Dexter, der Kleinganove! Kapitel 04 (Eine alte Story im neuem Gewand!)

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Eine Spukgeschichte von einem Ganoven, Geistern und vier Vampiren

Aus dem kleinem Kühlschrank im Büro nahm Björn eine Flasche Mineralwasser und goss ein Glas voll.
Inzwischen hatte er geduscht und wechselte die Kleidung. Statt einem ausgetragenen Morgenrock, zierte sein in die Jahre gekommener Körper eine weite Leinenhose und ein schlichtes kurzärmliges Oberhemd. Gut zu erkennen war der blau schimmernde Schutzzauber, der an einer Kette um seinem Hals hing.
Zwar klingelte jemand an der Tür aber darum brauchte der Weißhaarige sich nicht zu kümmern. Durch die Bürotür hörte er seine schlanke dreiundzwanzigjährige Schreibkraft Natascha und die feine Stimme von Elena. „Ist der Alte da?“ – „Ja, ich muss nur sehen, ob er nicht im Gespräch ist?“, reagierte die Blondine. – „Das mache ich schon!“, polterte Elenas Stimme durch den Flur.
Keine Sekunde später wurde die Bürotür aufgestoßen und die Jungschlampe stand am monströsen Schreibtisch. Ihre Hand griff

nach dem einzigem Glas in reichweite und wortlos leerte sie es in einem Zug.
Klirrend knallte das Gefäß zurück auf den Untersetzer und klatschend prellten ihre feuchten Handflächen auf die Tischplatte. „Was denkt ihr euch dabei mich nun an Dexter zu verscherbeln? Es war mir schon zuwider, wie eine Schale mit Erdnüssen in der Familie herumgereicht zu werden!“
Verständnisvoll musterte der Mann die Spanierin. Ihre schwarzen Haare waren zu einem Zopf geflochten und unter dem weißem T-Shirt mit dem großem Halsausschnitt, erspähten seine Augen ein rotes Top, welches die hübschen Tittchen verbarg. Passend dazu trug sie eine rote Radler und eine schwarze Hüfttasche. „Das war die Idee deiner Grand! Die Hexe will das du ihn um den Finger wickelst und seine Brut austrägst. Aber setze dich doch erst einmal.“
Er erhob seinen Hintern und besorgte ein zweites Glas, wie auch die Wasserflasche. Hörbar zog sie einen Stuhl an den Tisch. „Was denkt ihr euch dabei, dass ich mich freiwillig von ihm schwängern lasse?“ – „Wenn Dexter noch leben sollte, scheint er das Böse in sich zu tragen. Damit ist nicht sein Charakter gemeint.“
Er goss beide Gläser voll und nahm wieder Platz. Da Nikolai die Fotos der verstorbenen Halunken per Mail auf seinen Laptop schickte, öffnete der Mann nur diese Nachricht und drehte das Gerät der Maid zu. „Das geschah heute Nacht mit Ivan und Frederic!“
Das Entsetzen beim Anblick der Fotos trieb der Südländerin die naturgegebene Bräune aus dem Gesicht. „Sind die Bilder etwa echt? Was ist mit ihnen passiert?“ – „Keine Ahnung! In den Nachrichten hieß es nur, dass man ein Auto aus dem Kanal zog und die beiden Insassen ums Leben kam. Ein Informant schickte in der Früh Nikolai die Bilder. Aus dem Radio wusste er, dass es Florians Wagen war. Für mich sehen die Bilder so aus, als hätten sie Bekanntschaft mit blutsaugenden Fledermäusen gemacht.“ – „Das sieht wirklich so aus aber wer glaubt schon an solche Märchen, die noch nicht mal mehr Kids erschrecken?… Nur deswegen hatte Nikolai von meinem Arsch abgelassen und setzte mich vor die Tür?“ Schmunzelnd fügte das junge Ding an, „Er sagte, dass du ihm die Nacht spendiertest!“
Sie nahm ein Schluck und beobachtete, dass das Familienoberhaupt einen großen braunen Briefumschlag aus der Lade zog. Er zählte fünfhundert Euro in kleinen Scheinen ab.
Die Bezahlung landete direkt in ihrer Hand und Elena verstaute das Geld in der Hüfttasche. „Bei so einer großzügigen Entlohnung müsste ich für dich auch noch einmal die Schenkel spreizen!… Wer garantiert mir, dass ich nicht so ende, wie die Beiden?… Dexter wird den Braten riechen, wenn er mich sieht. Er ist doch nicht auf den Kopf gefallen, wenn der Gauner auch dein Geld verzockte.“ – „Du hast ihm nichts getan, was dir zur Last gelegt werden könnte! Anders sieht es noch für Florian und der vierten Person aus, die ihn jagten. Es wird sich zeigen, ob du überhaupt Dexter erreichst. Weißt du schon, was du ihnen erzählen wirst?“
Auf der anderen Seite des Tisch zog die Spanierin das T-Shirt über den Kopf und legte die Hüfttasche ab. „Morgen soll ich mich beim altem Pfarrhaus für einen Ferienjob bewerben!“ Sie lehnte den Oberkörper vor und befreite die spitzen Brüste vom engem Stoff.
Lächelnd verstand Björn und schloss die Bürotür ab. Als er wieder nach der Maid sah, befreite sie ihren Unterleib von der Radler. Zum ersten Mal erspähten seine gierigen Augen bei ihr eine bläuliche Schlaufe, die zwischen ihren Schamlippen hing.
Der Mann schob den störenden Stuhl beiseite und umarmte Elena von hinten. Seine Finger massierten erst ihre Brüste und seine Lippen suchten die Halsbeuge. Schnurrend raunte sie, „Mhhh… Rosi sagte, ich solle mich jetzt für Dexter aufsparen!… Aber wo ich schon einmal hier bin! Heute haben bei mir zum ersten Mal die Höllentage angefangen!“ Ihr Körper spürte Finger. die abwärts über das Schamhaar in ihren Schritt glitten. „Ahhh… Wer kommt für meine… Bemühungen auf?…“ – „Du wirst schon nicht leer ausgehen! Rüsi sagte voraus, dass du bald empfängnisbereit sein würdest.“, flüsterte der aufgegeilte Mann, der ihren Duft aufnahm und spielte intensiver mit der kleinen pulsierenden Perle.
* * *
„Wir sollten nächste Woche zum Herrenausstatter!“, schmunzelte Susanne und zupfte Dexter das gespannte weiße Oberhemd ihres verschollenen Manns zurecht. „Die Anzüge sind noch gut. Dem Schneider wird bestimmt etwas einfallen um die Teile zu weiten!“
Sie wurde geküsst und hörte ihn schmunzeln. „Wenigstens passen die Hosen wie angegossen.“ – „Aber nur so lange, bis du deinen Liebesmuskel nicht mehr im griff hast!“, kichert die Frau.
Der glatzköpfige Hüne schmiegte seine starken Hände auf den Po der Vampirin und zog sie dichter an sich. Der Gedanke, dass er mit vier dämonischen Gestalten unter einem Dach lebte, störte ihn nicht mehr. Er füllte die Position des Hausherren aus und brauchte vor ihnen keine Angst zu haben.
Ihre langen frisch gewaschenen schwarzen Haare trockneten bei dem Wetter schnell. Ein sommerliches weißes Kleid zierte ihre sonst nackte rosa Haut und sie umgab ein verführerischer Duft. Ihr versteckten Busen pressten sich gegen sein Hemd.
„Weißt du etwas über die Kundin?“, wollte er wissen. Sein Hals wurde von zwei Armen umschlungen. „Nicht viel. Ich glaube aber, dass unsere Göttergatten miteinander vertraut waren! Ich bin dann im Büro und du schaust, ob die Mädels mit den Gräbern fertig sind. Du hast Zeit eine Pfeife zu kosten. Mich interessiert doch, ob dir der Tabak genauso gut schmeckt wie Gregorius? Bevor ich es vergesse… Die Wünsche der Kunden gehen vor. So bequemer die Atmosphäre desto besser. Nicht, weil man ihnen dann mehr Geld aus den Rippen leiern kann. Der Gang in mein Büro ist für viele Angehörigen schwer.“ – „Ich verstehe und werde versuchen mich zu benehmen!“, schmunzelte ihr Gegenüber.
Ein leidenschaftliches Zungenspiel und Susanne band sich noch einen breiten schwarzen Gürtel um die Hüften. Die zwei goldenen aufwendig gearbeiteten Schnallen zeigten zwei Schlangen, die sich zu jagen schienen.
Sein Blick blieb nicht unbemerkt und sie erklärte, „Gregorius fertigte die Schnallen selbst an und machte sie mir zum Geschenk!“ – „Er war ein richtiger Künstler!“, erwiderte der Mann und fingerte über das Schmuckstück.
Beide gingen runter und Susanne bog nach links ab. „Ich lasse die Bürotür offen, damit du mich findest!“ – „Dich würde ich überall aufspüren!“, grinste Dexter und huschte zu seiner fensterlosen Kammer.
Er schaltete das Licht ein und bekam große Augen. Neben den Raucherutensilien lag ein silbernes Feuerzeug und ein goldenes kunstvoll gearbeitetes Kreuz mit fünf gefassten schwarzen Edelsteinen. Das Stück war an einer schweren Kette befestigt.
„Susi hätte mir sagen können, dass sie mir das Stück überlässt! Bestand sie deswegen darauf, dass ich mir eine Pfeife machen sollte?“, fragte sich der sprachlose Mann.
Sein Interesse galt der Kette und legte sie um den Hals. Erst danach wurde die Pfeife gestopft. Der Tabak roch angenehm und Dexter steckte das Feuerzeug ein.
Nun führte sein Weg aber erst ins Büro. Ein edler Raum, der von holzgetäfelten Wänden gestützt wurde.
Susanne saß an einem schicken altertümlichen Schreibtisch. Hinter ihr ruhte ein hoher Schrank mit Büchern und Aktenordnern. Zwei Fenster ließen Licht in den Raum und über die ganze Länge der Wand der Frau gegenüber stand eine Glasvitrine mit Miniaturen von unterschiedlichen Grabsteinen.
Lächelnd sah die Geschäftsfrau vom Monitor hoch. „Schon fertig mit der Pfeife?“ Nun erst erkannte sie das Schmuckstück ihres Mannes. „Woher hast du das Kreuz?“ – „Ich dachte, du hättest sie mir als Überraschung in die Kammer gelegt und wolltest deswegen, dass ich eine rauche!“, erwidert der Gefragte. „Soll ich es ablegen?“
Seine Geliebte schüttelte mit dem Kopf und stand auf. „Ich habe das Kreuz das letzte Mal gesehen, an dem Tag wo Gregorius verschwand! Es hat eine Bedeutung, dass er dir gerade jetzt das Stück überlässt! Das Kreuz wurde seit Generationen unter den männlichen Erben weitergegeben.“
Sie küsst den Mann und fingert über das Erbstück. „Das Stück steht dir! Jetzt schaue nach den Mädels und sage mir, wie dir die Pfeife schmeckt!“
Beide tauschten noch einen sinnlichen Kuss aus und Dexter ging Richtung Hof mit der übersichtlichen Anzahl von Gräbern. Wieder überlegte er, wie wohl das Mausoleum aussah, das sich unweit im Wald versteckte. Schon beschloss der Mann dieses bald aufzusuchen.
Die drei schwarzhaarigen Mädels trugen nur verschwitzte weiße Nachthemden, die teils mehr zeigten, als verhüllten. Noch waren sie mit der Pflege beschäftigt.
Die zierliche Anabell hockte vor dem versteinerten Engel und zupfte Unkraut. Ihr Körper nahm inzwischen auch eine angenehme Farbe an. Man sollte kaum glauben, dass sie die Zwillingsschwester der stämmige Conny war!
Lächelnd entzündet Dexter die Pfeife und dachte daran, wie er Anabell in der Waschküche nagelte. Auch sie kam in den Genuss seiner Ergüsse. Er mochte den unerwarteten Anblick, als ihre geweitete Möse von Mel ausgeleckt wurde.
Conny kam zu dem Mann und grüßte ihn mit einem Kuss. „Ist die Kundin noch nicht da?“ Ihrem prallem Busen spürten fremde aber doch bekannte Finger. Der Stoff spannte zwischen den beiden harten Gipfeln.
Dexter erklärte, „Susanne sitzt im Büro und schickte mich um zu prüfen, ob ihr auf fleißig seit!… Habt ihr euch auch eingecremt?“ – „Aber sicher und sind gleich fertig mit der Arbeit!“ Sie nahm neben ihm platz und liebte seine Blicke.
Lächelnd strich er über ihre rundliche Wange. „Die Dame wird gleich erscheinen!“ Kaum gesagt, hörte man das Aufheulen eines Motors, der vor dem Haus verstummte.
Grinsend hauchte Dexter, „Wer vom Teufel spricht!“ Aber Zeit für einen erneuten Zug musste sein. Nun hörte er, dass Susanne die Kundschaft begrüßte.
Die Pfeife kam zum auskühlen auf den Beistelltisch und er küsste die Maid. Wieder spielten seine Finger über eine der zwei verführerischen Kirschen. „Ich werde rein! Bis später.“ In seiner Hose begann es eng zu werden. Der Mann eilte ins Haus und zum Büro.
Eine grauhaarige Dame in einem geschmackvollem grüngrauen Kostüm beäugte die Modelle in der Vitrine. Derweil saß Susanne schon am Schreibtisch und auf der anderen Seite saß ein ebenfalls grauhaariger Mann in einem nachtblauem Zwirn.
„Darf ich vorstellen?“, fragte Susanne und kam auf die Füße. Mit der Hand deutete sie Richtung der Tür. „Mein Mitarbeiter Dexter!“
Gemächlich drehte sich die Kundin ihm zu. Dabei diente ihr ein rustikal geschnitzten braunen Gehstock.
Sie musterte den Hünen und drehte sich weiter zum Tisch. „Rüdiger! Lasse uns allein! Das Gespräch möchte ich unter sechs Augen führen.“ – „Aber, ich…“, fing der Mann. Ihm wurde scharf jedes weitere Wort verboten! „Nichts aber! Ich war meinem Lebenlang immer eine fähige Geschäftsfrau und achte schon darauf, dass ich nicht über den Tisch gezogen werde!“ Knurrend erhob sich der Mann und verließ das Büro.
Die Dame nahm platz und deutete lächelnd auf den Stuhl neben sich. „Mein Bester. Setze dich. Ich glaube nicht, dass ich dieses Mal sorge um meine Handtasche haben muss!“
Fragend folgte Dexter dem Wunsch. Grinsend griff die Dame nach der Tasche und nahm einen gefalteten Zettel mit einer Zeichnung zur Hand. Diese reichte sie Susanne. „Einst fertigte Arthur die Skizze an. In seinem Nachruf hat er verfügt, dass ihr den Auftrag für den Grabstein bekommen sollt! Ein Stein für zwei Ruhestätten. Mir liegt es aber fern ihm jetzt schon zu folgen. Er wünscht sich, dass der Stein aus rotem Marmor gefertigt wird mit Messingbeschlägen! Das ist aber auf der Zeichnung detailliert beschrieben. Wie sagte mein Mann immer, das letzte Hemd hat keine Taschen. Also reden wir nicht über den Preis! Für die Erbschleicher bleibt noch genügen übrig.“
Susanne kam der Bitte nach, dass sie erst die Vorarbeiten erledigte. Allein das Modell wäre ein kleines Meisterwerk! „Ich werde mich am Montag um das Schaustück kümmern und mit dem Steinmetz reden. Wie war das mit der Tasche gemeint?“ Sie bemerkte, dass die Dame über den Oberschenkel von Dexters gespannter Hose strich. Lächelnd erwiderte sie, „Lassen wir das Sie! Mein Name ist Greta! Könnte ich ein Glas Wein bekommen?“ Ihre müden Augen musterten Dexter. „Es war vor zwei oder drei Jahren, als ein glatzköpfiger Halunke mich in einem Laden bestahl! Der Hüne hat nur nicht meine Geldbörse ergaunert. Ich hoffe, dass silberne Zigarettenetui und das Feuerzeug brachte dir etwas. “ Ertappt raunte der Mann, „Ich konnte selbst die Handtasche vergolden! Ich werde den Wein holen.“
Kaum stand er auf, wurde sein Gelenk von ihrer knöcherigen Fingern fest umringt. „Arthurs Hand schmückt auf das Mahl des Jägers! Mich faszinierte immer wieder des umgedrehte Kreuz mit der Fratze! Mit seinen zweiundneunzig Jahren schoss er zwar nur noch mit Platzpatronen aber er war immer noch sehr potent!“ Nun gab sie ihn frei. Er hatte mehr über ihren Gatten erfahren, als ihn interessierte aber huschte in das Gesellschaftszimmer.
Dort betrachtete Dexter den länglichen Tisch, auf dem Conny von ihren Geschwistern überfallen wurde. Die hemmungslosen Biester rochen den Reste des jungfräulichen Blutes und leckten nacheinander ihre Grotte sauber.
Er hörte nur davon aber wäre gerne dabei gewesen, als Anabell ihrer Zwillingsschwester die ganze Hand in die Pflaume rammte! Dabei dachte die Gefangene, dass das nur ein paar Finger wären.
Der Mann nahm aus dem Regal eine Flasche Wein und besorgte aus dem Barfach drei Kristallgläser. Damit bewaffnet kehrte er in das Büro zurück und goss auch gleich ein.
Auf dem Tisch ruhte inzwischen ein gläsernder Aschenbecher und in der Luft verteilte sich der Qualm einer Zigarillo.
Die Kundin hatte sich einen Glimmstengel angezündet. „Mein Mann erwähnte mir gegenüber, dass er Abenteuer mit Gregorius erlebte. Er schrieb auch über die Erlebnisse. Ich kann nur die Tagebücher nicht lesen! Es liegt weniger an seinem Gekritzel, als an einer wohl geheimen Sprache.“, erklärte Greta und deutete wieder auf den Stuhl neben ihrem.
Sie fragte Susanne, „Würdest du dir die Aufzeichnungen ansehen. Vielleicht wirst du daraus schlau?“ – „Aber gerne! Mein Mann unterrichtete mich in einigen vergessenen Sprachen. Er verlor leider nie ein Wort über seine Aufgabe und bin gespannt darüber zu lesen! Sollte ich sie übersetzen können, werde ich das machen.“, bestätigte sie die Bitte. Ihre Hand griff nach einem Glas. Lächelnd nickte die Dame. „Das wäre sehr nett!“
Auch Dexter saß wieder und nahm auch einen Schluck. Ihm wurde ein Stäbchen angeboten aber er lehnte ab. „Danke, nein! Ich habe gerade erst eine Pfeife geraucht.“
Die Kundin lächelte verständnisvoll und ihre Finger folgten der ausgeprägten Linie, die sein Liebesmuskel in den Stoff zauberte. „Gerne wäre ich noch einmal sechzig Jahre jünger aber habe dennoch eine ungewöhnliche Bitte!“ Bei der Schilderung wurde Dexter heiß und kalt zu gleich!
Die Chauffeurin lehnte verbotener weise gegen den weißen Bentley, in dem Rüdiger döste. Ihr Handy klingelte und die Frau nahm das Gespräch an. „Was kann ich für dich tun?“ Sie hörte Gretas Bitte umgehend ins Haus zu kommen.
Ihr Blick ging nur kurz in das Wageninnere und eilte geradezu zu den drei Stufen vor der schmuckvollen Eingangspforte. Statt einer Klingel, gab es hier nur einen schweren Türklopfer. Dieser wurde von eine ihr bekannten Fratze gehalten.
Ihrer Bitte um Einlas folgte ein ohrenbetäubender Paukenschlag. ‘Ein Wunder, dass das Gemäuer nicht einstürzt!’, schmunzelte die Frau, die in ihrem vornehmen schwarzen Anzug und der Mütze, auf dem erstem Blick mit einem Mann verwechselt werden könnte.
Unerwartet sprang die Türhälfte auf und wie von Geisterhand wurde der Blick in den holzgetäfelten Vorraum freigegeben.
Wachsam trat die Frau ein und bemerkte einen Hünen, der oberhalb der weiteren fünf Marmorstufen erschien. Die gepflegten schwarzen Turnschuhe wollten nicht recht zu der eng anliegenden Stoffhose und dem gespannten weißen Oberhemd passen! „Ihr müsstet mal die Tür reparieren lassen! Meine Großmutter bat mich ins Haus zu kommen! “ Sie hörte, dass der Zugang knarrend hinter ihr ins Schloss fiel. – „Das Haus hat seinen eigenen Willen aber daran gewöhnt man sich. Die Damen sitzen im Büro! Folge mir.“, hörte sie und stieg die Stufen hoch.
Der Mann stand neben der Bürotür und deutete ins Innere. Er folgte der fruchtigen Duftmarke eines Parfüms erst, als die Frau ein Stück weit den Raum betrat. „Du wolltest mich sprechen?“
Sie reichte aber erst Susanne die Hand. „Schön sie persönlich kennenzulernen! Ich hörte von meinem Großvater von ihnen und ihren Gatten! Tut mir leid, dass er vermisst wird.“ Greta raunte, „Meine Süße, wir hatten uns in diesem intimen Kreis schon auf das Du geeinigt!“
Die Chauffeurin nahm die Mütze ab und gab damit ihre schulterlangen rotblonden Haare frei. Nun konnte sie nicht mehr verheimlichen, dass sie wirklich eine hübsche Frau war. Sie setzte sich neben ihre Großmutter.
Dexter blieb erst einmal stehen und überflog ihre Erscheinung. Durch ihr zartes Gesicht mit den kristallblauen Augen, den recht schmalen Lippen und der Stupsnase, schätzte er sie auf Mitte zwanzig!
Lächelnd wurde er von Greta beäugt. „Meine Enkelin arbeitet für mich seit sieben Jahren. Erst in der Firma, bis sie meinem kranken Mann und mich auch daheim unterstützte. Dadurch kam ihr eigenes Leben etwas kurz. Nun kommen wir zu dem Grund, warum ich so kurzfristig auf den Termin pochte.“
Anjas Gesicht nahm Farbe an aber übernahm selbst das Wort, „Ich stellte gerne mein Leben zurück und kam in der Arbeit auf, die mir gefällt. Mich faszinierten die Geschichten, wie Arthur zu dem Brandmahl kam. Irgendwann sagte ich mal, dass meine Zukunft in den Händen eines Geisterjäger enden sollte! Ohne Verpflichtungen soll er mich mit segnen.“
Sie öffnete das Jackett und zeigte das weiße Oberhemd. „Heute hätte ich meinen freien Tag aber Gretchen bat mich sie zu fahren. Ihr Gefühl sagte, dass ich das nicht bereuen würde und mein Körper erreicht gerade den gewissen Punkt…“ Sie blickte Dexter an. „Du verstehst schon. Deswegen ließ ich mich überreden!“
Kurz stand sie auf und legte die maßgeschneiderte Jacke über die Rückenlehne. Das kurzärmlige Oberteil zeigte ihre leicht gebräunten feingliedrigen Arme. Die Frau machte keine Anstalten sich wieder zu setzen und kam hinter den Stühlen herum zu Dexter.
Die junge Frau verlor kein Wort und griff nach seiner Hand. Erst musterte sie das Mahl und leckte sogar darüber. Lächelnd richtete sie ihre Augen auf sein verwirrtes Gesicht. „Du bist der Richtige!“ Der Mann wusste bereits aus dem Vorgespräch mit Greta, was von ihm gefordert wurde und das unter den wachsamen Augen der beiden Frauen. Das war aber nur ein Teil des Plans!
Bevor Anja wieder platz nahm, öffnete sie ihre Stoffhose und schlüpfte aus den Lackschuhen. Ihre weißen Socken kamen zum Vorschein und einen Moment später auch ihre rosa Slip.
Die Hose legte sie über die Jacke und knöpfte die Bluse auf. Ihr ebenfalls rosa Bh mit dem seichtem Inhalt zeigte sich. Auch das Teil landete bei den anderen Sachen über der Lehne.
Sechs Augen richteten sich erwartungsvoll auf Dexter. Er ging zu dem letzten freien Stuhl, der an der Wand unter einen umgekehrtem Kreuz stand.
Sein Oberhemd legte Dexter dort ab, nachdem er vergebens versuchte die Kette zu öffnen. ‘Nichts passiert ohne Grund!’, raunte der Mann und nahm platz um die Füße von den Schuhen zu befreien. Er bemerkte Greta, die wie eine ausgehungerte Wölfin darauf wartete, dass seine Hose fiel.
Der unausgesprochene Wunsch wurde erfüllt. Sein Liebesmuskel dankte für die Befreiung. Schon sah er die Kundin. Wortlos forderte sie ihn auf näher zu treten.
Erst zögernd, tat er ihr den Gefallen und spürte ihre kalten verschwitzten Finger an dem erregtem Gehänge. „Du bist wirklich gut gebaut! Das kann Frau auch von einem Jäger erwarten.“
Susanne räumte das Stirnende des Tisches frei und Anja trat neben Dexter. Ihre Socken steckten inzwischen in ihren Schuhen. Sie umarmte ihn und zog den Mann in einen leidenschaftlichen Kuss. Diese Gelegenheit nutzte er gleich um ihren Bh zu öffnen. Seine Finger strichen unter dem Stoff über die harten Gipfel. Seine Gedanken drehten sich nicht mehr darum, dass sie nicht allein waren!
Der Mann löste den Kuss und ging in die Hocke. Seine Schultern spürten ihre Hände. Erst küsste er ihren Bauchnabel und spielte mit der Zunge in dem Loch.
Seine Finger befreiten ihren Unterleib von der Slip und bereitwillig stieg sie aus dem Stoff. Seine Zunge pflügte durch das rötliche Schamhaar und bemerkte das zittern ihres Körpers. Dennoch stoppte seine Zungenspitze erst beim Ansatz der Spalte. „Ohhh, dass ist der Wahnsinn!“, hauchte die Frau voller entzücken.
Wieder auf den Füßen, führte er die willige Gespielin an die Stirnseite des Tisches und brauchte sie nicht zu bitten.
Anja hockte sich breitbeinig auf die Tischplatte und Beide verfielen in ein weiteres sinnliches Zungenspiel. Sein ausgehärteter Mast berührte ihren Unterleib.
Der Mann konnte es kaum abwarten ihr seinen Knochen in die Fotze zu stoßen aber wollte sich doch Zeit lassen. So drückte er erst die Frau auf den Rücken.
Wieder brach der Hüne den Kuss ab und liebkoste ihre Gipfel. Abwechselnd saugten seine Lippen die Kirschen in den Mund. Die Maid unter ihm bebte vor Erregung. „Ahhh… So erlebte ich es noch nie… und du bist nicht der erste Liebhaber!… Dein Schmuck brennt auf der Haut!“ Ihre Schenkel wanden sich um seine Hüften. „Mach endlich!…“
Dexters Lippen wanderten aber erst über ihrem Leib abwärts zum Kelch und zärtlich spielte die Zunge mit der pulsierenden Perle. Er hörte Anja erschrocken keuchen, „Ohhh, mein Gott! Susi, was machst du da?“
Lächelnd richtete der Jäger seinen Oberkörper auf und wie er es schon dachte, verwöhnte die Hausherrin Anjas Brüste mit den Fingern und Lippen.
Kurz unter ihrem Bauchnabel zeigte sich die leichte schwarze Kontur des Kreuzes, welches der Mann um den Hals trug. Selbst die Schmucksteine waren erkennbar. Die Spuren sahen so aus, als hätte man das Kreuz erhitzt und mit Gewalt für längere Zeit auf die nahtlos gebräunten Körper gepresst!
Seine Daumen schoben sich zwischen ihre feuchtwarmen Schamlippen und die Eignerin keuchte, „Mach… Mach endlich!“ Ihr Wunsch sollte ihm Befehl sein. Seine Finger richteten den Liebesknochen aus. Der dicke Pilz wurde von ihrem warmen Nektar benetzt und rückte weiter in das Heiligtum vor. Widerstandslos eroberte der Krieger die rollende Gruft. Der Unterschied zu Susanne und ihren Mädels war, dass die Höhle alles andere als Kälte aufwies!
Dexter zog das Weib weiter an die Tischplatte und legte ihre Schenkel gegen seine Brust. In dieser Stellung steckte seine Lanze bis zu den Hoden in ihrem zuckendem Unterleib.
Mit sanften langen Bewegungen begann der Hühne die willige Stute an zu ficken. „Ohhh… JA! Ist das gut!… Arrr…!“, hörte Dexter sie im Takt stöhnen und hatte das Gefühl, dass die Spitze bis in die geheime Kammer drang. „Verfügt über mich!“, keuchte er und bemerkte, dass Greta aufstand.
Sie näherte sich dem Hünen und fingerte über seine glatte muskulöse Brust. Leise kam über ihre Lippen, „Rüdiger soll mich später fahren und meine Süße soll sich ausruhen, wenn du mit ihr fertig bist!“ Ihre Finger ließen ab und strichen über den Bauch ihrer Enkelin. „Ich bin sicher, dass das Mahl nicht wieder verschwinden wird!“
Darüber dachte Dexter nicht nach und schmatzend erhöhte sein Liebesmuskel den Takt. Ihr bebender Fotzentunnel deutete die drohende Ekstase an.
Der Jäger spreizte ihre Schenkel zu beiden Seiten und lehnte seinen Oberkörper über die stöhnende Frau. Der Liebesmuskel hielt inne und entschleunigte den Sex. Leidenschaftlich tauschten sie ein hektisches Zungengefecht und Dexter hörte, „Mmmmh… Du Schuft! Ich… ich will,… dass du in mir kommst!“ Erneut krampfte ihr Inneres und fest schmiegte sich die lebendige Saugglocke um den Muskel. Ungewollt konnte der Mann den kochenden Ausbruch nicht verhindern.
Anja schrie ihren Höhepunkt in den Raum, „AHHH… ICH… ICH VERBRENNE… OHHH, MEIN GOTT! IST DAS HERLICH!“ Hungerig nach mehr rollte ihre Fotze über den Mast und erntete einen weiteren Erguss! Willig presste die Frau ihre Lippen fest auf seine und umringte mit den Armen seinen Rücken.
Dexter hörte, dass Susanne aufstand und um den Tisch ging. Kurz danach verließ sie das Büro.
Schwer keuchend löste Anja die Umarmung und hauchte, „So wurde ich noch nie gevögelt!… Danke! Mein ganzer Körper brennt.“ Sie ließ zu, dass der Kerl sich aufrichtete aber spürte seinen steifen Kolben noch in ihrem Unterleib. Doch wollte und konnte sie nicht mehr.
Ihr rechtes Bein wurde angehoben und ihr Körper lag nun auf der Seite. Schon spürte ihr Unterleib erneute kräftige Stöße! Die Frau legte es ja drauf an und mochte auch das prächtige Teil in ihr. „Ohhh,… JA! Ich kann nicht mehr… aber mach weiter! ARRR…!“
Der Hengst wollte sie nageln, bis sein Mast nachgab und bemerkte voller Lust, dass Anjas Klamotten nicht mehr auf dem Stuhl lagen. Diese musste die Hausherrin mitgenommen haben. Greta saß bei einem Glas Rotwein da und beäugte schmunzelnd das Geschehen.
Ungestört der ergrauten Zuschauerin rammte er seine Lanze erneut ins überlaufende Mösenloch.
Der Mann lehnte seinen Oberkörper vor und nutzte die Sportlichkeit der Frau aus. Seine Zähne knabberten an ihrem Ohrläppchen. Da störte auch nicht, dass die Tür wieder aufgestoßen wurde.
Sein Mast eroberte den bebenden Fotzentunnel und tobte sich richtig aus. Da war egal, dass Anja fast besinnungslos unter ihm lag, bis die befreiende Flut ungebrochen ihre Kammer betankte.
Wieder schrie die Stute auf und hoffte, das der Jäger nun von ihr abließ. Sie drehte ihren Kopf und erntete einen sinnlichen Kuss. Leise vernahmen ihre Ohren, „Ich sollte von dir runter! Du solltest aber wissen, dass das sehr schön mit dir war!“ – „Mir hat es auch gefallen!“, erwiderte die Maid und fragte sich, warum sie diesem Mann nicht schon viel früher begegnete?
Dexter raffte seinen Oberkörper hoch und nahm Susanne das Stofftuch ab, dass sie ihm reichte. Dieses stopfte er ins tropfende Heiligtum. Mit einem Zweiten legte er seine erschlaffte Wurst trocken. Seine Eier fühlten sich um einiges kleiner an.
Die ermattete Frau rollte auf den Rücken und spürte einen Finger auf ihrem noch brennenden Unterleib. „Was ist los?“ Schmunzelnd raunte der Mann, „Ich hoffe, du stehst auf eine Körperbemalung?“ Seine Finger zeichneten verschlungene feine blutrote Linien nach, die von den Edelsteinabdrücken innerhalb der Kontur des Kreuzes sichtlich wuchsen.
Neugierig warfen auch Susanne und Greta einen Blick darauf. Die Hausherrin nahm aus der Schublade einen silbernen Handspiegel. „Schau selbst!“ Sie sah Dexter an. „Führe sie ins Gästebad. Wenn sie möchte, kann sie sich dort duschen. Ich legte ihre Sachen ins Gästezimmer. Das ist der Raum zwischen Waschküche und dem Gästebad. Deine Klamotten liegen in der Kammer. Meinen Mädels gab ich schon Bescheid, das wir über Nacht einen Gast haben.“ Sie küsste den Mann. Er ließ Anja vom Tisch rutschen.
Staunend legte die junge Frau den Spiegel auf den Tisch. „Nachdem, was mir Arthur im geheimen erzählte, dürfte mich gar nichts mehr wundern!“ Sie zog das bereit gelegte weiße Nachthemd über. „Ich hoffe, Paps macht kein Trara!“ – „Ich werde Rüdiger in die Schranken weisen!“, versicherte Greta und busselte ihre Enkelin. „Wir sehen uns morgen. Susanne wird mir bestimmt behilflich sein um zum Auto zu gelangen.“
Dexter zog auch das Nachthemd über und wartete an der Tür. Immer noch wollte er nicht recht glauben, was geschah! Der Sex war das eine aber das mit der Zeichnung überstieg seine kühnsten Vorstellungen.
Greta schlich zu dem Mann und bat, dass er ihr mit dem Kopf entgegenkam. Sie küsste ihn auf die Wange und flüsterte, „Danke, dass du ihr deine Saat eingepflanzt hast! Ich bin mir sicher, dass die Zeichen auf ihrer Haut die Brut schützen soll!“ – „Wir werden sehen!“, murmelte der Mann und richtete seinen Oberkörper auf. „Ich wünsche noch ein schönes Wochenende.“
Dexter zeigte der jungen Frau den Weg ins Gästebad. Er musste selbst seine Blase leeren. „Wenn du hier durch das vergitterte Fenster siehst, erhascht du einen Blick auf den Friedhof. Um den Engel in der Mitte wird jede Nacht ein Tanz aufgeführt. Da habe ich das erste Mal die scharfen Eckzähne der Frauen gesehen.“ Von Druck erleichtert atmete der Mann durch und beäugte Anja, als sie in der Duschkabine das Wasser andrehte.
„Wie bist du hier gestrandet?“, fragte die Frau, während sie ihren Körper einseifte. Von draußen waren vereinzelte Stimmen zu hören.
Dexters Finger betätigten die Spülung. „Ich war auf der Flucht und bin hier durch ein offenes Fenster eingestiegen. Eigentlich hatte ich mich nur auf Handtaschen spezialisiert. Aber wenn man um sein Leben bangt, muss man auch mal in den sauren Apfel beißen… Anstatt die Bullen zu rufen, bot mir Susi an zu bleiben und setzte mich in der ersten Nacht unter Drogen. So lernte ich ihren Göttergatten kennen. Im Dämmerzustand wurde ich von Mel geritten und ließ mich ihre scharfen Zähne spüren, ohne mich zu beißen. Alle vier Frauen weisen in der Halsbeuge tiefe Bissspuren auf.“ – „Da müsste ich ja Angst haben, dass ich die nächsten Stunden nicht überlebe!“, scherzte Anja und stieg aus der Dusche.
Sie trocknete ihren Körper und die Haare. Einige Linien auf ihrer Haut verfärbten sich dunkelrot bis schwarz. Die unterschiedlichen Farbtöne gaben der Zeichnung eine gewisse tiefe.
„Also bist du ein kleiner Halunke!“, merkte die Frau an und nachdem ihr Körper wieder von dem Nachthemd verhüllt wurde, legte sie ihre Hände an seine Schultern. Zärtlich tauschten Beide ein Zungenspiel. Leise hörte Dexter, „Zeig mir, wo ich heute Nacht schlafen soll!“
Er brachte sie ein Zimmer weiter. Hier stand unter einem ebenfalls vergittertem Fenster ein breites Bett. Auf dem lag ihre Kleidung und eine Autofahrertasche. Anja nickte erfreut. „In der Tasche habe ich ein paar benötigte Dinge!“ – „Ich hoffe, dein Wunsch war ehrlich gemeint!“, raunte Dexter und beobachtete die Frau. Sie zog das Hemd aus und kleidete sich nur mit der Slip und dem Büstenhalter. Ihr Blick richtete sich auf den Spiegel und beäugte die formschöne Zeichnung. Das brennen ließ langsam nach. „Welchen Wunsch meinst du?“ – „Sie sagte, dass ich mit Erfolg meine Saat in deinen Körper pflanzte!“ Er wurde angestrahlt. „Das wird sich zeigen, wenn in zwei Wochen meine Tage ausbleiben! Wir können ja später noch einmal auf Nummer sicher gehen. Jetzt zeige mir, wo du untergebracht wurdest.“
Auf ihre Anspielung reagierte der Mann nicht und verließ mit ihr das Zimmer. Erst vor der schweren Tür zur Kammer blieb Dexter stehen. Seine Hand drückte die Klinke herunter und knarrend öffnete sich die Tür zur fensterlosen Kammer.
Seine Hand suchte den Lichtschalter. „Hier ist meine Unterkunft!“ Anja schaute in den Raum, während Dexter sich in seine Bermudas schwang. „Warum hast du nicht das Gästezimmer bekommen?“ – „Da musst du Susi fragen. Ich hätte auch lieber ein Zimmer mit Ausblick.“
Von der Kammer gingen Beide ein Stück zurück und Dexter deutete in das Gesellschaftszimmer. „Hier bin ich eingestiegen!“ – „Das Fenster wird aber auch von Gittern geschützt! Wie kamst du dann in den Raum?“, möchte Anja wissen. Sie lehnte sich gegen den Mann und mochte seine Teller großen Hände auf den Hüften. – „Ich weiß es nicht! Als ich das Fenster schließen wollte, war es nicht nur verriegelt sondern auch vergittert! Eine Gänsehautsituation.“ Wieder küsste er ihren Hals, bevor er mit ihr durch den hinteren Zugang ins Freie gelangte.
Anja beäugte die drei nackten Mädels am rundem weiß lackiertem Terrassentisch. Selbst wurde sie gemustert, bevor Dexter erklärte, „Das ist Anja!“ Er deutete nacheinander auf die Geschöpfe der Nacht. „Das sind Melanie, Anabell und ihre Zwillingsschwester Konstantina. Sie möchte aber gern Conny genannt werden!“
Melanie erhob sich. „Wir wissen schon, dass du über Nacht bleiben wirst! Setze dich zu uns. Möchtest du etwas trinken oder essen? Euer Treiben war ja nicht zu überhören!“ Grinsend trat sie näher und tastete über Anjas Bauch. Leidenschaftlich wurde die Frau geküsst und Mel flüstertw ihr ins Ohr, „Fühle dich wie daheim! Du wirst schon nicht gefressen!“ Sie hörte den Magen ihres Gegenübers knurren. „Ich werde dir etwas Salat und zwei Buletten besorgen. Es kann schon an den Kräften zerren, wenn man sich dem Ganoven hingibt!“ Sie zwinkerte Dexter. Bevor Mel aber ins Haus eilen konnte, spürte sie Anjas Finger auf ihrem Hals. Sie tasteten über die vier Narben. Die Berührung löste in ihr ein erotisches Verlangen aus.

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Dororoh
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Beantworten  Der boese Baer
Danke für den lieben Post. Für den nächsten Teil hatte ich mir schon bereitgelegt, dass ich aufdecke, woher die Bisse stammen! Und zu der Frage mit dem Kreuz... Das ist ein Erbstück und sieht so aus, wie beschrieben. Ich habe keine Ahnung, wie alt das Stück ist! Ein Fachmann schätzt, dass das Stück irgendwann im 15 Jahrhundert geschmiedet wurde..

Wenn die Steine wirklich schwarz, wie Kohle sind! Würde mich interessieren, welche Steine verwendet wurden?
Ich freue mich auch über eine Fortsetzung. Danke fürs schreiben.

Geile Jungfer
Author
10 Monate vor

Man muss schon ein Fan von dieser Art von Geschichten sein. Mir gefallen sie auf jeden Fall. Du solltest irgendwann aufdecken wo die vier Frauen ihre Mahle herhaben!… So ein Körperschmuck, wie du Anja verpasst hast, würde mir auch gefallen. Gibt es die Kette wirklich?
Ich freu mich schon auf die Fortsetzung.

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