Die Nutte des Vermieters Teil 3 der Freund von Paul
Veröffentlicht amDer dritte Teil meiner Geschichte, meine Sexualität wird immer mehr bestimmt und es gibt kein Entrinnen……
Der Morgen kam und die Sonne schien mir ins Gesicht und weckte mich. Es war so hell im Zimmer, ich konnte meine Augen nicht öffnen. Auf dem Nachttisch stand zwar ein Wecker, um die Uhrzeit zu erkennen, gelang mir nicht. Da ich sowieso zur Toilette musste, krabbelte ich auf allen Vieren aus dem Bett in die Diele.
Hier war ich von den Sonnenstrahlen geschützt. Ich stand auf und ging ins Bad. Ich hatte fürchterliche Kopfschmerzen und der Rest des Körpers war wie als wäre ein Auto über mich gefahren. Wieder konnte ich mich nur an Bruchstücke von gestern Abend erinnern. Mein Körper schmerzte, meine Lippen und meine Backen waren geschwollen und aufgeplustert. Meine Grotte brannte wie Feuer. Der Toilettengang war nicht lustig. Ein paar Spritzer Wasser ins Gesicht und wie schlaftrunken in Richtung Küche. Erster Gang an die Kaffeemaschine und ein starker Pat rein. Die Lautstärke der Maschine schmerzte im Kopf. Ich setzte mich hin und trank den Kaffee. Einen Gedanken zu fassen war noch nicht möglich. Bruchstücke der Vorkommnisse von gestern wanderten an mir vorbei. Da fiel mir ein, dass in der Schublade noch eine angebrochene Schachtel IBU zu finden sein könnte. Und tatsächlich fand ich die Packung. Ich nahm eine Tablette mit einem Schluck Kaffee und setzte mich wieder ans Fenster. Die Sonne schien sehr hell, was sehr unangenehm war. Also musste eine Sonnenbrille her. Ich stand auf und ging in den Flur, um in meiner Handtasche die Sonnenbrille zu holen. Neben der Handtasche stand die Tüte, die, so meine Erinnerungen, Paul noch geholt hat. Ich nahm die Sonnenbrille und die Tüte und ging zurück , machte den zweiten Kaffee und setzte mich wieder an mein Fenster. Das rege Treiben der Leute in der Straße ließ mich vergessen, was mit mir passierte. Ich trank meinen Kaffee und träumte vor mich hin. Ach Gott, kam es mir, ich musste doch zur Uni. Ich schaute auf die Küchenuhr , zu spät. Es war inzwischen schon fast zwölf Uhr. Keine Chance, das war wohl nix. Ich nahm das Handy und rief beim Prof. an, entschuldigte mich und meldete mich krank.
Trotz Kopfschmerzen zog ich meine Sportkleidung an und verließ das Haus, um joggen zu gehen. Heute ging das auch sehr schlecht, also nahm ich den kürzesten Weg im Park und lief wieder zurück.
Wieder Zuhause machte ich mir eine Kleinigkeit zu essen und trank einen Shake.
Der kurze Ausflug an die frische Luft hatte meine Kopfschmerzen beendet und auch dafür gesorgt, dass ich wieder normal denken konnte. Nach einer kurzen Dusche setzte ich mich wieder ans Fenster. Neben mir stand noch die Tüte von Paul, die mich jetzt neugierig gemacht hat. Die Kleidung von gestern, die ich an hatte, lag darin. Mehrere Flaschen mit Gleitgel und auch große Packungen mit Kondomen. Ein Gummischwanz mit Batterie und eine Packung die mich neugierig gemacht hat. Auf der Packung stand
“ Womennicer mit Fernbedienung” . Wozu brauche ich denn so was? fragte ich mich, schüttelte den Kopf und warf es zurück in die Tüte.
Es dauerte nicht lange und ich hörte den Schlüssel an der Haustür. Es folgten schwere Schritte die Treppe hoch. Paul kommt, schnell lege ich ein Pad ein und stelle eine Tasse unter die Maschine. Die Tür ging auf und ich drückte den Knopf für den Kaffee. “Hallo Mädel, wie geht’s dir heute?” fragte er. “ Ich hatte Kopfschmerzen und fühlte mich, als wäre ein Auto über mich drüber gefahren”, kam es von mir. Der Kaffee war fertig und so stellte ich ihn auf den Tisch. Paul setzte sich, “Danke, Mädel”, er schaute sich um. “Ah, da ist ja die Tüte, die habe ich schon vermisst.Hast du mal reingeschaut?”. Ich nickte und hielt ihm die Tüte hin. Er nahm die Tüte und stellte sie auf den Tisch. Er hob die Packung vom Gummischwanz heraus, öffnete sie, nahm die Batterie und baute diese in den Schwanz ein. Er betätigte den Drehknopf und das Ding begann zu vibrieren und zu summen. Mit einem Grinsen sagte er, “ Geht “. Er schaute mich an, wieder drang der Blick durch mich durch und ließ dieses seltsame Gefühl in mir aufsteigen. “ Das sind Trainingsgeräte, auch der Womennicer und der Anal Plug . Die sind für dich zum Training deiner Libido. Nur mit einer geilen Nutte verdient man Geld. Eine Lustlose, die zwar alles über sich ergehen lässt, aber selbst nichts empfindet, das merken die Männer gleich. Das wollen sie auch nicht.” Verärgert antwortete ich, “ich hatte doch ein Orgasmus bekommen, was willst du denn noch? “ wieder grinste er, “ Du hattest einen Orgasmus, ja und das war gut so. Ich werde dir aber zeigen das eine Frau mehr kann.” Er holte den Womanizer raus und öffnete die Packung. Ein seltsam geformtes Gerät, ein Slip und eine Fernbedienung kam zum Vorschein. Der Slip hatte eine zusätzliche Tasche. Paul gab mir das Gerät “Einstecken und Aufladen”, es kam wie ein Befehl. “ Du wirst das Ding ab jetzt immer tragen, nur wenn ich es ausdrücklich sage, ziehst du es aus.” Er zeigte auf die Fernbedienung. “ Das Ding hier nehme ich und du hast die Finger davon zu lassen.” Mit einem Grinsen nahm er das Teil und steckte es ein. “ In etwa einer Stunde ist der Womanizer aufgeladen, du wirst das Höschen anziehen und den Womanizer platzieren. Heute gehen wir noch etwas einkaufen und vielleicht auch in den Stadtpark. Deine Kleidung wird Pumps, Rock und Bluse sein. Du wirst dich in deiner Stellung als Nutte schminken. Ich gehe in meine Wohnung, du wirst etwa in zwei Stunden fertig sein, dann kommst du runter und präsentierst dich, hast du mich verstanden?” Ich nickte, “ Ich will es aus deinem Mund hören, Nutte. Hast du mich verstanden?” “Ja, ich habe dich verstanden” , sagte ich mit gesenkten Kopf. Er stand auf und verließ die Wohnung. Wieder sprach mein Körper auf diese Worte an, das flaue Gefühl ließ mein Becken wieder vibrieren. Ich stand auf und ging ins Schlafzimmer und an meinen Schrank. Die Überlegungen, welche Klamotten ich trage, so dass es ihm gefiel, war definitiv die völlige Aufgabe meines Ich. Ich habe mich damit abgefunden, dass er bestimmt und ich handle nach seinem Willen.
Die Kleidung war ausgesucht und so ging ich ins Bad. Er wollte, dass ich mich wieder Nuttenhaft schminke und so schminke ich mich dann auch.
Dann kam das Höschen dran, der Womanizer war inzwischen aufgeladen und so stopfte ich das Ding in das Säckchen vom Höschen, was dafür vorgesehen war, und positionierte das Ding für seinen Einsatz. Das hin und her laufen war schon mit einem seltsamen Gefühl zwischen den Beinen behaftet. Angenehm ist anders, dachte ich mir. Die Kleidung drüber und fertig war ich. Der Blick auf die Uhr sagte mir, dass es Zeit wird, zu ihm zu gehen.
Ich hatte gerade meine Handtasche geschnappt und war an meiner Tür, als Paul von unten rief, wo ich denn bleibe.
“Bin unterwegs”, rief ich nach unten.
“ Das wird aber auch Zeit, Schlampe”. Ich klapperte die Treppe runter und schon hatte ich ein Vibrieren zwischen den Beinen, das mich aufstöhnen und in die Knie gehen ließ. Meine Grotte wurde gerade so sehr stimuliert, dass die Feuchtigkeit merklich spürbar wurde.
Tief durchatmen, oh mein Gott. Das war wirklich heftig. Dann war es wieder weg. Ich stand wieder auf und sah ihn an . Er grinste wie ein Junge, der ein neues Spielzeug bekommen hat. “ Funktioniert ja”, lachte er. “Auf ins Auto, wir müssen los”. Auf dem Weg zum Auto drückte er noch zwei mal für einen kurzen Moment drauf, was mich jedesmal fast verrückt gemacht hat.
Im Discounter angekommen war mal wieder viel los. Paul schickte mich einen Einkaufswagen holen. Gott sei Dank war er beschäftigt, denn unser Nachbar Anton war gerade aus seinem Auto ausgestiegen und die beiden begrüßten sich. Paul gab mir den Einkaufszettel und Anton holte sich auch einen Wagen. Ich eilte in den Laden und die beiden kamen mit einem Abstand hinterher. Sie waren tief in das Gespräch verwickelt und ich begann, die Dinge, die auf dem Zettel standen, einzuladen. Während ich gerade eine Dose Erbsen aus dem Regal holte, begann es wieder. Die Dose warf ich in den Wagen und hielt mich an dem Griff fest. Die Vibration war wieder sehr heftig. Ohne Aufsehen zu erregen, begann ich tief durchzuatmen. Meine Hände verkrampften sich und ein Bein hob ich leicht an. Mein Becken wurde warm und eine innere Erregung kam in mir hoch. Ich hätte am liebsten laut gestöhnt und meinen Zustand herausgeschrien, doch ich versuchte krampfhaft nicht aufzufallen.
Dann hörte es wieder auf und ich entspannte mich wieder. Ein Blick zu den beiden sagte mir, dass Anton jetzt auch wusste, was los war. Beide beobachten mich, wie ich reagiere. Weiter ging der Einkauf. Wieder ein Regal weiter das selbe Spiel, festhalten und durchatmen war das einzige was ich tun konnte.
Eine ältere Frau wurde auf mich aufmerksam, sie kam an mich heran. Nahm mich am Arm, “Haben Sie ein Problem?”
Ich hob den Kopf und sie schaute in meine glasigen Augen. Das leise Summen des Gerätes war zu hören. Da Begriff sie, was mit mir gerade passiert.
Entsetzt ließ sie meinen Arm los, “ ach Gott, du dreckige Schlampe. Schämst du dich nicht?” Drehte sich Kopfschüttelnd um und ging weg. Ich konnte nichts sagen und war total auf die Wellen, die das Gerät gerade in mir erzeugt, fixiert. Ich stand da in den Regalen, als müsste ich dringend auf die Toilette und bekam die ersten Anzeichen eines Orgasmuses. Leute gingen an mir vorbei, lachten und schüttelten den Kopf.
Kurz vor dem Orgasmus war es dann wieder weg. Ich brauchte einige Minuten, um mich wieder zu sammeln. Paul und Anton waren zwischenzeitlich neben mir. “ Na, das gefällt dir wohl, Schlampe”, sagte Anton und grinste. Ich gab ihm keine Antwort, versuchte mich so gut es ging wieder aufzurichten und machte mit dem Einkauf weiter. Mein Körper war inzwischen hochsenibilisiert und beim nächsten mal würde ich wohl so nicht mehr davonkommen. “Ich habe alles was auf dem Zettel standen”, sagte ich zu Paul und wir gingen zur Kasse. Während ich den Einkauf auf das Band legte, war ich immer in Wartestellung. Jeden Moment konnte es wieder losgehen. Paul war aber beschäftigt und so konnte ich wieder einräumen und während er bezahlte fuhr ich mit dem Wagen schon los Richtung Auto. Auf halbem Weg begann es wieder und ich musste stehen bleiben. Ich musste stark durchatmen und wieder krampfhaft am Einkaufswagen festgehalten. Ich war wieder fast am Orgasmus und dann war es wieder weg. Die beiden kamen hinter mir her und lachten. Mir war das alles sehr peinlich und ich beeilte mich, den Einkauf im Wagen zu verstauen. Paul fuhr den Einkaufswagen weg und ich setzte mich auf den Beifahrersitz. Paul setzte sich ans Steuer und wir fuhren los. “Anton hat gesagt, dass er nachher noch einmal vorbeikommt”, sagte er “ du gefällst ihm sehr gut “. Ich schaute ihn an. “ Soll ich mit ihm auch schlafen? Er ist ein alter Mann “. Paul lachte, “ du machst die Beine breit, wenn ich es dir sage “, sagte er und wurde ernst und machte wieder eine strenge Mine. Ohne weitere Diskussionen fuhren wir nach Hause. Der Einkauf war schnell verstaut und Paul holte aus dem Kühlschrank drei Schnitzel raus. “Wir kochen gemeinsam und wenn Anton kommt, essen wir “. Paul kümmerte sich um die Schnitzel und ich um die Kartoffeln und den Salat. Während der Zubereitung schaltete Paul immer wieder den Womanizer an und immer kurz vorm Orgasmus wieder aus. Ich war höchst erregt und konnte mich kaum auf die Zubereitung konzentrieren. Als es klingelte, ging ich zur Tür und öffnete sie, Anton stand grinsend da mit einer Tüte in der Hand. Aus der Küche rief Paul, dass er reinkommen soll und er ging an mir vorbei zu Paul. “Das Essen ist gleich fertig”, sagte Paul. “Lina deck den Tisch, du weißt ja wo alles ist”. Anton setzte sich an den Tisch und ich holte Teller und Besteck. Während ich am Tisch stand, hatte Anton schon eine Hand auf meinem Arsch und streichelte darüber. Ich wollte mich aus der Reichweite seiner Hände entfernen, als Paul es bemerkte. “ Du bleibst stehen und hält still, wenn ein Mann an dir rum macht.” Ich kam wieder etwas näher und ließ ihn gewähren. Seine Hand wanderte am Arsch runter und unter den Rock. An der Innenseite der Schenkel schob der ganze langsam seine Hand Richtung Grotte. “ Mache mal die Beine etwas breiter “, sagte er. Ich war zwar höchst erregt durch die Behandlung von diesem Womanizer, doch dass der alte Mann an meine Grotte wollte, war nicht so in meinem Sinne. “Na?, machst du es jetzt?” kam es gleich von Anton. Paul merkte mein Gezicke und mischte sich ein. “ Mache die Beine auseinander, Schlampe. Wenn Anton an deine Fotze will, dann lässt du ihn “. Ich hielt mich mit beiden Händen am Tisch fest, senkte den Kopf und spreizte meine Beine leicht. Jetzt hatte Anton Zugang zu meiner Grotte und fuhr mit den Fingern über die Schamlippen, die nur durch den dünnen Stoff des Höschens voneinander getrennt waren. Seine Finger glitten unter das Höschen und drangen von hinten in die Grotte. Ich musste stöhnen von der Behandlung.
Gleichzeitig schaltete Paul auch wieder den Womanizer ein, was mir fast den Verstand raubte. Genüsslich fickte mich Anton mit zwei Fingern in meine Grotte und meine Knospe wurde von dem Gerät bearbeitet. Da ich eh schon sehr erregt war, stieg schnell auch wieder ein Orgasmus in mir hoch. Doch wieder, kurz bevor es mir kam, schaltete Paul das Gerät ab und Anton zog seine Finger zurück. “Setz dich Schlampe, wir essen”, sagte Paul und ich setzte mich an den Tisch. Paul stellte das Essen auf und setzte sich auch. Die beiden begannen sich die Teller zu füllen und genüsslich zu essen. Ich saß immer noch da, mit glasigen Augen und gesenkten Kopf. Unfähig etwas auf mein Teller zu legen. Ich hatte sowieso keinen Hunger mehr. Ohne mich zu beachten, unterhielten sich die beiden. Paul erklärte Anton, was er vor hatte. Er wollte sein Gästezimmer ausräumen und dort eine “Bumsbude”, wie er es nannte, einrichten. Er hatte schon konkrete Vorstellungen, welche Möbelstücke und Utensilien er dort platzieren wollte und, was ihm dann sehr wichtig erschien, er konnte alles kontrollieren. Anton stimmte ihm zu, er wolle ihm helfen, dass es schneller geht. Mit Blick zu mir meinte er, “ die Nutte wird sich da wohl fühlen”.
Nach dem Essen räumte ich ab, Paul und Anton tranken noch eine Flasche Bier.
“Es wird Zeit, dass du dich fertig machst, unser Gast hat noch einiges vor”, ich sah in das grinsende Gesicht von Paul. In mir begann es wieder zu brodeln, der Gedanke an das, was kommt, ließ wieder Gefühle in mir hochsteigen. Den Tag über hatte mich der Womanizer aufgewühlt, ich war zum äußersten erregt. “Was soll ich anziehen?” fragte ich die beiden. “Das Bustier, dass du bei deiner Primär anhattest”, meinte Paul, “darin siehst du hinreißend aus”. Ich drehte mich um und ging in meine Wohnung.
Unter die Dusche, vor den Spiegel schminken und dann die Sachen anziehen. Die roten Pumps darunter und vor dem Spiel gedreht. Ich war so zufrieden, was ich sah, war eine Nutte der billigsten Art. Genau so wollte ich es jetzt, so wollte mich Paul.
Als ich klappernt die Wohnung betrat, hörte ich von Anton ein zustimmendes “wow”. “Na, habe ich dir zu viel versprochen?”, kam es von Paul, “ Dreh dich mal und lass dich anschauen”, meinte er und ich befolgte sein Wort.
“Mache mal die Hände hinter den Kopf und zeig uns deine Titten.” Meinte Anton und ich stellte mich in Position. Seine Hand wanderte über meine Brüste und ich zuckte. “ Halt Still Schlampe “, kam es direkt von Paul und ich versuchte mich in der Situation zu ergeben. Anton fuhr über den Bauch zu meinem Arsch und kneifte hinein. In seinem Gesicht stand pure Gier.
Jetzt kam Paul dazu und nahm eine Brust aus dem Körbchen, nahm eine Brustwarze in seinen Mund und begann zu saugen. Ein wohliges Gefühl stieg in mir hoch und das zusätzliche Reiben über meinem Arsch von Anton ließ mich kurz aufstöhnen. Paul wanderte mit der Hand zwischen meine Beine und rieb seinen Finger in meinen Schamlippen. “ Die Nutte ist schon sehr nass, ich glaube sie ist bereit”, sagte er. “ Dann lass uns doch ins Schlafzimmer gehen und uns die Nutte genehmigen”, kam es mit einem Grinsen von Anton. Paul nahm mich an der Hand und führte mich in sein Schlafzimmer. Er befahl mir, mich quer auf sein Bett zu legen und die Beine breit zu machen. Anton ist uns gefolgt und stellte sich neben meinen Kopf. Er öffnete seine Hose und ließ die Unterhose bis zu den Kniekehlen runter. Ein kleiner, aber dicker Schwanz kam zum Vorschein. Er dirigierte in zu meinem Mund, den ich schon für den Empfang geöffnet hatte. Er schob ihn zwischen meine Lippen und ich begann zu saugen. Paul hatte zwischenzeitlich auch seine Hosen ausgezogen und war zwischen meine Beine getrennt. Er rieb seinen steifen Schwanz zwischen meinen Schamlippen auf und ab, dann suchte er mein Loch und schob ihn ohne Stop hinein.
Da ich den ganzen Tag schon erregt war, genoss ich jetzt die Behandlung und drückte mein Becken dagegen. Er war auch sehr erregt denn mit einem Grunzen begann er jetzt meine Fotze zu ficken. Während Anton meine Behandlung genoss, wurde ich jetzt von Paul richtig heftig gefickt. Der Schwanz von Anton wuchs und wurde dicker , während Paul sich langsam zum Höhepunkt fickte. “Ja, Nutte. So ist es gut. So mag ich das. Ohhhhh…..geil “, kam es von Paul. Sein Schwanz wurde noch härter und ich musste den Schwanz von Anton aus meinem Mund nehmen, denn jetzt musste ich auch laut stöhnen. Ein Orgasmus begann in mir aufzusteigen und ließ mich ihm noch fester entgegenhalten. Mit einem lauten “Ahhhhhh”, kam er und pumpte Schub für Schub sein Sperma in mich. In diesem Moment hatte ich auch meinen Orgasmus und empfing alles aus seinem Schwanz. Eine Weile blieb er in mir, dann zog er sich zurück. Inzwischen hat Anton nur darauf gewartet, dass mein Loch frei wurde. Er wechselte mit Paul und schob sein Schwanz in meine Fotze. Das Sperma von Paul kam ihm entgegen, aber er steckte seinen Schwanz dennoch rein und fickte weiter. Wieder wurde ich hart gefickt und stöhnte laut dabei. Mein Orgasmus war kurz abgeflaut, aber er begann wieder von neuem anzusteigen. Wie von Sinnen hämmerte er jetzt meine Fotze und seine Gier konnte man in seinem Gesicht erkennen. “Oh ja du Fotze, Drecksnutte …. jaaa, jaaa. Oh tut das gut “ , er war total außer sich . Mich hatte der erneute Orgasmus voll im Griff, als auch Anton ejakulierte und sein Sperma in mich schoss. Mit lautem Stöhnen entlud er sich.
Paul hatte sich inzwischen neben meinem Kopf positioniert und ihn zu seinem Schwanz gezogen. Ich öffnete meinen Mund, um ihn aufzunehmen. Gleich begann ich ihn zu saugen und mit der Zunge zu bearbeiten. Er war schon erstaunlich steif als er sich wieder zurück zog, um mich rum ging und, Anton war inzwischen wieder weg, Sein Schwanz wieder in meine Fotze steckte und abermals begann er mich zu ficken. Er hob meine Beine an und legte sie auf seine Schultern um noch tiefer rein ficken zu können.
Die Kraft des alten Herrn, der ja vor kurzem noch in mir abgespritzt hatte, war unglaublich. Wieder hämmerte er mein Becken wie ein Amboss und ich stöhnte laut bei jedem Stoß. Inzwischen hatte ich keine Kraft mehr, mich ihm entgegenzusetzen und so klatschte es lauter, bei jedem Stoß. Unglaubliche Gefühle stiegen in mir hoch und ich wurde gerade ins Nirwana gefickt. “ Ahhh du geile Schlampe, halte Still……ich komme….. ahhhhhh “, stöhnte Paul und ergoss sich das zweite mal in mir. Auch ich hatte jetzt wieder eine Orgasmusspitze erreicht und stöhnte ihn lauthals heraus.
Eine Zeitlang war Paul noch in meiner Fotze und bewegte sich nur noch ab und zu mal vor und zurück. Dann zog er in raus und ging zu seinen Hosen die er wieder anzog. Anton war inzwischen wieder vollständig bekleidet.
Ich lag auf dem Bett, Sperma lief aus meiner Fotze. In mir das Gefühl, total benutzt worden zu sein. Mein Körper zitterte vor Erschöpfung.
“So Nutte, du bist fertig. Beziehe mein Bett neu und mach die Sauerei weg und verschwinde in deine Wohnung. Wenn ich dich brauche, rufe ich wieder “. Er und Anton gingen zurück in die Küche.
Ich rappelte mich auf, nahm ein Papiertaschentuch vom Nachttisch und wischte grob das Sperma zwischen meinen Beinen weg. Ich ging zum Schrank und holte neue Bettwäsche. Bezog das Bett neu und nahm die versaute Wäsche unter den Arm. Kurz schaute ich noch durch die Küchentür. Paul und Anton saßen am Tisch und tranken Bier. “Ich gehe dann hoch “, sagte ich kleinlaut. Paul schaute mich an, “ wird auch Zeit, wenn du die Bettwäsche gewaschen hast bringst du sie wieder “.
Ich nickte und verließ die Wohnung.