? Warst du da schon mal? Nein, das ging nicht. Im Dorfe munkelte man über Wandbilder mit perversen Nackedeis und Pornos. Später als Jugendliche waren wir auf der Suche nach einem Eingang. Gefunden haben wir nur eine große Steinplatte in einem Kellereingang, aber die nicht aufbekommen. Vielleicht finde ich die Stelle noch. Der Gang und die Baderäume sind tadellos in Ordnung und funktionieren noch. Der Marmortisch ist eine prima Spielwiese. Leider ist die Beleuchtung nicht die Beste. Wisst ihr was, ich bringe am Samstag meinen Nachbarn Bruno mit. Der ist Elektriker und sowieso scharf auf mich. Er soll mal die Beleuchtung ersetzen und dann darf er mich dafür poppen. Kläre ich heute Nachmittag gleich. Vielleicht hat er Morgen schon Zeit. Liesel schaute auf die Uhr, ich muss los! Komm ich zeige dir noch schnell den Eingang. Wir fanden die Stelle, eine große Steinplatte, die von den Wurzeln überwuchert war. stand in einem Kellereingang. Ich bedankte mich mit einem Kuss und sie düste los. Im Paket waren die Kaufunterlagen und Luftbildaufnahmen einer Wärmebildkamera. Auch ein Foto, wo der See beleuchtet ist und aussieht wie ein großes Ufo. Eric mit seinen Verschwörungstheorien lachte ich. Er hatte auch die alten Berichte der Bohrungen und Grabungen sowie Telefonnummern von mehreren Ansprechpartnern beilegen lassen. Alles Lektüre für die nächste Zeit.

Wir erledigten den Einkauf und es war diesmal eine größere Menge. Wir trennten uns, Bella wollte noch ein paar passende Sachen kaufen und ich in den Baumarkt. Als wir uns nach 2 Stunden wieder am Auto trafen, hatte sie neben den Einkaufstüten auch die verdächtigen grauen neutralen Plastetragetaschen dabei. Sie bemerkte meinen Blick und grinste. Ich konnte nicht widerstehen. Wenn wir jetzt schon noch eine Weile hier sind, brauchen wir doch auch Abwechslung, argumentierte sie. Ich winkte ab und versuchte den Einkauf noch im Auto unterzubekommen. Auf der Ladefläche stand ein nagelneues Notstromaggregat mit allerlei Zubehör und Kabeln. So romantisch das Hexenhaus auch ist, Strom gehört heutzutage in jeden Haushalt.

Am nächsten Morgen wachte ich allein auf. Bella war oben am See. Sie hatte sich einen Bademantel übergezogen und freute sich über den Kaffee. Sie war bei den letzten Korrekturen ihrer Arbeit. Das Solarpanel schwamm wieder in der Mitte des Sees und versorgte ihren Laptop. Dann strahlte sie und hob symbolisch den Zeigefinger. Ich habe fertig, rief sie theatralisch, und, abschicken! Sie drückte die Taste und der Bildschirm zeigte die Übertragung an. Nach etwa 5 Minuten bekam sie die Antwort. Daten wurden übertragen. Und jetzt machen wir Urlaub und nur noch Sex, strahlte sie. Ich schüttelte den Kopf, denke daran, was beim letzten Mal Dauerficken passiert ist. Iche  waren auch fertig, wie Flasche leer. Sie lachte und gab mir einen Kuss. Dann zog sie sich den Bademantel aus und hatte einen absolut heißen roten Einteiler als Badeanzug an. Der Beinausschnitt war extrem hoch und das bisschen Stoff, das noch ihre Muschi bedeckte hätte man auch weglassen können. Die beiden Kettchen mit den Perlen der Spange baumelten an den Seiten des Stoffes.  Der String zwischen ihren knackigen Arschbacken war auch nur Zierde. Die wohlgeformten Brüste waren bis zur Hälfte bedeckt und die Nippelklemmen drückten durch den Stoff. Mir blieb der Mund offen bei dem Anblick. Warte mal ab, wenn der Stoff nass wird ist er durchsichtig. Wo, willst du denn den Tragen fragte ich. Na, wenn wir mal ins Schwimmbad gehen, lachte sie. Da bin ich aber nicht dabei, abtwortete ich oder besser ich kenne dich nicht. Spielverderber schimpfte sie. Den habe ich geschenkt bekommen. Ist ein Rückruf des Herstellers, wegen des Stoffes. Die Kundin wollte ihn nicht behalten und zum Wegwerfen zu schade meint Peggy. Wer ist Peggy? Na, die Verkäuferin. Sie wohnt übrigens auch hier in dem Dorf am Waldrand. Ich muss doch Kontakte knüpfen, wenn wir hier bald öfter sind. Dann sprang sie ins Wasser. Nach einer Runde durch den See kam sie zurück und stieg aus dem Wasser. Sie streifte den Badeanzug ab und meinte nur, nackt ist irgendwie angenehmer. Ich spielte an den Kettchen und erwiderte, nackt sieht aber auch anders aus.

Fortsetzung folgt

 

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