Die Göre aus der Bahn 1-10
Veröffentlicht amTeil 1
Die Göre und ihr Begleiter
Ich war kaum zu Hause angekommen und wollte mich nun endlich entspannen, da klingelte es an der Türe. Ich öffnete und da stand zu meiner Überraschung dieses junge Ding – Frau wollte ich nicht sagen – die mich auf dem Heimweg in der Bahn so genervt hatte. Und dazu noch der halbwüchsige Bekannte, der sie begleitet hatte.
Ich schaute sie fragend an, ohne sie zu begrüßen. „Du glaubst also, dass Du es besser machen würdest?“, platze es aus ihr heraus. Ich trat einen Schritt zur Seite und deutete an, dass sie hereinkommen sollten. „Finde es doch heraus!“, antwortete ich etwas schnippisch.
Sie, kaum 1,60 Meter klein, ziemlich füllig, übertrieben geschminkt und maximal 19 Jahre , trat ein. Ihre Jogginghose saß unvorteilhaft, ihr ausgewaschener Hoody sollte wohl cool sein. Er, mit 1,70 Meter etwas kleiner als ich, eher dürr und südländisch aussehend, folgte ihr eher anteilslos. Ich bot den beiden das Sofa an und setzte mich auf den Sessel gegenüber. Diese nervende Göre saß gerade noch in der Bahn neben mir und erzählte laufstark ihrem Begleiter, dass kein Mann mit ihr im Bett fertig werden würde und alles Versager wären. Sie spielte sich so dermaßen auf, dass man leicht erkennen konnte, dass sie keine Ahnung hatte, wovon sie da sprach. Vielmehr war das offensichtlich viel heiße Luft und nervte nicht nur mich, sondern auch die anderen Fahrgäste. Bevor ich ausstieg, beugte ich mich zu ihr rüber und flüsterte ihr ins Ohr, dass sie einfach nur noch keinen richtigen Mann hatte – wie mich. Sie musste mir gefolgt sein, denn nun saß sie mir gegenüber.
„Worauf stehst Du bei Sex denn und was hast Du bisher vermisst?“, wollte ich zum Einstieg wissen. Sie war schon nicht mehr so schlagfertig und druckste herum, erzählte was von großen, harten Schwänzen, heftigem Sex und davon, dass sie gerne auf dem Mann reitet, um es ihm so richtig zu besorgen. „Und auf Dreier?“, fragte ich und deutete auf ihren Begleiter. „Nicht mit ihm!“, sagte sie fast empört und meinte, dass er nur ihr bester Freund sei, der auf sie aufpasste.
Ich knetete meinen Schwanz durch die Hose und erklärte bestimmt, dass ich auch gerne harten Sex habe, vor allem aber vor Zuschauern und mit Frauen, die schöne Rundungen haben. Sie wurde wieder vorlauter und meinte, dass sie davon ja viel zu bieten hätte. Das fasste ich als Einladung auf, erhob mich und ging auf sie zu. Ich beugte mich vor, griff durch ihren Hoody an ihre Brust und ertastete ihre große Masse. Dabei schaute ich ihr in die Augen und erkannte ihre Überforderung. Ich drängte meine Beine zwischen ihre, so dass sich diese etwas öffneten, knetete an ihrer verpackten Brust herum und spielte weiter mit meinem Schwanz, der in der Hose inzwischen Platzangst bekommen haben müsste. „Bist Du bereit für ein bißchen Spaß nach Deinen Wünschen?“, stellte ich eine Frage, bei der sie noch hätte einen Rückzieher machen können. Sie nickte nur. Von der betont coolen Göre war nichts mehr übrig geblieben. Ich zog meine Hose runter und präsentierte ihr meinen Ständer. „Dann kümmere Dich um ihn, damit er sich um Dich kümmern kann.“, sagte ich bestimmt und führte ihre Hand an meinen Schaft. Langsam begann sie zu wichsen und holte den ersten Lusttropfen heraus. Ich beugte mich weiter vor, packte ihren Hoody und zog ihn ihr über den Kopf. Zum Vorschein kamen ein relativ fülliger Bauch und zwei herrlich große Titten in einem blauen BH. Sofort hob ich ihre Titten aus der Halterung und ließ sie frei. Ihre Vorhöfe waren überraschend hell und klein. Ihre Nippel dafür sehr prall.
Ihrem Begleiter, der immer noch neben ihr saß, fielen fast die Augen aus. Ich deutete ihm an, dass er sich verdrücken sollte, weswegen er auf den Sessel auswich. „Zeig mir wie gut Du blasen kannst.“, widmete ich mich wieder ihr und führte ihren Kopf zwischen meine Beine. Etwas unbeholfen, aber engagiert ging sie zu Werke. So hatte ich Zeit, mich auch meiner restlichen Kleidung zu entledigen und anschließend wieder an ihren Brüsten zu spielen.
Dann half ich ihr hoch, ließ sie sich ausziehen und sagte ihr, dass sie sich wieder längs aufs Sofa legen sollte. Ihre rosa Schamlippen standen weit offen, sie war nicht frisch rasiert, aber gegen ein paar Stoppel hatte ich nichts. Ich kniete mich neben sie auf den Boden, spielte an ihrer Perle herum, knetete und leckte oder saugte an ihren Nippeln und ließ auch mal ein oder zwei Finger in ihrer feuchten Spalte verschwinden. Dabei fiel mir auf, dass unser Zuschauer ja nur meine Rückansicht zu sehen bekam. So forderte ich ihn auf, näher zu kommen, um sich das Schauspiel anzusehen. Das ließ er sich nicht zweimal sagen und stellte ich ans Kopfende des Sofas.
Ich setzte meine Behandlung fort und fand großen Gefallen daran, die Göre, die nicht mal halb so war wie ich, zu küssen, streicheln, fingern und auch mal an ihren Nippeln zu knabbern oder ihren Kitzler mit einem kleinen Klaps zu reizen. Dann erhob ich mich, positionierte meinen Schwanz vor ihren Mund und musste keinen Augenblick warten bis sie ihn darin verschwinden ließ. Erfahrung hatte sie damit sicher noch nicht viel gemacht, aber es reichte, um ihn hart und dick werden zu lassen. Unser Zuschauer hatte so besten Blick auf das Geschehen und ich konnte sehen wie sein Schwanz in der Hose beachtliche Ausmaße angenommen hatte. Ich hätte ihn gerne einbezogen, aber das war gerade mein Moment mit seiner besten Freundin. Den wollte ich mir nicht nehmen lassen.
Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Mund, schob mich weiter runter und kniete mich halb auf das Sofa zwischen ihren Beinen. Nachdem ich meinen prallen Lustspender ein paar Mal durch ihre nasse, glänzende Spalte gezogen hatte, drang ich langsam ein und genoss das Gefühl ihrer engen Spalte. Sie stöhnte auf, ließ ihre Augen geschlossen und verpasste so, wie ihr Begleiter, der über ihrem Kopf stand, sich an seinem Schwanz herumspielte. Ich nickte ihm zu und deutete an, dass er ihn ruhig auspacken könnte. Doch er wollte nicht. In meiner Position konnte ich nun einerseits gut mit dem Becken vor und zurück und hatte beide Hände frei, um so an ihrem Kitzler zu spielen und an ihren Titten zu kneten, die nun links und rechts etwas herunterhingen. Mit jedem meiner Stöße wippten sie sachte auf und ab. Ich erhöhte das Tempo, variierte aber gekonnt Tiefe und Intensität und ließ die Göre unter mir wimmern und stöhnen. Es fehlte sicher nicht mehr viel zu einem Orgasmus, weswegen ich die Position wechselte.
Ich setzte mich auf das Sofa und wollte, dass sie auf mir reiten sollte. Sofort verschwand mein Schwanz unter ihrem massigen Körper in ihrer Spalte und sie begann zu reiten. Dabei konnte ich perfekt mich ihren Brüsten spielen, sie kneten, ihnen einen Klaps geben und an den Nippeln saugen. Ich feuerte sie an, es mir richtig zu besorgen und mich hart zu reiten, wie sie es doch haben wollte und so gab sie alles, bewegte sich auf und ab. Das schmatzende Geräusch war unüberhörbar. Auch für unseren Zuschauer, der sich immer noch seinen Schwanz durch die Hose knetete. Der Arme!
Ich bewegte nun mein Becken gegenläufig zu ihr, so dass ich ihr entgegenstieß, wenn sich ihr Körper senkte. Ihr Stöhnen wurde lauter und ich griff mit einer Hand einen Nippel, den ich ordentlich zwirbelte und mit der anderen ihre Haare, an denen ich bestimmt zog, damit sie ihren Kopf in den Nacken streckte. Dazu ein bißchen Dirty Talk darüber, dass sie nun bekommt was sie immer wollte und ein alter Sack wie ich ihr gleich in die Spalte spritzen würde, reichte aus, um sie heftig kommen zu lassen. Sie sackte auf mir zusammen. Mein harter Schwanz noch in ihr.
Ich schubste sie sachte von mir herunter, so dass sie auf dem Sofa seitlich liegen blieb. Ich erhob mich, stellte mich vor sie und wichste meinen Schwanz noch ein paar Mal, bevor ich ihr meine Ladung auf die großen Brüste, ihren Hals und bis zum Kinn schoss. Ein herrlicher Anblick, wie meine weißen Ströme ihren verschwitzten Körper hinunterflossen.
„Nächstes Mal darfst Du mitmachen.“, sagte ich ihm vorbeigehen unserem Zuschauer und griff ihn in den Schritt. Das war zu viel für ihn. Er krümmte sich, stöhnte leise auf und spritzte sich die Unterhose voll.
Teil 2
Yasin und Noura
Es waren ein paar Tage vergangen, seit ich damit überrascht worden war von der Göre aus der Bahn und ihrem Begleiter. Nach dem geilen Fick mit ihr blieben die beiden noch eine Weile, verabschiedeten sich dann aber doch irgendwann und ließen mich meinen freien Abend genießen. Nummern getauscht hatten wir nicht. Ich hielt das für eine einmalige Aktion, denn so viel Glück hat man ja selten, dass man Sex mit einer – ich weigere mich ‚junge Frau‘ zu sagen – Göre hat, die nicht mal halb so ist wie man selbst.
Ich war nach der Arbeit noch beim Sport und stellte zu meiner Verwunderung fest, dass jemand vor meiner Haustüre saß. Erst als ich näher kam, erkannte ich den Begleiter der Göre. Ich schaute auf sein Handy und bemerkte mich erst, als ich vor ihm stand und ihn begrüßte. Auf meine Frage, was er denn hier wolle, stand er auf und wollte gehen. „Nichts, nichts.“, kam aus seinem Mund. „Jetzt komm erst mal rein.“, erwiderte ich und öffnete die Tür. Etwas unsicher folgte er mir.
Nachdem ich etwas zu trinken geholt und ihm angeboten hatte, setzten wir uns auf das Sofa, auf dem ich vor einigen Tagen noch seine beste Freundin vor seinen Augen gevögelt hatte. Ich schaute ihn an: für seine 1,70 Meter war er sehr dünn, mit etwas Muskelaufbau könnte aus ihm ein sehr ansehnlicher Typ werden. Mit den schwarzen Haaren, braunen Augen und dem nordafrikanischen Teint war es aber attraktiv. Er schien sehr schüchtern zu sein, sagte kein Wort, sondern nippte nur an der Limo.
Ich begann zu erzählen wie geil ich es fand, die Göre vor seinen Augen zu vögeln und mit meinem Sperma einzusauen. Wie sie meinen Schwanz im Mund hatte und gestöhnt hatte, als ich sie gestoßen und an ihren großen Titten gefummelt hatte. Und natürlich, dass es mich angetörnt hat zu sehen, wie geil es auch ihn gemacht hatte. Er hörte mir zu, sagte aber nichts. Auf meine Frage, was ihm denn besonders gefallen hatte, reagierte er erst mit Verzögerung: „Das laute Stöhnen.“
„Und warum bist Du jetzt hier?“, wollte ich wissen. „Ohne Deine beste Freundin.“, stellte ich gleich noch fest. „Ich hatte noch nie Sex.“, antwortete er mir. Ich fand das gar nicht schlimm, schließlich war er noch sehr jung. Aber ihn beschäftigte das. „Na und?“, fragte ich und er erzählte mir, dass er sich nicht sicher sei, ob er auf Frauen oder Männer stehen würde und dass er einfach sehr unsicher sei. „Kannst Du mir dabei helfen?“, schloss er seine Ausführungen ab. „Wobei?“, war die einzig logische Reaktion. Kurz und knapp: er wollte eine Frau, bzw. aus seiner Sicht eine ähnliche junge Frau rumkriegen. Er erzählte mir von seinen Fantasien und davon, dass er sich zum Einstieg einen Dreier wünscht mit einem erfahrenen Mann, der ihm alles zeigt.
Ich dachte kurz darüber nach und meinte, dass wenn er mir seine passende und willige Frau vorstellt, könnten wir das gerne machen. So gingen wir auseinander, dieses Mal jedoch mit dem Austausch unserer Telefonnummern.
Bereits am nächsten Tag bekam ich eine Nachricht mit einem Foto, das ihn mit einer jungen Frau zeigte, offenbar auf einer Feier. Beide schick gekleidet. Sie schien aber ein paar Jahre älter als er zu sein. Vom Hauttyp her, hätten sie Geschwister sein können. Ich stimmte natürlich zu.
Schon am nächsten Nachmittag, es war Samstag, klingelte es an meiner Haustüre. Er, Yasin, stand mit seiner „Auswahl“ da. Er strahlte förmlich. Sie allerdings auch. 1,65 Meter groß, relativ zierlich, ebenfalls dunkler Teint mit schwarzen, langen Haaren und braunen Augen. Nicht übermäßig geschminkt, aber mit etwas Lippenstift. Ich bat die beiden herein und wir lernten uns kurz kennen. Yasin war richtig aufgeregt.
„Du weißt warum Du hier bist?“, fragte ich Noura, die junge Frau an seiner Seite. „Klar. Ihr erfüllt mir meinen Wunsch nach Sex mit einem erfahrenen Mann.“, antwortete sie ohne zu zögern und ergänzte: „Können wir anfangen? Ich bin nämlich schon ziemlich feucht.“ Na das war mal eine Ansage! Ich stimmte zu und leitete beide in mein Schlafzimmer. Auf dem Weg dorthin zog Noura sich schon den Pulli über den Kopf, so dass sie sich oben ohne (sie trug keinen BH bei den kleinen Brüstchen) auf die Bettkante setzen konnte. Yasin stellte ich erst einmal an die Seite und beobachtete uns. Ich entledigte mich meines Oberteils, ließ meine erst einmal an und stellte mich direkt vor Noura, die sofort verstand und meine Hose öffnete und über meine Hüften nach unten zog. Kurz darauf verschwand meine Eichel auch schon in ihrem kleinen Mund. Im Gegensatz zur frechen Göre vor ein paar Tagen wusste sie ganz genau was sie da tat.
Ich winkte Yasin zu mir rüber, doch er winkte erstmal ab. Wollte er sich die Chance entgehen lassen? Ich dirigierte sie in die Bettmitte, so dass ich neben ihr Platz fand. Wir küssten uns innig. Ich spielte an ihren kleinen Nippeln, streichelte ihren makellosen jungen Körper und erkundete relativ zügig auch ihren Venushügel und die Spalte zwischen ihren Beinen. Sie war tatsächlich eher nass als feucht, räkelte sich unter meinen Liebkosungen und stöhnte bereits leise vor sich hin. Sie schien sehr empfindsam zu sein, wenn sie jetzt schon so drauf war.
So war es dann auch: ich drehte sie auf den Bauch, brachte mich zwischen ihren Beinen in Stellung und hob ihr Becken etwas an. Sie kam mir noch etwas entgegen, so dass ich problemlos von hinten in sie eindringen konnte. Ich war kaum drin, da kam sie auch schon das erste Mal und zitterte am ganzen Leib. Das hatte ich noch nie erlebt. Nicht so schnell und nicht so intensiv. Ich bewegte mich erst einmal sachte vor und zurück und ließ sie wieder zu Atem kommen. Dabei genoss ich den Blick auf ihren wunderschönen Hintern. So ging es eine Weile. Ich passte mein Tempo immer wieder mal an, wurde schneller, langsam, stieß mal tief, man nur wenig in die nasse Spalte und konnte mein Glück kaum fassen. Yasin massierte seinen Schwanz, den er inzwischen ausgepackt hatte. Bestimmt winkte ich ihn zu mir, zog meinen Schwanz aus ihr heraus und setzte mich vor ihren Kopf. „Jetzt ist Yasin dran und Du bläst schön meinen Ständer.“, sagte ich energisch. Noura schaute mich irritiert an, doch ich dirigierte ihren Mund zu meinem glänzenden Schwanz und schon konnte es keine Diskussion mehr geben. Schließlich sollten wir doch alle Spaß haben.
Yasin hatte ich schnell seiner Kleidung entledigt, kniete nun hinter ihr und drang in die von mir zuvor geöffnete Spalte ein. Er bewegte sich kaum. Kein Wunder, er war zum ersten Mal in einer Spalte. Ich sagte ihm, dass er das Tempo aufnehmen sollte, das sie beim Blasen hat und griff mit einer Hand ihre langen Haare, um ihren Kopf steuern zu können. Es klappte. Ich stöhnte vor mich hin, weil sie perfekt blasen konnte und ihre Zunge wusste was sie tat. Yasin wurde sicherer in seinen Stößen und brachte Noura mit seinem noch etwas größeren Schwanz als ich ihn hatte, dazu, mögliche Bedenken zu vergessen und Noura kam schon wieder. Ob nun das zweite, dritte oder vierte Mal… ich wusste es nicht.
Wir wechselten noch mehrfach die Stellung. Irgendwann saß Noura auf Yasin, während ich neben ihr stehend meinen Schwanz in ihrem Mund hatte, dann brachte ich mich hinter ihr in Position, drückte ihren Oberkörper nach vorne und hatte so endlich die Gelegenheit, mich mit meinem Mund um ihren Arsch zu kümmern, der so perfekt jugendlich und im dunklen Teint nach mir schrie. Ich legte mich auf den Bauch, küsste ihre Arschbacken und leckte mich dann zielgerichtet durch ihre Kimme an ihre Rosette. Ihr Stöhnen wurde sofort lauter und intensiver.
Ich wollte aber auch meine Neugier nach Yasins Schwanz stillen. Doch so kam ich nicht heran. Also schob ich Noura, als sie gerade mit ihrem Körper oben war, noch etwas weiter hoch und griff mir den herausrutschenden, glänzenden und extrem harten Schwanz von Yasin. Blitzschnell leckte ich den Schaft entlang, ließ die Eichel kurz in meinem Mund verschwinden und schob ihn dann sofort wieder in Nouras tropfende Spalte. Lecker war er. Gut, er schmeckte eher nach Noura, aber seine Härte machte mich an. Yasin wusste gar nicht wie ihm geschah. Ich hörte nur sein Stöhnen und ein lang gezogenes „Oh“, ehe er verkrampfte und seine Ladung in Noura pumpte, die sofort wieder kam.
Schnell erhob ich mich, kniete mich neben die beiden und wichste mich heftig, damit es mir kam, solange die beiden noch selbst mit ihren Orgasmen beschäftigt waren. Meine Ladung traf Noura auf dem Bauch und der Brust und lief von dort hinunter auf Yasins Bauch, wo auch meine letzten schwächeren Schübe ankamen.
Teil 3
Die Göre Angelina
Wieder gingen ein paar Tage ins Land, da bekam ich eine Nachricht von Yasin. Er wollte sich mal wieder bei mir für den ersten Sex seines Lebens bedanken und fragte mich ständig, ob er etwas für mich tun könnte. Seit unserem Dreier mit Noura war er sehr anhänglich.
Ich ging einkaufen und traf dabei zufällig auf die Göre aus der Bahn, deren Namen ich immer noch nicht kannte. Sie stand bei den Chips, suchte sich welche aus und legte sie in einen Einkaufswagen, den eine Frau schob, die ihre Mutter sein dürfte. Eine ansehnliche Frau meines Alters. Als sie wieder in einem Gang verschwand und aus der Sichtweite ihrer Mutter war, ging ich zu dieser und fragte scheinheilig nach dem Gang für die Konserven. So kamen wir kurz ins Gespräch und ich konnte die Zeit überbrücken, bis ihre wieder ums Eck kam. Sie blieb überrascht und fassungslos stehen. Ich grinste zu ihr rüber und bedankte mich bei ihrer Mutter für die Hilfe. Dann ging ich auf die Göre zu und sagte ihr im Vorbeigehen, dass ich bei den Konserven auf sie warten würde, wenn sie Lust hätte.
Es dauerte keine 2 Minuten. Dann kam sie um die Ecke. Wieder eine Jogginghose, wieder ein Hoody und wieder viel zu sehr geschminkt. Aber ihre mollige Figur darunter war heiß… das wusste ich genau. „Eine attraktive Mutter hast Du da.“, begrüßte ich sie. „Was soll das?“, fragte sie aufmüpfig. „Na wenn Du Dich nicht mehr meldest, muss ich mir jemand anderes suchen, um meinen Spaß zu haben.“, konterte ich. „Oder willst Du eine Fortsetzung?“, schob ich nach. „Ja, sicher.“, antwortete sie etwas niedergeschlagen und meinte, dass sie aktuell viel lernen müsste und ihre Mutter dabei sehr streng wäre. Sie könnte zurzeit einfach nicht. Ab nächster Woche wäre es wieder besser. Ich gab ihr meine Nummer und meinte, dass sich sie melden solle, um in Kontakt zu bleiben. Dann ging ich und wartete ein paar Gänge weiter darauf, dass sie sich mit ihrer Mutter an die Kasse stellen würde. So hatte ich die Chance, mich hinter die beiden zu stellen und noch etwas Smalltalk mit ihrer Mutter zu machen. Wie peinlich der Göre das war, war offensichtlich.
Zu Hause angekommen hatte ich schon die erste Nachricht von ihr. Unmenge an Tippfehlern und Emojis… naja, ich wollte mit ihr ja nicht schreiben, sondern Spaß haben. Ich machte ihr ein schlechtes Gewissen von wegen Vernachlässigung und Geilheit und bekam genau das, was ich wollte: ein paar geile Fotos und zwei Videos, die sie in eindeutigen Posen zeigten oder ihre herrlich jungen Lustzonen. Ich speicherte sie mir ab, denn man weiß nie, wann man sie mal braucht.
So ging das dann ein paar Tage. In der Zwischenzeit nervte Yasin immer wieder und wollte sich mit mir treffen. Ich fragte ihn, ob ihm klar sein, dass er immer dann zum Orgasmus kommt, wenn ich ihn anfasse und ob er glaube, bi zu sein. Das machte ihn nachdenklich, aber er folgerte daraus, dass er unbedingt bei mir wieder Sex haben müsste. Aber das musste noch warten. Denn erst einmal hatte sich die Göre endlich gemeldet (ihr Name war laut Messanger-Profil Angelina) und wir hatten ein Treffen bei mir vereinbart.
Ina, wie sich Angelina nennen ließ, kam pünktlich. Sie trug ein bauchfreies Top, das man bei ihrer fülligen Figur eher nicht tragen sollte. Doch das sagte ich ihr natürlich nicht. Stattdessen lobte ich das Outfit mit dem Hinweis, dass ich so ja noch viel geiler werden würde als ich ohnehin schon wäre. Geil machte mich aber eher die Aussicht darauf, sie nach meinen Wünschen zu vögeln. Und da wir ohnehin nicht viel zu bereden hatten, machte ich mich gleich an sie ran, griff nach ihren Hüften, zog sie zu mir und küsste ihren Hals. „Was möchtest Du heute erleben?“, flüsterte ich ihr ins Ohr. „Deinen Schwanz in mir.“, war ihre plumpe Antwort. „Kriegst Du.“, erwiderte ich und schob hinterher: „Aber dafür musst Du was tun.“ Sie schaute mich fragend an.
Ich forderte sie auf, meine Hose zu öffnen und meinen Schwanz rauszuholen. Dem kam sie natürlich nach. Ich zog mein Shirt aus und stand somit nackt vor ihr. „Wichs meinen Schwanz und lecke meine Nippel.“, war meine nächste Anweisung. Sie war zwar irritiert, tat aber wie gewünscht. Was ich wollte, war ja harmlos. Ich wollte mich langsam steigern. So zog ich ihr den Hoody über den Kopf und befreite ihre großen Brüste aus dem BH. So konnte ich nun auch etwas spielen. Mein Schwanz wuchs in ihrer Hand. Zeit, ihre Brüste zu benutzen. Ich ging also zum Sessel und nahm Platz. „Setz Dich hin.“, sagte ich, während ich auf den Platz auf dem Boden zwischen meinen Beinen deutete. „Damit verdienst Du Dir einen harten Schwanz.“ Wieder folgte sie und nahm Platz. Als sie meinen Schwanz aber in den Mund nehmen wollte, hielt ich sie zurück: „Nur mit Deinen Titten!“, machte ich ihr deutlich wie es weitergehen sollte. Ihre Blaskünste waren ohnehin nicht besonders gut und ihre großen Brüste waren einfach megageil. Sie packte meinen Ständer also zwischen ihre Titten und begann sie hoch und runter zu bewegen. „Das machst Du gut. Fühlt sich sehr gut an.“, lobte ich sie. Sie lächelte mich an.
Ich genoss die Behandlung eine Weile und meinte dann, dass sie sich ausziehen und wir ins Schlafzimmer gehen sollten. Freudig stand sie auf, entledigte sich Jogginghose und Slip und ging vor mir her. Ihr großer Arsch wackelte dabei vor meinem Schwanz.
Vor dem Bett stehend hielt ich sie an den massigen Hüften fest, drückte mich an sie. Dabei presste sich mein steifer Schwanz an ihre Lenden. Ich küsste ihren Nacken und fragte sie, ob sie bereit für meinen Schwanz wäre. „Oh ja, steck ihn rein.“, war ihre eindeutige Antwort. „Wie heißt das?“, fragte ich sie zurück. „Bitte!“, hörte ich sie sagen. Ich benetzte meinen Schwanz mir Spucke, ging etwas in die Knie, setzte ihn an und schob ihn langsam in sie hinein. Sie war noch nicht ganz feucht, aber das sollte sich schnell ändern. Sie langsam stoßend, griff ich nach ihren wackelnden Brüsten und knetete sie durch. Und da war es wieder: das vertraute Stöhnen.
Ich zog meinen Schwanz aus ihrer nun nassen Spalte, griff mir mit einer Hand ihre Haare und hielt ihr Becken mit der anderen Hand fest. Dann stieß ich tief und fest zu. Nur ihre am Bett lehnenden Beine hielten sie davon ab, nach vor zu fallen (und mein Griff in ihre Haare). Dann wieder langsam raus und schnell und tief rein. Das wiederholte ich mehrfach, klatschte dabei mit meiner Hand auf ihre große Arschbacke und fing dann an, sie ordentlich zu rammeln. Sofort kam ihr erster Orgasmus. Sie schrie, zitterte und ich war mir sicher, dass sie noch feuchter wurde als diese Göre es vorher ohnehin gewesen war. Ihr Oberkörper fiel förmlich auf das Bett. Ich beschloss weiterzumachen. „Keine Sorge, wir sind noch nicht fertig.“, kündigte ich die nächste Runde an und rammte meinen Schwanz wieder tief in sie hinein. „Ich will ganz tief in Dich rein. Ich will sich ficken und ich werde es Dir besorgen. Ich mache Dich fertig. So wie Du es möchtest.“ So rammelte ich weiter fleißig in sie hinein, gab ihren Arschbacken ein paar leichte Schläge und zog an ihren Haaren. Zu gerne hätte ich ihren Gesichtsausdruck gesehen. Ihre rhythmisches „ah, ah, ah“ wurde nur durch ihren nächsten Orgasmus unterbrochen.
Ich ließ von ihr ab, schob sie hoch aufs Bett, so dass sie auf dem Bauch liegend vor mir lag. Mein Schwanz brauchte eine Pause und ich wollte sehen wie weit sie in ihrem aktuellen Zustand gehen würde. Also platzierte ich mich so neben ihr, dass ich mit einer Hand ihre Arschbacken auseinanderziehen konnte und mit der anderen Hand spielte ich an ihrer Rosette. Die nötige Feuchtigkeit holte ich mir aus ihrer triefend-nassen Spalte. Im ersten Moment reagierte sie gar nicht. Sie schien von ihren Orgasmen noch etwas benebelt. Ich knetete ihre Arschbacken, massierte ihren Hinterausgang und drang dann mit meinem Daumen von hinten in sie ein. Sie stöhnte leicht, machte aber keine Anstalten. Zeige- und Mittelfinger schob ich ihr wieder in die nasse Spalte und begann sie so langsam zu bearbeiten. Sie drehte ihren Kopf zu mir und schaute irgendwie zwischen fix und fertig, geil und unsicher an. Bevor sie etwas sagen konnte, schob ich ihr den Zeigefinger meiner anderen Hand in den Mund und meinte, sie solle daran lecken und saugen als wenn es mein Schwanz wäre.
Als sie also an meinem Finger nuckelte und ich ihre beiden Löcher mit der anderen Hand füllte, stellte ich fest, dass sie nun meine Dreiloch-Stute sei und ob es ihr gefallen würde. Da sie nicht sprechen konnte, nickte sie nur. So stellte ich fest: „In einem Loch war ich heute schon. Welches Loch soll es noch sein, das mein Schwanz jetzt benutzt?“ Sie schaute mich irritiert an. Ich nahm meinen Finger aus ihrem Mund, damit sie antworten konnte. Dabei fickte ich mit meiner anderen Hand weiter ihre Spalte und ihren Arsch. „Wie möchtest Du mich zum Kommen bringen?“, formulierte ich meine Frage um. „Mit dem Mund.“, war ihre erwartete Antwort.
Ich legte mich neben sie auf das Bett und sagte, dass sie sich zwischen meine Beine legen sollte. „Nimm meinen Schwanz in die Hand und lecke meinen Sack.“, wies ich sie an. Sofort legte sie los. Ich musste ihr immer wieder erklären was sie tun sollte und wie sie es tun sollte, aber sie war durchaus gewillt, meinen Wünschen nachzukommen. Auch ihr Saugen an meinem Schwanz wurde besser, ihre Zunge spielte irgendwann gut mit meiner Eichel und dem Schaft und ihr Lecken an meinem Sack und den Eiern hatte sie schnell drauf. Ich wollte sie aber noch herausfordern und so hob ich meine Beine an, damit mein Arsch nach oben gedrückt wurde: „Und jetzt lecke meinen Arsch. Revanchiere Dich für Deine Orgasmen und mach mich geil. Das brauche ich jetzt.“ Sie zögerte, küsste dann meine Arschbacken und brauchte noch ein paar Aufforderungen, bis sie ihre Zunge an meine Rosette legte und kreisend begann, mich zu stimulieren. Ich wichste dabei meinen Schwanz, lobte sie ausgiebig und genoss die Behandlung. Als ich bemerkte, dass mein Schwanz langsam zu pumpen anfing, senkte ich die Beine, schob meinen Ständer in ihren Mund und hielt ihren Kopf mit einer Hand an den Haaren in Position. Dann spritzte ich eine ordentliche Ladung in mehreren Schüben in ihren Mund. Sie verschluckte sich, würgte kurz, ließ meinen Saft aber mehrheitlich aus ihrem Mund laufen.
„Das üben wir beim nächsten Mal.“, stellte ich fest als mein Orgasmus abgeklungen war.
Teil 4
Lektion für Ina
Dieses Mal dauerte es keine zwei Tage bis sich die Göre Ina wieder bei mir meldete. Sie schickte mir ein Foto, auf dem sich auf den Rücken liegend beide Beine nach oben streckte und festhielt. Was Selbstauslöser alles möglich machen. Ihre Spalte und ihr Arsch waren zu sehen. Das Loch bei den dicken Backen leider nicht. „Für Dich. Morgen?“, stand darunter. Ich antwortete ihr, dass ich mich auf die freuen würde. Noch mehr, wenn sie ohne Unterwäsche und BH kommen würde.
Als sie am nächsten Abend klingelte, öffnete ich die Türe. Sie schien wirklich auf den BH verzichtet zu haben, denn ihre massigen Titten drückten sich deutlich tiefer durch den Hoody als sonst. Ich ließ sie herein und ohne große Umschweife lief sie direkt ins Schlafzimmer. Das war zwar eigentlich nicht mein Plan, aber vielleicht war das sogar besser.
Sie setzte sich auf die Bettkante und wollte mich gleich ausziehen, als ich in Reichweite war. Doch ich stoppte sie und zog stattdessen erst einmal ihren Hoody aus. Die massigen Brüste mit den kleinen Vorhöfen aber großen Nippeln kamen zum Vorschein. Ich griff mir beide und wog sie in meinen Händen. „Die gefallen Dir.“, stellte Ina fest. Wir wollte sie meine Hose öffnen, doch wieder hielt ich sie auf. Dieses Mal, indem ich ihre Nippel zwirbelte. „Aua!“, schrie sie empört auf. „Wir müssen reden.“, begann ich mit ernster Miene. Die Göre schaute mich fragend und unsicher an.
Ich blieb vor ihr stehen, ließ ihr Brüste aber los und streichelte ihr fürsorglich über den Kopf, bevor ich anfing einen Monolog zu halten: „Ich mag Dich. Aber so geht es nicht weiter. Dass wir kein Paar sein können, ist bei unserem Altersunterschied ja klar.“, stellte ich fest. „Wenn wir weiterhin Sex haben wollen, muss ich aber einiges ändern. Denn als Du zum ersten Mal hier warst, mit Yasin, hast Du große Töne gespuckt von wegen, dass Dich niemand befriedigen kann und dass es keiner mit Dir aufnehmen kann. Nach den beiden Abenden, die Du nun bei mir warst, weiß ich, dass das alles heiße Luft war.“ Noch immer streichelte ich ihren Kopf. „Du bist vollkommen unerfahren, fast prüde und kommst hier her, um Dich besteigen zu lassen, ohne eine Gegenleistung zu bringen. Das ist langweilig. Das kann ich mit jeder machen.“ Ich war mir sicher, dass die Göre zu blöd und gleichzeitig zu rallig zu sein, als dass sie sich das entgehen lassen würde. Und selbst wenn: was würde ich verlieren? Sex konnte ich immer haben. Was mir fehlte, war eine formbare, junge Stute, die ich so entwickeln konnte, wie ich das wollte. Ina war dafür eigentlich perfekt: etwas dumm, eingebildet und nicht so sexy, als dass sie viele Verehrer hatte. Dazu hatte sie ihre Orgasmen bisher alle durch mich.
„Was willst Du denn?“, war die von mir erwartete und erhoffte Antwort. „Erstmal gar nicht viel. Sei einfach offen für Neues und zicke nicht rum. Das wäre ein Anfang. Und ich verspreche Dir, dass das auch für Dich viele geile Erfahrungen mit geilen Höhepunkten werden.“ „Ok.“, sie nickte. Ich gab ihr einen Kuss (den ersten, den sie von mir bekam), forderte sie dann auf, auch die Jogginghose auszuziehen und sich so auf das Bett zu legen, wie sie es auf dem Foto getan hatte. Sie schien erleichtert zu sein, dass es nun doch losgehen konnte. Ich zog mich bis auf die Boxershorts aus und fragte sie, was sie mit „Für Dich“ in ihrer Nachricht gemeint hatte. „Dass Du Deinen Schwanz da reinstecken kann.“
Ich beschloss erst einmal, mich in Position zu bringe, um die lecken zu können. Denn ich wollte zwar, dass sie tat was ich ihr sagte, aber zum war sie noch nicht so weit und zum anderen sollte sie ja auch Spaß haben. Also legte ich mich auf den Bauch zwischen ihre gespreizten Beine und begann sie mit meiner Zunge zu verwöhnen. Ich leckte und saugte an ihrem Kitzler, fuhr mit meiner Zunge durch ihre Spalte und öffnete so ihre Schamlippen und nahm dann ein paar Finger zu Hilfe, um in sie einzudringen, während sich meine Zunge um ihre Perle kümmerte. Sofort stöhnte sie wieder laut vor sich hin. Sie war wirklich leicht zu erregen.
Sie lag weiterhin auf dem Rücken, massierte ihre Nippel und presste ihren Unterleib an mein Gesicht. Viel konnte nicht mehr fehlen bis zu ihrem ersten Orgasmus. „Das ist alles für mich, richtig? Ich kann machen was ich will damit?“, fragte ich, ohne damit aufzuhören, mit zwei Fingern ihren Lustkanal zu penetrieren. „Ja, alles Deins. Mach was zu willst.“, keuchte sie mehr als sie sprach. Mit meiner freien Hand drückte ich eines ihre Beine hoch, saugte wieder an ihrem Kitzler und zog meine andere Hand langsam aus ihrer nassen Spalte. Ich fuhr weiter nach unten, setzte meinen Mittelfinger an ihrem Arschloch an und schob ihn ohne zu stoppen langsam aber stetig komplett hinein. Sie krampfte etwas, sagte verärgert „Hey“ und wollte protestieren, doch ich sagte nur „Meins!“ und vergrub meinen Kopf wieder zwischen ihren Beinen, um ihren Kitzler und ihre Spalte mit meiner Zunge zu bearbeiten.
Ich ließ meinen Finger tief in ihrem Arsch und begann, ihn darin langsam zu bewegen und ihren Kanal zu ertasten. Sie entspannte etwas und als ich dann langsam mit Fickbewegungen begann und mich regelrecht an ihrer Perle festsaugte, kam es ihr. Sie zitterte, krampfte und schrie ihren Orgasmus heraus und bekam so gar nicht mit, dass ich meinen Finger aus ihrem Arsch zog.
Ich legte mich neben sie. Ihre Augen waren noch vor Erschöpfung geschlossen, ihr Gesicht und ihr Dekolletee waren rot vom Orgasmus und sie atmete tief. Ihr Höhepunkt baute langsam ab. Ich griff mir einen ihrer Nippel und drückte mit Daumen und Zeigefinger etwas daran, während ich ihr ins Ohr flüsterte: „Siehst Du: neue Sachen können ziemlich geil sein. Lass es einfach passieren.“ Dann zwirbelte ich ihren Nippel zwischen meinen Fingern. Ihre Gesichtszüge deuteten darauf hin, dass es schmerzte, aber sie ertrug es und wartete ab was als nächstes passieren würde.
Ich gab ihr noch einen Moment, um sich wieder zu sammeln und meinte, dass jetzt mein Schwanz an der Reihe wäre. Ich hob mein Becken an und Ina zog mir die Shorts aus. „Ich möchte nur Deinen Mund spüren. Keine Hände!“, trug ich ihr auf und schon verwand mein wieder schlaffer Schwanz zwischen ihren Lippen. Ich lobte sie für manche Dinge, die sie gut machte (zum Beispiel die Intensität des Saugens), korrigierte und dirigierte sie aber auch, wenn mir beispielsweise nicht gefiel, was sie mit ihrer Zunge veranstaltete. Langsam aber sicher erhob sich mein Schwanz und die Eichel legte sich frei. Damit hatte sie Lektion zwei für heute geschafft, nachdem sie den Finger im Arsch ja bereits gemeistert hatte.
„Reite mich!“, forderte ich sie auf. Lüstern schaute sie mir in die Augen als sie ihren massigen Körper über meinem Schwanz in Position brachte. Ich lehnte mit dem Rücken leicht am Kopfende es Bettes und hatte so die perfekte Lage, um ihren Oberkörper zu begrabschen. So knetete ich die großen Brüste, leckte und knabberte an den großen Nippeln und konnte wahlweise ihren Nacken packen und sie dirigieren oder mir ihre dicken Hüften schnappen und sie hart auf meinen Schwanz pressen. Immer, wenn ich das Gefühl hatte, dass sie wieder einen Orgasmus haben könnte, hielt ich sie fest, damit sie mich nicht mehr reiten konnte. Denn ich stellte plötzlich fest, dass es sie nur noch geiler machte, wenn ich hart an ihren Nippeln zog, ihren Brüsten einen kleinen Schlag verpasste oder ihr an den Hals griff. Das brachte sie jedes Mal etwas aus dem Konzept und ihr Höhepunkt verschob sich.
„Du bist meine Schlampe! Ich entscheide, wann Du kommst. Das musst Du Dir verdienen!“, herrschte ich sie irgendwann an. „Runter von mir!“ Sie erschien schon sehr erschöpft zu sein vom Reiter, doch ich wollte noch nicht fertig werden. Sie sollte sich auf den Bauch legen und ich schob ihr ein Kissen unter, so dass ihr fetter Arsch in die Luft stand. Ich positionierte meine Beine links und rechts von ihren, fand treffsicher mit meinem Schwanz ihre feuchte Spalte und begann sofort, sie hart zu stoßen. „Ist das gut?“, fragte ich in ihr Stöhnen hinein. „Oh ja, nimm mich!“, flehte sie förmlich. Ich musste aufpassen, dass sie nicht kam und auch ich war inzwischen zum Bersten geladen. Ich richtete mich etwas auf, um meine Hände nutzen zu können und knetete ihr dicken Arschbacken, schlug mit der flachen Hand darauf und zog ihre Backen auseinander. Ich spuckte auf ihr Loch, nahm wieder meinen Mittelfinger und drang ohne Vorwarnung in sie ein. Wieder verkrampfte sie, beschwerte sich aber nicht. „Gutes Mädchen! Du lernst dazu!“, lobte ich sie, während ich nun nicht mehr nur mein Becken vor und zurück bewegte, sondern auch ihren Arsch mit einem Finger bearbeitete. Ein geiles Gefühl, meinen Schwanz durch das dünne Fleisch in ihr zu spüren.
Mit der anderen Hand schnappte ich mir ihre langen Haare und zog kräftig daran. „Jetzt besorge ich es Dir richtig, Du Hure. Ich benutze Dich wie ich will und mache was ich will. Und es gefällt Dir. Du bist meine Schlampe, mein Spielzeug.“ Ihr Stöhnen wurde durch das Kissen gedämpft, das vor ihrem Gesicht lag, doch ich konnte gut ein „ja, nimm mich, mach was Du willst“ vernehmen. Ich hämmerte meinen Schwanz nun so hart es hing in sie hinein. Dazu verzichtete ich auf den Finger in ihrem Arsch, sondern schlug lieber auf ihre Arschbacken, während ich an ihren Haaren zog. Das Klatschen meines Beckens auf ihren Körper bei jedem tiefen, schnellen Eindringen machte mich noch geiler. Ich spürte wie meine Eier sich zusammenzogen und ich mich dem Punkt näherte, an dem es kein Zurück mehr gab.
Doch die fette Göre unter mir kam zuerst. Sie schrie ihren Orgasmus heraus, presste ihren Kopf ins Kissen und verkrampfte überall. Ich musste schnell entscheiden, ob ich nun in sie spritzen wollte. Ich entschied mich anders: schnell zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus, rollte mich halb von ihr herunter, war mit einem kleinen Satz mit meinem Schwanz neben ihrem Kopf und spritze meine Ladung in ihr Gesicht, das sie seitlich auf dem Kissen liegen hatte. Sie war so fertig, dass sie gar nicht realisierte wie eine Schub nach dem anderen auf ihrer Wange, ihren geschlossenen Augen, den Mund und in die Haare entlud. Ich hatte selten so eine große Ladung meines Lustsaftes verschossen. Ein besseres Ziel hätte ich mir nicht aussuchen können.
Auch ich brauchte nun einen Moment Pause, um mich zu erholen. Dann stand ich auf und holte eine Küchenrolle, die sie zum Reinigen ihres Gesichts sicher brauchen würde. Doch als ich wiederkam, bemerkte ich, dass sie so wie sie da lag, eingeschlafen war.
Teil 5
Intermezzo mit Yasin und Ina
Ich setzte mich in mein Wohnzimmer und ließ Ina schlafen. Allerdings konnte sie nicht bei mir bleiben. Ihre Eltern hätten sich sicher Sorgen gemacht. Also entschied ich mich, Yasin anzurufen. Er war schließlich ihr bester Freund. Und da er ja ohnehin immer noch nervte, weil er mir so dankbar für seinen ersten Sex war, willigte er sofort ein, zu mir zu kommen.
Bevor er an der Tür klingelte, zog ich mir ein Shirt und Boxershorts an und bat ihn herein. Er wusste von mir, dass er Ina abholen sollte. Ich hatte ihm aber nicht gesagt, in welchem Zustand sie war. Deshalb wunderte er sich darüber, dass er sie im Wohnzimmer nicht antraf. Seinen fragenden Blick beantwortete ich mit einem Fingerzeig in Richtung Schlafzimmer und dem Zeichen, dass er leise sein sollte.
Ich öffnete die angelehnte Türe vorsichtig und Yasin traute seinen Augen nicht. Da lag seine beste Freundin, nackt, mit leicht gespreizten Beinen und Unmengen angetrocknetem Sperma im Gesicht. Und schlief einfach. Er ging sogar näher hin, um sich den massigen Körper und das versaute Gesicht genauer ansehen zu können.
Dann kam er wieder zu mir ins Wohnzimmer. Ich konnte die Beule in seiner Hose gut erkennen. „Was ist passiert?“, fragte er nach dem Offensichtlichen. Ich wollte den Jungen noch etwas geiler machen als er ohnehin schon war und erzählte ihm von meinem Abend mit der Göre. Dass ich die Schlampe benutzt hatte, sie inzwischen tat was ich wollte und ich mir sicher war, dass sie einiges an Potential hatte, um ein richtig gutes Sexspielzeug zu werden.
Yasins Hose beulte sich immer mehr aus. Dass sein Schwanz noch etwas länger war als meiner, wusste ich ja bereits und wenn ich nicht so befriedigt gewesen wäre, hätte ich womöglich geschaut, wie weit ich ihn bringen könnte, es mir einem Mann wie mir zu versuchen. Doch dafür war ich zu platt.
Ich fragte ihn nach seinem Sexleben und nach Noura, aber er meinte nur, dass er seither keinen Sex mehr hatte. Und Noura wäre ohnehin nur eine einmalige Nummer gewesen. Er könnte das nicht noch einmal machen, weil sein Onkel Verdacht geschöpft hatte. Ich fragte, was sein Onkel damit zu tun hatte und war perplex als er mir gestand, dass Noura seine Cousine sei. Schlagartig wurde mir klar, warum Noura zögerte als ich Yasin ins Spiel brachte. Wenn ich gewusst hätte, dass die beiden eine Familie sind, hätte ich das nicht gemacht… oder? Mein Schwanz stand plötzlich wieder senkrecht nach oben. Ich hatte Sex für Yasin eingefädelt mit seiner Cousine, hatte seinen Schwanz mit meinem Mund stimuliert, bevor er in sie gespritzt hatte. Und dann hatte ich beide vollgespritzt. Mein Kopfkino lief Amok.
Mein Schwanz schmerzte, die Beule in meinen Shorts war nicht zu übersehen. Yasin entging das natürlich nicht. Vielleicht fühlte er sich nun besser, da nicht nur er einen Ständer in der Hose hatte. „Ich will auch wieder ficken.“, brach es aus ihm heraus. „Wie schaffst Du es, dass Du sie bewusstlos gefickt hast?“, wollte er wissen.
Mein Kopf arbeitete nicht richtig, meine Gedanken kreisten und ich hörte mich selbst sagen: „Wenn Du ficken willst, geh nach nebenan und bedien‘ Dich.“ Mein Gast schaute mich irritiert an, doch seine Hand an seinem Schwanz verriet, dass er die Idee in Betracht zog. „Das kann ich nicht machen!“, wehrte er sich gegen den Gedanken. „Dann spritz doch wenigstens auf ihr ab. Das bekommt sie sicher nicht mit.“, antwortete ich, stand auf und ging ins Schlafzimmer. Ina lag immer noch regungslos da. Yasin folgte mir. Zum Beweis, dass sie vollkommen weggetreten war, hob ich einen ihrer Füße an und ließ ihn zurück auf das Bett fallen. Keine Reaktion.
Ich machte einen Schritt auf Yasin zu und öffnete ungefragt seine Hose. Im Nu hatte ich seinen langen, wenn auch nicht dicken, harten Schwanz in der Hand. Ich spuckte in meine Hand und wichste ihn damit. Er schaute mich regungslos an. Dann wanderte sein Blick wieder über seine beste Freundin, die nackt und vollgespritzt vor ihm lag. Ich zog ihn förmlich zum Bett und positionierte ihn so auf dem Bett, dass ich meine Hand durch die Füße von Ina ersetzen konnte. Zwischen ihre nach oben gerichteten Sohlen drückte ich seinen Schwanz und nahm nun die Fußgelenke der Göre, um sie auf und ab zu bewegen. Somit wichsten ihre Füße unwissentlich seinen Schwanz.
Yasin fand Gefallen daran und ergriff nun selbst die Initiative. Er war zu geil geworden, um nicht auch Spaß mit seiner besten Freundin zu haben. Er nahm sich nun selbst ihre Knöchel und wichste sich damit den Ständer. Auch ich holte meinen schmerzenden Schwanz nun aus dem Shorts und massierte ihn, während ich Yasin zusah. Es war klar, dass er bald kommen würde und ich hatte wieder mal eine Idee, ihn wieder zu stimulieren. Ich stelle mich dicht hinter ihn, schob meinen Schwanz unter seinem Arsch zwischen seinen Schenkeln hindurch und begann mit Fickbewegungen. Mir war klar, dass er mich nicht in seinen Arsch lassen würde – noch nicht – aber ich war geil und er vollkommen konzentriert darauf, seine beste Freundin zu benutzen, um selbst zu kommen.
Ich hielt mich an seinen Hüften fest, die relativ ruhig blieben. Die Bewegung kam schließlich aus ihren Füßen. Ich flüsterte ihm ins Ohr, dass er ruhig abspritzen und seine Geilheit rauslassen könnte. „Ich kann Dir noch viel mehr geile Sachen zeigen, wenn Du mich lässt und für Neues offen bist.“ Ich fickte dabei weiter seine Schenkel und begann zu stöhnen als ich kam. Meine deutlich reduzierte Ladung traf erst seinen Sack, dann schoss sie unter seinem Schwanz hindurch auf die nach oben angewinkelten Schienbeine der fetten Göre. Das reichte auch Yasin, um zu kommen. Seine riesige Ladung spritze bis zum fetten Arsch seiner besten Freundin, verteilte sich auf und zwischen ihren Oberschenkeln. Ich griff um ihn herum, nahm seinen Schwanz in die Hand und rieb seine verschmierte Eichel an ihren Fußsohlen ab.
Teil 6
Ina lernt anal
Es waren ein paar Tage vergangen. Yasin hatte Ina irgendwann geweckt. Sie ging verschlafen kurz duschen und dann mit ihrem besten Freund nach Hause. Natürlich hatten wir ihr nicht gesagt was passierte, nachdem sie eingeschlafen war.
Das Wochenende stand an und Ina hatte sich wieder angekündigt. Ich hatte ihr eigentlich abgesagt. Nicht, weil ich keinen Bock gehabt hätte, sie wieder zu benutzen, sondern weil ich ein Zeichen setzen wollte. Doch sie blieb hartnäckig und wollte mir unbedingt beweisen, dass sie lernwillig wäre. Also ließ ich es auf einen Versuch ankommen, verabredete mich aber mit ihr vor einem Kino. Ich hatte Karten für die letzte Reihe ganz außen gekauft. Es handelte sich um einen Film, der schon länger im Programm und nicht sehr erfolgreich war. Das erhöhte die Chance, dass wir viel Platz für uns hatten.
Als wir vor dem Kino ankamen, dürften die meisten anderen Besucher davon ausgegangen sein, dass wir einen Familienausflug machen würden. Unser Altersunterschied war ja entsprechend deutlich. Ich fragte sie, ob sie einen Slip trug und schickte sie dann auf die Toilette, um ihn auszuziehen, bevor wir in den Saal gingen.
Mit Getränken und Popcorn im Gepäck schauten wir die Werbung. Endlich wurde es richtig dunkel. Wir hatten die Reihe fast für uns alleine. Nur 6 Plätze weiter saß noch ein Paar. Ich stellte die große Tüte Popcorn als Sichtschutz auf die Ablage neben mir, so dass für die anderen Gäste nicht sofort ersichtlich wurde, was nun passieren würde. Denn ich ließ meine Hand zwischen ihre Schenke wandern. Der Vorteil dieser bescheuerten Jogginghosen ist ja, dass man leicht über den losen Bund hineingreifen kann und so erreichten meine Finger sehr schnell ihren Kitzler. Einem überraschten „Oh“ folgte ein erregtes „Oh“. Ich deutete ihr an, leise zu sein und setzte meine Behandlung fort: mit meinem Zeige- und Mittelfinger massierte und rieb ich ihre Perle, ließ meine Hand auch mal tief sinken, um ihren Geilsaft als Schmiermittel zu nutzen und mich wieder um den Kitzler zu kümmern. Dabei quetschte ich ihn auch mal zwischen meinen Fingern.
Ina rutschte erregt auf ihren Platz hin und her, verkniff sich, irgendwie zu stöhnen, schaute mich aber flehend an. Ich wiederum schaute mir in aller Ruhe den Film an und ließ meine Hand ihre Arbeit im Lustzentrum der Göre vollrichten. Sie schloss die Augen, biss sich auf die Lippen und griff irgendwann nach meiner Hand, um mich zum Aufhören zu bewegen. Doch daran dachte ich gar nicht. Ich variierte geschickt Tempo und Intensität und ließ sie einfach lustvoll leiden.
Als der Film endete und das Licht anging, zog ich meine Hand aus ihrer Hose und betrachtete mein Werk: ihre Jogginghose war durchtränkt von ihrem Saft, ihr Schritt war vollkommen nass. So konnte sie unmöglich durch das Kino, über den Parkplatz bis zum Auto gehen. Musste sie aber! Wir warteten bis die anderen wenigen Gäste den Saal verlassen hatten. Dann ging sie voraus. Vor sich hielt sie die große, leere Popcorn-Packung vor ihren Unterleib, ich lief hinter ihr her. Der Anblick ihres fetten Arsches mit dem großen dunkeln Fleck zwischen den Beinen machte mich tierisch an.
Der Parkplatz war nicht sonderlich gut beleuchtet. Ina war froh als sie ins Auto einsteigen konnte. Bevor ich auf dem Fahrersitz Platz nahm, öffnete ich nun meine Hose, holte meinen halbsteifen Schwanz raus. Nachdem ich saß, sagte ich ihr, dass sie nun dran sei und sofort legte sie ihre Hand an meinen Schwanz und fuhr mit ihrem Daumen über meine Eichel, bevor sie ihn begann zu wichsen. Mit der anderen Hand spielte sie in ihrer eigenen Hose an ihrer Spalte.
Auf dem Weg nach Hause hielt ich auf der Landstraße an einem kleinen provisorischem Schotterplatz an, den eine nahe Baustelle eingerichtet hatte. Um diese Uhrzeit war natürlich niemand mehr da. Ich stieg aus, lief um das Auto herum und öffnete ihre Türe. Mein Schwanz schaute sie auf dieser Höhe direkt an. Die perfekte Position, um mir einen zu blasen. Das erkannte die dumme Göre auch sofort. Sofort war mein Schwanz in ihrem Blasmaul verschwunden. „Braves Mädchen. Du bist eine gute Schlampe!“, machte ich ihr ein zweifelhaftes Kompliment. Sie nickte. Ich konnte ein „mhm“ als Zustimmung vernehmen. Ich presste ihren Kopf auf meinen Schwanz, so dass mein Ständer tief in ihrem Rachen steckte. Sie hustete und würgte kurz, doch dann bekam sie es hin. „An Deinen Saugkünsten müssen wir noch arbeiten.“, kommentierte ich und benutzte ihren Mund noch ein bißchen. Mein tiefes Stoßen forderte Ina heraus, doch die Göre mühte sich wirklich. Das musste man anerkennen.
„Steig aus und dreh Dich um!“, war nach einer Weile meine nächste klare Anweisung, der sie nachkam. Wohl wissend was kommen würde, steckte Ina ihren Kopf wieder zurück ins Auto und bückte sich entsprechend breitbeinig vor mir. „Fick mich bitte. Ich bin so geil.“, flehte sie mich fast schon an. Schnell war ihre immer noch nasse Jogginghose über ihren prallen Arsch gezogen. „Davon kannst Du ausgehen, Du billige Nutte!“, kündigte ich das Unvermeidliche an. Sie war so rallig und nass, dass ich keine Rücksicht nehmen musste. Aber auch nicht wollte. Also rammte ich ihr meinen Ständer auf Anhieb tief in ihre Spalte. „Jaaaa! Nimm mich!“, schrie sie vor sich hin. An ihren breiten Hüften hielt ich sie fest, während ich erst einmal wie von Sinnen rammelte. Dass sie bereits davon kam, hätte ich mir denken können, nachdem sie im Handbetrieb nun schon über 2 Stunden scharf gemacht wurde. Sie fiel fast auf die Knie. Gemeinsam verhinderten wir, dass sie auf dem Schotterboden landete. Mit ihren Knien lehnte sie nun an der Karosserie unterhalb der Türe. Mein Schwanz war bei der Rettungsaktion aus ihr herausgerutscht.
Ich beschloss, die Gunst der Stunde zu nutzen. Da sie nun tiefer kniete, bot sich ihr Arschloch perfekt an. Da mein Schwanz von ihren Säften ohnehin gut feucht war, ließ ich noch etwas Spucke auf ihre Rosette tropfen und setzte meine Eichel an. Ich wusste, dass ich sie nun anal entjungern würde und drückte meine Spitze sachte, aber bestimmt, an ihrem Schließmuskel vorbei. „Aaah!“, schrie sie auf, doch ich machte weiter: „Ich hatte Dir gesagt, dass Du offen für Neues sein sollst und ich Dein Rumgezicke nicht mag.“, entgegnete ich und drang vorsichtig weiter in sie ein. „Genieß es.“, war mein abschließender Rat, bevor ich halb in ihr steckend mit langsamen Fickbewegungen anfing. Es dauerte eine Weile bis sie sich entspannte und noch eine Weile bis leises wohliges Stöhnen einsetzte. Es fühlte sich grandios an, diesen fetten Arsch zu benutzen. Er war eng und warm. Ihr Schließmuskel h umschloss meinen dicken Schaft perfekt und machte ihn nur noch härter.
Immer tiefer drang ich mit meinen Bewegungen in sie ein, bis ich endlich komplett drin war. Ich ließ meinen Schwanz in der Stellung. „Gefällt es Dir? Sei ehrlich!“, wollte ich wissen. Ihre Antwort klang nicht eindeutig als sie vorsichtig „irgendwie schon“ sagte. „Du hast jetzt zwei Möglichkeiten: entweder ich spritze Dir in den Arsch oder Du machst Dein Maul auf und bläst mich zu Ende.“, stellte ich sie vor die Wahl, die aus ihrer Sicht keine war. „In den Arsch bitte.“, folgte prompt die Antwort.
Also nahm ich meine Fickbewegungen wieder langsam auf und erhöhte schrittweise das Tempo bzw. die Intensität meiner Stöße. Es gab nichts Geileres als diese dumme Schlampe mitten in der Nacht auf einem improvisierten Parkplatz an der Landstraße anal zu entjungern und diesen prallen Arsch für meinen nahenden Orgasmus zu benutzen.
„Dann spritze ich Dich mal voll. Geil, dass Du meine Schlampe bist!“, röhrte ich mehr als das ich es sagte und kam heftig in ihrem Arsch. Tief drin steckend schoss ich meine Ladungen in den Darm der Göre und ließ meinen Schwanz auch nur kurz drin, nachdem das Pulsieren aufgehört hatte. Mit einem leichten Klaps auf den Arsch und einem „gut gemacht“ beendete ich das Lustspiel, packte meinen schlaffer werdenden Schwanz wieder ein und ging um das Auto herum zum Fahrersitz. Ina zog sich ihre Jogginghose hoch und lächelte mich an als ich einstieg. Ich beugte mich zu ihr rüber und gab ihr einen Kuss: „Ich bin stolz auf Dich.“
Ich fuhr sie direkt nach Hause und ließ sie vor ihrer Haustüre weit nach Mitternacht aussteigen. Als sie auf den Hauseingang zuging, hatte ich noch einmal einen perfekten Blick auf ihren Arsch und die Jogginghose, die nun nicht mehr nur von ihrem Geilsaft dunkel gefärbt war, sondern auch von meinem Sperma, das aus ihren Hintern laufen dürfte.
Teil 7
Teil 7
Noura und Ina
Mein Telefon klingelte Freitag Nachmittag. Es wurde eine unbekannte Nummer angezeigt. Als ich ranging, meldete sich Noura, die Cousine von Yasin. Sie meinte, dass sie meine Nummer in seinem Telefon gefunden hatte. Ihr hätte unser gemeinsamer Abend so gut gefallen, dass sie ihn gerne wiederholen würde. Wie hätte ich da widerstehen sollen? Eine junge, rassige Schönheit, die dazu auch noch sehr offen und leicht erregbar ist, wollte wieder mit mir ins Bett… Wir verabredeten uns also für den Abend.
Im Gegensatz zu der dummen Göre empfing ich Noura mit allem Drum und Dran und bat sie herein, geleitete sie ins Wohnzimmer und holte uns etwas zu trinken. Ich wollte nichts überstürzen und vor allem wollte ich wissen, wie ihr es nach dem Sex mit ihrem Cousin ging.
Wir saßen also auf dem Sofa nebeneinander und nach dem üblichen Smalltalk, während dem ich schon ihre tolle Figur bewundern konnte, kam ich also auf das Thema: ich erzählte ihr, dass ich nicht wusste, dass die beiden verwandt waren als ich Yasin zu unserem Treiben hinzugeholt hatte. Sie erzählte dann, dass sie es schon irgendwie schräg fand, dass Yasin sie von hinten ficken sollte als sie meinen Schwanz im Mund hatte, aber sie wäre letztlich zu geil gewesen, um klar zu denken. Um im Nachhinein würde sie sogar sagen, dass es ziemlich heiß war, von ihrem Cousin gefickt zu werden und ihn so lange zu reiten bis er in ihr kam.
Mich machte das alles ziemlich an und so fing ich an, Noura an der Schulter, dann runter über die Brust und den Bauch bis zum Oberschenkel zu streicheln. Ich konnte augenblicklich ihr Zittern merken, das ihre Erregung offenbarte. Ihr schwarzes Top war schnell ausgezogen. Dass sie wieder keinen BH trug, machte es einfacher. Ihre kleinen, festen Brüste machten das aber auch unnötig. Auch ich entledigte mich meines Shirts, so dass wir wild knutschend auf die Seite fielen und sie nun auf mir lag. Ihre dunkle, weiche Haut legte sich wunderbar auf meine Brust. Durch ihre dünne Hose konnte ich ihren perfekten Arsch kneten. Unter sich konnte sie zweifelsohne spüren, dass sich mein Schwanz versuchte, Platz zu machen.
Nouras sinnliche Lippen lösten sich von meinen und sie machte sich auf den Weg nach unten. Über meinen Hals und meine Brust küsste sie sich nach unten und kam dann an meinem Hosenbund an. Sie schaute zu mir hoch und meinte: „Ich will ihn!“. Schnell war auch meine Hose ausgezogen und schon verschwand mein Ständer in diesen jungen, warm-feuchten Mund. Ihr musste man im Gegensatz zur dummen Göre absolut nicht beibringen, wie man einen Mann oral verwöhnt! Mein Schwanz gewann noch einmal deutlich an Härte und Umfang.
„Lass uns rübergehen.“, unterbrach ich sie. Noura lächelte mich erwartungsfroh an, erhob sich, zog sich die Hose aus und kniete sich auf den Sessel, ihren Arsch präsentierend: „Erst hier!“, forderte sie mich auf. Schön, wenn sie weiß was sie will. Schnell brachte ich mich hinter ihr in Stellung und fand den Weg in ihre nasse Spalte sofort. Ein Schaudern und ein Stöhnen waren zu vernehmen als mein Schwanz sich seinen Weg bahnte. In dieser Stellung konnte ich gut um den zierlichen Körper herumgreifen und bekam ihre makellosen Brüste in die Hände. Meine an sich gemächliche Bewegung in ihrem Unterleib und meine Finger, die an ihren Nippeln zogen und zwirbelten, waren dann schon ausreichend, um Nouras erste Orgasmus einzuleiten. Von diesem erholte sie sich schnell und meinte dann, dass wir nun ins Schlafzimmer gehen könnten.
Gesagt, getan. Schnell lagen wir auf dem Bett, befummelten, streichelten und spürten unsere Körper: wir hatten es nicht eilig. Wir wechselten die Positionen mehrfach: sie auf mir liegend, dann reitend, dann ich als Missionar oder wir in der 69er, uns gegenseitig stimulierend. Dabei achtete ich penibel darauf, dass sie nicht wieder kommen würde, denn ich wollte sie bei Laune halten und das Treiben einfach genießen. Das war gar nicht so einfach.
Irgendwann saß ich mit dem Rücken am Kopfende des Bettes. Noura war gerade mal wieder dabei, mir einen zu blasen. Ich sah im Augenwinkel mein Handy leuchten. Die dumme Göre Ina rief an. Ich schnappte mir das Telefon, fotografierte Noura, die genüsslich an meinem Schwanz saugte und schickte eine Nachricht samt Foto (die Option, ein Foto nur einmal ansehen zu können, ist da sehr hilfreich) mit den Worten „heute nicht“ an Ina. Eigentlich war ich nun viel zu geil, um klar zu denken, aber ich hatte das Gefühl, dass es ein gutes Statement wäre, der Göre zu zeigen, dass sie nichts besonderes war. Hinterher schickte ich ihr noch eine Nachricht: ‚Außer Du willst was lernen.‘ Dann legte ich das Handy weg und widmete mich wieder Noura. Ich schob sie zur Seite und drang in der Löffelchenstellung von hinten in sie ein. So konnte ich nicht nur in ihre junge Spalte stoßen, sondern auch ihren Nacken küssen und an ihren Brüsten spielen. Nur einen Moment dabei hatte ich nicht aufgepasst und schon kam sie wieder – wild stöhnend und zitternd.
Ich legte eine Pause ein, holte uns etwas zu trinken und wir kuschelten erstmal wieder auf dem Bett. Wobei sie dabei durchgehend meinen Schwanz in der Hand hatte oder meine Eier kraulte. An Entspannung war in meinen Lenden nicht zu denken. Ich fragte mich, ob Ina auftauchen würde oder ob ich überzogen hatte. Der Gedanke daran, sie dadurch wieder ein bißchen mehr an mich zu binden, steigerte meine Erregung. Meine Gedanken verleiteten mich dazu, Noura zu fragen, wie sie denn zu einem Dreier mit einer weiteren Frau stehen würde. Mit zwei Männern hätte sie die Erfahrung ja bereit gemacht. Sie erzählte mir, ohne meinen Schwanz aus der Hand zu geben, davon, dass sie gerne mal geleckt werden würde und dass sie gerne mal andere Brüste spüren wollte. In diesem Moment klingelte es an der Türe. „Deine Wünsche wurden erhört.“, sagte ich ihr und meinte, sie solle einfach liegen bleiben. Ich wäre gleich wieder da.
Nackt wie ich war, öffnete ich die Türe. Es konnte ja nur Ina sein. Ihr Blick, eine Mischung aus Eifersucht, Ärger, Neugier und Geilheit, zeigte mir, dass ich nah dran war, es aber auch nicht überziehen durfte. Also bat ich sie herein, umarmte und küsste sie und drückte ihr dabei gleich mal meinen Ständer gegen den dicken Bauch. „Schön, dass Du da bist.“, begrüßte ich sie erfreut. „Ich freue mich, dass Du immer noch offen für Neues bist.“ Ich sagte ihr, dass sie sich ausziehen und mir ins Schlafzimmer folgen sollte.
Noura schaute mich fragend an als ich alleine wieder ins Schlafzimmer kam. Für Antworten war ich aber viel zu geil. Stürmisch warf ich mich förmlich auf sie, küsste sie und fand schnell den Weg in ihre Spalte. Sie stöhnte sofort auf, umarmte mich und erwiderte wild meine Küsse. Meine etwas härteren Stöße verfehlten ihre Wirkung nicht. Die junge Schönheit wurde wieder rallig ohne Ende. Ein echter Nimmersatt.
In der Zwischenzeit kam Ina ins Zimmer. Nackt wie gewünscht. Sie stand etwas verloren im Raum vor dem Bett. „Leg Dich zu uns.“, forderte ich sie auf und klopfte dabei aufs Bett wie wenn man einem Hund den Platz anbietet. Noura reagierte auf Ina überhaupt nicht. Die beiden mussten sich eigentlich kennen, denn Inas bester Freund Yasin war schließlich Nouras Cousin. Doch das war kein Thema. Noura war fast schon apathisch von meinen Stößen in ihre triefend-nasse Spalte. Die Göre lag so nah an uns dran, dass ich mich während ich in der südländischen Schönheit steckte, problemlos mit dem Mund an ihren oberen Nippel kam. Sie lag ja auf der Seite. Ich lutschte daran und freute mich extrem, dass Noura vollkommen geistesabwesend die untere Zitze erreichte und daran saugte. Ina schien das durchaus zu gefallen. Im Augenwinkel konnte ich sehen wie ihre Hand an ihrem dicken Bauch vorbei zwischen ihren Beinen ihren Kitzler stimulierte. Das lief besser als gedacht.
Bevor Noura wieder stöhnend kommen konnte, zog ich meinen pochenden Schwanz aus ihr heraus. „Leck sie und streck mir Deinen Arsch schön hoch.“, forderte ich Ina auf, sich zwischen Nouras Beinen zu platzieren. Sie legte ihren massigen Körper in Position und begann behutsam und erstmals in ihrem Leben, eine andere Frau zu lecken. Noura griff sofort in ihre langen Haare, presste ihren Unterleib auf Inas Mund. Man hörte nur ein „oh, Gott“, gefolgt von einem „jaaa“ und einem „geil“. Ich kniete mich zwischen Inas Beine und konnte meinen von Nouras Säften feuchten Ständer direkt in die Spalte der Göre stecken. Ina hatte fortan etwas Schwierigkeiten, unter meinen Stößen die Spalte vor ihrer Nase zu lecken, gab sich aber Mühe.
Wir wechselten wieder die Position: ich lehnte mich ans Kopfende des Bettes. Mein Schwanz stand steil nach oben. Ina setzte sich darauf und begann mich zu reiten. Noura positionierte sich neben uns. So konnte ich mit meiner einen Hand in ihrer Spalte für Erregung sorgen und mit der anderen Hand an den fülligen Titten der Göre spielen. Noura wiederum bekam ihren Wunsch erfüllt und knetete, leckte und saugte an Inas Möpsen. Ein herrlicher Anblick. „Küsst euch!“ Ohne zu zögern ergab sich zwischen den beiden jungen Frauen ein Zungenkuss der leidenschaftlichen Art, der mich fast zum Kommen gebracht hätte.
Doch das sollte anders passieren. Also legten die beiden sich in die 69er-Stellung. Ina mit ihrem massigen Körper unten, die im Kontrast noch dunkler wirkende Noura auf ihr. Ich kniete mich hinter Nouras geilen Arsch und begann sofort wieder, sie zu stoßen. Dass sie sofort wieder kam, dürfte auch an Inas Zunge gelegen haben. Denn offenbar konnte die Göre besser mit Kitzlern als mit Schwänzen umgehen. Als sie dann wenig später einen weiteren Orgasmus hatte, kam auch ich. Ich konnte mir ein Grunzen nicht verkneifen als ich in sie spritzte und mehrere große Ladungen in ihrer jungen Spalte versenkte. „Mach den Mund auf!“, wies ich Ina an als ich meinen Schwanz aus Noura herauszog. Ihm folgte augenblicklich ein großer Schwann meines Spermas, den Ina direkt aufnahm und schluckte. Ich streichelte ihr über den Kopf und sagte ihr, dass sie sich dafür eine Belohnung verdient hätte…
Teil 8
Inas Belohnung
Auch wenn Ina eigentlich nur eine dumme, fette Göre war, die sich gut ficken ließ, hatte sie in den letzten Wochen einiges richtig und richtig gut gemacht. Sie ließ sich auf einiges Neues ein und entwickelte sich immer mehr zu einem brauchbaren Sexspielzeug. Es wurde Zeit, vor allem nachdem sie mir bei Noura behilflich war und keine Anstalten machte, ihr mal etwas Gutes zu tun.
Ich lud Ina also zu einem Ausflug in die Therme ein, welche sich etwa 100 km entfernt befand. Dadurch war die Gefahr, erkannt zu werden, sehr gering. So musste ich mir keine großen Gedanken machen, wie wir als ungleiches Paar wahrgenommen werden.
Wir trafen uns also nach dem Frühstück und fuhren los. Während der Fahrt grapschte ich schon etwas an ihren großen, eingepackten Titten herum oder ließ meine Hand zwischen ihren Schenkel auf der Jogginghose wandern. Er hielt auch in unseren Gesprächen das Thema immer anzüglich und geil, denn ich hatte heute noch einiges mit ihr vor.
Angekommen, zogen wir uns um und verstauten unsere Sachen. Die Therme zwar weitläufig angelegt, mit mehreren Heißwasserpools, Whirlpools, einem großen Schwimmbecken, einem Thermalbecken, Sauna, Abkühlungsbecken, einem großen Außenbereich und vielem mehr.
Wo immer es ging und nicht zu auffällig war, fummelte ich an ihr herum: im Whirlpool unter dem sprudelnden Wasser war es problemlos möglich, dass meine Hand zwischen ihren Beinen verschwinden konnte. Oder ich ihre Hand auf meinen Schwanz legen konnte. Auch am Beckenrand, war das mal drin.
Der Vormittag verging wie im Flug und wir bekamen Hunger. Nach einem kleinen Imbiss beschlossen wir nochmal kurz in das Heißwasserbecken zu sitzen und uns dann auf der Liegewiese in der Sonne auszuruhen.
Ina lag neben mir auf dem Rücken. Der schwarze Badeanzug konnte kaum ihren dicken Bauch und den fetten Arsch zusammenhalten. Ihre Brüste quollen in der Position nur so aus dem Latex heraus. Einigen anderen Männern entging das nicht. Und obwohl einige andere attraktive Frauen um uns herum waren, wurde doch schnell ersichtlich, wer eher auf den dicken Typ Frau mit reichlich Oberweite stand. Besonders ein Mann fiel mir dabei auf: Mitte 50, Halbglatze, Bauch, reichlich Brustbehaarung und eine viel zu enge Badehose. Bei ihm hatte ich das Gefühl, dass er der dummen Göre schon eine Weile hinterherstellte. Mir gefiel das.
Als Ina aufwachte und sich auf den Bauch drehte, drehte ich mich zu ihr und erzählte ihr leise von ihrem Spanner und wie geil mich das machte. Ich musste kaum Überzeugungsarbeit leisten als ich ihr vorschlug, ihm eine Show zu bieten, damit ‚der arme alte Sack heute Abend hat, auf das er sich einen runterholen kann‘, wie es Ina formulierte. Sie war so dumm und gutgläubig!
Nach unserer Pause war der nächste Stopp die Sauna. Gemischt und nicht textilfrei, aber das konnte man ja ändern. Die Hitze tat mir gut und auch Ina schien es durchaus zu gefallen, einfach nur rumzusitzen und den Schweiß auf der Haut zu spüren. Noch mehr Gefallen dürfte aber ihr Spanner gehabt haben, der uns folgte und sich ihr gegenüber hinsetzte. Da wir nur zu dritt waren, lehnte ich mich zu Ina rüber und gab ihr einen Kuss auf die Schulter. Dabei legte ich meine Hand auf ihren Oberschenkel und flüsterte ihr ins Ohr, dass sie die Beine spreizen sollte. Die folgte meiner Anweisung und ich ließ meine Hand dazwischen verschwinden. „Massiere Deine Titten“, folgte mein nächster Wunsch und nach kurzem Zögern begann sie, ihre großen Brüste durch das Latex ihres Badeanzugs zu kneten. Bei meinem Blick auf die andere Seite war schnell zu sehen, welche Wirkung das auf den Spanner hatte. Seine zu enge Badehose beulte sich deutlich aus.
Die Abkühlung stand an und wir verließen die wohlige Hitze, duschten uns ab und legten uns auf zwei Liegen. Dass der Spanner das auch tat, war zu erwarten. Er konnte seine Blicke nicht von der dicken Göre lassen. Wir setzten unsere Show fort und Ina hatte richtig Spaß daran, sich zu präsentieren, sich anzufassen oder auch, dass ich sie anfasste und sie begrapschte.
Wieder ging es für uns drei in die Saune. Wieder saßen wir erstmal so wie zuvor. Ich neben ihr und der Spanner uns gegenüber. Dann sagte ich ihr, dass ich mich zu ihm rüber setzen würde und ich erwarte, dass sie uns ihre Titten und ihre Spalte zeigen sollte. Ohne auf ihre Reaktion zu warten, stand ich auf, ging die paar Schritte auf die andere Seite und ließ mich neben dem verdutzten Spanner nieder. Auch Ina war irritiert.
Ich nickte ihr zu, um ihr ein Startsignal zu geben. Doch sie schaute nur ängstlich. Als ich dann deutlich „Los!“ befahl, zuckte sogar mein Sitznachbar zusammen. Aber es zeigte Wirkung: Ina legte ihre Hände an die Träger des Badeanzugs und schob sie die Schultern hinab. Dann hob sie ihre schweren, großen Titten aus dem Anzug und presste sie zusammen. Ich packte meinen Schwanz aus den Badeshorts und wichste ihn etwas. „Mach uns geil!“, kommandierte ich weiter. Auch der ältere Mann holte nun seinen kleinen Schwanz aus der engen Badehose und spielte ans ich herum. Ina lief nun langsam zu Höchstform aus. Ihre Beine spreizten sich und gewährten Einblick auf die Form ihres Lustzentrums. Mit den Händen knetete sie ihre Titten und dann wanderte eine Hand in ihren Schritt, um sich dort zu streicheln.
Der Schwanz meines Sitznachbarn wurde hart, aber nicht wirklich größer. Ich musste befürchten, dass er gleich abspritzen würde. Das wäre aber eine Verschwendung gewesen. Also stand ich auf, sagte zu ihm „na, komm mit“ und stellte mich vor Inas rechtes Knie. Der Spanner stand vor ihrem linken Knie. Ich griff ihr direkt an die Nippel und zog daran, bevor ich ihr Euter anhob. „Mach mit!“, forderte ich den älteren Mann neben mir auf. Die dumme Göre schaute ich entsetzt an, doch mein strenger Blick war eindeutig. Und so hielt sie still als der fremde Mann ihr sanft an die Titte fasste.
Ich trat noch etwas näher an sie heran und erreicht so mit meinem Schwanz ihre Brust. Dann drückte ich ihren Kopf hinunter und schob ihr meinen Ständer in den Mund. Sofort begann sie zu lutschen und zu saugen. Der ältere Mann konnte sein Glück kaum fassen und wichste heftig seinen Schwanz, während er noch immer ihre Titte gefummelte.
„Hilf dem armen Mann mal!“, forderte ich Ina auf, sich um den fremden Schwanz zu kümmern. Inzwischen war jeglicher Zweifel oder anfängliche Angst verschwunden. Sie schnappte sich den kleinen Schwanz und bearbeitete ihn heftig mit ihrer Hand, bevor sie ohne Anweisung auch diesen in den Mund nahm und leckte. „Braves Luder.“, lobte ich sie für ihren Einsatz. „Knie Dich hin.“, forderte ich sie auf. Sie drehte sich seitlich auf der Bank, stellte ein Bein auf den Boden, stützte sich mich einer Hand auf der Sitzfläche ab und blies unvermindert den ihr fremden Schwanz. Ich brachte mich hinter ihr in Position, schob den Badeanzug zur Seite und konnte direkt meinen Ständer in ihrer feucht-heißen Spalte verschwinden lassen. Bei der schwülen Hitze wollte ich es ruhig angehen lassen und verzichtete auf harte Stöße, sondern nutzte lieber die ganze Länge meines Schafts, den ich nun stetig ganz rein presste und wieder ganz herauszog, um das Spiel von vorne zu beginnen. Ina stöhnte vor sich hin, der ältere Mann atmete schwer und ich genoss den Anblick und das geile Gefühl um meinen Schwanz herum.
Es dauerte nicht lange bis sich der dicke Mann, dessen Bauch halb über Inas Kopf lag, in ihrem Mund ergoss. Ina saugte weiter und schien ihn gar nicht aus ihrem Mund entlassen zu wollen. Mir fiel ein, dass sie bei unserem ersten Treffen meinte, dass sie mal gerne einen Dreier haben wollte. Vielleicht ging gerade ein Traum in Erfüllung.
Ich spürte auch wie mein Orgasmus nicht mehr lange verhindern ließ, zog meinen Schwanz aus ihrer Spalte heraus, zog sie an ihren Haaren zu mir rüber und schoss meine Ladungen in ihren Mund, ihr Gesicht und in die blonden Haare, an denen ich sie immer noch fest im Griff hatte.
Dann zogen wir uns an und gingen zum Abkühlen wieder unter die Dusche, wo sich die dumme Göre von meinen Spuren befreien konnte. Der Spanner verschwand dann ziemlich schnell als wir uns wieder auf die Entspannungsliegen legten. Die hatte ich zwar nicht mehr nötig, doch Ina war mit Sicherheit noch ziemlich geil. Neben mir liegend grinste sie mich an: „Danke!“

Die Geschichte hat mir sehr gefallen, so ein Erlebnis wie du möchte ich auch mal sehr gerne haben wo findet man so ein schönes geiles mädchen die sich einfach nur hingibt und alles macht?
Klar schreibe ich daran weiter. Wünsche, was noch passieren soll?
Geiler Text, gibt es eine Fortsetzung ?
Geile Geschichte 👌👌👌
sehr geil geschrieben.
Ich stehe da auch voll drauf wenn mir mein Poloch geleckt wird, am besten ist wenn ich geblasen werde und ich gefickt werde (Finger oder Dildo).
Wieso nicht?
Dazu konnte ich kaum wichsen!