Meine kasachische Freundin Teil 4
Veröffentlicht am<span;>Jetzt ist mein Urlaub auch endlich um ich kann mal wieder schreiben…
<span;>Endlich war der Donnerstag gekommen. Ich machte gegen Mittag Feierabend und fuhr zum Hotel, wo wir uns für 14 Uhr verabredet hatten. Mein Motorrad parkte ich neben dem Eingang, ging hinein zur Rezeption und machte das reservierte Zimmer klar. Dann ging ich wieder hinaus und zur Einfahrt zur Tiefgarage. Wenige Minuten musste ich nur warten, bis Irina mit ihrem weißen Polo kam. Sie sah mich sofort, hielt vor mir, öffnete die Türe und ließ mich einsteigen. Wir begrüßten uns sofort mit einem heftigen Zungenkuss. Dann fuhr Irina in die Tiefgarage, fand einen freien Platz, parkte ein und machte den Motor aus. Sofort lagen wir uns heftig knutschend in den Armen. Und natürlich gingen unsere Hände auch sofort auf Erkundungsreise. Meine rechte Hand war sofort unter ihrer Bluse und drückte
Irinas’s prachtvollen Titten und ihre Hand versuchte vergeblich in meine Motorradhose vorzudringen, was ihr nicht wirklich gelang. Wir waren sofort mächtig geil aufeinander. Schnell schlug ich ihr vor, doch aufs Zimmer raufzufahren und zeigte ihr dabei die Schlüsselkarte. Ein letzter nasser Kuss und wir stiegen aus. Hand in Hand liefen wir zum Aufzug und mit der Schlüsselkarte konnten wir direkt in den 5. Stock hochfahren. Im Aufzug knutschten und fummelten wir natürlich weiter, obwohl kameraüberwacht. Im Zimmer lagen wir uns sofort wieder in den Armen und zogen uns dabei gegenseitig rasant schnel aus. Nur bei der Motorradhose musste ich Irina kurz helfen. Irina nahm mich bei der Hand und zog mich ins Bad unter die Dusche. Bevor sie das Wasser aufdrehte sagte Sie mir noch, ein wenig verschämt, dass sie mal ganz dringend müsste. Ich küsste sie liebevoll und ging dann vor ihr auf die Knie und platzierte mein Gesicht direkt vor ihrer Pussi und stellte jetzt erst richtig fest, dass sie ganz frisch blankrasiert war. Was für ein geiler Anblick. Ihre inneren Schamlippen schauten ein wenig zwischen den großen Schamlippen hervor. Ich fuhr die Zunge aus und strich damit von unten nach oben über die vorwitzigen Lippen und gab ihr noch einen Kuss auf den blanken Schamhügel. Irina stellte die Beine etwas auseinander. Dann zog sie ihre Schamlippen mit beiden Händen auseinander und schob ihr Becken vor. Ich kniete vor und unter ihr und wartete, das Irina sich entspannte und den ersten Strahl losließ. Es dauerte nur Sekunden, dann kamen die ersten Tropfen, die schnell zu einem starken Strahl wurden. Sofort öffnete ich meinen Mund, fing den Strahl ein und schluckte. Irina hielt kurz ein während ich schluckte und gab mir dann den nächten Strahl. So ging das weiter, bis Irina leergepisst war. Ich schluckte den letzten Schluck und schleckte anschließend Irina’s Pussi trocken. Irina zog mich hoch zu sich und stellte die Dusche an. Küssend und fummelnd waschen wir uns gegenseitig. Aber lange hielten wir es nicht unter der Dusche aus. Wir stellten das Wasser ab, trockneten uns notdürftig ab. Irina nahm mich wieder bei der Hand und zog mich zum Bett, wo sie sich aufs Fußende setzte. Ich stand vor ihr und wartete darauf, dass sie sich zurücksinken ließ. Doch Irina blieb auf der Bettkante sitzen. Mein harter Schwanz stand direkt vor ihrem Gesicht. Doch Irina hatte andere Pläne. Sie legte ihre Hände auf meine Hüften und schaute auf meinen harten Schwanz. Dann blickte sie auf und meinte:”dein Schwanz ist schön, der gefällt mir sehr. Dann fasst sie mit einer ihrer kleinen Hände an meinen Sack und untersuchte ihn regelmäßig, spielte dabei mit meinen Eiern und fand auch die beiden kleinen Narben meiner Sterilisation. “Sind die 2 Narben von deiner Sterilisation”? Fragte sie mich. Ich nickte bejahend und ließ sie weiter schauen. Ihre andere Hand umfasste jetzt meinen Schwanz. Zuerst schob sie meine Vorhaut ganz nach vorne. Meine Vorhaut ist recht lang und läßt sich sogar ganz über die Eichel schieben, sogar wenn mein Schwanz total hart ist. Irina’s süße Zunge kam hervor und spielte mit der Vorhaut, drang darin ein und spielte mit meinem Pissschlitz. Ich wurde immer geiler, ließ Irina aber einfach machen. Während ihre Zunge meine Eichel unter der Vorhaut umschmeichelte, zog sie meine Vorhaut komplett zurück. Irina nahm ihren Kopf ein wenig zurück und schaute sich meinen Schwanz und die blanke, nasse Eichel sehr genau an. Wieder schaute sie zu mir hoch und flüsterte:” du hast eine schöne, dicke Eichel mit einem dicken Eichelkranz, das mag ich sehr”. Ich lächelte Irina nur verliebt an. Der erste Tropfen Vorsaft erschien auf meinem Pissschlitz den Sie sanft mit ihrer Zunge aufnahm und kostete wie einen Schluck Wein. “Sehr lecker schmeckst Du” gab sie von sich und nahm darauf meine komplette Eichel in ihren süßen Mund. Ihre Zunge verwöhnte meine Eichelbändchen während ihre Hand begann, langsam meinen Schaft zu wichsen. Ihre andere Hand massierte dabei zärtlich meine Eier und meinen Damm. Dann folgten Ihre Lippen den Wichsbewegungen, dabei wurde sie stetig etwas schneller und intensiver. Ich spürte, dass ich gleich kommen würde und sagte ihr, sie solle aufhören, ich wollte noch nicht abspritzen. “Bitte komm für mich, spritz in meinem Mund” meinte Irina in einer ganz kurzen Pause. Da konnte ich nicht widerstehen, legte den Kopf in den Nacken und gab mich ganz Irina’s Blaskünsten hin. Nur wenig später konnte ich es nicht mehr zurückhalten und spritze ihr meinen Saft in mehreren Schüben in ich hübschen Mund. Irina schluckte ohne Mühe alles, behielt meinen Schwanz im Mund bis er schlaff war und drückte dabei noch die letzten Tropfen gekonnt aus meiner Harnröhre. Dann nahm sie meine Hand, ließ sich zurücksinken und zog mich mit. ” Dein Saft ist sehr lecker” hauchte sie, zog mich an sich und unsere Münder trafen sich zu einem sanften, aber geilen, nassen Zungenkuss, bei dem ich noch mein Sperma schmeckte.<span;>Meine Hände waren dabei nicht untätig. Mit meiner freien Hand streichelte ich ihre schönen festen, dicken Brüste, zupfte und drückte auch ihre Nippel. Irina stöhnte schon leise. Ich löste den intensiven Zungenkuss, rutschte eine Stückchen tiefer und lutschte und saugte dann an ihren harten Nippeln. Ihr leises Stöhnen wurde etwas lauter dabei. Dann presste ich beide Titten zusammen und saugte an beiden Brustwarzen gleichzeitig. Irina wurde immer geiler. Ich glitt immer tiefer an Irina runter, küsste mich über ihren süßen Bauch bis zu ihrem Schamhügel, saugte hier und da ihre wunderbar weiche glatte Haut ein. Dann stieg ich vom Bett, zog Irina an den Hüften bis zur Bettkante und kniete mich auf den Boden vor das Bett. Ihre Pussi war jetzt genau vor meinem Gesicht. Ich hob ihre Schenkel an und stellte mir ihre Füße auf die Schultern. Bereitwillig öffnete Irine ihre Schenkel für mich und bot mir ihre Schatztruhe in voller Pracht dar. Ich küsste und leckte mich ihre Schenkelinnenseiten entlang aufwärts bis zu ihren dick geschwollenen Schamlippen, was Irina aufstöhnen ließ. Jetzt nahm ich mir Zeit ihre süße wirklich schöne Pussi. Sachte zog ich ihre Schamlippen auseinander und pustete auf ihre nasse Vagina. Ein Schauer durchlief Irina. ” Du hast eine wunderschöne Muschi, Irina” flüsterte ich. Sie hob den Kopf und lächelte mich verliebt an. Ich erforschte weiter ihre Pussi, strich mit der breiten Zunge über ihre äußeren prallen Schamlippen, stupste mit der Nase über ihre Klitoris. Dann zog ich vorsichtig ihre inner kleinen Schamlippen auseinander und leckte mit ganz weicher Zunge durch ihre nasse Spalte und nahm ihren Saft auf, der schon reichlich floss. Als nächstes zog ich Irina’s Klitorisvorhaut ganz zurück und pustete über die hervorstehende blanke Clit. Wieder lief ein Schauer durch ihren Körper. Immer noch wollte ich sie ein wenig zappeln lassen. Ich reizte ihren Damm ein wenig mit meiner spitzen Zunge. Leise stöhnte Irina auf und zog ihre Knie an die Brust, hielt sie dort mit ihren Händen fest. In dieser Position bot sie mir nun auch ihre Rosette dar…