Der Gast in der Ferienwohnung (Teil 1)
Veröffentlicht amMein Name ist Patrick und bin 46 Jahre . Diese Geschichte ist so ähnlich passiert.
Ich musste mich mit den Reinigungsarbeiten beeilen; die letzten Urlaubsgäste in unserer Ferienwohnung waren erst heute Mittag abgereist und für heute Abend hat sich schon ein neuer Gast eingemietet.
Meine Frau Simone war seit 2 Tagen zur ReHa und ich war alleine.
Es war gegen 17:00 Uhr, ich war gerade dabei die letzten Feinarbeiten zu erledigen, als ich ein Auto auf den Stellplatz fahren hörte. der Feriengast war schon da. Der Blick nach draußen zeigte mir eine ca 170 cm große Mitvierzigerin in hipper Outdoor Bekleidung, kurze rotblonde Haare, eine tolle Figur mit den richtigen Rundungen und fantastische pralle Brüste. Dazu passten die Sommersprossen ganz hervorragend.
Jana Schneider stellte sich vor und ich merkte wie sie mich taxierte. Sie schaute sich in der Wohnung um und sagte sie freue sich auf ihren Urlaub. Während sie mir erklärte , dass sie gerne lange schläft und zum
ausspannen in dieser ruhigen Gegend Wandertouren unternehmen möchte, setzte sie sich auf das breite Bett und lobte die Spielwiese mit anzüglichem grinsen. Ich musste dabei auf ihre Brüste kucken an denen sich große Warzenhöfe und die prallen Nippel deutlich unter dem dünnen T-Shirt abzeichneten. Ich glaube das hat sie gesehen. Mit Hinweis auf die örtliche Gastronomie und Einkaufsmöglichkeiten verabschiedete ich mich und Jana bezog das Quartier. Ich machte mich an die Reinigung unseres kleinen Whirlpools in einer versteckten Ecke hinter dem Haus.Ich hörte Jana duschen und stellte mir insgeheim vor an ihren prallen Brüsten zu saugen und ob sie rasiert wäre oder ein roter Busch fleischige Schamlippen verdeckt. Ich war etwas erschrocken über diese Gedanken, aber was solls, es sind nur Gedanken.
Bei einem Glas Wein auf der Terasse erzählte sie aus ihrem Leben. Wir duzten uns nun. Sie ist 49 Jahre ; vor 8 Wochen hat sie sich von ihrem Mann getrennt, die gemeinsamen hatten eigene Lebensmittelpunkte und wir redeten über unsere Jobs. Mit zunehmenden Alkohol wurde Jana immer gelöster und auch die Themen wurden anzüglicher. Nachdem wir eine Flasche geleert hatten, bot ich an noch eine zu holen oder ihr etwas anderes zum trinken zu bringen. Sie bejahte und meinte Wein. Dann fragte sie ob der Pool warm genug wäre um sich hinein zu setzen. Ich grinste und sagte ja, 35° Grad haben wir gerade. Dann holte ich noch mal Wein und nahm eine Decke mit nach draussen da es beim sitzen frisch werden könnte.
Auf der Terasse angekommen war Jana weg. Hatte sie doch genug vom Wein? War sie müde? Auf den Pool war ich gar nicht gekommen.
Schade, hatte ich doch allerlei geile Gedanken im Kopf und genoß Janas Gesellschaft. Meine Ehe mit Simone war gut, aber nicht mehr aufregend. Nach 24 Jahren Ehe war die Luft raus; unsere lebten ebenfalls nicht mehr hier. Mit diesen Gedanken setzte ich mich in die Loungesessel.
Als typische Geräusche aus dem Whirlpool kamen bin ich natürlich sofort um die Ecke gebogen und traute meinen Augen kaum.
Jana saß splitternackt im Wasser, die Unterwasserbeleuchtung war an, ihre geilen Naturtitten hatten große rosafarbene Warzenhöfe und ich konnte einen dichten roten Busch zwischen ihren Beinen erahnen. Ich stand da wohl für 15 sec. mit offenem Mund. Mein kleiner Freund regte sich und ich merkte wie die Beule an meiner Short nach aussen drückte. Unvermittelt stand Jana auf und fragte:”Na, kuckst du nur oder leistest du mir auch Gesellschaft. Und gleiches Recht für alle” Mit diesen Worten stieg sie aus dem Pool. Dabei konnte ich die Schamlippen gut erkennen und merkte den nächsten Schub in meinen Lenden. Vom Wein benebelt packte Jana einfach meine Shorts und zog sie nach unten. Ich zog mein T Shirt aus. Anerkennend betrachtete sie mein bestes Stück und nahm meine Hand um mich in den Pool zu ziehen. Sie hatte mich immer noch an der Hand im Pool und führte sie an ihre Brüste. Sie kam nah an mein Gesicht und flüsterte ” Ich mag es wenn man mich anfasst, auch ein bischen fester” So knetete ich die prallen Euter mit den aufgegeilten Nippeln. Jana stöhnte und fing an mich abwechselnd zu wichsen und meine Eier zu kneten. Meine rechte Hand rutschte tiefer über den Bauch an den Busch und ihre Spalte die bereit und schleimig war. Sie drückte einfach mit ihrer Hand meinen Mittelfinger in ihr Loch und rieb sich daran. Das Wasser im Pool bekam starke Wellen und ich hatte Bedenken die Nachbarn, auch wenn das nächste Haus doch etwas entfernt steht, hören das. Sie drehte sich auf die Knie und stütze sich am Poolrand ab. Der Hintern war genial, prall, fleischig und doch muskolös. Zuerst knetete ich die Backen, was sie mit wohligen Geräuschen genoss. Dann steckte ich ihr erst einen, dann zwei Finger in die feuchte Grotte. Diese fleischigen, ebenmäßigen Lippen mit dem roten Busch sahen einfach geil aus und ich merkte ein deutliches Pochen in meinen Lenden. Wir zitterten beide vor Geilheit. Jetzt begann Jana sich vor und zurück zu bewegen und fickte meine Finger. Bei jedem eindringen stöhnte sie lustvoll und wurde schneller. Mit einer freien Hand wichste sie mich gekonnt. Das Stöhnen ging in ein Wimmern über und sie forderte mich nun auf meine Finger tiefer in sie zu stecken. Der Atem wurde schwerer und Janas Bewegungen wurden langsamer. Die Muskeln ihrer Möse zogen sich zusammen und plötzlich schüttelte sie ihren Unterkörper und zuckte am ganzen Körper in einem Orgasmus. Ich zog die Finger langsam aus Janas Möse und konnte die gereizten Lippen betrachten. Das war jetzt zu viel für mich. Ohne auf eine Reaktion von ihr zu warten kniete ich mich hinter sie, spreizte ihre Beine weiter und drang sofort mit einem Ruck in die bereite Muschi ein.
Jana zuckte einmal kurz auf und drängte sich sofort rückwärts an mich. Sie fickte mich nun gleichmäßig, vor und zurück. Bei jedem Eindringen stöhnte sie ein “Ja, ist das gut” oder “Fick mich richtig durch, das brauch ich jetzt” Nach gefühlten 5 minuten packte ich sie jetzt fest an den Hüften und schob ihr meine 20 cm immer bis zum Anschlag in die Spalte bis an den Muttermund was sie mit Stöhnen quittierte. Mittlerweile standen wir an der Hauswand, meine Eier klatschten gegen sie, mit der rechten Hand knetete ich die Brüste, mit der anderen packte ich die Oberschenkel oder den Bauch und Jana wimmerte nur noch “fester, ja fester” Ihr atmen wurde ungleichmäßig und ich merkte das Muskelzucken um meinen Schaft. Dann versanken wir in einem tierischen Höhepunkt, Jana zuckte und ich merkte wie sie spritzte. Das war auch die Reizung an meinem Steifen , als ich die Flüssigkeit bemerkte, entlud ich mich in die weite und schleimige Möse von Jana. Schub für Schub spritzte ich ein gewaltige Ladung in sie. Ich hatte ja bereits seit 3 Wochen keinen Sex mehr.
Mein Sperma und der Fotzenschleim liefen an Janas Schenkeln herab. Alleine von diesem Anblick davon regte sich mein Kumpel wieder. Jana drehte sich um, ging auf die Knie und nahm meinen halbsteifen in den Mund, der prompt zu neuer Größe erwachte.
Wir trockneten uns halbwegs ab und gingen zu Jana ins Schlafzimmer. Sie grinste frech und legte sich rücklings auf das breite Bett. Sie spreizte die Beine und zog sie mit den Händen zu sich zurück, so das ich die feuchtschimmernde Fotze mit den geschwollenen Lippen betrachten konnte. Die Spuren des letzten Orgasmus waren immer noch teilweise an den Innenseiten der Schenkel zu sehen. Welch geiler Anblick. Ich kniete mich zwischen ihre Beine und leckte den gereizten Kitzler, der davon wieder das zucken anfing. Der Geschmack des leicht salzigen Mösensaftes und meines Spermas machte mich geil. Ich steckte meine Zunge in Janas Möse so weit es ging und saugte am Kitzler. Mit der Zunge leckte ich die Lippen von oben nach unten. Ihr Stöhnen machte mich noch mehr an. Sie forderte mich auf mich auf das Bett zu legen, saugte an meinem Steifen und fing an ihre schweren Brüste auf meinen Steifen zu legen. Die steifen Warzen an meinem Bauch waren der Hammer. Sie rutschte nach oben und ohne eine Hand zu Hilfe zu nehmen glitt mein Schwanz in den bereiten Lustkanal. Erst ritt sie mich langsam, dann rutschte sie vor und zurück. Nun zog ich sie nach vorne, so das ihr Hintern höher war und ich hämmerte meinen Steifen in sie . Sie fing wieder an zu stöhnen und diesmal lauter zu werden. Mit einer Hand knetete sie meine Eier, mit der anderen ihre eignen Titten. Ich nahm ihre beiden Brustwarzen zwischen die Finger und quetschte sie leicht. Sofort schrie sie ihre Lust hinaus und ritt mit kreisenden Bewegungen die immer schneller und zuckender wurden. Sie beugte sich nach vorne, schrie mir ins Ohr das ich sie weiter feste ficken sollte. Ich griff an ihr vorbei an ihren Hintern und steckte ihr meinen vorher befeuchteten Mittelfinger in ihr Arschloch. So gut es ging versuchte sie die Stellung für den Finger zu erleichtern und so konnte ich in den Arschmuskel bis über das erste Fingerglied eindringen. Die Geräusche von Jana waren animalisch; von Stöhnen zu wimmern oder mich aufzufordern es ihr anständig zu besorgen war alles dabei.
Ich merkte wie die Säfte stiegen und auch Jana zu zittern begann. Bei einem tiefen Schub spritze ich in Jana hinein und sie zuckte, zitterte und wimmerte. Nach ein ein paar Momenten wich die Anstrengung aus ihrem Gesicht einem zufriedenen Lächeln. Sie erhob sich vorsichtig von mir und ich merkte wie mein Halbsteifer aus ihrer geschwollenen Fotze herausglitt. Der Liebessaft und das Sperma tropften auf meinen Bauch.
“Der erste Eindruck war gut und ich habe mich nicht getäuscht” flüsterte sie.
Der Abend endete ohne großartige Gespräche und Konversation in der Dusche und dann für jeden in seinem Bett. Zu müde waren wir und restlos befriedigt.
Es sollte nicht der letzte Sex mit dieser tollen Frau und Liebhaberin sein.
So kann es weitergehen! Sehr gute Geschichte die hervorragend geschrieben ist!!