Omas Bedürfnisse – Silke

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Wärend ich so unter der Dusche stehen und das Wasser auf meinen nackten Körper prasselt, denke ich darüber nach wie ich es anstelle das Silke (meine Nachbarin) und Tina (Nachbarstochter) ebenfalls zu immerwilligen Sexsklaven werden. Ich hatte zwar gesagt das ich Silke eher uninteressant finde aber wenn ich genauer darüber nachdenke, so schlecht sieht sie nicht aus, wenn sie etwas aus sich machen würde und auch generell ihre Lebenseinstellung ändern würde. Max hatte mir erzählt, daß seitdem ihr Vater die Drei von jetzt auf gleich verlassen hatte ihre Mutter am Biden zerstört war. Nicht weil er gegangen ist, sondern weil dieser Mensch sämtliche Wertgegenstände und auch das Ersparte von Max und Tina, sowie auch die Konzen leergeräumt hat. Silke musste also von Null anfangen, musste sich zu ihrem Job noch einen Zweitjob zulegen damit sie über die Runden kommen. Dann kam noch hinzu das Max durch diesen Verlust auf die schiefe Bahn geraten ist, aber mittlerweile hat er die Kurve bekommen.

Was Tina angeht, nun ich denke das es sie zwar auch ganz schön mitgenommen hat aber es nicht zeigt. Ich Dusche mich fertig, steige hinaus, trockne mich etwas ab und begebe mich wieder in meinen Garten. Mit einem mal höre ich Silke ziehmlich laut reden. Sie meckert mit Max, was ihn seinem Kopf vorgeht hier nackt rumlaufen und das er sich doch bedecken soll, blablabla. Dann ist mit einem mal ruhe. Ich stehe im Garten und lasse mich luftrocknen und genieße die warme seichte Briese die meinen nackten Körper umstreift. Plötzlich werden meine Gedanken von einem Sturmklingeln unterbrochen. Das kann nur Silke sein, grinse ich in mich hinein. So nackt wie ich bin gehe ich zur Tür und sehe am vorbeigehen an dem Monitor der den Hauseigentümer zeigt das es tatsächlich Silke ist. Ich öffne die Tür und lächle Silke an und frage was es denn gibt. “ULRIKE, WAS HAST DU MIT MAX ANGESTELLT?” Blafft sie mich an. “Silke komm erstmal hinein und beruhige dich!” Sie tritt hinein und mustert mich mit einem wütenden Blick. “HAST DU MAX DAZU GEDRÄNGT NACKT HERUMZULAUFEN? ES KOMMT MIR SO VOR DAS DAS AUF DEINEM MIST GEWACHSEN IST, DENN DU RENNST JA HIER AUCH NACKT HERUM!” “Silke, würdest du jetzt mal bitte runter kommen und aufhören hier wie eine Irre rumzuschreien! So wie du hier rumbrüllst hören das sämtliche Nachbarn und das wird deinem so schon nicht sehr guten Ruf wahrlich gerecht! So, wie ich in meinem Haus rumlaufe kann dir doch eigentlich vollkommen Wurscht sein oder?! Ich fühle mich nackt nunmal einfach wohl! Was Max angeht, nun komm mit in den Garten und wir unterhalten uns! Denn das ist bitternötig! Möchtest du etwas trinken, ein Wasser oder so?” “Ja gern Ulrike, sehr nett, und tut mir leid für mein Geschrei.” “Geh schonmal vor, ich hole noch schnell die Getränke aus dem Kühlschrank.” Silke ging in den Garten und setzte sich. Ich schaute sie mir an und stellte fest das sie durch ihre zwei Jobs ziehmlich fertig aussieht. Sie ist etwas größer als Tina aber dafür schlanker, naja ist ja auch kein Wunder bei dem was Silke anscheinend leistet um den Lebensunterhalt von sich, Max und Tina zu bestreiten. Ich nahm kein Wasser sondern eine Flasche sehr guten Weißwein aus dem Kühlschrank, nahm noch zwei Gläser und ging dann zu Silke und setzte mich neben sie. “Ulrike, muss das sein, könntest du dir etwas anziehen wenn ich hier bin?!” “Warum, stört es dich so sehr einer nackten Frau gegenüber zu sitzen?” “Nein das ist es nicht, es ist der Neid der in mir aufsteigt wenn ich dich so sehe! Du siehst für dein Alter einfach fabelhaft aus und ich, sie mich an! Ich bin 42 und sehe älter aus. Ich gehe von früh bis spät Abends arbeiten. Bin fix und fertig. Deswegen habe ich auch so einen schlechten Ruf hier, ich kann einfach nicht mehr!” Während Silke so redet bricht sie dabei in Tränen aus und merke auch wie sie innerlich zusammenbricht. Nun ist sie nicht mehr diese grausame Person die sie sonst immer darstellt. Eigentlich sollte sie mir leid tun, ind sie tut mir auch leid! “Mein Exmann hat alles was wir uns aufgebaut hatten zerstört. Als er abgehauen ist hat er nicht nur alles Geld mitgenommen, er hat die Konten abgeräumt und mir einen Berg Schulden hinterlassen! Ich weiß einfach nicht mehr weiter . Dann gerade Max noch mit seinen kriminellen Dingen.” Silke, erstens, nenn mich Ulli. Es ist schön das du über deine Sorgen, Probleme und Nöte sprichst, endlich! Das hättest du viel eher machen müssen, somit hätte dir auch beziehungsweise euch geholfen werden können! Alle Nachbarn hier denken das du eine Rabenmutter bist. Mehr muss ich dazu nicht sagen oder? So und was deine finanziellen Nöte betrifft, ich werde dir dafür sorgen das du keine mehr hast. Desweiteren wirst du deine beiden Jobs morgen kündigen, denn du wirst ab sofort für mich arbeiten! Als Hauswirtschafterin, du bekommst jeden Monat deinen Lohn, sowie Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld. Du wirst mir auch bitte noch sagen wieviel Schulden du noch hast und wir werden dich ordentlich aufbrezeln! Das heisst, Friseur,  Klamotten kaufen, das ganze Packet eben. Dann werde ich mich darum kümmern das Tina an der Uni angenommen wird und das studieren kann was sie sich wünscht und Max ist ja auch kein dummer Junge, er bekommt Nachhilfe bis er sich in der Schule wieder gefangen hat. Doch Silke, dafür verlange ich etwas!” Silke schaut mich mit Tränen verschmierten Gesicht und roten Augen an. “Alles was du willst Ulli, es kann bestimmt nicht schlimmer sein als der momentane Zustand.” “Nein meine Liebe, ganz im Gegenteil. Für Max hat es schon begonnen,  hast du ja gesehen, um darauf zu antworten auf die Frage ob ich dafür verantwortlich bin das er bei euch zu Hause nackt herumläuft! Ja bin ich! Und warum macht er das willst du sicher wissen? Ganz einfach, weil ich es so will, weil ich es ihm befohlen habe! Denn er ist seid heute mein Sklave! Ihr Drei werdet meine Sklaven, aber nicht irgendwelche Sklaven, ihr gehört komplett mir! Ihr macht was ich euch sage und das ohne Widerspruch! Dafür habt ihr ein sorgenloses Leben! Wie gesagt, Max hat dem Pakt zugestimmt und ihn besiegelt! Wie steht es mit dir? Entweder ein Leben voller Schulden, miesem Ruf und was weiss ich noch alles oder ein Leben ohne Sorgen, aber dafür voller Geilheit. Entscheide dich hier und jetzt!” Silke überlegte und  entschied sich für das sorgenfreie Leben. “Sehr gut. Ab morgen  erinnere für dich ein neues Leben. Lass uns anstoßen.” Wir prosteten uns zu und tranken unseren kühlen Weißwein. Auch unterhielten wir uns noch über diverse Dinge und wie denn der ganze Ablauf ist. Ich erklärt Silke alles bis ins kleinste Detail. Ja sie war zwar bei manchen Sachen schockiert aber ich merkte das ich doch eine Flamme erkennen konnte, und somit hatte ich auch sie. Nun blieb nur noch Tina, doch das ist eine andere Geschichte. Selbstverständlich erzähle ich sie euch.  Habt aber Geduld.

Wie ihr sicher festgestellt habt ist in dieser Geschichte absolut nicht von sexuellen Handlungen zu lesen, aber keine Angst liebe Leserinnen und Leser, es wird schon noch genug Sex vorkommen! Also, bis zum nächsten Mal. Lasst wie immer eine Bewertung und einen netten Kommentar da. Kritik, sofern sie konstruktiv ist, ist natürlich auch gern gesehen.

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