Meine neue Nachbarin Teil 2-3
Veröffentlicht amDa sass ich nun mit offener Hose und hochragendem Pimmel auf dem Sofa und hörte, wie Monika die Wohnungstüre öffnete. Ich vernahm eine Frauenstimme, konnte sie aber nichts verstehen. Monika antwortete ein wenig genervt, offenbar wollte sich der Besuch nicht abweisen lassen.
Plötzlich hörte ich das Klacken von Absätzen im Flur, und in der Türe tauchte meine Mutti auf. Mit hochrotem Kopf schaute sie mich an.
„Hier steckst du also‟, fauchte sie mich an. „Deine alte Mutter versinkt in der Arbeit und der feine Herr fickt in der Gegend rum…‟ Sie schaute mich an, wie ich da mit vollgespritztem T-Shirt und runtergelassener Hose auf dem Sofa sass. Trotz ihrer vorgeblichen Wut besah sie mit glänzenden Augen meinen weiterhin steifen Schwanz. Unerwartet leckte sie sich über ihre geschminkten Lippen und trat einen Schritt näher. Monika erschien hinter ihr und blickte mich traurig an.
Mutter sah zu Monika. „Du alte Fotze hast es wieder mal nicht aushalten können? Kaum ist ein
junger Stecher greifbar, lässt du dich ficken. Aber dass ich auch Bedürfnisse habe, darüber machst du dir wohl keine Gedanken.‟Ich hörte verwirrt zu und schaute meine Mutter an, wie sie da gestylt mit engem Rock, weisser Bluse und Jackett im Raum stand. Ihre schweren Titten wogten heftig unter ihren erregten Atemzügen. Die harten Nippel zeichneten sich deutlich durch den Stoff ab. In diesem Businesslook, dezent geschminkt, sah sie echt heiss aus. Dadurch blieb mein Schwanz natürlich hart und die beiden Frauen starrten ihn mit grossen Augen an.
Mutti drehte sich zu Monika um. „Hat er dich wenigstens gut gefickt? Lass mich mal fühlen.‟ Ungeniert öffnete sie Monikas Frotteemantel, griff nach der nassen Fotze und schob ihr kurzerhand zwei Finger in das heisse Loch. Monika stöhnte auf.
„Gefickt noch nicht, aber lecken kann der Junge wie ein Gott.‟ Sie langte an Mutters Arsch und knetete ihre Backen. „Du Fotze hattest ja den Mut nicht, deinen zu ficken. Aber glaub mir, er wird mich heute noch durchbumsen.‟ Sie rollte Mutters Rock hoch, entblösste immer mehr von Mutters Beinen und zog ihn über den blanken Arsch hoch. Ich staunte Bauklötze. Mutti trug keine Unterwäsche!!!
Monika zog Mutters Arschbacken auseinander und drückte einen Finger in ihre Rosette. Mutti seufzte auf.
„Ja, ich fand nie den Mut. Mein Sven hat mich immer geil gemacht. Erst heute morgen hab ich mich mit einer Gurke befriedigen müssen, weil mein Junge mich mit seinem Zelt so heiss gemacht hat.‟ Mutti drückte Monikas grosse Titten und kniff die harten Nippel. „Aber ich denke, jetzt ist er fällig.‟
Mutter drehte sich zu mir um und begann, ihre Bluse aufzuknöpfen. Sie zog sie aus dem engen Rock und liess sie zu Boden gleiten. Ihre grossen Titten mit den harten Nippeln zeigten erwartungsvoll zu mir.
„Komm her, mein Junge. Zeig deiner Mama, wie du ficken kannst.‟ Sie kniete neben mir nieder und stülpte ihren Mund über meinen harten Schwanz. Monika setzte sich neben mich und kraulte meine Eier.
Ich lehnte mich zurück und genoss die Zunge meiner Mutti und das Kraulen meiner Nachbarin.
Mutti schluckte meinen Schwanz bis zur Wurzel ohne zu würgen. Ein nie gekanntes Gefühl durchströmte mich. Monika beugte sich vor und leckte meinen Sack.
„Aufgepasst, ihr geilen Schlampen. Mir kommt’s gleich…‟ Mutter entliess meinen Pimmel aus ihrem Mund und schaute mich glücklich an.
„Du darfst heute alles, mein Junge. Möchtest du mich ficken? Möchtest du mich vollspritzen? Du darfst alles, was du möchtest…‟
„Oh, ich denke, wir werden noch unseren Spass haben.‟ Ich spürte meine volle Blase, ‟Aber ich muss jetzt erst mal für Jungs.‟
Monikas Augen leuchteten auf. „Kannst du alleine‟, fragte sie scherzhaft grinsend, „oder müssen wir helfen?‟
Irritiert schaute ich sie an. „Ich weiss nicht, was du meinst. Bisher ging’s ganz gut alleine.‟
„Ach, weisst du, Frauen gehen ja nie alleine aufs Klo, und da dachte ich, wir könnten dir ja dabei helfen.‟ Sie half mir, aufzustehen und zog mich an meinem Pimmel zum Bad. Mutter folgte uns hüftschwenkend.
Im Bad kniete sich Monika in die grosse Duschwanne und hielt meinen Schwanz fest. „Lass einfach laufen, piss mich voll.‟
Mutter stand mit gespreizten Beinen neben ihr und zog ihre triefend nasse Fotze auf. Hemmungslos liess sie ihr Wasser auf Monika sprudeln. Monika seufzte auf.
„Ja, das ist geil. piss mich voll, du Schlampe… mach mich nass…‟
Als ich sah, wie die alte Fotze abging, wischte ich meine Hemmungen beiseite und liess meine Pisse aus dem Rohr auf ihre schweren Titten rauschen.
Auch Monika spielte mit ihrer ausgefickten Fotze, und auch ihr Wasser tropfte in die Dusche.
Als wir alle drei ausgepisst hatten, trockneten wir uns notdürftig ab und setzten uns im Wohnzimmer auf ds grosse Sofa. Ich genoss es, zwischen zwei so geilen und schamlosen Weibern zu sitzen. Ich breitete meine Arme aus und spielte mit den grossen Titten der beiden.
„Sagt mir mal eines‟, fragte ich, „ich denke, ihr kennt euch bereits?‟
Monika grinste. „Klar kennen wir uns. Deine Mutter und ich arbeiten zusammen, und sie hat mir viel geklagt über ihr inexistentes Sexleben. Dass sie zwar einen jungen Bock kenne, der aber überhaupt kein Interesse zeigen würde. Ich habe dann nicht lockergelassen, und sie hat mir gestanden, dass du der junge Bock seist…‟
Ich schaute Mutti überrascht an. „Duuu? Und weshalb hast du denn nie etwas gesagt?‟
Mutti blickte reuig zurück. „Glaub mir, Sven, ich war öfters mal an deiner Wäsche. Ich hatte immer die Vermutung, dass du auf ältere stehst. Die Bildersammlung in deinem Computer war selbsterklärend. Und ich hab mir immer und immer wieder vorgestellt, wie es wäre, wenn du mich ficken würdest.‟
Monika mischte sich ein. „Als ich sie mal im Klo erwischte, wie sie sich auf der Schüssel mit ihrem Dildo befriedigte, hab ich sie dann direkt darauf angesprochen und sie hat mir alles gestanden. Dass sie auch auf nasse Fotzen stehe, dass sie immer wieder davon träume, dass du ihr deinen dicken Schwanz in die Fotze steckst…‟
„Du geile Drecksau‟, knurrte ich, drückte Mutters Schenkel auseinander und rammte ihr meinen harten Bolzen in ihre überlaufende Fotze.
Mutter jaulte auf. ‟Endlich… fick mich mit deinem Hammer durch… heftig… stoss zu…‟
Ich stiess meinen Schwanz hemmungslos in ihr triefend nasses Loch, während Mutter verzückt die Augen verdrehte. Schon nach wenigen Stössen spürte ich, wie meine Eier zu brodeln begannen. Mutters Fotze wurde eng und enger, auch sie war kurz vor dem Orgasmus. „Fick mich, Junge… fick deine alte Hurenmutter durch… gibs mir… jetzt… jaaaa… JAAA… JAAAAAAAAAAAAA….‟ Sie zuckte heftig zusammen und atmete stossweise.
Ich zog meinen Fickbolzen aus ihrem engen Loch, rieb kurz über die Eichel und spritzte meinen Saft in wenigen Schüben auf ihre geilen Titten, ihr Gesicht und ihre Haare.
Monika beugte sich zügig zu ihr rüber und begann, meinen Schleim wegzulecken. Ihren ausladenden Arsch reckte sie wackelnd in die Höhe. Mein Schwanz, noch immer steif, zeigte direkt auf ihr kleines, runzeliges Loch. Ich konnte nicht widerstehen und drückte meine Rute widerstandslos in den engen Arsch. Monika jauchzte auf. „Geil… dein Junge hat’s drauf, Helene. Sein Schwanz in meinem Arsch… das ist geil… mir kommt’s gleich wieder… stoss zu, Junge… fick mein Loch… jaaa…. jaaaaaaaa…. JAAAAA….‟ Sie zuckte zusammen und fiel nach vorne auf meine Mutti.
Heftig atmend lagen die beiden auf dem Sofa und schauten mich mit leuchtenden Augen an.
„Das war ein geiler Fick…‟ Helene war noch immer ausser Atem. „Davon habe ich seit Jahren geträumt.‟
Teil 3
Monika und Mutti sassen ermattet auf dem Ledersofa, ich setzte mich ihnen gegenüber in den Sessel. Beide schnappten nach Luft und erholten sich langsam wieder.
Ich schaute die beiden an und konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. Mutti hatte mich ganz schön erwischt. Obwohl ich schon ewig lange davon geträumt hatte, mit ihr zu ficken, hatte ich mich nie getraut, dies ihr gegenüber zuzugeben.
Und jetzt stellte sich heraus, dass dies alles ein abgekartetes Spiel war…
„Woher kennt ihr euch denn?‟ Die Frage musste ich stellen, denn Monika und Mutti hatten mich eiskalt erwischt.
Monika schaute zu Mutti und begann zu erzählen.
Die beiden arbeiteten schon einige Zeit im selben Betrieb. Mutti war die Teamleiterin und Monika arbeitete im Magazin. Eines Morgens musste Mutti im Lager einige Dinge abklären. Als sie im Keller an der Toilette vorbeiging, hörte sie undefinierbare Geräusche durch die nicht ganz geschlossene Pforte. Beunruhigt öffnete sie die Türe und erblickte erstmal einen nackten Hintern. Leise trat sie näher und erkannte den Azubi, der mit offener Hose und steif herausragendem, schwarzen Schwanz hinter einer älteren Dame mit nacktem, ausladendem Arsch stand. Ihr Arbeitskittel war geöffnet und hochgezogen. Die schweren Titten baumelten aus dem Stoff.
Mutti räusperte sich, der junge Azubi zuckte erschrocken zusammen und schlich mit hochrotem Kopf aus dem WC. Die ältere Frau, den Kopf über das Waschbecken gebeugt, wackelte mit dem Hintern. „Fick mich endlich mit deinem geilen Schwanz, Karl. Meine Fotze läuft aus…‟
Mutti trat vor, strich mit der Hand über die breiten Backen und steckte einen Finger in die triefende Fotze. Die Frau stöhnte auf und wackelte heftig mit ihrem Hintern.
„Ja… reib meine heisse Fotze… lass mich spri…‟ Abrupt verstummte sie, als sie den langen Nagel meiner Mutter spürte. Sie hob den Kopf und schaute erschrocken über die Schulter.
„Frau… Frau Chefin…‟, stotterte sie, als sie Mutti erblickte. Mit hochrotem Kopf drehte sie sich um und versuchte, ihren Arbeitskittel zu schliessen.
Mutti stand vor ihr. „Monika?‟ Sie schaute auf den Namen, der auf dem Stoff über den grossen Titten eingestickt war.
„Ja.‟ Vor Angst zitternd stand Monika vor meiner Mutter.
„Ich erwarte dich in zehn Minuten bei mir im Büro!‟ Mutti drehte sich um und verliess die Toilette.
Zaghaft klopfte Monika kurze Zeit später an Mutters Büro.
„Ja!‟ Mutter sass in ihrem Bürostuhl, als Monika eintrat. Ihr kurzer Rock war etwas hochgerutscht. „Schliess die Tür, bitte.‟ Mutter drückte auf den roten Knopf, der aussen ein Licht aufleuchten liess, dass sie nicht gestört werden durfte.
„Ich… ich… muss mich… entschuldigen.‟ Monika stand mit hochrotem Kopf vor meiner Mutter.
„Und du denkst, das reicht? Lässt dich von unserem farbigen Lehrling auf der Toilette ficken, und alles, was du dazu zu sagen hast, ist ‘Entschuldigung’? Bist wohl immer noch spitz wie Nachbars Lumpi? Dein roter Kopf sagt genug. Komm mal etwas näher, du geiles Stück.‟ Mutter lehnte sich zurück und stellte die Beine weiter auseinander. ‟Glaub mir, der Schwanz hätte sich hier auch gut angefühlt.‟ Sie deutete mit ihrem Finger auf ihren Schritt. „ Jetzt muss halt mal bloss eine Zunge reichen. Leck mich, du geile Sau!‟
Monika kniete sich vor meiner Mutter nieder und rollte ihren Rock hoch. „Leck mich, du Schlampe! Bring mich zum Spritzen!‟ Mutter rutschte nach vorn und drückte ihre nasse, kahlrasierte Spalte in Monikas Gesicht.
Monikas Zunge schob sich in die heisse Nässe. Mutter stöhnte auf. „Du machst das gut, Schlampe. Mir kommt’s gleich… fick mich mit deiner Zunge… schieb sie tief rein… tiefer… ja… jaaaa… oooohhhh… jeeeetzt…‟ Mutter ächzte auf, als sie von einem gewaltigen Orgasmus geschüttelt wurde. Heftig atmend lehnte sie sich zurück und schaute Monikas triefend nasses Gesicht an.
„Das war geil, du Biest… Aber ich denke, dafür hast du dir auch eine Belohnung verdient. Komm hoch.‟ Sie half Monika, aufzustehen, beugte sich vor und küsste sie. Mit der Hand fuhr sie unter Monikas Kittelschürze und strich über die nasse Spalte. Hart kniff sie zu, und Monika stöhnte auf.
„Das ist geil, Chefin… ich komme gleich… ja… jaaa……‟ Monika zuckte zusammen und atmete stossweise. Zitternd liess sie sich fallen. Mutter umfasste ihre Schultern und strich ihr zärtlich über den Rücken.
„Setz dich erstmal.‟ Sie führte Monika zu der Sitzecke und beide setzten sich auf das lederne Sofa.
„Lass mal bloss das blöde ‘Chefin’ weg, wenn wir alleine sind. Ich bin Helene.‟
„Vielen Dank, Chef… Helene. Sorry, aber der Junge ist echt ein Sahneschnittchen.‟
„War wohl nicht das erste Mal?‟, grinste Mutter.
„Ne, aber das erste Mal erwischt worden. Harry hat’s drauf. Trotz seiner Jugend.‟
„Ich bräucht auch mal wieder einen Schwanz‟, jammerte Mutter. ‟Ist schon viel zu lange her seit dem letzten Mal.‟
„Niemand in Aussicht?‟, fragte Monika.
„Schon, aber…‟
„Aber?‟ Monika schaute sie fragend an.
„Ist nicht ganz legal‟, beichtete Mutter. „Vom Alter her okay, aber… er ist mein .‟
„Ist für mich kein Problem‟, entgegnete Monika. „Ich fick auch mit meinem Enkel‟, gestand sie. „Bloss wohnt er nicht hier. Ich hab ja für diesen Job hierhin umziehen müssen. Und mein Problem ist, dass ich noch keine eigene Wohnung habe.‟
„Oh, ich glaube, da kann ich dir helfen. Ich weiss, dass bei uns eine Wohnung frei ist, vielleicht wär das was für dich.‟
„Das wäre der Hammer‟, jubelte Monika und fiel meiner Mutter um den Hals. „Dann könnte ich auch mal deinen Stecher begutachten… und testen…‟, grinste sie.
„Das wär mal eine Idee‟, kicherte Mutter. „Lass uns einen Plan machen.‟
So ergab es sich, dass Monika neben uns einzog. Die Erzählung der beiden hatte mich nun gar nicht beruhigt, ich sass immer noch mit bretthartem Schwanz zwischen den beiden auf dem Sofa. Mutter schaute meinen harten Prügel an und leckte sich über die Lippen.
„Jetzt will ich aber deinen harten Schwanz auch mal spüren.‟ Ruckzuck hatte sie sich mit weit gespreizten Beinen auf meine Hüfte gesetzt und schob sich meine Rute in ihre triefende Spalte.
„Ja… das ist geil… fick meine Fotze, … lass mich kommen…‟ Mutter hüpfte auf meinem Schwanz rum und drückte mir ihre gewaltigen Titten ins Gesicht. „Lutsch meine Titten, Sven… das ist geil… mir kommt’s… jeeetzt… jaaaa….JAAAA…‟
Ihre Fotze zog sich zusammen und melkte meinen Pint. Ich konnte mich auch nicht mehr bremsen, lud meine Eier durch und spritzte meiner Mutter den ganzen Saft tief in ihr heisses Loch.
Erlebnisse dieser Art mit 2 reifen Frauen und dazu Natursekt für alle……ein Erlebnis dass ich gerne realisieren möchte……..hmmmmm😉😁
Ja, die Alten haben auch Bedürfnisse…hab mich auch nie so recht getraut, meiner Mutter meine geheimsten Träume zu offenbaren…Sven erlebt etwas sehr aufregendes…aber neuerdings hab ich auch das Vergnügen und treffen uns mit einigen Familienangehörigen um Spaß zu haben…noch heute träume ich von Mutters Körper…
Auch Teil 2 und 3 sind der Hammer. Da ich ja männlich bin würde ich auch mal eine farbige Möse probieren aber so eine reife Möse ist auch lecker nehme ich an.
Super geile Geschichte, da wird sogar mein alter Schwanz hart. Weiter so geile schreiben
super geil geschrieben. Bitte weitere folgen
Gibt rs noch eine Folge der geilen Geschichte ?