Der 19-Jährige hatte einen Traumkörper und ein kräftiges Glied
Veröffentlicht amÖsterreich sex Geschichte , Erzählung So, nun war ich ihm also etwas, nicht besonders, aber etwas untreu geworden, meinem Herrn. Ich haderte auffällig wenig damit, weil der Jüngling, dessen pralles Teil ich entsaftet hatte, ja nicht eindrang in mich und wohl meine leidenschaftlichen Küsse und ein Paar Streicheleinheiten ihn dazu brachten, seine Fontäne abzuschießen.
Und es war wirklich eine Fontäne. Ich fühlte genau, wie ungewohnt, dass es ist und wie jungfräulich er war, dieser Millionärssohn, der sich von einer älteren Besucherin seines Vaters entsaften ließ.
Aber der junge Mann war nicht damit zufrieden. Er wollte mehr. Über Umwege, sein Vater ging ja mit Nadine ein loses Fickverhältnis ein, kam er an meine Handynummer. Wir hatten ja noch auf dem Oktoberfest auch die Nummern getauscht im Falle, dass wir uns verlieren sollten. Egal: Er war in jedem Fall sehr nett und liebevoll als er mir -schüchtern und von der Stimme her unsicher und stottrig- auf meine Mailbox sprach.
Da war ein Millionärssöhnchen, von dem ich nicht einmal das Alter wusste, und dessen Schwanz mich so anmachte, dass ich ihn verführte, obwohl ich nur Wasser haben wollte.
Dann meine Erinnerungen an diesen prallen Schwanz, der in seiner Radler Hose lag und nur darauf wartete, abgegriffen zu werden. Dann sein Zittern, bevor es ihm kam, dann das Zucken des Gliedes und dieser Unmenge an Saft, die er abschoss. Und nicht zu vergessen dieser Geruch des Verbotenen. Sein heißes Sperma roch extrem erotisch. Ich bemerkte, dass er Nichtraucher und Nichttrinker sein musste, denn versoffene und rauchende Männer riechen anders.
Kann ich einen zweiten Mann im Leben brauchen war die Frage, die ich mir stellte. Zeitlich schon, denn mein Apollo war ja viel unterwegs und rief auch nicht an, wenn er irgendwo im Ausland übernachtete. Rein sexuell auch, denn geil war ich ja immer. Und da ich mir nicht so sicher darin war, ob mein Angebeteter immer treu war, musste ich mich ja nicht schämen, wenn ich als junge Frau, 28 Jahre jung, heiß wurde, wenn er nicht da war.
Also beschloss ich, ihn zumindest zurückzurufen, um am Telefon etwas Spaß zu haben mit ihm. Alleine das Gefühl, jemanden wieder.
Als ich am Wochenende wieder mal zuhause war und mir die Zeit vertrieben hatte hörte ich mir die Sprachnachricht nochmal an. Dann war klar: Telefonieren werde ich heute, um zu sehen, wie weit ich ihn bringen konnte.
Um 21.oo Uhr, also nicht zu früh und nicht zu spät, rief ich an. Zuvor hatte ich mich geduscht, das Licht gedimmt und Duftkerzen angezündet, um mir so meine Verführungskraft wieder zu holen. Mit meinem Lover und Herrn lief es ja stets anders. Diese nahm sich nämlich das, was er von mir gerade wollte, und ich tat es. Das sollte auch so bleiben.
Ich zog mich auch sexy an, weil ich einen Video-Call andachte und ich ihn mit meiner Stimme, mit meinen Worten und auch mit meinem Körper noch mehr in den Bann ziehen wollte.
Gut. Ich war fertig. Schwarzes Seiden Negligé, Strapse, String und schöne Strümpfe, die an den Strapsen hangen. Ich mochte dieses Gefühl, mich als Verführerin, Nutte und Schlampe zu fühlen gerne. Und mein über alles Geliebter hatte mich in den letzten Wochen schon sehr vernachlässigt. Keine Aufmerksamkeiten mehr, wenig gemeinsame Zeit da er viel arbeitete, und noch weniger gemeinsame Nächte. Sein Interesse an mir schwand offenbar, aber mit dem Jüngling, den ich an der Angel hatte, befand sich auch das extreme Gegenteil in meinem Leben.
Dieser junge Kerl, zarte 19 Jahre , hat sich richtig verschossen in mich. Er schrieb mir einen Liebesbrief per Whats App. Seine Wortwahl und die Offenbarung seiner Gefühle lösten in mir schon etwas aus, wenn dies auch eher auf der sexuellen Seite als auf der partnerschaftlichen war.
Er schrieb von meinem Duft, den er genoss, als er an meinem Körper roch. Er sprach von der Lust, die ich ihm zeigte und den erlösenden Orgasmus, der für ihn eine Premiere war und schöner nicht sein hätte können. Er schrieb auch, dass er unentwegt an mich denken würde und seine Fantasie mit ihm durchgehen würde und in seinem Kopf Vorstellungen sich abbilden, wie er mir denn dienen würde.
Und da wollte ich einhaken. Ich wollte ihn dazu bringen, dass er mir das sagt, was er fühlt und ich würde ihm dann meine Dominanz, die ich walten lassen würde, auch darstellen.
Gelangweilt saß ich schon viele Abende zuhause, aber jetzt entdeckte ich die Lust in mir wieder und ich rief ihn an. Und zwar ohne dass wir eine Zeit ausgemacht hatten. Es war 21.oo Uhr und er ging nicht ran. Ich hinterließ keine Nachricht und wartete ab und lag dabei auf der Couch und sah mir einen Online-Katalog eines Versandhauses an, das Sextoys anbot.
Nach weniger als 5 min. kam der Rückruf. Völlig aufgelöst und sich mehrfach entschuldigend, dass er nicht hingegangen ist, fühlte ich regelrecht, wie nervös er war. Seine Zeilen haben seine devote Art und seine Bindung zu mir erklärt, und jetzt war ich am Zug.
„Wo bist Du?“ war meine erste Frage. Er meinte, er sei noch auf dem Sportplatz aber mit dem Auto unterwegs nach Zuhause. „Gut Süßer, dann melde Dich wenn Du zuhause bist, okay.“ Seine Antwort war: „Ja, danke. Vielen Dank. Ich beeil mich…“
Nach einer halben Stunde rief er dann an. Er war immer noch sehr nervös. Ich wollte ihn etwas entspannen und meinte „na, wie hat dir das am Freitag gefallen?“. „Schön, wunderbar, ich habe das noch nie erlebt..“ Ja sagte ich zu ihm, und dass er mir das ja auch schon geschrieben hätte.
„Und jetzt willst Du mehr, du Sau, richtig?“ sagte ich und er bestätigte dies.
„Wenn ich dich in die hohe Kunst der Lust einführen soll, musst Du dich an Regeln halten, die sehr streng von mir ausgelegt und auch streng überwacht werden! Willst Du das?“
Wir schalteten dann um auf einen Video-Call und ich zeigte mich anfänglich sehr verschlossen auf der Couch, lediglich meinen schwarzen BH zeigte ich ihm. Meine Haare waren nach hinten gebunden und meine Lippen mit einem dunkelvioletten Lippenstift lustvoll präpariert.
Ich fragte ihn nun nach seinen heimlichen Phantasien, und ob er Pornos im Netz sehen würde. Er sagte, dass er davon träumen würde, mein Liebesdiener, mein Lustsklave oder mein devoter Cuckold zu werden. Und entsprechende Videos habe er sich schon angesehen im Netz.
Ich bohrte natürlich nach und fragte, welche Handlungen ihm denn gefallen würden. Er meinte, alles, was ihn unterwerfen würde. Er könne sich das nur bei mir vorstellen, weil ich ihn auch so angepackt hatte wie er es sich gewünscht hat. Ich sagte „hat dir gefallen, dass ich deinen Schaft festgedrückt und auch deine Nüsschen nach unten gezogen habe“. Er meine „ja, das auch. Und das ganze wie du es angegangen bist. Du hast es mir einfach besorgt, ohne dass ich groß was gemacht hatte.“ Sagte er.
Nun musste ich ihm meine Vorstellungen klarmachen: „Süßer, in meinem Leben gibt es einen Hero, dem ich gehöre und der mein Leben bestimmt. Er ist aber sehr viel verreist und ich könnte dich gut in meiner Freizeit ausbilden. Willst Du das?“
Nochmals bestätigter er mit einem ja seinen Willen hierfür.
Aber, so mein Anspruch, Du musst wissen, dass ich sehr domiant sein werde. Ich werde dich sehr gut anlernen und ausbilden, so dass du ein Profi im Bett wirst und das beherrscht, was Frauen von Männern erwarten.
Dass das sehr gut wäre, gab er mir als Antwort.
„Ich werde Dir jetzt meinen Körper zeigen, damit Du alles siehst, was Dich geil macht“ sagte ich ihm.
Und ich nahm die Kashmir-Decke weg und lag jetzt da mit Strapsen, String, halterlosen Strümpfen und BH. Letzterer war transparent und meine großen Nippel, die trichterartig geformt waren, zeichneten sich ab. Er kannte mich ja nur nackt, als ich aus dem Pool seines Vaters zu ihm ging.
So Süßer, gefalle ich Dir? Zeig mir jetzt Dein Teil, los. Und er zog seine Boxershort nach unten und dann sah ich ihn, seinen steifen Kolben, der sehr stark nach oben gekrümmt war.
Er war wieder prall, dieser Schwanz, aber ich wusste, dass in diesem Alter Männer bis zu 5 x pro Tag abschießen können, ohne dass die Manneskraft dadurch leiden würde.
„Die erste Regel lautet, Du berührst dich nur dann, wenn ich das will. Also kein Abwichsen ohne meinem Okay, hast du verstanden? Er bestätigte und dann fuhr ich fort und zeigte ihm meine ganze Intimität. Zuerst die schon nasse Spalte, die ich dann mit der linken Hand öffnete, um ihm meine schönen Schamlippen sehen zu lassen. Das alles kannte er ja noch nicht von mir. Dann zeigte ich ihm auch meinen Po mit allem, was dazu gehört, also auch den Hintereingang zu mir. Ich war natürlich bestens rasiert, aber auch sein Schwanz war absolut gepflegt. Der Reiz, den ich beim Anblick seines Gliedes verspürte, war die Biegung nach oben. Ich malte mir aus, dass ich ihn in der Missionarsstellung „arbeiten“ lassen werde, und sein Teil müsste dann eigentlich genau auf meinen G-Punkt treffen.
„Gefiel dir das, was du sehen durftest?“ fragte ich ihn und er war hin und weg.
„Du wirst einen Peniskäfig tragen über den Tag, ist dir das klar?“. Dass er das gerne machen würde, war seine Antwort und „morgen ist mein Vater für 3 Tage weg und ich bin ganz alleine im Haus.“
Ich antwortete „gut mein Süßer, ich werde dich morgen um 20.30 Uhr besuchen. Du empfängst mich nackt, frisch geduscht und kniest dich bei der Begrüßung hin. Okay?“
Er meinte. „sehr gerne Sonja…“
Mich machte der Anblick dieses prallen Gliedes schon sehr an. Und auch in meinem Kopf entstanden Fantasien. Ziel dieser Gedanken war es, diesen jungen aber erwachsenen Mann abzurichten, ihn auszubilden und ihm alles zu zeigen, was Lust und perverse Lust ausmachen würde.
Besonders bei mir ist das exhibitionistische Ausleben natürlich stark im Vordergrund. Wo werde ich mich von ihm beglücken lassen, wo werde ich ihn vorzeigen? Das alles arbeitete in meinem Kopf und feuchtete meine Pussy natürlich an.
Ich lag auf der Couch und wie von selbst waren meine Finger zunächst an der Spalte und dann am lüsternen Knopf, den es zu massieren galt. Ich kam schnell und schrie dabei auch so laut, dass meine Nachbarin es hörte und es mir am nächsten Morgen sagte mit den lächelnden Worten „hattest du besuch oder besuchten dich deine Finger..?“. Ich lächelte und meinte nur: „Das Letztere, leider..“.
Nun schlief ich ein und freute mich auf den nächsten Tag, an dem ich diesen Jüngling einführen würde in die perverse Lust. Ich freute mich, die erste Frau in seinem Leben zu sein, in die er eindringen würde.
Mein Chef und Liebhaber war ja immer noch verreist. So konnte ich den ganzen Vormittag meine Gedanken kreisen lassen, während ich in der Arbeit war. Der Plan war: 18.00 Uhr bis 19.30 Uhr Fitness, dann im Studio aufstrapsen und um 21.00 Uhr frisch im Schritt bei ihm auftauchen.
Ich wählte ein Bleistift Kleid ( H – Linie ) in einem cremigen braun. Bei diesem Kleid kommt mein Po und meine Hüfte gut raus und oben kann ich meine kleinen Tüten sichtbar machen wenn ich den richtigen Knopf öffne.
Darunter nur cremefarbige halterlose und weder bh noch slip. So wollte ich bei dem jungen Kerl erscheinen.
Ziel war es, ihm schon am ersten Abend ein Feuerwerk an Sexpraktiken zu zeigen. Ich wollte mit ihm spielen, ihn richtig aufgeilen, um mich dann in der Missionarsstellung ficken zu lassen. Dann wollte ich ihm eine Prostatamassage geben, um ihn zum zweiten Mal abspritzen zu lassen. Vorher und dazwischen natürlich viel Erkundungsfahrten an meinem Körper und Unterwerfungsspiele.
Du Luder 😂😂😂