Schwägerin gefickt
Veröffentlicht amWir hatten öfters in unserem Partykeller eine Feier mit Freunden und Bekannten. Unter den Gästen befand sich auch meine Schwägerin. Sie ist die jüngere Schwester meiner Frau, sie ist jünger. Ich war schon immer heiß auf sie. Hab sie öfters auch mal mitgenommen, wenn ich zu Sportveranstaltungen gefahren bin. Meine Frau hat Sport nicht interessiert. Sie war schlank und hatte Titten. Ich steh aber schon auf etwas größere Titten, wie auch meine Frau welche hat. Aber ihre Schwester hat mir schon gefallen und ich habe sie oft in Gedanken verführt und mich dabei gewichst. Wollte sie unbedingt mal verführen. Hab an dem Abend auch einiges getrunken und hab meiner Schwägerin (Kristina) auch immer wieder was angeboten. Hab dann auch mit ihr getanzt und sie an mich gedrückt. Sie hat dabei gelächelt. In meiner Hose hat sich auch was bewegt, was sie sicher auch bemerkt hat. Meine Hand ging auch etwas
an ihren Po, der sehr schön geformt ist. Musste aber immer vorsichtig sein, dass meine Frau nichts bemerkt. Sie war aber auch beschäftigt und hat mit unseren Nachbarn sehr intensiv gequatscht. So gegen 1 Uhr gingen die ersten Gäste nach Hause. Auch meine Frau hat sich kurz danach verabschiedet. Jetzt waren nur noch ein Pärchen und meine Schwägerin da. Ich hoffte so sehr, dass Kristina nicht auch ins Bett geht. Aber kurz darauf hat sich auch das Pärchen verabschiedet und ich war mit Kristina alleine. Sie saß auf dem Barhocker und ich stellte mich vor ihr hin. Sie lächelte mich an und ich habe sie in meine Arme genommen und fest an mich gedrückt. Wir schauten uns tief in die Augen und wussten jetzt beide was wir wollten. Wir küssten uns und unsere Zungen berührten sich. Wir gaben uns tiefe Zungenküsse und ich nahm ihre Zunge zwischen meine Lippen und saugte daran. Meine Hand ging nun runter zu ihrem Oberschenkel. Langsam schob ich meine Hand unter ihren Rock und sie öffnete bereitwillig ihre Beine. Angekommen beim Höschen spürte ich wie feucht sie schon war. Ich rieb an ihrer Fotze durch das Höschen und sie drückte mir ihre Muschi entgegen. Ich wurde noch geiler und fasste ihr nun auch an die Titten. Ich spürte durch das Shirt, dass ihre Nippel schon standen. Meine Hand ging nun unter das Shirt und langsam hoch zu ihrem BH. Meine Hand ging unter den BH und ich hatte eine Titte in der Hand, mit einem sehr harten Nippel. Ich öffnete nun mit beiden Händen ihren BH und zog ihr das Shirt über den Kopf. Nun konnte ich ihre kleinen Titten mit den festen Nippeln endlich sehen. Mein Mund ging an einen Nippel und ich saugte und knapperte daran. Eine Hand ging wieder unter den Rock und rein ins Höschen. Ich konnte ihre feuchten Schamlippen spüren. Nun endlich fasste sie auch an meine Hose und rieb an meinem Schwanz. Das tat so gut. Sie öffnete nun den Gürtel und den Reißverschluss. Meine Jeans fiel zu Boden und man konnte die große Beule in meiner Unterhose sehen. Sie fasst daran und massierte meinen Schwanz. Sie griff nun in die Hose und holte meinen harten Schwanz heraus. Sie fing an ihn zu wichsen. Ich steckte nun auch einen Finger in ihre feuchte Fotze. Nun kniete sie sich vor mich hin und nahm meinen Schwanz in den Mund. Sie legte die Eichel frei und umkreiste mit ihrer Zunge diese und den Schaft. Auch spielte sie mit meinem großen Sack und den Eiern. Ich hob sie nun auf und setzte sie wieder auf den Hocker. Vorher habe ich ihr ihren Rock und ihr rotes Höschen ausgezogen. Ich sah nun zum ersten Mal ihre geile Muschi. Sie war rasiert, hatte aber einen schmalen Streifen stehen. Ihre Fotze machte mich so an. Mein Kopf ging nun zwischen ihre Beine und meine Zunge öffnete ihre Schamlippen. Meine Zunge fuhr nun zwischen den Schamlippen auf und ab und spielte an ihrem Kitzler. Sie fing zu stöhnen an. Ich nahm sie nun vom Hocker und legte sie auf das Schaffell am Boden. Ich drehte sie um, damit ich auch ihr Arschloch bedienen konnte. Ich leckte es auch und meine Zunge fuhr vom Kitzler bis zum Arschloch auf und ab. Ihr Duft war sehr gut und ihr heißer Saft schmeckte mir auch ausgezeichnet. Sie spielte nun auch wieder an meinem Schwanz und wichste ihn. Ich legte mich nun auf den Rücken und zog sie über mich. In der 69-Stellung konnten wir uns nun ausgiebig lecken und blasen. Auch konnte ich toll mit ihren Titten spielen. Sie sagte nun: Komm mein Schatz fick mich nun, will deinen Schwanz in mir spüren. Ich kniete mich nun hinter sie und schob ihr langsam meinen harten Schwanz in die feuchte Fotze. Langsam fing ich an sie durchzustoßen. Sie atmete nun immer heftiger und schwerer. Ich griff nun auch nach vorne und knetete ihre Titten durch. So konnte ich sie noch heftiger ficken. Sie fasste zwischen ihren Beinen durch und knetete meinen Sack. Ich sagte: Ja mach das, das tut mir so gut, das mag ich total. Unser Fick wurde nun immer heftiger und wir beide stöhnten laut. Ihr Körper bewegte sich immer heftiger gegen meinen Schwanz. Sie schrie nun auf und kam zum Orgasmus. Auch ich war so weit und spritze meinen Saft in ihre Fotze. Wir verblieben nun noch einige Minuten in der Stellung. Ich zog dann meinen Schwanz heraus und sie nahm ihn in den Mund und leckte ihn ab. Ich nahm ihr rotes Höschen und putzte damit ihre Fotze. Der Saft war nun in dem Höschen. Ich sagte zu ihr, dass ich das Höschen behalten möchte, damit ich immer mal daran riechen und lecken konnte und mich dabei wichste. Sie sagte: Das darfst du gerne mein Schatz, dann denkst du immer an mich. Wir waren nun beide geschafft und gingen ins Bett. Bevor wir uns trennten küssten wir uns nochmal innig. Ich konnte lange nicht einschlafen und bei den Gedanken an den Fick wurde ich schon wieder geil. Hab noch überlegt, ob ich meine Frau wecken und auch ficken soll. Habe ich aber dann doch gelassen und noch ein wenig gewichst. Der Gedanke meine Frau mit dem Schwanz zu ficken, der kurz zuvor noch in ihrer Schwester war, hat mich schon geil gemacht.Am Morgen sagte ich beim Frühstück, dass ich am nächsten Tag zu einem Fußballspiel ins Stadion fahren möchte. Kristina sagte, dass sie auch so gerne mal in ein Stadion möchte. Meine Frau sagte gleich, da kannst du doch mitfahren, er nimmt dich bestimmt gerne mit. Und wie gerne ich sie mitnehme, wenn sie das gewusst hätte. Am nächsten Tag holte ich Kristina ab und sie trug wieder einen Minirock. Wir küssten uns, als sie im Auto saß. Beim Fahren habe ich meine Hand auf ihren Oberschenkel gelegt und bin ganz langsam immer höher gegangen in Richtung ihrer Fotze. Sie trug heute kein Höschen, was mich noch geiler gemacht hat. Ich spürte auch, dass sie schon feucht war. Sie hat auch ein bisschen an meinem harten Schwanz gespielt. Wir sind dann aber ins Stadion und haben das Spiel angeschaut. Wir waren aber beide super geil. Haben uns immer wieder tief in die Augen geschaut und auch geküsst. Wir blieben aber nicht bis zum Ende. Wir sind eine halbe Stunde früher gegangen, damit wir auch noch Zeit für uns hatten und nicht so spät heimkommen. Ich habe mir vorher schon überlegt, wo wir im Wald hinfahren konnten, wo wir ungestört sind. Während der Fahrt habe ich schon an ihrem feuchten Loch gespielt und sie auch an meinem Schwanz. Endlich hatten wir unseren Platz erreicht. Sie hat gleich meine Hose aufgemacht und meinen harten Schwanz herausgeholt. Sie ist gleich auf mich gestiegen und hat meinen Schwanz in ihre Fotze geschoben und mich geritten. Meine Hand ging unter ihr Shirt und hab mit ihren Titten gespielt und an den Nippeln gesaugt. Sie hat mich so toll gefickt das Luder, hat mich so richtig geil gemacht. Wir sind dann auch beide ziemlich miteinander gekommen und ich habe ihr meinen Saft in die Fotze gespritzt. War schon super geil mit der Schwägerin zu ficken. Wir haben uns danach noch öfters getroffen und gefickt auch in unserem Schlafzimmer, wenn meine Frau nicht da war. Hab ihr dabei auch den Vibrator in die Fotze geschoben, mit dem meine Frau an ihrem Kitzler gespielt hat. Erst nachdem Kristina einen Freund gehabt hat, haben wir es sein gelassen. Aber immer wenn wir uns treffen, geben wir uns ein Küsschen und drücken uns die Hände. Wir beide wissen sehr genau, wie schön unsere Ficks waren.
So eine geile Schwägerin hatte/habe ich auch, aber zu Letzten ist es leider nicht gekommen. Aber rattenscharf ist sie und Sauerteig. Telsex ja, mehr nein
Ein neues Mitglied auf dieser Plattform und ein grandioser Einstieg. “Schwägerin gefickt”, welch eine faszinierende Vorstellung und der Titel hält was er verspricht. Eine geile Geschichte und der flüssige Erzählstil, davon sollte es mehr geben. Ein Kompliment an den Autor.