Eine unerwartete Enthüllung – Teil 3

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Teil 3:

Wir blieben jedoch noch ein oder zwei Stunden in der Bar, tranken noch einige Shots, züngelten gelegentlich, lachten und erzählten viel mit den anderen. Mein Ständer verflüchtigte sich nur halbwegs, da die Lust im Unterbewusstsein vorhanden war. Sie wurde gelegentlich durch kleinere Gedanken an Maja getrübt und ich hatte in dem Augenblick wieder Schuldgefühle. Angelina musste jedoch eine Antenne dafür haben. Jedes Mal, wenn ich an Maja dachte, gab sie mir einen flüchtigen Kuss, kniff mich irgendwo, strich mir über das Bein oder den Arm oder machte sonst wie auf sich aufmerksam. So verflogen die Gedanken an Maja genauso rasch aus meinem Kopf, wie sie rein kamen. Am Hotel angekommen verabschieden wir uns alle voneinander. Angelina gibt mir einen flüchtigen Kuss und verschwindet im Treppenhaus. Ich stand ein wenig verdutzt im Foyer und wusste nicht, warum sie dies tat und mich

ohne Leidenschaft einfach ‘abservierte’. Ich grüble darüber im Fahrstuhl weiter, doch in meinem Zimmer angekommen, kommen die Gedanken zurück…Maja,…ihre Eifersucht…scheiße was hab ich getan? Angelina küssen, ihr Zungenpiercing, ihr geiler Arsch, mein Versuch sie zu fingern…

ich schüttele mich kurz, ich schwanke ein wenig…der Alkohol zeigt Wirkung.

>Maja, verdammte Scheiße…ok Fabian…alles was heute hier passiert ist, bleibt einfach hier..Maja kennt niemanden von denen und wird es nicht erfahren.< Dann jedoch schlich sich wieder ein Gedanke ein, der mich verrückt macht >Angelina, wie kann die Frau küssen, wie geil sah sie aus, die Hot Pants, dieser Arsch, das Gefühl ihres Zungepiercings an meiner Zunge…das Top oh mein Gott, so durchsichtig…geiler BH, der ihre Brüste total betont und ihr Arsch…oh ja das geile Stück….und das Tattoo, welches in der Hose verschwindet…die Knutscherei an der Toilette…ICH MUSS SIE SEHEN< und damit stand ich auf, ging zur Tür, öffnete sie und stockte. Davor stand… Sie…in ihren Chucks, Pants,Top und grinste mich an.

“Hallo Hübscher, ich wusste nicht mehr welche Zimmernummer…ich musste an dich und die Küsse an der Toilette denken und dass du mich fingern wolltest…”weiter kam sie nicht. Ich ziehe sie blitzschnell an mich und küsse sie innig. Unsere Zungen erkunden wieder die des anderen bis sie plötzlich mich weg schiebt und sagt:” Ich bin solo, aber was ist mit dir und deiner Freundin?”

Da steht diese heiße Frau, küsst mich schon wieder und fragt jetzt erst nach Maja?

Mein Verstand setzte aus und ich hörte mich nur noch sagen:”Vor kurzem getrennt, weil..” weiter komme ich nicht mehr, da sie sich nun direkt an mich wirft und mich küsst. Ich gehe ein paar Schritte rückwärts, sie schließt die Tür mit dem Fuß und wir beginnen wild küssend und fummelnd uns die Oberteile vom Leib zu reißen. Ihre Hand streicht mir über meinen Bauch und ich höre sie schnurren, als sie den Ansatz des Six Packs bemerkt. Meine Hände finden den Verschluss des BHs und öffnen ihn gekonnt mit zwei Fingern. Er fällt zu Boden. Ich merke beim Küssen wie sie wieder grinst, geht ein Stück nach hinten, schwingt dabei die Hüfte und lässt sich mit meinen Blicken ausziehen.

“Gefällt dir was du siehst?”

Ich grinste:”Und wie, du bist so geil.”

Sie kam näher, küsste mich wieder und öffnete meine Hose. Diese fällt mir zwischen die Knöchel, ihre Hand wandert auf der Boxershorts hoch und runter.

“Dein Glück Mister….Alleine was ich fühle, hast du mehr als mein Ex. Ich will alles von dir heute Nacht, egal wie groß, egal wie dick…steck ihn so tief rein wie du kannst.”

Und sie küsst mich innig und untersucht nun innerhalb meiner Shorts meine Erektion. Ich stöhne auf. Meine Hände verweilen auf ihrem geilen Arsch, drücken die Backen zusammen und dann übermannt es mich. Ich hebe sie hoch, setze sie

auf meine Hüfte, so dass sie meinen Ständer durch ihre Pants merken muss. Ich küsse sie wild weiter, sie küsst mich zurück, ihre Hände pressen mein Gesicht auf ihres. Ich trage sie in Richtung Bett und lasse sie dann einfach fallen. Rücklings liegt sie da, oberkörperfrei und grinst mich an, während ich nur noch in Shorts vor ihr stehe, auf welcher sich eine Beule und ein kleiner nasser Fleck abzeichnet.

“Hmm,..da kann es jemand anscheinend nicht mehr erwarten und spritzt schon in seine Shorts.”

“Fuck Angelina du bist so geil…ich glaube ich komme direkt, wenn ich dich ficke.”

“Das wäre schade mein Hübscher…ich hätte noch viel vor mit dir.”

Sie bedeutet mir näher zu kommen, ich folge, stehe nun am Bettrand. Sie setzt sich auf, greift in meine Shorts, holt ihn raus und lässt ihn sofort im Mund verschwinden. Sie ist wild, verliert keine Zeit, nimmt ihn direkt tief und muss kurz würgen. “Gag, Fuck, Fabi…du bist echt viel größer als er…bei ihm konnte ich noch den Sack in den Mund nehmen. Bei dir ist knapp über der Hälfte schon Ende.” Sagte sie und versuchte es gleich nochmal. Wieder würgen. “Gag” . Sie grinst und lässt ihre Zunge über meine Eichel wandern oder umkreist diese. Ich bin zu geil, um es unterscheiden zu können. >fuuuuuck, was für eine Gefühl!< ich stöhne wieder und lege eine Hand auf ihren Kopf. Sie lässt noch kurz die Zunge weiter kreisen und versucht sich dann ein drittes Mal. Dieses Mal geht sie langsamer vor und schafft es fast bis ganz zum Schaftende. “Gag”. Sie zieht den Kopf wieder zurück und schlürft kurz am Ende der Eichel den Speichel ab.

“Fabi, ich liebe das Ding.” Und wieder verschwand mein Ständer im Mund und ich stöhne. Ein paar Mal bewegt sie ihren Kopf vor und zurück. Ich stehe die ganze Zeit vorm Bett, habe meinen Kopf im Nacken und kann nicht anders als zu stöhnen. Es übermannt mich. Ich nehme ihren Kopf in beide Hände und bewege meine Hüfte direkt schnell und stoße zu. Sie quittiert mein Vorhaben mit einem langem Stöhnen, welches durch meine Stöße immer unterbrochen wurde “wapp, wapp, wapp”. Irgendwann lasse ich ihren Kopf los und sie entlässt meinen Schwanz und fällt zurück auf das Bett.

Laut schnaufend sagt sie:”Das hat schon lange niemand mehr gemacht.”

Ich ssehe sie und die komplette Pracht ihres Oberkörpers genau an. Ich erkenne nun auch, dass die Pants die Abdrücke ihrer Schamlippen abzeichnet. Ich beuge mich vor, ziehe ihre Chucks aus, meine Hände streichen über die Socken, ihre in nylon- verpackten Oberschenkel. Ein wohliger Schauer überfällt mich alleine durch das Gefühl des Materials und dessen Geräusche, die meine Hände beim Reiben erzeugen. Mein Schwanz wippt kurz auf und ab, sie registriert es und grinst:” Ich wusste es doch, dass du auch so ein Perverser bist, der auf Nylons steht.”

Ich grinse zurück und lecke daran, beiße leicht in den Oberschenkel, nehme ihren linken Fuß in den Mund und ziehe gleichzeitig am rechten ihre weiße High-School Socke aus. Dann wechsle ich die Füße und habe nun den nylonbestrumpften Fuß im Mund. Ich erschaudere. Die andere Socke verschwindet und der zweite Fuß wird ebenfalls mit Küssen von mir bedeckt. Ich lecke zwischen ihren Zehen, soweit es das Material zu lässt.Sie kichert kurz:”Das kitzelt”, versucht mir dann aber beide Füße tiefer in den Mund zu stecken. Wieder kribbelt es mich am Rücken und ich versuche diese so weit wie möglich aufzunehmen. Das Material fühlt sich so geil an. Kurze Zeit und mehrere Versuche die Füße so tief wie möglich im Mund zu haben später, gehe ich küssend von den Füßen über den Unter-und Oberschenkel in Richtung Leistengegend. Ich greife mit meinen Händen unter der Hose an ihren Nylonarsch und lasse meinen Kopf zwischen ihren Beinen genau gegenüber ihren Schamlippen liegen. Ich beiße leicht hinein, sie stöhnt auf. Meine Hände suchen sich den Weg nach vorne. Ich öffne ihren Knopf, der Reißverschluss ratscht, ich höre sie laut schnaufen. Sie hebt ihre Hüfte ein Stück an, die Hot-Pants lässt sich mühelos herunter ziehen. Das Geräusch was die Pants über der Strumpfhose dabei verursacht, macht mich noch geiler. Die Pants fallen mit einem leisen Rascheln zu Boden und ich lege mich langsam mit beiden Händen über ihre Beine streifend wieder dazwischen. Heute hat sie einen schwarzen Spitzen-Tanga an, welcher ebenfalls das Schmetterlingsmuster zeigt. Hier verdecken nicht die Flügel alles, sondern der Körper und die Flügel sind die Ausläufer und gehen in Richtung Po. Ich möchte mit meinem Kopf weiter vor und ihre Schamlippen durch die Strumpfhose und den Tanga küssen, da greift sie ein und stoppt mich. Ich schaue verwundert auf und sehe in ihr grinsendes Gesicht.

“Was ist?”, frage ich und es kommt eine Antwort die mich einerseits umhaut, andererseits so geil ist, dass in mir die Geilheit explodiert und ich mich nicht mehr halten kann: “Wie war das neulich?” Sie lässt eine künstlerische Pause entstehen und fährt dann mit verstellter Stimme flüsternd fort:”Scheiße, wie gern würde ich dir jetzt den Tanga zur Seite ziehen und über die Lippen lecken.”

Ich registriere, dass dieser Satz meiner aus dem letzten Facetime-Chat ist, schaue in ihr Gesicht und mir klappt der Mund auf. Ich kann nichts antworten, doch sie ergreift nochmal das Wort:” Tja mein lieber Fabi, Kamera aus heißt nicht gleichzeitig Mikro aus und jetzt mach endlich das was du gesagt hast!”

Ich reiße ihr ein Loch in ihre Pantyhose, schiebe zwei Finger unter ihren Tanga und merke schon, dass sie dermaßen feucht ist, dass der Tanga auch direkt aus der Waschmaschine hätte sein können. Es hält mich nichts auf, sondern spornt mich an. Ebenso das ich registriere, dass sie blank rasiert ist.

Ich strecke die Zunge raus, öffne weit den Mund, legen diesen komplett über ihren Venushügel bis zum Damm und lasse meine flache Zunge mit der rauen Seite von ihrem Po-Loch bis zur Perle wandern. Ich höre nur ein:”Ooohhh meeeiinn Goooottt, fuuuuuuck!” Und weiß genau:

Sie….wird…schreien!

Ich ziehe alle Register und zeige ihr meine Zungenfertigkeiten. Von flach mit rauher Seite langsam leckend, dann mit der weichen Unterseite an der Perle spielend, spitz in sie eindringend, kreisend über beide Schamlippen bis zu kurz beißen und ziehend an Schamlippen und Perle versuche ich ihr immer lautere Schreie und Stöhnen zu entlocken. Sie gibt mir auch was ich will…ihr stöhnen beginnt von leise zu laut zu werden, dann kommen schrillere Laute bis zu Schreien zeigt sie alles. Aber zum Orgasmus wird sie sehr leise, presst meinen Kopf so fest zwischen ihre Beine, das ich mich nicht mehr bewegen kann und stöhnt nur laut ausatmend in kleinen Stößen mit kurzen Quietschen dazwischen. Als sie endlich meinen Kopf wieder los lässt, schaue ich sie mit komplett nassem Gesicht an. Einerseits weil ich so schwitze, andererseits weil sie squirtete. Ich grinse, sie atmet schwer, schaut mich an und meint:” Fuck, das hat noch niemand geschafft. Ich bin fertig!”

“Das war doch erst die erste Runde. Jetzt bekommst du meinen Schwanz noch in deine Löcher…und zwar alle!”

” Du bist so eine Sau, aber ja ich will…fick mich so richtig.” Ich will starten doch sie hält mich fest. “Damit du länger kannst, gib mir erst eine Erfrischung.”und während sie es ausspricht fängt sie an mir einen Handjob zu geben und lässt den Mund geöffnet. Es dauert nicht lange, weil ich zusätzlich ständig ihre Füße und Beine anfasse. Ich spritze mit lautem Stöhnen ihr in den Mund, aber auch über das Gesicht. Als ich fertig bin, sammelt sie alles mit den Fingern auf, leckt diese ab und grinst mich wieder an:”Du bist nicht nur besser bestückt und kannst besser lecken, sondern du schmeckst auch geiler als er!” Obwohl es schon komisch ist, dass sie ihn ständig erwähnt, macht es mich geil und ich muss grinsen. Nachdem sie es gesagt hatte, zieht sie mich an meinem Penis zu sich und leckt alles sauber. Ich stöhne nochmals auf und lasse mich nun neben sie auf das Bett fallen.

“Hey, was ist los? Du hattest was versprochen!”

“Klar, aber ich hab kein Gummi!”

Von ihr kam nur: “Scheiß drauf, ich will dich jetzt!”

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