FKK Urlaub 02-03-04

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FKK-Urlaub 02

Nach dem “Testwochenende” fühlte ich mich stark genug, Tausende von nackten Menschen auf dem Campingplatz in Jugoslawien zu verkraften. Der megageile Sex mit meiner Cousine Amelie sollte nur ein Vorspiel sein zu einem 4-Wochen-Vögel-Urlaub.
Dachte ich… .
Nach langen Vorbereitungen und einer ermüdenden Packerei fuhren wir schließlich an einem Freitag um 4.00 Uhr früh los. Onkel Willi am Steuer eines älteren Mercedes mit kleinem Campinganhänger, Tante Doris versorgt mit Karten, Mautgeld, Verpflegung und Zigaretten und auf dem Rücksitz meine Cousine Amelie und ich.
Schon nach einer Stunde Fahrtzeit überkam mich der Gedanke, doch mal die Brüste meiner Cousine zu streicheln, um quasi die Motoren warm zu halten. Doch sie schob meine Hand unter ihrem T-Shirt immer wieder unwillig weg. Nicht zu fassen, vor kurzem hatte ich ihr noch die Muschi nass geleckt und jetzt war sie völlig abweisend. Wer sollte das begreifen? Wenn eine Frau Nein

sagt, meint sie Ja. Diesem völlig unsinnigen Wahlspruch gehorchend, fuhr ich mit meinen Angriffen fort, bis sie mir wutschnaubend eine klatschte und mich anbrüllte sie endlich in Frieden zu lassen.
Onkel Willi war zu gut gelaunt, sodaß er die “” nur bat sich doch zu vertragen, schließlich seien wir im Urlaub unterwegs. Tante Doris sagte nichts, besah sich die Sitution genau im Spiegel und blickte etwas zweifelnd in meine Richtung. Scheiße, vielleicht hatte sie die ganze Zeit zugesehen? Meine Stimmung war am Boden. Ich versank in Selbstmitleid und schmollte bis kurz vor unserem Ziel. Dann erfasste mich auch diese seltsame Erregtheit des Neuen, des Abenteuers, eines noch nie erlebten Urlaubes. Amelie hatte ihre schlechte Laune schon seit Stunden abgelegt und ich genoß ihre Bemühungen mich aufzuheitern.
Wir erreichten ein riesiges Tor an dem vierspurig ankommende und abfahrende Campingurlauber An- oder Abmeldeformalitäten erledigten. Bis jetzt noch nichts von Nackten zu sehen. Meine Spannung wuchs. Nach etwa einer Stunde konnten wir weiter und Onkel Willi erzählte begeistert von dem tollen Zeltplatz auf der Trauminsel und daß Bekannte schon eingecheckt hätten, auf die er sich schon riesig freute.

Onkel Willi hatte nicht übertrieben, die Insel war ein Traum! In der langsam einsetzenden Dämmerung fuhren wir über einen kleinen, aber stabilen, Steg ungefähr 1 Kilometer vom Festland Richtung Sonnenuntergang auf eine Insel. Außer Bäumen und felsigem Strand war nichts zu sehen, was auf Menschen hinwies. Ein paar hübsche Mädchen meines Alters winkten uns, als wir an den ersten Baumreihen vorbei ins Innere fuhren. Vorbei an Wohnwägen und Zelten, die locker und scheinbar wahllos angeordnet waren, steuerten wir auf den Rand einer kleinen Lichtung zu. Hier war unser Reich für die nächsten 30 Tage.
Kaum ausgestiegen, kam schon eine Horde Menschen an, um uns zu begrüßen. Onkel und Tante machten seit Jahren hier einen ihrer Urlaube und waren mittlerweile bekannt und beliebt. Wir wurden gedrückt und geküßt und nachdem ich als Verwandter bei seinem ersten Jugoslawienurlaub vorgestellt wurde, begann die Begrüßung von neuem. Mir war es nicht unangenehm von den vielen nackten Frauen geherzt zu werden, bei den Männern allerdings erinnerte mich immer ein Blick auf ihr Gehänge daran, daß sie entweder Konkurrenten oder Sittenstrolche waren. So dachte ich jedenfalls.
Die Sonne ging bald unter und wir mußten sehen, daß wir schnell die Zelte aufbauten. Onkel Willi packte alles aus dem Mercedes, brachte den Anhänger in Stellung und fuhr das Auto aufs Festland zurück. Ich überlasse Dich jetzt den Frauen, paß auf dich auf, er zwinkerte und startete. Ich blieb zurück mit Bergen von Gepäck, einem vollen Anhänger und keiner Ahnung, wie und wo ich anfangen sollte. Erstmal runter mit dem Zeug empfahl meine Tante, dann stellen wir die Zelte auf. Sie begann ihre Bluse aufzuknöpfen und ihre Shorts zu öffnen. Ich starrte sie wie gebannt an. Richtig, dies war ja FKK, ich mußte ja raus aus den Klamotten. Aber ich konnte einfach nicht wegsehen, wie Tante Doris sich auszog. Sie hatte weinrote Unterwäsche an und knöpfte sich den BH auf. Irgendetwas hakte, da bat sie mich ihr zu helfen. Während ich zu ihr hinüberging merkte ich schon, wie sich mein Prinz darauf freute sie endlich richtig nackt zu sehen. Am See war sie ständig mit Handtuch behängt oder unterwegs gewesen. Der Hammer! Sie war ein wenig rundlicher geworden mit der Zeit, aber hatte immer noch eine tolle Figur. Üppige Brüste quollen aus dem BH, die herrlich natürlich, aber nicht unästhetisch etwas hingen. Ihre Haut war zart, braungebrannt und duftete nach Lavendel. Finger- und Zehennägel waren perfekt mani-bzw pedikürt und ihre langen Beine ließen manche 20jährige aussehen. Als sie aus ihrem Höschen schlüpfte, hielt ich sie fest, damit sie nicht das Gleichgewicht verlor und entdeckte, daß sie völlig rasiert war. Ihre Pussy erschien mir als die schönste, die ich je gesehen hatte. Und ich hatte schließlich schon 3 (!) gesehen. (Liebe Amelie, falls Du das jemals lesen solltest, so habe ich bald danach meine Meinung wieder revidiert. Natürlich hast Du die schönere, Bussi) Es war sehr peinlich, als Tante Doris mir snft über meinen Arm strich und mein Kinn in ihre Hand nahm. Du kannst jetzt wieder loslassen und den Mund schließen, schmunzelte sie geschmeichelt und zwinkerte mir zu. Amelie hatte sich bereits ausgezogen und begann aus dem Wirrwarr von Zeltstangen die richtigen heraus zu finden. Zwecklos, meinte sie, im Dunkeln und ohne Onkel Willi schaffen wir das nicht. Ratlos standen wir zusammen und überlegten, bis sich plötzlich eine Lichterkette auf uns zu bewegte. Meine Tante erkannte die Laternenträger und flüsterte uns zu, Rettung naht.
Es waren gute Freunde aus unserer Heimatstadt, die sich mit Tante Doris heimlich verabredet hatten. Wir begrüßten Vater Karl, ein lustiger, kleiner, dicker Mann mit rotem Kopf und einem Gerät zwischen den Beinen, das ihm fast zu den Knien hing. Mutter Sabine war deutlich jünger und schlanker, das lange schwarze Haar zu einem Pferdeschwanz gebunden und mit kleinen Brüsten und langen Nippeln, sowie einer buchigen Schambehaarung das glatte Gegenteil meiner Tante. Die Marcus ein 19jähriger Schnösel und seine 17jährige Schwester Antonie waren beide braungebrannt und hatten eine sportlich muskulöse Figur. Antonie war eine richtige rassige Schönheit, schwarze Haare und wundervolle Brüste. Ich vergaß zu atmen. Wau….das war ein toller Urlaubsanfang, $ unterschiedliche Frauen, aber alle zum Anbeißen, und alle für mich…
Marcus, der Schnösel, brachte mich jäh in die Realität zurück. Hast wohl so einen kleinen Pimmel, daß du dich nicht ausziehen traust, bemerkte er mit einem süffisanten Lächeln. Aha, er wollte wohl die Fronten klären und klar machen, daß er der Chef hier ist. Ach weißt du, antwortete ich, ich möchte lieber ein gut durchblutetes Gehirn und ab und zu einen langen Schwanz als umgekehrt. Touché, schlichtete meine Tante und lächelte, das wird ja noch eine interessante Zeit. Schwanz gegen Hirn, kicherte der dicke Karl und ich erkannte, daß er mir den Vergleich nicht übel nahm, obwohl sein die gleiche Schwanzlänge besaß. Ein Lächeln von Antonie zeigte mir zum einen, daß sie ihrem Bruder die Abfuhr gönnte, zum anderen hatte ich schon einen Punkt gemacht.
Dann unterbrach uns Onkel Willi, er freute sich über die gelungene Überraschung und entdeckte ebenfalls das Schlafproblem. Keine Sorge, tröstete ihn Sabine, selbstverständlich übernachtet ihr bei uns. Sie luden uns zum Abendessen ein und begannen mit der Aufteilung der Schlafplätze.In ihrem Riesenzelt gab es 4 Abteilungen, Onkel Willi und Tante Doris belegten das 2. Abteil neben Karl und Sabine, die Mädchen Amelie und Toni gegenüber und das letzte Abteil war fürs Gepäck. Marcus schlief in seinem 2-Mann-Ruhezelt und beteuerte beim besten Willen keinen Platz mehr für mich zu haben. So blieb mir die Liege im Vorzelt, was mir völlig egal war. Beim Zelten war ich weitaus Schlimmeres gewohnt und es sollte ja nur für eine Nacht sein. Außerdem konnte ich dann in Ruhe und unbeobachtet noch eine Zigarette rauchen. Kaum hatte ich mir eine angezündet, schon standen Amelie und Toni neben mir und rauchten ebenfalls. Beide hatten nur ein Longshirt als Nachthemd an und ich bekam plötzlich Fantasien, bei denen ich mich glücklich schätzte immer noch bekleidet zu sein.
Ein Flasche Rotwein begann zu kreisen und wir wurden dezent ausgelassener. Amelie schlug vor die Flasche doch am Strand zu trinken, dort wäre es romantischer und wir könnten lauter sein. Gesagt, getan, bewaffnet mit Wein, Zigaretten und Handtüchern schlichen wir auf einem kleinen Pfad die wenigen Minuten zum Strand. Es war unbeschreiblich schön. Der Mond schien und bot genügend schummriges Licht um den Blick auf zerklüftete Felsen und das Meer zu erleichtern. Eine leichte Brandung und das Zirpen von Grillen und Zikaden ließ uns für den Moment nur staunen und die Schönheit der Natur genießen.
Der Wein machte wohlig warm im Bauch und leicht im Kopf, sodaß es nicht lang dauerte, bis uns irgendein Unsinn einfiel. Toni meinte dies wäre die richtige Gelegenheit um nackt zu baden. Amelie verschluckte sich fast vor Lachen am Wein und so nutzten wir die Gelegenheit, die uns in unserer Heimat schon manchmal eine Verwarnung des Freibadpersonals eingebracht hatte. Ich zog mich aus und bemerkte, daß Toni mich genau beobachtete. Dein Gehirn ist gerade nicht sehr durchblutet oder?, kicherte sie und ohne auf meine Antwort zu warten kletterten die beiden Richtung Meer und sprangen hinein. Das Wasser war angenehm aber reichte, um mich ein wenig abzukühlen. Wir versammelten uns auf einem Felsen, der in anderthalb Meter Tiefe einen Steinwurf vom Strand entfernt war. Dazu mußten wir zwangsläufig zusammenrücken und uns an den Händen halten. Die Mädchen kicherten ausgelassen und versuchten immer wieder, sich gegenseitig vom Felsen zu drücken, wobei sie sich an mir festhielten. Ich spürte ihre Körper und ihre Leichtigkeit als wir uns berührten. Dann umfaßte Amelie plötzlich Tonis Gesicht und küßte sie zärtlich auf den Mund. Anfangs erstaunt, doch dann mit ebensolcher Zärtlichkeit erwiederte Toni. Was war denn das, fragte sie, nachdem sie sich gelöst hatten. Ich mag dich und ich hatte einfach Lust dazu, meinte Amelie und bewegte ihre Zuge, du schmeckst gut. Ich verhielt mich völlig ruhig, obwohl ich innerlich vor Anspannung zitterte. Machst du alles, worauf du Lust hast, fragte Toni und grinste herausfordernd. Jepp, meinte Amelie, jetzt hätte ich Lust mit dir diesen FKK-Jüngling zu . Mir blieb die Luft weg, dieses Luder dachte ich nur und wartete auf die Reaktion von Toni.
Sie blickte mir lange ernst in die Augen, dann griff sie nach meinem Prinzen und lachte. Auf ihn! Es entwickelte sich eine gespielte Jagd bis zum Ufer. Beide Mädchen waren augezeichnete Schwimmerinnen und versuchten ständig nach mir zu greifen. Amelie hatte schließlich beide Hände um meinen Schwanz gelegt und ließ sich halb ziehen, während Toni versuchte meinen Kopf zwischen ihre Brüste zu drücken. Es endete damit, daß wir alle drei untergingen und prustend und lachend über den felsigen Untergrund zu unseren Handtüchern kletterten.

Nach einem kräftigen Schluck aus der Flasche begann plötzlich Amelie meinen Oberschenkel auf der Innenseite sanft zu streicheln. Sie nahm meinen Prinzen vorsichtig in die Hand und begann ihn sanft zu wichsen. Danach kniete sie sich zwischen meine Beine und leckte mit ihrer Zuge über meine Eichel. Toni schaute interessiert zu, machte aber keine Anstalten mit einzugreifen. Sie legte sich stattdessen nach hinten und massierte ihre Pussy. Unglaublich! Der Anblick allein war schon erregend genug. Amelie blies mir einen, während Toni neben mir leise stöhnend ihren Kitzler bearbeitete. Amelie warf einen kuzen Blick auf Toni und stürzte sich sofort auf die schon feuchte glänzende Muschi um sie ausgiebig zu schlecken. Toni winkte mich zu sich, schloß vor Lust die Augen und genoß das Spiel der Zunge. Ich rutschte zu ihr und hielt ihr meinen Schwanz an den Mund. Toni saugte und leckte daran, immer schneller, denn es schien ihr zu kommen. Währenddessen schleckte Amelie unbeirrt weiter und vergrub abwechselnd einen Finger tief in der Muschi und im Arsch von Toni. Mit der anderen Hand streichelte sie ihre eigene Pussy. Die Körper der Mädchen zuckten und zitterten vor Geilheit und sie verstärkten ihre Bemühungen dem Höhepunkt entgegen. Ich versuchte die Brüste der beiden zu erwischen und zog und drückte an ihren harten Nippeln, was ein angenehmes Stöhnen zur Folge hatte. Schließlich hielt ich es nicht mehr aus, ich mußte meinen Steifen in eines dieser wunderbaren Löcher schieben. Toni war vollständig in Beschlag genommen und so entzog ich ihr, trotz Gegenwehr, meinen Prinzen, stellte mich zwischen Amelies geöffnete Beine und schob ihn ihr mit einem Stoß bis ans Heft in die Muschi. Sie bäumte sich auf und schob ihrerseits zwei Finger bis zum Anschlag in Tonis Arsch. Wir kamen fast gleichzeitig. Erst spürte ich es kommen und versuchte mit schnellen Stößen das Gefühl vollständig auszukosten, dadurch brachte ich Amelie an den Rand der Explosion und sie schleckte Toni daraufhin wie in Extase und rammte ihr, mittlerweile schon drei Finger, immer tiefer in den süßen, kleinen Arsch. Amelie explodierte und riss in ihrem Sog der Leidenschaft Toni mit. spitze Schreie und erregendes Stöhnen begleitete einen sensationellen Orgasmus der Beiden. Das brachte mich zum Abspritzen, mein Steifer pumpte wie ein Schlauch die enge Pussy Amelies voll und ließ sie übergehen. An beiden Schenkeln rann mein Saft hinunter, ihr Gesicht war über und über voll von Tonis und die stieß richtig Fontänen aus ihrer Muschi. Das krause Schamhaar war nass und verklebt von Amelies Schlecken und ihren eigenen Körpersäften. Völlig ausgepumpt und schwer atmend blieben wir noch eine Weile liegen, bis wir uns auf den Heimweg machten. Das Angebot der beiden, die Nacht zwischen ihnen im Zelt zu verbringen, nahm ich gerne an. Ich war im Himmel….

Teil 3

FKK 03

Nach der aufregenden Vögelei am Strand waren wir alle müde und kuschelten uns ins Zelt zusammen. Wie versprochen durfte ich zwischen den beiden liegen. Mit einem Lächeln glitt ich locker in die Traumwelt hinüber. Die nackten, warmen Körper der Mädchen an mich gedrückt, fühlte ich mich wie im 7. Himmel.
Mit einem fröhlichen Guten Morgen wurden wir anderntags geweckt. Kurz drauf erschien der Kopf von Sabine im Eingang des Abteils. Schlaftrunken gähnte ich, reckte und streckte mich, brachte die Augen aber noch nicht richtig auf. Eine zweite Stimme erklang. Hat sich aber schnell eingelebt, der Junge, meinte meine Tante. Scheint so, antwortete Sabine, seine Morgenlatte ist nicht zu übersehen.
Ich drehte mich auf den Bauch, es war zum im-Erdboden-versinken. Die zwei Frauen entfernten sich kichernd und ich wartete bis auch die Mädchen Richtung Toilettenhaus verschwanden. So ein Mist, ich wollte zwar die Frauen schon beeindrucken, aber nicht so. Na ja, vielleicht war das genau richtig. Ich betrachtete meinen Ständer und mußte schmunzeln. Gute Arbeit mein Freund! Hoffe, Du arbeitest weiter so brav, dann haben wir einen Traumurlaub.
Da unterbrach mich jäh eine hämische Stimme, reicht wohl nur zum wichsen, oder?
Marcus, der Schnösel stand da. Er umklammerte seine 25 cm, das lieben Frauen, keinen Kurzpimmel! So wie er gekommen war, verschwand er wieder. Scheiße! Erst die beiden Frauen und dann auch noch diese Ratte. Der Tag war wohl gelaufen für mich.
Beim Frühstück war jedoch schon wieder alles vergessen. Ich war viel zu gut gelaunt, um mich von dem Arschloch runter ziehen zu lassen. Wir vereinbarten ein gemeinsames Abendessen und begaben uns zum Anhänger. Es dauerte fast 4 Stunden bis alles aufgebaut und verstaut war. Unser Zelt war erheblich kleiner als das von den Lugingers und so beschloß Onkel Willi je eins der 2-Mannzelte rechts und links vom Hauptzelt für Amelie und mich aufzubauen. Amelie schaute recht säuerlich, daß sie alleine auf der anderen Seite schlafen mußte und warf mir einen kecken Blick zu. Onkel Willi ordnete Einkaufen an und zog mit seiner los. Tante Doris und ich verstauten die letzten Sachen im Hauptzelt.
Na, fragte sie, gestern noch Spaß gehabt? Ich wurde rot und stotterte was von allein und kalt im Vorzelt. Doris lachte, ist schon in Ordnung. Deswegen bist du ja hier. Du sollst deine Jugend frei genießen. Wir knieten nebeneinander und stopften Schuhe in eine große Tasche. Dabei berührte ich versehentlich eine ihrer großen Brüste. Entschuldige, stammelte ich, das war keine Absicht.
Was, meinte sie, jetzt bin ich aber enttäuscht, gefallen dir meine Titten nicht?
Ich erstarrte, meine Tante machte mich an. Ich glaubte es nicht. Doch, schon sagte ich. Probier mal, alles echt und noch ganz schön fest, lächelte Tante Doris. Sie griff meine Hände und führte sie an ihre Brüste. Augenblicklich standen ihre Brustwarzen steil ab und mein Prinz wurde hart. Oh, den wollte ich heute morgen schon begrüßen, Tante Doris schob mich snaft auf den Rücken und legte zart ihre Hand auf meinen Schwanz. Sie umfaßte meine Eier und strich mit ihren rot lackierten Fingernägel vorsichtig über meine Eichel. Dann zog sie meine Vorhaut zurück und fing an mit ihrer Zunge daran herumzulecken. Schließlich stülpte sie ihre warmen Lippen darüber und begann zu saugen. Erst langsam und dann immer intensiver. Mit der einen Hand wichste sie im Rythmus ihrer Lippen, mit der anderen fur sie über die Eier langsam nach hinten und strich über meine Rosette. Das war der Zeitpunkt, wo ich nicht mehr konnte. Meine Tante blies mir einen und steckte mir dabei einen Finger ins Arschloch.
Die Gefühle waren überwältigend und so kam ich, schneller als ich wollte, aber es ließ sich nicht mehr aushalten. Tante Doris merkte, was gleich passierte, wichste umso heftiger und hielt den Mund dabei geschloßen über meiner Eichel. Ihre Zunge kreiste ständig über die Stelle, an der jede Berührung Explosionen im Gehirn verursacht. Schließlich entleerte ich mich mit einem Aufschrei in ihren Mund. Sie schluckte soviel sie aufnehmen konnte, aber es tropfte doch ein wenig heraus und blieb auf ihrer Brust liegen. Als sie mich leergesaugt hatte, schleckte sie alle Spermareste von Schwanz und Titten fein säuberlich ab und wischte sich den Mund ab. Du schmeckst herrlich, Junge, viel frischer und saftiger als Onkel Willi oder Karl, meinte sie. Karl? Ich mußte mich wohl verhört haben. Schau nicht so erstaunt, wir ficken schon seit Jahren auch untereinander. Und Antonia, fragte ich? Unsere sind tabu, aber sonst nehmen wir schon den einen oder die andere in unseren Kreis auf. Jetzt aber schnell, drängelte sie, wasch dich bevor Amelie kommt.
Sie wandte sich wieder den Schuhen zu als ob nichts geschehen wäre. Ich war baff. Die vier trieben es auch untereinander, das war ja interessant.
Schon bald konnte ich mich selbst davon überzeugen. Onkel Willi machte nach dem Abendessen einen Spaziergang mit Tante Doris und Sabine und ich stieg nach einiger Zeit aus einem langweiligen Kartenspiel mit Karl, seinen und Amelie aus. Es war nicht schwer Onkel Willi zu finden. So riesig war die Insel nicht und für solche Gelegenheiten bot sich nunmal der Felsenstrand an, wo ich mit den Mädchen schon gevögelt hatte. Ich kam gerade als Tante Doris sich von Sabine die Pussy lecken ließ, während Onkel Willi sie von hinten nahm. Ein geiles Schauspiel, die zuckende Muschi meiner Tante und im Arsch aufgespießt von meinem Onkel. Doris war schon kurz vorm Orgasmus, denn ihre Bewegungen wurden immer heftiger und ihr Kopf schwenkte hin und her, als wär sie völlig in Extase. Mit einem Aufstöhnen spritzte ihr mein Onkel seinen Saft ins enge Arschloch. Umittelbar danach kam Tante Doris, sie zuckte noch ein paar Mal und ließ ihren Muschisaft direkt in den Mund von Sabine laufen. Währendessen hatte mein Onkel nur den Arsch gewechselt und drang nun ohne jedes Vorspiel in den engen von Sabine ein. Sie wimmerte, denn er schob unablässig vorwärts und spießte sie regelrecht auf. Tante Doris leckte Sabines Kitzler und führte drei Finger in ihre Pussy ein. Nun vorne und hinten gevögelt, dauerte es bei Sabine nicht lange und sie entlud sich in ein paar kräftigen Stößen. Ihr Stöhnen war dabei so geil, daß mein Prinz schon wieder hart wurde. Sie zitterte und schwankte, doch mein Onkel fuhr fort ihr Arschloch zu vögeln bis auch er nochmal kam. Kurz und ohne große Emotion pumpte er ihr eine Ladung auf die rechte Arschbacke und ließ sich dann den Schwanz von seiner Frau sauberlecken.
Ich war zutiefst erregt. So etwas hatte ich schon mal gehört, aber noch nie gesehen, geschweige denn von Menschen, die ich kannte. Mein Prinz stand wie eine Eins und wollte sofort mitspielen, aber das Schauspiel war vorbei.
Mein Onkel und Sabine gingen Richtung Zeltplatz, nur meine Tante saß noch an ihrem Platz und genoß den Sternenhimmel. Ich faßte mir ein Herz und ging zu ihr. Du hast wohl alles beobachtet, sagte sie nach einiger Zeit. Und? Hat es dir gefallen? Ja, meinte ich, aber das es im Hintern auch soviel Spaß macht wußte ich nicht. Du möchtest jetzt wohl gerne in meinen Arsch? Tante Doris erhob sich. Wenn Du vorsichtig bist, darfst Du. Ich helfe dir natürlich.
Sie spuckte ganz unromantisch auf meinen Prinzen und verrieb die Spucke gleichmäßig auf meinem Schwanz.So jetzt geht er besser rein, stell dich hinter mich, befahl Tante Doris. Sie griff zwischen ihren Beinen durch und setzte meinen Schwanz an ihrer Rosette an. Langsam und vorsichtig drückte sie mit ihrem Hinren gegen meinen Prinzen. Zentimeter um Zentimeter glitt er tiefer hinein und verschaffte mir unbeschreibliche Gefühle. Bis er bis zum Heft drin saß. Dann gegann sie, sich langsam nach vorne und nach hinten zu bewegen. Dabei weitete sie ihr en Arsch, sodaß er zwar leicht hin und her glitt, aber immer noch wie in einem Handschuh festsaß.
Unangenehm, aber nicht zu ändern. Nach dem 4. oder 5. Stoß kam ich im Arsch meiner Tante. Sie genoß es ebenso, denn ihr Körper verlor erst langsam diese lustvolle Angespanntheit.
Gemeinsam gingen wir zurück. Ein ereignisreicher Tag. Der schlechte Anfang, dann meine Tante als begabte Bläserin, ein Dreier vor meinen Augen und zum krönenden Abschluß, Arschfick vom Feinsten.
Was kann jetzt noch kommen?

Teil 04

FKK-Urlaub 4

Am nächsten Morgen war ich ziemlich durcheinander. Die Erlebnisse des Vortages waren für mich so unglaublich gewesen, ich war hin und her gerissen. Auf der einen Seite bot sich mir ein Paradies an Sinneslust, auf der anderen Seite war mir alles einfach zuviel.
Doch viel Zeit zum Nachdenken hatte ich nicht. Die nächsten Tage waren angefüllt mit Baden, Ausflügen und aller erdenklichen Albereien. Wir hatten unglaublichen Spaß. Was den Sex betrifft, ich hatte mich ein wenig zurückgezogen. Ab und zu bemerkte ich zwar Aktivitäten meiner Cousine mit dem Schnösel Marcus und den Erwachsenen untereinander, aber interessant war augenblicklich nur das Verhalten von Antonie, Toni wie sie genannt wurde. Toni hatte sich mit einem jungen Engländer von ca 20 Jahren angefreundet, der mit einer Gruppe Freunden vom Festland zum Baden auf die Insel kam. Die beiden vögelten in jeder freien Minute, sodaß es Karl, ihrem Vater langsam zu viel wurde. Das sieht ja nur noch die Decke vom Zelt, beschwerte er sich bei Sabine, seiner Frau.
Nach dem so alle mit sich selbst beschäftigt waren, konnte ich die Insel erkunden und entdeckte eine Bucht, in der manchmal 3-4 Mädchen anlegten, sich nackt sonnten und dann mit ihrem kleinen Ruderboot wieder verschwanden. Scheinbar waren es Einheimische, sie konnten sehr gut mit dem Boot umgehen und schleppten nie so viele Sachen wie Touristen mit sich. Ihre Körper waren nahtlos braun gebrannt, schlank und sehnig. Die Älteste mochte vielleicht 16 sein, die anderen waren so um die 12-13 Jahre.
Es war eine völlig verrückte Situation. Ich befand mich an einem Nacktbadestrand mit Tausenden schöner Frauen, aber das Beobachten der Mächen brachte mir irgendwie so einen Kitzel. Um diesen noch mehr auszukosten, beschloß ich eines nachmittags, mich so eine halbe Stunde vor ihrem Eintreffen am oberen Rand der Bucht zu sonnen. Mal sehen was passiert.
Sie kamen. Ihr Ruderboot kam schnell näher, die Ältere saß an den Riemen und pullte was das Zeug hielt. Plötzlich entdeckte mich eines der Mädchen und zeigte auf mich. Die vier beratschlagten was sie tun sollten. Schließlich siegte die Aussicht auf ein Sonnenbad und sie gingen an Land. Etwas abseits zogen sie sich aus und legten sich in die Sonne. Ein wundervoller Anblick.
Vier schlanke schwarzhaarige Mädchen mit kleinen Brüsten und behaarter Muschi. Es war eine eher ästethisch angenehme, als eine frivole Betrachtung. Nur die Ältere, deren frauliche Figur ausgeprägter war, hatte mein volles sexuelles Interesse. Nach den Tagen der wilden “Orgien” hoffte ich scheinbar, sie würde über mich herfallen wie eine ausgehungerte Nymphomanin. Schon allein von meinem Anblick und schier meiner bloßen Anwesenheit in sexuelle Ekstase versetzt.
Nach einer Weile fuhren sie wieder ab, ohne mich eines offenen Blickes gewürdigt zu haben. Zurück blieb unerklärliche Enttäuschung. Naja, zum Vögeln war genug hier, also warum den kleinen Mädchen hinterher heulen. Pah.
Als erstes versuchte ich es bei meiner Cousine. Sie ließ mich nicht mal in ihr Zelt. Zieh Leine Marcus kommt gleich, du willst doch nicht, daß er Dich sieht?
Abfuhr 2. Tante Doris lag schon im Bett, aber als ich ein paar Annäherungsversuche unternahm, meinte sie nur, heute nicht Häschen (wie ich dieses Wort haßte), ich hab schlimme Migräne, ja? Abfuhr 3. Toni war mit ihrem englischen Stecher unterwegs. Abfuhr 4. Tja und Sabine spielte mit Onkel Willi und ihrem Mann Karten. So ging ich halt schlafen. Ich hatte keine Lust im Inselpub nach irgendwas zu suchen.
Mitten in der Nacht fuhr ich auf. Vor meinem Zelt stritten sich Amelie und der Schnösel. Meine Cousine fauchte, ich hab´s dir gesagt, ich mag es nicht angepisst zu werden, und jetzt schiffst du mir in den Mund. Verschwinde Arschloch. Cousinechen war angepisst, im wahrsten Sinn des Wortes, und der Schnösel hatte den Bogen überspannt. Hei wie gönnte ich ihm diese Abfuhr.
Sie entfernten sich und ich beschloß im Hauptzelt nach Tante Doris zu sehen.
Im Halbdunkel hatte ich ihr Abteil fast erreicht, da flüsterte jemand neben mir. Sabine, sie war ins Bett, weil die Herren eine Sauftour vorhatten, und hatte Tante Doris mit einer Schlaftablette versorgt. Es entstand eine Pause, wir wußten beide nicht so recht. Hast du Markus und Amelie gehört, fragte sie mich? Ich nickte. Sabine erzählte, daß Marcus eine recht eigenwillige Vorstellung von Sex hatte. Erst verwöhnte er seine Partnerinnen und nach einer Zeit verlangte er absoluten Gehorsam und liebte es sie zu demütigen. Ich schmunzelte, was Sabine veranlasste nachzufragen, ob ich denn die sexuellen Vorlieben meiner Cousine so genau kannte? Sie erwartete keine Antwort und schlug vor noch ein Gläschen Wein zu trinken.
Wir setzten uns ins Vorzelt, tranken, rauchten und unterhielten uns über alles mögliche. Die 2. Flasche Rotwein wollten wir gemeinsam öffnen, sie hielt fest und ich mühte mich mit dem Öffner ab. Der Korken saß sehr fest und so löste er sich für uns zu plötzlich, die Flasche entglitt uns und durch das nachfassen bespritzten wir uns von oben bis unten mit dunkelrotem Wein. Wir mußten lachen und beschloßen das klebrige Zeug im Badehaus abzuwaschen. Hand in Hand liefen wir hinunter und Sabine meinte, eine Kabine würde reichen, da wir auch gemeinsam den Schlamassel angerichtet hätten. Ich bot ihr an den Rücken abzuseifen und begann an den Schultern mit sanften, kreisförmigen Bewegungen den Schaum zu verstreichen. Kurz vor ihrem atemberaubenden Arsch hörte ich auf.
Bitte weitermachen. Es war eine Bitte, kein Kommando und ihre Stimme zitterte etwas. Ich seifte weiter. Ihre traumhaften Backen links und rechts in meinen Händen waren fest, ließen sich aber wunderbar kneten. Ich schob meine rechte Hand zwischen ihren Beinen nach vorne und berührte dabei zärtlich ihre Muschi und ihre Rosette. Weiter. Diesmal war es keine Bitte mehr. Es war reines Verlangen. Sie stöhnte leicht, wenn meine Hand vor und wieder zurück glitt.
Ich begann mit der anderen Hand ihren Bauch zu streicheln und tatete mich zu ihren Brüsten vor. Die Nippel waren hart und sie erschauerte bei jeder Berührung. Ich zog daran, drehte sie ein wenig um und knetete ihre kleinen Knospen, bis sie vor Lust wimmerte. Da schob ich ihr erst einen, dann zwei und schließlich drei Finger in ihre Muschi. Sabine stöhnte nun lauter, ihr Atem ging schnell und ich mußte sie etwas stützen, weil ihre Füße nachgaben. Rein und raus in unterschiedlichem Tempo bewegte ich meine Finger bis sie plötzlich zu zittern begann. Sie preßte meine Hand tief in ihre Lustgrotte, stieß , spitze Schreie aus und kam… Aber wie. Es floß nur so heraus und ihre Pussy glitschte, während sie sich zusammenzog und entspannte, in einem gleichmäßigen Rythmus. Sabine ließ sich langsam auf die Knie, drückte ihre Hände gegen Brüste und Muschi und ließ sich von einem überwältigendem Orgasmus schütteln.
Als sie wieder zu sich kam, wusch sie wortlos ihren Körper und griff zum Handtuch. Ich stand da wie ein Trottel. also duschte ich auch, nahm mein Handtuch und wollte grad gehen, da rief sie hinter mir her. Ich solle ihr warten und nicht böse sein, sie käme gleich.
Sie kam mir nach, faßte mich an der Hand und entschuldigte sich für ihr seltsames benehmen. So einen tiefen Orgasmus hätte sie lange schon nicht mehr gehabt. Nicht wegen ihrem Mann, sondern weil es ihr schwer fiel, sich richtig fallen zu lassen. Bei mir hatte sie eben das Gefühl. Ich wuchs auf 2,50 m unter war sehr gut gelaunt. Sie flüsterte mir ins Ohr, daß sie sich selbstverständlich revanchieren würde, aber lieber im liegen. Sie könne nicht mehr richtig stehen.
Am Zelt angelangt hörten wir enorme Schnarchgeräusche. Onkel Willi und Karl hatten ihre Sauftour erfolgreich abgeschloßen und waren zurück. So eine Scheiße!! Sabine zog bedauernd die Schultern hoch und schlich ins Zelt.
Ich kroch ebenfalls in mein Zelt und haderte mit dem Schicksal. Kurz nachdem ich eingeschlafen war, spürte ich ein herrliches Gefühl in der Leistengegend.
Jemand saugte und schleckte an meinem Schwanz, der vermutlich schon eher aufgewacht war als ich und kerzengerade nach oben gereckt die Behandlung genoß.
Sabine blinzelte mir zu und ließ meinen Prinzen dabei bis ans Heft in ihrem wunderbar warmen Mund verschwinden. Beim Herausziehen umzüngelte sie ihn, daß ich aufschreien hätte können. Nur mit Mühe hielt ich mich zurück. Sabine setzte sich auf mich und ließ meinen Prinzen mit einem angenehm geilen Schmatzen in Ihrer Pussy verschwinden. Ich wollte schon anfangen ungeduldig nach oben zu stoßen, weil sie sich nicht bewegte. Scheinbar genoß sie meinen Schwanz in ihrer Muschi bevor sie loslegte. Fehlanzeige. Sie machte keinerlei Anstalten und ich konnte mich unter ihrem Gewicht kaum bewegen. Ich entspannte mich. Na toll. Wahrscheinlich wieder so eine dämliche Fernosttechnik. Wir bewegen uns nicht und warten auf den Orgasmus. na da wird sie lange warten…
Plötzlich spürte ich eine Bewegung in ihrer Muschi an meinem Schwanz. Sie zog irgendwelche Muskeln in ihrem Becken zusammen, sodaß mein Prinz praktisch in ihr abgemolken wurde. Fantastisch. Das sind Beckenbodengymnastik, flüsterte sie, bleib ganz ruhig und du erlebst einen megageilen Orgasmus. Sie spielte mit mir. Kaum hatte sie mich mit ihren Kontraktionen kurz vor die Explosion gebracht, hielt sie inne und lockerte und massierte meinen Steifen wieder “runter”. Schließlich konnte ich nicht mehr. Ich wollte spritzen.
Bitte, flüsterte ich nur, sie verstand. Sabine verstärkte die Muskelbewegungen in ihrer Muschi um ein vielfaches und führte mich damit zu einem gigantischen Orgasmus. Lange, fast zu lange spürte ich, wie es in mir hochstieg. Ihr angestrengtes Stöhnen und die Bewegungen brachten mich bis kurz vor die Explosion, dann hielt ich es nicht mehr aus. Mit einem lauten Stöhnen, das in einem Wimmern endete, ergoß ich mich unablässig in ihren Schoß. Noch während ich pumpte, lief schon der Liebessaft aus ihrer Muschi meine Schenkel hinab.
Sabine hörte erst mit ihren Kontraktionen auf, als ich den letzten Tropfen herausgepresst und völlig erschöpft, verschwitzt aber glücklich auf meinem Kissen lag. Sie küßte mich auf den Mund, lächelte und meinte, daß es schön war mit mir und sie käme darauf zurück. Dann verschwand sie , wie sie gekommen war. Ich war viel zu viel mit meinen Nachorgasmen beschäftigt und zu müde um alles mit zu bekommen. Schließlich schlief ich zufrieden mit mir und der Welt ein.
Was wird morgen sein? Amelie und Marcus, die hübschen Mädels von der Bucht und und und…

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6 Kommentare
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rasierter Schwanz
Author
6 Monate vor

Also Teil 2-4 sind auch super geschrieben. Das einzigste was mich persönlich stört ist das Alter der Mädchen.

Franz
Author
7 Monate vor

Geile Geschichte, sehr schön geschrieben. Sie hat mich so geil gemacht, dass ich wichsen musste bis ich alles auf meinen Bauch spritzte.

Harzfreund
Erfahren
7 Monate vor

Es war heiß, ich hätte auch gerne so ein Erlebnis. Die Hand hat mein Teil nicht los gelassen, die Tropfen waren heiß zu verteilen.

Ewi
Ewi
Gast
7 Monate vor

Ich fand die Geschicht gut und ausfürlich ich wŭrde das super finden wenn mir das passieren wŭrde.
Ich hatte die ganze Zeit einen Steifen und voller Lusttropfen. Was ich schön finden würde wenn es eine neue Geschichte geben würde wie es zu Hause weiter gehen wird.

Rainmen
Rainmen
Gast
7 Monate vor

Leider zwei Mal den gleichen Teil hochgeladen

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