Eine alte Sandkastenfreundschaft neu entdeckt Teil 2

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Willkommen beim zweitem Teil, wie wir eine alte Freundschaft aufleben ließen! Wer auf eine reine Körperlichkeit aus ist, wird enttäuscht oder muss bei der Mitte der Geschichte anfangen zu lesen! Den Anderen viel Spaß.

Ich lege meinem Hund das Geschirr um. „Wir machen uns nur noch fertig und dann geht es auch schon los!“ Hinter mir ist Ai zu hören, die in ihre Freizeitschuh schlüpft und ihre Handtasche über die Schulter hängt.

Ich setze mich auf einen Stuhl neben der Garderobe und ziehe die Turnschuhe an. In meiner Welt sieht man das nicht so eng, aber von der Markierung her, sollten die luftigen Tretter blau sein.

In den Gedanken formt sich ein Bild, wie die Frau mit dem schwarzem hüftlangem Zopf wohl

in der weinroten Bluse und dem weitem schwarzem Rock aussieht? Dass ihr Körper gut gebaut ist, davon konnte ich mich ja hautnah überzeugen. Wieder bin ich dankbar, dass mir mein Augenlicht erst spät genommen wurde. So habe ich eine genaue Vorstellung von Farben. Kurz erinnere ich mich an ihre ältere Schwester. Einst saßen wir Drei in einer Wanne und mochte ihre kleinen Rundungen. Beide Mädels untersuchten auch meinen Schnidel. Inzwischen haben sie selbst . Wobei Ai Alleinerziehend ist aber sich auf die Rückendeckung ihrer großen Familie verlassen kann.

Entfernt holt mich das Glöckchen des Hundes wieder zurück. Rechtzeitig, bevor in meiner kurzen Shorts der Muskel zum Leben erwacht.

Danach lege ich die rote Hüfttasche um und greife nach der gehassten gelben Armbinde mit den drei schwarzen Punkten. Die Tasche wird schnell mit dem Nötigstem bestückt. „Dann können wir!“, kommt es über meine Lippen

„Wenn man deine gezielten Bewegungen verfolgt, kann man kaum glauben, dass du blind bist!“, staunt Ai. Ihre Lippen spüre ich auf meiner Wange. „Das funktioniert aber auch nur, wenn alles an seinem angestammten Platz liegt!“

Dann geht es auch schon los und die erste Hürde ist, dass meine Wohnung im ersten Stock liegt. Rex hockt neben mir an der obersten Stufe. Ich schaue in die Richtung von der der angenehme Jasminduft meine Nase schmeichelt. „Würdest du vorgehen?“ – „Aber sicher!“, höre ich und bemerke auch gleich, dass die Japanerin bei der ersten Zwischenetage wartet.

Ich lasse mich sicher zu ihr führen und dann geht es in der gleichen Art weiter. Noch ein paar Schritte und wir stehen fast vor dem Haus.

Meine Nase bemerkt einen bekannten Tabakgeruch aber, bevor ich darauf eingehe, führt mich Rex noch sicher über die letzte Stufe. „Wenn ich vorstellen darf, das ist Bruno oder wie ihn seine Frau liebevoll nennt, klein Buddha!“ – „Nun werde mal nicht frech, wenn ich auch die Abstellfläche für mein Bier pflege!“, scherzt der Mann mit gesetzter Stimme. „Na, mein Großer,… macht ihr wieder eine Runde? Verrate mir, wer eure hübsche Begleitung ist!“

Hörbar erhebt sich mein Kumpel von dem hölzernem Klappstuhl neben dem Hauseingang und die Asiatin stellt sich vor, „Schön sie kennenzulernen! Mein Name ist Ai. und eine fast vergessene Sandkastenfreundschaft von Alex! Durch Zufall fanden wir uns durchs Internet wieder.“ – „Das ist doch was feines! Das Sie kannst du aber weglassen.“, reagiert der Mann.

Der Hund zieht leicht Richtung Baum und ich raune, „Entschuldige, aber da verlangt jemand nach seinem Recht!“ – „Dann lasst euch nicht aufhalten und viel Spaß!“, wird gewünscht.

Mein Hund erleichter sich und mein Ohr vernimmt das Flüstern der Frau, „Dein Nachbar scheint recht nett zu sein!“ – „Ist er auch, genau wie seine Familie! Sonst hätte ich ihm nicht den Wohnungsschlüssel anvertraut!“

Der Rüde scharrt mit den Pfoten und meine Hand greift in die Hüfttasche um einen Einweghandschuh hervorzuholen. Kaum will ich ihn überstreifen, wird er mir aus der Hand genommen. „Wie machst du das, wenn du allein unterwegs bist?“, werde ich gefragt. „Rex zeigt mir an, wo sein Haufen liegt!“

Ich sehe mich um. „Rex, es geht zum Park!“ Der Hund schlägt die kürzeste Richtung ein und ich lege die freie Hand um die Frau. Meine Finger streichen über ihren Rock. Während ihr Arm sich um mich schmiegt, stellen meine Finger fest, dass ihr Slip in der Wohnung blieb!

Hier und da werden wir gegrüßt, bis unser Weg für einen Plausch mit einer älteren Dame unterbrochen wird. Es geht um Gott und die Welt und die neusten Kiezgerüchte, bis es weiter geht.

Bald sind wir auch an meinem Stammimbissbude. Schon ist der Besitzer zu hören, „Hallöchen, Alex! Wohin des Wegs?“ Die angenehmen Gerüche nach frisch Gebratenem weckt in mir Appetit!

Wir bleiben bei ihm stehen. „Wir wollen eine Runde durch den Park drehen! Wenn Ai auch möchte, holen wir uns nachher bei dir zwei Curry Spezial ab!“ – „Und natürlich eine Wurst für den Hund. Ich bin Björn!“ – „Ist die Arbeit in der freistehenden Bude und diesem Wetter nicht unangenehm?“, möchte meine Freundin wissen und vernehme die Antwort, „Man gewöhnt sich an alles und im Winter ist es sogar angenehm. Für den Sommer gibt es halt Ventilatoren! Wenn einem der Job und einige Schweißperlen nicht liegen, soll er in einem stickigem Büro versauern!“

Rex bedient sich an dem bereitstehenden Wassernapf und dann geht es auch schon weiter. Die Frau flüstert, „Ich bin auf das Spezial gespannt. Du scheinst hier gut vernetzt zu sein.“ – „Als ich mit meiner Verlobten hierher zog, konnte ich noch sehen. Da haben sich viele Bekanntschaften ergeben und die werden gepflegt!“, erkläre ich.

Wieder stoppt der Hund und zeigt damit an, dass es rechts herum in den Park geht. Lächelnd klopfe ich ihm auf die Seite. „Wir werden zum Teich und suchen uns dort ein freies Plätzchen!“

Wir spazieren weiter und außer dem Zwitschern der Vögel, sind auch Stimmen von anderen Besuchern zu hören. Ich mag den Duft der Natur und, dass ich nicht allein unterwegs bin. Meine Schulter mag die Berührung ihres Kopfes.

Einige Minuten und das Glück ist mit uns, denn gerade wird eine Bank frei. Ein Handtaschenhund kläfft und knurrt meinen vierbeinigen Begleiter an aber dieser reagiert nicht. Hörbar ist nur eine Frau, die ihr Hündchen zurückruft. „Verzeihen sie! Felix legt sich gerne mit größeren Hunden an!“ – „Zum Glück frisst Rex erst, wenn wir wieder daheim sind!“, kommentiere ich sein ruhiges Verhalten. Die Reaktion ist eher ein verschnupftes Raunen.

Kichernd zieht Ai mich in einen sinnlichen Kuss und mein Schritt spürt für einige Sekunden Finger, was meinen Liebesmuskel weckt. Meine Handfläche gleitet über ihre Bluse. Unter dem Stoff verrät sich ihre blanke pralle Kirsche.

Wir lösen den Kuss und meine Stirn berührt ihre. Leise muss ich zugeben, „Glaube auch, dass ich mich in dich verliebte!“ Noch einmal werden meine Lippen geküsst und sie wechselt sprunghaft das Thema, „Auf dem Teich sind gerade zwei Schwäne gelandet! Ich bin so froh, dass wir uns wiedergefunden haben.“ Ich rieche Kirsche und frage, „Bekomme ich auch einen Zug ab?“

Ohne ein Wort wird mir die E-Zigarette in die Hand gelegt.

Der süßliche Qualm umrundet meine Zunge und wenige Minuten später, machen wir uns schweigend auf den Rückweg. Nun greift sie nur nach meiner Hand.

Selten ist es, dass mir die passenden Worte fehlen um ein Gespräch fortzusetzen. „Äh! Habe ich etwas verkehrtes gesagt?“

Spürbar bleibt meine Begleiterin stehen und ich bringe Rex dazu sich zu setzen. Mein Hals wird von Armen gefangen genommen und ich werde flüchtig geküsst. „Wie kommst du darauf? Ich stieß doch selbst die Tür auf! Musste nur überlegen, wie wir das in Zukunft halten, wenn es was festes wird.“ Ich spüre ihre Lippen auf meinem Mund und die Gipfel an meinem Shirt.

Leise erwidere Ich, „Wir werden schon einen Weg finden! Es kommt auch drauf an, wie deine Zwerge auf mich reagieren! Oder, was meinst du?“ – „Darüber habe ich eben nachgedacht und überlegte, dass ich mit ihnen am Wochenende vorbeikomme!“

Sie löst ihre Arme und wir setzen uns wieder in Bewegung. Der nächste Stopp ist am Imbiss. „Da sind wir wieder!“ – „Ich sehe es mit erschrecken und habe das Spezial schon vorbereitet!“, schmunzelt Björn.

„Was zeichnet das Spezial aus?“, möchte Ai nun doch wissen. – „Es ist zu einem die Soße nach Zigeunerart mit grob geschnittener Paprika und Zwiebeln. Dazu gibt es hundertprozentige Pferdewurst!“, wird erklärt. – „Danke!“, höre ich die Frau sagen und kurz danach, „Mensch, ist die Soße lecker!“

Hörbar werden die Portionen fertig gemacht und mit zwei Brötchen verpackt. Meine Hand kramt nach der Geldbörse aber höre, „Lass stecken! Bei so einer hübschen Begleitung geht es aufs Haus!“ – „Danke!“, erwidere ich und bemerke, dass nun auch Rex seine Extrawurst bekommt. Meine Süße nimmt die raschelnde Tüte entgegen.

Wir verabschieden uns und gehen weiter Richtung Heimat. Erstaunt sagt Ai, „Ich dachte eher, das Rex die Wurst gleich frisst aber er trägt sie wie eine Trophäe!“ – „Ich habe ihm ja auch noch kein Okay gegeben! Das Fressen ist wie eine Belohnung, wenn wir wieder sicher daheim angekommen sind, außer was die Portion zum Mittag angeht.“, erläutere ich.

Vor uns knarrt die Haustür und eine Dame begrüßt und, „Dann kommt erst einmal rein! Ich halte die Tür auf!“ Die Stimme kenne ich und raune, „Sie wohnt im drittem Stock und verwöhnt mich öfters mit Sushi oder anderen chinesischen Leckereien!“

Ich bedanke mich bei der Asiatin und wünsche ihr, wie auch ihrer Familie einen schönen Abend.

Als Rex von dem Geschirr erlöst ist, zeigt das Glöckchen, dass er in die Küche trabt. Kurz scheint ihm Ai zu folgen und stellt die Tüte auf den Tisch. Bis sie bei mir im Flur ihre Schuhe auszieht.

Meine Hand sucht nach ihrem Arm und ziehe sie in einen Kuss. Gierig nach mehr, knöpfen meine Finger ihre Bluse auf und massieren die wohlgeformten Brüste.

Ihre Arme liegen um meinen Hals aber sie löst den Kuss. „Mhhh,,, Wollen wir nicht erst essen und du solltest auch Rex seine Belohnung nicht vorenthalten!“ Wieder werde ich mit einem zärtlichen Zungenspiel beschenkt. Meine Hände rücken auf ihren versteckten Po und weiter in die feuchte Raute. Der Stoff nässt auch gleich durch.

Nun steigt mir ihr Duft von Erregung in die Nase. „Sorry, mein Schatz! Ich glaube, du solltest deinen Rock durchspülen!“ – „Das sollte kein Problem sein. Du hast ja eine Maschine!“

Wir lassen voneinander ab und da sind wieder die zarten Finger, die nun meinen Zauberstab zum stehen bringen. „Gehe schon mal in die Küche und ich husche kurz ins Bad!“ Sie küsst mich und dreht mir den Rücken zu.

Ich befreie das Essen aus der Tüte. Zudem besorge ich Besteck und zwei Servietten. An mein Ohr dringt das Geräusch der Waschmaschine und Schritte, die sich der Küche nähern. Schnell schalte ich noch das Radio ein und gebe Rex seine Portion frei.

Meine Wange wird geküsst und bemerke, dass Ai nackt neben mir steht. ‘Hölle auf das Essen, ich will sie!’ Aber sie zieht die Alufolie von dem Papptellern. „Sieht lecker aus. Statt Pommes, gibt es Bratkartoffeln.“

Ai schenkt uns Sake ein, während ich mich aus den Klamotten befreie und diese auf den Stuhl neben meinen werfe. „Ich hoffe, dir hat die Runde gefallen?“

Ich nehme einen Schluck und freue mich über die Antwort, „Natürlich tat der Spaziergang gut aber hätte mich über ein ungestörtes Plätzchen gefreut!“ – „Das gibt es in der Früh, wenn ich mit dem Hund unterwegs bin. Unweit des Teichs gibt es eine unscheinbare Nische mit einer Bank, die gut versteckt ist!“

Ich höre sie kosten. „Mann, die Kombination ist sehr lecker. Da kann sich unser Imbiss noch einiges abschauen! Wenn ich von einem zum anderem Objekt unterwegs bin, esse ich öfters eine Kleinigkeit aber diese sticht deutlich hervor!“

Meine Hand greift nach dem Brötchen und nimmt damit Rest Soße auf. „Die Brötchen bestellt er in einer Bäckerei Vorort, die Fleischwaren kommen von einem Metzker, der nicht weit von der Ortschaft seinen Betrieb hat und das Gemüse ist frisch vom Markt. Also hat jeder etwas davon!“, beschreibe ich nach dem letztem Bissen. „Gleich werde ich duschen und dann…!“ – „Aber erst drehe mal den Stuhl weiter zu mir!“, werde ich aufgefordert und höre, dass Ai den Tisch abräumt. „Die Gläser lasse ich noch stehen.“

Das Besteck kommt in den Geschirrspüler und die Reste in den Müll. Bis Ai an mir vorbeigeht und ihre Hände auf meine Schultern stemmt. Leidenschaftlich tanzen unsere Zungen umeinander und meine Hände berühren ihr Hüften. ‘Warum muss gerade jetzt mein Bengel den Dienst quittieren?’, meckere ich stumm und genieße den Kuss.

Nach Sekunden beendet Ai die Liebeleien und richtet den Oberkörper auf. Ihre Hände spreizen meine Knie und spürbar geht die Frau zwischen ihnen in die Hocke. „Werden wir mal sehen, ob ich ihm nicht wieder auf die Sprünge helfen kann!“

Erst gleiten Finger über den Muskel und nicht viel später ihre Zungenspitze. Schwer muss ich durchatmen, als die Äderchen zum leben erweckt werden. „Mh! Das ist schön! Ich will dich!… Ah!“ Ihre Finger entblößen die Eichel und Ihre Zungenspitze macht mich geil auf mehr.

Der empfindliche Pilz findet einen Weg in ihren feuchtwarmen Mund und diskret verschwindet der Hund ins Wohnzimmer.

Immer mehr Blut pulsiert durch den Freudenbringer und rückt immerzu in die enge Öffnung vor. „Oh, mein Gott!… Bist du gut zu mir!“ Meine Hände halte ich krampfhaft auf ihren Schultern. Der Muskel härtet aus und bohrt sich in ihren Schlund.

Leider zieht die Bläserin ihren Kopf zurück und steht auf. Erneut spüre ich Hände an den Schenkeln.

Als meine Knie sich wieder berühren, besteigt die Asiatin meinen Schoß. Bevor sie aber dazu kommt den harten Knüppel auszurichten, koste ich die verschwitzten prallen Kirschen. Ich liebe den Duft ihrer Haut. „Ahhh… Ich… will dich schon seit… Mhhh!… dem Park!“

Meine Zähne lassen von der Frucht ab. „Ich dich auch!“ Ihre Finger bringen meinen Steifen in Position und mit einem sanften Druck dringt meine Eichel in das feuchte Mösenloch ein. Es wird auch keine Zeit verschwendet und die Reiterin sitzt fest im Sattel. Wieder werde ich geküsst und meine Hände legen sich auf ihre Hüften.

„Ich liebe dich! Das habe ich wohl schon immer!“, raune ich erregt und werde schweigend geküsst. Ihre Arme umschlingen meinen Hals und sanft hebt sie ihr Becken.

Still beginnt ein Ritt und der Tunnel schmiegt sich um meinen Ständer. „Ahhh… Das gut!… Nimm mich!… Uhhh… JA!“, wird mir entgegen gefaucht. Zum Glück ist der Stuhl unter mir stabil.

Ihre Bewegungen nehmen an Geschwindigkeit zu. Wieder tauschen wir einen hektischen Kuss aus und mir wird in den Mund gekeuch. Meine Hände unterstützen den stockenden Ritt und Ai stöhnt schroff auf. Ihr Inneres wehrt sich gegen den Eindringling und ein feines Schmatzen ist hörbar.

Ich liebe den Moment und die Nähe zu ihr. Sie beendet das Zungenspiel, „Ohhh,… fühlst du dich gut an!… Mhhh… Ich liebe dich so sehr!“

Wir müssen kichern, als erst aus dem Radio und fast zeitgleich aus dem Schlafzimmer angekündigt wird, dass es zwanzig Uhr ist. Zu allem Überfluss lärmt nun auch noch mein Handy.

Vielleicht deswegen werden Wellen in der Asiatin ausgelöst und die in einer Ekstase enden. Ihr Gesäß stemmt sich auf den Sattel. Ihr Höhepunkt schallt in meinen Rachen und meine Eichel explodiert in dem krampfendem Stollen.

Mit einer geballten Ladung wird die Frau geflutet und ich höre die Reiterin röcheln, „Das… das war gemein! Aber jetzt hätte ich eh keine Lust mehr zurück zu fahren!… Mhhh… Das hat mir gefallen!“ Sie schmiegt ihren Körper an meinen und meine Hände halten ihren Rücken gefangen. „Mit dir, das ist so schön… Würdest du jetzt los!… Wärst du auch erst spät daheim!“ – „Nein!… Ich möchte die Nacht mit dir verbringen und…“ Lachend küsst sie mich. „Nackt käme ich nicht weit!“

Spürbar bewegt sie ihr Becken und fördert noch einen Schub Sahne. Leise höre ich, „Die Wäsche ist wohl fertig und du solltest nachsehen, wer dich versucht hat zu erreichen.“ Noch ein leidenschaftliches Zungenduell und Ai erhebt sich. Mein erschlaffter Liebesmuskel gleitet schmatzend aus der überfluteten Höhle. Unsere Säfte fließen über meine Hoden auf die Sitzfläche.

Mir wird ein Küchentuch gereicht und selbst verlässt die Asiatin den Raum. „Na, mein Hübscher! Hast du es dir auf der Couch bequem gemacht?“ Etwas, was ich gar nicht gerne höre, aber was soll’s! Hauptsache der Rüde benimmt sich und dabei fällt mir der Vorfall mit der Pflege ein.

Auf den Füßen, gehe ich in den Flur und nehme mein Handy. Das Headset kommt hinter das Ohr und mit einem Sprachbefehl erfahre ich, wer mich versuchte zu erreichen. „Mein Schwesterherz rief an!“, sage ich laut und gehe in das Wohnzimmer.

Dem Hund streiche ich über den Kopf. „Du weißt genau, was ich davon halte, wenn du auf der Couch liegst!“ Mit einem Handzeichen fordere ich ihn auf, auf seinen Platz zu gehen.

Ich höre ihn knurren aber er gibt die Couch frei. Ai setzt sich neben mich und ein erneuter Sprachbefehl baut die Verbindung zu Andrea auf.

Die Frau neben mir schmiegt ihren Körper an meinen Arm und fingert über meinen Bauch. Andrea meldet sich, „Hallöchen, Brüderchen! Ich wollte hören wie der Besuch war?“ – „Hallöchen! Ai ist noch hier und bleibt über Nacht!“, erwidere ich und muss tief Luft holen. Ihre Finger spielen über den erschlafften Bengel. Lippen treffen mein Ohr und kurz darauf spielt ihre Zunge mit meinem Ohrläppchen..

„Dann scheint das Treffen ja gut verlaufen zu sein! Das freut mich für dich. Beziehungsweise für euch. Was liegt heute noch bei euch an?“, erkundigt sie sich. Ich blicke zur Seite und werde flüchtig geküsst. „Ich werde gleich noch duschen und dann geht es langsam ins Bett. Morgen geht es ja wieder früh raus und gegen neun ist die Pflege da.“ – „Wir werden heute auch nicht mehr ! Grüße Ai lieb von mir.“, höre ich und erledige das auch gleich. „Liebe Grüße zurück.“ – „Danke! Dann bis morgen!“, verabschiedet sich meine Schwester und ich erwidere, „Euch auch noch einen schönen Abend und grüße schön!“

Das Gespräch endet und ich lege das Headset auf den Tisch. „Fräulein Nimmersatt, wollen wir uns frisch machen und dann ins Bett?“ Weiter drehe ich mich zu ihr und küsse sie. Deutlich bemerke ich ihre Finger, die mein Glied erneut reizen wollen. Dafür entlohne ich ihre Brust mit Küssen.

„Machen wir… uns frisch!… Mhhh… Du weißt, was ich mag!“, höre ich sie schwer ausatmen als meine Zunge um ihre Brustwarze kreist.

Schwerlich können wir uns voneinander trennen und ich hole aus der Küche meine Klamotten. Dann geht es direkt ins Bad und höre die Erklärung, „Der Wäscheständer steht unter dem Fenster!“ – „Da steht er sonst auch, wenn meine Wäsche nicht gerade mitgenommen wird! Kommt auf die Menge an.“, sage ich und mein Weg endet unter der Dusche.

Das kribbelnde Wasser auf meiner Haut ist angenehm und weiche einige Minuten vor. Von der Geräuschkulisse her, sitzt Ai auf der Toilette.

Die Spülung geht und mir wird der Lappen abgenommen. Erst spüre ich Lippen auf meiner Brust und dann den Schwamm. „Wie läuft das, wenn die Pflege dir hilft?“ – „Sie achten nur darauf, dass ich mich nicht auf die Nase lege und waschen mir den Rücken!“, erkläre ich. „Danach wird meistens das Bad gewischt..“ Ich drehe ihr meinen Rücken zu und werde gefragt, „Habe ich das richtig verstanden, dass du kurz etwas mit einer Pflegerin gehabt hast?“ – „Ja und im nach hinein muss ich gestehen, dass das vielleicht ein Fehler war!“ Finger zecken über meinen Hintern und Ai witzelt, „Aber nicht, dass du das später auch über mich sagst!“

Rasch seife ich noch meine Haare ein und dusche mich ab. Ai öffnet das Fenster. Als ich mich abtrockne, stellt sich die Asiatin unter die Brause. Nun seife ich ihren schlanken Körper ein.

Immer noch hat sie den Zopf nicht gelöst und ich frage, „Wie lange lässt du die Haare geflochten?“ – „Wenn ich mir die Arbeit mache, meist eine Wo… Ahhh… Mach weiter so und ich falle über dich her!“ Ihre Arme legen sich auf meine Schultern und wir tauschen einen Kuss.

Mein Finger massiert sanft ihren pulsierenden Kitzler. „Du solltest mir dann die kalte Schulter zeigen!“ flüstere ich und sie dreht mir den Rücken zu,

Erst liebkose ich ihr rechtes Schulterblatt und beginne dann ihren Rücken einzuseifen. Bald ist der Schwamm bei ihrem Po und mein Finger wandert durch die Pofalte. Spürbar streckt sie mir ihren Hintern entgegen. „Was hast du vor?“, werde ich gefragt aber ohne ein Wort lasse ich den Forscher zwischen die Schamlippen in das Tal wandern, bis Zwei in die zuckende Höhle hinabsteigen. „Ahhh… Mach so weiter und ich vergewaltige dich gleich!“, keucht Ai

Lächelnd ziehe ich die Finger zurück und dusche ihren Körper im Blindflug ab. „Vielleicht will ich das ja!“

Ai ist abgetrocknet und sie schmunzelt, „Der Spanner hat uns beobachtet und geht nun ins Schlafzimmer. Er möchte bestimmt noch etwas lernen!“ – „Er hat mir schon genug graue Haare gekostet!“, knurre ich. Wir folgen dem Geräusch des Glöckchens.

Ich streiche dem Rüden über den Rücken. Nicht nur, dass ich weiß, wo er immer liegt. Deutlich ist auch sein hecheln zu hören.

Hinter mir quietscht das Bett und ich lege mich neben die nach seife duftende Frau. „Wir müssen später noch einmal hoch um überall das Licht zu löschen und das Radio auszuschalten.“ – „Aber nicht jetzt!“, erwidert eine verliebte Stimme.

Wir küssen uns und ich drücke sie sanft auf den Rücken. Fast unhörbar trifft meine Ohren die Frage, „Was hast du vor?“ – „Das wirst du schon sehen!“, reagiere ich grinsend und mit einer Bewegung hocke ich zwischen ihren Beinen.

Schon stützen sich meine Hände neben ihrem Körper auf die Matratze und meine Zungenspitze liebkost erst ihre Kirschen. Das Ergebnis ist ein entspanntes Keuchen. „Ahhh… Das tut gut!… Ich bin dein…“

Das höre ich gerne und verfolge mit der Zunge die Linie zwischen den Gebirgen bis zum Bauchnarbel.

Der Körper unter mir zuckt und Ai muss erregt kichern. „Ohhh, mach weiter!… Warum hat sie sich nur von dir getrennt?“ Dazu schweige ich und lasse meine Zunge über ihren glatten Venushügel wandern. Meine Hände greifen nach ihren Kniekehlen und drücke sie weiter auseinander. Mein Ziel ist der salzige Kitzler. „Jaaa… Machs mir endlich… Ärrr… Ich will dich!“, fleht sie mich an aber mein Vorhaben ist ein anderes!

Zärtlich verwöhne ich ihre pochende Perle und den Harnausgang. Ab und an geht meine Zungenspitze auf Talwanderung und auf dem Rückweg, liebkose ich die Schamlippen. „Du Schwein!… AHHH… Mach weiter!… Ich… ich kann nicht mehr lange!“, stöhnt mir Ai zu, als meine Zunge erneut bei ihrem hartem Kitzler angelangt ist.

Ich verfolge ein bestimmtes Ziel und merke, dass dieses bald erreicht ist. Meine Hände müssen die Frau nur gut genug fixieren. „UHHH… DAS ERLEBTE ICH NOCH NIE!… ICH… ICH KOMME GLEICH!“, wimmert die Asiatin kurz vor der absoluten Ekstase.

Meine Lippen pressen sich über ihre Perle und den zitternden Harnausgang. Intensiver spielt meine Zunge auf und Nieder.

Zwei Hände pressen meinen Kopf fester in ihren Schritt und mit der nächsten Ekstase sprüht mir ihre flüssige Erregung in den Rachen. Eine köstliche salzig herbe Masse. Der Strahl ebbt nur langsam ab und ich versuche jeden Tropfen zu schlucken.

„Ohhh… Ist das geil!… Ahhh… So kam ich noch nie!“, höre ich mit Freuden und mein Kopf wird freigegeben!

Noch einmal lecke ich durch das Tal und gebe ihre Beine frei. Meine Hände stützen sich auf und ich robbe über die Frau. Ihr Körper ist immer noch am beben.

Zärtlich küsse ich ihre Lippen und mein Hals wird gefangen genommen. Mein Steifer erobert sacht die feuchtwarme Höhle.

„Ahhh… Nicht!… Am liebsten würde ich etwas schlafen!… mhhh… Er soll aber auch zu seinem Recht kommen!“, höre ich Ai erregt wimmern. Ihr Becken stemmt sich mir entgegen aber mein Zauberstab zieht sich zurück.

Noch einmal küsse ich sie und lege mich neben sie. „Dankt, mein Schatz!… Ich… ich… lieb… Dich…“, höre ich und ein sanfter Atem ist hörbar.

Lächelnd lege ich meine Hand auf ihren Bauch. „Ich dich auch und schlafe gut!“ Meine Nase nimmt ihre Erregung wahr und will etwas warten, bis ich noch einmal aufstehe und überall das Licht lösche. Doch dreht die Asiatin mir ihren Rücken zu und kuschelt ihren Körper gegen mich. Ihre Hand greift nach meiner und führt sie fast bis zu ihrer Brust.

Mit ihrem sanftem brummen fallen auch mir die Augen zu. Entfernt höre ich ein Glöckchen und hoffe, dass sich der Rüde um das Licht kümmert!

Eigentlich wollten wir die Story hier enden lassen aber, wie es so kommt. Einige Stunden lagen noch vor uns, bis sie wieder Richtung ihrer Lütten fuhr.

Lasst uns wissen, ob euch auch noch der Rest interessiert! Wie gehabt, hinterlasst uns einen Kommentar und vielleicht eine Bewertung!

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Anna-Nina
Erfahren
12 Tage vor

Und es geht wunderbar weiter! Eine der schönsten Geschichten hier, weil sie für mich ein wahres Happy End hat. Ich wünsche euch alles Glück der Welt. 🫶

Geile Jungfer
Author
5 Monate vor

Freue mich schon auf die Fortsetzung. Leider scheint sich die einfühlsame Story zum Ende zu neigen.

Nachtfalke
Author
5 Monate vor

Schade, dass es wohl in die letzte Folge dieser Story geht aber bin mir sicher, dass es noch einige Wahre Begebenheiten gibt, die du mit uns teilen magst. Natürlich nur, wenn deine bessere Hälfte das erlaubt!
Ihr könnt mich auch unter PM anschreiben. Da gibt es dann auch meine E-Mail.

Dororoh
Author
Beantworten  Dr-Maulwurf
Mit der nächsten Folge wird der Dreiteiler wohl enden! Mal sehen.

Wäre schade aber man kann eine Serie auch zu Tode schreiben!

Luisa63
Author
Beantworten  Dr-Maulwurf
Ich werde mal sehen, wann es weitergeht. Die Pflegerin und Rex, dass wäre ein ganz anderes Kapitel für stille Stunden. Da schreibe mir mal eine PM.

Habe dir eine PM geschickt.

Luisa63
Author
5 Monate vor

Geile Geschichte. Warte auf die Fortsetzung

Dororoh
Author
5 Monate vor

Mir gefällt eure Story sehr gut. Weiter so!

Bruno Hunter
Erfahren
5 Monate vor

Das Abo lohnt sich. Der zweite Teil ist wieder toll und ich freue mich auf eine Fortsetzung.

Der boese Baer
Author
5 Monate vor

Wenn mal außer acht lässt, dass bei einigen Worten der Filter zugeschlagen hat, doch eine feinfühlige Geschichte. Die letzten paar Stunden behalte uns nicht vor!

Justus
Author
5 Monate vor

Wieder eine GEILE Fortsetzung und man kann sich sehr gut vorstellen, wie sich Ai anfühlt. Klar, würde mich interessieren, wie die letzten paar Stunden passiert!
Wie darf man es verstehen, was Rex mit deiner Ex zu tun hat? Du hast ja die Story nicht zu ende geschrieben…

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