Willenlose Sklavin 51

Autor Andrea
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Willenlose Sklavin 51

 

Günther und ich fuhren zusammen in die Stadt und er zeigte mir sein Stammrestaurant, ein Steakhaus in allerbester Lage und natürlich First Class.

Der Kellner begrüßte uns überschwänglich und begleitete uns zu Günthers Stammtisch, den er wohl vorher reserviert hatte.

Der Tisch war in einer Ecke und kaum einsehbar vom Restaurantbetrieb, nur der Kellner kam gelegentlich vorbei und schaute, ob alles in Ordnung ist.

Dann kam der Kellner für die Bestellung und Günter und er schienen sich gut zu kennen. Sie hatten etwas Smalltalk und dann fragte mich der Kellner: “Was kann ich für die hübsche tun?”

Ich musste lachen und Günther schaute ihn etwas säuerlich und korrigierte ihn, “meine Frau, meine zukünftige Frau.”

Der Kellner lief rot im Gesicht an und entschuldigte sich mehrmals und nahm dann mit weiterhin

hochrotem Kopf die Bestellung auf.

Er musterte mich dabei sehr genau, wahrscheinlich, weil meine langen Nippel stark auf dem Kleid sichtbar waren,( natürlich hatte ich keinen BH an),was auch Günther auffiel und als er weg war, musste Günther auch grinsen mit den Worten, dass ich ihm wohl gefiel.

Andererseits stellte Günther fest, dass mein Outfit nicht gerade perfekt war. Das war mir auch aufgefallen, nur ein Kleid alleine macht es dann auch nicht, meine Schuhe und auch meine dünne Jacke passten kein bisschen zu dem schönen Kleid. Aber als ich es gekauft habe, habe ich über den Rest nicht nachgedacht. Für mich war es nicht normal, ein Kleid für so viel Geld zu kaufen.

In den nächsten Tagen wollte er mit mir mal richtig shoppen gehen, ala pretty Woman.

Ich saß ihm gegenüber und als der Kellner mit einer Flasche Wein zurückkam, um sie zu präsentieren, spürte ich plötzlich etwas zwischen meinen Oberschenkeln, die ich erschrocken zusammen zog, aber dann auch sofort wieder spreizte. Es war Günthers nackter Fuß, der unter dem Rock den Weg zu meiner immer noch heftig geschwollenen Fotze suchte und die er anschließend mit den Zehen vorsichtig massierte.

Der Kellner schenkte Günther einen kleinen Schluck in ein Glas und Günther roch vornehm daran, um dann zu nippen.

“ Gut” sagte er nur und der Kellner füllte unsere beiden Gläser.

Als er wieder ging, sagte ich Günther, dass er wirklich von allem Ahnung hätte. Aber er lachte und sagte, das gehört zum guten Ton, obwohl er davon gar keine Ahnung hätte, entweder er schmeckt oder er schmeckt nicht. Wir lachten beide, anschließend lehnte ich mich zurück und ließ ihn zwischen meinen Beinen gewähren. Er hatte Spaß daran, genauso wie ich. Nicht, dass ich einen Orgasmus bekam, es ging uns beiden um das Obszöne, das nicht normale oder um das Risiko, beobachtet zu werden. Wobei das erwischt werden für ihn wahrscheinlich peinlicher wäre als für mich.

Aber reden konnten wir frei in der Ecke, niemand würde etwas mitbekommen und so fragte ich ihn, was sein Plan wäre.

Er grinste und fragte mich, ob ich wüsste, was eine Peepshow ist.

Natürlich kannte ich das vom Hörensagen aber natürlich war ich in keiner drin. Und ich ging eigentlich davon aus, dass es das gar nicht mehr gibt.

“ Das stimmt, aber wir bauen uns eine!” Konterte er.

Natürlich fing ich an zu bohren, wie er sich das vorstellt, aber er wechselte das Thema und begann von unserer Hochzeit zu sprechen.

Was ich mir vorstellen würde und wann.

Wir einigten uns schließlich auf eine standesamtliche Hochzeit mit ein paar Trauzeugen.

Als Problem stellten sich jedoch die Trauzeugen heraus, wen wir nehmen sollten?

Ich lachte und erwähnte Toni, was auch Günther zum Lachen brachte.

“ Nein, da werden wir uns welche suchen müssen!” kommentierte er weiter lachend. Er wollte einen Termin beim Standesamt machen und bis dahin wollten wir uns umschauen. Ich erwähnte plötzlich den ‘Master’ ( den richtigen Namen werde ich nie erwähnen, siehe Teile vorher) und Günther

überlegte, es wäre eine Möglichkeit, wenn er denn mag.

Ich wusste, er würde es machen, da er mich sehr mochte.

“Lass mich das machen!” Sagte ich und packte mein Handy. Er sagte nichts, zog aber seinen Fuß zwischen meinen Beinen weg und ich sah, wie er seine Socke wieder anzog.

Es klingelte nur einmal und schon war der ‘Master’ am Telefon.

Er war erfreut von mir zu hören, dass konnte ich deutlich spüren und nach ein wenig Smalltalk stellte ich ihm die Frage, die er ohne zu zögern mit ja beantwortete! Ich sollte nur rechtzeitig Bescheid geben wann und wo. Nachdem ich aufgelegt hatte, schaute Günther mich erstaunt an und sagte, dass ich einen guten Draht zu ihm habe.

Aber dann kam auch schon unser fürstliches Essen und anschließend auch schon eine 2te Flasche Wein, und nachdem wir auch diese vernichtet hatten, unterschrieb Günther die Rechnung und wir gingen zum Auto, um festzustellen, dass wir beide doch ziemlich angetrunken waren.

Wenn sie uns erwischen, brauchst du auch einen Chauffeur, sagte er lachend, aber dann setzte er sich hinter das Steuer (das erste Mal, dass ich im Auto fahren sah) mit den Worten, dass es ihm eigentlich egal wäre, wenn sie ihn erwischen. Bevor wir losfuhren, packte er mir in mein Kleid und zog es auseinander, so dass meine Brüste frei lagen und er legte mir noch einmal die Nippelpumpen an und begann sie zu pumpen, obwohl sie immer noch recht lang waren und forderte mich auf, sie immer fester zu pumpen, wenn es wieder ginge.

Dann hielt er mir noch 2 von den braunen Pillen hin, die mich immer geil und hemmungslos machten, erst recht mit Alkohol.

Anschließend fuhr er los und ich stellte fest, dass er war ein guter Autofahrer war, nach ein paar Metern hatte ich vollstes Vertrauen und ich wunderte mich, dass er einen Chauffeur hatte, den er aber in letzter Zeit kaum benötigte, da ich öfters fuhr. Aber natürlich, mit einem Chauffeur hatte man keine Parkplatzprobleme. Er fuhr kurz auf die Autobahn, um direkt zu einem Autohof abzubiegen, angekommen sah ich viele Campingwagen und in ein paar Metern Entfernung standen zwei protzige Autos und ich begann zu ahnen, dass dies unser Ziel war.

Günther parkte etwas abseits, stieg aus und ging zu den protzigen Autos, wo schließlich jeweils ein Mann ausstieg, man schien sich zu kennen. Es wurde diskutiert, gehandelt und Geld ging hin und her.

Anschließend gingen sie zu den 5 beleuchteten alten Campingwagen. Scheinbar war nicht viel los, aber logisch, Dienstagabend, die Prostituierten hatten nicht viele Freier. Ich konnte mir gut vorstellen, dass am Wochenende hier dann doch mehr los ist. Und ihre Zuhälter waren natürlich erfreut über das Zusatzgeschäft. Günter schien kurzerhand alle Nutten reserviert zu haben, um mich als Nutte zu verkaufen, oder was auch immer.

Viele Frauen würden jetzt angewidert weglaufen, aber wer mich kennt, weiß, dass ich mich darauf freute.

Die Frauen verließen ihre Gefährte und stellten sich abseits, bis auf eine in dem hintersten Caravan, dort winkte mich Günther hin, während er für mich nicht sichtbar mit der Dame diskutierte, begleitet von den beiden Zuhältern. Ich zog die Glasröhrchen von meinen Brustwarzen und stieg ohne zu zögern aus

Ich kam schließlich zu der Tür des Caravans und wurde auch schon sanft von Günther hinein gedrückt, was ich auch willig und neugierig befolgte.

Vor mir stand eine vielleicht 20 jährige wunderschöne schwarze, groß gewachsene Frau mit einem Traumbody, schwarze lange Haare mit einem perfekten Gesicht. Bekleidet war sie mit einem sehr schmalen gelben Bikini. “Das beste Pferd hier, sie wird dir helfen “, sagte einer der beiden Zuhälter grinsend. Ich schaute sie mir genau an, sie war mir direkt unheimlich sympathisch, aber sie wirkte nicht so, als wenn sie hier wirklich hingehörte.

Sie lächelte mich verlegen freundlich an und sagte, ich sollte mich schon mal ausziehen, während sie eine Folie über dem Bett ausbreitete, das den ganzen hinteren Raum des Caravans ausfüllte.

Sie musterte mich von oben bis unten und sagte “ das ist mal ein Job, der Spaß macht, habe ich noch nie gemacht, und dann mit so einer hübschen.” sagte sie auf gebrochenem Deutsch.

Sie drückte mich sanft aufs Bett und drehte mich so, dass meine Beine zum Ende des Caravans, so dass mein Unterleib in Richtung der abgehängten Fenster zeigte. Sie sprang aufs Bett, zog die Gardinen auf und öffnete die Fenster rundum, die sie nach außen aufklappte.

Da war die selbst gebaute Peepshow, dachte ich noch, als sie eine große Menge Öl über mir verschüttete und mich zärtlich begann, einzucremen. Sehr zärtlich, während sie mich wieder erwarten küsste. Sie war gut, in jeder Beziehung. Sie streichelte super zärtlich meine Brüste und meine Brustwarzen, um anschließend mit der Hand runter zu rutschen und zärtlich meinen Venushügel zu massieren.

Anschließend massierte sie meine Schamlippen, was mich unwillkürlich zum Stöhnen brachte, und als sie mit den Fingern in meine immer noch geschwollene Fotze eindrang, fielen alle Hemmungen und ich stöhnte nur noch laut. Sie steigerte es, forderte mich auf, die Beine anzuziehen und plötzlich spürte ich, wie ein Dildo in mich eindrang, den sie auch sofort auf Vibration schaltete, mit dem Daumen in meine Fotze drückte und anfing, mit den Fingern meine Arschfotze zu ficken. Ich bekam meinen ersten Orgasmus und stöhnte, was die Lungen hergaben. Sie machte es mir perfekt und ich wollte mich revanchieren und griff in ihren Schritt nach ihrer Fotze, aber sie zog vorsichtig meine Hand zurück und flüsterte mir ins Ohr, dass ich hier heute die Attraktion sei und die Peepshow eröffnet wäre.

Erst jetzt bemerkte ich, dass sich wahrscheinlich durch mein lautes Gestöhne jede Menge schaulustiger Freier um den Campingwagen versammelt hatten.

Ich zögerte keine Sekunde, sprang auf ( das Bett war gerade mal einen halben Meter tiefer wie die Fenster) und hielt meinen Oberkörper vor diesen. Sofort wurde zugegriffen und meine Brüste mit den überlangen Brustwarzen massiert, manche sagten auch dran. Aber nach einer Minute zog ich zurück und ging zum nächsten Fenster, drehte mich um und präsentierte ihnen meinen Unterleib zum Zugreifen. Direkt wurden meine Löcher abgegriffen und gefingert, bis mich einer der Zuhälter zu sich rief. Er forderte mich auf, meinen Bauch vor das Fenster zu halten und er schrieb mit einem Lippenstift etwas auf ihn.

Ich schaute es mir im Spiegel, der irgendwo hing,an. Dort stand ‘50€/10 min’ !

Einer der Zuschauer sagte auf schlechtem Deutsch, dass das teuer wäre. Aber der Zuhälter sagte nur, dass man mich dafür ficken könnte, wie hart und in welches Loch man wollte.

Ich drehte mich wieder zu einem Fenster, als einer der Freier sagte, dass es für 10 Minuten teuer wäre.

Er stand direkt neben dem Fenster, ich packte das Fenster raus und fischte seinen Arm und zog diesen zum Fenster rein und dirigierte seine Hand direkt zu meiner tropfenden Fotze. Er packte zu und fingerte mich direkt. Ich fragte ihn, was ihm diese Wert wäre, er war geil auf mich, dass konnte

ich ihm ansehen, und er sagte sofort OK, 50€. Sofort kam er dann auch als erster rein gestürmt ( die professionelle ging im gleichen Augenblick raus)

und hatte schon seine Hose aus.

Ein nicht wirklich beeindruckender, aber steifer Schwanz kam zum Vorschein und er drehte mich in Hündchen Stellung.

“Also kann ich machen, was ich will” stellte er nochmals fest und setzte am Hintereingang an, als einer der Zuhälter intervenierte und auf Gummis hin wies.

Aber mein Freier erwiderte, wie er will, und das war gesagt.

Hart steckte er ihn in meine Arschfotze und fing mich sofort schnell an, zu ficken und schlug immer wieder fest an. Er wurde immer schneller und härter und von draußen kam Zustimmung und Ansporn, er solle mir den Arsch blau ficken.

Nach ein paar Minuten drehte er mich auf den Rücken und drehte mich in Position, massierte meine Fotze ein paar Sekunden hart, drückte meine Knie zu meinem Brustkorb und setzte sein Teil wieder hinten an und fickte genau so hart weiter, griff dabei aber mit seiner Hand an meine Schamlippen und begann feste mit dem Daumen meinen Kitzler zu kneten . Da mein Unterleib am Bettrand lag und er vor dem Bett kniete, kam er Verhältnismäßig gut an meine Fotze und begann mich mit immer mehr Fingern vorne zu fisten, bis seine flache Hand in mir steckte und der Daumen meinen Kitzler weiter massierte, ohne mit dem harten ficken in meiner Arschfotze aufhörte.

Er war brutal, vorne wie hinten und da ich neben dem Fenster lag, wurden von außen heftig meine Brüste geknetet ( das war gratis) , während mein Freier mit seiner anderen Hand meinen Hals gepackt hatte und kräftig umklammerte und kräftig weiter vorne und hinten fickte, wie ich es mochte und schon kam es mir heftig, ich warf mich auf dem Bett hin und her, versuchte mich aufzubäumen, was aber von meinem Freier verhindert wurde, während ich nur noch meine Lust raus stöhnte. Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass es meinem Freier ebenfalls gekommen war und er mir seine Ladung in den Arsch spendete. Erst als er aufstand kam ich etwas runter und beruhigte mich etwas , ließ meine Beine runter und krabbelte hoch und schaute aus dem Fenster, direkt in die Augen der Prostituierten, die mich groß anschaute und ein ‘ alle Achtung ‘ stammelte.

Ich konnte nicht anders und gab ihr einen spontanen Kuss. Sie war total fasziniert vom zuschauen und bekam vermutlich nicht wirklich mit, dass einer hinter ihr stand und ihre schönen Brüste unter ihrem Bikini-Oberteil am kneten war, selbst die Zuhälter waren wie elektrisiert.

Ich schaute die Umstehenden Herren an und sagte ‘ der nächste Herr, dieselbe Schlampe ‘, aber alle waren wie angewurzelt, eine Schlampe, die sich so gehen ließ, hatten sie wahrscheinlich noch nie gesehen.

Keiner reagierte und so drehte ich meinen Kopf, umklammerte mit einem Arm ihren Nacken der hübschen Prostituierten und gab ihr einen langen Zungenkuss, den sie, wenn auch verblüfft, erwiderte.

Meine andere Hand rutschte runter und ich schob sie gezielt unter ihr Höschen. Sie war vom Zuschauen total geil, direkt war meine Hand klatschnass von ihrem Saft und ich massierte ihre Fotze und sofort stöhnte sie auf.

“ Komm du rein, dir mache ich es umsonst” hauchte Ich sie an.

Wie paralysiert kam sie in den Wagen, ich zog ihr denn sowieso schon daneben hängenden BH aus, anschließend das Unterteil und jetzt drückte ich sie aufs Bett.

Ich war absolut geil, normalerweise nicht auf Frauen, aber bei dieser war es anders. Schwarze Haut machte mich eigentlich immer an, fast eine Garantie für einen guten Fick, aber diese Frau war ein Profi, die von einer Amateurin scheinbar ausgestochen wurde.

Jetzt wurde sie eingeölt, was natürlich auf ihrer Haut noch deutlicher zu sehen war, dann bearbeitete ich vor den Zuschauern ihre recht grossen und strammen Brüste und ging mit meinem Mund zwischen ihre Schenkel und suchte mit der Zunge ihren Kitzler zwischen den schwarzen Schamlippen. Nachdem ich ihn gefunden hatte, umkreiste ich ihn zärtlich mit der Zunge. Es dauerte nicht lange und sie begann zu zucken und Sekunden später stöhnte sie auf, ihr ganzer Unterleib war am vibrieren.

Ich wechselte meine Position und kniete mich auf den Boden, so dass ich besser an ihre Fotze kam und leckte sie noch mal kurz und begann sie dann an zu Fingern, immer weiter entspannte sie sich und immer mehr Finger passten in ihre Grotte, bis ich mit meiner flachen Hand in ihr war. Ich leckte noch mal ihren Kitzler, der nun frei vor mir lag, um es ihr dann richtig zu geben. Ich formte meine Hand zu einer Faust und begann sie drehend gegen ihre Fotze zu drücken, diese gab schließlich nach und unter einem lauten lustvollem Aufschrei von ihr rutschte meine Faust tief in sie rein. Sie schrie, nicht vor Schmerz, sondern vor Geilheit und Sekunden später lag sie genau wie ich in der Situation, warf sich von einem Orgasmus hin und her und ließ immer Stöße Urin oder was auch immer ab, während ich sie weiter fickte und sofort der nächste Orgasmus bei ihr kam, noch heftiger und dieses Mal gab es kein Halten mehr und ich bekam eine Dusche, während sie nach Luft am Ringen war und versuchte von meiner Faust weg zu kommen, ich folgte ihrer Fotze einfach und fickte sie weiter, während sie noch mal versuchte, meine Hand aus ihrer Fotze zu ziehen. Aber sie hatte keine Kraft und ließ sich nach hinten fallen, warf ihre Arme nach hinten und lag vibrierend auf dem Bett, den Kopf nach hinten gerissen und nach Luft japsend.

Es war mir direkt klar, sie hatte genug, sie war am Ende und ich zog langsam meine Hand heraus und streichelte noch mal zärtlich ihre Fotze, wovon sie aber wahrscheinlich gar nichts mehr mitbekam, sie lag da, mit mit allem Gliedmaßen weit auseinander gestreckt und kam von dem Orgasmus nicht mehr runter und nach Luft ringend und es dauerte Minuten, bis sie sich langsam wieder beruhigte. Während ich ihren vibrierenden und klatschnass geschwitzten Körper noch etwas zärtlich streichelte, schaute ich mir unsere Zuschauer an, die alle mit offenem Mund da standen. Vermutlich hatte noch keiner von ihnen so etwas gesehen. Auch die Zuhälter schauten auf ihr Pferdchen und dann auf mich.

“ Geil, einfach nur geil. So was habe ich noch nicht gesehen, ich wusste gar nicht, dass sie so abgehen kann.” Sagte er mehr zu sich selbst, dann schaute er mich an und sagte “ Du auch, siehst geil aus und gehst auch ab wie eine Rakete!” Dann schaute er Günther an und fragte unverhohlen, wie viel er für mich haben möchte, aber er lachte und sagte nur ‘unverkäuflich’.

“Aber schau dir ihre Fotze an, die glänzt wie eine Speckschwarte, sie ist absolut geil und will hart gefickt werden “, sagte Günther zu ihm, “einer nach dem anderen, welches Loch er auch will, und alle können zuschauen “ !

Meine neue Sex Freundin kam langsam wieder zu sich bzw runter.

Sie schaute mich mit einem verklärten Gesichtsausdruck an, streichelte mir mit der Hand durch das Gesicht, legte ihren Arm um meinen Nacken und zog mich plötzlich näher, um mich heftig zu küssen. Anschließend stand sie wackelig auf und setzte sich mit zitternden Knien in die Ecke auf einen alten Stuhl und schaute mich weiter verzückt an. Ich hatte sie fertig gemacht, es waren zwar nur zwei Orgasmen, aber die hatten es in sich.

Ich drehte den Spieß um und fragte ihren Zuhälter, wie teuer sie denn wäre.

“ So viel Geld hast du nicht”, lachte er, hörte aber schnell auf, als er in mein ernstes Gesicht sah.

“ Sie ist noch recht neu, noch nicht richtig eingeritten und sehr gefragt, dementsprechend teuer wäre sie”, sagte er etwas ernster.

“ Wie viel?” Fragte ich noch mal. Er überlebte kurz und sagte ‘einhunderttausend plus zehntausend für die Zulassung’ , aber bevor ich Antworten konnte, fragte Günther ihn, ob er auch einen Check nehmen würde.

Der Zuhälter schaute ihn verdutzt an und fragte, ob das ernst gemeint wäre.

“Ich denke mal du nimmst keinen Check, aber morgen um 11 Uhr komme ich vorbei und du bekommst dein Geld und ich das Pferdchen!” Und hielt in die Hand hin, dieser überlegte kurz und schlug ein.

“ Aber was heißt Zulassung?” Fragte Günther ziemlich unverständlich. “ Reisekosten und Papiere und Aufenthaltsgenehmigung” antwortete dieser und Günther schaute ihn unverständlich an.

“ Und jetzt wird sich noch etwas um mein Pferdchen gekümmert, sie muss auch noch weiter eingeritten werden “, sagte er und zwinkerte mir mit dem Auge zu.

“ Wisst ihr was, ihr könnt sie gratis nehmen, wie gesagt, einer nach dem anderen, aber so hart, wie ihr wollt”.

Der erste Freier kam rein, stieß mich regelrecht aufs Bett und drehte mich auf den Bauch. Ich hörte seinen Reißverschluss und schon sprang er auf mich, dirigierte mit der Hand seinen Schwanz zu meiner Arschfotze und stieß hart zu und begann mich so von hinten zu ficken. Er hatte etwas zu bieten und stieß mir seinen Schwanz immer bis zum Anschlag rein, dass es nur so klatschte. Er machte da weiter, wo der erste aufgehört hatte, sie wollten mir den Arsch grün und blau ficken. Schließlich kam es ihm,er stöhnte auf und er spritzte seinen Saft über meinen Rücken. Nachdem er aufgestanden war, warf er mir mit den Worten Trinkgeld einen 20€ Schein hin.

Jetzt ging es Schlag auf Schlag, der nächste kam und drehte mich auf den Rücken, zog meinen Unterleib an den Bettrand, zog sein T-Shirt aus, wo eine richtig fette Plauze zum Vorschein kam. Dann zog er die Hose runter und ein nicht besonders langer, aber fetter Schwanz kam zum Vorschein. Er griff grob zwischen meine Beine, klatschte anschließend ein paar Mal mit der flachen Hand recht hart auf meine Fotze und schaute verwundert, dass ich nur leise Aufstöhnte. “ Geile Nutte” sagte er und schon rammte er sein fettes Teil schnell in meine geschwollene Fotze und fickte mich sofort schnell. “ Geil, ist die Fotze eng” und ließ sich dabei etwas nach vorne kippen und kniff in meine Titten und hielt mich an ihnen regelrecht fest. Er begann sofort an zu schwitzen und es tropfte nur so auf mich runter. Mir war es egal, auch wenn der Mann nicht wirklich mein Traummann war, fickte er mich doch von Orgasmus zu Orgasmus. Gelegentlich sah ich meine faszinierten Zuschauer und auch das schwarze Mädchen, das immer noch nackt und wie angewurzelt auf dem Stuhl saß und mich mit großen Augen anschaute.

Der Mann zwischen meinen Schenkeln kam schließlich, zog seine Hose hoch und schon kam der nächste. Es ging vielleicht 2 Std und etliche Orgasmen so, mittlerweile war es draußen auch wesentlich ruhiger geworden und meine Zuschauer waren verschwunden, bis der letzte Freier ging.

Als ich tropfend zur Tür wackelte, sah ich, dass nur noch Günther und ein Zuhälter draußen waren, vermutlich der’ Besitzer’ der schwarzen Jungen Frau.

Ich schaute nochmal nach dem Mädchen, das irgendwie immer noch total irritiert wirkte und kniete mich vor ihr.

Ich fragte sie nach ihrem Namen und sie hieß Sane, war natürlich mit falschen Versprechungen nach Deutschland gelockt worden und musste hier ihre Schulden abarbeiten.

Sie hat aber verstanden, worum es in dem Verkaufsgespräch ging und fragte mich, ob das ernst gemeint war und was aus ihr wird.

In dem Augenblick sah ich vor dem Fenster eine schwere Limousine anhalten, drei Männer stiegen aus ( man sah direkt, dass es Security war) und öffneten die hintere Beifahrertür, wo ein mir bekannter Freund von Günther Ausstieg, er zu mir rüber grinste und Günther einen dicken Umschlag in die Hand drückte. Ein bisschen Smalltalk zwischen den beiden und dann der Satz, warte bitte bis wir hier weg sind und morgen bekommst du es wieder.

Ich wusste direkt, es war Bargeld, Günther wollte das Mädchen direkt mitnehmen.

Während der Zuhälter, der sichtlich beeindruckt von der Situation war,das Geld zählte, forderte ich Sane schon mal auf, ihren Bikini wieder anzuziehen. Ich sah noch, wie Günther ihren Pass bekam und schon kam er in den Caravan, packte sich 2 alte Handtücher aus einem kleinen Regal und forderte uns auf, zu gehen.

Wir gingen zu meinem Auto und er breitete die beiden Handtücher aus, damit wir das Auto nicht versauten. Anschließend stiegen wir drei ein und vorne an der schweren Limousine vorbei, die uns auch direkt bis zur Autobahn folgte, um dort die andere Richtung einzuschlagen.

Sane saß zitternd in der Ecke, sagte kein Wort, hielt meine Hand verkrampft fest und schaute mich verängstigt und flehend mit ihren wunderschönen schwarzen Augen an, während ich beruhigend auf sie einsprach.

Günther sagte auch nur einen Satz

“ Du hast sie befreit, aber das versteht sie noch nicht.”

Aber schon kamen wir auch auf unserem Bauernhof an und stiegen aus. Günther fragte, ob wir hungrig wären , wartete die Antwort aber nicht wirklich ab, ging Richtung Küche und forderte uns auf, uns zu reinigen, in einer Stunde gäbe es etwas zu essen.

Sane hielt immer noch meine Hand und so zog ich sie einfach in das Badezimmer, wo der Abend begonnen hatte, ließ neues Wasser in den Whirlpool einlaufen und ging erst einmal mit ihr unter die Dusche und reinigte sie, da sie immer noch wie versteinert da stand. Dann zog ich sie in den Whirlpool, setzte mich ihr Gegenüber und streichelte ihr durchs Gesicht. Da wurde sie endlich ein klein wenig lockerer, sie merkte, dass ihr nicht wirklich etwas Unangenehmes passierte.

Ich gab ihr anschließend ein langes T-Shirt von mir, welches ihr aber gerade so über den perfekten Hintern ging und wir gingen runter, wo Günther ein paar Schnittchen vorbereitet hatte, wirklich nichts besonderes, aber sie stürzte sich darauf, als hätte sie wochenlang nichts mehr gegessen.

Günther und ich bekamen nur jeweils eins ab und stoppten dann und überließen ihr den Rest.

Sie sah anschließend etwas zufriedener aus, sie war wohl regelrecht ausgehungert und ich fragte sie auch direkt, ob sie nichts zu essen bekommen hätte.

“ Doch” sagte sie in ihrem Deutsch,” pro Tag ein Fastfood Menü”, was natürlich gar nichts ist, wenn Frau so einem anstrengenden Gewerbe nachgeht.

Dann schaute sie Günther an. “Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, gehöre ich jetzt ihnen” sagte sie zu Günther, der sie erstaunt und offenem Mund anschaute “ sie können mit mir machen, was sie wollen, aber bitte bitte nicht mehr schlagen, wie gesagt, sie können mit mir machen, was sie wollen “ sagte sie weiter.

Günther war erstmal sprachlos, es dauerte eine Minute, die wie eine Ewigkeit vorkam, bis er antwortete, aber das dann sehr freundlich. “Du

kannst mich erst einmal duzen, zumindest hier Zuhause. Du denkst wahrscheinlich, ich wäre ein Zuhälter, bin ich aber nicht, auch wenn das vielleicht am Abend so ausgesehen hat. Andrea ist meine zukünftige Frau, die ich leider nicht befriedigen kann, selbst wenn ich gesund wäre. Nebenbei steht sie, genau wie ich, auf naja herben, vielleicht abartigen Sex, auf keinen Fall auf das einfache oder normale.” Während er weiter redete, stand er auf und ging zu einem Buffet “ man könnte denken, sie wäre meine Sex Sklavin, aber in Wirklichkeit bin ich ihr Sklave, ich liebe es, ihr zuzuschauen, wie sie selbst bei extremsten und perversesten spielen Spaß hat.

Ich habe dich freigekauft, weil sie es wollte, ich wusste direkt, dass sie es ernst meinte, als sie nach dem Preis für dich fragte. Und sie hätte auch das Geld dafür gehabt.

Du kannst gehen,wann immer du willst.” Und hielt ihr ihre Papiere hin. Aber sie packte nicht danach, sie sagte nur einfach “ und wohin?”

Sie wirkte traurig, als sie das sagte.

Und ein paar Sekunden später erzählte sie uns unter Tränen ihre Lebensgeschichte.

Sie ist in einem Kinderheim in Afrika aufgewachsen und ist dort auch zur Schule gegangen und hatte als Fremdsprache Deutsch gelernt, Englisch sprach sie perfekt. Am Anfang wäre sie von älteren Mitbewohnern sexuell benutzt worden, anschließend auch von den männlichen Aufsehern.

Am Anfang wäre sie angewidert gewesen, aber hinterher hat sie es einfach so hingenommen und manches Mal auch Spaß daran gefunden. Aber dann wurde sie 18 und vor die Tür gesetzt, ein Aufseher hatte sich regelrecht in ein Auto gedrückt mit der Begründung, dass die Herren eine Arbeitsstelle für sie hätten.

Nach ein paar Tagen, in denen sie permanent vergewaltigt wurde, war sie in Deutschland angekommen, und nachdem sie erst mal getestet wurde, hatte man sie zum weiteren einreiten in den Campingwagen gesteckt. Bis wir gekommen waren.

“ Ich komme aus einem Land, dass ich außer einem Heim nicht kenne und bin jetzt in einem Land, wo ich auch nichts kenne. Wo soll ich hin,wo kann ich hin?” Sagte sie zum Schluss, stand auf und zog das T-Shirt aus “ Ihr könnt mit mir machen, was ihr wollt, aber bitte lasst mich hier bleiben “ sagte sie weinend.

Und ich weinte mit ihr, was für eine brutale Jugend, selbst Günther schaute traurig, ja bestürzt…..

 

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