Meine Frau, die fette Hure X
Veröffentlicht amIn der Anzeige hatte gestanden: BBW am Pranger zur freien Bestrafung, Benutzung und ein Ortspincode.
Gegen Abend stieg V. aus dem Auto, es war angenehm warm. V. wusste nicht, wo sie war, es war still um sie herum, Blätter rauschten leicht im Wind, Vögeln zwitscherten. Wahrscheinlich waren sie im Wald. V. Vermutung war richtig. Sie, ihr Mann und V., hatten mitten im Wald angehalten. V. wusste, dass sie nackt war, d.h. fast nackt. Sie trug Stöckelschuhe, ihre Hände waren am dem Rücken mit Handschellen gefesselt, ihre Kopf steckte in einer Maske, um den Hals ein Halsband, daran eine Kette. Die Maske gab nur ihren Mund und ihre Nase frei. Sie sah nichts. Sie konnte nichts sehen, sie sah nicht, ob sie jemand sah wie sie mit ihren großen Brüsten baumelnd durch den Wald mit ihrer stark beharrten Fotzse lief. Ihr Mann hatte sich die Kette über die Schulter gelegt. V. solperte mehr als sie
ging hinter ihm her. ER nahm keine Rücksicht, ob V. mitkam, stolperte, an Äste stieß, er zog V. hinter sich her, V. musste folgen, ob sie wollte oder nicht. Sagen konnte V. nichts, in ihrem Mund steckte ein am Kopf hinten festgezurrter Knebel.Nach gut einer Viertelstunde blieb ihr Mann stehen und V. auch. Er löste die Handschellen, packte sie hinten am Hals und drückte V. so, dass sie gebückt stand, ihr Hals auf einer runden Holzkante. Ihr Arme lagen rechts und links auch auf selber Höhe wir ihr Hals auf eine runden Holzkante in einer Einkerbung. V. hörte einen leichten Sxchlag und ein Klicken und stellte fest, dass sie ihren Kopf nicht mehr nach oben bewegen konnte und ihre Hände auch nicht. Es war ihr nicht ganz klar, aber ein Pranger hatte sich um ihren Kopf und ihre Arme geschlossen. Ihre großen Brüste baumelten unter ihr. Den Pranger hatte ihr Mann schon ein paar Tage früher aufgestellt und mit Reisig bedeckt. V. schrie auf, als sie sehr feste Klemmen an ihren Brustwarzen spürte, und noch mehr, als die Kette mittels Ketten an deren Ende Zeltanker befestigt waren, in den Boden gehämmert wurden, so dass ihre Nippel in die Länge gezogen wurden. Aber ihre Schreie hörte man nur als Röcheln, des Gags wegen. Ihr Gesicht war verheult, aber da sah niemand wegen der Maske. Ihre Beine wurden etwas abgespreizt und Fußschellen wurden ihr angelegtt, deren Ringe wieder mit Zeltankern in den Boden getrieben wurden.
V. stand also unbeweglich, gebückt, breitbeinig mitten im Wild und ihr großer Arsch prangte hervor. Ihr Mann öffnete die Sporttasche, die er mitgebracht hatte, legte ihren Inhalt auf die Baumstämme, die direkt neben V. lagen. V. spürte etwas metallenes, kaltes an ihrer Rosette, das aber gerade zu in ihren Arsch hineinfluschte, weil es eingeölt war. Es war auch nicht allzugroß und ihr fetter Hintern war sehr trainiert und gedehnt. Es war nicht so schlimm, vielmehr angenehm. Aber V. sollte sich täuschen. Ihr Mann dreht an der Schraube, die aus ihrem Hintern herausstand und das, was V. in ihrem Hintern hatte klappte langsam und unerbärmlich auf und dehnte ihr Arschloch immer weiter auf. Ihr Mann hatte V. eine Mundbirne oder eine metallene, auf klappbare Birne in ihr Hinterteil geschoben. Und er drehte immer weiter, es wurde unerträglich, V. schrie wie am Spieß, bewegte ihre Körper, aber das fürhte nur zu Schmerzen an den festgezurrten Brüsten. Aber ihre Schreie waren ein Röcheln, niemand hörte sie, vielleicht ihr Mann, dem das aber egal war. Nach ein paar Minuten, hörte ihr Mann auf, die Schrauben weiterzudrehen. V.s. Hinter war sperrangeweit offen, so weit war sie noch gedehnt worden, ihre Arsch war so weit geöffnet wie der Umfang eine Teleskopes. V. atmete tief und langsam, sie war einer Ohmacht nahe.
Rauch umzüngelte V.s. Nase, Ziggarettenrauch. Ihr Mann saß auf einem der Baumstämme und rauchte eine Ziggarette. Plötzlich schrie V. auf, ihr Mann hatte die Zigarette auf ihrem Hintern ausgedrückt. Er nahm ihr den Gag aus dem Mund und warf ihr die ausgedrückte in ihren Mund und hielt ihr den Mund zu, sie musste sie runterschlucken.
Kurz
passierte erst mal gar nichts dann. Dann setzte es einen heftigen Schlag auf V.s. Hintern. V. schrie lauthals auf und dieses Mal hörte man ihren Schrei, sie hatte keinen Gag mehr im Mund. Die Vögle flattern erschrocken davon. V. hörte eine unbekannte Stimmte “Gut so, du fette Sau, schrei, wie wollen dich zuerst einmal schreiben hören!” Sie waren also nicht mehr alleine, nicht mehr nur V. und ihr Mann, es waren wohl mehrere, wie viele konnte V. nicht sehen. Auf einen harten Schlag mit dem Paddel auf ihr Hinterteil, folgte unmittelbar das Zischen einer Peitsche, die auf V. Rücken knallte, und an den Ketten, die an ihren Ketten endeten, wurde brutal gezogen. V. meinte, ihre Nippel würden ihr ausgerissen werden und ihr Rücken und ihr Hinter sei schon blutüberströmt, aber ganz so schlimm war es nicht, ihr Hinter und ihr Rücken glühten aber rot und auch ihre Schamlippen, denn dorthin bekam V. auch Schläge. Und wohl einer stand vor ihr und schlug V. immer wieder rechts und links ins Gesicht, dass ihr Kopf trotz des Prangers nur so hin und her flog. V. schrie, als würde sie abgeschlachtet werden. “Ach hört mal, der fetten Sau tut das weh. Weiter Leute und du fette Sau wissen,w ir haben gerade erst angefangen…! Los verprügelt sie richtig.” Und die Schläge auf ihren Hintern und die Peitschenhiebe prasselten mit unvorstellbarer Härte auf sie ein.“Hört auf! Hört auf mich zu schlagen! Ich mache ja alles was ihr wollt, aber bitte schlagt mich nicht mehr!” jammerte V. “Biste du dir sicher, dass due alles erleben willst, Schätzchen?………. Na mal sehen……….”. Die Schlägenund Peitschenhieben hörten auf. Die Birne wurde ihr geöffnet kangsam aus dem Hintern gezogen, so dass V. wieder wie am Spieß schrieb, weil sie meinte, ihre würe ihr Arschloss zerissen werden. Und kam war die Birne draußen hatte sie eine Faust und einen Arm in ihrem Hintern, die immer tiefer in ihren Darm gerammt wurden. Ihr Mund wurde mit dem Ende eines Bauseballschlägers malträtiert. V. musst den Mund schon ganz weit aufmachen, sonst wäre ihr ihre Zähne ausgeschlagen worden. Eine hatte eine relativ keine Hand und einen schlanken Arm, die so gerade in ihren Mund hineinpassten. Und so wurde ihr gleichzeitig ein Arm in ihre Gedärme gerammt und einer in ihren Mund und Hals. V. befürchtete, sie würden sich gleich in ihrer Körpermitte innen die Hände schütteln. Aber dies war keine Tortur mehr, V. genoss es, solche Teile in sich zu haben, sie begann zu stöhnen, obwohl man das kaum merkte, sie hatte ja jetzt etwas anderes in Mund und Hals stecken. Und V. ergoß sich mit einem riesen Schwall über den Arm des anderen, der in ihrem Riesenarsch steckte.
“Irre, der gefällt das……dann wollen wir doch mal sehen ob ihr das auch gefällt…..los zieh mal deinen Arm aus ihren fetten Arsch und lass ihn dir von ihr sauberlecken…..und ihr, zieht ihr mal ihr sperrangeweites Arschloch auseinander….. ” Die Männer gingen entsprechen vor. V. bekam die Scheiße verschmierte Faust in den Mund und ihr Arschlocj stand schon offen, wurde aber noch weiter aufdehnt mit je zwei mal vier Fingern von zwei Kerlen. Und einer pisste ihr in ihren offenen Arsch hinein. V. wiegte genüßlich ihr Hinterteil und schmatzte während sie die Hand und die Finger und den Arm des anderen sauberleckte. Das ließen sich andere nicht nehmen und erleichterten sich auch in V. Hintern. Dannw ar erst mal Pause, Zigarettenpause. Die Männer standen um V. herum, rauchten, äscherte in ihren Hintern und warefn die ZIgaretten in ihren Hintern. V. stöhnte.
“So wer das stinkende Aschenklo jetzt ficken will, der tue sich keinen Zwang an…..” Alle nahme die Einladung an und steckten ihre Schwänze zuerst in V.s. mit Pissen, Asche und Zigarettenstummel angefüllten Hintern. Manche fügten noch ihre Sperma hinzu. Manchen lief das Gemisch über ihren Schwanz während sie V. “normal” fickten. Nicht alle spritzen V. in ihren HIntern oder ihre Fotze. Manche zogen vorher raus. Nahmen an V. Kopf Stellung und ficken sie in ihr großes Maul, so dass sie das Aschepissgemisch schlucken musste und und auch das Sperma, das ihr zumeist direkt in Hals gespritzt wurde. V. triefte aus ihrem Mund, aus ihrer offenen, fetten Fette, aus ihrem offenen, riesiegen Hintern, aber auch von ihren Orgasmussäften.
Nach drei vier Stunden war die Tortur vorbei, aber war es eine Tortur? Eher nicht, das “Vorspiel” war schon sehr schmerzhaft gewesen, aber alles in allem hatte V. es genossen und hätte eigentlich noch gerne weitergemacht, aber mehr waren der anderen nicht gefolgt.