Markus und Zuzanna Teil 1-8
Veröffentlicht amKapitel 1:
Es ist Freitag. Jeden Freitag nach Feierabend fährt Markus nach Hause zu seiner Freundin Zuzanna. Nach einer schweren Zeit wohnen sie nun für eine Zeit lang bei Zuzannas Mutter und ihrem Stiefvater.
Markus ist 23 Jahre , 1,83 m groß, hat braune, wuschelige Haare, braune Augen und wiegt 140 kg. Seit zwei Jahren arbeitet er als IT-Berater und ist bundesweit unterwegs. Zuzanna ist 22 Jahre . (Beschreibung kommt noch)
Für Zuzanna hatte er eine Überraschung geplant. Er fuhr zum nächsten Supermarkt und kaufte ihr Lieblingsgetränk – eine Flasche Sekt – sowie Blumen. Als er wieder ins Auto stieg, wollte er sie anrufen, ließ es aber bleiben. Er wollte sie überraschen.
Sie hatten heute viel vor. Nach der schweren Zeit war Zuzanna nun glücklicher denn je und Markus erinnerte sich an die Zeit zurück, als alles noch friedlicher, entspannter und schöner gewesen war.
Alles begann vor drei Jahren.
Markus war im letzten Jahr seiner Ausbildung. Nur
noch drei Monate, dann hätte er seinen Abschluss geschafft. An einem Samstag ging er mit seinem besten Freund Erik feiern.Markus war dafür bekannt, nett, freundlich, offen, unkompliziert und zuverlässig zu sein. Gleichzeitig war er aber auch sehr naiv, wenn es um Menschen ging, und dazu noch ziemlich schüchtern.
Erik hingegen war das komplette Gegenteil. Er nutzte Markus’ Schwächen gerne für Streiche aus. Die beiden kannten sich bereits seit der Schulzeit.
Sie standen an der Theke und tranken Bier. Erik stand auf die Kellnerin und wollte sie beeindrucken.
„Ganz schön voll hier, oder?“, sagte Erik zu Markus.
Markus nahm einen Schluck Bier. Er fühlte sich unwohl.
„Ja, ist echt voll hier. Die Musik ist auch viel zu laut“, antwortete er leicht angetrunken. Die beiden hatten vorher bereits bei Erik etwas getrunken. Sie sahen sich um.
„Ey Markus! Guck mal da rüber!“, sagte Erik plötzlich aufgeregt. „Ja, was ist denn?“, fragte Markus.
„Siehst du die da drüben? Die schaut die ganze Zeit zu dir rüber. Die steht voll auf dich!“ „Ach, du willst mich doch verarschen“, sagte Markus unsicher.
„Nein, ehrlich! Ich schwöre auf mein Auto! Komm schon, sprich sie an. Verlieren kannst du nichts. Wann willst du sonst mal eine kennenlernen?“
Markus überlegte kurz, trank sein Bier aus und sagte dann: „Scheiß drauf. Ich mach’s.“
Er stellte sein Glas ab, nahm all seinen Mut zusammen und ging los.
Was Markus allerdings nicht wusste: Erik hatte gelogen. In Wirklichkeit war überhaupt nichts passiert. Erik fand es lustig, wie naiv Markus manchmal war. Trotzdem hoffte er insgeheim, dass Markus vielleicht wirklich jemanden kennenlernen würde.
Er bestellte bei der Kellnerin zwei Schnäpse. Genervt verdrehte sie die Augen und stellte ihm die Gläser hin. Markus kämpfte sich währenddessen durch die Menge. Aufgrund seiner kräftigen Statur stieß er einige Leute an, bis er schließlich bei dem Mädchen angekommen war. Er schätzte sie auf Anfang zwanzig.
Nervös sagte er: „Hi.“ Sie reagierte kaum.
„Hi …“, sagte Markus erneut.
Das Mädchen sah ihn kurz an und verzog das Gesicht. „Du bist ganz schön fett. Außerdem habe ich einen Freund. Tschüss.“
Dann ging sie einfach weg. Markus drehte sich enttäuscht zur Theke um. Dort sah er Erik lachen, während er gerade einen Schnaps trank. „So ein Mistkerl“, dachte Markus. „Er hat mich schon wieder verarscht.“
Er wandte sich wieder um — und plötzlich stand sie vor ihm. Sie war etwa 1,69 m groß, hatte lange schwarze Haare, dunkle Augen und trug einen Pferdeschwanz. Dazu ein schwarzes Top, einen Jeansrock mit Leggings darunter und weiße Sneaker.
„Entschuldigung“, sagte sie schüchtern. „Meine Freundin macht gerade eine schwere Trennung durch. Sie hat das nicht so gemeint.“
Markus war wie erstarrt. Sein Puls stieg sofort an. Sein Herz pochte heftig. Er hatte noch nie ein so schönes Mädchen gesehen. Gleichzeitig wirkte sie freundlich und sympathisch. Er brachte zunächst kein Wort heraus.
Sie lächelte leicht und hielt ihm die Hand hin. „Ich bin Zuzanna. Und wie heißt du?“, fragte sie etwas nervös.
Markus zitterte leicht. „Ich … ich bin Markus.“
Kurz blickte er zur Theke zurück, doch Erik war verschwunden. Offenbar hatte er sich heimlich davongemacht. Markus und Zuzanna blieben noch lange dort stehen. Sie unterhielten sich, lernten sich kennen und verstanden sich überraschend gut. Später küssten sie sich zum ersten Mal.
Anschließend gingen sie spazieren. Nachdem Markus wieder etwas nüchterner geworden war, brachte er sie nach Hause.
„Hier wohne ich“, sagte sie lächelnd.
Markus wurde sofort wieder nervös. „Ähm … willst du vielleicht meine Nummer haben?“, fragte er vorsichtig. Sofort schlug sein Herz wieder schneller.
Zuzanna holte ihr Smartphone heraus.
„ Hier, tipp sie einfach ein“, sagte sie mit einem Lächeln.
Mit zitternden Händen gab Markus seine Nummer ein. Für einen Moment sahen sie sich einfach nur schweigend an.
„Na dann, gute Nacht, Markus“, sagte sie leise.
„Gute Nacht.“
Dann gingen sie getrennte Wege. Auf dem Heimweg bekam Markus plötzlich eine Nachricht.
„Nächstes Mal küssen wir uns wieder, ja? 🙂
Zuzanna“
Das war nun drei Jahre her — ein Jahr danach hat sich Zuzanna in depressiven und ängstlichen Zustand veränderte.
Markus fuhr in die Einfahrt. Er stieg aus und nahm die Sachen aus dem Auto. Glücklich öffnet er die Tür und schließ sie. Es war ruhig im Haus und niemand war anscheinend da. Er legte die Sachen in der Küche ab und nahm sich eine Dose Cola im Kühlschrank.
Dann hörte er Geräusche ein poltern, lachen und dann pochen. Er hörte von oben auch ein Geräusch, als hätte jemand ständig gegen eine Kommode gestoßen. Er schaute nach oben. „Verflucht was ist das?“ dachte Markus sich. Er langsam hoch und die Geräusche wurden heftiger. Er hatte seine Dose in die Hand.
Er hörte dann lautes Stöhnen vom Schlafzimmer ihrer Mama und Stiefpapa. Er öffnet die Tür. Zuzanna kniet sich auf allen vieren auf dem Bett in Hündchenstellung und stöhnte heftig. „Ah ah ah ja oh ah ah…komm …ah ah aha“ stöhnte sie. Sie war nackt. Sie hatte nur ihr helles rosa Haarband an. Ihre Brüste wackeln hin und her. „Ah ah ah ja ja oh oh oh ja“ stöhnte sie und biss in die Decke. Ihr Rücken war voller Sperma.
Ihr Stiefpapa Hans war hinter ihr und drang in ihr ein hin und her. Er stößt doll hin und her. „Oh oh oh ja ja ja ah ah aaahhhh“ stöhnte Zuzanna. „Pa…ah aha ahaha du hast ah ah ah ah einen Schwanz“ stöhnt sie. Er ist knapp 1,91m groß, wiegt ungefähr 140kg, hat graue Haare und trägt eine Brille. Er ist 58 Jahre . Markus sah wie er ihren Po festhielt und gegen ihren Po presste. „Ah ah ah ah oh Markus ah aaaahh kommt ah in zwei Stunden…viel aaaaaahhhhh Zeit“ stöhnte Zuzanna vor sich hin. Sie bisst sich die Zähne die Decke. „Aaaahhhh jaaaah ahhh ahh oh weeeitteer“ stöhnte sie.
Dabei ließ Markus seine Cola Dose fallen. Sofort ging der Kopf von Zuzanna hoch und schaute direkt zu Tür. Ihre Augen wurden großen. Ihr Stiefpapa schaute direkt zu Tür und grinste. Markus ging ein zwei Schritte zurück….“Nein nein“ flüsterte er und Zuzanna sagte“ nein nein oh mein Gott“ Sie schubste ihren Stiefpapa, stand auf und nahm ihren Handtuch.
Markus war schon weg. Er rannte in ihrem Zimmer und suchte seine Tasche. Er packte so schnell seine Tasche, was er von seinen Sachen finden konnte. Doch dann stand Zuzanna in ihrem Zimmer. Sie hatte ihren Handtuch gewickelt. „Markus…ah ich kann es erklären“ versuchte sie zu sagen, aber da unterbrach Markus sie schreienden an. „Was willst du mir sagen. Ich verstehe das nicht!“ und seine Tränen flossen von seinem Gesicht runter. Zuzanna fasste seine Schulter an, aber er wehrte sich. Er stand dann und wurde ohnmächtig. Er fiel fast auf dem Boden. In dem Moment fing Zuzanna ihm und sie setzten sich aufs Bett. Nach einer Zeitlang sagte Markus „Wie konntest du ?“ und schaute sie fragend an. Sie schaute ihm weinend an…“Kann ich dir alles erzählen, aber alles?“sagte sie. Markus nickte.
Teil 2
Es war ein düsterer Vormittag. Zuzanna stand vor dem Regal und räumte neue Ware ein. Heute war sie dafür zuständig, die Regale mit Mehlpackungen aufzufüllen. Gerade hielt sie eine offene Packung Weizenmehl in der Hand, als Gina gemeinsam mit ihrer Freundin Anna neben ihr auftauchte. „Guck mal, wer da steht“, sagte Gina grinsend. Noch bevor Zuzanna reagieren konnte, nahm Gina ihr die offene Packung aus der Hand. Ginas rechte Hand war voll mit Mehl, das sie auf den Po von Zuzanna schmierte. „Oh, das tut mir aber leid“, sagte Gina spöttisch. Mit gesenktem Blick richtete sie sich wieder auf und ging ins Lager. Im Spiegel bemerkte sie, dass ihre schwarze Leggings hinten am Po voll mit Mehl bedeckt war. Unter dem weichen Stoff der Leggings zeichnete sich eine Kurve ab, die so vollkommen und harmonisch geschwungen war, dass man den Blick nicht abwenden konnte. Markus stand auf ihren Po. Aber Zuzanna merkte auch, dass gerade ältere Kunden auf ihren Po standen. Gerade in der letzten Zeit musste sie sich häufig bücken. Die enge Leggings betonte ihre Figur deutlich, und Ersatzkleidung hatte sie leider nicht dabei. Sie wusste längst, dass sie auf der Arbeit gemobbt wurde. Dabei versuchte sie immer nur, ihre Arbeit gut zu machen. Als sie zurückkam, stand plötzlich ihre Chefin vor ihr. „So wirst du heute sicher nicht durch den Laden laufen. Was sollen denn die Kunden denken?“, sagte Frau Meyer. Zuzanna blieb eingeschüchtert stehen. „Entschuldigung“, murmelte sie leise. „Das kannst du dir sparen“, erwiderte ihre Chefin kalt. „Noch einmal so etwas und du bist deinen Job los.“ Zuzanna kämpfte mit den Tränen. Sie war auf den Job angewiesen. Gemeinsam mit Markus, den sie sehr liebte, wohnte sie in einer teuren Wohnung. Wenn einer von ihnen die Arbeit verlor, würden sie ernsthafte Probleme bekommen. Dabei ließ sie ein Glas voller Würstchen fallen. Frau Meyer erschrak und verschränkte die Arme! „Zuzanna, du bist fristlos gekündigt. Pack deine Sachen und verschwinde.“ Zuzanna blieb erstarrt stehen. „Hast du mich nicht verstanden? Raus!“, schrie Frau Meyer. Mit zitternden Händen ging Zuzanna in den Umkleideraum und holte ihre Sachen. Wenigstens war ihre Jacke lang genug, um den mehlverschmierten Stoff ihrer Leggings zu verdecken. Die Heimfahrt fühlte sich endlos an.
„Schatz… hörst du mir überhaupt noch zu?“ Zuzanna saß neben ihm am Bett. Markus starrte und war reglos. Nach ein paar Sekunden „Warum? Das ist doch kein Grund“, murmelte er vor sich hin und weinte wieder. Markus war am Boden zerstört. Er hatte noch nie in seinem Leben so viel geweint. „Ja Schatz. Eine Menge. Es hat mir wehgetan, nach dem, was alles passiert ist. Ich war ein anderer Mensch geworden!“, sagte sie lüstern grinsend. Markus schaute nicht hin. Zuzanna stand auf. „Ich muss erstmal kurz aufs Klo, pinkeln, Schatz! Dann erzähle ich dir alles Weitere“, sagte sie. Ehe sie noch was sagen wollte, rief der Stiefpapa aus dem Schlafzimmer. „Zuzanna, ich habe mir am Fuß wehgetan“, rief er. Zuzanna rollte die Augen. „Manchmal kann er mich bei wichtigen Sachen nicht in Ruhe lassen, aber okay“, fluchte Zuzanna. „Ich bin in 5 Minuten da, Schatz“, sagte Zuzanna. Als sie im Türrahmen stand, sah sie, wie Markus seinen Kopf senkte. Dabei grinste sie. Markus wartete. Dabei fühlten sich die 5 Minuten wie eine Ewigkeit an. Dabei schaute er seine Watch an. Es waren schon 20 Minuten her, seit Zuzanna weg war. Er stand auf und ging aus dem Zimmer. Er ging den Flur entlang. Er hörte dann Geräusche und lautes Stöhnen aus dem Badezimmer. „Ah ah ah ja ja ah Aahhh“, hörte er. „Was zum Teufel“, dachte sich Markus. „Ah ah oh oh ja ah ah oh ja ja ja“, hörte er, und das war von Zuzanna. Er hörte heftiges Klatschen.
Er kniete sich hin und guckte durch das Schlüsselloch. Er sah, wie Zuzanna sich über das Waschbecken beugte und ihre Arme abstützte. Hinter ihr stand ihr Stiefvater, der heftig in ihren Po penetrierte. „Warum erzählst du ihm alles, meine Stieftochter?“, fragte er. „Ah ah oh ah ah ja ah ja er ah ah ahhhhh!“, stöhnte sie dabei und antwortete nicht. „Wie hat er reagiert?“, fragte er und bewegte sich langsam. Zuzanna drehte ihren Kopf. „Ah ah er hat geheult wie ein Loser, , und wäre fast vor Ohnmacht gefallen“, grinste sie. „Aber er hat die ganze Zeit nichts gewusst oder gemerkt, meine Hure?“, fragte er. „Nein, hat er nicht“, sagte sie, und sie küssten sich. Hans machte weiter. „Ah ah ah ja“, stöhnte Zuzanna. Markus stand auf. Er war sehr angewidert. Er schaute runter und sah, dass er in seiner Hose eine Beule hatte. Hatte es ihn erregt, als er sie beide sah? Markus schüttelte den Kopf und ging langsam ins Zimmer. Nach 15 Minuten kam Zuzanna wieder. Markus sah, wie verschmiert ihr Gesicht war. Sie leckte zum Teil ab. „Ich war beschäftigt gewesen, Markus“, sagte sie und setzte sich neben Markus hin. „Ich erzähle weiter!“
Teil 3
Kapitel III
Seit Zuzannas Entlassung waren zwei Monate vergangen. Nach Streitigkeiten hatten sie und Markus sich geeinigt: Zuzanna übernahm den Haushalt. Ihre Mutter Magda unterstützte das, drängte sie aber zum Auszug. Magda arbeitete als Pflegerin im Krankenhaus; Zuzannas Stiefvater war in Frührente und half zu Hause nie. Doch Zuzanna lehnte ab. Sie sehnte sich nach einem Neuanfang, hatte aber Angst, im Alltag auf bekannte Gesichter aus ihrer Vergangenheit zu stoßen.
Heute Morgen stand Zuzanna mit leicht zerzausten Haaren vor dem Spiegel. Sie trug nur ein weites, schwarzes T-Shirt, das knapp über ihren Po reichte, und einen weißen Tanga. Nach dem Zähneputzen schob sie ein hellrosa Haarband über den Kopf. Seit Langem fand sie sich wieder richtig hübsch. Genau das vermisste sie schmerzlich: dass Markus ihr schon ewig keine Komplimente mehr gemacht hatte.
Sie ging in die Küche. Da die Spülmaschine defekt war, stapelte sich das Geschirr. Zuzanna stellte sich an die Spüle und begann abzuwaschen. Von hinten betrachtet geriet ihr Po bei jeder Bewegung leicht in Schaukeln. Wenn sie sich nach vorne beugte, um tiefe Ecken zu erreichen, blitzte der weiße Tanga unter dem Saum hervor. Gedankenverloren kratzte sie sich kurz an ihrem Popo.
Plötzlich schrillte die Türklingel. Wer könnte das sein?, fragte sich Zuzanna verwundert. Sie öffnete die Flurtür. Draußen stand der Hausmeister. Sein Blick glitt sofort an ihr herab und fixierte ihre langen, ebenmäßigen Schenkel. Was für Beine… wahnsinn, schoss es ihm durch den Kopf. Auch ihr Gesicht wirkte unglaublich anziehend auf ihn.
„Guten Morgen“, sagte Zuzanna erstaunt über den Besuch. „Äh, ja, guten Morgen. Die neue Spülmaschine ist da, ich wollte sie direkt austauschen“, stammelte der Hausmeister, sichtlich abgelenkt von ihrem Anblick.
„Oh, ja klar! Soll ich Ihnen vielleicht helfen?“, fragte sie. Der Hausmeister schaltete sofort und nutzte die Situation aus. „Oh ja, kommen Sie am besten direkt mit nach unten.“
„Okay“, sagte Zuzanna. Sie schnappte sich ihren Schlüssel, schlüpfte barfuß in ihre weißen Sneaker und folgte ihm, ohne darüber nachzudenken, dass sie untenherum völlig unbedeckt war.
Gemeinsam gingen sie in den dunklen, kühlen Keller. Dem Hausmeister ging das Herz auf Hochtouren. Er überlegte fieberhaft, wie er Kapital aus der Situation schlagen konnte, während Zuzanna ohne Hose, nur im knappen T-Shirt, direkt neben ihm herging. Bei jedem Schritt bewegte sich der Stoff minimal nach oben und gab den Blick frei auf ihre weiche, glatte Haut.
„Du heißt Zuzanna, richtig?“, brach er das Schweigen. „Ja“, antwortete sie schüchtern.
„Ist das ein polnischer Name?“, hakte er nach, während seine Augen ungeniert auf ihr Dekolleté wanderten, wo sich ihre Brust unter dem dünnen Stoff abzeichnetete.
„Ja, meine Mama ist Polin“, entgegnete Zuzanna. Sie blieben vor einer Kellertür stehen. Er sperrte auf. „Kannst du mir hier kurz zur Hand gehen?“ „Ja, klar. Was soll ich tun?“ „Da drüben ist das Regal. Könntest du mir dort oben ein paar Boxen sortieren?“, fragte er freundlich.
„Ja, das krieg ich hin“, sagte sie. Der Hausmeister stellte eine Stehleiter vor das hohe Regal. „Bitteschön.“ Während er sprach, spürte er bereits, wie sich in seiner Hose unaufhaltsam etwas regte.
Zuzanna begann, die Stufen langsam nach oben zu steigen. Durch die Streckung zog sich das schwarze T-Shirt weit nach oben. Ihr nackter Po und der schmale, weiße Tanga lagen nun völlig ungeschützt im fahlen Licht der Kellerlampe. Bei jeder Stufe wippten ihre Kurven verführerisch. Der Hausmeister trat dicht von hinten heran und blickte gierig unter den Saum ihres Shirts.
Die nackte, makellose Haut ihrer Oberschenkel raubte ihm den Atem. Er beugte sich so nah heran, dass er ihren Duft einsaugen konnte, und strich wie zufällig mit den Fingerspitzen ganz leicht über die Rückseite ihrer Schenkel. Zuzanna merkte von dem gierigen Blick nichts und hob eine Kiste an. „Ist das so in Ordnung? Oder wohin soll ich den Kasten stellen?“, fragte sie und verrückte das Teil.
„Ja, du bist einfach großartig, Zuzanna. Mach ruhig weiter“, flüsterte er mit belegter Stimme. Was Zuzanna nicht ahnte: Der Hausmeister hatte die schwere Tür hinter ihnen bereits leise abgeschlossen. Jetzt öffnete er hastig den Gürtel und zog seine Hose ein Stück herunter. Seine Gedanken kreisten nur um den Anblick ihres nackten Pos auf der Leiter. Mit langsamen, rhythmischen Berührungen fing er an, sich selbst anzufassen. Mit jeder Bewegung wuchs sein Schwanz weiter an.
Teil 4
Manfred der Hausmeister
Zuzanna stellte eine Kiste beiseite und streckte sich nach oben. Ihr T-Shirt rutschte hoch und legte ihre Pobacken frei. Der Hausmeister Manfred, ein 59-jähriger Mann mit ausgeprägtem Bauch, begann schwer zu atmen. „So, das muss passen“, sagte Zuzanna und streckte ihm unbedacht ihren Po entgegen. Manfred nahm den Duft ihres Tangas wahr und murmelte erregt: „Oh ja, ein schöner Duft.“
Zuzanna drehte den Kopf um. Eine Gänsehaut überlief sie, als sie sah, wie Manfred sein Schwanz hin und her rieb. Sie wurde rot im Gesicht. Sein Schwanz war viel länger als der von Markus, zudem hart und dick.
Manfred stöhnte, bis er bemerkte, dass Zuzanna sich nicht bewegte. Er öffnete die Augen, blickte ihr in die Augen und tat, als sei es ihm peinlich. „Oh, ähm, ja, shit“, sagte er. Zuzanna schwieg. Sie starrte auf sein Schwanz und konnte den Blick nicht abwenden. In ihr keimte das Bedürfnis auf, begehrt zu werden.
In letzter Zeit war es mit Markus ruhig geworden. Zuzanna spürte kaum noch Lust, wünschte sich aber mehr Nähe und Momente des Kuschelns, doch nichts funktionierte mehr. Sie blickte Manfred direkt in die Augen, während er sich weiter rhythmisch bewegte. Er grinste leicht, da er merkte, dass sie keine Anstalten machte zu gehen. Sie trat einen Schritt auf ihn zu.
„Gefällt dir, was du siehst?“, fragte er.
Aus Angst vor negativen Konsequenzen wollte Zuzanna weder Ja noch Nein sagen. „Also stimmen die Gerüchte?“, fragte sie ängstlich leise. Der Hausmeister blickte erstaunt. „Welche Gerüchte?“ – „Dass Sie etwas mit der Studentin hatten und heimlich Wäsche mitnehmen“, flüsterte sie in dem Raum mit Betonboden.
„Oh, ähm, ja“, entgegnete Manfred. „Ich dachte, wir bleiben beim Du. Es ist nichts Schlimmes dabei, wenn man sich gegenseitig hilft. Ich bin sehr einsam, Zuzanna. Wenn sich eine Gelegenheit ergibt, muss man sie nutzen“, sagte er mit schwerem Atem. Sein harter Schwanz wurde noch härter. Zuzanna wunderte sich, wie das sein konnte.
Sie schwieg und blickte ihn schüchtern an. Manfred holte tief Luft: „Ich habe eben auch Bedürfnisse. Ich setze niemanden unter Druck. Im Gegenteil, viele unterhalten sich ganz normal mit mir.“ Zuzanna überlegte.
Eigentlich hatte er recht. Sie ging selten aus, und außer den Gerüchten hatte niemand etwas Negatives über ihn erzählt. Er war zwar kein Topmodel, aber das war Markus auch nicht. Manfred genoss das Gespräch und die Situation im Raum, besonders weil sie ohne Hose dastand. „Zuzanna, ich will ehrlich sein. Du siehst unheimlich sexy aus mit deinen langen schwarzen Haaren, dem Haarreif, deinem schüchternen Blick, den sexy Beinen und deinem geilen Po“, sagte er. Erst in diesem Moment fiel Zuzanna wieder ein, dass sie keine Hose trug.
In letzter Zeit hatte niemand so mit ihr geredet, am wenigsten Markus. Das Kompliment machte sie verlegen. „Ähm, danke“, sagte sie. Nach einem Moment der Stille fragte Manfred: „Zuzanna, ich weiß, es ist komisch, aber darf ich an deinem Po riechen und mein Glied daran reiben?“
Zuzanna wich einen Schritt zurück, völlig verwirrt. Er weiß doch, dass ich einen Freund habe, dachte sie. Sie fühlte sich noch immer minderwertig, obwohl es ihr psychisch schon besser ging. „Du weißt, dass ich einen Freund habe?“, fragte sie verunsichert.
„Ja, weiß ich! Aber bitte, nur dieses eine Mal. Sag es ihm nicht, Ehrenwort! Du hast so einen sexy Po. Ich verstehe, wenn es dir peinlich ist, aber kannst du dann wenigstens hierbleiben, bis ich komme?“, bat Manfred.
Zuzanna wurde rot. Sie starrte weiter auf sein Schwanz und wunderte sich, dass es nicht erschlaffte. Sie empfand keinen Ekel. Es störte sie nicht einmal, obwohl sie Angst hatte. „Ja“, sagte sie leise. Manfred blickte sie glücklich an. „Ich möchte dich gerne auf den Hintern spritzen.“ Sie blieben stehen, während er sich weiter befriedigte. Wie automatisch beugte sich Zuzanna über die Leiter und streckte ihm ihren Po entgegen, den Blick fest auf sein Schwanz gerichtet.
Manfred nutzte die Situation sofort aus. „Ich mache es ganz langsam, Zuzanna“, sagte er und bettete sein Schwanz zwischen ihre Pobacken. Sie zuckte leicht zusammen, schwieg aber. „Aber nur dieses eine Mal?“, bat sie stotternd. „Und mein Freund darf nichts erfahren.“ – „Ehrenwort“, grinste Manfred und rieb sich in ihrer Poritze. Zuzanna drehte nervös den Kopf. „Gefällt es dir, Maus?“, fragte er erregt. Was Zuzanna nicht ahnte: Der Raum war videoüberwacht. Manfred hatte sie bereits in der Hand und grinste.
Teil 5
Manfred merkte sofort, wie heiß ihre Haut war, als er seinen harten Schwanz tiefer zwischen ihre Pobacken schob. Erst legte er ganz langsam und vorsichtig los, um sie nicht direkt zu verjagen. Zuzanna krallte sich mit feuchten Händen an den Sprossen der Leiter fest. Jeder Stoß, den er machte, ging ihr voll durch den Körper. Das war echt ein Kontrast zu der totalen Flaute, die sie sonst mit Markus hatte.
„Du bist so heftig weich, Zuzanna“, raunte Manfred ihr mit seiner rauen Stimme direkt ins ihr Ohr. Sein Ton wurde nun anders. Sein heißer Atem im Nacken verpasste ihr eine Gänsehaut nach der anderen. Sie wäre am Liebsten abgehauen, fand ein anderer Teil es irgendwie geil, wie sehr er auf sie abfuhr. Dennoch hatte sie Angst und das genoss Manfred.
Sie machte die Augen zu und konzentrierte sich voll auf das Gefühl. Manfred gab jetzt mehr Gas, sein Atmen wurde zu einem fetten Keuchen. In dem leeren Betonraum hörte man jeden Klatscher seiner Haut auf ihrer Haut richtig laut. Er packte sie mit einer Hand an der Hüfte, zog sie fest an sich ran und rieb seinen Schwanz immer schneller in ihrer Poritze hoch und runter.
Zuzanna biss sich auf die Unterlippe, und ein leises Stöhnen rutschte ihr raus. Das spornte Manfred nur noch mehr an. „Ja, genau so, verdammt…“, stöhnte er. „Du bist so scharf Zuzanna. Er drückte jetzt richtig ab. Die Leiter war eiskalt an ihren Händen, aber hinter ihr war es einfach nur mega heiß. Sie spürte, dass er gleich am Ende war. Die Leiter wackelte.
Auf einmal hielt Manfred mitten in der Bewegung inne. Er ließ einen tiefen, dreckigen Laut los und zog seinen Schwanz schnell ein Stück zurück. Zuzanna traute sich gar nicht, sich umzugucken. Sekundenbeschreitend spürte sie auch schon die heiße Ladung, die im Takt auf ihre Pobacken und ihren Tanga spritzte. So viel hatte sie nie gesehen. Ihr ganze Po war voll mit Sperma voll gekleistert. . Manfred zitterte am ganzen Körper und musste sich erst mal schwer atmend an der Leiter festhalten, um nicht umzukippen.
Im Raum war es auf einmal totenstill, man hörte nur noch den Hausmeister keuchen. Zuzanna stand da wie eingefroren, während die kühle Luft den Saft auf ihrer Haut langsam kalt werden ließ. Manfred holte tief Luft, rieb sich über den Bauch und grinste total zufrieden vor sich hin. Dabei schielte er schon wieder ganz unauffällig zur Kamera an der Decke. Zuzanna leckte ihre Zunge verführerisch ab und schaute ihm an.
„Du bist schon ein Biest, wie ich sehe“ sagte Manfred und schaute sie weiterhin schweren Atem an. Zuzanna schaute ihm schüchtern an. „Haben Sie einen Handtuch oder so?“ fragte Zuzanna stotternd. Manfred grinste hämisch. „Nein habe ich nicht“ sagte er.
Zuzanna war versteinert. Er hat kein Handtuch. Wie soll sie nun nach oben gehen, ohne dass niemand merkt. Und was ist wenn Markus kommt, aber nach dem allem wird er so oder so nicht merken, weil er auf der anderen Seite gut gläubig ist und das muss sie tun, dass sie eine Ausrede hat, aber was.
„Wir werden es morgen wiederholen“ sagte Manfred mit einen ernsten Ton. „ Aber aber morgen ist Markus da“ sagte Zuzanna. „Mir doch egal. Wenn ich sage du kommst, dann kommst“ sagte er laut. „Ich schicke dir morgen eine Nachricht“
Zuzanna stand perplex da. Also hat er mich angelogen. Wie komme ich aus der Sache raus, dachte sie. „Schau mal, da oben“ sagte Manfred. Zuzanna schaute oben links an. Verflucht, ist es eine Kamera dachte sie. „Wenn du nichts machst was ich sage, wissen alle und dein Freund. Und ich kann zeigen, dass du geil auf mein Schwanz bist.“
Zuzanna ging zu Tür und fasste die Türklinke an. Die Tür war ganze Zeit offen. Sie öffnete und lief schnell nach oben.
Sie machte die Tür zu. Sie überlegte, was sie machen soll. Erstmal ging sie zum Bad. Sie wichst ihren Po ab. Aber ein Teil nahm sie vom Sperma. Sie sah mit ihren Finger den Seprma von Manfred. Sie musste an die Situation nachdenken, was eben passiert ist. Ist Manfred wirklich gemein? Wird er morgen wirklich eine Nachricht schicken? Sie hofft dennoch, dass Markus nicht merkt was passiert ist. Doch wie versteinert sah sie die Flüssigkeit an.
Wie automatisch leckte sie an dem Sperma. In ihrem ganzen Körper bekam sie Gänsehaut. Diese Flüssigkeit, diese Konsistenz und Geschmack genoss Zuzanna sehr. Sie dachte an seinem langen Schwanz. Sie sah ihrem Gesicht ins Spiegel und sie wurde rot. Doch dann bekam sie eine Nachricht.
Teil VI
Zuzanna hielt sich den Mund zu, um einen Schrei zu unterdrücken. Ihr wurde abwechselnd heiß und kalt. Er hatte sie eiskalt in der Hand. Das wohlige Gefühl und der süßliche Geschmack in ihrem Mund verwandelten sich augenblicklich in pure Panik. Sie löschte den Chatverlauf, wie er es verlangt hatte, doch das Bild brannte sich tief in ihr Gedächtnis ein.
„Was für ein Biest! So kommst du heute um 18 Uhr in den Keller. Zieh dich nicht um, Biest, und lösch die Nachricht“, schrieb er.
Die Tür ging auf. Dort stand Manfred. Sie sah an seiner Hose, dass er eine Beule hatte. Und sie sah auf dem Tisch blaue Bonbons, die zwar so aussahen, aber keine waren. „Wir werden heute lange Spaß haben, Zuzanna“, sagte er.
Spannender Anfang, zum Schluss wurde aber die Rechtschreibung etwas schwammig, bin auf den nächsten teil aber gespannt!