Überstunden mit MILF Anja
Veröffentlicht amÜberstunden mit Anja
Der Freitag war wie so oft zäh, und der Spätdienst hatte sich über den Tag gelegt wie ein grauer Mantel. Die Büros waren leer, das Licht auf Sparbetrieb. Nur Anja und ich saßen noch in unserem Flur, zwei Schreibtische voneinander entfernt, jeder mit einer Tasse kalten Kaffees und einer endlosen To-do-Liste.
Anja war 55, blond, üppig gebaut, mit strammen Schenkeln und einer Oberweite, die auch unter der streng geknöpften Bluse nie unbemerkt blieb. Ihre modische Brille – schwarz gerahmt – gab ihr etwas Dominantes, beinahe Dozierendes. Ich hatte sie über die Jahre oft gemustert, meist verstohlen, manchmal länger als es sich für einen Kollegen gehörte.
Gegen halb acht hörte ich sie sich strecken. Der Stoff spannte. Ich sah es aus dem Augenwinkel, wie ihr Busen sich hob, wie die Bluse an ihre Grenzen kam. Dann stand sie auf, ging langsam in Richtung Teeküche – und drehte sich beim Rausgehen noch einmal kurz um.
„Kommst du auch? Ich hab noch
was im Kühlschrank.“Ich stand auf, mein Magen war zweitrangig. Ich folgte ihr. Als ich in der kleinen Teeküche ankam, war sie bereits über die Spüle gebeugt, suchte etwas im hintersten Regal. Ihr Po war unverschämt. Breit, fest, in einer engen dunklen Hose, die kein Detail verbarg.
Ich trat näher.
„Was suchst du?“ fragte ich, doch meine Stimme war etwas heiser.
Sie drehte sich nicht um. „Dich vielleicht.“
Ein Knistern legte sich in die Luft. Ein leiser Strom aus Strom, schleichend, dann zupackend. Ich trat näher, spürte die Hitze, die von ihrem Körper ausging. Dann berührte ich sie. Zuerst nur leicht an der Hüfte. Sie zuckte nicht zurück.
„Endlich“, murmelte sie.
Dann drehte sie sich, langsam, sah mir direkt in die Augen. Ihre Hand griff nach meinem Hemdkragen, zog mich zu sich, und ihre Lippen trafen meine – weich, warm, fordernd. Ihre Brille stieß kurz gegen meine Nase, doch das störte sie nicht. Ihre Zunge war flink, hungrig, sie ließ mir kaum Raum zum Atmen.
„Nicht hier“, flüsterte sie.
Wir stolperten durch den leeren Flur, lachten leise wie Schüler, die etwas Verbotenes taten. Die Tür zur Damentoilette war nur angelehnt. Sie schob sie auf und zog mich hinein. Dann drehte sie ab, schloss die Tür mit einem Klicken, und das Licht ging flackernd an.
„Jetzt bist du dran.“
Sie griff nach meinem Gürtel, löste ihn mit einer Routine, die mir keine Zeit zum Zögern ließ. Ich war hart, schon längst, und sie wusste es. Während ihre Finger mich befreiten, ließ sie ihre Bluse aufgehen. Knopf für Knopf. Ihr Busen schob sich aus einem schwarzen Spitzen-BH, üppig und schwer. Sie sah meine Reaktion – und grinste.
Dann sank sie vor mir auf die Knie.
Sie kniete da vor mir – die Frau, mit der ich seit Jahren Akten gewälzt, Dienstpläne diskutiert und Geburtstagskuchen geteilt hatte. Jetzt war sie auf den kalten Fliesen der Damentoilette, zwischen meinen Beinen, ihre Brille noch auf, ihre Lippen nur Zentimeter von meinem pochenden Schwanz entfernt.
Sie sah zu mir auf.
Ein Blick, der sagte: „Jetzt gehörst du mir.“
Ihre Finger schlossen sich um meinen Schaft, warm und geübt. Sie fuhr langsam entlang, betrachtete jede Ader, jedes Detail. Dann schob sie sich nach vorn und ließ ihre Lippen sanft über die Spitze gleiten. Ein kurzes, nasses Kitzeln – und dann nahm sie mich auf, gierig, tief, mit einem kehlig-gierigen Laut, der durch die Kacheln hallte.
Ich stützte mich gegen die Wand, atmete stoßweise. Ihre Hand hielt meinen Schaft fest, während ihre Lippen glitten, rangen, sogten – langsam erst, dann mit mehr Nachdruck. Ihre Brille beschlug. Sie sah mich an, während sie es tat. Ihre Augen forderten mehr. Ich konnte nicht anders. Ich griff in ihre Haare, zog sie fester zu mir. Sie ließ es geschehen. Wollte es so.
„Scheiße, Anja…“
Sie zog sich zurück, langsam, mit einem feuchten Schmatzen. Ihr Kinn glänzte. Dann stand sie auf, langsam, mit einem zufriedenen Lächeln, drehte sich um – und beugte sich mit einem Knurren über das Waschbecken.
„Na los. Zeig mir, was du drauf hast. Jetzt.“
Ich sah auf ihren Hintern, wie er sich präsentierte – breit, rund, fest verpackt in der engen Hose. Ich öffnete den Reißverschluss. Ihre Haut war warm, duftete nach Vanille und einem Hauch verschwitztem Feierabend. Ich zog ihr die Hose halb herunter, kniete mich kurz hinter sie und küsste ihren Po, biss leicht hinein.
Sie zuckte.
„Na los! Fick mich endlich! Ich halt das nicht mehr aus.“
Ich schob mich langsam in sie – feucht, heiß, bereit. Ihr Stöhnen war tief, rau, echt. Sie krallte sich am Waschbecken fest, ihre Beine leicht gespreizt, fordernd, zitternd. Ich stieß langsam, dann härter. Jeder Stoß ließ sie gegen die Wand prallen, das Klatschen von Haut auf Haut vermischte sich mit ihrem lustvollen Fluchen.
„Ja! Genau da! Nimm mich! Härter!“
Ich packte sie an der Hüfte, zog sie auf mich, sah, wie ihre Brüste unter dem offenen BH wippten. Ihre Brille saß noch immer auf der Nase. Dieses Bild – die dominante Kollegin, jetzt völlig hingegeben – ließ mich fast explodieren.
Doch sie wollte mehr. Drehte sich plötzlich, setzte sich rücklings auf das Waschbecken, zog mich an sich, ließ mich tief in sich gleiten. Wir küssten uns dabei heftig, unsere Zungen kämpften, während ich sie durchrammelte. Ihre Beine klammerten sich um mich, zogen mich tiefer.
„Komm… Ich will dich spüren… ganz…“
Ihre Stimme wurde brüchig. Ihr Körper zitterte. Dann kam sie – mit einem langen, vibrierenden Aufschrei, der jeden, der im Flur gewesen wäre, alarmiert hätte.
Ich konnte nicht mehr. Ich zog mich zurück, packte meinen Schaft, wichste mich zwischen ihre Schenkel – und kam mit einem Schub, der über ihren Bauch, ihre Brüste und sogar ein paar Tropfen auf ihre Brille traf.
Wir keuchten. Sagten nichts. Nur Blicke.
Dann: ein Lächeln.
„Nächsten Freitag auch wieder Spätdienst?“, fragte sie grinsend, während sie ihre Bluse schloss.
Ich nickte.
„Ich bring den Wein mit!“
Es war exakt eine Woche später.
Wieder Freitag.
Wieder Spätdienst.
Wieder nur wir zwei.
Ich wusste schon am Morgen, dass heute kein normaler Arbeitstag werden würde. Anja hatte mir eine kurze Nachricht geschickt:
„Wein steht kalt. Ich trage heute was Nettes. Bring Kondome mit.“
Ich brauchte den ganzen Tag über zwei Bildschirme, um meine Erektion zu verstecken.
Als ich gegen 18:00 Uhr durch den Flur ging, hörte ich leise Musik aus der Teeküche. Anja hatte eine Bluetooth-Box aufgestellt. Irgendwas Lounge-Jazziges lief. Dazu der Geruch von Weißwein, aufgeheiztem Parfum – und dieser leicht sündige Duft, den nur sie verströmte.
Sie lehnte an der Spüle.
Weißes Top. Kein BH. Der Stoff durchsichtig genug, dass ihre Brustwarzen deutlich zu sehen waren. Darunter eine enge, glänzende schwarze Leggings, die ihre Hüften wie Vakuumfolie umhüllte. Ihre Brille saß perfekt, das Haar offen, leicht gewellt.
„Du bist spät“, sagte sie, trank einen Schluck aus einem Weinglas – und reichte mir das andere.
„Absicht“, sagte ich, trat näher.
„Ich mag’s, wenn du schon heiß bist.“
„Frech geworden“, grinste sie. „Du wirst leiden.“
Dann packte sie mich am Hemdkragen und zog mich in den Abstellraum neben der Teeküche – ein kleiner Raum mit Reinigungsmitteln, Waschbecken, niedriger Decke. Genau richtig für heimliche Schweinereien.
„Runter mit der Hose“, befahl sie.
Ich tat, was sie sagte. Noch während ich den Gürtel öffnete, ging sie in die Knie, diesmal langsam, genüsslich, als würde sie sich eine Mahlzeit gönnen.
„Ich hab an dich gedacht, jeden Abend. Beim Duschen. Beim Einschlafen…“
Dann ließ sie meine Erektion aus der Hose gleiten und grinste:
„Da ist er ja wieder.“
Was folgte, war kein schüchternes Vorspiel. Sie saugte mich gierig, hungrig, fordernd – so als hätte sie sich eine Woche lang auf diesen Moment vorbereitet. Ihre Lippen glitten über mich wie ein warmer Strudel, ihre Hand hielt mich fest im Griff. Ihre Augen nie von meinen gelöst.
„Ich hoffe, du bist nicht zu früh fertig“, murmelte sie und stand auf.
Dann beugte sie sich über den kleinen Tisch, schob sich die Leggings nur bis zu den Knien – kein Höschen.
„Jetzt fick mich. Schnell, bevor der Hausmeister kommt.“
Ich stieß in sie, ohne Zögern.
Sie war nass. Offen. Bereit.
Ihre Hände stützten sich auf den Tisch, ihr Hintern stieß mir entgegen, rund und straff. Ich packte sie fester, stieß hart, schneller, bis das Klatschen unserer Körper den kleinen Raum erfüllte.
„Fester… fester!“
Sie griff zurück, krallte sich in meinen Oberschenkel, zog mich tiefer. Dann presste sie ein Handtuch gegen ihren Mund, um nicht laut zu schreien, während sie zuckte, kam, bebte. Ihre Beine zitterten, ihr Rücken war feucht vom Schweiß.
Ich zog mich zurück, wichste mich in ihre gespreizten Schenkel – und kam auf ihren Po, ihren unteren Rücken, ihre Oberschenkel.
Sie drehte sich um, sah mich an, verschmiert, verschwitzt – und zufrieden.
„Das war… dringend nötig.“
Ich reichte ihr das Handtuch.
„Was machen wir nächsten Freitag?“
Sie zwinkerte.
„Ich bring Handschellen mit.“
