Stine und ihr Geheimnis (TS)
Veröffentlicht amVorwort…
Hi, ich muss mich erst mal vorstellen. Mein Name ist Tom und ich bin 41. Ich bin eigentlich ein absoluter Durchschnitttyp. 1,71 m groß 80 Kg, blond und Vollbart.
Bis vor Kurzem habe ich in einer Beziehung gelebt. Zehn Jahre lang. Aber irgendwie hat alles nicht mehr so gepasst. Ich glaube unsere Prioritäten haben sich einfach zu sehr verschoben und im Schlafzimmer lief auch schon lange nichts mehr. Also kam irgendwann der Tag an dem ich dachte lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende und habe mich von meiner Lebensgefährtin getrennt.
Um einen kompletten Schlussstrich zu machen bin ich sogar von Süd- nach Norddeutschland gezogen. Manche würden vielleicht sagen ich bin weggelaufen. Ich sage aber wenn dann richtig. Neues Leben, neue Umgebung, neuer Job und alles…
Also sitze ich jetzt hier, in einer recht kleinen Stadt an
der Nordseeküste, in einer neuen und fast leeren Wohnung, zwischen Kisten.“Tja, Junge… So wolltest du es.” Sage ich leise zu mir selbst und nehme einen Schluck von meinem Bier.
Kapitel 1: Start in ein neues Leben.
Nach dem ich die erste Nacht auf einer Luftmatraze gepennt habe, mache ich mich gleich am nächsten Tag auf in ein Möbelhaus, um meine neue Wohnung auszustatten.
Ich habe mir eine grobe Liste geschrieben und versucht die wichtigsten Dinge zu priorisieren. Also stapfe ich von Abteilung zu Abteilung und suche die ersten Dinge aus.
Mit einem vollgepackten Plattenwagen lande ich irgendwann in der Bettenabteilung und schaue mich um.
Ich setze mich vorsichtig auf verschiedene Betten und versuche etwas auszusuchen. Bin aber ehrlich überfordert. Warum gibt es gefühlt tausend verschiedene Betten?
Als ich unschlüssig auf dem bestimmt zehnten Bett sitze höre ich neben mir ein leises Räuspern. Ich drehe den Kopf und sehe eine Frau mit blonder Mähne dastehen. Schlank, schick ab schlicht gekleidet, in einer engen Jeans und einer grünen Bluse, des Möbelhauses. Und- was mir an Frauen immer richtig gut gefällt – sie ist nur ganz dezent geschminkt. Sie lächelt mich warm an und als sie spricht höre ich eine warme dunkle Stimme.
“Hi, kann ich Dir vielleicht helfen? Du siehst ein bisschen verloren aus.”
Sie wirkt zurückhaltend aber auf eine unbestimmte Art auch offen.
“Arbeiten Sie hier?” Frage ich und schüttle sofort den Kopf als ich ihr Namensschild und das Logo des Möbelhauses auf ihrer Bluse sehe.
“Sorry. Blöde Frage.” Schiebe ich schnell hinterher und sie lacht mich leise an. Es ist ein herzliches Lachen, das mich auch zum Lächeln bringt.
“Wie kommst Du denn darauf das ich hier arbeite? Ich trage einfach gerne Klamotten mit Firmenlogos und Namensschilder.”
Sie lacht wieder und ich schaue sie kurz verdutzt an, bevor ich auch schüchtern lache.
“Okay, der Punkt geht an Sie.” Erwiedere ich und denke ganz schön schlagfertig, die Dame.
“Spaß. Klar arbeite ich hier. Kann ich irgendwie weiterhelfen?” Aus dem Lachen ist ein warmes lächeln geworden und sie setzt sich neben mich auf das Bett. Schlägt elegant die langen Beine übereinander.
Ich seufze leise. “Danke. Und ehrlich gesagt ja. Ich weiss einfach nicht welches Bett ich nehmen soll. Irgendwie ist die Auswahl viel zu groß. Und bisher hat meine Freundin solche Dinge entschieden.” Erkläre ich meine Lage und sie nickt verstehend. “Okay. Und ich vermute du brauchst ein neues Bett weil du keine Freundin mehr hast…!?” Ich seufze und schaue ein wenig verbissen weg. Murmle nur ein “Ja” und bekomme einen mitfühleneden Blick von ihr.
Sie bemerkt sofort das es mir unangehem ist und klingt entschuldigend.”ich wollte nicht neugierig sein. Sorry. Aber sowas passiert jedem mal. Aber ich bin sicher wir finden etwas passendes für Dich. Wir haben echt ne tolle Auswahl.” Sie strahlt mich an und steht wieder auf. Lächelt einhemend und bedeutet mir einladend ihr zu folgen. “Wenn du magst zeig ich dir mal die beliebtesten Stücke!?”
Ich bleibe noch einen Moment sitzen. Bin unschlüßig. Aber wie sie mich ansieht, diese braunen funkelnden Augen und dieses Lächeln, verhindern einfach das ich sitzen bleiben kann. Also stehe ich auf und nicke. “Okay.”
Ich habe keine Ahnung wie lange ich dieser bezaubernden Frau durch die Betten-Ausstellung gefolgt bin und ihren Erklärungen gelauscht habe. Immer wieder sah sie mich mit einem strahlenden Lächeln an, sodass ich überhaupt kein Zeitgefühl mehr habe. Ich hänge nur noch an ihren sanft rotgeschminkten Lippen, nicke immer wieder und stelle ab und zu eine Zwischenfrage, die sie mir ausführlich beantwortet.
Irgendwann lässt sie sich auf ein Bett fallen, grinst mich an und ihre Augen funkeln wieder.
“Und last but not least… dieses herrliche Bett. Mein persönlicher Favorit.” Sie kuschelt sich auf die Matraze. “Man schläft wie auf Wolken.” Schwärmt sie regelrecht und zählt die Vorzüge dieses Bettes auf. Als ich mich nicht bewege winkt sie mich zu sich.
“Nicht so schüchtern. Probiers ruhig aus. Leg Dich zu mir.” Wieder dieser Blick. Dieses Lächeln. Ich weiss nicht warum aber ich kann nicht widerstehen und lege mich neben sie. Sie sieht mich eine Weile an und bewegt sich sachte auf dem Bett.
“Und was meinst Du?” Kommt die finale Frage.Ich zögere und bewege mich auch etwas um die Polsterung zu testen. “Hm… und warum ist dieses Bett Ihr Favorit?” Frage ich steif und immer noch unschlüssig. Sie grinst frech und dreht sich zu mir. “Naja… vielleicht weil ich dasselbe Bett habe und somit weiss wie toll man darin schläft und so…”
Ich stutze kurz, muss dann aber auch grinsen. “Ah ja… verstehe.”
Wir lachen beide und sie setzt sich auf. Lächelt mich über ihre Schulter an und ihr langes Haar schwingt vor meinem Gesicht. Mmmh… ich merke erst jetzt wie gut sie duftet.
“Also hab ich dich überzeugt?” Kommt es mit einem frechen Grinsen von ihr.
Ich denke kurz nach und als ich den Preis sehe pfeife ich leise. “Das Bett ist echt klasse… aber der Preis ist auch nocht ohne.” Denke ich laut.
Sie lässt sich aber nicht aus dem Konzept bringen und zuckt nur kurz mit den Schultern. Lächelt immer noch dieses einnehmende Lächeln. “Naja, wer richtig gute Nächte will, sollte nicht sparen… aber ich bin sicher ich kann da noch was für dich machen.” Lockt sie mich und ich richte mich auch auf.
“Echt? Was geht denn da noch?” Frage ich und versuche cool zu wirken um nicht geizig zu rüber zu kommen. Aber sie grinst immer noch und lehnt sich zu mir.
“Wie klingt Lieferung frei Haus, inklusive Montage?”
Zwei Tage später habe ich das Schlafzimmer komplett vorbereitet und warte auf die Lieferung meines neuen Bettes.
War ja irgendwie klar dass ich das Angebot der Verkäuferin dankend angenommen habe. Ich muss immer noch lächeln, wenn ich an ihre Verkaufsargumente denke.
Nach einer Weile klingelt es endlich an der Wohnungstür und ich laufe schnell los um auf den Türöffner zu drücken. Dann öffne ich die Tür und rufe nach unten. “In den zweiten Stock, bitte.” Dann warte ich.
Ich höre Schritte die Treppe hochkommen und als ich sehe wer da plötzlich lächelnd vor mir steht staune ich nicht schlecht.
“Hallöchen.” Werde ich mir einem breiten Lächeln begrüßt und da steht tatsächlich diese Verkäuferin vor mir. Diesmal trägt sie eine braune Latzhose, ein weißes enges Top und Sneakers. Ich muss mich zwingen nicht auf ihre Brüste zu starren, die in dem engen Top bespnders schön rund betont werden. Ihre blonde Mähne hat sie diesmal zu zwei frechen Zöpfen geflochten und im Arm hält sie den ersten Karton mit den Einzelteilen meines neuen Bettes.
Mein Ausdruck muss so bescheuert gewesen sein das sie lachend vor mir stehen bleibt und das Paket an die Wand lehnt.
“Hast Du einen Geist gesehen, oder ist es echt so verwunderlich das eine Frau auch Möbel ausliefert?”
Ich stutze und schüttle den Kopf. “Entschuldigung. Ich hatte nur nicht erwartet das Du… Sie… ich meine…” stottere ich, aber sie lächelt unbeeirt weiter. Und dieses Lächeln macht schon wieder etwas mit mir.
“Ist schon gut. Ich bin eigentlich nur für einen kranken Kollegen eingesprungen…” erklärt sie und schnappt sich wieder den Karton, um ihn in meine Wohnung zu tragen. “Ich darf doch reinkommen? Und im Übrigen kannst Du mich gerne auch dutzen. Ich bin Stine.” Höre ich noch, während sie schon mit dem Paket in meinem Schlafzimmer verschwindet.
Ich staune immer noch und beeile mich dann ihr zu folgen. Gerade als ich ins Schlafzimmer einbiegen will, kommt sie mir schon entgegen und wir rumpeln voll ineinander. Reflexartig halten wir uns aneinander fest, stolpern durch den Flur und plötzlich finde ich mich zwischen der Wand und Stine eingeklemmt. Wir schauen uns direkt in die Augen und ich sehe nur noch dieses Funkeln. Als der erste Schreck vorüber ist lächelt sie.
“Ups. Sorry.” Ich lächle auch und meine Hände liegen wie selbstverständlich auf ihrer Taille. Erst jetzt bemerke ich das sie ein paar Zentimeter größer ist als ich. Eine sportliche Figur hat und wieder himmlisch sie duftet. Als ich mich nicht bewege stupst sie mir mit einem rot lackierten Fingernagel auf die Brust und schaut mich herausfordernd an.
“Also ein Gentleman würde mir jetzt helfen die schweren Pakete hochzubringen.”
Ich blinzle kurz und lache Stine dann an. Lasse sie los und deute zur Tür.
“Klar. Kein Thema. Und übrigens… Ich heiße Tom.”
Ruck zuck sind alle Pakete in der Wohnung und Stine hat die Einzelzeile wie ein Profi zurechtgelegt und angefangen das Bett aufzubauen. Ich lehne im Türrahmen und schaue ihr beeindruckt bei der Arbeit zu. Naja, ehrlich gesagt schaue ich ihr nur ab und zu bei der Arbeit zu. Die meiste Zeit schaue ich ihr verstohlen auf ihren perfekt runden Hintern.
Nach einer Weile reißt Stine mich aus aber jäh aus meinen Gedanken und erst jetzt bemerke ich das sie vor mir auf dem Boden kniet. Ich kann nur schlucken und für einen Moment bleibt mir doch glatt die Luft weg, als ich ihr in die Augen schaue.
“Na, was hats dir mehr angetan? Dein neues Bett oder mein Arsch?” Dabei grinst sie frech und ihre Augen funkeln.
Ich fühle mich total ertappt und bin wohl sogar ein bisschen rot geworden. Kann nur stottern. “Ich… Ähm… also…
Stine lacht nur, steht auf und hievt die Matraze auf das fertig montierte Bett. “Entspann dich. Ich komme aus einer Handwerkerfamilie. Ich bin da nicht so.
Dann räumt sie ihr Werkzeug zusammen und ich versuche mich langsam wieder zu entspannen. Räuspere mich als sie auch die leeren Kartons zusammengepackt hat.
“Also… vielen Dank für die tolle Arbeit und Deinen Service. Das Bett sieht echt klasse aus. Und wegen vorhin… ” Lächle ich, immer noch leicht verlegen und will mich entschuldigen. Als Stine auf mich zukommt, mir über die Brust streicht und mir dabei in die Augen sieht.
“Hey, ich sag doch entspann dich. Alles okay.” Dann lächelt sie und ihre Hand wandert zu meiner Wange.
“Aber ich würde mich natürlich schon über ein Trinkgeld freuen.”
Ich nicke schnell und will in meine Hosentasche greifen um ihr Geld zu geben. Aber plötzlich greift sie meine Hand und führt sie an ihre Taille.
“Nicht so.” Flüstert sie und noch bevor ich etwas erwiedern kann küsst sie mich zärtlich. “Mmmh…”
Ich staune und spüre wie ihre warme, weiche Zunge in meinen Mund gleitet und anfängt mit meiner Zubfe zu spielen. Dann erwiedere ich den Kuss und gteife sie fester an der Taille.
Sie quietscht leise in meinen Mund, als ich sie an mich ziehe und wir küssen uns intensiver. Nach einer Weile löst Sine den Kuss. Leckt sich sexy über die Lippen und lächelt mich an.
“Wow, das nenn ich mal ein Trinkgeld.”
Ich muss lachen und schüttle leicht den Kopf.
“Sei mal ehrlich… gehst du oft zu Kunden, Möbel montieren und holst sir dann solche Trinkgelder?”
Stine schlägt mir leicht auf die Brust und gibt einen kleinen empörten Laut von sich. Grinst dann aber frech.
“Na hör mal. Wofür hältst du mich. Sowas mach ich nur wenn ich einen Kundne besonders süß finde.” Dann lachen wir beide und küssen uns wieder.
Nach einer Weile zieht Stine mich an meinem Shirt zum Bett und wir fallen gemeinsam, knutschend auf die Matraze. Die küsse werden feuchter und heißer. Sie liegt halb auf mir und kratzt spielerisch über meine Brust. Dann löst sich Stine aus dem Kuss, sieht mich verlangend an.
“Weisst Du, ich fand dich schon auf den ersten Blick total heiß. Und urgendwie warst du mit deinem verlorerenen Ausdruck auch richtig niedlich.”
Ich lächle und streichle über ihren Rücken.
“Ah ja? Ich muss zugeben du hast auch eine ziehmliche Wirkubg auf mich. Hätte ich ehrlich gesagt garnicht gedacht.” Antworte ich lächelnd und will Stine wieder küssrn, aber plötzlich zieht sie sich zurück und sieht mich skeptisch an.
“Wieso hättest du das nicht gedacht? Findest du mich nicht sexy? Oder wenigstens hübsch?” Ich bemerke Stines plötzlichen Stommungswandel und stutze. Muss ein paar Momente nachdenken was ich als nächstes sage.
“Quatsch. Du bist total sexy. Es hat nichts mit dir zu tun. Ich hab dir doch erzählt das ich ne frische Trennung hinter mir habe.” Erkläre ich Stine dann. Aber sie sieht immer noch unsicher aus und beißt aich auf die Lippe. Von der frechen und verspielten Frau scheint nichts mehr übrig zu sein. In diesem Moment sieht sie eher verletzlich aus und ihre Stimme ist leise.
“Also fibdest du mich heiß?” Wills ie dann wissen und ich lächle sie an. Streiche sanft über uhre Wange.
“Was denkst du denn?”
Da strahlt sie wieder, presst ihre Lippen auf meine und wieder sinken wir in einen heftigen Zungenkuss. Ihre Händen fangen an über meinen Körper zu wandern und nähern sich langsam aber sicher meinem Hosenbund. ich stöhne leise in ihren Mund uns fanfe auch an stine zu streicheln.
Als Stine den Kuss auflöst krabbelt sie zwischen meine Beine und grinst frech zu mir hoch. Öffnet langsam meine Hose.
“Du hast eben ganz schön Pluspunkte bei mir gesammelt. Das muss belohnt werden.” Ich beobachte wie sie meine Hose öffnet. Ihre Hand gleitet unter den Stoff und als sie meinen Schwanz packt keuche ich.
“Fuck.” Augenblicklich werde ich hart und Stine grinst noch breiter. Holt meinen Schwanz aus der Hose.
“Mmmh… der sieht aber lecker aus. Und so schön groß und hart.” Ich schlucke und stöhne leise als sie anfängt sanft und langsam meinen Schwanz zu wichsen. Meine Vorhaut gleitet vor und zurück. Dann schiebt Stine meine Vorhaut ganz zurück und leckt zärtlich über meine Eichel.
“Oh Gott!” Stöhne ich und schque Stine zu wie sie ihre Zunge um meine Eichel kreisen lässt und plötzlich ihre weichen roten Lippen darüber stülpt und sanft anfängt zu saugen. “Hmm.”
Mein Stöhnen wird lauter und ich halge mich an Stines Schultern fest. “Oh Fuuuuck!”
Stine lächelt zufriedne und schaut zu mir hoch. Beqegt ihren Kopf ein paar mal auf und ab und lässt meine Eichel aus ihrem Mund gleiten. “Fühlt sich das gut an?” Ich nicke hektisch und schaue Stine abwartend an. Sie lächelt und leckt an der Unterseite meines Schafts entlang, bis über meine Eichel. “Gut. Entspann dich einfach und genieß es, Süßer.”
Ich lächle und streichle Stines Wange. “Okay. Bitte mach weiter. Das fühlt sich fantastisch an.”
Sie lächelt und leckt den ersten Lusttropfen von meiner Nille. “Mmmh… jetzt bist du auf den Geschmack gekommen, hm? Gut. Ich aber auch. Du schmeckst so gut.” Flüstert sie und schon verschwindet meine Eichel wieder in ihrem Mund. Sie saugt und lutscht und ich schaue stöhnend zu wie mein Schwanz immer tiefer in ihrem süßne Mund versinkt.
“Oh fuck, ! Das ist der absolute Wahnsinn.” Ich stöhne und streiche über Stines Kopf, während sie sich auf und ab bewegt und meinen Schwnaz immer tiefer und fester lutscht.
Wir stöhnen beide und ich höre Stine nasse Schmatz- und Schlprfgeräusche machen, während ihr Kopf sich immer schneller bewegt. Dabei wichst sie meinen Schaft mit der rechten Hand und knetet mit der Linken meine Eier.
Ich stöhne immer lauter und drücke ihr mein Becken entgegen.
“Oh ja! Mmmh, ja! Nicht aufhören!”
“Hm… hmm… hmpf… mmhpf…” Stine wied immer wilder und ihre Zunge vewegt sich so wchnell und gekont um meine Eichel, das ich bald schon die Englein singen höre.
“Oh Gott! Oooh Gooott! Wenn du so weiter machst komm ich gleich!” Stöhne ich und halte Stines Kopf.
Sie schaut zu mir hoch, dann hörw ich nur undeutlich. “Los tue es, Süßer. Spritz ab. Spritz in meinen Mund.” Und schon verschwindet mein ganzer Schwanz in ihrem Rachen. Ihre Nase drückt gdgen meinen Bauch und als sie meine Eichel durch ihre Schluckbewegungen massiert ist es um mich geschehen. Mit einem lauten “Fuuuuck! Ich koooommeee!” Spritze ich meine ganze Ladung in Stines Kehle und Mund.
Sie saugt sich noch fester und lässt keinen Tropfen meiner Sahne entwischen. Alles schluckt sie und schnurrt dabei genüsslich. “Mmmhmmmm…”
Ende Kapitel 1.
Fortsetzung folgt.