Desiree 5/6
Veröffentlicht amWie soll das nur weitergehen?
Das war eine Frage, die ich nicht zu beantworten imstande war, zu diesem Zeitpunkt. Ich hatte mich doch wirklich in eine Prostituierte verliebt. Doch dem nicht genug offenbar empfand sie auch etwas für mich.
In den nächsten Wochen trafen wir uns immer wieder und der Sonntag wurde für uns fast schon zum Ritual. Der Sex mit Sonja wurde immer intensiver und es wurde immer mehr Liebe machen und weniger ficken. Oft haben wir uns stundenlang nur gestreichelt und verwöhnt, ohne je den Akt zu vollziehen. Hätte ich es nicht besser gewusst, hätte ich gedacht, wir bewegen uns in einer äußerst liebevollen Beziehung.
Doch nicht nur das körperliche wurde immer intensiver, auch unsere Gespräche führten uns immer zu intimeren und tiefgehenden Punkten in unserem Leben. Es wirkte alles so einfach und unkompliziert, wenn wir zusammen waren, dabei war es wahrscheinlich die komplizierteste Konstellation, die man sich vorstellen kann.
Ab und an ging
ich auch noch in das Bordell, indem sie arbeitete. Aber zu sehen, wie sie mit anderen Männern aufs Zimmer ging, versetzte mir immer wieder einen Stich. So zogen die Wochen und Monate ins Land, und nach rund einem halben Jahr setzten wir uns dann ernsthaft zusammen und diskutierten über die Zukunft. Sonja begann das Gespräch mit einem: „Ich liebe Dich,…“, sie stockte kurz und auch ich bekam große Augen. Das erste Mal hörte ich diese drei Worte von ihr. Dann vollendete sie ihren Satz: “…aber ich liebe auch meinen Job. Den Sex, das Prickeln, die immer wieder neuen Männer.“ Mit einem etwas traurigen Blick schaute ich sie an und sagte dann: „Ich liebe dich auch und es muss doch irgendeine Möglichkeit geben, dass wir alles unter einen Hut bekommen?“ Wir sprachen dann darüber, dass sicher nicht jeder Freier für sie eine Offenbarung ist, und dass es auch nicht immer Spaß macht. In diesen Punkten gab sie mir recht und ich glaubte zu erkennen, dass sie Tränen in den Augen hatte. Ich fragte dann ganz keck, ohne viel darüber nachzudenken: „Was wäre, wenn du es nur noch auf privater Ebenen und mit ausgesuchten Männern machst?“ Sie antwortete: „Ja, das wäre natürlich die optimale Lösung, aber meinen Vertrag muss ich noch erfüllen.“ „Wie lange läuft der noch?“, fragte ich. „Bis Ende des Jahres, also noch drei Monate“, gab sie mir zur Antwort. „Okay, das überstehen wir auch noch und bis dahin lasse ich mir etwas einfallen“, lächelte ich sie an. Auch sie strahlte Zuversicht aus. Wir setzten uns dann mit einem Glas Wein auf die Couch und spielten die verschiedensten Gedankenspiele durch. Es war schon kurz vor zwölf Uhr nachts, als wir zu Bett gingen.Der Sex nach diesem Gespräch war sehr sinnlich, und ich massierte Sonja bestimmt gut eine Stunde mit warmem Öl. Keine Stelle ließ ich aus und ich spürte, wie ihre Erregung immer mehr anstieg. Doch dieses Mal drehte ich den Spieß um. Ich verwöhnte und stimulierte sie, bis sie immer knapp vor einem Abgang war, um dann innezuhalten und mich mehr auf andere, nicht so erogenen Körperteile zu konzentrieren. Ich spürte, wie ihr ganzer Körper vor Erregung angespannt war und immer leicht zitterte. Zwischendurch flehte sie mich schon fast an: „Bitte, lass mich kommen!“ Aber ich spielte mein Spiel weiter. Sie lag vor mir am Rücken, mit leicht gespreizten Beinen. Um zu verhindern, dass sie selbst Hand anlegte, fesselte ich ihre Hände an das Kopfteil des Bettes. Nun war sie mir völlig ausgeliefert. War die gut eine Stunde davor, für sie schon ein permanentes Anschwellen und Abschwächen ihrer Geilheit, so hatte ich sie jetzt völlig unter Kontrolle. Nur mit meinen Zeigefingern zeichnete ich ihren Oberkörper nach. An ihren steinharten Nippeln mit den Piercings ließ ich meine Fingerkuppe kreisen. Durch das Öl, welches ihren ganzen Körper bedeckte, gab es keinerlei Widerstand. Ganz zart konnte ich am Ölfilm mit meinen beiden Fingern über ihren Bauch, ihre Taille und auch über ihren Venushügel streicheln. Ihr Atem wurde tief, und wenn ich gerade mit ihren Nippeln spielte, stöhnte sie und bewegte ihren Kopf hin und her. „Du machst mich fertig, ich will nur noch kommen“, flüsterte sie und drückte ihr Becken nach oben. Doch ich sparte vorerst ihre Muschi bewusst aus und kümmerte mich stattdessen um ihre Hand- und Fußflächen. Mittlerweile gab es auf ihrem ganzen Körper keinen Fleck mehr, an dem ich sie berührte, der nicht eine erogene Zone war. Jede meiner Berührungen feuerte sie mehr an, doch es reichte nicht, sie über die Klippe zu bringen. Die Spannung in ihr war zum Zerreißen. Ohne dass ich sie dort je berührt hatte, war ihre Klitoris kirschkerngroß angeschwollen und drückte ihr Piercing nach oben. Ihre gesamte Muschi glänze aber nicht vom Öl, sondern von ihrem Saft. Sie war so erregt, dass sich bereits ein Tropfen nach dem anderen aus ihr löste und über den Damm bis zu ihrer Rosette rannte. Wieder mit meinen beiden Zeigefingern begann ich zärtlich ihre äußeren Schamlippen zu streicheln. Jetzt stöhnte sie bei jedem Atemzug und drückte mir ihr Becken immer weiter entgegen. Ich wich zurück und behielt den sanften Druck auf die äußeren Labien bei. Ihre völlig glattrasierte Scham pulsierte mit jedem Herzschlag. Mit langsamen, kreisenden Bewegungen näherte ich mich ihrem Eingang. Es war ganz deutlich zu spüren, dass sie zum Zerspringen gespannt war. Ohne ihre Perle auch nur ansatzweise mit einzubeziehen, teilte ich mit einem Finger ihre inneren Schamlippen. Nur ein paar Millimeter drang ich in ihr Loch ein und kreiste um ihr Loch. So massierte ich ihren gesamten vaginalen Eingang und von Minute zu Minute drang ich ein wenig tiefer in sie ein. Wenn ich spürte, dass sie sich auch nur leicht verkrampfte, hielt ich sofort inne. Sie stöhnte: „Ich kann nicht mehr, bitte erlöse mich.“ Aber ich spielte mein Spiel weiter. Selbst als ich schon ihren Muttermund berührte, stoppte ich sofort, wenn ich annehmen musste, sie würde über die Klippe gehen. Dieses Spiel trieb ich bestimmt zwanzig Minuten mit ihr. Bis ich merkte, dass jede Berührung sie nun zum Punkt of no Return bringt. Ich verharrte mit meinem Finger in ihr und streichelte leicht ihren Muttermund, gleichzeitig klopfe ich mit dem Zeigefinger der anderen Hand auf ihre Klitoris. Bei jeder Berührung ihrer Perle stöhnte sie laut auf. Mit jeder Berührung ihrer Perle wurde das Stöhnen lauter. Sie drückte Ihren Rücken durch und ihr Becken nach oben. Beim dritten Mal klopfen auf ihren Kitzler explodierte sie. Mit einem absoluten Urschrei begann ihr ganzer Körper zu zittern. Immer spastischer wurde sie und verkrampfte immer mehr und dann spritzte es aus ihr heraus. Der erste Schub ging bestimmt einen Dreiviertelmeter weit. Es folgte Schub zwei und drei. Beim Vierten und Fünften ließ der Druck etwas nach. Erst nach dem siebenten Spritzer versiegte die Quelle, und sie sank erschöpft und völlig ausgepowert auf das Bett. Ich zog meinen Finger aus ihr und sie schloss sofort ihre Beine. Die Fesseln öffnete ich auch und sie legte sich in Embryonalstellung. Noch immer zitterte und bebte ihr Körper nach und sie atmete tief.
Nach einigen Minuten schnaufte sie: „Du hast mich fertig gemacht, ich bin für heute durch.“ Danach schlief sie seelenruhig ein. Einerseits war ich sehr glücklich, sie so zu befriedigt zu haben, andererseits hatte ich jetzt schon Angst vor der Revanche. Nachdem ich sie zu gedeckt hatte und ich mich an sie kuschelte, schlief ich auch ein.
Wie zu erwarten, sollte ihre „Rache“ nicht lange auf sich warten lassen. Die Sonne schien mir durch das Fenster im Schlafzimmer ins Gesicht, als ich mit meinen Augen blinzelte und langsam aufwachte. Gleichzeitig spürte ich, wie sich jemand an meiner Morgenlatte zu schaffen machte. Sonja lag neben mir leicht versetzt und ihr Kopf vollführte eindeutige Bewegungen über meinem Becken. Mit ihrer Zungenspitze umkreiste sie meinen Eichelrand und trieb mir so meine Geilheit immer höher. Auch sie wusste ganz genau, wann sie innehalten musste, um mich nicht frühzeitig abspritzen zu lassen. Mit der einen Hand bildete sie aus Daumen und Zeigefinger einen Kreis und drückte ganz unten an meinem Schaft fest zu. Mit der anderen Hand graulte sie meine Eier und massierte mal fester, mal zarter. Ihr Mund sorgte dafür, dass ich immer wieder bis knapp vor dem Höhepunkt an meinem Schwanz stimuliert wurde. Der Druck in meinen Hoden stieg immer mehr an und auch der Druck in meiner Blase machte es nicht besser. Immer wieder sah ich auf die Uhr gegenüber dem Bett. Beim ersten Mal war es kurz nach acht, jetzt zeigte die Uhr schon dreiviertel Neun. Ein Ende war aber noch lange nicht in Sicht. Immer wieder stoppte Sonja ihr Tun im richtigen Moment, und mein ganzer Körper verkrampfte sich immer mehr. Beim nächsten Blick auf die Uhr war es schon kurz vor halb Zehn und jetzt flehte ich nach Erlösung. Sonja grinste mich von unter nur an, während sie meine Eichel zwischen ihre Lippen gleiten ließ. Es war kaum noch auszuhalten. Meine Eier pochten und meine Blase drückte. Zehn vor Zehn hatte sie dann Erbarmen mit mir und wichste hart meinen prallen Schwanz. Ihren Kopf legte sie seitlich auf meine Schenkel, und sie streckte ihre Zunge heraus, um meinen Schaft zu lecken. Jetzt gab es kein Zurück mehr und es schoss aus mir heraus. Bestimmt dreißig Zentimeter hoch ging der erste Spritzer, bevor er auf ihrer Wange landete. Es folgten noch vier weitere, die sich auf meinem Unterbauch und ihrem Gesicht verteilten. Langsam wurde mein Glied ein wenig schlaff, aber das reichte Sonja noch nicht. Mit einem gezielten Druck ihrer Hand auf meinen Unterbauch quetschte sie meine extrem volle Blase. Auch diesen Saft konnte ich jetzt nicht mehr halten und so plätscherte mein goldener Regen aus mir heraus. Über meinen Unterbauch, ihr Gesicht und auch in ihren Mund, den sie noch weiter öffnete. Mein Natursekt wusch auch das Sperma von Sonjas Wange und sie schluckte und leckte sich über die Lippen. Bei dem Anblick wurde mein bestes Stück schon wieder hart, doch Sonja stand auf, grinste und sagte: „Ich geh’ mich jetzt mal sauber machen.“ Weg war sie im Badezimmer und ich schnaufte noch immer tief durch und versuchte das gerade erlebte zu verarbeiten.
Das Wasser plätscherte in die Badewanne, also wollte Sonja wohl ein Bad nehmen. Ich huschte auch ins Bad, als sie gerade in die mit Schaum gefüllte Wanne stieg. Mein Weg führte mich unter die Dusche, ich musste ja die Sauerei von mir abwaschen. Danach verließ ich das Bad wieder, aber nicht ohne sie herzhaft zu küssen. Schnell zog ich das Bett ab und somit waren auch dort alle Spuren beseitigt. Dann begab ich mich in die Küche und bereitete ein Frühstück für uns beide vor. An diesem Wochenende waren wir in meiner Wohnung und somit hatte ich auch keine Probleme, alles so herzurichten, wie ich es mir vorstellte. Als ich Sonja ins Schlafzimmer huschen sah, legte ich die Eier ins kochende Wasser, um sie weich zu kochen. Fünf Minuten später saßen wir beide am Tisch. Ich mit Shorts und T-Shirt und Sonja mit einem nicht mehr ganz so sommerlichen, aber doch noch kurzen luftigen Kleid.
Wieder führte uns unser Gespräch zu unserer Zukunft: „Ich will diese ganzen Gefühle und Erlebnisse mit dir niemals wieder missen“, sagte ich. Sonja nickte und meine nur: „Mir geht es ebenso. Ich liebe dich wirklich von ganzem Herzen und ich hätte nie gedacht, dass ich mal so für einen anderen empfinden kann.“ Es war klar, wir mussten eine Lösung finden, in der wir am Ende fix zusammen waren, aber Sonja auch nicht ihre promiskuitive Ader verleugnen oder abstellen musste. Während des Gesprächs schoss mir schon die eine oder andere Idee durch den Kopf, doch erst mal hielt ich mich bedeckt. Wir beendeten dann unser Frühstück und ich brachte Sonja noch zu ihrem Auto. Mit einem nie enden wollenden, innigen Kuss verabschiedeten wir uns. Bei dem Gedanken, dass sie an diesem Abend wieder im Bordell arbeiten würde, lief mir ein kalter Schauer über den Rücken. Es musste eine Lösung her und das so schnell wie möglich. Diese drei Monate würden wir bestimmt noch überstehen, aber für danach musste es einfach andere Möglichkeiten geben. Ich wollte das Glück mit Sonja, aber sie auch nicht vollends verändern, ich hatte mich ja gerade in sie so wie sie war verliebt.
Meine Ideen und die Ausführung
Drei Monate hatte ich also Zeit, um eine Lösung auszuarbeiten. Sofort hatte ich zwei grundlegende Gedanken. Entweder einfach auf einschlägigen Portalen Sonja anbieten oder eben wirklich ein eigenes professionelles Business aufziehen. An meinem Computer sitzend, arbeitete ich einige Ideen aus, um sie dann am folgenden Wochenende Sonja zu präsentieren. Das Wochenende war verregnet und so hatten wir genug Zeit, um die verschiedenen Möglichkeiten zu besprechen. Nachdem wir alle Optionen durchgegangen waren, entschieden wir uns für ein professionelles Business im Bereich Escort. Einfach nur auf Erotikseiten zu inserieren war Sonja zu billig und mir sagte es auch nicht wirklich zu. Schon in den Tagen nach dem Wochenende stellte ich die Weichen. Ich registrierte eine dementsprechende Homepageadresse und begann mithilfe von Modulen, diese auch zu programmieren.
Am Sonntag darauf hatten wir schönes Wetter und so bot es sich an, einige Fotos Outdoor von Sonja zu schießen, die wir für den Webauftritt brauchten. Von businessmäßig angezogen, bis ganz nackt, in Reizwäsche oder auch Negligé, rekelte sich Sonja in den verschiedensten Posen und ich knipste ein Bild nach dem anderen. In Lost Places, vor Hauswänden, an Bäumen, auf der Wiese, auf meinem Auto und Motorrad zeigte sie sich sexy und erotisch, und ich hielt alles fest. Als es Abend wurde, übersiedelten wir ins Schlafzimmer. Dort wurden die Fotos dann etwas eindeutiger. Sonja präsentierte sich mit breiten Beinen, positionierte ihre Oberweite perfekt und mit jedem Foto stieg unser beider Erregung. Ihre Muschi begann zu glänzen, und als ich sie von hinten in Doogystil fotografierte, öffneten sich leicht ihre Schamlippen. Es war absolut einladend und beim rund zweihundertsten Foto konnte ich nicht mehr widerstehen. Ich zog mir meine Hose aus und trat von hinten an sie heran. „Jaaa, steck ihn mir bitte rein“, hauchte Sonja und das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Meine Hände wanderten an ihre Hüften und ich drückte mich in sie. Mit einem langen Stöhnen nahm sie mich auf und drückte mir ihr Becken entgegen. Mit erst langsamen Stößen begann ich sie zu ficken. Sie wackelte immer mehr mit ihrem Hinterteil und gab mir so zu verstehen, dass ich meine Bemühungen forcieren sollte. Immer schneller wurden meine Bewegungen und Sonja stöhnte laut: „Bitte in meinen Arsch!“ Auch in dem Moment zögerte ich nicht und setzte meinen nassen Schwanz an ihrer Rosette an. Langsam ließ ich ihn in sie gleiten und als ich vollends in ihr versenkt war, sagte sie: „Und jetzt fick, mich durch!“
Der ganze Tag forderte jetzt seinen Tribut. Beide waren wir bis zum äußersten aufgegeilt, und es dauerte nicht lange, bis wir beide fast gleichzeitig explodierten. Kurz davor schrie Sonja: „Spritz mir in den Arsch!“ Gerne kam ich ihrem Wunsch nach und entlud mich mit drei, vier Schüben in sie. Wir schnauften beide durch. Als wir wieder etwas zu Atem gekommen waren, sagte sie: „Wenn du ihn jetzt rausziehst, bitte mach gleich Fotos von meinen offenen Löchern.“ Etwas verdutzt griff ich noch in ihr steckend zur Kamera. Trat einen Schritt zurück und begann, Fotos von ihren gerade gefickten Öffnungen zu schießen. Sonja präsentierte ihr Hinterteil perfekt, beugte sich mit ihren Schultern ganz tief runter und drückte immer wieder ihren Anus nach außen. Das ging so weit, dass sogar ein Tropfen meines Spermas auftauchte und langsam nach unten tropfte. Ich konnte mit Serienfotos alles festhalten und man sah sogar einen leichten Faden, der dem Tropfen folgte.
Nachdem ich bestimmt noch einmal über fünfzig Fotos geschossen hatte, setzte ich mich zu Sonja aufs Bett. Mit meinem Tablet bewaffnet, lud ich die Fotos von der Kamera hoch. Wir lehnten uns gemeinsam an das Kopfteil des Bettes und schauten die Bilder durch. Beim Durchklicken stieg schon wieder unsere Geilheit, und Sonjas Hand an meinem besten Stück war auch nicht förderlich, um konzentriert zu bleiben. Immer wieder wanderten ihre Finger an meinem bereits wieder harten Schaft auf und ab. Meine Hand wanderte auf ihren Hinterkopf und ich zog sie zu mir. Schnell fanden wir uns in einem innigen Kuss, und mit jeder Sekunde wurde er leidenschaftlicher. Ich legte das Tablet zur Seite und nahm Sonja jetzt ganz in den Arm. Mit einem Schwung legte ich sie auf den Rücken und bedeckte sie am Hals bis zum Ansatz der Brüste mit zarten Küssen. Sonja begann tief zu atmen, und ich spürte direkt, wie sie sich mir immer mehr hingab. Mein Kopf wanderte immer tiefer, ich umkreiste ihren Bauchnabel mit meiner Zungenspitze und dann kamen Worte aus ihrem Mund, mit denen ich nicht gerechnet hatte. „Bitte schlaf mit mir, mach Liebe mit mir.“ Ein wenig war ich erstaunt, hielt etwas inne, bevor ich wieder zu ihrem Gesicht hoch krabbelte und sie innig küsste. Während wir uns küssten, legte ich mich auf sie, sie öffnete ihre Beine und ich fand zwischen ihnen Platz. Immer noch küssend führte Sonja mit ihrer rechten Hand meinen harten Kolben zu ihrer absolut bereiten Muschi. Ganz langsam und sachte drückte ich an und drang in sie ein. Meine Bewegungen waren langsam und immer wieder pausierte ich auch. Die Erregung zwischen uns stieg ins Unermessliche. Es wunderte mich, dass keine Blitze zwischen uns zuckten. Nach rund zehn Minuten begann Sonja unter mir zu zittern, und dieses Zittern hörte nicht mehr auf. Unsere Küsse wurden nur immer wieder von einem lauten Stöhnen von Sonja unterbrochen. Unsere Lippen wurden immer röter und wunder, aber wir konnten unsere Zungen nicht voneinander lassen. Nach gut einer halben Stunde konnte ich mich nicht mehr halten und fiel über die Klippe. Mein Orgasmus entlud sich in fünf heftigen Stößen in ihr und ich sackte zusammen. Nach weiteren fünf Minuten rollte ich mich von Sonja herunter, war aber noch immer nicht vollständig zu Atem gekommen. Sie kam über mich und begann mich wieder zu küssen und liebkoste meine Brust. „Mein Orgasmus wollte gar nicht mehr aufhören“, hauchte sie mir ins Ohr. „Vom ersten Zittern bis zum Schluss jagte eine Kontraktion die nächste. Es war wunderbar“, flüsterte sie weiter. Auch für mich war es bombastisch und forderte auch seinen Tribut.
Wir dösten beide etwas ein und erwachten erst paar Stunden später. Es war bereits finstere Nacht, aber unsere Mägen meldeten sich und so schlich ich mich in die Küche und zauberte schnell etwas am Herd. Es wurden Schinkenfleckerln mit einem grünen Salat, und beide schlugen wir richtig zu. Dazu noch ein Glas Rotwein und unser Hunger war gestillt. Danach setzten wir uns nebeneinander und suchten die passenden zehn Fotos für die Homepage aus. Nach einer Stunde hatten wir die Wahl getroffen und Sonja war sehr zufrieden damit. Als Nächstes sprachen wir über den Text, mit dem sie sich vorstellen wollte. Sonja lieferte mir einige Stichwörter, natürlich auch ihre genauen Eckdaten und was sie alles anbieten wollte. Für die nächsten Wochen hatte ich nun das Material, um die Homepage fertig zu stellen.
Die Arbeit war nun getan und so konnten wir die restliche Zeit, die uns blieb, ausschließlich uns beiden widmen und unserer immer mehr aufflammenden Liebe. An dem Abend kuschelten wir uns noch gemeinsam auf die Couch unter einer Wolldecke und schauten uns einen Film auf Netflix an. Nach dem Film gingen wir ins Bett und schliefen Arm in Arm, total verliebt und romantisch, ein.
Am nächsten Tag sorgte ich wieder für ein ausgiebiges Frühstück, bevor wir uns auf den Weg machten. Sonja wollte etwas raus aus der Stadt und kaum zu glauben, sie gab wieder erwartend auch in Jeans und Wanderschuhen eine Superfigur ab. Wir wanderten zu einer Burg. Nachdem wir das alte Gemäuer besichtigt hatten, stärkten wir uns in dem dort integrierten Gasthof. Am frühen Nachmittag gab es noch eine Greifvogelshow, die wir uns auch nicht entgehen ließen. Danach machten wir uns zurück auf den Weg zum Auto und dann zurück in die Stadt. Abends wollte ich Sonja noch schön ausführen und so machten wir uns beide fertig. Ich warf mich in einen dreiteiligen Anzug, und sie entschied sich für ein rotes Cocktailkleid. Dazu trug sie schwarze Strümpfe und die passenden Pumps dazu. Niemand hätte je geahnt, dass sich unter dieser Fassade eine professionelle Nutte versteckte. Sonja zog noch ihren Mantel an und wir machten uns auf den Weg.
Zuerst ging es in ein schönes Restaurant und nach dem Essen fanden wir uns in einer Cocktailbar wieder. Wir setzten uns an die Bar und bestellten. Während wir warteten, dass unsere Getränke gemixt wurden ergriff Sonja meine Hand und führte sie unter ihr Kleid. Schnell spürte ich den Rand ihrer Strümpfe, die von Strapsen gehalten wurden. Weiter schob sie meine Hand hoch und ich konnte fühlen, dass sie kein Höschen trug und ihre Muschi wieder absolut feucht und bereit war. Verschmilzt lächelte sie mich an und ihr Blick sprach mehr als tausend Worte. Dann gab sie meine Hand frei, ich zog sie zurück und schmunzelte. Wir genossen beide unsere Drinks und sprachen über belangloses miteinander. Nicht der Inhalt des Gesprächs war das interessante, sondern die Art und Weise, wie es geführt wurde. Bei jedem Wort spürte man das Knistern zwischen uns und die erotische Aufladung. Kurz bevor sie den letzten Schluck aus ihrem Glas nahm, kam Sonja an mein Ohr und flüsterte: „Ich brauch’ dich, am liebsten jetzt sofort.“ Ich trank auch aus und bezahlte. Sonja hängte sich bei mir ein auf dem kurzen Fußweg zum Auto.
Kaum saßen wir in den Sitzen, streifte sie ihre Heels ab und stellte die Füße aufs Armaturenbrett. Sie öffnete ihre Beine, das Kleid rutschte nach oben und zum Vorschein kam ihre leicht geschwollene, bereits nasse Spalte. Mit der rechten Hand begann sie sich ihre Perle zu reiben und schnaufte: „Fahr schneller, ich brauch’ es, jetzt, ich bin so geil.“ Als ich in die Tiefgarage fuhr, stöhnte Sonja schon heftig neben mir und drückte ihr Becken immer wieder hoch. Wir stiegen aus dem Auto und sie machte sich erst gar nicht die Mühe, ihr Kleid zu richten. Mit halb entblößtem Po lief sie zum Lift und wir stiegen ein. Kaum als die Tür zu war, öffnete sie meinen Hosenstall und holte meinen halbsteifen Prügel heraus. Sie hockte sich vor mich und nahm ihn tief in ihren Mund. Als im richtigen Stockwerk die Tür des Aufzuges wieder aufging war mein Schwanz steinhart. Sie lief fast mit mir an der Hand zu der Wohnungstür und ich sperrte schnell auf. Kaum war die Tür hinter uns zu, zog Sonja ihr Kleid über ihren Arsch, beugte sich nach vorne und hielt sich an der Kommode fest. Mit etwas gespreizten Beinen drückte sie mir ihren Po entgegen und schrie fast: „Fick mich!“ Von hinten drang ich in sie ein und von ihr kam nur: „Fester, fester, tiefer, fick mich richtig !!!“ Ich packte sie an den Hüften und fing sie richtig an zu stoßen. Bei jedem Eindringen schrie sie auf und drückte mir ihr Becken noch mehr entgegen. Keine drei Minuten später begann sie am ganzen Körper zu zittern, ihre Knie wurden etwas weich, aber ich hielt sie in Position. „Jaaa!!“, schrie sie auf und zwischen ihren Beinen plätscherte es auf den Boden. Kurz hielt ich innen und sie schrie: „Fick weiter, weiter, mehr!!!“ Meine Bewegungen wurden immer heftiger und Sonja schrie im Minutentakt einen Orgasmus nach dem anderen aus ihrem Mund. Zwischen ihren Beinen spritzte es immer wieder. Nach weiteren drei Höhepunkten ihrerseits konnte auch ich mich nicht mehr halten und spritzte meinen Saft tief in ihre Fotze. Sonja lehnte sich nach vorne auf die Kommode und ich mich nach hinten an die Wand. Mein erschlaffter Liebesspender rutschte aus ihr und es folgte ein weiterer Schwall aus Sperma und Muschisekret, welches zu Boden plätscherte. Ein richtiger kleiner See war zwischen ihren Beinen. Nur langsam kamen wir wieder zu Atem und dann drehte sich Sonja zu mir: „Genau das hab’ ich jetzt gebraucht und jetzt die ganze Nacht durchficken wäre die Krönung.“ Schlagartig wurde mir wieder bewusst, dass sie schon im Ansatz sexsüchtig war und wenn sie mal in Fahrt kam, immer mehr wollte. In dieser Nacht versuchte ich noch mein Bestes zu geben, aber nach meinem dritten Orgasmus war ich durch. Obwohl Sonja bestimmt zehnmal gekommen war, machte es nicht den Anschein, als ob sie schon genug hätte. Ihre Aussage, mit der ganzen Nacht, konnte man zu einhundert Prozent ernst nehmen. Wenn sie einmal in diesem Flow war, konnte sie nichts mehr aufhalten. Ich denke, mir zuliebe kuschelte sie sich dann an mich und wir schliefen beide ein. Wäre es nur nach ihr gegangen, hätte sie sich in dieser Nacht wohl noch weitere zwei, drei Männer gewünscht, die es ihr immer wieder in alle Löcher besorgt hätten.
Am nächsten Tag, dem Dienstag, frühstückten wir wieder gemeinsam, bevor sie sich mittags auf den Weg nach Hause machte, um sich für das Bordell fertig zu machen. Meine Gedanken schweiften zurück zu der Nacht davor. Mir wurde klar, es geht bei der neuen Ausrichtung ihres Jobs nicht nur darum, dass sie weiterhin arbeiten konnte, sondern auch viel mehr darum, ihre teilweise unbändige Lust zu befriedigen.
Ja und gerade diese Tatsache macht mir mit diesen unterschwelligen Drohungen etwas Sorgen
Die Leute vergessen, das es im Internet keine wirkliche Anonymität gibt!!!
Naja bei aller Liebe, soll ich mir vorschreiben lassen was ich schreibe??? Oder liegt es nicht am Leser was er lesen möchte und wenn ihm meine Geschichten nicht gefallen ist das ja ok, aber dann eben nicht lesen. Hier gibt es auch Geschichten mit Tieren, die gefallen mir nicht, also lese ich die nicht. Und eine Frage noch, wo ist diese Geschichte frauenfeindlich? Sie handelt von einer Prostituierten die sich verliebt!