Nikki im Krankenhaus

Kommentar   0 👁️ 4.965
4.3 Stimmenzahl: 30

Ich lag in einem Krankenzimmer, an ein Gestell gefesselt und mit Verbänden umwickelt. Mein Blick fiel auf die Tür, als sie sich öffnete und ein älterer Herr hereinkam. Es war Bruno, mein Nachbar aus dem zweiten Stock, der mich versehentlich beim Ausparken seines Autos angefahren hatte. In seinen Händen trug er einen wunderschönen und üppigen Strauß Blumen und eine Schachtel Pralinen.

„Ich hoffe, es macht dir nichts aus, dass ich vorbeikomme“, sagte er sanft und legte die Geschenke auf meinem Nachttisch ab. „Ich fühle mich so schrecklich schuldig wegen des Unfalls.“

“Es ist halt passiert und es wird schon wieder”, meinte ich.

Seine Besuche wurden in den nächsten Tagen zu einer regelmäßigen Sache, und mit der Zeit begann ich, seine Gesellschaft zu erwarten und zu genießen. Bruno hatte eine warmherzige Ausstrahlung und ein ansteckendes Lächeln, das meine Stimmung immer hob. Und offen gesagt: Seine Hände gefielen mir. Die Hände waren stets gepflegt und ich

fragte mich immer mal wieder, wie sie sich wohl auf der Haut anfühlen.

Eines Tages, als ich mich während eines seiner Besuche in meinem Bett aufsetzte, um einen Schluck Wasser zu trinken, rutschte mein Nachthemd ein Stück weit herunter und entblößte meinen Oberkörper – nicht vollständig, aber eine Brust war komplett entblößt. Bruno sah es und sein Blick wanderte unwillkürlich zu meinen Brüsten. Ich fühlte mich ein wenig unwohl, aber zugleich auch geschmeichelt von der Art, wie er mich ansah. Anstatt mich sofort wieder züchtig zu bekleiden, ließ ich ihn schauen und genoss sogar sein Blicke.

„Du hast wirklich wunderschöne Brüste“, sagte Bruno unvermittelt.
Ich errötete leicht, wusste aber nicht, was ich darauf antworten sollte.

„Tut es noch sehr weh?“, fragte er besorgt und streckte seine Hand aus, um meine Wange zu berühren.
„Nein, gar nicht. Es ist wirklich nur ein Kratzer und der Bruch wird auch wieder“, sagte ich und lächelte schwach.

Brunos Fingerspitzen wanderten von meinem Gesicht zu meiner entblößten Brust, wo sie sanft über die Haut strichen. Ich schloss die Augen und genoss die zärtliche Berührung. Ich spürte das wohlvertraute Kribbeln sexueller Erregung. Mein Warzenhof wurde kleiner und mein Nippel stellte sich auf, weil er mehr von der sanften Berührung wollte. Als Brunos Finger schließlich auch meine bedeckte Brust streichelten, fühlte es sich seltsam tröstlich an.

„Ich bin ja schuld daran, dass auch dein Liebesleben in Mitleidenschaft gezogen ist“, sagte er mit einem leichten Lächeln.
Ich sah ihn verwirrt an und folgte dann seinem Blick zu seiner Hand, die immer noch auf meiner Brust lag. Ich errötete leicht, aber er zog seine Hand nicht weg. Und ich liebte die Berührung, wünschte mir fast mehr.

„Ich denke, wir könnten da etwas nachholen“, murmelte er und begann, meine Brüste sanft zu kneten.
Ich seufzte wohlig und schloss erneut die Augen, als seine Finger über meine Haut wanderten und mich auf eine Weise berührten, die ich seit Langem nicht mehr gespürt hatte.

Seine Hände wanderten nach einiger Zeit nach unten, unter die Bettdecke. Ich spürte seine Fingerspitzen an meinen Oberschenkeln und hielt unwillkürlich den Atem an, als sie sich meiner Spalte näherten. Mein Klinik-Höschen war feucht, als Brunos Finger schließlich meine Schamlippen streichelten. Dass ich mich nicht bewegen konnte, machte die Sache noch geiler. Immer drängender bearbeiteten seine Finger meine intimsten Stellen.

„Du bist so schön“, flüsterte er und begann, meine Klitoris zu reizen.
Ich stöhnte auf, als Welle um Welle der Lust durch meinen Körper rollte. Brunos Finger bewegten sich in einem perfekten Rhythmus. Die Berührungen waren sehr abwechslungsreich, was wohl seiner Erfahrung zuzuschreiben war. Es dauerte nicht lange, bis ich schließlich mit einem lauten Seufzer kam. Welle um Welle durchströmt meinen Körper und ich war froh, in einem Einzelzimmer zu liegen.

Als wir beide wieder zu Atem gekommen waren, sah Bruno mich an und lächelte.

„Ich hoffe, das macht es ein wenig besser“, sagte er sanft.

„Viel besser“, erwiderte ich grinsend. „Danke.“

Könnt ihr, liebe Leser, euch vorstellen, dass ich die restliche Zeit im Krankenhaus täglich Brunos Kommen erwartete? Seine kundigen Hände überraschten mich immer wieder, und nie blieb ich unbefriedigt zurück.

Auch am Tag der Entlassung erreichte ich meinen ersehnten Höhepunkt. Er traf mich wie ein Blitz, nur wenige Minuten vor der Visite.

Noch heute besuchen wir uns gegenseitig, wenn Not am Mann oder an der Frau ist.

4.3 30 votes
Artikelbewertung
Wenn dies eine Fortsetzungsgeschichte ist, klicken Sie einfach auf den Benutzernamen des Autors, um die anderen Geschichten zu lesen.
Kommentar abonnieren
Benachrichtigen Sie über
guest

0 Kommentare
Newest
Oldest Am meisten gewählt
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
0
Würde mich über Ihre Gedanken freuen, bitte kommentieren Sie.x