Thailand Teil 6 oder wie ich im Badehaus massiert und befriedigt wurde +

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Teil 5 der Thailand Reise: Wie er mich von einer Masseurin aufbereiten ließ

Der letzte Urlaubstag war angebrochen! Wir wachten auf und ich fühlte in meiner Scham noch die Folgen des Mamut Schwanz, der mich am Vortag durchgefickt hatte.
Meine Schamlippen brauchten etwas Erholung, aber das Salzwasser wird helfen, dass meine Pussy schnell wieder fit wird. Mir war klar, dass keine Frau dieser Welt einen solchen Bullen über sich lassen konnte, ohne dass es da zu Folgen kam. Ich nahm mir vor, ihn heute viel mit Mund und Rachen zu verwöhnen, und nur auf sein Verlangen hin meine Beine zu spreizen.
Wir gingen frühstücken und von dort direkt ans Meer. Es war noch früh und die Brandung noch sehr ungestüm. Die Sonne ging langsam über dem Meer auf und die Romantik hätte nicht größer sein können, als wir als einzige Hotelgäste schon im Wasser waren.
Meiner Spalte half das Salzwasser, und ging im schultertiefen Wasser zu meinem Lover und umarmte ihn. Ein leidenschaftlicher

Kuss, dann setzte ich mich auf ihn, und unsere Lustebenen trafen sich im Wasser. Es war zwar unschuldig was mir machten, aber es hatte sexuell eine sehr starke Stahlkraft. Ich fühlte Leidenschaft, als ich in seinen Armen lag, und gab ihm die Zärtlichkeit einer ihn liebenden Frau.
Meine Schamlippen und mein Fickloch erholten sich und ich fühlte, dass ich bald wieder bereit sein würde für seinen Pfahl. Ich brauchte diesen kräftigen Schwanz in mir und auch den Schmerz des Eindringens, denn ich konnte ihm so zeigen, welche Lust und welche Hingabe ich ihm entgegenbringe.
„Lass uns zur Massage gehen..“ war seine Ansage. Es war etwa 10.oo Uhr und wir verließen langsam den Strand um dann mit einem TukTuk nach Patong, dem kleinen und wie ich später sehen sollte verruchten Zentrum zu fahren. Nach wenigen Minuten waren wir da und standen vor einem Betonkoloss. Er nahm meine Hand und wir traten ein in einen sehr großen Innenhof des Gebäudes. Auf der linken Seite saßen sicher 30 bis 40 Mädchen mit Nummern in der Hand und winkten uns zu. Mir wurde klar: Hier gab es käufliche Liebe. Ich war etwas erschrocken weil ich annahm, dass er jetzt einen Dreier mit mir machen würde, aber er sagte „keine Angst, wir holen uns kein Mädchen für einen Dreier..“. Meine Antwort war: „ich wäre für dich auch dazu bereit, das musst du wissen…“
Dann sah ich auf der rechten Seite einen Eingang mit der Aufschrift: „Thai Massage“. Dort saßen auch hübsche Mädchen, aber weniger nuttig gekleidet, sondern in auffällig kurzen weißen Kitteln. Er führte mich dorthin und und meinte: „Warte hier kurz, ich regle das…“. Ich stand da während mein Lover in diesen Glasraum eintrat und mit dem Verwalter sprach. Er kam zurück und meinte: „alles klar, komm..“. Wir fuhren mit dem Aufzug in den 3 Stock und ich sah einen Bereich, der mit einem Schild V.I.P. versehen war. Wir klingelten und eine asiatische Schönheit öffnete uns die Tür. Sie verbeugte sich vor uns und führte uns in einen wunderschön duftenden Raum, auf dem zwei Massageliegen standen, die mit weißen Badetüchern bedeckt einen unwahrscheinlich sauberen und hygienischen Eindruck vermittelten.
Nun betraten zwei weitere Schönheiten den Raum. Beide in kurzen weißen Kitteln, so dass man die schönen Beine sah und oben auch, bedingt durch den engen Schnitt der Kittel, die leicht gepressten Brüste. Auffällig weit offen war der Ausschnitt. Ich sah also das Dekolletee beider Frauen. Eine von denen nahm mich in Empfang und die Massageliege hin zu meinem Hero war nur durch eine verschiebbare Trennwand abgeteilt.
„Komm, zieh dich aus meine Süße, das kennst Du doch schon“……sage er. Ja, und ich muss gestehen, es machte mir sogar Spaß mich unter seinem Beisein vor anderen auszuziehen. Alle drei Frauen sahen wie ich mich auszog und mein Herr stand gelassen an der Seite, um von einer zu hören „oh, sexy Lady…“. Das hörte ich schon mal am Strand und die Massage von vorgestern tat mir gut.
Ich legte mich also auf diese Liege. Eigens für das Gesicht war ein kleines Loch da, um auch Sauerstoff zu bekommen. Die gute Luft, dieser blumige Duft, entspannte mich und ich war bereit. Anders als am Strand trug diese junge Masseurin warmes Öl auf, begann zunächst am Rücken, und zwar an den Schultern, um dann tiefer zu gehen. Auch mein Po erhielt dieses warme Öl und mein Wohlempfinden stieg. Dieses Gefühl, zärtlich gestreichelt zu werden, war deutlich über dem orthopädischen Wert dieser Massage. Sie war zart bis stimulierend, wenig Druck, dafür viel Streicheleinheiten. Entlang der Ferse begann sie sich vorzuarbeiten. Über das Knie zu meinen Oberschenkeln. Ihre Finger massierten mich dort leicht und so, dass ich meine Beine etwas öffnen musste und in einer Scherenhaltung auf der Liege war. Sie hatte nun Zugang und massierte mich auch im Grenzbereich zu meiner Scham. Wenn mein Kopf nicht durch diese Öffnung der Liege so weit weg gewesen wäre, hätte mich das Verlegen gemacht. Aber so war es einfach nur ein tolles Gefühl. Sie legte es auch ganz offensichtlich darauf an, mich geil zu machen, denn immer wieder berührte sie scheinbar ungewollt meine Scham, und auch mein Hintereingang war jetzt in Bearbeitung ihrer Hände. Dort lagerte sich nämlich das Massageöl ab und sie nahm es von dort immer wieder auf um es auf den Pobacken zu verteilen.
Mein Lover lag ja genau daneben und ich stellte mir die Frage, ob er denn auch die gleichen Gefühle hatte als ich. Die leise thailändische Musik machte es mir unmöglich, mit ihm zu sprechen. Die Ruhe im Raum war ein Erholungsfaktor, den ich nicht durchbrechen wollte.
Mir ist dann aufgefallen, dass sich die Massage jetzt sehr auf meine Hüfte konzentrierte. Mein Po stand im Mittelpunkt. Das warme Öl bewirkte eine völlige Entspannung in mir, und ich empfand es in der Zwischenzeit als sehr erotisch.
Die junge Thai massierte nun mit einem Finger meinen Annus und drückte meinen Hintereingang ganz leicht ein, ohne in mich einzudringen. Sie wollte austesten, ob mir das Gefallen würde und verweilte etwas in dieser Position. Da ich an meiner Rosette schon immer sehr empfindsam war wollte ich ihr mein Einverständnis zeigen durch ein leichtes Stöhnen, und einem rhythmischen Wippen mit meinem Po. Es sollte ihr zeigen, dass ich von meinem Gebieter auch in diese Öffnung gefickt wurde, obgleich mein Herr bisher nur mit seiner Eichel, nicht mit seinem Schaft in meinem Po eingedrungen war.
Sie verstand sofort und fühlte meine permanent steigende Geilheit. Gefühlvoll ließ sie noch mehr Öl auf meinen Annus tropfen, so dass dieses auch meine Schamlippen erreichte, die längst feucht waren von diesem herrlich geilen Gefühl.
Ihre Finger überschritten jetzt meine Oberschenkel, um in den Außenbereich meiner Pussy vorzudringen. Ich fühlte diese immer wiederkehrenden Streicheleinzeiten. Es war ein zartes Vorspiel, das wie die Zunge meines sexuellen Mentors auf mich wirkte.
Nun tippte sie mir auf die Schultern und sagte leise „pliiiiieas turn around…“. Und ich drehte mich natürlich um und lag jetzt auf dem Rücken. Peinlich war es mir nicht, aber meine Vagina musste schon meine Erregung abbilden und ich war schon zumindest leicht verlegen, als ich sah, dass mein Fickloch Saft abgab, der sich mit dem Massageöl vermengte.
Sie legte mir nun ein Tuch über meine Augen, so dass ich noch intensiver fühlte und nicht abgelenkt war. Ihre Massage begann an meinem Hals. Sie ergriff meine Schultern und massierte auch meine Arme. Sie stand seitlich zu mir, das konnte ich erahnen. Alles wurde mit warmem Öl versehen. Dann trat sie hinter mich und beuchte sich mit ihrem Gesicht über meine Brüste. Zunächst kam das Öl, dann kamen ihre kreisförmigen Bewegungen, die meine Nippel hungrig machten nach mehr. Sie spielte ab jetzt mit meiner Lust und presste ihren Oberkörper von hinten an meinen Kopf. Ich konnte ihre Brüste fühlen und mir gefiel es, dass ich so umsorgt wurde.
Meine Brüste waren Lustmagnet. Sie erkannte das sofort, weil ich begann, meinen Unterkörper unruhig zu bewegen. Sie war selbst eine Frau und konnte sich denken, was sie gerade in mir auslöste. Daher ging sie sehr rasch über meine Waden und über meine Knie zu meinen Oberschenkeln. Jetzt hatte sie mich im Griff und deutete, wie mein Lover auch, mit leichtem Druck an welches Körperteil ich wohin bewegen musste. Es waren zunächst die Oberschenkel, die ich ihr auf ihren leichten Durck in sofort spreizte. Jetzt kam warmes Öl von oben direkt auf meine Klitt, aber ihre Finger blieben am Rand und strichen entlang meinen Schamlippen auf und ab. Dann bildete sie mit dem Ringfinger und dem Zeigefinger ihrer rechten Hand eine Schere um meine Schamlippen gegeneinander zu drücken und auch leicht an diesen zu reiben.
Ich konnte jetzt dieser Lust nicht mehr widerstehen und stöhnte. Es war der Punkt da, wo mir alles egal war. Ich öffnete von mir aus ohne ihr Zutun meine Schenkel noch mehr und sie empfand das als Signal, mit dem eigentlichen Vorspiel zu beginnen.
Jetzt wurde mir klar, dass sie mich lediglich vorzubereiten hatte für meinen Herrn. Die Massage war von ihm so angedacht, dass meine Spalte reif war für seinen Kolben.
Die junge Thai machte das gut und fuhr mir unter die Knie, hob diese an, so dass ich beide Beine aufgestellt hatte und jetzt sowohl meine Schamlippen wie auch mein Fickloch zugänglich wurden für sie.
Da meine Augen immer noch abgedeckt waren konnte ich nicht erkennen, was da unten geschah. Aber ich hoffte natürlich, dass sie weitermachen würde. Das tat sie indem jetzt ihre zarten Finger auch über meine Scham glitten. Am Anfang ganz leicht, dann etwas mit Druck und zum Schluss legte sie meine Lustspalte offen und massierte mit ihrer linken Hand meinen angeschwollenen Lusthügel. Sie saß jetzt mit ihrem Po auf der Massagebank und ich wusste nicht, wohin ich mit meinen Händen sollte.
Sie half mir und nahm meine Hand um sie auf ihren Po hinzuführen. Welch ein erotisches Gefühl. Ich fühlte ihren Slip und die Haut ihres Hinterns und hatte jetzt Körperkontakt, während die meine Lust zum Gipfel führte.
Ich stöhnte jetzt laut und meine Angst war, dass mein Geliebter meine Lust falsch verstehen würde und mich schlägt und hart bestraft.
Jetzt drang die junge Thai mit ihren Fingern in mich ein und massierte jetzt mit der anderen Hand meine angeschwollene Lustpraline. Ihre Finger, die in mir waren, pressten meine Scheidenwand und ich ging ab.
Die Süsse Thai, die ich nicht sah, führte meine linke Hand zu ihren Titten, die ich massierte, während ich immer geiler wurde.
Meine Lust war so groß, dass ich abspritzen musste, während sie mit beiden Fingern auf meinen G-Punkt drückte und gleichzeitig meinen Venushügel fingerte.
Das war das Finale, aber noch nicht das Ende. Meine große Liebe stand neben mir und war wohl Zeitzeuge dieser sexuellen Offenbarung. Er nahm mir mein Tuch weg während er seinen steifen Schwanz in meinen Mund drückte. Wir waren jetzt ganz alleine in diesem Separee und ich war erfüllt, als ich sein Glied blasen durfte. Ich verschlang es und es war kein Blasen mehr, sondern er fickte mich in Mund und Hals.
Seine Massage war wohl auch sehr erfüllend und wenn er zugesehen hat, wie mich eine Thai zum Orgasmus führte, so entsprach das sicher auch seiner perversen Lust. Er war eifersuchtsfrei. Das wusste ich. Aber er war auch streng. Das fürchtete ich.
Sein Glied nahm finale Formen an. Es schwoll an und der Schuss näherte sich, als er mir mit seinem Teil den Atem raubte. Jetzt spritzte er. Ich kam mit dem Schlucken kaum nach so viel Lustgel trat aus ihm.
Wir hatten jetzt noch den abendlichen Besuch auf der Patong vor uns, von dem ich Euch gerne berichte, sofern ihr mir zeigt, dass Euch meine Texte geallen.

Thailand-Urlaub, die letzte Nacht oder wie er mir Lady-Boys zeigte und mich an der Bar fickte

Nun hatten wir beide ein weiteres gemeinsames Erlebnis hinter uns, nämlich meine sexuelle Begegnung mit einer jungen Thai, die mich zum Höhepunkt massierte, während mir mein Liebesgott dabei zusah, um sich dann von mir leersaugen zu lassen.
Mein Herr bekam Hunger, und wir gingen zu Fuß als uns ein Regenschauer überraschte. Diese Dusche tut uns womöglich sogar gut meinte mein Herr. Gentlemen wie er war rief er noch bevor ich richtig nass wurde ein Tuk Tuk und ließ uns in den Gastrobereich der Patong bringen. Ein schönes Restaurant reihte sich an das andere, aber mein Herr hatte schon ein bestimmtes, kaum von der Straße sichtbares Fisch-Spezialitätenrestaurant im Visier.
Er war sicher schon öfter da und wir warteten, bis uns der Restaurantleiter einen Tisch gab. Es war wunderschön. Kerzenlicht, eine Überdachung aber seitlich alles offen. Ein würdiger Abschluss für diesen schönen letzten Tag dachte ich, ohne zu wissen, was ich noch erleben sollte.
Wir aßen wie so oft Fisch und frisches Gemüse. Und schon wieder erwachte in mir dieses Gefühl einer extremen Anziehung. Ich liebte diesen Mann und ich wollte ihm alles bieten, was er nur wollte.
Dass er mich befriedigen ließ vor seinen Augen, um sich diesen Kick zu geben, erleichterte mich, da ich wusste, dass er keinerlei Hemmungen oder Grenzen sah und mich mitnahm bei seinen perversen Abendeutern.
Ich hatte vorher, als ich ihm seinen harten Knochen abgeblasen hatte, ein Gefühl, das ich noch nie hatte. Ich bekam keine Luft und trotzdem steckte ich diesen Prachtschwanz immer tiefer in meinen Hals.
Nach dem Essen meinte er, er würde mir jetzt die sündige Meile von Phuket zeigen, und ich war natürlich neugierig. Auf einem geteerten Weg befanden sich links und rechts Bars und Table Dance Lokale. Schöne Huren suchten nach Freiern und oft hörte ich „pretty lady“. Mein Body und mein kurzes Kleidchen gefielen den professionellen Liebesdienerinnen offenbar. Da ich meinen Slip nicht angezogen, sondern in der Handtasche hatte, musste ich aufpassen, dass ich nicht zu geil wurde, denn der Saft meiner immer geilen Spalte sollte nicht über die Oberschenkel rinnen.
Mein Ficker, den ich bei so vielen Menschen, die auf dieser Meile waren, nicht verlieren wollte wurde von mir eng umschlungen. Seine Hand ergriff einen meiner Pobacken, aber unter dem Kleid, was meinen Hintern natürlich sichtbar machte für alle, die hinter uns gingen.
Ich bemerkte die Blicke der zahlreichen Männer und ging absichtlich sehr aus der Hüfte, um mein Auftreten noch sexyer zu machen, als es eh schon war.
Wir blieben an einem Tabledance-Lokal stehen. Die Mädchen tanzten an der Stange und man konnte auf Barhockern Platz nehmen und den Dirnen zusehen. „Na, wie gefallen Dir die Girls??“. Nachdem er mich ja vor wenigen Stunden noch von einer Frau befriedigen ließ vermutete ich, dass ich nochmal verwöhnt werde von einer Frau, die er für mich aussuchen könnte, aber ich lag falsch.
„Schön sind die alle, aber auch sehr groß…“ war meine Antwort. Er sagte „meine Süsse, das sind Ladyboys, Schwanzmädchen oder man kann auch Transen sagen…“. Ich kannte von den Pornofilmchen, die ich angesehen hatte, natürlich Ladyboys, aber dass die wirklich so perfekt aussehen würden, dachte ich niemals.
„Schau auf die Füße….“ Sagte er zu mir und „keine Frau hat solch große Füße wie die alle..“
Und er hatte Recht wie immer: Es waren ausnahmslos Männer, die da tanzten. „Lassen sich die von den Freiern in den Po ficken.“ fragte ich meinen Liebes-Guru. Er meinte „Ja, die machen alles für Geld….“ Jetzt arbeitete mein Kopf schon wieder. Was meinte er wohl mit alles? Ich war so neugierig und bohrte weiter. „Mein Meister, was ist denn alles?“
Warte, sagte er, ich hole mal einen Ladyboy an den Tisch. Er suchte einen jungen, sehr schlanken Knaben aus, der auch keine künstlichen Brüste hatte, sondern vermutlich mit Hormonen seine kleinen Brüstchen wachsen ließ. Er sah weiblich aus, und sehr unschuldig. Mein Lover spendierte ihm einen Mekong-Whysky auf Eis und wir sprachen mit ihm offen über Sex.
Auch dieser Ladyboy machte mir Komplimente und ich stellte ihm fragen, so z.B. die, wie er es denn mit Männern so treiben würde. Er sagte uns, dass er gerne Schwänze bläst und auch Sperma schluckt. Man könne ihn auch ficken und er fickt auch Männer und Frauen. Er hätte auch eine Freundin, mit der er es ab und zu treiben würde.
Mich wunderte sehr, dass ich sein Glied nicht sehen konnte, obwohl sein Slip und seine Strapse nicht ganz von seinem Latexkleid abgedeckt waren. Daher fragte ich ihn ganz offen, ob er denn auch einen Schwanz hätte. Er lachte und meinte, dass er einen hat und den auch nicht hergibt, obwohl er durch die Hormone schon kleiner geworden ist. Er fragte mich, ob er uns sein Teil zeigen solle. Das konnte ich jetzt nicht selbst entscheiden und sah meinen Gebieter an. Der meinte nur ganz lapidar: Ja, zeige ihn uns.
Das schummrige Licht und das Geschick dieses Ladyboys brachten es mit sich, dass keiner der anderen Gäste sah, wie sich dieser seinen nach innen gebundenem Schwanz befreite. Ich habe, neugierig wie ich bin, natürlich genau hingesehen und erkannt, dass er eine Schnur gespannt hatte, um den Schwanz nicht nach vorne ausschlagen zu lassen. Die Schnur war auf der Rückseite seines Slips befestigt, aber jetzt lag er offen vor uns.
„Magst du ihn anfassen, meine Süße?`..fragte mich mein Herr. Ich antwortete „ja, wenn ich darf und dir das nichts ausmacht und es dir gefällt mache ich das“. Mein Herr gab ihm 20 US-Dollar und er bedankte sich. Er stand vom Barhocker auf und ich griff nach diesem kleinen Schwanz, der wirklich winzig war im Vergleich mit dem Bolzen meines Gebieters. Meine Hände glitten weiter nach unten und ich nahm seine kleinen Nüsschen in die Hand.
Sofort reagierte er. Er war jung und bisexuell, dieser Ladyboy, und gefickt hätte er mich bestimmt sehr gerne. Aber, so weit kannte ich meinen Herrn, das würde mir nicht erlaubt werden und ich hatte auch gar kein Verlangen danach. Wenn mein Gebieter das gewünscht hätte, wäre ich natürlich sofort hörig gewesen und hätte ihn über mich gelassen. Aber mein Herr war kein Cuckold. Nein, das war er gar nicht.
Der junge, maximal 18 Jahre alte, geile Knabe sah absolut scharf aus. Plötzlich fühlte ich zwei Hände auf meinen Augen. Ich hatte keine Ahnung, wer das sein könnte, als die Hände dann weggezogen waren musste ich verlegen lachen. Es war die junge österreichische Frau, die mit ihrem Partner unterwegs war. Wir boten Ihnen natürlich sofort einen Platz an und bestellten eine Flasche Mekong – Whisky. Der Mann oder Freund der Österreicherin fragte vorsichtig und keinlaut, wem wir da am Tisch hätten.
Mein Gebieter erklärte ihm, dass ich soeben eine Unterweisung bekam in Sachen Ladyboy. Dieser Österreicher war eher ein biederer Mann, wobei seine Frau oder Freundin schon geil aussah. Große Brüste, ein großer Po, der aber zu ihr passte und schöne blaue Augen.
Wir berichteten genau und erzählten auch ganz offen von unserem heutigen Erlebnis im Badehaus. Petra, das war der Name dieser jungen Frau, sagte sofort zu Ernst, das war der Name des offenbar sehr devoten Österreicher, sagte sofort: „gell Ernst, da gehen wir morgen auch hin.“ Verlegen und nicht reif für einen tatsächlichen Widerspruch meinte er nur „ja mein Schatz, das machen wir.“ Brav und gehorsam ließ sich Ernst die Adresse erklären. Christin, den Namen schrieb er auf, bekam also am nächsten Tag Gäste.
Unsere 3 Gäste, der Ladyboy und das Paar aus Österreich, tranken viel und mein Gebieter und ich blieben bei Cola. Petra wurde immer frecher und fragte den Ladyboy, ob sie sein Teil auch mal anfühlen dürfte. Der Ladyboy war ja gut bezahlt und willigte sofort ein. Petra griff zu, und zwar unter den widerwilligen Blicken ihres Begleiters Ernst. „Schau mal Schatz, der ist von der Größe her so wie deiner..“. Und es handelte sich um einen überaus kleinen Penis, das wussten wir. Somit war das Problem offenkundig. Der Schwanz von Ernst war zu klein für Petra.
Sie ließ auch die Finger nicht mehr von diesem Ladyboy, und massierte seinen Schwanz. „Wisst ihr, sagte Petra, ich lasse mich oft von anderen Männern ficken und Ernst sieht zu dabei. Das geht auch gar nicht anders, denn ich brauch auch mal einen richtigen Schwanz.“
Nun küsste sie den Ladyboy auch und der devote Ernst ging natürlich nicht dazwischen.
Das Glied des jungen Transvestiten schwoll langsam an und war vermutlich immer noch zu klein für Petra. Aber abgeben wollte sie ihn nicht.
In dieser Freiluftbar wurde es immer enger. Ich sah jetzt, wie die Bardamen Luken unter der Theke öffneten, um einzelnen Männern den Schwanz zu blasen. So etwas hatte ich noch nie gesehen. Die tranken und gleichzeitig wurden sie geblasen. Es waren Engländer mit auffallend blasser Haut.
Petra hingegen war sehr beschäftigt mit dem Küssen des jungen Ladyboys als ein einzelner junger Deutscher, der offenbar ganz alleine unterwegs war, sie fragte, ob er sich dazusetzen dürfe. Sie meinte „wenn du gutes Werkzeug in der Hose hast, dann gerne…“
Auch dieser Mann weckte das Interesse von Petra. Mein Liebesgott und ich waren mit uns beschäftigt. Meine Scham war für jeden, der sie sehen wollte, offen sichtbar.
Ich umschlang meine große Liebe und deckte ihn ein mit Küssen, weil ich ihn halten wollte und mir auch immer sicherer wurde.
Als er dann Ernst fragte, ob wir alle zu uns ins Hotel gehen wollen, um dort auf unsere gigantische Terrasse noch etwas gemeinsam zu machen, willigte er sofort ein und wusste nicht, dass Petra sowohl den jungen Deutschen wie auch den Ladyboy mitnahm.
Im Hotel angekommen ging es mit dem Aufzug nach oben. Mein Herr orderte Getränke: Cola, eine Flasche Whysky und Wasser.
Petra war leicht angetrunken und erniedrigte Ernst verbal völlig. „So, heute schauen wir mal ob Oliver, das war der Name des Deutschen, etwas in der Hose hat was mir gut tuen würde.“ Petra erkannte, dass mein Lover absolut kein Interesse an ihr haben würde, aber sie hatte ja zwei andere. Lis Ba war der Name der Transe. Wir saßen in der großen Wohnlandschaft im Wohnzimmer unserer Suite. Der junge Deutsche prüfte immer wieder, ob er mich auch eventuell haben könnte und mir machte es Spass, ihn heiss zumachen, indem ich immer wieder meine Schenkel öffnete, um ihm Einblicke zu ermöglichen.
Ich tat das aber stets nur dann, wenn ich entweder das Glied meines Heros fühlte oder er mich in den Armen hielt, mein Partner.
Irgendwann erkannt Oliver, dass er sich an Petra schadlos halten musste, wenn er heut noch ficken wollte.
Petra zeigte sich jetzt im BH, der gut saß und unter ihrem Mini hatte sie auch längst nichts mehr. Ernst saß stumm in der Ecke und war froh, von Petra nicht attackiert zu werden.
„Komm her Ernst, los“ und Ernst ging voller Gehorsam zu ihr. Dann sagte sie „nur dass du dich auskennst: mit den beiden mache ich mir jetzt meinen Spass weil du das ja nicht schafft. Das hast du ja heute wieder gesehen. Aber du wirst mich vor allen sauber lecken, verstanden?“ Ernst kannte das offenbar und willigte natürlich ein mit der Antwort „ja, mache ich mein Schatz“.
Nun ging es los. Oliver zog sich langsam aus währen der Ladyboy seinen kleinen Lümmel von Petra lutschen ließ. Petra war geil. Das konnte ich erkennen, und ich sah mich aufgefordert, meinen Mann auch zu beglücken. Ich öffnete ihm die Hose und begann zu blasen. Mein Lover saß erhaben da, ich kniete auf einer der 4 Couch und Petra bemerkte, dass Oliver neben dem Ladyboy stand und wartete, bis er an der Reihe war. Jetzt bediente Petra beide Männer. Das Teil vom Ladyboy quoll auch auf und war zwar sehr dünn, aber steif. Ganz anders war offenbar der Lustknüppel von Oliver, denn Petra sagte „schau Ernst, so sieht ein richtiger Schwanz aus“. Ohne dass wir ihn gesehen hatten nahm sie ihn auf und lutschte ihn. Ich wurde nass denn diese Stimmung war einzigartig. Ein Cuckold saß da und sah zu, wie sich seine Frau hingibt und ich bediente meinen Herzbuben mit allem, was ich hatte.
Petra war jetzt reif, gefickt zu werden. Sie entschied sich natürlich für den großen dicken Schwanz von Oliver. Der war auch beschnitten wie das Teil meines Mannes, das konnte ich kurz erkennen.
Petra stand auf und beugte sich über das Sofa, so dass ihre prallen Titten, die noch im BH festgezurrt waren, schön zu sehen waren. Und Oliver war zwar maximal 18, aber er wusste, dass er sie von hinten ficken durfte. Schnell lochte er ein und der Fick begann. Petra wurde sofort laut und schrie „komm her Ernst, sieh zu damit du lernst was ich brauche, nu Loser“ Der Ladyboy stellte sich vor Petra und kniete sich auf die Couch, so dass Petra seinen kleinen Lümmel gut in den Mund nehmen konnte.
Mein Herr wollte offenbar, dass ich das ganze Geschehen betrachten konnte und setzte mich so auf sich, dass er mit seinem strammen Teil in mir war und ich während des Ficks das ganz Szenario beobachten durfte.
Petra wurde geil und auch der junge Oliver. Dieser schlug Petra auf den Po, was Petra noch heißer machte. Komm Ernst, du kleines Schwein, leg dich unter uns. Ernst kannte das offenbaur auch schon. Er lag mit seinem Kopf am Boden, Oliver und seine Petra waren über ihm und er konnte sehen, wie der Schwanz von Oliver sie fickte.
Ich sah alles ganz genau und wurde auch geil. Petra war damit beschäftigt, den Ladyboy bei Laune zu halten, denn sie wollte vermeiden, dass sie dieser auch besteigen würde, weil der Schwanz einfach kleiner war.

Es war eine Orgie. Man sah uns beim ficken und Oliver hatte mich fest im Blick, obwohl sein Schwanz in Petra versenkt war. Ich ritt meinen Herrn und hatte Gefallen daran, ich stöhnte laut, verschloss meine Augen und öffnete wieder um Oliver tief in die Augen zu sehen. Das machte ihn so an und ihm überkam ein Orgasmus fast überfallartig.
Ernst lag darunter und wird bestimmt gesehen haben, wie seine Frau vollgepumpt wird mit jungem Sperma. Ernst lag keusch da und Petra bemerkte, dass sie befüllt wurde.
So Ernst, du kennst das ja. Sie setzte sich mit ihrer abgefüllten Vagina kurz auf das Gesicht von Ernst und dieser nahm das Sperma auf. Er leckte und saugte die Fickhöhle von Petra leer, Da aber auch der Ladyboy noch abspritzen wollte übernahm sie auch das mit einem Blowjob. Sie Saugte und nahm den Saft auf. Mir gefiel diese Voyeur Rolle und ich fühlte, dass mein Herr mich auch bald kommen würde.
Fast gleichzeitig schoss der junge Ladyboy seinen Saft ab während Petras Loch noch sauber geleckt wurde „Nimm alles auf du Schwein, du Drecksau, du Versager“ meinte Petra.
Petra schluckte den Saft des Ladyboys aber nict sondern behielt ihn im Mund. Als Ernst ihr Loch völlig gesäubert hatte ging sie zu ihm, gab ihm eine Ohrfeige und spuckte ihm das klebrige Sperma in sein Gesicht.
Alle waren zum Höhepunkt gebracht worden, denn auch ich fühlte, wie mein Gebieter mich abfüllte und da ich das so mag, war ich auch ohne Orgasmus glücklich.
Petra zog sich an und meinte „schön war es“. Ich sah jetzt ihre schönen Titten und die leeren Schwänze der drei Männer. Es fehlte noch Ernst. Mein Herr sagte nur „Und du“ zu ihm. Petra nahm den Ball auf und befahl ihm, sofort seine Hose zu öffnen und sich abzuwichsen. „Du Dreckschwein, du Nichtsnutz, los, wichs dich ab, oder willst du geschlagen werden?“
Auf dem Schreibtisch meines Herrn lag ein ca. 40 cm langes Lineal, also in Übergröße. Dieses nahm Petra an sich und sagte zu Ernst: „Los, auf die Couch mit dir. Wichs dich, mach aber keine Sauerei.“ Er stellte sich hin wie ein kleiner Hund und hob seinen Po schön in die Höhe während Petra ihn mit dem Lineal verdrosch. Wir alle sahen, dass sein kleines Teil plötzlich anschwoll. Er brauchte also diese Erniedrigung. „Los, spritz mir auf die Füße“ war ihr Befehl. Er gehorchte und lud seinen Saft ab. Er zuckte und sein kleines Glied brachte einen Schwall an Sperma auf ihre Schuhe.

Das war jetzt der letzte Beitrag unserer tatsächlich hat stattgefundenen Reise nach Thailand. Wenn Euch die Geschichte gefallen hat, so nehmt bitte Kontakt mit mir auf.

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Chris72
Author
Beantworten  Sonja Al Maras
ah meine süsse, du hast alles gelesen. das freut mich. aber das motiviert mich auch, weiter zu schreiben, weil ich nämlich schon das gefühl habe, irgendetwas ist fake hier. so viele leser und so wenig kontaktaufnahme: irgendwie passt das nicht. auch die bewertungen. alle geben mir 5 und dann kommt einer oder eine, die gibt eine 1 und vorbei ist es mit der guten wertung. das sollte man evtl. mal ändert

Ja das ist das Problem hier, gibt einige hater und ich bin ein Mann ist nur gegendert das „Moderatorin“

Moderatorin
Admin
Beantworten  Sonja Al Maras
ah meine süsse, du hast alles gelesen. das freut mich. aber das motiviert mich auch, weiter zu schreiben, weil ich nämlich schon das gefühl habe, irgendetwas ist fake hier. so viele leser und so wenig kontaktaufnahme: irgendwie passt das nicht. auch die bewertungen. alle geben mir 5 und dann kommt einer oder eine, die gibt eine 1 und vorbei ist es mit der guten wertung. das sollte man evtl. mal ändert

Wir können das Bewertungssystem nicht beeinflussen. Manchmal werden versehentlich niedrige Punkte vergeben oder manche geben sie absichtlich. Leider gibt es diesen Toxizismus auf der ganzen Welt.

Chris72
Author
9 Monate vor

Na dann bin ich ja gespannt wie es im Alltag weitergeht, immerhin ist dein Po ja noch fast Jungfräulich.

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