Nippelspiel, das mich überreizte…
Veröffentlicht amEs war mal wieder so weit. Wir gönnten uns ein verlängertes Wochenende, diesmal mitten in Mecklenburg Vorpommern. Meine Frau 48 und ich 50 zog es wieder in dieses schöne Hotel, mit einem großen Pool und Wellnessbereich, der mehr für mich, als für meine Frau von Bedeutung ist.
Kaum angekommen, wurde das Hotelzimmer bezogen und die Sachen ausgepackt. Danach machten wir uns auf dem Weg zur Hotelbar, um mit einem Cocktail das lange Wochenende einzuläuten. Nun wartete das Restaurant mit dem Abendessen auf uns. Da ich wusste, wie gut und reichhaltig die Speisen waren, entschied ich für die leichte Variante, da ich anschließend noch den Wellnessbereich aufsuchen wollte.
Für meine Frau ist das nichts, da ihr Kreislauf bei den Saunen immer verrückt spielt. Sie gönnt mir die entspannten Stunden und zieht sich meist mit einem schönen Buch auf´s Zimmer zurück.
Als ich gegen 20 Uhr den Wellnessbereich betrat, waren kaum noch Leute dort. Ich duschte mich erstmal und entschied mich zum Start für die 60-Grad Sauna. Zu meiner Überraschung war diese leer und ich legte mich auf die obere Bank. Die wohlige Wärme ergriff mich und ich bin doch tatsächlich etwas eingeschlafen. Zumindest hab ich nicht mitbekommen dass sich ein Mann zu mir gesellte. Es überkam mich, an meinen Nippeln zu spielen, sie zu zwirbeln und zu ziehen. Ich liebe dieses geile Gefühl und über die Jahre haben sich die Knospen deutlich vergrößert und sind nicht mehr zu übersehen. Immer noch glaubend alleine zu sein, stöhnt ich vor mich hin und bearbeitete nun heftig mein Nippel und mein Schwanz reagierte auch auf die Behandlung. Auf einmal vernahm ich ein schmatzendes Geräusch und zuckte zusammen. Ich öffnete meine Augen und sah, mir gegenüber sitzend, einen Mann der seine Latte wichste und soviel Vorsaft erzeugte, dass der an seiner Latte nur so runterlief. Das war also das Geräusch und ich wusste nicht wie mir geschah. Ich konnte meine Augen garnicht abwenden uns starrte wie versteinert auf seinen Schwanz, der sehr geädert war, einen sehr dicken Pilzkopf hatte und nur so glänzte. Sein Duft nahm inzwischen die ganze Sauna ein und machte mich irgendwie an. Ich weiß nicht warum, bisher kannte ich solche Gefühle nicht und habe mich auch nicht dafür interessiert. Unbeeindruckt wichste er sich ganz sanft weiter. Ich schaute ihn nun erstmals in die Augen und er grinste mich an, ohne sein Handeln zu beenden. Meine Nippel standen wie eine 1, waren steif und fest und standen gute 1,5 cm raus. Seine Zunge umkreiste seinen Mund und während er sich mit der rechten Hand nun intensiver wichste, wanderte seine Linke an seine Nippel und quetschten sie genüsslich. Ihm entwich ein unüberhörbares Stöhnen. Das lies mich nicht kalt und mein Schwanz begann sich aufzurichten. Ich dachte noch, was machst du hier eigentlich – schließlich kann jeden Moment jemand hereinkommen.
Aber es war mir egal! Ich starrte ihn an und war wie gelähmt, als er sich auf einmal erhob und sich neben mich setzte. Sein Saft hörte nicht auf zu laufen und quoll nur so aus ihm heraus. Wie gebannt glotze ich ihm in den Schritt und lauschte dem immer lauter werdenden Schmatzen. Seine fette Eichel glänzte inzwischen dunkelrot und sein Duft stieg mir direkt in die Nase. Nun brach er das Schweigen, schaute mir auf meine Nippel und dann in die Augen. „Ob er mal mein Nippel berühren dürfte?“ Nachdem er das ausgesprochen hatte, durchfuhr mich ein tiefes Ziehen bis in die Lenden. Ich konnte nichts sagen, schaute ihnen nur an und nickte wie in Trance. Sein rechte Hand hörte auf sich zu wichsen und näherte sich langsam meinem Nippel. Noch nicht einmal angekommen nahm ich seinen intensiven Geruch seiner Wichshand war und schloss die Augen. Alles drehte sich in mir und ich konnte keine klaren Gedanken fassen. Nun strich sein Finger um meine Nippel und entlocken mir eine Seufzer. Dies schien ihn zu animieren und er griff nun beherzt zu. Ich riss die Augen auf und stöhnte ihm entgegen und hoffte, nicht zu laut zu sein. Ich konnte nicht verbergen, dass mich sein Tun im wahrsten Sinn erfasste. Angetan von meiner Nippelgrösse zwirbelte er herrlich an mir herum und ich genoss, bis er sich erhob und vor mich stellte, um mich nun beidhändig zu bearbeiten. Sein Schwanz stand hart von ihm ab und sonderte weiterhin Unmengen von Geilsaft ab. Ich war nicht mehr Herr meiner Sinne und griff ihm an den Ständer, was ihn nun wiederum zum Stöhnen brachte. Langsam ließ ich mein Hand über seinen verschmierten Schaft wandern und begann ihn vorsichtig zu wichsen. Da beugte er sich vor und nahm meinen Nippel in den Mund und sog ihn förmlich in sich rein. Das war zu viel für mich. Nun lief auch ich aus und wichste ihn mit kräftigen Zügen. Inzwischen hatten wir Zeit um Raum vergessen und ich war so angefixt, dass ich ihn nur noch spritzen sehen wollte. Mit einer Hand wichst ich ihn weiter, während die andere sich um seinen mächtigen Pilzkopf legte und diesen wie wild rieb, bis es ihm kam und mich völlig vollsaute. Fette Schübe klatschten gegen mein Brust und Bauch.
Um auf dem Weg zur Dusche nicht so aufzufallen, verteilte ich seine Soße auf meinem Körper. Ich ging vorweg und er folgte mir in die Dusche. Wir schienen hier inzwischen alleine zu sein, hörten weder Stimmen noch Duschen. Die warme Dusche umspülte meinen Körper und ich seifte mich ordentlich ein, um den betörenden Geruch etwas zu entkräften. Ich war noch völlig aufgewühlt, da trat er während der Dusche hinter mich und griff mir erneut mit beiden Händen von hinten an die Nippel. Ich zuckte vor Geilheit zusammen. Noch während er mich so packte, spürte ich seine Latte an meinem Hintern und sprach ganz ruhig, dass er sich noch revanchieren müsste. Ich erstarrte und tausend Gedanken schossen mir durch den Kopf. Da drehte er mich um und rückte mich sanft gegen die Wand. Er machte die Dusche an, das Wasser prasselte über unsere Körper und er ging vor mir auf die Knie. Dabei schaute er mir tief in die Augen und griff wieder mit beiden Händen nach meinen festen, stehenden Nippeln und begann sie erneut zu zwirbeln. Mein Schwanz reagierte sofort auf diese geile Behandlung und richtete sich auf und ihm entgegen. Plötzlich stülpten er sein Lippen über meinen Schwanz und begann mich ganz sachte zu blasen. Ich konnte nicht mehr, noch nie wurde ich so geblasen und kam aus dem Stöhnen nicht mehr heraus. Ich zitterte am ganzen Körper, wie er meine Nippel so quetschte und spürte, dass er mich immer tiefer in sich aufnahm. Diese Enge und die zunehmende Geschwindigkeit mit der er mich blies, und sein Fingerspiel an meinen Nippeln machten mich fertig! Ich wollte mich ihm entziehen, um nicht in ihn zu spritzen. Er merkte dies, packte mich mit beiden Händen am Hintern und machte unbeirrt weiter. Ich schrie vor so viel Geilheit und konnte nicht mehr. Alles zog sich in mir zusammen, da spürte ich seinen Finger an meinem Anus. In dem Moment als ich in ihm explodierte, schob er den Finger in mich und traf mein Prostata. Ich spritze und spritze und es fühlte sich so an, nicht enden zu wollen. Da wurde mit schwarz vor den Augen. Als ich zu mir kam, hielt er mich in den Armen, bis ich wieder zu Kräften kam. Ich schaute ihn an, musste mich aber erstmal sammeln. Das einzige was ich sagte war – „WOW, sowas hab ich noch nicht erlebt!“Zu mehr war ich nicht in der Lage, weil noch zu aufgewühlt. Während wir uns abtrockneten fragte er, wie lange ich noch im Hotel bin. Ich antwortete: „Noch für 3 Nächte“ …und ich starrte dabei auf meinen Ehering. Er verfolgte meinen Blick auf den Ring und meinte: Vielleicht sieht man sich ja noch mal.
Als ich in unser Zimmer zurück kam, schlief meine Frau bereits friedlich.
Mich lies das Erlebte noch Stunden wach liegen. Erst als ich an meinen gereizten Nippeln spielte, wurde ich müde und schlief ein.