Heißer Kaffee | Teil 8
Veröffentlicht amDiese Geschichte ist ein Mehrteiler. Ich empfehle dir, die vorangegangenen Teile zu lesen, bevor du diesen Teil liest!
Heißer Kaffee | Teil 8
Als wir alle wieder abgetrocknet und angezogen in Kims Küche gestanden, sagte Connie, dass sie jetzt in ihren Salon müsse.
“Ich habe heute noch eine Spezialkundin.” Connie drehte sich herum verschwand augenzwinkernd durch die Wohnungstür.
Kim erklärte mir, dass Connie heute die Spätschicht in ihrem Salon machte, deshalb war sie so schnell verschwunden. Ich sagte Kim, dass ich auch noch einmal in die Stadt müsste um mir etwas Neues zum anziehen zu kaufen. Ich hatte ja nicht damit gerechnet, dass ich das ganze Wochenende in Hannover bleiben würde.
Kim schlug vor, es einfach mit einem Kaufhaus in der Innenstadt zu versuchen. Dort gebe es eine gut ausgestattete Herrenabteilung.
Gesagt,
getan. Ich schnappte mir mein Portmonee und meine Jacke und zog mit Kim los. Wir gingen zu meinen Wagen, Kim ließ sich auf den Beifahrersitz fallen und dirigierte mich zur Innenstadt in die Tiefgarage des Kaufhauses. Wir mussten uns kurz orientieren, um einen Aufgang zu den Verkaufsräumen zu finden. Schließlich entdeckten wir einen Fahrstuhl, vor dem schon ein älteres Ehepaar und eine gut gekleidete junge Frau warteten. Wie das immer in solchen Situationen ist, schauten wir uns kurz verlegen lächelnd an und standen stumm vor der verschlossenen Fahrstuhltür. Ein paar Augenblicke später waren wir auf dem Weg nach oben. Ich stand mit dem Rücken zur Wand, Kim links vor mir. Die junge Frau befand links an der Seitenwand und verfolgte die Anzeige der Etagen am Display, das ältere Ehepaar wartete mit dem Rücken zu uns gewandt auf das Ende der Fahrt.Plötzlich spürte ich, das Kim ihre Hand direkt auf meinen Schwanz legte. Ich zuckte unwillkürlich zusammen. Ein kurzer Blick nach links zeigte mir, dass die junge Frau ihren Blick immer noch auf dem Display hatte. Kim verdeckte ihre Hand mit dem eigenen Körper, so dass ihre Aktivitäten für die Anderen unbemerkt blieben. Ihre Hand bewegte sich leicht und ich hatte Mühe nicht aufzustöhnen. Ich fragte mich, ob diese Frau nie genug bekommen konnte. Andererseits machte ich keinerlei Abwehrbewegungen und ließ Kim gewähren. Es war einfach eine geile Situation.
Der Fahrstuhl stoppte und die älteren Herrschaften stiegen im Erdgeschoss aus. Die junge Frau eine Etage weiter oben. In herausgehen wünschte sie uns noch einen schönen Einkauf. Dabei zwinkerte sie verschwörerisch mit den Augen. „Bist du verrückt?“ fragte ich Kim als sich die Tür geschlossen hatte. „Wieso? Die konnte doch nichts sehen!“
„Hast du gesehen wie die geguckt hat als sie rausgegangen ist? Die hat mit Sicherheit was gesehen.“
„Und? Wenn schon, die sehen wir nie wieder. Und gefallen hat es dir doch auch.“
„Und dir hat es doch sicherlich auch gefallen, oder?“ ich grinste Kim an.
„Du weißt doch ganz genau, dass ich es liebe, einen Schwanz in der Hand zu haben.“
„Nach so genau weiß ich das noch nicht, weil ich dich erst ein paar Stunden kenne.“
„Aber was für Stunden!“
„Da hast du recht!“
Wir verließen den Fahrstuhl im Obergeschoss in der Herrenabteilung.
Ich muss kurz anmerken, dass ich es furchtbar finde, Klamotten einkaufen zu müssen. Meine Sachen trage ich oft jahrelang, was meine bisherigen Freundinnen immer fast zur Weißglut brachte. Nicht einmal meine Konfektionsgröße kenne ich und ich muss immer alles anprobieren, bevor ich etwas Passendes finde. Deshalb trage ich am liebsten T-Shirt und Jeans.
Kim stand vor dem Regal mit Hemden und schaute sich einige Exemplare an. Schließlich hielt sie mir eins vor die Nase: „Das finde ich richtig schick!“
„Ja, das ist ganz o. k.“
„Was hast’n du für eine Größe?“
„Das kann ich dir nicht sagen.“
„Wie, du kannst es mir nicht sagen?“
„Ich weiß es einfach nicht.“
„Das ist
jetzt nicht dein Ernst, oder? Du musst doch wissen, welche Größe du hast! Kaufst du dir nie irgendwelche Klamotten?“„Wenn ich ehrlich bin, die meisten Sachen bekomme ich geschenkt. Wenn ich was Neues habe, trage ich es, bis es nicht mehr gesellschaftsfähig ist. Ich bin nicht sehr eitel, wenn es um mein Outfit geht. Den Anzug hier hole ich nur zweimal im Jahr zur Messe heraus. Ich renne die meisten Tage im T-Shirt durch die Gegend. Und wenn ich doch einmal etwas kaufen muss, bin ich immer genervt davon.“
„Nicht zu fassen!“
Kim schaute auf das Schild des Hemdes, dass sie in der Hand hatte. „Das sollte eigentlich passen.“ Sie hielt es mir hin. „Probiers mal an!“
Ich schaute mich nach einer Ankleidekabine um und entdeckte eine im hinteren Bereich der Herrenabteilung. Kim folgte mir auf dem Weg dorthin und wartete draußen vor der Kabine. Das fand ich schon etwas ungewöhnlich. Ich schloss den Vorhang hinter mir und zog mein Hemd aus. Es dauerte natürlich nicht lange und Kim steckte ihrem Kopf durch den Vorhang in die Kabine. „Und, passt es?“
„Ja, ich glaube schon.“
„Gut siehst du aus.“
„Ja, dankeschön. Ich brauche jetzt noch neue Unterwäsche. Die Alte möchte ich nicht noch einen Tag tragen müssen.“
Ich zog das neue Hemd wieder aus und mein altes wieder an.
Kim wartete draußen schon an den Regalen mit der Unterwäsche. Sie winkte mich heran.
„Schau mal, hier! David Beckham Unterwäsche!“
„Ja, sieht ganz schick aus!“ Im Grunde genommen war mir die Unterwäsche egal ich brauchte einfach nur etwas zum anziehen.
Kim schaut sich kurz um und griff mir plötzlich wieder in den Schritt.
„Dein geiler Riemen braucht doch eine ordentliche Verpackung!“
„Kim! Wenn das einer beobachtet! Die werfen uns achtkantig aus dem Kaufhaus!“
„Wer soll uns denn hier beobachten? Wir sind in der hintersten Ecke hier ist doch gar niemand.“
Ich fand das ziemlich leichtsinnig.
„Sag mal Kim, hast du schon mal etwas von Kameras gehört? Kaufhäuser werden heute lückenlos überwacht.“
„Nun bleibt doch mal locker!“ Kim ging vor mir in die Hocke und öffnete tatsächlich meine Hose. Das konnte doch nicht wahr sein!
„Kim das geht doch nicht! Jedenfalls nicht hier! Lass uns wenigstens zwischen diese Regale dort hinten gehen!“ Kim stellte sich wieder hin und schob mich an den Platz, den ich vorgeschlagen hatte. Kaum angekommen verschwand sie wieder nach unten. Ich sah zu, wie ihre Hand in meiner Hose verschwand und zusammen mit meinen Schwanz wieder rauskam.
„Kim ich weiß nicht ob das so eine gute Idee ist!“
Statt zu antworten schob sich Kim meinen Schwanz zwischen die Lippen, die rechte Hand umschloss meinen Schwanzwurzel die Linke massiert und dabei meine Eier.
„Du kannst mir doch nicht in aller Öffentlichkeit einen blasen!“
Kim entließ meinen Schwanz aus ihrem Mund und schaute mich an:
„Du musst mir einfach nur in den Mund spritzen und nicht ins Gesicht oder in die Haare. Dann sieht es später auch keiner.“ Kim grinste mich an und schob sich meinen Schwanz einfach wieder in den Mund.
Was war das für ein Luder! Noch nie hatte ich eine solche Frau kennen gelernt. Langsam wurde ich immer steifer, was Kim mit einem zufriedenen Grunzen kommentierte. Tief schob sie sich meinen Schaft in den Rachen und massierte dabei meine Eier. Ich schaute mich immer wieder unsicher um und hoffte dass uns niemand beobachtete bei unserem Tun. Aber die nächste Person in unserer Nähe war eine Verkäuferin, die konzentriert Hosen zusammenlegte und uns gar nicht registrierte. Meine Bedenken von vorhin, dass wir ja über Kameras beobachtet werden könnten, wischte ich beiseite. Es ist ja auch schwer, klar zu denken, wenn eine Frau dabei ist, einen die Eier leer zu saugen. Ich wurde immer mutiger und nahm Kims Kopf in die Hände und fickte sie gleichmäßig in den Mund. Und es dauerte tatsächlich nicht lange bis sich ein Orgasmus anbahnte. Ich kann nicht einmal sagen, ob es die ungewohnte Situation war, die mich so schnell zum Spritzen brachte oder ob ich einfach nur schnell weg wollte um die ganze Sache hinter mich zu bringen. Ich stellte mir vor wie peinlich es wäre, wenn man uns erwischen würde. Aber scheinbar nahm niemand Notiz von uns.
Kim saugte immer intensiver und ich begann es zu genießen. Ich ließ mich immer weiter fallen und kurze Zeit später bemerkte ich, wie mir der Saft in den Schwanz schoss. Auch Kim schien es mitbekommen zu haben und intensivierte ihre Bemühungen. Als ich kam, musste ich mir ein Stöhnen unterdrücken. Kim schaffte es nicht ganz leise zu bleiben. Sie grunzte zufrieden als sie meinen Saft auf ihrer Zunge spürte. Besonders viel war es nicht nach dieser anstrengenden Nacht, aber Kim schien zufrieden zu sein. Sie nuckelte noch ein paar Sekunden nachdem mein Orgasmus abgeklungen war vorsichtig an meiner Eichel um auch den letzten Tropfen zu erhaschen. Schließlich entließ sie mein bestes Stück aus ihrer warmen Höhle und zeigte mir ihre spermabedeckte Zunge.
„Du bist ein richtig kleines geiles Stück!“
„Ich weiß!“ Sie lächelte neckisch und sagte: „Komm lass uns zahlen und hier verschwinden!“
„Vorher solltest du dir aber den Spermatropfen vom Kinn wischen!“
„Ich weiß etwas besseres. Leck ihn ab und küss mich!“
Also schmeckte ich zum zweiten Mal an diesem Tag mein eigenes Sperma. Mit meiner Zungenspitze schob ich den schleimigen Tropfen zwischen Kims Lippen und küsste sie innig.
Kim löste sich von mir, nahm meinen Kopf in beide Hände schaute mich an und sagte: „Das ist so geil mit dir, weißt du das? Wenn es nach mir ginge, würde ich es den ganzen Tag mit dir treiben. Überall, an jedem Ort. Seit gestern Abend bin ich dauergeil. Ich frage mich wirklich, was du mit mir angestellt hast. So kenne ich mich gar nicht. Ich werde schon feucht wenn ich dich nur sehe. Das ist doch nicht mehr normal. Mein Höschen ist schon wieder durch.”
Kim schaute sich kurz um, biss sich, als würde sie einen kleinen Zweifel überwinden müssen, auf die Unterlippe und flüsterte: „Fass mich mal kurz an, bitte nur ganz kurz!“ Auch ich checkte kurz die Umgebung und schob meine Hand zwischen ihre Schenkel. Durch ihre enge Hose konnte ich die geöffneten Schamlippen und die Wärme, die sie ausstrahlten, spüren. Auch vernahm ich eine Spur von Feuchtigkeit durch den Stoff hindurch. Kim rieb sich zwei dreimal an meiner Hand und stöhnte leise auf.
„Wie ich vorhin schon sagte, du bist eine richtig geile Sau!“
Kim grinste mich nur an. Sie nahm mich an die Hand und zog mich zur Kasse. Die Verkäuferin schaute uns kurz an und fragte ob wir gefunden hätten was wir gesucht haben. Kim meinte nur dass man das so sagen könnte. Dabei grinste sie mich wieder an.
Für den Weg nach unten benutzen wir diesmal die Rolltreppen. Im Erdgeschosses angekommen suchten wir den Zugang zum Parkhaus. Plötzlich traten zwei dunkel gekleidete Herren zwischen den Regalen hervor auf dem Mittelgang und kamen ein paar Schritte auf uns zu.
„Wir müssen Sie bitten uns zu begleiten.“
„Was gibt es denn für ein Problem?“ fragte ich.
„Das kann ich Ihnen nicht sagen, begleiten Sie uns einfach.“ Natürlich ahnte ich schon welcher Natur dieses Problem war. Also folgten wir den ersten Sicherheitsbeamten. Der zweite Beamte lief hinter uns und sagte leise in sein Funkgerät:
„Wir haben die beiden. Sind in 3 Minuten oben.“ Die beiden führten uns zum Fahrstuhl wo wir mit betretenen Minen warteten. Die Zeit vor dem Fahrstuhl kam uns ewig lange vor. Kim schaute mich an und formte lautlos mit den Lippen das Wort “Scheiße”. Ich zuckte nur ratlos mit den Schultern. Der Fahrstuhl kam an, die Türen öffneten sich und wir fuhren in das erste Obergeschoss. Gleich neben dem Fahrstuhl befand sich eine Tür mit der Aufschrift “Security”. Einer der beiden öffnete die Türe und winkte uns hinein. Wir befanden uns in einem schmucklosen Raum, vom kalten Licht zweier Leuchtstoffröhren beleuchtet. In der Mitte stand ein Tisch mit vier Stühlen. Irgendwie erinnerte mich die Situation an ein Verhörzimmer aus einer Krimiserie im Fernsehen. Eine weitere Tür führte zu einem anderen Raum. Einer der beiden Beamten bat uns Platz zu nehmen.
„Warten Sie bitte einen Augenblick. Die Chefin kommt gleich.“ Der andere der beiden stand neben der Tür und ließ uns nicht aus den Augen. Wir kamen uns wirklich vor wie Schwerverbrecher.
Nach einem paar Augenblicken hörten wir im Nachbarraum das Scharren eines Stuhles auf dem Boden. Sekunden später öffnete sich die Tür. Die gut gekleidete Dame aus dem Fahrstuhl stand vor uns. Nur hatte sie diesmal eine Uniform an.
„So schnell sieht man sich wieder. Na dann wollen wir mal. Kommen Sie bitte mit!“ Sie verschwand wieder im Hinterzimmer und wir folgten ihr. Die beiden Beamten betraten hinter uns den Raum, schlossen die Tür und blieben rechts und links neben ihr stehen.
„Jungs, ich glaube, ich brauche euch jetzt nicht mehr. Aber gute Arbeit. Dankeschön.“ Einer der beiden zog die Mundwinkel nach unten machte eine abwehrende Geste mit den Händen und beide verschwanden aus dem Zimmer.
Ich schaute mich im Zimmer rum. Die Rückwand war komplett mit Monitoren bedeckt. Viele außen und ein großer in der Mitte. Überall waren Szenen aus dem Kaufhaus zu sehen. Unter anderem auch die Wäscheabteilung in der Herrenabteilung. Ich stieß Kim mit dem Ellbogen in die Seite und deutete mit einem Kopfnicken auf den Monitor mit dieser Szene. Als sie entdeckte, worauf ich sie hingewiesen hatte, schaute sie mich doch recht verunsichert an.
Die junge Frau wandte sich uns zu und stellte sich vor: „Mein Name ist Caroline Amber. Ich bin die Sicherheitschefin hier im Haus. Ich nehme an, Sie wissen, weshalb Sie hier sind.“ Kim stellte sich dumm. „Geklaut haben wir jedenfalls nichts.“ Die junge Beamtin zog die Augenbrauen nach oben drehte sich auf ihrem Bürostuhl in Richtung der Monitore und sagte: “Na dann werde ich Ihrer Erinnerung etwas auf die Sprünge helfen. Sie wissen, dass unser Haus komplett mit Kameras überwacht wird?“ Sie drückte auf ein paar Knöpfe und ein Bild der Abteilung, in der wir eben noch waren erschien auf dem großen Monitor in der Mitte.
„Kommt Ihnen das bekannt vor?“ Sie schaute mich süffisant lächelnd an.
„Wissen Sie, als ich vorhin im Fahrstuhl gemerkt habe, dass ihre Freundin Ihnen die Eier krault, war mir klar, was in den nächsten Minuten hier im Haus passieren würde.“
Verdammt, dann hat man es also doch sehen können. Meine Vermutung bestätigte die junge Beamtin mit folgenden Worten: „Sie haben wahrscheinlich nicht bemerkt, dass die Blende des Displays im Fahrstuhl komplett verspiegelt ist, oder? Und natürlich hat sich meine Vermutung bestätigt. Wissen Sie, wir haben hier jede Woche irgendwelche Teenager die in den Umkleidekabinen ficken. Das ist also gar nicht so ungewöhnlich. Aber es zwischen den Regalen zu treiben, das ist schon ziemlich dreist. Aber wenigstens hatte ich etwas Spaß dabei. Die Umkleidekabinen sind ja nicht überwacht. Obwohl ich es mir manchmal wünschen würde.“
Inzwischen war auf dem großen Monitor zu erkennen, wie Kim mir die Hose öffnete und mich einen kurzen Augenblick später in den anderen Bereich schob. Jetzt war mein Unterleib durch einen Verkaufstisch verdeckt und ich schöpfte schon Hoffnung, dass auf dem Videos doch nicht alles zu sehen sein würde. Doch leider wurde meine Hoffnung mit einem Knopfdruck zunichte gemacht. Die Ansicht auf dem Monitor wechselte zu einer Kamera, die die Szene aus näherer Entfernung und dazu noch aus “besserer” Perspektive zeigte. Kim und ich waren in Großaufnahme zu sehen. Kim hatte meinen Schwanz schon im Mund. Ich versuchte zu intervenieren: „Muss das jetzt wirklich sein? Sie haben doch schon genug gesehen. Sagen Sie uns einfach was wir Ihnen schuldig sind und lassen Sie uns gehen.“
Die Beamtin ließ den Blick wie gebannt auf den Monitor und sagte: „Eigentlich müsste ich Ihnen Hausverbot erteilen. Wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses. Aber ich denke, dass Ihnen diese Situation so peinlich ist, dass es Strafe genug ist. Deshalb werden wir uns gemeinsam alles anschauen.“
Sie drehte ihren Stuhl wieder Richtung Monitorwand, schlug die Beine übereinander und genoss das Schauspiel, das wir ihr boten. Ich hoffte, sie würde vorspulen, um unsere Erniedrigung abzukürzen, leider jedoch vergebens. Wir sahen unser geiles Spielchen in voller Länge. Immer wieder drehte sich Frau Amber zu uns und forderte uns auf, genau zuzuschauen. Auch sie selbst wandte sich nach ihren Ermahnungen immer wieder interessiert dem geilen Geschehen auf dem großen mittleren Monitor zu. Ich konnte jetzt verfolgen, wie ich Kims Kopf mit beiden Händen festhielt und sie grob in den Rachen fickte. Ich war überrascht, wie derb ich mit ihr umging. Kims Augen waren halb geschlossen. Sie schien es zu geniessen, so hart genommen zu werden. Meine Bewegungen wurden jetzt immer härter und man konnte deutlich erkennen, dass ich Kim gerade eine Ladung Sahne in den Mund schoss. Sie hatte dabei immer noch eine Hand an meinen Eiern, die andere umschloss meinen Schwanz.
Frau Amber schaute mich kurz von oben nach unten an und nickte anerkennend.
„Da haben Sie sich ja eine richtig geile Sau geangelt, lässt sich von ihnen in den Mund spritzen!“
Das fand ich jetzt aber doch etwas zu direkt.
„Na hören Sie mal, wie reden Sie denn über meine Freundin!“ versuchte ich mich schützend vor Kim zu stellen.
„Ah, der edle Ritter hat gesprochen! Sich eben noch den Schwanz lutschen lassen und jetzt auf dicke Hose machen! Ich weiss nicht, ob Sie in der richtigen Position sind um sich über mich zu beschweren! Stellen Sie sich vor, da wäre ein gekommen und hätte mit ansehen können, wie Sie dem Blasebalg den Rachen vergolden! Sie können froh sein, dass ich ihnen keine Anzeige anhänge!“
Sie drehte sich wieder zu ihrem Pult gab etwas auf einer Tastatur ein. Dann drückte Sie einen Knopf auf ihrem Tischtelefon und sagte: „Frau Schneider, würden Sie bitte die beiden Ausdrucke hereinbringen?“
Wahrscheinlich würden wir jetzt unser Hausverbot unterschreiben müssen, aber da ich hier nicht wohnte, war mir das egal.
Die Tür hinter uns öffnete sich und eine ältere Dame betrat den Raum. Sie legte ihrer Chefin zwei Blatt Papier hin und verschwand kopfschüttelnd wieder durch die Tür.
Frau Amber drehte die Blätter um und wir erkannten ein Standbild aus dem Video das einen Augenblick zeigte, in dem Kim gerade nur meine Eichel im Mund hatte, der Rest meines harten Schwanzes aber voll zu sehen war. Was hatte die Security-Tante denn damit vor?
Sie faltete eines der Blätter zusammen und überreichte es mir.
„Hier, zur Erinnerung daran, dass ich mir das immer wieder anschauen kann, sogar als Bewegtbild! Vielleicht ist es Ihnen Beiden ja eine Lehre und Sie überlegen es sich vorher genau, wo sie es das nächste mal treiben! Und jetzt verschwinden Sie, bevor ich mir es anders überlege!“
Sie drehte sich um und begann sich das Video noch einmal von vorn anzuschauen. Kim wollte deswegen protestieren, aber ich nahm ihre Hand und zog sie zur Tür. Nur weg von hier!
Wir verließen so schnell es ging das Kaufhaus. Auf der Straße platzte es aus Kim heraus:
„Diese blöde Schlampe, der wünsche ich die Pest an den Hals! Die ist wahrscheinlich zu dämlich sich einen Kerl zu angeln und geilt sich dafür an Überwachungsvideos auf!“
Ich war eigentlich nur froh, aus der Nummer ungeschoren herausgekommen zu sein.
„Ich glaube, wir können zufrieden sein, dass wir kein Hausverbot oder eine Anzeige bekommen haben. Mir ist es ehrlich gesagt egal, wenn die heute Abend ihr neuestes Video einlegt und sich dabei einen abwichst! Soll sie doch machen, wenn es ihr Spass macht. Wenn ich ehrlich bin, finde ich die Vorstellung, dass sie durch meinen Schwanz scharf wird sogar richtig geil“
„He Moment mal, vielleicht findet sie ja auch mich geil und stellt sich vor, dass meine Zunge ihre Perle leckt? Wäre ja auch möglich!“
„Oder sie stellt sich vor, dass sie vor mir kniet und ich sie von hinten ficke, während sie dein saftiges Fötzchen leckt!“
Kim grinste mich an.
„Ich merke schon, wir passen gut zusammen! Ganz so schlecht sah sie ja auch nicht aus. Und ihre dominante Art könnte mir auch gefallen. Und Conny erst, die steht auf Uniformen!“
Jetzt wurde in Kims hübschen Köpfchen aus dem Dreier, den ich vor Augen hatte, schon ein Vierer. Na das konnte ja noch heiter werden.
Da wir nicht noch einmal durch die Verkaufsräume gehen wollten, suchten wir die Einfahrt der Tiefgarage, bezahlten das Parkticket und machten uns auf den Heimweg. Unterwegs stoppten wir an einem Supermarkt um ein paar Lebensmittel für heute Abend und den morgigen Tag zu kaufen.
Wenn es euch gefallen hat und ihr wissen wollt, wie es mit den Beiden weitergeht, gebt mir ein paar Kommentare zu Teil 8! Dann gibt es in ein paar Tagen Teil 9.