Das Girl Christin Teil 4-5
Veröffentlicht amDas Girl Christin Teil 4/5 Die Verwandlung
Wir sind verabredet wie jeden Tag bisher, heute etwas früher um 15.00 Uhr genau.
Ich trage heute ein kurzes weißes Strandkleid bis knapp unter meinem Hintern. Da mir es doch sehr gewagt erscheint habe ich mich zuhause diskret weggeschlichen um keine Konfrontation mit Mom zu riskieren. Wie die letzten Nächte schon habe ich erneut mit meinen Plugs geschlafen, das Resultat sieht man heute besonders deutlich. Ich hätte schon auf dem Hinweg gerne meinen feucht nassen Slip gegen einen trockenen gewechselt, aber an die letzten Tage gedacht, werde ich meinen Slip eh nicht lange tragen.
Am Auto angekommen setze ich mich neben dich, umarme und küsse dich verlangend wild auf den Mund. Deine Hand schiebt sich anders wie sonst auch gleich unter mein Röckchen, fühlst die feuchte Wärme unter meinem Slip. Ich
bin klatschnass dort unten, möchte ich doch endlich auch die wahre vaginale Penetration mit dir haben, schließlich vertröstest du mich schon mehr als eine Woche mit Analverkehr. Du schiebst deine Finger zwischen meine Beine und ich öffne sie bereitwillig für dich. Kurz reingesteckt und wie immer hältst du mir die Finger vor die Nase, reibst das Sekret zwischen Daumen und Zeigefinger, leckst sie ab. Das Wageninnere riecht extrem nach meinem geilen Verlangen, Pheromone schwängern die Luft im Auto ohne mein Zutun.* Du bist fast soweit Christin, du hast dich ordentlich ins Zeug gelegt und bist bald reif ordentlich in deine Fotze gefickt zu werden, bald.*Ich rutsche trotzig etwas weg von dir, blase meine Haarsträhne aus meinem Sichtfeld.
Du bist angesäuert und fährst langsam los. Auf der vierspurigen Hauptstraße angekommen fasst du mir zwischen meine Beine*Zieh dein Kleid höher und dein Höschen aus, hol dir eine Titte aus dem Kleid! Du masturbierst zur Strafe die restliche Strecke, hopp!*
Du bist grantig, vielleicht zurecht, habe ich dich wieder mit meinem engstirnigen Willen bevormundet. Ohne Umschweife folge ich deinen Worten und rolle mir meinen Slip über die Beine ab. Danach öffne ich den oberen Bändel von meinem Kleid, lege meine rechte Brust frei. Elektrisch steuere ich meinen Rücksitz etwas nach hinten und beginne mich halb liegend an meiner Möse zu reiben und zu fingern. Ich fühle mich schon wie eine Nutte, mich hier so gehen zu lassen, besonders weil du absichtlich langsam neben den LKWs fährst. Dein Kalkül geht auf, viele machen eindeutige obszöne Gesten und hupen dabei.*Zeig ihnen deine triefende Nuttenfotze, zeig ihnen was für eine geile nasse Bitch du bist*. Zwischenzeitlich müsste sich mein Verhalten im LKW Funk rumgesprochen haben und die rechte Spur sieht sich gebannt meine Solokünste auf dem Beifahrersitz zahlreich an. Wir verlassen die Hauptverkehrstrasse und du scheinst nicht wie angedacht nach Hause fahren zu wollen, steuerst die Kreisstadt an. Ich streife meine Haare aus dem Sichtfeld und frage dich immer noch fummelnd*sorry wenn ich dich verärgert habe, verzeih mir*….bettel ich schluchzend.
Du fährst stur blickend weiter, biegst dann schließlich in die Zielstraße ein. Gentlemen like öffnest du mir die Türe und reichst mir die ausgestreckte Hand, ich verzöger das Aussteigen, möchte mich ordentlich angezogen blicken lassen. Du zeigst mir mit dem Kopf eine Geste die mir eindeutig zeigt, pfeifst mich an*Aussteigen! Slip und Titte bleiben wo sie sind… hopp*.
Du begleitest mich in einen Friseursalon aus den 60ger Jahren, vorbei an zwei älteren Damen unter der Dauerwellenhaube, ihre Blicke verächtlich und missfallend meinem halbnackten
Catwalk der peinlichen Art.
Der Friseur um die 70 Jahre deutet wortlos auf den Barbierstuhl mit den verchromten Armlehnen und Fußablage. Von der Decke eine silberne Haarschneidemaschine am Spiralkabel hängend. Die beiden Spiegelhälften an der Wand gegenüber sind eingeklappt und einen Blick auf mich bleibt
mir dadurch verwehrt. Du steuerst mich mit der Hand auf den abgeranzten Ledersitz und ich rutsche weit an das Rückenteil des Friseurstuhls. Mit deinen Fingern streifst du mir durch die Haare, über meinen Kopf und an meine Schulter.. Meine Träger an meinem Sommerkleid nehmen Abschied von ihren Halt und der Hauch von Stoff gleitet mir über meine entblößten Nippel. Meine Melonen schauen entblößt besonders ansprechend aus, jedoch hatte ich mich noch nie beim Friseur entblättern müssen. Der Coiffeur schlendert hinter mich an den Barbierstuhl und bedient das Fußpedal, pumpt mich damit Tritt für Tritt auf seine gewünschte Arbeitshöhe.*Hallo werte Dame, ich bin Theo, ich soll dich heute etwas auf hübschen*. Du setzt dich auf die Wartereihe seitlich vom Barberstuhl, verschränkst deine Arme und fixierst dich gebannt auf Theo. Er kämmt mir durch die Haare, lang und leicht gewellt reichen sie mir bis weit über die Schulterblätter. *Du wirkst langweilig mit deinen langen Fransen, die Länge der Haare passen nicht zu der Proportion deiner kleinen Titten, dein neuer Stil muss auffallend frecher werden, mit einer Nuance von Erotik versehen. Vertrau mir, du wirst als neue Sex Ikone meinen Salon verlassen*.Geschwind wird das nostalgische Waschbecken angekarrt und meine Haare gewaschen und pechschwarz eingefärbt. Folgend der viel zu heiße Fön, der mit einem Höllenlärm die lange Mähne im Nu trocknet. Theo kämmt mir die Haare nochmals sehr feinfühlig durch.
Jetzt erst folgt das obligatorische Krepp um den Hals und ein durchsichtiges, schweres PlastikCape. Dieses erlaubt Jedem um mich weiterhin einen Einblick auf meinen nackt entblößten Busen. *Du bekommst zu deinem neuen Typ einen Bob von mir, den Nacken und Hinterkopf ausrasiert und die längeren Deckhaare darüber abgestuft. Dazu wird dein Pony extrem kurz, die Männer werden dich vergöttern dafür.* Theo hält an beiden Kopfseiten seine Handkanten an meinen Kopf um die künftige Länge meiner Frisur anzudeuten. Ich sehe panisch rüber zu meinem Schatz der gerade aus einer Schale Studentenfutter nascht. Mit einem Fingerwink zeigst du Theo an dass er noch etwas höher gehen soll. Dann rutschen seine Handkanten um nochmals 8cm nach oben bis kurz über meine Ohren. Du nickst und ich trauer innerlich sehr um deine finale Entscheidung, hatte ich doch meine langen Haare sehr lieb gewonnen und war immer besonders stolz auf meinen Look. Du nimmst eine große Schere und kürzt mir grobem Maß meine Haare hinten und an den Seiten. Die langen Haarsträhnen fallen büschelweise, rutschen über das Cape bis an meinen Schoß. Es ist still im Raum, alle fokussieren sich auf den Figaro, der sich mit flinker Schere der Fülle meines Schopfes annimmt. Ich bin traurig aufgrund der radikalen Umgestaltung, bin ich nicht einmal vorher gefragt worden. Ein paar Klemmen ins Deckhaar und mit einem
Kammstrich misst Theo die finale Länge ein. Er rückt mir meinen Kopf nach vorne, mein Kinn schon fast am Brustbein angekommen.*Ich werde dir jetzt deinen Hinterkopf zuerst mit der Maschine und dann mit dem Messer nass ausrasieren. Bei diesen Arbeitsschritten erwarte ich von dir dass du dich dabei selbst befriedigst. Solltest du dabei zu geil zucken und ich dich dadurch verunstalte, dann wirst du mit diesem Ergebnis auch den Salon verlassen.
Also, wir möchten dich jetzt schön dabei Fingern sehen, biete uns eine Show*. Seine Ansage war deutlich genug, die Scham davor hätte mich vor wenigen Tagen noch enorm Kraft gekostet, heute möchte ich meinem Liebsten gerne meine völlige Unterwerfung darbieten. Theo greift nach der nostalgischen Haarschneidemaschine mit dem breiten Scherblatt und mit einem lauten Surren schert sich die Klinge Bahn für Bahn über meinen Nacken nach oben. Es kribbelt und kitzelt etwas, die kühle Luft nach der heißen Klinge ortet deutlich meine frisch rasierte Kopfhaut. Ich umkreise nun mit meinem Finger meine Liebesperle und ein wohliges Lustgefühl steigt in meinem Körper auf. Mit sanften, bedachten Wellenbewegungen durchstreife ich meine Schamlippen und ich ertaste die neu gewonnene Feuchte in meinem Schoß. Theo neigt mit seinen Händen mein Haupt in die Scherrichtungen wie er mich haben möchte. Die Maschine verstummt und ich keuche aufgrund meiner befohlenen Selbstbefriedigung an mir leidenschaftlich geil, streichle mir mit meiner freien Hand zusätzlich noch meine festen Brüste. Theo prüft mit seiner warmen Hand aufstreichend die frisch geschorene Haut an meinem Hinterkopf. Mit einem Rasierpinsel schäumt er mir die Reststoppeln großflächig ein und startet mit der Klinge seine Nassrasur mit einem auffälligen Kratzen und Schaben.
Das dadurch hervorgerufene Knirschen lässt mich fast schon zu einem Orgasmus aufkochen. Ich bevorzuge daher die Intensivität an meiner Pussy sogleich zu reduzieren um nicht blutend hier an einem Messerunfall schuldig zu sein. Du siehst mein leidiges Lustgesicht, habe ich trotzdem an der Prozedur Blut geleckt und atme laut keuchend in den stillen Salon.
Theo hat sein Werk am hinteren Kopfbereich vollendet und widmet sich zum finalen Umstyling die noch langen Frontpartie.
Er legt mir seine Hand abstützend auf meine linke Brust und kürzt mir die Stirnansicht zu einem hohen Pony kerzengerade ab, danach folgen akkurat die Seiten über den Ohren.
Mit dem Pinsel entfernt mein Friseur die kleinen Resthärchen vom Kopf, seine Hand unnötig lange immer noch auf meiner Brust liegend. Mit dem Lippenstift zieht er mir abschließend noch meine wulstig feinen Lippen blutrot nach, entfernt mir das durchsichtige Cape. Ich koche förmlich vor Sexlust und Anspannung, sehne mich ungemein nach dem Ergebnis und anschließend nach dem Pinsel von meinem Tom. Theo streift sich beiden Händen nun Latexhandschuhe über und fährt ein kleines Rollwägelchen an das Fußende des Barbierstuhls. *Dein Freund wünscht sich ausdrücklich noch einen Intimschmuck für dich*, fügt er nebenbei noch an. Du darfst deine Beine über die Armlehnen schwingen und bis vor an die Sitzkante rutschen*. Ich spreize aufgeregt uninformiert meine Schenkel und lege sie über den verchromten Armlehnen jeweils ab, meine Vulva öffnet sich einen Spalt weit. Mit einem Rollhocker schiebt er sich zwischen meine Beine und sieht sich meine Lustgrotte begehrlich an. Schneidemeister Theo tastet gründlich meine Labien ab, streichelt sanft um erbsengroße Klitoris, fühlt den fast unbenutzten Eingang meiner Nacktschnecke.
Ich beiße mir auf meine Lippe als er sanfter wie nötig meine zarten Läppchen massiert und mich dadurch bewusst stimulierend reizt.*Du hast eine schöne Fotze Mädel, bist du schon soweit?* Du schüttelst den Kopf, Theo markiert die Einstichstelle mit einem Edding und kreist mit seinem Daumen um den Eingang meiner Vulva.
Ich habe auf dem Sitz längst eine Pfütze hinterlassen, diese wischt er diskret mit dem feuchten Tuch ab mit dem er meine Schamlippen desinfiziert hatte. Er nimmt zwei Finger und zieht den kleinen Fleischlappen in die Länge, setzt eine Lochzange dazwischen an und drückt ohne Vorwarnung zu.*Aaaauuuhhh*, schreie ich kurz schmerzhaft auf, seine Hand legt sich beruhigend flach auf meine Pussy. Dann greift er nach einem 3mm dicken und daumengroßen, goldenen Ring, fädelt ihn durch das Stanzloch und presst die Ringverbindung mit einer Presszange fest zusammen. *Dein Schätzchen ist nun markiertTom, frühestens morgen kann sie dort abgefickt werden! Gratuliere zu deinem sehr disziplinierten neuen Fickschlitten*. Mit diesen Worten öffnet er die beiden Spiegelhälften und lässt mich erstmalig einen Blick auf sein Werk erblicken. Ich bin fassungslos, so kurz meine Schockfriese und so exzentrisch mein neuer Look. Ich erkenne mich spontan so nicht wieder, sehe eine auffallende Christin die Blicke wie ein Magnet an sich ziehen wird. Ich fühle mit der Hand meine rasierte Kopfhaut, die Deckhaare fallen locker auf meinen Handrücken. Du stehst auf und reichst mir hochzufrieden deine Hand, hilfst mir aus dem Stuhl und richtest mit mir zusammen das Kleid. *Bis zum nächsten Mal, Theo*, rufst du ihm zum Abschied zu. Wir gehen zusammen vorsichtigen Schrittes zum Auto. Ich nehme das kühle Metallrund bei jedem Schritt noch deutlich wahr und greife nachprüfend unter mein kurzes Kleid.*Der Ring hat den Vorteil das er sich beim Gehen frei an deiner Fotze reiben kann, du wirst dadurch dauergeil werden….hab ich mir mehrmals bestätigen lassen.* konterst du lächelnd meinen spontanen Eingriff an mein neues Schmuckstück. *Sollte der Ring an deiner Fotze nicht mein gewünschtes Ergebnis erzielen sind Klit und deine Brustnippel dran…Stifte und Ringe hat Theo noch genug* plapperst du fast schadenfreudig, deine Hand meinen Arsch fühlend.
Irgendwie habe ich den Eindruck, dass du nicht das erste Mal hier bei diesem Friseur warst und auch nicht nur heute mit mir?
Wir fahren ein ganzes Stück, du erlaubst dir mehrmals meine neue Frisur zu erkunden, hebst mein Kleid an. Ich sitze noch immer unbeslipt auf deinem Ledersitz, du schaust neugierig wie beringt und leicht pochend die die schmerzende Lustgrotte triefend vor Erwartung vor sich hin saftet. Heute fährst du mich direkt nach Hause, keine anale Runde für mich und das vordere Türchen ist aufgrund Renovierung heute eh geschlossen. Du parkst, nimmst mich in den Arm und wir küssen uns wieder sehr leidenschaftlich, verführerisch sinnlich. Du fühlst meine Zunge, wie sie dich sucht und findet, wie sehr ich dich begehre und verzehren möchte. Meine Lippen sich auf deinen abrollen, dich schmecken und dich liebend erleben möchten. Du stoppst leider das Liebesintermezzo und reichst mir einen länglichen Karton vom Rücksitz. Ich kraule dich massierend an deinem Nacken, erwartungsvoll dich bald wieder zu sehen. Dann reichst du mir einen großen Karton mit einer roten Schleife umwickelt…*Für mich Tom?*…strahle ich dich freudig über mein ganzes Gesicht an…*Ja, für dich mein Schatz, du ziehst das, und NUR das, morgen früh an. Ich erwarte dich um 08.30 Uhr bei mir zuhause, Liebes….ach ja…du fährst mit dem Bus!*….gibst du mir noch auf den Weg, mich auffordernd aus dem Wagen leitend.