Olympia – Morgenstund’ hat “Gold” im Mund

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Olympia – Morgenstund’ hat “Gold” im Mund

In den Medien heißt es immer, dass bei Olympia ganz viel Sex im Spiel wäre. Angeblich hat man zu den letzten Olympischen Spielen über 2000 Kondome im Olympischen Dorf verteilt. Ob diese alle gebraucht wurden, weiß man nicht, aber einige Sportler sprachen offen darüber, dass Sex vor dem Wettkampf die Leistung steigert.
Ich habe mich qualifiziert und der Spruch ‘Morgenstund hat Gold im Mund’ hat hier eine ganz andere Bedeutung.

Ich stand in der Ecke, hunderte Augen schauen mich an. Mein Body zwickt wieder im Schritt. Der Ausrüster hat damit geworben, dass diese Bodys athletenfreundlich wären. Von wegen, das können auch nur Männer in einer Pressekonferenz sagen. Ich überprüfe nochmal den Sitz, mein halber Hintern schaut raus und ich habe das Gefühl dass sich meine Schamlippen abzeichnen. Ich ziehe ihn über meinen Po.
” Konzentrier dich

endlich Maja, das Problem gehen doch schon andere an.”sage ich zu mir selbst.
Ich atme tief ein, gebe das Zeichen. Die Musik beginnt und ich lege mit meiner Kür los, renne in Richtung der anderen Ecke, Absprung zweifacher Salto, stehe. Gut, der Anfang hat geklappt. Eine Übung nach der anderen funktioniert, ich werde immer selbstsicherer. Nur noch die zweifache Schraube mit zwei einhalb Salto. Ich nehme Anlauf, springe ab, drehe mich, lande, Musik aus, es ist geglückt, alle klatschen und beide Pobacken glänzen im Licht der Halle. Der Body ist in meine Poritze gerutscht. Verdammt, dass gibt Punktabzug. Ich richte ihn schnell und schau nach den Kampfrichtern. 8/9,5/7,5/8,5/9,5/10.
10? Volle Punktzahl? Das kann nicht sein und 7,5 was für eine Frechheit. Egal, Vorrunde wäre geschafft. Ich schaue die Richter an. Niemand regt eine Miene.
Da ich die letzte im Teilnehmerfeld bin, stehen die fünf Herren und die eine Frau auf und wir gehen zusammen in den Tunnel in Richtung Umkleide. Janet, 35, meine Trainerin schaut mich an, ich kann in ihrem Gesicht lesen, daß sie wütend ist. Der 10 Punkte-Richter, grau-haarig, schätzungsweise 55, kleiner Bauchansatz läuft an uns vorbei und zeigt kurz ein Grinsen: “Zwei sehr schöne stramme Backen.” Dachte ich es mir doch, notgeiler Bock!
Es hat niemand gesehen oder gehört, selbst Janet nicht. Sie steuert schon auf 7,5punkte zu:”Was war das denn? Das sind nie und nimmer nur 7,5punkte.”
Er, blond, blaue Augen, sportlicher Körper, wahrscheinlich knapp zwei Meter groß, vom Alter nicht einschätzbar, aber bestimmt Ende dreißig bleibt stehen, schaut die anderen Kampfrichter an:” Geht schon mal vor, ich kläre das hier und komme gleich in den Konferenzraum nach.”
Jetzt dreht er sich zu uns um:” Mehrere Haltungsfehler, ein Wackler zwischendrin, unsaubere Ausführung der letzten Übung, am Schluss saß der Body nicht mehr und ihre Athletin zeigt sich sexuell aufreizend.”
“Sie wissen ganz genau, dass sie für den Body nichts kann und die anderen Punkte an den Haaren herbeigezogen sind.”
“Die Vorrunde hat sie doch geschafft”, sagt er laut, fängt an zu Grinsen, kommt näher und flüstert:”Wenn sie in der Hauptrunde mehr will, können Sie oder auch Sie beide heute Abend ja mal im Zimmern 286 vorbeikommen.” Damit dreht er sich um und geht.
DAS….HAT…ER….JETZT…NICHT…GESAGT!🤯🤬 so ein Wi****.
Wir stehen wie angewurzelt, schauen uns an, meine Gedanken überschlagen sich, keine von uns sagt was. Ich fasse mich:”Wir müssen ihn beim Komittee anzeigen. Der darf da nicht mehr sitzen.”
Janet sieht mich resigniert an:”Unmöglich. Das glaubt uns keiner.”
“Aber da muss doch was zu machen sein?”
” Was denn? War ja sonst keiner da und alle glauben, dass es eine Retourkutsche von uns wäre.”
Wir gehen in die Umkleide, ich mit meinen Gedanken immer noch bei Blondi, streife meine Träger runter, ziehe meinen Body aus. Meine Brüste schmerzen. Janet kommt und hilft mir das hautfarbenen knallenge Bandeau-Top und das Tape aus-und abzuziehen. Ich habe am ganzen Körper Abdrücke. Da nur sie hier ist und wir immer die Tür abschließen, stehe ich im G-String in der Umkleide, atme erst mal richtig durch. Nun sieht man auch meinen six-pack und mein B- Körbchen. Meine rötlichen Haare kleben vom Spray am Kopf. Ich hasse es. Das wird wieder ein Duschmarathon, bis ich die Tonnen von Make-up aus dem Gesicht und das Spray aus meinen Haaren habe. Janet schaut mich von oben nach unten an und meint zynisch:”Wenn es nach notgeilen Säcken gehen würde, hättest du nur 10p.” Ich drehe mich zu ihr um, lege die Hände auf meine Brüste, verstelle meine Stimme zu einem verruchten Flüstern:”Die könnten Ihnen gehören, wenn Sie mir morgen 10punkte geben.”und klimpere mit den Augen.
Janet lacht spöttisch:”Meine Fußarbeit ist auch von meisterhafter Qualität, dafür müsste ich nochmals 10punkte bekommen.” Und streicht sich über den Fuß. Pause. “Solche A****l***. Es geht nicht mehr um den Sport. Die haben doch alle einen Steifen unterm Tisch und es geht darum, welcher Athlet ihn zum pochen bringt.”
Ich nicke nur noch, um ihr meine Zustimmung zu zeigen. Sie kommt näher, umarmt mich und meint:”Wir sind keine Flittchen. Du wirst sie in der Hauptrunde einfach so umhauen” und gibt mir einen Klaps auf den Po. Das tat sie schon öfter, doch nie hat es in mir so ein Gefühl ausgelöst wie jetzt. Wir trennen uns und ich beginne mich anzuziehen. Dabei schaue ich meiner älteren Trainerin zu, wie sie unsere anderen Sachen wie Make-up, Cremes, Tapes, Ersatzkleidung usw.zusammen packt. Man sieht, dass sie früher ebenfalls erfolgreiche Turnerin war. Die zwei Teilnahmen an Olympischen Spielen kann man an ihrem Körper immer noch ablesen, denn dieser ist immer noch in Topform.
Ihre schwarzen Haare hat sie zu einem Pferdeschwanz gebunden. Ihre Schultermuskeln sind ausgeprägt, aber trotzdem noch sehr weiblich. Sie bückt sich, ihr Po zeigt in meine Richtung. Er hat eine Herzform und ich sehe den Abdruck ihrer Panty durch die Leggings. Diese betont auch ihre Beine. Ihre Oberschenkel sind ebenfalls noch muskulös, die Waden stramm. Mit ihrer Größe von 1.65m und ihren Muskeln ist sie sehr kompakt.
Es kribbelt zwischen meinen Beinen und mir wird warm. Mein Kopfkino geht los und ich überlege, ob sie immer noch rasiert ist wie zu Wettkampfzeiten oder nicht mehr. Ebenso kommen mir Bilder in den Kopf, wie ich ihr gegenüber sitze, ihre Beine über meinen liegen und meine rosa Riesenschlange, die mir schon oft Befriedigung schenkte, uns beide gleichzeitig beglückt. Ich erröte und drehe mich schnell um, dass es sie nicht sieht. Als wir fertig gepackt haben, machen wir uns die 500m auf den Weg ins Olympische Dorf. Dieses Jahr ist das Dorf total nah an der Halle und das ist super. Kurze Wege erleichtern mir den Wettkampf. Wir beide haben ein Zimmer zusammen, da ich die einzige Qualifizierte für Deutschland bin. Wir gehen rein und Janet meint, dass sie nochmal an die frische Luft muss, um über den Kampfrichter nachdenken zu können. Ich nicke und zeige in Richtung Badezimmer:”Solltest du mich suchen, ich bin eine Dusche buchen.” Sie grinst:”Ok, wasch dir den Stress ab, in drei Tagen ist die Hauptrunde.” Und geht aus der Tür.
Ich ziehe mich aus, schaue nochmal in den Spiegel und überlege:
Janet meinte, wenn es nach dem Aussehen gehen würde, hätte ich nur 10 Punkte. Naja…meine Haare sind viel zu dünn und strohig. Mein Busen könnte größer sein, mein Po straffer, ich habe zu dicke Oberschenkel und meine Füße mag ich mal gar nicht. Aber mein Gesicht ist hübsch. Ich mag meine Grübchen, mein Mund sehr und meine Schamlippen finde ich auch hübsch, wenn man das so sagen kann. Obwohl mein Po straffer sein könnte, mag ich meine Pfirsichform.
Ich stelle die Dusche an und mich darunter. Das Wasser rieselt über meine Brüste, über meinen Six-Pack zur Vagina und tropft in die Wanne. Ich strecke meine Nase hoch und lasse nun auch das Wasser über mein Gesicht laufen und merke, wie es sich neue Wege über meinen Körper sucht. Nun läuft es mir über die Schulterblätter und den Rücken durch meine Po-Ritze. Das Wasser kitzelt leicht an meinem Anus. Ich lege meine Hände auf meine Gesicht und atme tief aus. Danach reibe ich meine Arme, die Brüste, meinen Bauch, die Beine und meine Vagina. Ich merke, dass mich nicht nur das Wasser von außen wärmt, sondern es baut sich Wärme von innen auf, als meine Finger über meine Schamlippen streichen. Ich greife meinen Po und gehe mit einem Finger an meinen Anus. Ich reibe leicht, um ihn zu säubern und auch hier erfüllt es mich mit Wärme. Ich seife mich ein und lasse dabei meine Brustwarzen durch meine Finger gleiten. Sie werden hart. Ich seife meine Vagina ein und berühre dabei kurz meinen Kitzler. Es fühlt sich gut an. Das Bild vom Kampfrichter zieht an meinem inneren Auge vorbei, ich schließe die Augen und höre nochmal seinen Spruch:”Wenn sie morgen in der Hauptrunde mehr will, können Sie oder auch Sie beide heute Abend ja mal im Zimmern 286 vorbeikommen.” Dieser Spruch war schon extrem, aber er ist der jüngste der Jury und schlecht sieht er ja nicht aus. Ob er unter seinem Oberteil auch ein Six-Pack hat? Mir kribbelt es zwischen den Beinen. Hmm…wenn ich so genau nochmal darüber nachdenken, hatte er schon eine ziemliche Beule in der Hose. Wie groß er wohl ist? Mir wird innerlich richtig heiß. Da sehe ich nochmal Janet in der Umkleide, wie sie sich bückt und ich ihren trainierten Po in den Leggings sehe. Ich werde feuchter und zwei Finger kreisen langsam über meine Vagina. Ich berühre meinen Kitzler. Mir entweicht ein Stöhnen. Ich erschrecke und öffne die Augen. Niemand da, habe ich überhaupt abgeschlossen?
Da quietscht schon die Tür, ich drehe mich zur Wand und Janet streckt den Kopf durch:” Sorry, aber alles klar? Ich dachte ich hätte was gehört.”
“Ja alles gut.”
“Ähm, ich müsste auch mal ganz dringend, wäre es ok für dich?”
Ich huste kurz: ” ja klar,” versuche locker zu wirken, obwohl es mir total unangenehm ist. Sie kann von der Toilette mir beim duschen zuschauen. Ich bleibe umgedreht stehen, meinen Po kennt sie ja schon und ich glaube ihr Blick zu spüren. Ich schaue über die Schulter und ‘erwische’ sie. Ihr Kopf dreht sich schnell zur Seite, als ob dort irgendetwas passiert wäre und sie schaut angestrengt an das Waschbecken. Ich drehe meinen Kopf zurück, blicke an die Wand, schließe die Augen, lasse Wasser darüber laufen und verschränke die Arme vor der Brust. Plötzlich kommt mir ein Gedanke: Sie hat mir in der Kabine auf den Po gehauen und hat sie beim Umziehen mich nicht schon gemustert? Mal schauen, ob sie mich wirklich heiß findet, oder es in der Kabine nur ein dummer Spruch war. Ich drehe mich komplett um, lasse meine Augen geschlossen, aber meine Hände streicheln meinen Körper. Ich fange an den Brüsten an, die ich ein paar Mal kurz drücke. Ich nehme meine Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger, kneife mich selbst. Stöhne leise auf, öffne die Augen und sehe, dass Janet mir ganz genau zu schaut. Eine Hand geht zur Vagina und auch dort reibe ich kurz, mir wird richtig heiß. In ihrem Blick liegt Verlangen. Sie beißt sich auf die Lippen. Ich reibe weiter. Da steht sie auf und mir kommt es so vor, als ob sie für extra etwas länger stehen bleibt. Ich schaue zwischen ihre Beine und sehe, dass sie behaart ist. Zwar kein dichter Wuchs, aber auch keine Intimfrisur. Sie zieht sich an, spült, geht ans Waschbecken und wäscht Hände. Ich sehe ihren Po und denke wieder, dass er immer noch sehr schön ist. Sie sieht mich über den Spiegel an und grinst nun teuflisch. Oder bilde ich mir das ein? Ich greife mir an den Po, so dass sie freie Sicht auf meine rasierte Vulva hat. Sie trocknet sich die Hände und geht ohne einen weiteren Blick aus dem Badezimmer.
Ich fühle mich komisch und geil zu gleich. Scheiße, was hab ich mir dabei nur gedacht? Mir ist es nun peinlich, da sie nichts gemacht oder gesagt hat und ich dachte, dass sie auf mich steht. Also habe ich es mir auch nur eingebildet, dass sie länger da stand, damit ich ihre Vagina sehen konnte.
Ich dusche fertig und schlinge das Handtuch um meinen Körper. Ich bleibe an der Tür stehen und weiß nicht, was ich jetzt sagen soll, wenn ich hindurch gehe.
Ich atme nochmal tief ein und öffne. Janet ist verschwunden, niemand ist im Zimmer. Ich bin enttäuscht.
Ich ziehe mir meine Unterwäsche und meinen Pyjama an, gehe ins Bett und schaue noch ein wenig fern. Ich muss mit ihr darüber reden. Es ist 22 Uhr und sie ist immer noch nicht zurück. Ich entscheide mich zu schlafen. Das Gespräch muss warten. Am nächsten Morgen wache ich auf, schaue rüber und sehe, dass ihr Bett verlassen ist. Sie war die ganze Nacht weg. Ich erledige meine Morgenroutine um zum Frühstück zu gehen, da höre ich die Zimmertür. Ich verlasse das Bad und sie liegt auf ihrem Bett.
“Guten Morgen Janet.”
“Hmm”, brummt sie müde zurück.
“Ähm kann ich mit dir wegen gestern Abend reden?”
“Was willst du reden?”
“Ich würde dir gern das ganze erklären, kannst du mich bitte anschauen?”
Sie dreht sich um, ich bemerke, dass irgendetwas in ihren Haaren ist und sie mich komisch an schaut. “Was willst du genau erklären? Meinst du, dass du dich um gedreht hast und dich befriedigt hast? Das du an dir rum gespielt hast, um mich an zu machen? Oder das du enttäuscht warst, dass ich danach nicht im Zimmer war?”
Ich war verwirrt, wieso wusste sie das ich enttäuscht war? “Ähm, ja so irgendwie alles. Ich weiß nicht, irgendwie dachte ich in der Kabine, als du mir auf den Po gehauen hast und den Spruch gebracht hast, dass du mich willst.” Ich machte eine Pause, um ihre Reaktion zu sehen. Doch ihr Gesicht war wie Eis.
“Und ja, ich schäme mich, dass ich das gemacht und gedacht hatte, wollte alles erklären und konnte deshalb nicht gut schlafen. Wo warst du? Doch nicht etwa bei dem Kampfrichter?”
“Kann man sooo nicht sagen.”
Mir entgleiten die Gesichtszüge. Meine Augen fallen mir fast aus dem Gesicht und mein Mund steht weit offen. Ich bekomme nur ein :”Was, ähm was meinst du damit?”
Sie nickt:”Naja, irgendwie war ich es, aber doch wieder nicht.”
“Erzähl doch keinen scheiß. Warum? Jetzt sag bloß nicht wegen mir und den 10p für übermorgen.”
Sie fängt an teuflisch zu Grinsen:” Hmm, naja, sagen wir mal so, dass mit den 10 Punkten erledigt sich denke ich mal im Laufe des Tages. Mach dir da jetzt mal keine Gedanken. Du gehst jetzt frühstücken, ich lege mich 45min aufs Ohr und wir treffen uns in einer Stunde in der Halle zum kurzen Test-Training.”
“Aber,….wie….das hat sich erledigt, ich soll mir keine Gedanken machen? Was hast du getan? Fuck, ich bin geliefert. Egal was du gemacht hast, wenn das raus kommt, dann kann ich meine Karriere in die Tonne treten!”
“KEINE PANIK….keine weiteren Fragen, keine weiteren Erklärungen mehr…du machst jetzt das was ich sage und basta.”
Damit schob sie mich vor die Tür und schloß diese ab.
Ich stand auf dem Flur, wusste nicht was sie getan hatte, Panik stieg noch mehr in mir auf.
“Maja…beruhig dich jetzt,” sagte ich zu mir selbst…” Sie weiß was sie tut, wenn sie sagt keine Panik, dann mach das. Sie war schon zweimal bei Olympia und weiß wie das hier so läuft. Es wird alles gut.” Es überzeugt mich nicht ganz, aber ruhiger wurde ich schon. Ich befolge ihre Anweisungen und lief mit wackeligen Beinen zum Frühstück und danach zur Halle. Beim kurzen Training war sie ganz die alte und fordert Präzision, wie beim Wettkampf. Das Mittagessen und Abendessen verlaufen ebenfalls als ob heute morgen nichts passiert wäre und wir gehen auf das Zimmer. Dort angekommen halte ich die Spannung zwischen uns nicht mehr aus. Als sie auf die Toilette geht, sehe ich ihr Handy. Ich nehme es in die Hand und öffne es. Sie hat keine Sperre drin. Ich suche die Apps durch und finde eine Nachrichten von ihm. Die letzte lautet:”Leck mich Bitch!”
Ich stocke…Panik…scrolle hoch und finde ein Video mit dem Titel ‘Räume deinen Stuhl oder du weißt was passiert!’. Ich klicke, das 5min. Video startet. Ich sehe ein Zimmer, eins wie wir es haben. Der Bildausschnitt zeigt gedimmtes Licht, einen Vorhang, der zugezogen ist. Ein Bett, auf dem eine unbekannte Frau sitzt und ich höre seine Stimme aus dem Off:” Ja, heute war es ziemlich eng, hast du kein TV geschaut?” Er kommt ins Bild. Ich sehe ihn im Anzug von hinten,(hmm geiler Po) Handy am Ohr stellt er sich vor das Bett und mustert die Frau. Sie trägt ein rotes Minikleid und Pumps. “Die Russin, die Schwedin und die Deutsche sind brutal gut.” Die Frau auf dem Bett, schaut ihn böse an. “Ja dachte ich auch Schatz, aber dieses Jahr war die Spanierin in der Vorrunde voll neben der Spur. Sie hat es gerade so geschafft. Vielleicht schafft sie es bis in 2 Tagen und kann das Feld von hinten aufrollen, was fast unmöglich ist und sie müsste sich seeeehr anstrengen.” Jetzt grinst die Frau schelmisch, schaut ihn herablassend an und ich sehe wie sie irgendwas an seiner Hose macht. Diese fällt auf den Boden und er steht in seiner Boxershort da. Sie greift ihm zwischen die Beine. Sie öffnet den Mund, der Kopf wird von ihm verdeckt und dieser beginnt sich rhythmisch vor und zurück zu bewegen. “Jaaaaaaa Schaaatz, die Deutsche war guuuut,..aaaah…was? Ja mir geht es gut. Ich habe mir nur den Zeh gestoßen…aaahhh.”
Die Frau hört kurz auf, ich sehe wieder ihr grinsendes Gesicht. Sie beißt ihn in den Oberschenkel und verschwindet wieder zwischen den Beinen.
“Also die Deutsche, die könnte es dieses Jahr echt schaffen.” Pffff, er atmet schwer aus. “Schatz, warte mal, ich muss mich nur kurz umziehen. Ich komme gerade vom Kommittee-Dinner und will aus meinem Anzug raus.”
Er legt das Handy neben die Frau auf das Bett, nimmt ihren Kopf in beide Hände und stößt ein paar Mal fest zu. Ich höre das typische gag gag gag und die Frau würgen. Er lässt den Kopf los, sie zieht ihn zurück und schaut ihn mit großen Augen an, schüttelt den Kopf. Er zieht sich komplett aus und fummelt an ihrem Kleid herum. Dieses rutscht über die Schulter und er fängt an, die Brüste zu kneten und zu küssen. Ich höre das Schmatzen der Küsse. Dann nimmt er wieder das Handy in die Hand und sagt:”So fertig, bin raus aus den Klamotten.” Eine kurze Pause tritt ein, in welcher er der Frau mit der Hand was zeigt. Sie schüttelt abermals widerwillig den Kopf. Er greift in ihre Haare und zieht daran, die Frau öffnet lautlos, mit schmerzverzerrtem Gesicht den Mund und Blondi steckt seinen Schwanz in den Mund. Die Frau würgt abermals. “Nein Schatz, mir bekommt anscheinend die Fischsuppe nicht so gut. Ich muss öfter aufstoßen,” und damit stößt er nochmals zu. Die Frau schiebt ihn nun mit beiden Händen so weg, dass er sich ein wenig dreht. Ich sehe sein Gemächt…es ist ziemlich groß. Die Frau schaut ihn böse an, er hebt entschuldigend eine Hand. Sie bedeutet ihm, dass er wieder zu ihr kommen soll und beginnt erneut ihn zu blasen. Dieses Mal hält sie seine freie Hand hinter dem Rücken fest. “Schatz, was ich noch sagen wollte, ich weiß nicht wann wir morgen telefonieren können. Es steht so viel auf der (Ihr Rhythmus des Kopfes wird schneller) Aa..gen..daa. Jaa….ich…versuche…es…wenn…nicht…dann…übermorgen…und…jetzt…muss…ich…auch…aufhören…Jury-Papierkram…wartet….ja…schlaf…nachher..gut…ich…dich…auch.” und damit warf er das Handy aufs Bett. :Ah Fuck..ich komme…Paola…aahh jaaa….du bist so ein Biiiiiieeesst. Aaahh. Fuck, meine 10 Punkte für übermorgen hast du für sie verdient. Das nächste Mal kommst du morgens weil du weißt ja…MORGENSTUND, hat Gold im Mund, nicht der Abend” er grinst.
Ich stocke und stoppe das Video: PAOLA? Moment mal, heißt so nicht die Trainerin der Spanierin?
Hinter mir quietscht es und Janet schaut mich an. Ich hatte gar nicht gemerkt, wie sie abspülte und bin nun ertappt worden, da ich ihr Handy noch in der Hand halte.
“WAS MACHST DU DA?”
“Sorry Janet, aber ich musste wissen, was du gestern Abend gemacht hast und finde das hier!” Ich halte ihr das Video hin.
“Woher hast du das und erpresst du ihn? Deswegen soll ich mir keine Sorgen machen? Weiß die Spanierin davon?”
Janet grinst:”Nein ich erpresse ihn nicht, sondern WIR erpressen ihn. Es war Paolas Idee, weil Marta sich gestern bei der letzten Figur gezerrt hat und nicht antreten wird. Das wusste er nicht und machte ihr auch das Angebot, wie uns. Ich erfuhr davon, weil wir öfter schreiben.”
“Wie…echt?”
“Ja.”
Ich wurde langsam ruhiger. “Ähm und deshalb warst du gestern die ganze Nacht weg?”
“Naja nicht ganz…Paola hatte es bei sich im Zimmer gefilmt, aber er ging nicht direkt weg. Ich bekam Panik, weil sie mir aus dem Grund das Video nicht gleich schickte. Wir hatten eine Uhrzeit ausgemacht, wann wir telefonieren wollten und die war längst durch. Deshalb bin ich gestern nochmal zu ihr. Sie war da und zeigte mir das Video. Es machte mich ein wenig an..Hast du seine Größe gesehen?” Ich nicke. “Da kribbelte es bei mir. Dann fiel mir dein Schauspiel in der Dusche ein.” Sie grinst dieses Mal und ich reiße die Augen auf. “Wie mein Schauspiel…hat es dir doch gefallen?”
“Das hat mich voll angemacht, aber Maja…du bist meine Atheltin. Das geht einfach nicht. Da hab ich mich dann mit Paola vergnügt und dabei an dich gedacht.”
“Dir hat es also wirklich gefallen?”
“Ja und Paola auch, als ich es ihr erzählte. So sehr, dass sie squirtete, als ich sie leckte.”
Ich war schockiert und angetan zugleich. Sie erzählte Paola davon, aber es turnt beide voll an:”Ah deshalb waren deine Haare so komisch heute morgen.”
Sie grinst wieder, sagt nicht.
Ich bin völlig durcheinander. “Das muss jetzt erst mal sacken,” sage ich und gehe ins Badezimmer, ziehe mich um, gehe schlafen. Ich schlafe unruhig und werde nachts wach. Ich höre ein Geräusch und erschrecke, was war das? Höre es nochmal nur jetzt kann ich es einordnen. Ein rhythmischen Kratzen. Ich drehe mich langsam um und sehe im fahlen Mondlicht, welches durch die nicht ganz zugezogenen Vorhänge kommt, dass Jantes Bettdecke sich bewegt. Jetzt höre ich auch das Schmatzen und werde feucht. Meine Hand unter der Decke wandert zwischen meine Beine, ich berühre meine Vagina. Drücke ein wenig auf den Kitzler und reibe kreisförmig. Janet stöhnt kurz. Es macht mich noch mehr an…die Wärme wird zur Hitze, meine Vagina wird feuchter…Meine Finger verschwinden zwischen meinen Schamlippen. Ihr Bett knarzt..ich werde schneller. Dann höre ich sie flüstern:” Oh ja, Maja, dein kleiner geiler Arsch und deine rasierte Vagina…irgendwann gehört alles mir.”
Das Schmatzen wird schneller und lauter, sie stöhnt nochmal leise. Meine Finger bewegen sich ebenfalls jetzt schneller. Es baut sich auch bei mir auf. Ich versuche es zu unterdrücken, beiße in meine Bettdecke und stöhne. FUCK! Ich stoppe. Es herrscht Ruhe im Zimmer.
“Maja?”, kommt es flüsternd. Ich antworte nicht. Mein Herz klopft so laut, dass ich glaube sie müsste es doch hören.
“Maja?”, fragt Janet nochmal, nur bestimmter.
“Ich weiß das du wach bist! Dein Stöhnen hat dich verraten.”
“Ach ja?” Ich stehe auf, gehe zu ihr ans Bett: “und was war das dann von dir?”
“Hmm, vielleicht wollte ich dich damit wecken.”
“Warum….ich bin deine Atheltin!”
“Ich weiß, aber das ist gerade noch mehr der Reiz.” Dabei greift sie mir in den Nacken und zieht mich zu ihr. Wir küssen uns. Ich greife ihre Bettdecke und lege sie weg. Janet liegt breitbeinig im Bett. Ihr Top liegt oberhalb ihrer Brüste, kein BH, die Panty liegt zwischen ihren Fußknöcheln. Ich greife an ihre Brust, nehme diese in den Mund lasse meine Zunge kreisend um ihren Nippel fahren. Sie stöhnt und zieht nun mit beiden Händen meine Pyjama Hose runter und reibt mich über meinem Tanga. Meine Hand streichelt ihren Bauch und dann spüre ich ihre Intimbehaarung. Es macht mich an. Vielleicht lasse ich demnächst auch was stehen. Ihre Finger gehen seitlich in meinen Tanga und sie reibt meinen Kitzler. Ich stöhne, atme schneller…will mehr. Ich steige über sie und wir lecken uns gegenseitig. Kurz darauf höre ich Janet:”DAS ist zu gut.” Und sie kommt zuckend. Da ich aber auch kurz davor stehe, mache ich einfach weiter und Presse gleichzeitig meine Vagina auf ihren Mund. Sie versteht es und leckt mich schneller. Ich nehme nun noch meine Finger bei ihr zu Hilfe, sie stöhnt laut auf, es wird extrem feucht bei ihr. Meine Erregung steigt weiter und ich komme, presse meine Beine zusammen. Gleichzeitig merke ich wie ich sehr viel Flüssigkeit in den Mund bekomme. Sie squirtet. Der Geschmack irgendwie schwer zu beschreiben… ein wenig säuerlich und dann bitter im Nachhinein. Ich lege mich neben sie. Janet schaut mich an:”Mitternacht ist vorbei.”
“Na und?”
Sie küsst mich:”Hmm…Maja, ich schmecke mich an dir. Mitternacht ist vorbei…also Darling..du weißt doch…Morgenstund hat Gold im Mund und ich finde mein Gold schmeckt sehr geil.” Ihr Handy vibriert. Sie nimmt es, schaut drauf. Im Licht des Displays sehe ich sie über beide Ohren grinsen und sie dreht es mir zu. Ich sehe eine Nachricht mit einem Link von Paola: Gewonnen!
Janet drückt auf den Link. Dieser öffnet eine Seite einer weltweiten Nachrichtenagentur und ein Video beginnt:” Meine Damen und Herren, wir berichten exklusiv über einen Skandal bei den Olympischen Spielen. Es ist eine Untersuchung gegen ein Jury-Mitglied im Bodenturnen eingeleitet worden. Es geht um den Verdacht der sexuellen Belästigung. Des Weiteren soll dieses Mitglied sexuelle Gefälligkeiten gegen bessere Wertungsnoten eingefordert und durchgeführt haben. Bis zum endgültigen Ergebnis ist das Mitglied suspendiert.”
Janet stoppt das Video, grinst mich an, lässt ihr Handy fallen, greift mir in den Nacken und unsere Zungen berühren sich. Als sie sich verlassen, flüstert sie:” Du machst sie übermorgen fertig, dir steht nichts mehr im Weg zur Goldmedaille, doch zuerst bin ich nochmal dran!” und greift mir in den Schritt.

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