Maren mit dem Nachbarn in Aktion erwischt und die Nacht mit einem Ex-Lover

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2003 – Der Tag, an dem ich zu früh kam.
Der Umzug war anstrengend gewesen.
Vom tiefsten Dorf in die Stadt – raus aus dem Mief, rein ins echte Leben.
Dritte Etage, rechte Seite. Ein schmales Treppenhaus, der Putz bröckelte in den Ecken, aber der Balkon war sonnig und das Wohnzimmer roch nach Neuanfang.
Neben uns, gleich gegenüber:
Ein DJ. Anfang dreißig, muskulös, schwarz, Ghanaer , schmal geschnittene Jeans, große Boxen, immer mit Kopfhörern unterwegs.
Er grüßte höflich, aber sah Maren immer einen Tick zu lange an.
Ich hatte es bemerkt.
Und sie auch.
Natürlich.
Damals war Maren 27.
Ihre Haare noch länger, dunkler, ihr Körper weich, schwer, verführerisch – diese Kurven, dieser Gang, dieser Po, der jedes Mal in der engen Jeans einen eigenen Rhythmus zu leben schien.
Sie trug gern enge Oberteile ohne BH, wenn sie in der Wohnung war. Und ich wusste: Sie fühlte sich gesehen.
Vielleicht auch zu sehr.
Aber ich vertraute ihr.
Bis zu diesem einen Mittag.

Ich

hatte früher Feierabend.
Zwei Stunden früher.
Sie wusste nichts davon.
Ich stieg die Treppe hoch.
Und hörte es sofort.
Bass.
Dumpf. Hart. Schmutzig.
Ein Beat, der durch den Beton kroch.
Gangster Rap. Laut.
Ein Loop aus tiefen Drums, zischenden Hi-Hats, flirrenden Synths.
Und dann –
Stöhnen.
Nicht im Lied.
Echt.
Ich blieb auf dem Treppenabsatz stehen.
Mein Puls raste.
Meine Schlüssel in der Hand.
Dann:
Noch ein Stöhnen.
Lauter.
klatschende Haut, Eine Stimme.
Maren!
Ich ging zur Tür des DJs.
Sie stand einen Spalt offen.
Nur einen Zentimeter.
Aber genug.
Genug, um einen Blick zu werfen.
Genug, um alles zu sehen.

Das Wohnzimmer war in Dämmerlicht getaucht.
Die Vorhänge halb zu.
Der Bass vibrierte durch den Boden.
Und mittendrin:
Maren.
Nackt.
Über den Couchtisch gebeugt.
Der DJ stand hinter ihr.
Hemd offen, Hose halb herunter.
Sein schwarzer Körper glänzte vom Schweiß.
Und er nahm sie.
Hart.
Tief.
Rücksichtslos.
Maren stöhnte.
Ihre Hände an den Tisch gekrallt.
Ihre Brüste schwangen bei jedem Stoß.
Ihre Hüften prallten zurück – sie bewegte sich mit ihm, nicht gegen ihn. Ihr üppigen Pobacken wackelten rhythmisch.
„So… jaa… mach weiter… du fickst mich so geil…“
Ihre Stimme war nicht mehr die, die ich kannte.
Sie war tiefer. Heiser. Dreckig.
Er packte sie an den Hüften, zog sie zurück auf seinen Schaft.
Klatsch.
Klatsch.
Klatsch.
Ihr glänzender voller Po wackelte unter der Wucht.
Ein Anblick, der mir das Hirn zerriss.
Ich stand da.
Im Flur.
Kein Schritt vor, keiner zurück.
Nur mein Glied, steinhart.
Herz rasend.
Mund trocken.
„Sag, wem du gehörst“, knurrte er.
„Ich… ich gehöre deinem Riesen-Schwanz! Mach mich fertig!“
Dann hob er sie an – trotz ihrer knapp 90 kg, mit beiden Armen – und legte sie rücklings aufs Sofa.
Ihre Beine hingen herunter.
Ihre drallen Schenkel weit gespreizt.
Er glitt wieder in sie.
 langer Schwanz, glänzend von ihrem Saft. Langsam.
Dann schneller.
Ihre Möse schmatzte feucht.
Ihre Hände pressten sich in die Kissen.
Sie biss sich auf die Lippe.
„Oh Gott, ich spüre alles… du bist so gross und hart… spreng mich…“
Er spuckte laut auf ihre Brüste. Rieb es mit der Handfläche ein.
Dann packte er sie an der Kehle.
„Du bist so verdammt geil, Maren… ich spritz gleich…“
„Tu’s! In mich! Oder überall! Ich will’s sehen!“
Er zog ihn raus.
Pumpte hart.
Ein letzter Schlag mit der Hand auf ihren Arsch.
Und dann –
sein Höhepunkt.
Ein Stöhnen, tief laut und animalisch.
 Ein dicker, weisser Strahl über Marens Bauch.
Dann einer über ihre Brust.
Dann noch einer – auf ihren Hals, bis zum Mund.
Sie leckte sich die Lippen.
Grinste.
„Nicht schlecht für den Mittag, hm?“
Er fiel neben sie.
Die schweren Beats der Rap-Musik lief weiter.
Der Beat schob sich durch die Wände.
Ich stand noch immer da.
Starr.
Verloren.
 Fassungslos.
Ich sah, wie Maren aufstand.
Sich den Schweiß von der Stirn wischte.
Sich streckte – der Spermafilm glänzte auf ihrem Bauch.
Dann zog sie sich ihr Shirt über. Ohne Slip. Ohne BH.
Griff nach ihrer Tasche.
Sie verließ die Wohnung.
Langsam.
Unbeeindruckt.
Ich war schneller zurück in unserer Wohnung.
Tür zu.
Küche.
Sitzend.
Starrend.
Fünf Minuten später kam sie rein.
Tat, als wäre nichts gewesen.
Stellte sich ans Waschbecken.
„Schatz? Du bist schon da?“
Ich drehte mich zu ihr.
Langsam.
Und nickte.
Sie sah mich an.
Dann dieses winzige, schiefe Grinsen.
Sie wusste.
Ich wusste.
Und keiner sagte etwas.
Nicht an diesem Tag.
Nicht in dieser Woche.
Aber jedes Mal, wenn der Bass vom Nachbarn durch die Wand vibrierte…
…wusste ich, was er noch gespürt hatte.
Tiefer als Musik. Er hat Maren gefickt, animalisch, hart und taublos. Daran musste ich immer denken, wenn er uns über den Weg lief. Soweit ich weiss, war das eine einmalige Sache. Nur einmal sprachen wir darüber und Maren sagte : “Ich wusste, dass du es siehst…ich wollte, dass du es siehst. Damit du am Ende siehst, wohin ich gehöre…zu Dir!”

Die Nacht der Wiederkehr – Maren & ich, 2004“
Es war ein warmer Spätsommerabend im August 2004, als Maren und ich der Einladung zu einer privaten Sexparty in einem Loft am Rande der Stadt folgten. Die Einladung war diskret per Brief eingetroffen, kein Absender – nur ein schlichtes Kärtchen mit der Adresse, dem Datum und einem Satz:
„Nur wer sich öffnet, wird erfüllt.“
Maren war damals Anfang 29 – reif, selbstbewusst, mit dieser schwer zu beschreibenden Ausstrahlung zwischen Erotik und Geheimnis. Ihr langes, dunkles Haar fiel offen über ihre Schultern, und in dem schimmernden, schwarzen Kleid, das mehr versprach als es verdeckte, sah sie einfach… verboten aus.
Ich war stolz, mit ihr dort aufzutauchen.
Und gleichzeitig… etwas nervös.
Die Party fand in einem umgebauten Atelier statt. Gedämpftes Licht, überall rote und goldene Stoffe, Kerzen, Loungemusik, nackte und halbnackte Körper, die sich bereits auf weichen Polstern räkelten oder miteinander beschäftigten. Es roch nach Wein, Vanille und erregtem Schweiß.
Wir wurden freundlich empfangen, mit einem Glas Champagner in der Hand. Maren nahm meine, drückte sie sanft. „Lass dich treiben“, hauchte sie mir zu.
Dann, kaum fünf Schritte weiter – erstarrte sie.
Ein Mann war gerade aus einem Nebenraum getreten. Ende 30, Groß, gebräunt, markantes Kinn, Glatze, ein leicht zynisches Lächeln auf den Lippen. In seiner Hand ein Weinglas, sein Hemd geöffnet, darunter eine haarige, kräftige Brust.
Er sah direkt zu uns.
Sein Blick blieb an Maren hängen.
Und dann… dieser Ausdruck des Erkennens. Und bei ihr ebenso.
„Oh Gott… er… das ist Henrik.“
„Wer ist Henrik?“ fragte ich leise.
Sie beugte sich zu mir.
„Vor Jahren… wir hatten eine Affäre. Heiß. Wild.Kurz. Wir hatten eine Menge Spass.“
Henrik kam näher, langsam.
„Maren“, sagte er und grinste breit. „Du bist noch schöner geworden.“
Sie lächelte, beinahe verlegen. Ich spürte, wie sie nervös an meiner Hand zupfte.
Ich war überrascht, eifersüchtig – und gleichzeitig… merkwürdig erregt.
„Und wer ist das hier?“, fragte er, sah mich an.
„Mein Ehemann“, sagte sie ruhig. „Und offen.“
Er hob das Glas. „Dann willkommen.“
Eine Stunde später lagen wir auf einem runden Bett mit goldenen Kissen, das in einem halb abgetrennten Bereich stand. Um uns herum murmelte es, leises Stöhnen, schmatzen, leuchtende Haut, ineinander verschlungene Körper.
Maren hatte sich langsam entblößt – das Kleid rutschte über ihre Hüften, ihre großen Brüste lagen nackt im Kerzenschein. Ich küsste sie, schmeckte ihren Hals, ihre Haut. Sie keuchte, drückte sich gegen mich.
Und dann…
Henrik trat dazu.
Nackt.
Sein Körper war kräftig, männlich, sein Schwanz bereits halb steif, groß.
Er sagte nichts. Wartete nur.
Maren sah zu mir.
„Darf ich?“, hauchte sie.
Ich nickte.
Ein wenig zögerlich.
Und doch mit pochendem Herzen.
Sie ließ sich auf den Rücken sinken. Ich kniete neben ihr, streichelte ihre Brust, während Henrik sich zwischen ihre Schenkel schob. Sie spreizte sie willig, aufgeregt.
Dann nahm er sie – langsam, fordernd, mit einer Selbstverständlichkeit, die zeigte, dass er ihren Körper kannte.
Maren war sofort völlig drin. Ihre Fingernägel krallten sich in die Laken, sie packte mich fest und zitternd am Arm, ihre Hüften bewegten sich rhythmisch, gierig, während er sie mit langsamen, tiefen Stößen füllte.
Ich saß daneben, mein Schwanz hart, mein Herz hämmernd – und sah zu, wie meine Frau von einem anderen genommen wurde. Und sie… stöhnte. Seufzte.
Sie flüsterte Dinge, die ich von ihr nie gehört hatte.
„Ja… so… nimm mich… du weißt, wie…“
Ihre Stimme war roh, rau, wollüstig.
Henrik beugte sich vor, küsste sie, biss sie sanft in die Brustwarzen. Ich sah ihren Rücken sich wölben, wie sie sich ihm entgegenwarf. Ihre Lust war so pur, so ehrlich – es war keine Show. Es war Vergangenheit, Leidenschaft… und Gegenwart zugleich.
Dann drehte sie sich um, ließ sich von hinten nehmen. Henrik packte sie an den Hüften, stieß fester zu. Ich sah, wie ihr Po wackelte, wie ihre Haare auf- und abschwangen, wie ihr Gesicht halb in ein Kissen gepresst wurde – und dennoch leise, fast schamlos lüsterne Laute entwich.
Ich trat näher, bot ihr meinen harten Schwanz an.
Sie nahm ihn sofort in den Mund – gierig, leidenschaftlich, wie in Trance.
Ihre Lippen umspielten mich, während sie gleichzeitig genommen wurde.
Der Anblick… war zu viel.
Henrik stöhnte laut, wurde schneller.
Maren schrie fast, zwischen meinen Beinen.
Dann bebte ihr ganzer Körper, sie spritzte ab – wild, ungehemmt, Muschi furzend, schamlos.
Ich fühlte, wie sie zitterte, wie ihr Mund mich nicht mehr ganz halten konnte.
Kurz darauf zog Henrik sich zurück, wichste sich mit drei satten Schüssen über ihren Rücken – ein heißer, weißer Schwall landete auf ihrer Haut, glitzerte im Kerzenlicht.
Ich kam in ihrem Mund – tief, stoßweise, ihre Zunge umspielte mich bis zum letzten Tropfen.
Dann lagen wir da.
Verknotet. Verschwitzt. Lachend.
Henrik reichte uns Wein.
Maren strich sich das Haar zurück, sah mich an – mit roten Wangen, glänzenden Augen.
„Danke“, flüsterte sie. „Dass du mich nochmal erleben lässt, wie ich früher war.“
Ich küsste sie.
Und wusste:
Diese Nacht würden wir nie vergessen.

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Crazy Joker 68
Erfahren
4 Monate vor

Super geil geschrieben, als ob ich neben euch gesessen wäre und den Spaß genossen hab.

seide2999
Seide 99
Gast
7 Monate vor

wohhh super geile Geschichte und hammerhart geschrieben.
ja, wenn die Muschi einer Frau geöffnet ist, da hilft kein pudern, da helfen nur kräfitge und ausdauernde Schwänze.

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