Willenlose Sklavin 47
Veröffentlicht amWillenlose Sklavin 47
Am Meer angekommen, suchte ich mir einen etwas abgelegenen Parkplatz, es war keine Saison, obwohl das Wetter herrlich war, und so war nichts los, aber gar nichts. Ich zog mich um, was schnell ging, nur das Kleid tauschte ich gegen ein langes T-Shirt, das ich mittlerweile sehr gerne, auch wenn sie mir nur gerade über den Arsch gingen.
Ich wusste noch, wo ungefähr dieses Betongebäude lag. Zur nächsten Gemeinde war es bestimmt 1 km.
In dem Gebäude bin ich schon mal richtig gut durchgefickt worden, draussen von ein paar Hengsten, drinnen von einer Horde Penner.
Ich überlegte kurz, wie diese Männer überhaupt nach hier kamen und was sie hier wollten, hier war nichts. Außer Strand und Meer. OK, ein trockener Platz zum Schlafen, sogar etwas romantisch.
Aber egal, ich fand ihn schnell, aber zu meiner Verwunderung war er mit einer Türe versehen, bei meinem Besuch davor nicht. Es schien aber keiner da zu sein, so ging ich ein paar Meter weiter, breitete ein Handtuch aus und lag auch schon nackt auf diesem. Einen dicken Schluck Wein, wovon ich noch ein paar Flaschen auf dem Weg nach hier gekauft hatte, und dann cremte ich mich genüsslich ein, ganz besonders meine Fotze, die wieder mal direkt vor sich hin sabberte. Aber ich stoppte, ich wollte mich nicht selbst befriedigen, obwohl es mir schwer fiel. Also genoss ich etwas die warme Sonne, aber nach ein paar Minuten erwischte ich mich selbst dabei, wie meine Hand wieder zwischen meine Schenkel rutschte.
Egal, ich war geil und massierte mich etwas, als ich eine Stimme hörte, die auf vermutlich schlechtem Niederländisch etwas zu mir sagte. Ich machte die Augen auf und vor mir stand ein großer Mann, südländisch, trainiert, ohne Haare auf seinem nackten Oberkörper. Ein geiler Anblick, er hätte mich direkt packen und ficken können.
Ich antwortete auf Englisch, dass ich ihn nicht verstehen würde und er sagte auf schlechtem Englisch zurück, dass ich mich auch von hinten eincremen müsste.
Ich hielt ihm die Flasche hin, aber er sagte nur, dass dies auch gerne seine Freunde machen würden. Ich schaute mich fragend um und sah noch 4 Männer, die grinsend hinter mir standen. Alle waren so zwischen 40 und 50 Jahre und sahen schienen gut trainiert zu sein, keine Penner, aber an harte Arbeit gewöhnt. Keiner sah wie ein Holländer aus, mehr nach Süd und Osteuropäer, aber alle sahen mich geil an.
“ Dann macht ihr es halt zu fünft” und schon lag ich auf dem Bauch. Aber es dauerte mir zu lange und so packte ich die Sonnencreme und spritzte mir auffordernd etwas auf den Rücken, spreizte leicht die Beine und jetzt erst knieten sich ein paar neben mich und fingen an, alles zu verreiben. Schnell wurde es intensiver und schon fühlte ich eine Hand zwischen meinen Beinen, die genüsslich meine Fotze massierte. Mittlerweile waren alle 5 um mich, es geilte mich noch mehr auf, von so vielen Händen bearbeitet zu werden. Aber ich kannte keinen von ihnen, es waren nicht die Penner, die mich damals richtig durchgefickt haben. Aber diese Herren sahen sogar noch etwas leistungsfähiger aus und schon verschwand auch der erste Finger in meiner Fotze. Er massierte ein wenig und zog dann den Schleimigen Finger raus und setzte ihn an meinen Arschloch an. Ich sagte zu ihm, er könnte es ruhig machen und schon war der Finger in meinem Arschloch. Und auch der zweite und nach ein paar Sekunden auch noch ein dritter. Der Mann zog seine Hose runter, spreizte meine Beine weiter und kniete sich hinter mir, um sich gezielt auf mich zu legen und gleichzeitig seinen geilen harten Schwanz in meine Arschfotze zu versenken.
Er fickte mich eine Weile, da kniete sich einer vor mir und hielt mir seinen Schwanz vor die Mundfotze und stieß ihn tief rein. Schließlich packte mich der, der auf meinem Rücken lag und drehte sich mit mir um, so dass ich jetzt auf ihm lag. Ich seufzte geil, schon kniete einer zwischen unseren Beinen, die ich verdammt weit gespreizt hatte und es ging im Sandwich weiter und dann als 3 Lochstute. Plötzlich rutschte der hintere raus und er packte ihn und setzte neu an, traf aber das falsche Loch und drückte, nein, presste ihn neben dem anderen in meine Fotze. Mein lautes Aufstöhnen interessierte nicht, nur dass er sagte, dass mein Arschloch plötzlich richtig eng ist, worauf der andere sagte, dass das ebenfalls für meine Fotze gelten würde. Wir reden hier von gut bestückten Männern, jeder hatte 5-6 cm. Ich lag dazwischen und schnell hatte sich meine Fotze darauf eingestellt und schon hatte ich meinen ersten Orgasmus. Aber scheinbar war es meinen beiden Stechern von meiner pulsierenden Fotze zu eng während meines Orgasmuses, der hintere verschwand wieder in meiner Arschfotze und jetzt wurden sie etwas wilder, beide begannen mich fast gleichzeitig schneller zu ficken und dann spürte ich auch schon, wie mein Arsch geflutet wurde, fast gleichzeitig kam der Schwanz in meiner Fotze. Er stieß immer wieder Hart zu und ich spürte den Strahl Sperma gegen meine Scheidenwand spritzen. Beide Männer gaben mir eine riesige Ladung, sie hatten wohl schon länger keinen Fick mehr bekommen und hatten es bitter nötig.
Der dritte, der meine Mundfotze gefickt hat, hatte zwischenzeitlich seinen Schwanz rausgezogen und mit der Hand weiter gewichst, stand aber jetzt auch kurz vor dem Abschluss, packte meinen Kopf und drückte ihn wieder in Position. Schon war er wieder drin und ich ließ ihn tief rein, drückte so fest es eben in der Position geht mit meiner Zunge auf seinen Schwanz und auch er kam Sekunden später. Er spritzte tief in meinen Rachen.
Ich habe drei Arten von Sperma in meinem Leben kennengelernt. Das Recht flüssige, gerade mal etwas dickflüssiger als Wasser, dann das normale Sperma, es ist etwas zähflüssig und verläuft nur langsam. Diese beiden zu schlucken machte mir keine Probleme, aber es gibt noch eine dritte. Und die war immer bei Männern, die längere Zeit nicht abgespritzt haben. Sperma, das wie ein langer dicker Faden aussieht und überall kleben bleibt und die Konsistenz von Gelee hat. Und genau dieses spritzte er mir in den Rachen und brachte mich unwillkürlich zum Würgen. Ich schaffte es dann doch, diesen Knubbel Sperma runter zu schlucken, aber sein zweiter Spritzer ging über mein Gesicht bis zu meinen Titten und klebte an mir fest. Ich musste lachen, als ich versuchte, es von mir zu ziehen, denn anschließend bekam ich es kaum von meinen Fingern, es klebte wie ein Popel an ihnen. Also blieb nur eins, ich steckte mir die Finger in den Mund und lutschte es zur Aufgeilung der anderen ab.
Zwei Herren waren noch nicht über mich drüber gerutscht, aber sie kamen sofort, als die ersten Platz machten und schon ging es weiter im Sandwich und einen Orgasmus später schossen diese beiden auch mit viel Druck in mir ab. Das ging mir eigentlich alles viel zu schnell, ich war gerade mal, naja, auf Betriebstemperatur und diese 5 Herren wirkten nicht so, als hätten sie Lust auf eine zweite Runde. Im Gegenteil, sie bauten einen Grill auf und schienen ihr Abendessen zu grillen. Ich saß etwas perplex da und schaute sie mir einzeln an und jeder wirkte müde. Sie holten Stühle aus dem Bunker, oder was immer das war, auch einen für mich und schon drückte mir jemand einen Teller in die Hand mit frisch gegrilltem Fisch. So saß ich nackt im Kreis mit den Herren um den Grill, was wirklich angenehm war, denn es wurde langsam kühler. Ich bekam natürlich auch etwas zu trinken angeboten, aber lehnte ab, ich hatte genügend Wein dabei. Diese Herren waren eigentlich nicht die Penner, die ich hier erwartet hatte, sie waren sauber und gepflegt und ich fragte nach, und so erfuhr ich, dass sie im nächsten Dorf in einer Fischfabrik arbeiteten und wohl auch sehr gut verdienten, dafür aber am Tag auch 14 Std hart arbeiten mussten. Wohnungen wären aber gerade im Sommer wegen der Touristen viel zu teuer und so hätten sie sich hier eingerichtet. Strom hatte ihnen die Gemeinde zur Verfügung gestellt, nur die Toilette bestand aus einem Dixi, Dusche in der Fabrik. Nur 3 Monate, im Winter, waren sie nach Hause.
Schon mal die ersten drei verschwunden, man konnte aus dem Betonbau ihr Schnarchen hören. Ich verstand, wer so lange und hart arbeitet, hat abends kein Interesse mehr daran, eine Nymphomanin wie mich zu befriedigen.
Auch die beiden verbliebenen Herren sahen hundemüde aus, einer Entschuldeigte sich regelrecht und sagte, ich sollte Sonntags vorbeikommen, er hatte wohl meine Enttäuschung gesehen. Er bot mir noch ein Nachtlager an, das ich aber dankend ablehnte. Schon saß ich alleine am Grill, während es langsam dunkel wurde, und auch kühler. Ich war zwar ein bisschen enttäuscht, aber böse sein konnte ich auch nicht, diese Herren gingen einem harten Job nach und waren verständlicherweise abends ko. Sie kommen zurück zu ihrer Unterkunft und da liegt eine notgeile Fotze, die sie sich natürlich gerne einmal nehmen. Wer weiß, wie lange sie schon keinen Fick mehr hatten. Aber danach sind sie verständlicherweise fertig. Ich packte meine Sachen zusammen und ging Richtung Meer, um mich zumindest grob zu waschen. Kein Problem, weit und breit war hier keine Menschenseele und nachdem ich mich einigermaßen gereinigt hatte, sah ich beim umdrehen in einiger Entfernung ein Feuer. Ich schaute genauer hin und in der Dämmerung sah ich ein paar Männer, die vor einem Gebäude saßen. Da verstand ich. Es gab mindestens 2 dieser Betongebäude, und ich war beim falschen gelandet. Aber egal, wenn es mich nicht wirklich befriedigt hatte, so hatten diese Herren dann zumindest einmal ihre Schwänze (mir zu schnell) abgespritzt. 5 Herren und nur 2 Orgasmen, das war ein absoluter Minusrekord, aber zumindest war ich schon mal vorgefickt.
Wie magisch zog es mich dorthin, ich zog das lange weiße T-Shirt über meinen nassen Körper, was direkt durchsichtig war und packte meine Tasche, zog eine zweite Flasche Wein heraus und Trank einen gewaltigen Schluck, eine hatte ich schließlich schon intus.
Zielstrebig ging ich in Richtung des Feuers, mittlerweile war es richtig dunkel und je näher ich kam, desto mehr erkannte ich. Es waren 6 Männer, die anscheinend eine Party feierten, aber logisch, es war Anfang des Monats. Überall standen Bierkästen und sie saßen darauf. Einige erkannte ich wieder. Sie bemerkten mich erst, als ich schon zwischen ihnen stand und ich anständig einen guten Abend wünschte.
Einer erkannte mich sofort, packte meinen Arm und zog mich zu sich. Aber etwas zu kräftig, ich war schließlich auch angetrunken und so flog ich regelrecht mit meinem Unterleib auf seinen Schoß und mein Oberkörper in den seines Nachbarn.
“Das du noch mal vorbei kommst, hätte ich jetzt nicht gedacht. Wir reden viel von dir, aber dann muss es dir ja gefallen haben, wenn du für eine Wiederholung vorbeikommst!”
Schon zog er das T-Shirt etwas höher, so dass mein Arsch blank frei lag und zog meine Arschbacken auseinander.
“ Und gefickt worden bist du auch schon, hast dich bestimmt in der Adresse vertan, oder waren die Männer zu müde, um es dir richtig zu besorgen?!?” Grölte er.
Schon rissen sie das T-Shirt von mir im wahrsten Sinne des Wortes runter und alle standen um mich herum. Ich wurde auf dem Boden gedrückt und kniete zwischen den Herren, die alle direkt ihre Schwänze raus zogen und mir hin hielten. Ohne zu zögern nahm ich den ersten in meine Mundfotze und lutschte ihn ein paar Sekunden, dann der nächste und reihum ging es weiter. Trotz, dass ich schon einiges getrunken hatte, bemerkte ich den ekligen und scharfen Geschmack in meinem Mund, aber das war von Anfang an klar und gehörte dazu. Meine Tasche stand neben mir, so spülte ich ihn mit dem Rest der Flasche Wein runter und sofort wurde mir richtig warm, ich konnte spüren, wie sich mein Alkohollevel erhöhte und ich noch mehr nur an ficken dachte. Aber zuerst wollte ich pinkeln, stand torkelnd auf, ging ein paar Schritte, drehte mich um und ließ mich auf den Rücken fallen,so dass alle zwischen meine Schenkel schauen konnten und fing zur Begeisterung aller an zu pissen.
“ Du geile Sau, wir bearbeiten dich, bis deine Fotze qualmt” sagte einer. “ Das habe ich schon ein paar Mal versprochen bekommen, aber gequalmt hat sie noch nie”, erwiderte ich grinsend.
Und schon stürzten sie sich auf mich, ich wurde gepackt und hochgehoben, so dass ich breitbeinig zwischen ihnen hing, der erste stand schon zwischen meinen Beinen und rammte mir seinen Schwanz rein und begann mich schnell zu ficken, aber er spritzte nicht ab. Nach ein paar Minuten wurde durch getauscht und der nächste und so ging es erst mal eine Zeit reihum. Natürlich wurde auch permanent das Loch getauscht und sie ergötzten sich daran, wie sie mir einen Orgasmus nach dem anderen verpassten.
Ich feuerte sie in meinem betrunkenen Zustand noch an und sagte härter und schneller, aber keiner gab mir seinen Saft. Es ging bestimmt ½ Std so, ich hing breitbeinig in den Armen und wurde zu etlichen Orgasmen gefickt, aber ich war noch lange nicht am Ende. Aber da keine Schmierung von meinen Stechern kam, wurde es langsam immer etwas trockener und dadurch härter für mich, aber auch für die Schwänze. Und Gleitgel hatte ich natürlich vergessen, normal brauchte ich es auch nicht. Aber einer hatte eine Idee und kam mit ein paar Dosen Öl Sardinien zurück. Sie hielten mich einfach kopfüber, einer steckte mir 2 Finger rein und einer riss die Dose auf und füllte meine Fotze mit dem Inhalt, bis es über meinen Bauch auf mein Gesicht tropfte. Ich hasse den Geschmack, aber in dem Augenblick war es mir egal, Hauptsache es ging weiter. Die Fische wurden auch noch mit dem Finger hinterher gedrückt. Das einzige, was ich noch sagen konnte, zum allgemeinen Gelächter, war, dass sie hoffentlich ohne Gräten sind. Waren sie dann zum Glück auch. Wir stellten schnell fest, dass das Öl ein perfektes Schmiermittel war und da auch etwas Öl über und in meine Arschfotze gelaufen ist und alles wie geschmiert weiter ging und ab dem Augenblick ging es im Sandwich weiter, ich lag mit dem Rücken auf einem Stecher und einer kniete zwischen unseren weit gespreizten Beine. Aber jetzt wollte ich es härter haben und forderte einen auf, mir eine der dünnen Bierflaschen zu geben, drückte meinen Ficker von mir weg und steckte stattdessen die Flasche in meine Fotze, die dank des Öls nur so rein rutschte. Dann schaute ich ihn auffordernd an mit den Worten, dass er seinen dazu stecken sollte.
Er war etwas erstaunt und meinte, dass er mit meiner kleinen Fotze zufrieden sein, setzte aber dann an und auch der rutschte dank des Öls leicht rein, auch wenn ich spürte, wie meine Fotze nur widerwillig nach gab, aber schon hatte sie sich damit abgefunden und bereitete mir auch schon den ersten heftigen Orgasmus. Nicht, dass die davor nichts gewesen wären, aber wenn meine Fotze schön gespannt war, waren sie noch um ein Vielfaches stärker, ja schon fast brutal.
Ich wollte mehr und forderte sie auf mich härter zu ficken, egal was sie machten.
“ Komm her, du Bitch, jetzt reißen wir dich richtig auf”, zog seinen Schwanz heraus und setzte hinten an. Das war noch nie mit mir gemacht worden, aber eine Hand hatte ich schon mal drin. Er schob sich langsam nach vorne und ich spürte, wie meine Arschfotze gedehnt wurde, aber dank des Öls rutschte er so rein. Ich hätte es nicht verhindern können, selbst wenn ich gewollt hätte, zu schmierig war alles. Dieses Öl war besser wie Gleitgel, mit dem haken, dass wir alle stanken und der Geruch auch nicht so schnell weg ging.
Die Bierflasche in der Fotze und zwei Schwänze im Arsch war neu für mich, aber wie immer nach einer kurzen Zeit fand ich Spaß daran. Ich bekam aber nur einen kleinen Orgasmus, ich brauchte den gleichzeitigen Fick in meiner Fotze, dann wirkte ein Schwanz in meiner Arschfotze wie ein Turbo zur Steigerung der Lust.
“ Die Schlampe schreit gar nicht mehr” sagte dann auch einer der Herren und ich erwiderte, dass ich gerne einen gleichzeitigen Fick in meiner Fotze mag. “Kannst du haben” knurrte der Stecher vor mir und schon schob er schnell seinen Schwanz wieder ins vordere Loch. Ich schrie heiser auf, aber es interessierte ihn nicht, er fickte meine Fotze, die durch die Flasche schön eng war, wie ein Berserker. Sekunden später hatte ich einen extremen Orgasmus, während er mir mit einer Hand in eine Titte knief.
“ Genau so braucht die Hure es, brutal durchgefickt”, grölten einige Zuschauer. Und sie hatten Recht.
Jeder der Herren fickte mich jetzt auf diese Weise, um anschließend in mir abzuspritzen und jeden lutschte ich danach hemmungslos sauber, egal in welches Loch er gespritzt hatte. Ich war überall feucht vom Öl, Sperma und Schweiß, von mir oder den Herren und ich war auch genau so versifft
Der letzte hatte keinen Kollegen mehr, der mich mit ihm fickte. Er hob mich auf eine Erhöhung, zog mir die Flasche Flasche aus der Fotze und steckte stattdessen seine Faust rein.
“ Das mochtest du Hure doch beim letzten Mal auch. Noch einen schönen Arschfick dabei. Zieh die Beine nach hinten”. Kaum hatte ich es gemacht, steckte er auch schon drin und fickte mich mit seiner Faust und seinem Schwanz richtig feste durch, während ich windend da lag und nach Luft japste, da ich wegen eines Dauerorgasmuses nicht wirklich dazu kam, bis er auf sprang, um mich rum rannte und meine Mundfotze weiter fickte und auch sofort in meinem Rachen abspritzte, während ihm meine Luftnot nicht wirklich interessierte.
Als er endlich fertig war, lag ich auf der Seite und brauchte Minuten, bis sich meine Atmung wieder einigermaßen beruhigt hatte.
“ Ma, du Schlampe, bist du fertig? Jetzt haben wir es dir aber mal so richtig besorgt.”
Ich antwortete nicht, stattdessen spreizte ich meine Beine wieder und grinste sie frech an.
“ Runde zwei?” Fragte ich sie, wohlwissend, dass sie das nicht mehr schaffen würden. Sie waren nicht mehr die jüngsten und mittlerweile ziemlich betrunken.
Einer winkte ab und ging in das Gebäude, er war fertig. Einer griff mich noch ein bisschen ab, meine kleinen, aber sehr strammen Titten gefielen ihm wohl am besten, aber auch er konnte nicht mehr und so saß ich nach ein paar Minuten alleine da.
Ich war nicht wirklich traurig, auch ich hatte genug, wollte es aber vor denen nicht zugeben. Ein paar Minuten blieb ich relaxt sitzen und packte meine jetzt leere Tasche nebst Handtuch und ging ans Wasser, irgendwie musste ich schließlich etwas sauberer werden.
Das Wasser war recht kühl, aber egal, ich ging komplett rein und schrubbte mich mit Sand ab, so gut es eben ging. Ich war zwar bestimmt nicht komplett sauber aber besser wie gar nichts. Zum Glück hatte ich noch das Handtuch und so konnte ich mich zumindest abtrocknen und ich bin ehrlich, ich habe es im vorbeigehenden Gebäude entsorgt. Alleine ging ich nackt durch die Dünen und hatte mich in der Dunkelheit bestimmt verlaufen und suchte den Weg durch die Dünen, als mich plötzlich wer am Arm packte und mich umdrehte.
“Wir wollen auch mal” sagte eine Stimme und erst jetzt sah ich mehrere Schatten in der Dunkelheit, die mich langsam umzingelten.
“ Hattest ja eben viel Spaß, wir haben alles beobachtet. Aber jetzt sind wir dran, wir besorgen es dir auch noch mal richtig”.
Schon lag ich auf dem Rücken im Sand, einer sprand regelrecht auf mich, während Hände meine Beine auseinander zogen und auch jemand meine Hände fest hielt.
Der Mann auf mir suchte mit der Hand meine Fotze und schon war er unter einem heiseren Aufschrei von mir drin. Meine Fotze brannte wie Feuer, Sand klebte an seinem Schwanz und scheuerte in mir, aber natürlich auch an seinem Schwanz. Es störte ihn aber nicht wirklich und meine Fotze gewöhnte sich schnell dran. Es dauerte nicht lange und ich bekam trotzdem wieder einen intensiven Orgasmus. Ich lag stöhnend unter dem Mann, während ich weiter festgehalten wurde. Die Sprüche waren natürlich herb wie,
‘ der geilen Sau gefällt das’ usw.
Schon spritzte er in mir ab, blieb aber noch ein paar Sekunden auf mir liegen, während er grob meine Brüste abgriff.
Schließlich stand er auf und sagte
“ Der nächste Herr, dieselbe Fotze” un

Wieder einen sehr intensiven Orgasmus beim lesen der Geschichte gehabt.
Ich lese deine Geschichten wahnsinnig gerne!
Ohne zu viel zu verraten zu wollen haben mir deine Geschichten sehr geholfen mit mir und meiner Sexualität klar zu kommen. Vielen Dank für’s Schreiben und Teilen!
Irgendwann werde ich hoffentlich auch einmal eine Frau kennenlernen die auch nur annähernd so ungezügelt ihre Lust lebt wie du.
Lg aus Kiel