Eine unerwartete Enthüllung – Teil 1
Veröffentlicht amEine unerwartete Enthüllung
Nach langem Suchen hatte ich Sie gefunden…meine Traumfrau…Angelina. Sie ging, bevor wir uns kannten schon 3x wöchentlich ins Gym, während unserer Beziehung dann fast 5x…also eine sportliche Granate. Schwarze glatte schulterlange Haare, kleinere Brüste, flacher Pfirsich-Po, 1,65m groß, grüne Augen in denen ich mich verlor und so volle Lippen, dass ich sie jede Sekunde küssen wollte. Wir trafen uns in der Ausbildung. Wir beide waren zu dem Zeitpunkt in einer Beziehung, doch irgendwie passte es und wir beide hatten direkt einen Draht zueinander. So sahen wir uns, nach der praktischen Phase, alle drei Monate für vier bis sechs Wochen zum theoretischen Teil. Beim ersten Mal saßen wir im Unterricht noch weit entfernt voneinander, jeder in einer Ecke des Raumes. Ich saß schon im Saal, sie kam herein und ihre Erscheinung traf
mich wie ein Blitz. Ich konnte nicht mehr die Augen von ihr lassen und sie merkte es nach einiger Zeit. Lächelte zurück und in der Pause kamen wir ins Gespräch und hielten während dem Praxisteil Kontakt, obwohl sie ihre Ausbildung weiter weg in einem Betrieb machte.In der zweiten Theorie-Phase kam sie eines morgens zu mir rüber, drehte sich um und ich sah ihren durchtrainierten Leggings-Po in voller Pracht vor mir. Sie schaute über die Schulter, grinste und setzte sich, mit dem Spruch:”So, bis zum Ende des Tages bleibe ich da sitzen”, auf meinen Schoß.
Ich grinste sie an und sagte:” Na wenn das dir nicht zu unbequem wird, wenn ich gleich mit dem Zeltbau beginne, dann bleib gern sitzen.” Und legte meine Hand an Seite ihres Oberschenkels. Mich durchzuckte eine wohlige Wärme…der Leggingsstoff, das Rascheln der Hose…ihr geiler Po…es machte mich an und mein Penis reagierte direkt. Sie schaute mich immer noch an, legte ihrerseits die Hand auf die Seite meines Oberschenkels und sagte leise: “Unbequem? Ich glaube nicht, weil da ist ja nichts, was groß werden…” und sie stockte, da sie nun anscheinend meine Erektion am Hinterteil bemerkte. Ihr Blick veränderte sich, sie fing an wohlwissend zu grinsen und bewegte leicht ihren Po vor und zurück: “Anscheinend gefalle ich dir ja doch.” Jedoch stand sie auf und setzte sich wieder auf ihren Platz neben mir, da der Unterricht wieder begann. Dies hielt sie nicht davon ab hin und wieder mich kurzzeitig zu berühren oder kurz zu zwicken…am Bein…am Arm…und dann auch im Schritt. Dabei grinste sie durchgehend. Als ich sie berühren wollte, hielt sie meine Hand weg und schüttelte unmerklich den Kopf. Ich war ein wenig überrascht. Warum sollte sie das alles dürfen und ich nicht? Nach einiger Zeit schob sie mir einen Zettel rüber.
Darauf stand: Du -> Beziehung -> Hunger holen ja, Anfassen Nein. Ich -> Beziehung -> Kein oder schlechter Sex seit Monaten -> Hunger holen ja, Anfassen ja…Pech für dich!
Mir fielen fast die Augen aus und ich bekam ein schlechtes Gewissen meiner Freundin (Maja) gegenüber. Irgendwie hatte ich es geschafft sie immer wieder zu verdrängen.
>Ja, ich bin in einer Beziehung und ja ich habe Sex. Also warum fasziniert mich diese Frau so sehr und warum hat sie keine Skrupel ihrem Freund gegenüber? Nur weil der Sex nicht mehr gut ist? Sie ist schon krass drauf!< stellte ich in Gedanken fest. Im Nachhinein war es auch genau das, warum wir zusammen kamen…sie faszinierte mich jeden Tag aufs Neue und ich liebte die Herausforderung.
Der Tag verlief ohne weitere Vorkommnisse, außer dass der Lehrer ein Blockseminar mit Übernachtung für in 6 Monaten ankündigte.
Die weiteren Wochen der Theoriephase waren geprägt von Kopfweh wegen der Büffelei, viel Zettelschreiben mit ihr unterm Tisch und neckischen Anspielungen ihrerseits. Sie war offen wie ein Buch und hatte keinerlei Skrupel irgendwelche Themen auszulassen. So wusste ich relativ schnell, dass
sie von einem Quickie im Gym träumt, fast nur Tangas trägt, oft und gern ihre Reize zeigt und es genießt. Gelegentlich auch mal ohne Unterwäsche das Haus verlässt und es an den Tagen oft zu Selbstbefriedigung in der Öffentlichkeit kommt. Mit Partner in der Öffentlichkeit hatte sie noch nie. Des Weiteren war für sie ein Blowjob erst erfolgreich, wenn er ihr auf die Brüste, in den Mund oder ins Gesicht spritzt. Ebenso wusste ich schon, dass sie gern deepthroaten würde, aber der Penis ihres Freundes mit 12cm zu klein dafür wäre. Ihre Lieblingsstellung je nach Laune von Doggy, zu Missionar oder 69 wechselt. Anal hatte sie schon mal ausprobiert, aber wegen der Größe ihres Freundes war es nur ok. Er weitete sie zwar nicht so sehr, aber sie hätte ihn gern tiefer gehabt. Handjob macht sie nicht so gern, aber lässt sich gern fingern. Drei Finger wären kein Problem, aber fisten hätte sie gern mal. Ebenso würde sie gerne mal einen Dreier inkl. Sandwich und Doppel-Penis-Vaginal haben. Gar nichts für Sie wäre NS, KV und GangBang. Sie hatte schon mal nach einer Partynacht mit vier Typen einen GangBang und einer davon hat NS auf sie ohne Vorwarnung gesprüht. Gegenüber BDSM wäre sie aufgeschlossen, aber bis auf leichtes Würgen und Handschellen hätte sie noch nichts ausprobiert.In der Praxisphase meldete sie sich dieses Mal sehr wenig und ich konzentrierte mich auf meine Freundin. Wir gingen Essen, verbrachten viele Abende zu Hause, eingekuschelt vorm TV, jedoch als es auf die Theoriezeit wieder zu ging, bekamen wir öfter über alles mögliche Streit. In der Phase meldete sich Angelina auch wieder mehr, da ihr einige Aufgaben nicht klar wurden und wir deshalb auch Video chatteten. Jedes Mal begrüßte Maja sie auch immer kurz. Es kam mir so vor, als ob sie mich kontrollieren wollte und als wir dann über die Aufgaben sprachen, verschwand sie im Wohnzimmer. Eines Abends gegen 21 Uhr bekam ich eine WhatsApp, sie wäre so verzweifelt wegen einer Aufgabe, ob wir nicht noch kurz Facetimen könnten. Also erklärte ich es Maja und verschwand im Büro. Als ich die App öffnete und Angelina anwählte, antwortete sie gleich. Doch es war nicht wie immer. Sie saß rauchend, ungeschminkt in einem Over-Size Shirt vor einem Stapel Papier und hielt sich mit einer Hand den Kopf.
” Gut, dass du da bist. Ich verstehe es nicht, kannst du mir Aufgabe 7 erklären?” Und dabei zog sie ein Bein an den Körper ran, so dass der Fuß auf dem Stuhl stand. Ich konnte nicht gleich antworten, weil das Bein war nackt und heute hatte sie anscheinend nicht gemerkt, dass die Kamera auf Weitwinkel eingestellt ist. Des Weiteren arbeitete sie heute nicht wie gewohnt am Esszimmertisch, sondern war ebenfalls in ihrem Büro und dieser Tisch hatte eine Glasplatte, ich sah hindurch und die Arbeitsblätter behinderten nicht die Sicht. Was ich sah verschlug mir den Atem und mein Glied meldete sich: Dadurch, dass sie das Bein auf dem Stuhl abstellte, rutschte das Oversize-Shirt hoch und ich sah ihre blanken Po-Backen. >Hat sie überhaupt was drunter an? Doofe Frage natürlich hat sie das, du Depp.< schimpfte ich mich selbst in Gedanken. Doch es hatte schon zu lange gedauert, sie schaute mich durch die Kamera an und ich hörte sie sagen:” Erde an Fabi, hallo bist du da?”
” Ja…ja, ähm…,” stammelte ich, räusperte mich nochmal und begann ihr die Aufgabe zu erläutern. Doch meine Gedanken schweiften immer wieder ab: > Ihre Lippen, auch ohne Lippenstift so schön, daß Bein ist immer noch oben…bewege dich ein wenig…ich muss es wissen…wie sieht dein Tanga aus? Fuck…der Arsch ist so geil. Ob sie rasiert ist?< und ich musste mich sehr konzentrieren, dass ich nichts falsches sage.
Sie schien von meinem Gedanken nichts zu merken, denn sie hörte genau zu und versuchte durch meine Erklärungen die Aufgabe zu lösen. Dann passierte es und nicht nur mein Verstand setzte aus, sondern ich versprach mich dazu. Der Grund: Sie setzte sich im Schneidersitz hin und ich sah ihr Höhschen. Ich sah ein weißes halbdurchsichtiges Tanga-Dreieck. Ich konnte jedoch nicht erkennen, ob sie rasiert war, aber ich sah ihre Haut leicht durchschimmern. Ich bekam einen noch härteren Ständer, wie er schon war und eine Hand glitt unter meine Jogginghose. Ich begann ihn zu massieren. Langsame Bewegungen und hoffte, dass sie nichts mitbekommt. Sie war so in die Aufgaben vertieft, dass sie nicht auf sah.
“Hey, ich muss kurz aufs Klo, bin sofort wieder da,” entschuldigte ich mich. Von ihr kam nur ein gemurmeltes “hmm,Joa”. Ich klickte kurz auf meine Kamera und wusste, dass sie jetzt nur noch einen schwarzen Bildschirm sieht. Ich stand auf, ging ins Wohnzimmer und meinte zu Maja: “Sorry, dauert noch ein wenig,” ging wieder zurück und schloß die Tür dieses Mal leise mit dem Schlüssel ab. Vor dem Tablet angekommen, zog ich meine Hose ein Stück runter und er sprang direkt raus. Ich fing an ihn schnell zu bearbeiten und beugte mich weit vor. Ich wollte wissen, ob ich noch mehr erkennen konnte. So sehr ich mich anstrengt, ich sah nicht mehr, aber was ich sah, reichte. Ich lehnte mich im Stuhl zurück und drückte meinen Schwanz kurz. Ihr Tanga war so eng, dass ich die Abdrücke ihrer Schamlippen durch den Stoff erkannte. ” Fuck, wie geil”, flüsterte ich leise vor mich hin. Ich bewegte meine Hand schneller, sah ihr wieder kurz auf ihre Brüste, die nicht zu erkennen waren und dann wieder zwischen die Beine. Sie stand auf und ich sah kurz die wahre Pracht ihres Pos: knackig, durchtrainiert, pfirsichmäßig. Weiterhin sah ich, dass es ein String-Tanga war, bei welchem hinten die drei Schnüre durch einen kleinen Stein verbunden waren, bis das Shirt alles verdeckte. Ich musste kurz stöhnen und versuchte es durch ein Atmen zu übergehen.
> Fuck, was für ein geiler Arsch.< dachte ich und erhöhte nochmal das Tempo.
Sie kam mit einer Tasse zurück und setzte sich wieder mit einem Bein auf den Stuhl hin. Dabei verrutschte nun nicht nur ihr Shirt, sondern auch der Tanga minimal. Ich sah nun seitlich den Ansatz der linken Schamlippen raus schauen. Ich höre mich plötzlich leise flüstern:
“Scheiße, wie gern würde ich dir jetzt den Tanga zur Seite ziehen und über die Lippen lecken.”
>Sie würde bestimmt direkt aufstöhnen und feucht werden.<schoss es mir danach durch den Kopf.
Ich erstarrte: > ist sie gerade feucht?< und ich sah noch genauer hin. >Nee, dass muss ein Schatten sein, sie kann nicht feucht sein. Egal, ich muss jetzt mal schnell abspritzen, sonst fällt es auf. Ich bin schon zu lange weg.<
Damit zog ich die Hose hoch und massierte mich durch die Hose weiter. Sie sah kurz auf ihren Bildschirm und arbeitete dann weiter.
Ich sah konzentriert auf ihre Mitte, die Schamlippen und dachte mir wieder, wie geil es jetzt wäre sie lecken zu können, dass sie bestimmt geil stöhnt und ich sie dann richtig hart missionar nehmen würde…ich kam nach kurzer Zeit in meine Hose und stöhnte leise auf. Meine Boxershort wurde nass, aber die Jogginghose blieb trocken. Ich richtete mich kurz, drückte auf den Kameraknopf und meinte dann: ” Sorry hat kurz länger gedauert. Maja wollte was wissen.”
Von ihr kam wieder nur: ” Hmm”, aber sie schaute jetzt in die Kamera. Mir ging durch den Kopf: > Hat sie ein Blitzen in den Augen und ihr Ton ist irgendwie anders, oder bilde ich mir das ein? <
Ich ließ mir nichts anmerken und fragte: “Hat es jetzt geklappt?”
“Anscheinend”, grinste sie mich an.
“Ja dann, ist ja super. Noch ein Problem, oder war es das?” fragte ich freundlich.
“Nee nee, hat jetzt alles so funktioniert wie es sollte. Danke dir.”
“Klasse, dann bis in zwei Wochen im Unterricht.”
“Ja klar, bis denne” kam zurück und sie loggte sich aus.
>Das war jetzt aber doch eine relativ schnelle Verabschiedung. Normalerweise redet sie noch kurz über die bevorstehenden Tage bei der Arbeit…ach egal.< Ich schloss das Tablet, richtete mich nochmal kurz und öffnete die Bürotür wieder. Maja saß noch auf der Couch und schaute irgendeine Romanze. Ich entschuldigte mich kurz und ging ins Bad. Dort entledigte ich mich meiner Kleidung und stieg unter die Dusche. Das warme Wasser floß über meinen Körper und meine Gedanken kreisten wieder um Angelina: >Fuck, dieser Arsch, in dem Tanga..fuck wie geil.<(meine Hand umschloss nochmals meinen Penis) >und wenn ich jetzt nochmal überlege, der Tanga hat vorher anders ausgesehen…er muss feucht gewesen sein.<(dabei wurde ich schneller)>wie geil es wäre, wenn sie jetzt in die Dusche käme und mich blasen würde<(ich drückte fester zu, wurde nochmals schneller)>hmm vielleicht kann ja Maja jetzt helfen? Nee, wird sie bestimmt nicht. Aber Angelina würde sowas bestimmt machen, wenn ich jetzt rufen würde und sie auf der Couch wäre…das Miststück…die geile Bitch…schön blasen, bis ich ihr ins Gesicht spritze und dann umdrehen und schön doggy in der Dusche noch ficken.< Mein Atem wurde schneller, ich musste ein stöhnen unterdrücken und spritzte einen einzigen kleinen Faden in die Duschwanne. Nach kurzer Zeit seifte ich mich ein, beendete meine Dusche, umwickelte meine Hüfte mit dem Handtuch und wollte durchs Wohnzimmer ins Schlafzimmer gehen. Als ich an Maja vorbei ging, blickte sie mich spöttisch an und meinte: “Na…war das Problem so extrem schwierig, dass du direkt danach duschen musstest? Oder hatte die Tussi heute nur Unterwäsche an und du hast dir eben noch schnell einen runter geholt?”
Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen, drehte mich langsam um, fixierte sie und fauchte dann: ” Ja klar, habe ich mir jetzt noch schnell einen runter geholt. Was soll der scheiß Maja? Bist du eifersüchtig oder was? Soll ich dir beweisen, dass es nicht so ist und du gibst mir einen Blowjob? Komme ich innerhalb einer Minute hast du deine Antwort, komme ich nicht…weißt du auch bescheid.”
“Ach leck mich Fabi, natürlich bekommst du jetzt keinen Blowjob…aber auffällig ist es schon, dass du direkt nach der Konferenz mit ihr, im Bad verschwindest”, antwortete sie, verschränkte die Arme vor der Brust und schaute starr wieder dem TV-Bild zu. Ich ging ins Schlafzimmer und atmete erst einmal durch:>Puh, das war knapp, aber wäre irgendwie interessant geworden, wenn sie wirklich mir jetzt einen geblasen hätte.< Ich musste grinsen, zog mir frische Boxershorts und ein Shirt an und ging zurück zu ihr. Im Laufe des Abends machte es den Anschein, dass alles wieder gut war zwischen uns und als wir schlafen gingen, bekam ich die Bestätigung. Ich legte mich auf den Rücken, schloss meine Augen und hörte wie Maja die Zimmertür schloss. Das Bett raschelte und ich merkte, wie sie ihren Kopf auf meine Brust legte. Sie schnaufte durch und dann bemerkte ich ihre Hand, wie sie meinen Oberschenkel hoch kroch und unter der Shorts verschwand. Ich drehte den Kopf und sie gab mir direkt einen Zungenkuss. Ich spielte mit und genoss, dass sie plötzlich ein wenig animalischer ist. Die Küsse wurden wilder, ihre Hand spielte nicht nur mit meiner Erektion, sie massierte diese richtig…Fest umklammert, schnell bewegend und die ganze Länge nutzend. Es dauerte nicht lang, da stoppte sie kurz, sah mich an und meinte:”Du kleiner Wichser kommst gefälligst heute nicht und verwöhnst mich jetzt!” Und damit riss sie mehr oder weniger meine Short runter und fing mich an zu reiten. Erst jetzt bemerkte ich, dass sie schon nackt und sehr feucht war. Mein Schwanz glitt mühelos in sie und ich musste aufstöhnen. Es tat langsam weh. In so kurzer Zeit, zweimal zu wichsen und dann noch Sex zu haben, hatte ich das letzte Mal mit 18 oder 19. Sie war wie in Extase…Ritt mich direkt schnell, laut stöhnend, ihre Hände abwechselnd ihre eigenen Brüste knetend oder meine Brust kratzend. Es schmatzte schon nach kurzer Zeit und ihre Feuchte verteilte sich auf der gesamten Länge meiner Erektion. Ihre Hüfte bewegte sich jetzt nicht mehr nur vor und zurück, sondern auch kreisend und gelegentlich entließ sie mich fast komplett, um dann sich wieder darauf fallen zu lassen. Es klatschte jedes Mal und sie stöhnte. Sie dirigierte meine Hände zu ihren Brüsten und ihrem Arsch. Ich musste die Brustwarzen kneifen, daran klatschen, sie leicht würgen oder schlagen. Doch es spornte sie nur weiter an. So hatte ich Maja noch nie erlebt, aber es war geil. Bis zu dem Zeitpunkt, als sie kurz innehielt, mich fixierte und dann ihre Hand auf meinen Hals legte. Sie fing an leicht zu drücken und meinte dabei, mit einem ziemlich bösen Blick: “Na, sei ehrlich (sie drückte fester) das Problem war doch gar nicht so groß, oder? Sie wollte dich nur sehen. Sag…was hat die Schlampe heute an gehabt? (Noch fester) War es wieder das nuttige Top mit dem riesen Ausschnitt, so dass man wenigstens ein wenig ihre Mini-Brüste sehen kann?”
Ich konnte nur noch wenig atmen und sie begann nun ihre Hüfte langsam nach hinten zu schieben.
“Oder war es die weiße Bluse, bei der sie immer die oberen drei Köpfe auflässt um ihre Tittchen zu zeigen?”
Mein Schwanz glitt aus ihrer Vagina und ploppte auf meinen Bauch, der Saft verteilte sich ein wenig.
” Ach nee, ich weiß…es war bestimmt etwas durchsichtiges und sie trug keinen BH.”
Sie griff mit der anderen Hand meine Hoden und drückte zu, ich wollte aufstöhnen, doch ich hatte keine Luft mehr.
“Ach nein, wahrscheinlich war es nur ein einfaches Top, ihr lief aus Versehen etwas drüber und sie musste es aus ziehen.”
Ihre Hände lockerten sich, ich atmete tief ein. Ich war so konzentriert mich nicht zu verraten und hatte meine Hände an ihrer Hüfte vergessen…ich muss gestehen, es machte mich an, wie Maja gerade ist. Sie nahm wieder meinen Penis, stellte ihn auf und ließ sich darauf fallen. Sie hob ihre Hüfte wieder so weit hoch, dass ich ihr fast entglitt und nahm mich schnell und hart in sich auf.
“Sag schon,” kam dabei von ihr, “was hatte die Bitch an oder war sie heute nackt?” (Sie wurde schneller, der Schmerz in meinen Lenden immer mehr) “Sag schon, was hatte sie an? Findest du sie hübsch? Ist ihr Arsch so richtig geil knackig? Hast du sie schon berührt? Sag schon, willst du sie mal ficken? So richtig hart und fest doggystyle? WAS IST LOS? SAG SCHON!”
Die letzten Worte schrie sie fast schon hysterisch heraus, ritt mich jetzt mit einer Geschwindigkeit, die ich noch nie von irgendeiner Frau bekam und fing an mich ins Gesicht zu schlagen und auf die Brust zu boxen. Ich nahm ihre Hände hielt sie fest, schaute ihr in die Augen, bewegte meine Hüfte mit, es klatschte, hielt ihrem Blick stand, zog sie zu mir runter, wir stoppten die Bewegungen und schrie sie an: “ES WAR EIN NORMALES SHIRT, DU EIFERSÜCHTIGES MISTSTÜCK!”
“WARUM BIST DU DANN NOCH NICHT GEKOMMEN? HAST DIR DOCH EINEN RUNTER GEHOLT!” kam laut von ihr zurück und sie ritt mich wieder schnell und hart.
“WEIL DU SAGTEST, ICH DARF NICHT!”
“HAT DICH SONST AUCH NIE GESTÖRT!”
“OKAY, DANN SPRITZ ICH HALT JETZT IN DICH REIN, WEIL DU HAST EIN KONDOM VERGESSEN!”
“MACH ENDLICH, DAS WILL ICH SCHON…”
Ich stöhnte und schrie laut auf, weil ich kam und es so weh tat. Sie ritt weiter: “JAAAA, GIB MIR ALLES! MACH MIR EIN BABYYYYY!” Und sie kam zuckend, fiel auf mich und stöhnte mir laut ins Ohr. Mein Penis tat so sehr weh, ich wollte mich nicht mehr bewegen, doch sie ging von mir runter…ich stöhnte auf, sah an mir runter und sah einen knallroten Schwanz. Ihr war es egal, sie drehte sich zur Seite und gab keinen Ton mehr von sich. Ich musste das erst sacken lassen. >Fuck, was? Ich soll ihr ein machen?<
Ich wartete noch kurz, doch es ließ mir keine Ruhe: “Schatz?”
“Was ist?” Kam genervt.
“Du sagtest, ich soll dir ein machen…was ist mit der Pille?”
“Was soll damit sein?”fauchte sie.
“Nimmst du sie nicht mehr?”
“Wer weiß!” Kam spöttisch.
“Ich schlafe heute auf der Couch!” Damit stand sie auf und ging ins Wohnzimmer.
Das einzige was mir nur noch durch den Kopf ging war: >Die Tussi ist verrückt geworden!<
Geil, kann die Fortsetzung kaum erwarten.