Es geht weiter mit Mutter und Tochter

Autor biker60
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Zwei Wochen später wollte ich wieder mal die Anlage besuchen. Dummerweise hatte ich mich vorher nicht informiert, und so stand ich jetzt vor dem Eingang und schaute blöd auf das Schild, das informierte, dass die Anlage heute wegen dringender Unterhaltsarbeiten geschlossen sei. Jetzt war guter Rat teuer. Mein Führerausweis war auf Urlaub, und der nächste Bus fuhr erst in einer Stunde zurück.

Als ich mich mürrisch auf den Rückweg zur Bushaltestelle aufmachte, kam mir ein Auto entgegen. Auf meiner Höhe hielt es an, die Scheibe öffnete sich und Rosy schaute mich fragend an.

„Wieso so sauer, Klaus?”, fragte sie mich. Ich erklärte ihr die Situation, und sie schaute mich ebenso enttäuscht an.

„Oh, das ist schade. Wir wollten eigentlich auch dahin. Was tun wir jetzt?”

„Keine Ahnung”, antwortete ich. „Ich werde wohl erst mal auf den Bus warten und dann zuhause rumhängen.”

„Bus?”, fragte Rosy erstaunt. Als ich ihr das Missgeschick mit meiner Fahrerlaubnis beichtete,

lachte sie kurz. „Setz dich rein, ich fahre dich zurück”, forderte sie mich auf.

Ich öffnete die Hintertüre und setzte mich. Vom Beifahrersitz drehte sich Andrea um. „Hallo, Klaus. Wie geht’s dir denn heute?” Verblüfft schaute ich sie an. Letztes Mal war sie irgendwie anders drauf.

Rosy blickte mich an. „Sie hat ein neues Medikament gekriegt, das hat wunderbar angeschlagen. Sie ist fast wieder wie früher.” Sie startete den Motor, drehte den Wagen und wir fuhren zurück. Während der Fahrt erklärten mir Rosy und ihre , wie es zu Andreas Schicksalsschlag gekommen war. Erst das neueste Medikament hatte die erwartete Wirkung, und Andrea sei jetzt fast geheilt.

In der Stadt fuhr Rosy ungefragt in die Tiefgarage eines Wohnhauses. Als ich sie verblüfft anschaute, lächelte sie.

„Eigentlich hofften wir schon, dich im Bad zu treffen. Dein Schwanz hat uns gefallen, und Andrea schwärmte die ganze Zeit davon.”

Sollte ich enttäuscht sein? Sicher nicht, die beiden Weiber konnten sich auf eine geile Zeit einstellen.

In dem engen Lift klemmten mich die beiden mit ihren gewaltigen Titten ein, und beide fingerten bereits an meiner Hose rum. Mein Schwanz wuchs und drückte in der engen Jeans.

Ich legte meine Hände an die griffigen Ärsche der beiden und krallte die Backen. Andrea stöhnte leicht auf, und auch Rosy ächzte.

Kaum war die Wohnungstür hinter uns ins Schloss gefallen, rissen sich die beiden die Kleider vom Leib und begannen, mich ebenfalls auszuziehen. Kurz darauf stand ich mit steifem Schwanz vor den beiden heissen Weibern. Rosy griff nach meinem Prügel und zog mich in die Küche. „Ich brauch jetzt erst mal Kaffee”, argumentierte sie und startete die Maschine. Andrea stand daneben und schaute mich erwartungsvoll an.

„Dein Schwanz sieht echt geil aus”, schwatzte sie, „ist grösser als der unseres Nachbarn.” Sie kniete sich vor mir hin und schob ihren Mund über meinen Pimmel.

Rosy fuhr mit ihrer Hand über meinen Arsch und schob den Finger in meine Pospalte.

„Geiler Arsch”, flüsterte sie rau und krallte ihre Nägel in das Fleisch. Andrea saugte meinen Prügel problemlos bis zum Anschlag in ihre Lutschfotze. Rosy ergriff ihre Tasse, setzte sich auf den Stuhl und schaute uns mit gierigen Augen zu. Ihre weit offene Fotze glänzte. Sie zog ihre langen Schamlippen auf und fingerte ihr klatschnasses Loch. Andrea kauerte vor mir und saugte hingebungsvoll meinen Schwanz. Ich griff nach ihrem Hinterkopf und stiess meinen harten Bolzen noch tiefer in ihren Mund. Andrea ächzte kurz auf, griff mit einer Hand nach ihrer offenen Fotze und fingerte sie.

Unerwartet fauchte Rosy auf. „Du geile Schlampe, das gibt’s nicht. Pisst die Sau einfach ab…”

Ich hörte das Plätschern und schaute nach unten. Tatsächlich liess Andrea ihr Wasser einfach auf den gekachelten Boden laufen. Rosy stand auf, stellte sich breitbeinig über ihre und pisste sie voll. Der Anblick der beiden Pissfotzen brachten meine Säfte zum Überkochen, und ich flutete mit meinem heissen Saft Andreas Rachen.

Andrea liess meinen Prügel aus ihrer Lutschfotze gleiten und schaute mich strahlend an. „Geiler Snack”, sprach sie, drehte sich um und leckte die nasse Fotze ihrer Mutter. „Jaaa…” Rosy seufzte auf. „Leck meine Fotze, du Sau… mach’s mir… mir kommt’s… gleich… jaaa… jaaaa….JAAAAA….” Rosy spritzte ihren Geilsaft mit hohem Druck ins Gesicht ihrer . Atemlos und mit zittrigen Knien hielt sie sich an der Küchenkombination fest.

Dieser geile Apéro liess meinen Schwanz nicht kleiner werden. Rosy schaute ihn eindringlich an. „Den geilen Hammer muss ich mal zwischen meinen Eutern haben”, forderte sie, zog uns beide ins Wohnzimmer und legte sich auf das Ledersofa. Ich kniete mich über sie, legte meinen Prügel zwischen ihre fetten Titten und presste sie zusammen. Das geile Fleisch der massigen Euter umfasste meinen Schwanz komplett.

„Fick sie…”, forderte sie mich auf, „stoss den Hammer… fick meine Titten…” Ich schaute auf ihre harten Nippel, die mich begehrlich anschauten. Hart kniff ich die abstehenden Zitzen, während mein Schwanz eifrig zwischen den fetten Eutern auf und nieder fuhr.

Andrea hatte sich mit weit offener Fotze auf dem Gesicht ihrer Mutter platziert. Rosy leckte hingebungsvoll die nasse Spalte ihrer , indessen ich ihre Euter fickte.

Die beiden Weiber jubelten dabei in den höchsten Tönen. Rosy lutschte immer wieder an meiner Eichel, wenn sie zwischen den fetten Titten auftauchte.

„Fick, du geiler Stecher… fick meine Euter… das ist geil…”

Ich blickte hoch und schaute direkt auf Andreas ausladenden Arsch, ihre breiten Backen mit der engen Spalte.

Ich zog meinen Schwanz zwischen Rosys Titten hervor, rutschte nach oben und spreizte Andreas Arsch. Ihre Rosette lächelte mich an. Ich spuckte auf das Loch, setzte meinen Prügel an und drückte ihn hemmungslos in ihren Darm. Andrea quietschte auf, als mein Schwanz in ihrem Arsch steckte.

„Jaaa… fick meinen Arsch, du geiler Bock… stoss zu…”

Rosy schaute von unten hoch, liess ihre Zunge in Andreas Fotze tanzen und leckte zwischendurch meinen Sack. „Fick die Sau durch”, begehrte sie. „Fick ihren geilen Arsch durch, die Fotze braucht das… fick sie… fick meine versaute …”

Ich rammte meinen Hammer bedenkenlos in Andreas engen Darm und spürte meine Säfte steigen.

„Jaaa… du geile Fotze… dein Arsch ist soooo geil… ich komme…. Ich rotz dir den Darm voll… jetzt… jaaa… jeeeettttzzzt…” ich schoss meinen Samen heftig in Andreas Darm.

Schwer atmend zog ich meinen Schwanz aus Andreas Arschloch, und Rosy leckte meinen etwas erschlaffenden Hammer blitzschnell sauber.

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Klawi1951
Erfahren
1 Monat vor

Wow, ich mag ns sehr und liebe solche Geschichten.

GunterKarmt
Mitglied
4 Monate vor

Ich stehe nicht so auf NS. Die Kraftausdrücke müssten nicht sein.Bei FFM muss er ganz schön ran.Schreibe weiter so.

Karl
Mitglied
4 Monate vor

Hier muss es weitergehen, sehr schön

rasierter Schwanz
Author
4 Monate vor

Ja solche Frauen soll es geben, nur leider viel zu wenig. Wenn mich Jemand ansprechen würde zwecks ficken, blasen was weiss ich, ohne zu zögern würde ich zustimmen.

Kingpimp
Erfahren
4 Monate vor

Definitiv muss es geil weiter gehen 😉

Klawi1951
Erfahren
4 Monate vor

Sehr geil geschrieben, geht bestimmt noch weiter…

Angelika
Nimm Zwei
Gast
4 Monate vor

Derb , spritzig und versaut . So kann’s gerne weitergehen .

Koch24
Erfahren
4 Monate vor

Wieder sehr gut geschrieben bin gespannt wie es weiter geht. Vielleicht mehr Natursekt

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