Mutter entpuppt sich als Nymphe

Autor one2nd
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Sommer 2003 irgendwo in Brandenburg

Marina (37) wusste genau, wie schön und verführerisch sie noch war. Ihr Körper hatte die Reife einer Frau, die das Leben kannte: volle, schwere Brüste, eine schmale Taille und ein runder, fester Po, der sich unter ihren High-Waist Jeans abzeichnete. Seit ihr Mann vor sechs Monaten ausgezogen war, lebte sie allein mit ihrem Sascha (18) in einem gut bürgerlichen Haus am südlichen Stadtrand von Berlin. Sascha genoss das Leben im „Hotel Mama“ und er war immer noch ihr Junge – der einzige Mann in ihrem Leben, der sie wirklich sah. An diesem Samstagabend trug Marina ein dünnes, schwarzes Seidennachthemd, das ihre Brüste kaum bedeckte und bei jeder Bewegung ihre harten Nippel durch den Stoff drückte. Sie hatte den ganzen Tag gespürt, wie die Einsamkeit an ihr nagte. Als Sascha nach dem Abendessen auf die Couch sank, setzte sie sich dicht neben ihn. Zu dicht. „Du bist so still heute“, flüsterte sie und legte ihre Hand auf seinen Oberschenkel.

Ihre Finger strichen langsam höher, fast zufällig. „Ist alles in Ordnung, mein Großer?“ Sascha schluckte. Er spürte die Wärme ihrer Hand durch den dünnen Stoff seiner Jogginghose. „Ja… alles gut, Mama.“ Marina lächelte traurig und rückte noch näher. Ihr Oberschenkel presste sich gegen seinen. „Ich bin so froh, dass du hier bist. Seit weg ist, fühle ich mich manchmal so… leer. Du bist der Einzige, der mich wirklich versteht.“ Ihre Stimme wurde leiser, intimer. „Weißt du, manchmal sehe ich dich an und denke, wie erwachsen du geworden bist. Wie stark. Wie… männlich.“ Sie beugte sich vor, sodass ihr warmer Atem sein Ohr streifte. „Ich habe heute Abend an dich gedacht, Sascha. Die ganze Zeit. Und weißt du, was mich plötzlich so eifersüchtig gemacht hat? Die Vorstellung, dass irgendwann ein anderes Mädchen kommen und dich mir wegnehmen könnte. Dass eine andere deine Berührungen, deine Nähe, deinen… Körper bekommen könnte.“ Ihre Hand glitt höher, bis ihre Fingerknöchel ganz leicht über die Beule in seiner Hose strichen. Sascha zuckte zusammen, doch er zog sich nicht zurück. „Mama…“, flüsterte er unsicher. „Schhh… lass mich einfach reden“, hauchte sie. „Ich bin deine Mutter. Ich habe dich großgezogen. Und jetzt… jetzt brauche ich dich. Nicht als . Sondern als Mann.“ Ihre Finger umschlossen seinen Schwanz durch den Stoff. Er war bereits hart. Dick. Mächtig. „Spürst du, wie sehr ich dich will? Ich bin schon den ganzen Abend so geil, nur weil ich an dich denke.“ Sie stand auf, zog das Nachthemd langsam über den Kopf und stand nackt vor ihm. Sascha musterte seine Mom mit gierig geilen Blicken. Diese herrlich dicken Titten sahen wunderschön aus sein Blick ging zur Fotze. Eine schön getrimmte Landebahn und wohlgeformte Schamlippen glänzten wie ein Schmetterling direkt vor ihm. Marina setzte sich rittlings auf seinen Schoß, nahm sein Gesicht in beide Hände und küsste ihn tief und hungrig. Ihre Zunge drang in seinen Mund, spielte mit seiner, während sie ihre nasse Spalte über seinen harten Prügel rieb. Marina dirigierte Saschas Hände. Er massiert neugierig die Brüste die sich super weich anfühlen im Gegensatz zu den harten Nippeln. Nach Minuten des innigen Küssens führte Marina seine Hand Richtung Muschi „Fühlst du das?“, flüsterte sie zwischen den Küssen. „Das ist alles für dich. Deine eigene Mutter ist so geil auf dich. Ich will deinen großen, dicken Prügel in mir spüren. Ich will, dass du mich fickst, wie noch kein Mann mich gefickt hat.“ Sascha stöhnte auf. Seine Hände legten sich automatisch auf ihre Hüften. Marina griff zwischen ihre Körper, zog seine Jogginghose herunter und befreite seinen großen, mächtigen Prügel. Sie umfasste ihn mit beiden Händen, wichste ihn langsam und genüsslich. „Gott, ist der dick…“, murmelte sie bewundernd. „So ein schöner, großer Schwanz. Und der gehört jetzt mir.“ Sie hob sich ein Stück, positionierte die pralle Eichel an ihrem Eingang und senkte sich langsam auf ihn. Ein langgezogenes, lustvolles Stöhnen entfuhr ihr, als der dicke Schaft ihre Schamlippen weit spreizte und Zentimeter für Zentimeter tief in ihre heiße, enge Fotze glitt. „Oh jaaa… so tief… du dehnst deine Mutter richtig aus“, keuchte sie und begann, sich langsam auf und ab zu bewegen. Ihre schweren Brüste wippten direkt vor seinem Gesicht. „Nimm sie in den Mund. Saug an Mamas Nippeln, während ich dich reite.“ Sascha gehorchte. Er saugte gierig an ihren harten Nippeln, während Marina ihn immer schneller ritt. Das Klatschen ihrer nassen Fotze auf seinem Unterleib erfüllte das Wohnzimmer. Sie warf den Kopf zurück, ihre Haare flogen wild. „Fick mich, Sascha! Stoß von unten zu! Gib Mama deinen großen Prügel! Ja… genau so! Tiefer! Ich will dich ganz spüren!“ Nach ein paar Minuten drehte sie sich um, blieb auf ihm sitzen, jetzt mit dem Rücken zu ihm. Reverse Cowgirl. Sie stützte sich auf seinen Oberschenkeln ab und ritt ihn noch wilder. Ihr runder Arsch klatschte bei jedem Stoß gegen seinen Bauch. „Schau zu, wie dein dicker Schwanz in Mamas Fotze verschwindet“, stöhnte sie. „Siehst du, wie nass ich bin? Wie ich dich melke? Ich bin so eifersüchtig auf jede andere Frau gewesen… aber jetzt gehörst du mir.“ Sie stieg ab, kniete sich auf die Couch, reckte ihm ihren Arsch entgegen. „Nimm mich von hinten. Doggy. Fick deine Mutter wie eine geile Schlampe.“ Sascha kniete sich hinter sie. Seine Hände packten ihre Hüften, die pralle Eichel drückte gegen ihren Eingang, dann schob er sich mit einem langen, tiefen Stoß bis zum Anschlag in sie. Marina schrie lustvoll auf. „Jaaa! So tief! Dein mächtiger Prügel füllt mich komplett aus! Fick mich hart! Stoß zu! Ich will spüren, wie deine Eier gegen meinen Arsch klatschen!“ Er fickte sie jetzt richtig durch. Das Klatschen war laut und rhythmisch. Marina drückte ihren Rücken durch, ihre schweren Brüste schwangen hin und her. Sie griff zwischen ihre Beine und rieb ihre Klit. „Du fickst so gut, mein Großer… besser als dein Vater es je konnte… ich bin so geil auf meinen eigenen … komm… ich will dein Sperma… spritz tief in mich hinein!“ Sascha zog sie hoch, drehte sie auf den Rücken und legte sich zwischen ihre gespreizten Beine. Missionarsstellung. Er schob sich tief in sie, ihre Beine schlangen sich um seine Hüften. Marina sah ihm direkt in die Augen, während er sie langsam und intensiv fickte. „Küss mich, während du mich fickst“, flüsterte sie. „Spür, wie meine Fotze deinen großen Prügel melkt. Ich liebe dich… und ich brauche dich in mir. Spritz in Mama. Füll mich mit deinem heißen Samen. Gib mir alles!“ Sascha stieß schneller zu. Ihre Zungen spielten wild miteinander. Marinas Fingernägel krallten sich in seinen Rücken. „Komm… komm tief in mir! Spritz alles in Mamas Fotze! Jetzt!“ Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen kam Sascha. Sein großer, mächtiger Prügel zuckte heftig, und er pumpte Schub um Schub seinen heißen, dicken Samen tief in ihre zuckende Fotze. Marina kam mit ihm, ihre inneren Muskeln melkten ihn rhythmisch, bis der letzte Tropfen in ihr war.

Erschöpft sackte er auf sie. Marina strich ihm zärtlich durch die Haare, küsste ihn auf den Mund und flüsterte ihm ins Ohr: „Du hast deine Mutter so gut gefickt, mein Großer. Dein großer Prügel hat mich richtig ausgefüllt. Ich war so eifersüchtig… aber jetzt weiß ich, dass ich dich haben kann. Wann immer ich will. Und ich will dich wieder… sehr bald. Bleib heute Nacht bei mir. In meinem Bett.“ *ihm wurde klar worauf er sich eingelassen hat er hat seine Mutter sexsüchtig gemacht.* Am nächsten Morgen um halb acht stand Marina bereits unter der Dusche. Das warme Wasser perlte über ihre vollen, reifen Brüste und lief in kleinen Bächen über ihren flachen Bauch bis hinunter zu ihrer glatt rasierten Fotze. Sie hatte die Glastür der großen ebenerdigen Dusche bewusst offen gelassen. Sascha kam barfuß ins Badezimmer. Sein großer, mächtiger Prügel hing schwer zwischen seinen Beinen und begann schon beim Anblick seiner nackten Mutter zu zucken. Marina drehte sich um, lächelte verführerisch und streckte die Hand aus. „Komm her, mein Großer. Lass uns den Tag richtig beginnen.“ Er trat zu ihr unter den warmen Strahl. Sofort presste Marina ihren nassen Körper gegen seinen, umschlang seinen Nacken und küsste ihn tief und romantisch. Ihre Zungen tanzten langsam und zärtlich miteinander, während das Wasser über ihre Gesichter lief. Der Kuss wurde immer leidenschaftlicher, hungriger. Ihre rechte Hand glitt nach unten, umfasste seinen bereits steinharten Prügel und begann ihn langsam, aber fest zu wichsen. Die Seife machte alles glitschig und laut. „Mmmh… schon wieder so hart für deine Mama“, flüsterte sie zwischen zwei Küssen. „Ich will spüren, wie du in meiner Hand kommst. Spritz für mich, Sascha. Gib mir dein erstes Sperma heute.“ Ihre Hand bewegte sich schneller, der Daumen kreiste über die pralle Eichel. Sascha stöhnte in ihren Mund hinein, seine Hüften zuckten. Der romantische Zungenkuss wurde wilder, fast verzweifelt, während Marina ihn mit geübter Hand wichste. „Komm… spritz auf Mamas Bauch und Titten“, hauchte sie. „Ich will es sehen.“ Mit einem tiefen Stöhnen kam Sascha. Dicke, weiße Schübe seines heißen Spermas spritzten über Marinas nasse Brüste und ihren Bauch. Sie lächelte zufrieden, rieb sein Sperma mit der Hand in ihre Haut ein und küsste ihn noch einmal zärtlich. „Guter Junge. Das war erst der Anfang.“ Sie frühstückten nicht. Stattdessen gingen sie direkt nackt in den großen, von hohen Hecken umgebenen Garten. Die Sonne schien warm, der Pool glitzerte einladend. Den ganzen Tag über trugen sie nichts – nicht einmal ein Handtuch. Sie waren als FKK-Familie in der Nachbarschaft bekannt, und genau das machte das Risiko so erregend. Marina holte eine Flasche Sekt und zwei Gläser, dazu eine Schale mit Erdbeeren und Vanilleeis. Sie legten sich auf die breiten Liegen am Poolrand. Sascha lag auf dem Rücken, sein großer Prügel ruhte schwer auf seinem Bauch. Marina setzte sich rittlings über ihn, nahm einen Löffel Eis und ließ es langsam auf seine Brust tropfen. „Kühl dich ab, mein Großer… bevor ich dich wieder heiß mache.“ Sie beugte sich vor und leckte das Eis von seiner Haut, während ihre nasse Fotze über seinen Schwanz rieb. Innerhalb von Sekunden war er wieder steinhart. Marina hob sich leicht an, führte seinen dicken Prügel an ihren Eingang und ließ sich langsam darauf sinken. „Ahhh… ja… genau so Sascha“, stöhnte sie und begann ihn langsam zu reiten. Ihre schweren Brüste wippten bei jeder Bewegung. „Fick deine Mama auf der Liege… lass die Nachbarn ruhig schauen.“ Und sie schauten. Birgit und Jürgen hatten „plötzlich“ Gartenarbeit und es kam das erste „Hallo Marina!“, über den Zaun. Mutti winkte zurück, während sie die Hüften weiter kreisen ließ. „H-a-a-a-llo ihr beiden wie gehts euch!“, rief sie fröhlich, während Saschas dicker Prügel tief in ihr verschwand. „Schöner Tag heute, oder?“ Der Nachbar nickte lächelnd und schaute etwas länger als nötig zu, wie Marinas Arsch rhythmisch auf und ab ging. Sascha lag „versteckt“ unter einem Handtuch das Risiko ließ ihn nur noch härter werden. Er packte ihre Hüften und stieß kräftiger zu. Muttis saftige Fotze fühlt sich wie das Paradies an. Sascha stieß immer kräftiger und kräftiger während Marina auf und ab hoppelte was der Nachbar Staunend zur Kenntnis nahm. „Kommt tief in mich rein“, keuchte sie. Sascha kam mit einem tiefen Grunzen und pumpte seine zweite Ladung tief in ihre Fotze. Nach dem ritt gings in den Pool. Das kühle Wasser umspielte ihre erhitzten Körper. Marina hielt sich am Beckenrand fest, streckte Sascha ihren runden Arsch entgegen. Er stellte sich hinter sie ins hüfthohe Wasser und schob seinen immer noch harten Prügel von hinten in sie.

„Fick mich hier draußen, wo alle es sehen können“, flüsterte sie. „Stoß zu… hart.“ Sascha fickte sie im Stehen von hinten, das Wasser klatschte bei jedem Stoß. Nachbarin Birgit von der anderen Seite winkte ihnen zu, während sie ihre Blumen goss. Marina winkte zurück und stöhnte dabei laut auf. „Guten Morgen! Das Wasser ist herrlich heute!“ Das Risiko machte beide unendlich geil. Sascha spritzte seine dritte Ladung tief von hinten im Stehen in Muttis Fotze, während die Nachbarin „ahnungslos“ zusah. Gegen Mittag lagen sie wieder auf den Liegen. Marina holte neues Eis und Sekt. Die beiden genossen den Moment, nur Augenblicke später setzte Sie sich auf Saschas Gesicht und ließ ihn ihre Fotze tief auslecken, während sie sich seinem Ständer widmete. Die Zeit verging wie im Flug während sie sich bei strahlendem Sonnenschein in der Stellung 69 verwöhnten. Danach drehte sie sich um, setzte sich wieder auf ihn und ritt ihn langsam und genüsslich zum Höhepunkt. Er war nicht mehr weit entfernt nach der geilen Oral Verwöhnung – die vierte Nummer des Tages. Sascha spritzte erneut in sie, während sie sich leidenschaftlich küssten. Am frühen Nachmittag wollte Marina es noch einmal im Pool. Diesmal schwamm sie auf dem Rücken, hielt sich am Rand fest und spreizte die Beine. Sascha schwamm zwischen ihre Schenkel und fickte sie hemmungslos im Wasser. Ihre Brüste wippten bei jedem Stoß über der Oberfläche. Wieder grüßte ein Nachbar freundlich herüber. Das Risiko ließ Sascha kommen – seine fünfte kräftige Ladung schoss tief in Mamas Muschi. Beide legten sich danach auf den Rasen und entspannten im Schatten der Bäume, bis Marina sich breitbeinig in Saschas Blickrichtung legte. Sie hatte die Beine weit gespreizt mit ihrer Muschi hat sie nun die volle Kontrolle über ihren Sascha. Er kniete zwischen ihr, fingerte sie und verwöhnte mit der Zunge Mamas Kitzler er hatte den Dreh raus denn Muttis Spalte war weit offen und zuckte gierig nach Saschas Schwanz. Er legte sich langsam auf Sie stütze sich mit beiden Armen ab setzte unten an und rammte seinen Prügel in voller Härte in Mamas Muschi. Marina war im siebten Sexhimmel sie stöhnte laut wild und hemmungslos. Sascha hat Sie vom ersten Stoß heftig genommen das laute rhythmische Klatschen war für alle Nachbarn zu hören. Er bumste seine Mutter in den Sonnenuntergang bis er sich heftig zuckend in ihr Ergoss. Danach stand die Sonne tief am Horizont und tauchte ihre nackten Körper in goldenes Licht. Das Sperma dass ihr aus der Fotze lief sah aus wie ein Kunstwerk. *Noch einmal, mein Großer. Unsere Liebe ist etwas ganz besonderes und Sex ist der einzigst richtige Weg damit umzugehen und jetzt sei ein lieber Junge und gib Mama dein Sperma* Sascha stieß tief und gleichmäßig zu. Ihre Zungen spielten miteinander, während er sie langsam und intensiv fickte. Als er kam, pumpte er die sechste Ladung tief in ihre Fotze. Marina kam mit ihm, ihre Beine zitterten, sie krallte sich in seinen Rücken und stöhnte laut seinen Namen. Erschöpft sackten sie zusammen. Marina strich ihm zärtlich über die Wange und küsste ihn lange und liebevoll. „Du hast deine Mama heute so oft und so gut gefickt“, flüsterte sie zufrieden. „Sechs Mal hast du in mich gespritzt. Ich bin so voll von deinem Sperma… und so glücklich.“ Sie blieben noch lange nackt im Garten liegen, tranken den Sekt aus und aßen das restliche Eis. Die Nachbarn hatten längst aufgehört zu schauen – oder taten zumindest so. Für Marina und Sascha fühlte sich alles vollkommen normal und gleichzeitig verboten erregend an. Als die Sonne unterging, nahm Marina seinen großen, mächtigen Prügel noch einmal sanft in die Hand, küsste die Eichel und lächelte. „Und morgen machen wir genau dasselbe wieder… nur vielleicht noch ein bisschen länger.“ Sie standen auf, gingen Hand in Hand nackt zurück ins Haus und verschwanden gemeinsam im Schlafzimmer. Der Tag war perfekt gewesen – ein wilder, sonniger, spermareicher Sexmarathon zwischen Mutter und , der noch lange nicht zu Ende war.

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Saliha
Saliha
Gast
2 Monate vor

Solche Geschichten kommen nicht bei Jedermann gut an. Ich denke aber, es ist erlaubt was gefällt und ich mag diese Geschichten. Vom Mann verlassen, untervögelt und oft geil, da ist der volljährige , noch dazu mit einem tollen Schwanz doch das Beste was ihr als Mutter passieren kann. Lasst sie ficken solange sie mögen !

Wolf_62
Wolf_62
Gast
1 Monat vor

Unglaublich, sagenhaft, so einen Sexroman, bei dem die mega geile Fickmutter zur Vollendung kommt, las ich noch nie. Es ist phantastisch. Ich freue mich auf die Fortsetzung

Eli
Eli
Gast
Beantworten  Saliha
Solche Geschichten kommen nicht bei Jedermann gut an. Ich denke aber, es ist erlaubt was gefällt und ich mag diese Geschichten. Vom Mann verlassen, untervögelt und oft geil, da ist der volljährige Sohn, noch dazu mit einem tollen Schwanz doch das Beste was ihr als Mutter passieren kann. Lasst sie ficken solange sie mögen !

Saliha, du hast Recht und ich finde deinen Name Sex. LG, Ilyas

Eli
Eli
Gast
2 Monate vor

Sagenhaft geil geschrieben. So eine umwerfend geile Mutter, die Gleich zur Sache geht. Hoffe auf eine Fortsetzung

rasierter Schwanz
Author
2 Monate vor

Sehr sinnlich begonnen und dann wurde es heiß und willenlos. Sehr gut, und wir Biker60 schon geschrieben hat, da geht doch sicher noch was mit den Nachbarn. Vieleicht haben die ja noch eine im gleichen Alter wie Sascha?

erguejue
Erfahren
Beantworten  biker60
Heisse Story, da geht doch sicher mal was mit den Nachbarn

Richtig das sehe ich auch so.

biker60
Author
2 Monate vor

Heisse Story, da geht doch sicher mal was mit den Nachbarn

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