In der Badeanlage mit Mutter und Tochter

Autor biker60
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Das Bad in unserem Nachbarort, das ich schon mehrmals besucht hatte, gefiel mir von der Anlage her ausgezeichnet. Der ganze Betrieb war als FKK-Zone ausgewiesen, mit mehreren Saunen, verschiedenen Becken und vor allem der nicht geschlechtergetrennte Umkleidebereich sprachen mich an. Deshalb war ich auch heute wieder dort. Ich stand nackt in der Umkleide und wartete drauf, ob jemand reinkommen würde, damit ich mein Rohr zeigen könnte.
Mein Schwanz war vor lauter Geilheit natürlich schon schön dick und lang. Ich setzte mich auf die Bank vor meinen Schrank, meine Tasche vor mir auf dem Boden, so als ob ich darin suche. Der Schwanz war für ankommende Gäste nicht zu sehen, weil sie erst seitlich auf meine Beine schauen würden. Immer erst mal warten wer kommt.
Die Tür ging auf, eine etwa vierzigjährige Frau, gut gepolstert und wahnsinnig grosse Titten, welche schon unter der Jacke zu erahnen waren. Mein Gott, wie gross müssen die ausgepackt sein? Sie war in Begleitung einer älteren

Frau gut sechzig Jahren. Die Ältere sah vom Körperbau genauso aus.

‘Ach du Scheisse, wie geil ist denn das?’ dachte ich nur. Egal wie, ich werde diese Titten, die mächtigsten Euter die ich in meinem Leben je live gesehen hatte, heute noch blank sehen.
Die beiden kamen näher und ich wartete gespannt, wo sich ihr Schrank befinden würde. Unsicher gingen sie suchend die Reihen ab. Offenbar waren sie das erste Mal hier. Besonders die Jüngere wirkte total unsicher und schaute ständig, was die Ältere machte. Das gibt’s doch nicht, jetzt kamen sie auf mich zu. Wenn es läuft, dann läuft es eben, dachte ich mir, aber sie gingen vorbei. Oh Mann, wie schade. Ich kramte in meiner Tasche weiter, spielte an meinem halbsteifen Schwanz und an den Eiern, als die zwei dann doch in meine Reihe kamen.

„Ja, da ist es, Andrea”, sagte die Ältere und deutete auf einen Schrank mir genau gegenüber. Die Junge, die ja wohl Andrea hiess, war näher als die Alte. Beide waren nicht gerade schlank, aber recht hübsch. Andrea hatte blonde, schulterlange Haare und endlos lange Beine. Die Ältere sah aus, wie man sich eine Omi vorstellt. Kurze Haare mit Dauerwelle, braun gefärbt, denn das Grau schaute schon wieder raus.
„Du Mutti, sind denn jetzt schon alle nackt? Ich kann den Schwanz von dem Mann da sehen”, sagte diese Andrea zu der Alten.

Bumm, nicht traf bald der Schlag. Vor Freude hüpfte mein Schwanz und wurde sofort immer steifer und gleichzeitig stelle ich mir die Frage, was das denn war. Da redete die Jüngere ihre Mutter mit Mutti an, und dann diese Aussage: „ich kann den Schwanz von dem Mann sehen.“

Das muss man nicht verstehen, so redet doch keine Frau in dem Alter, als ob sie noch nie einen Schwanz gesehen hat.
„ Andrea, du sollst doch nicht immer Schwanz sagen, wie oft habe ich dir das schon gesagt. Zieh dich jetzt mal aus und häng deine Sachen in den Schrank.” Die Mutter trieb ihre an.

Ich war total verdutzt über diese Art von Kommunikation. Die Frau war doch kein kleines mehr. „Und Mutti, schau doch, der Mann ist auch rasiert wie ich.”

„Siehst Du, das ist ganz normal. Andrea, jetzt hör doch mal auf den Mann so zu mustern. Zieh dich aus und dann geht’s los. Die Mutter hatte ihre Kleider bereits ausgezogen und stand nun in ihrer Unterwäsche Marke Uroma im Gang. Sie nestelte ihren BH auf, und ihre fetten Euter mit den fast fingerlangen Zitzen zeigten sich. Trotz ihres Alters und der Fülle standen sie recht stramm. Zuletzt zog sie noch ihre weisse Unterhose aus und ich erblickte ihre fleischige Fotze mit den grossen Schamlippen. Andrea, die Jüngere, starrte mich immer noch mit grossen Augen an, bis ihre Mutter sie anstiess. „Mach jetzt endlich vorwärts, Andrea. Der junge Herr ist nicht anders gebaut als viele andere.”
Ich stand auf, wodurch wurde mein steifer Schwanz sichtbar wurde. Die Mutter schluckte bei dem Anblick leer und riss die Augen auf. „Naja, vielleicht doch etwas grösser”, murmelte sie fast unhörbar.

Andrea konnte sich von dem Anblick fast nicht lösen, bis ihre Mutter sie antrieb. „Andrea, jetzt reicht es aber, wir gehen gleich wieder heim, wenn du dich nicht aufhörst.”

Inzwischen war mir bewusst geworden, dass Andrea wohl geistig etwas zurückgeblieben war. Den Grund kannte ich nicht, aber allein der Anblick der beiden Grazien war die Mühe wert, sie näher kennenlernen zu wollen. Andrea hatte sich mittlerweile vom Anblick meines steifen Schwanzes erholt und zog sich ebenfalls aus. Ihre Riesenmöpse standen hart von ihrem Körper ab, und als sie ihre kahlrasierte Möse entblösste, platzte mein Schwanz beinahe.

Glücklicherweise waren wir immer noch allein in der Umkleide. Ich hatte die Blicke der Frauen schon oft bemerkt und mich dabei frech entschuldigt. „Entschuldigen Sie bitte dass ich einen steifen Schwanz habe, ich möchte Sie damit wirklich nicht belästigen”, wandte ich mich an die beiden. Jetzt entschied sich, wie die Reaktion sein würde. Auch hier klappte es. Als ich mit wippendem Schwanz vor der Alten stand, schaute sie nicht weg.

„Ach, guter Mann. Von Belästigung kann gar keine Rede sein. Sie können sich ja vorstellen, dass eine alte Frau wie ich schon öfters mal einen Schwanz gesehen hat, auch wenn es schon eine Weile her ist seit dem letzten Mal. Und wenn er so einem hübschen, jungen Mann gehört… Meiner gefällt er wohl auch. Sorry, sie hat zwischendurch Ausfälle, seit sie vor einigen Jahren mal etwas zuviel geschnüffelt hat. Sie hat es in jungen Jahren aber auch ganz wild getrieben, hat sie wohl von ihrer Mutter”, grinste sie mich an. „Die Lücken kommen und gehen. Meist ist sie nach einiger Zeit wieder normal.”

„Danke”, entgegnete ich, „ich wollte nur nicht riskieren, dass sie nachher zuhause etwas Falsches erzählt.”

„Da brauchen Sie keine Angst zu haben, ich habe immer alleine gewohnt und jetzt seit dem Vorfall mit Andrea lebt sie bei mir.”

Die beiden sassen auf der Bank in der Gangmitte und schauten mich, vielmehr meinen steifen Schwanz an.

„Aber sagen Sie mal”, plauderte die Ältere weiter, „wie kommt es, dass ein junger Mann wie Sie beim Anblick von zwei alten Frauen einen steifen Schwanz kriegt?”

„Das liegt wohl an den herrlichen dicken und schweren Brüsten und das gleich noch im Doppelpack. Bei so einem tollen Anblick ist es bei mir zu spät, ich werde da geil und mein Schwanz wird sofort hart”, rechtfertigte ich mich.

„Ist doch kein Problem”, redete die Frau weiter. Andrea sass daneben und hörte uns zu. Hatte sie etwas gehört, dass Erinnerungen weckte? Jedenfalls fasste sie unter ihre Monstereuter und hielt sie mir entgegen. Auch die Mutter wurde langsam unruhig. Ihre Hand zuckte immer wieder, und ich merkte, wie sie immer wieder meinen Schwanz anfassen wollte.

Ich griff nach meinem Rohr, zog die Vorhaut zurück und hielt ich der Alten meine rot glänzende Eichel direkt vors Gesicht. Andrea schaute mit gierigen Augen zu, wie ich meinen Schwanz vor dem Gesicht ihrer Mutter wichste.

Plötzlich hörten wir die Eingangstüre zur Umkleide, und ich deckte schnell ein Handtuch über meinen harten Prügel. Ein wenig enttäuscht schauten mich die beiden an. „Wir sehen uns sicher noch”, beruhigte ich die beiden, als ich mich abwandte und Richtung Badelandschaft ging.

Ich streifte durch das ganze Bad, schaute öfters mal in die Saunakabinen, aber ich konnte die beiden nirgends finden. Mir fiel aber eine etwa Fünfzigjährige auf, die so völlig ungehemmt durch die Anlage streifte. Die grossen Euter schaukelten, als sie mit einem Lächeln und einem ziemlich eindeutigen Blick auf meinen halbsteifen Schwanz an mir vorbei ging.

Ich folgte ihr, als sie zur Dusche ging, stellte mich frech ihr gegenüber unter eine Brause und beobachtete sie, wie sie sich einseifte. Als sie ihre grossen Titten wusch, stand ich mit meinem wippenden Rohr da und rieb langsam meinen Prügel. Die Frau schaute mehrfach hin und lächelte. Trotzdem wusch sie dann den Schaum von ihrem Körper, grinste mich an und verliess die Dusche. Da stand ich nun mit meinem harten Rohr wie bestellt und nicht abgeholt…

Ich schlenderte danach wieder durch die Badelandschaft  und suchte Andrea und ihre Mutter, doch die beiden waren nicht auffindbar. Also ging ich erstmal in die kleinere der beiden Saunen. Dort sass aber nur ein älterer Mann, der verträumt mit seinem langen, dünnen Schwanz spielte.

Ich suchte weiter, und als ich zufällig durch die Glasscheibe zum Bistro rüber sah und die beiden dort sitzen sah. Gute Idee, dachte ich, zog meinen Bademantel an und holte mir an der Theke ein Getränk. War ja alles im Preis inbegriffen. Ich ging direkt zu den beiden und setzte mich ungefragt.

„Oh, hallo. Ich dachte bald, Sie seien schon weg”, wandte sich die Ältere zu mir. „Übrigens, ich heisse Rosy, meine Andrea kennen Sie ja schon.”

„Mea culpa”, entgegnete ich, „ich bin Klaus. Und Sie dürfen mich auch duzen.”

„Gerne, aber bitte auf Gegenseitigkeit.” Sie hob ihr Glas und prostete mir zu. Dabei klaffte ihr nachlässig geschlossener Mantel auf, und ihre fetten Titten zogen meinen Blick automatisch an. Mein Knüppel stellte sich blitzartig wieder auf und drückte durch die Öffnung meines Bademantels. Ich lehnte mich zurück, und mein hartes Rohr zeigte sich noch mehr. Durch den Tisch war nicht zu sehen, was unter der Platte abging, aber Rosy schaute immer wieder hin, und plötzlich spürte ich ihre Hand, die sich um meinen Prügel legte. Langsam fuhr sie mit der Hand auf und nieder und beugte sich zu mir. „Deinen Schwanz würden wir uns gerne auch länger und genauer anschauen”, flüsterte sie mir ins Ohr. Ich glaubte, mein Schwein pfeift. Hatte sie wirklich ‘wir’ gesagt?

„Andrea und ich teilen uns alles”, raunte mir Rosy zu, während sie weiter meinen brettharten Schwanz rieb.

Ich schlug ihr vor, den Whirlpool aufzusuchen. Rosy stimmte begeistert zu, und so machten wir uns dorthin auf den Weg. Die Pools lagen etwas verborgen hinter den künstlichen Felsen und waren unbesetzt. Rosy und Andrea legten sich in dem warmen Wasser auf die Metallrohre. Ich ging mit hart abstehendem Schwanz auf die beiden zu und legte mich dazwischen. Links und rechts schwammen vier fette Euter auf der Wasseroberfläche, und im warmen Wasser erblickte ich zwei erwartungsvolle Spalten.

Als das Geblubber losging, griffen zwei Hände schamlos an meinen Schwanz und fingen an, ihn zu wichsen. Ich legte meine Arme um die Schultern der beiden und konnte mit einiger Mühe je eine Titte umfassen. Die Warzen zwischen meinen Fingern verhärteten sich unverzüglich, und ich kniff beidseits zu. Andrea konnte sich nicht zurückhalten, drehte sich zu mir und legte sich auf mich. Mein Schwanz steckte zwischen ihren kräftigen Schenkeln fest. Rosy langte nach unten, packte meinen Schwanz und schob ihn mühelos in die Fotze ihrer . Andrea stöhnte auf, als mein harter Schwanz ihre Ritze spaltete und fing an, mich langsam zu reiten. Rosy kratzte dabei meinen Sack. Diese Reizung führte dazu, dass ich schon kurz darauf spürte, wie mein Schwanz zuckte und ich spritzte meine Säfte hart in Andreas weit offene Fotze. Andrea schaute mich mit grossen Augen an, als ich ihre Ritze füllte. Sie liess sich schweigend wieder zur Seite gleiten und drückte ihre Lippen auf meinen Mund. „Danke”, flüsterte sie.

Mein Schwanz war noch immer hart, was Rosy jetzt sehen konnte, da das Sprudeln aufgehört hatte. „Reicht’s für mich auch?” fragte sie mich lächelnd.

„Aber jederzeit”, antwortete ich, und diesmal setzte sich Rosy auf meinen Schwanz und ritt wie der Teufel los. Zum Glück begannen die Düsen wieder zu sprudeln. Schon kurze Zeit später bemerkte ich, wie sich ihre Fotze zusammenzog und sie heftig zu atmen begann. Ihre Spalte klemmte meinen Schwanz beinahe schmerzhaft, als Rosy unvermittelt laut aufkeuchte und sich schlagartig entspannte. „Das war geil”, flüsterte sie, „aber es kann auch lauter werden…” Sie grinste mich frech an.

Wir entspannten uns noch ein wenig in dem warmen Wasser. Nach einiger Zeit erhob sich Andrea. Das Wasser reichte ihr nur bis zu den Knieen, der Rest ihres geilen Bodys war voll sichtbar. Sie schaute uns an. „Mutti, ich muss Pipi”, sprach sie zu Rosy und spreizte mit den Fingern ihre Ritze auf. Fassungslos schaute ich zu, wie sie völlig enthemmt ihre Mutter anpisste. Mein Schwanz verhärtete sich schlagartig wieder.

Rosy blickte mich ruhig an, während ihre entspannt weiterpinkelte. „Hast du ein Problem damit?”, erkundigte sie sich.

„Auf keinen Fall”, entgegnete ich, „ich find’s geil.”

„Da sind wir aber froh. Wollen wir uns wieder mal treffen?”

„Gerne.” Andrea hatte sich ausgepisst, Rosy und ich erhoben uns und wir bewegten uns einigermassen befriedigt zu den Umkleidekabinen.

 

 

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rasierter Schwanz
Author
5 Monate vor

Das wäre mal geil soetwas erleben zu dürfen. Heutzutage schauen die Leute ja schon komisch wenn man mit halb erregiertem Penis rumläuft. Ich würde es noch geiler finden wenn ich in so einer Therme wäre, wenn man mich einfach ungefragt anfässt. Sabber sabber

Karl
Mitglied
4 Monate vor

Sehr erfrischend und mit Potential für eine Fortsetzung. Danke

Franjo
Erfahren
5 Monate vor

Geil geschrieben 👍

Schlampe Tanja
Author
5 Monate vor

danke das ist sehr geil und gut geschrieben

Angelika
Nimm Zwei
Gast
5 Monate vor

Sehr anregende Geschichte . Mit üppigen Frauen im Doppelpack ist es immer die helle Freude . Hier bietet sich durchaus noch eine Fortsetzung bei den beiden zu Hause an .

weiman
Erfahren
5 Monate vor

Geile Story! 😃
Zwei geile Frauen mit großen Brüsten und schönen Nippeln würden meinen Schwanz auch gefallen! 😘
Da haben sich die drei Richtigen gefunden! 😎

evel_one
evel_one
Gast
5 Monate vor

sehr geil geschrieben, gerne mehrere Fortsetzungen ..

Harzfreund
Harzfreund
Gast
5 Monate vor

Hammer, warum hab ich nicht mal so ein Glück. Ich würde gerne mit machen. Hoffe es gibt noch mehr davon.

reifermann63
Author
5 Monate vor

Sex in einem Thermalbad mit diversen Saunen hat etwas für sich. Dort kann man so einiges Erleben. Schon selber erfahren dürfen. Absolut geil.

Klawi1951
Erfahren
5 Monate vor

Ein geiles Duo, Frauenpower

Kingpimp
Erfahren
5 Monate vor

Mal eine etwas andere Story 😁

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